Die Luzerner Polizei hat die Ursache eines Kellerbrandes in der Silvesternacht in Reussbühl aufgeklärt. Das Feuer wurde von einem Feuerwerkskörper entzündet. Ein Verantwortlicher wurde angezeigt.
Am 1. Januar 2022 brannte es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses am Ruopigenring in Reussbühl. Die Bewohner mussten aus Sicherheitsgründen vorübergehend aus dem Gebäude evakuiert werden. Eine Person musste vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle in das Spital gebracht werden. Im Einsatz stand die Feuerwehr der Stadt Luzern.
Am Sonntagmorgen ist es zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein Mitfahrer wurde leicht verletzt. Einer der Unfallbeteiligten stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.
Die Streifkollision ereignete sich am Sonntagmorgen (16. Januar 2022), um 04:15 Uhr, auf der Sinserstrasse, zwischen den Einmündungen der Untermühle- und Dorfstrasse. Bei den Unfallbeteiligten handelt es sich um eine 44-jährige Frau sowie einen 21-jährigen Mann.
Am Wochenende ereigneten sich im Kanton Luzern mehrere Selbstunfälle. In einigen Fällen waren die Lenker der Fahrzeuge alkoholisiert.
Am Freitag (14. Januar 2022), kurz vor 20.30 Uhr, kam es zu einem Selbstunfall zwischen Buttisholz und Nottwil. Auf der Oberarigstrasse verlor eine alkoholisierte Lenkerin die Herrschaft über ihr Auto und prallte gegen eine Scheune. Die 47-jährige Frau und ihr Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Ein Atemlufttest ergab bei der Lenkerin einen Wert von 0.59mg/l (1.18 Promille). Der Gesamtsachschaden liegt bei rund 40'000 Franken. Die Luzerner Polizei hat der Lenkerin den Führerausweis abgenommen (siehe Titelbild).
Am Freitag, 14. Januar 2022, um circa 10.45 Uhr, war eine Frau mit einem drei Monate alten Baby in einem Kinderwagen auf dem Reussdamm in Seedorf am Spazieren. Gemäss den ersten Ermittlungen stellte sie den Kinderwagen im Bereich Wyerallmend kurz ab.
Anschliessend rollte der Kinderwagen unbeobachtet vom Damm in die Reuss. Dort wurde das Kleinkind durch das Wasser aus dem umgekippten Kinderwagen befördert und von der Strömung mitgetragen.
In San Vittore hat sich am Sonntag ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Ein Mann wurde dabei leicht verletzt.
Der 65-Jährige fuhr gegen 15.15 Uhr auf der Alpstrasse in Richtung Monti di Giova, um mit seinem Hund spazieren zu gehen, als er mit der linken Front seines Fahrzeugs gegen eine Mauer am Strassenrand prallte.
Was Marion und die anderen Aspiranten alles erleben und lernen, können wir hier natürlich nicht 1:1 wiedergeben, aber ein paar Eindrücke teilt sie mit uns:
"Voller Neugier und Nervosität startete ich mit ca. 90 Aspiranten/-innen anfangs Oktober in der Polizeischule Ostschweiz.
Bei dieser Übung ging es nicht darum tolle Bilder zu schiessen.
Die angehenden Berufsfeuerwehrleute lernten verschiedene Möglichkeiten kennen, wie man einen Schadenplatz beleuchtet.
Die Nachfrage nach Motoparkplätzen im Gebiet Altstadt ist hoch.
Um das Dauerparkieren zu minimieren und mehr Parkverfügbarkeit zu schaffen, wird in einem Pilotprojekt getestet, wie die Gebührenpflicht Einfluss nimmt.
Am Sonntag (16.01.2022), in der Zeit zwischen 15:30 und 17:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Wildhaus an der Hauptstrasse Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Sechs Autofahrer waren mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. In einem Fall wurde der Führerausweis abgenommen.
Am Sonntag, 16.01.2022, kurz vor 19 Uhr, kam es in Mollis zu einem Verkehrsunfall.
Der 83-jährige Lenker eines Personenwagens war in Mollis auf der Kanalstrasse in nördlicher Richtung unterwegs. An der Kreuzung zur Bahnhofstrasse beabsichtigte er, nach links in Richtung Näfels abzubiegen.
Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Firma HBS Energie meldete ein kleines Kätzchen, welches in einem Schnitzelbunker eingesperrt war.
Mit einer Leiter konnten wir die junge Katzendame aus ihrer misslichen Lage befreien und in die Freiheit entlassen.
Aus noch ungeklärten Gründen brannte am Sonntagabend in Märwil ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Eine Passantin bemerkte kurz nach 20.45 Uhr, dass bei einem Mehrfamilienhaus am "Unterer Berg" ein Brand ausgebrochen sei und schlug Alarm.
