Verkehrsunfall in Filzbach
Am Samstag, 27.11.2021, ca. 16.10 Uhr, ereignete sich auf der Kerenzerbergstrasse in Filzbach ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Ein 26-jähriger Fahrzeuglenker fuhr von Mollis Richtung Filzbach.
Ein alkoholisierter Mann ist auf der Autobahn von einem Auto erfasst worden. Der Jugendliche hatte offensichtlich Schutzengel und wurde nur leicht verletzt.
In der Nacht auf Sonntag (28. November 2021), um 02:30 Uhr, ist ein junger Mann auf der Autobahn A14 von einem Auto angefahren worden. Zum Unfall kam es, weil der stark alkoholisierte 16-Jährige die Autobahn zwischen Baar und der Ausfahrt Cham/Steinhausen zu Fuss überquerte, um nach Hause zu kommen.
Mit einer sichtbehindernden Ladung ist ein Autolenker bei der Einfahrt auf die Autobahn gestoppt worden. Er wird angezeigt.
Eine Patrouille hat am Samstagnachmittag (27. November 2021), kurz nach 15:00 Uhr, einen Autolenker in der Autobahneinfahrt Cham, Fahrtrichtung Luzern/Zürich, wegen sichthemmender Ladung angehalten und kontrolliert.
Rund ums Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel kam es am Sonntag zu diversen Ausschreitungen. Basler Chaoten beschädigten dabei ein Polizeifahrzeug. Ausserdem kam es am Rathausquai zu einer Massenschlägerei. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Sonntag, 28. November 2021, fand in der Stadt Luzern das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel statt. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Stadion griffen einige Basler Chaoten mit Steinen ein Fahrzeug der Luzerner Polizei an, in dem sich mehrere Polizistinnen und Polizisten befanden. Zwei Scheiben gingen dabei zu Bruch. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. November 2021, ist es in Wald zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Lenker entfernte von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später angehalten werden.
Kurz nach 6.00 Uhr fuhr ein 22-jähriger Mann mit einem mit Sommerpneu ausgerüsteten Personenwagen von Wald in Richtung Trogen.
Der seit Samstag, 27. November 2021, in Wassen vermisste Mann konnte heute Sonntagnachmittag wohlbehalten angetroffen werden.
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes werden keine weiteren Auskünfte erteilt.
Nach einem Tauchgang klagte ein Mann über Unwohlsein. Der aufgebotene Rettungshelikopter überflog ihn ins Spital.
Der Tauchunfall ereignete sich am Sonntag (28. November 2021), gegen 13:30 Uhr, beim Tauchplatz Grafstatt in Walchwil. Ein 21-jähriger Mann war auf einem Tauchgang in rund 30 Metern Tiefe. Nach dem Auftauchen fühlte er sich unwohl und zeigte Anzeichen einer Dekompressionskrankheit.
Am Sonntagmittag brannte es in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohnenden von mehreren Häusern mussten evakuiert werden. Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Sonntagmittag meldete ein Anwohner starke Rauchentwicklung aus dem Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Bibenlosstrasse in Bremgarten. Umgehend wurden die Feuerwehr sowie die Polizei vor Ort aufgeboten.
Bei einem Unfall mit einem landwirtschaftlichen Gefährt sind am frühen Sonntagmorgen (28.11.2021) in Feuerthalen zwei Personen schwer verletzt sowie vier weitere Personen leicht verletzt worden.
Gegen 2 Uhr lenkte ein 20-jähriger Mann einen landwirtschaftlichen Motoreinachser mit Anhänger auf der steilen Waldstrasse (Stadtweg) talwärts Richtung Fussballplatz „Pflumenäcker“. Auf dem Gefährt befanden sich ein 57-jähriger Beifahrer sowie auf dem Anhänger sechs weitere Personen im Alter zwischen 26 und 51 Jahren.
In Arbon musste am Sonntagmittag ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 12 Uhr auf der Landquartstrasse einen Autofahrer.