In der Nacht auf Sonntag ist es in Grüsch zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Skifahrer ist über eine Felswand abgestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Der 23-jährige Mann befand sich an einem Vereinsskitag in Grüsch Danusa. Zusammen mit einem Kollegen fuhr er gegen 22.30 Uhr von der Mittelstation Cavadura ins Tal. Die beiden fuhren über freies Gelände talwärts und gerieten in steiles bewaldetes Gebiet.
Ein 22-jähriger Lenker geriet in Gais auf der Höhe Strahlholz 561 infolge eines Sekundenschlafes von der Fahrbahn ab und kam auf dem Gleis der Appenzeller Bahnen zum Stillstand.
Am Samstag kurz nach 04:00 Uhr fuhr ein PW-Lenker mit seinem Fahrzeug von Gais in Richtung Bühler. Infolge eines Sekundenschlafes kam er über den Fahrbahnrand hinaus und kollidierte mit einem Röhrenhag.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmittag (16.01.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Verkehrsteilnehmende wegen Fahrunfähigkeit oder Fahren in angetrunkenem Zustand zur Anzeige gebracht. Vier Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
In Rapperswil-Jona wurde am Freitagabend, um 22:10 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle ein 28-jähriger Autofahrer angehalten. Die durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen positiven Wert an. Dem Mann wurde die Weiterfahrt für acht Stunden untersagt.
Am Sonntag (16.01.2022), kurz nach 8 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 bei der Ausfahrt Flums zu einem Selbstunfall gekommen, wobei sich das Auto mehrmals überschlagen hat. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt.
Eine 20-jährige Frau fuhr mit ihrer 17-jährigen Beifahrerin auf der Autobahn A3 von Sargans Richtung Flums. Bei der Ausfahrt geriet sie mit ihrem Auto in der Rechtskurve zu weit nach links und kollidierte mit der Leitplanke.
Am Sonntagnachmittag (16.01.2022), kurz nach 14.00 Uhr ist es im Kreisel Chur Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Der 71-jährige Autolenker fuhr von Landquart herkommend über die A13 in Richtung Süden. Bei der Ausfahrt Chur Süd verliess er die Autobahn und bog in falscher Fahrtrichtung in den Kreisel ein.
Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der Autostrasse A8 in Sarnen eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Zwei Personen wurden verletzt.
Am Sonntagnachmittag, 16. Januar, ereignete sich um 15:10 Uhr auf der Autostrasse A8 in Sarnen in Fahrtrichtung Luzern eine Auffahrkollision. Ein Personenwagen fuhr auf einen Stau auf. Bei dem Unfall verletzte sich der 89-jährige Unfallverursacher sowie seine gleichaltrige Beifahrerin.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Sonntagmorgen (16.01.2022) auf der Autobahn A1H stadtauswärts eine verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrolle durchgeführt. Sieben Fahrzeugführer ist die Weierfahrt aufgrund einer zu hohen Atemalkoholkonzentration untersagt worden. Elf weitere hat die Polizei auf dem übrigen Kantonsgebiet gestoppt.
Bei einer Kontrolle auf dem Autobahnteilstück A1H kontrollierte die Kantonspolizei Zürich rund 60 Fahrzeuge und deren Insassen. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenkenden. Die Atemlufttests dreier Fahrzeuglenkenden im Alter von 22, 23 und 26 Jahren zeigten eine qualifizierte Atemalkoholkonzentration. Ihnen wurden die Führerausweise vor Ort abgenommen. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Bei einem Scheunenbrand am Samstagabend (15.1.2022) in Winterthur Grüze und einem Brand eines Einfamilienhauses am Sonntagmorgen (16.1.2022) in Geroldswil ist an beiden Objekten hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Bei der Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto wurden am Sonntag in Klarsreuti zwei Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 75-jähriger Autofahrer war kurz nach 13 Uhr auf der Nebenstrasse von Klarsreuti in Richtung Hauptstrasse unterwegs.
Am Samstagvormittag ist in der Bahnhofsunterführung in Lyss ein Jugendlicher bedroht und bestohlen worden. Die Täterschaft entwendete das Portemonnaie. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 15. Januar 2022, nachträglich gemeldet, dass gleichentags in Lyss in der Bahnhofsunterführung ein Jugendlicher von zwei Unbekannten beraubt worden sei.
In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen. Ein Mann wurde dabei mit einem scharfen Gegenstand am Arm verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte am Samstagvormittag angehalten werden. Weitere Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse laufen.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 15. Januar 2022, kurz nach 00.45 Uhr die Meldung ein, dass es vor dem Westside, beim Gilberte-de- Courgenay-Platz, in Bern zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen gekommen und dabei eine Person verletzt worden sei.
Am Samstag, 15. Januar 2022, trafen sich in Oberwinterthur zahlreiche Autoposer. Die Polizei führte eine Kontrolle durch. Mehrere Fahrzeuge mussten beanstandet werden.
Am Samstagabend trafen sich auf einem Parkplatz bei der Holzwingertstrasse in Oberwinterthur zahlreiche sogenannte Autoposer. Nachdem von Anwohnenden mehrere Lärmklagen bei der Polizei eingegangen waren, führte die Stadtpolizei Winterthur gemeinsam mit Kantonspolizei Zürich zwischen 22.00 und 01.30 Uhr eine Kontrolle durch.
In einer Mehrfamilienhauswohnung an der Austrasse ist gestern Samstagabend ein Feuer ausgebrochen.
Eine der Bewohnerinnen befindet sich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Spital. Zwei weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden zur näheren Abklärung ebenfalls ins Spital verbracht.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es auf der Seeblickstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Der Fahrer begab sich nach dem Unfall nach Hause. Er war alkoholisiert.
Ein 51-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Seeblickstrasse Richtung Otmarstrasse. Dabei geriet er zu weit nach rechts und kollidierte mit einer am Strassenrand abgestellten Baumulde. Nach dem Unfall kam das Auto mitten auf der Strasse beschädigt zum Stillstand.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (15.01.2022), ist eine unbekannte Täterschaft an der Aachstrasse in eine Kinderkrippe eingebrochen. Sie stahl mehrere Wertgegenstände und flüchtete.
Die Täterschaft verschaffte sich bei einem Fenster gewaltsam Zutritt in das Gebäude an der Aachstrasse. Von dort aus begab sie sich in mehrere Räume und gelangte schliesslich zur Kinderkrippe.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 11:30 Uhr, ist es in Rapperswil-Jona an der Alten Jonastrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der Junge wurde dabei verletzt und musste durch die Rettung ins Spital gebracht werden.
Eine 64-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Alten Jonastrasse von Jona Richtung Feldbach. Zur selben Zeit überquerte ein 8-jähriger Junge den Fussgängerstreifen auf Höhe der Einmündung der Kreuzstrasse.
Am Samstag (15.01.2022), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Autobahn A3, zwischen der Verzweigung Sarganserland und der Autobahnausfahrt Mels, zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 62-jähriger Mann fuhr mit seinem schwarzen Mercedes auf der Autobahn A3 von Bad Ragaz Richtung Mels. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es zu Überholmanövern. Vor der Autobahnausfahrt Mels fuhr der 62-Jährige vom Überholstreifen auf den Normalstreifen.
Am Samstag (15.01.2022), um 19:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass in einem Einkaufszentrum an der Bahnhofstrasse eingebrochen werde. Die Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten einen Mann festnehmen.
Er wird beschuldigt, den Einbruch verübt zu haben.
Am Sonntag (16.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es in Rebstein auf der Rietstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein 31-jähriger Mann wurde dabei eher schwer verletzt.
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rietstrasse von Rebstein Richtung Kriessern. Auf Höhe des Restaurant Riethof geriet das Auto ins Schleudern und prallte gegen eine parkierte Strassenwalze.
Am gestrigen Samstagabend wurden nach einem Einbruch in ein Bauernhaus in Schöftland erneut zwei Einbrecher verhaftet.
Der Bewohner des Bauernhauses erhielt während Stallarbeiten am Samstagabend, 16.01.2022 auf seinem Handy einen Alarm.
Am Samstagmittag (15.01.2022) beschädigte ein Mann eine Ladeneingangstür. Die herbeigerufenen Polizistinnen und Polizisten wurden durch den Mann beschimpft.
Er war so unkooperativ, dass er in Handfesseln gelegt und mit auf den Polizeiposten musste, wo schliesslich der polizeiliche Gewahrsam sowie eine anschliessende Wegweisung für 30 Tage verfügt wurden. Zudem muss der Mann wegen Beschimpfung und Sachbeschädigung mit einer Anzeige rechnen.
Am Sonntagmorgen (16.01.2022) um 03:45 Uhr ist es im Kreisel Kasernen-/Rätusstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Verletzt wurde niemand.
Ein 24-jähriger Lernfahrer fuhr begleitet auf der Kasernenstrasse stadtauswärts. Im Kreisel Kasernen-/Rätusstrasse verlor er die Beherrschung über sein Fahrzeug. Anschliessend kollidierte er rechtseitig mit einer Hecke und kam beim anschliessenden Brunnen zum Stillstand.
Am Samstagnachmittag, 15. Januar 2022, kurz vor 16.00 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus am Juchweg in Diegten BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden dabei keine verletzt. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.
Die entsprechende Meldung, wonach es in einem Einfamilienhaus am Juchweg zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Samstagnachmittag, um 16.04 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am späten Samstagabend in Affeltrangen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 43-jährige Autofahrer kurz nach 23 Uhr auf der Wilerstrasse von Amlikon in Richtung Affeltrangen unterwegs.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 8 Uhr, bemerkte eine Passantin im Mollenwald eine komplett abgebrannte Hütte. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine Passantin meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass im Mollenwald, unmittelbar neben bei einer Feuerstelle, die Hofjüngerhütte mitsamt einer Scheiterbeige abgebrannt sei. Die örtliche Feuerwehr musste die letzten Glutnester löschen.
Am Freitag (14.01.2022), um 10 Uhr, ist es im Schwanenkreisel zu zwei Unfällen mit einem Sattelschlepper und zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand, die Polizei sucht Zeugen.
Ein 55-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto im Schwanenkreisel und wollte in die Zürcherstrasse abbiegen. Wegen eines Fussgängers musste er sein Auto noch halb im Kreisverkehr stehend anhalten. Zeitgleich fuhr ein 49-jähiger Mann mit seinem Sattelschlepper am Auto des 55-Jährigen vorbei.
Am Freitagnachmittag (14.01.2022) haben falsche Polizisten in der Stadt Schaffhausen mittels Telefonbetrug 26'000.- Franken erbeutet. Die Schaffhauser Polizei hat diesbezüglich ihre Ermittlungen aufgenommen. Sie rät zur Vorsicht und bittet die Bevölkerung, insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Eine in der Stadt Schaffhausen wohnhafte Frau erhielt am Freitag (14.01.2022) einen Telefonanruf eines angeblichen Polizisten.
Am Samstagnachmittag (15.02.2022) fand in Schaffhausen eine Demonstration von Gegnern der Corona-Massnahmen statt zu welcher im Vorfeld über soziale Netzwerke aufgerufen wurde.
Rund 200 Personen sowie eine Trychler-Gruppierung nahmen an dieser teil. Die Demonstration verlief insgesamt friedlich. Die Schaffhauser Polizei kontrollierte mehrere Dutzend Personen und sprach einzelne Wegweisungen aus.
In Grindelwald hat sich am Freitagabend ein Selbstunfall ereignet. Der Autofahrer wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er am Samstag verstarb. Ein medizinisches Problem steht im Vordergrund.
Am Freitag, 14. Januar 2022, kurz nach 18.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Grindelwald auf der Grundstrasse ein Verkehrsunfall ereignet habe.
Am Freitagvormittag hat sich in Samnaun ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Bergbahnangestellter wurde dabei schwer am Kopf verletzt.
Der 32-jährige Mann war gemeinsam mit einem Arbeitskollegen auf einer Stütze der Luftseilbahn Samnaun Ravaisch zum Alp Trida Sattel mit Servicearbeiten beschäftigt. Als eine Gondel kurz vor 10.30 Uhr die Stütze passierte, wurde der Arbeiter gegen eine Metallstange geschleudert und blieb verletzt auf der Plattform liegen.
Am Freitagabend, 14.01.2022 ist gegen 20:00 Uhr in einem Kellerraum eines Restaurants auf Trübsee im Titlisgebiet ein Brand ausgebrochen. Personen wurden dabei keine verletzt.
Als zwei Bewohner des Hauses bemerkten, dass der Strom ausgefallen ist, hat einer der Männer Nachschau gehalten. Dabei bemerkte er Rauch, welcher aus den unteren Geschossen drang, sowie einen Brandausbruch in einem Lagerraum im Keller.
In der Zeit zwischen Donnerstag und Freitagnachmittag (14.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Eggwies eingebrochen. Sie öffnete gewaltsam die Sitzplatztür und betrat das Haus.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl Wertgegenstände von zurzeit noch unbekanntem Gesamtwert und flüchtete durch die Eingangstür in unbekannte Richtung.
Am Freitag (14.01.2022), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 17 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung am Schülerweg eingebrochen. Sie brach gewaltsam die Eingangstür auf und betrat die Wohnung.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, brach einen Kleintresor auf und stahl Wertgegenstände in noch unbekannter Höhe. Im Anschluss flüchtete die Täterschaft in unbekannte Richtung.
In der Zeit zwischen Dienstag und Freitagabend (14.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Wildbergstrasse eingebrochen. Sie öffnete gewaltsam die Sitzplatztür und betrat das Haus.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl Wertgegenstände von zurzeit noch unbekanntem Gesamtwert und flüchtete in unbekannte Richtung.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.