In der Nacht auf Sonntag hat die Polizei in Grenchen einen 16-Jährigen angehalten und vorläufig festgenommen. Vorausgegangen war die Meldung über einen Einschleichdiebstahl.
Am Sonntag, 28. November 2021, kurz nach 0.30 Uhr, hat der Bewohner eines Einfamilienhauses in Grenchen einen Dieb im Gebäude bemerkt. Die Täterschaft flüchtete daraufhin mit Deliktgut, der Bewohner rief die Polizei.
In der Nacht auf Sonntag durchfuhr ein Auto auf der Umfahrungsstrasse in Wangen bei Olten den Innenplatz einer Kreisverkehrsanlage und landete im gegenüberliegenden Wiesland. Der Lenker wurde leicht verletzt und vorläufig festgenommen.
Am Sonntag, 28. November 2021, gegen 3 Uhr, ereignete sich auf der Umfahrungsstrasse in Wangen bei Olten ein Verkehrsunfall. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der 27-jährige Autolenker in Richtung Olten und in einer Kreisverkehrsanlage aus noch zu klärenden Gründen geradeaus über den dortigen Innenplatz. In der Folge schlug sein Auto auf der gegenüberliegenden Seite auf der Strasse auf, fuhr eine Böschung hinunter und durchbrach einen Zaun. Im Wiesland kam der Personenwagen zum Stillstand.
Zwischen Holderbank und Balsthal ist am Samstag ein Auto von der Strasse abgekommen und im Bachbett gelandet. Der Lenker blieb unverletzt.
Am Samstag, 27. November 2021, gegen 14.10 Uhr, fuhr der Lenker eines silbernen Autos auf der Hauptstrasse von Holderbank in Richtung Balsthal und verlor bei einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Samstag, 27. November 2021, ist es in Schwellbrunn zu einem Selbstunfall eines Personenwagens mit Anhänger gekommen. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Kurz vor 16.00 Uhr lenkte ein 40-jähriger Mann seinen Personenwagen, an welchem ein Sachentransportanhänger angebracht war, von Schwellbrunn herkommend in Richtung Waldstatt.
Im Neuhoftunnel geriet ein Automobilist auf die Gegenfahrbahn und kollidierte folglich mit der Tunnelwand. Die Beifahrerin sowie ein Kleinkind wurden mit der Ambulanz ins Spital überführt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Der Führerausweis wurde dem Fahrzeuglenker vor Ort abgenommen.
Am Samstagabend, kurz vor 21 Uhr, fuhr ein 41-jähriger PW-Lenker von Hendschiken kommend in den Neuhoftunnel in Lenzburg. In der Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort folglich mit der Tunnelwand. Umgehend wurde die Polizei vor Ort aufgeboten.
Am Samstag (27.11.2021), zwischen 2 Uhr und 6:50 Uhr, ist am Bahnhofplatz ein Selecta-Automat beschädigt worden.
Mutmasslich entnahm die unbekannte Täterschaft daraus Esswaren von zurzeit noch unbekanntem Wert und flüchtete in unbekannte Richtung.
Am Samstag (27.11.2021), um 7:45 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 50-jähriger Autofahrer war alkoholisiert unterwegs. Der entstandene Sachschäden beträgt mehrere tausend Franken.
Der 50-Jährige war mit seinem Auto von Buchs nach Grabs unterwegs. Bei der Liegenschaft Nummer 25 kam er kontinuierlich nach links auf die Gegenfahrbahn.
Am Samstag (27.11.2021), kurz vor 14 Uhr, ist ein 62-jähriger Mann mit seinem Auto an der Flawilerstrasse mutmasslich aufgrund eines medizinischen Problems verunfallt.
Er wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Samstag (27.11.2021), um 11:20 Uhr, ist eine 22-jährige Frau während Holzarbeiten an der Hofstrasse durch eine Motorsäge verletzt worden.
Sie wurde von der Rettung ins Spital geflogen.
Am Samstag (27.11.2021), kurz nach 10:30 Uhr, ist es in einer Scheune zu einem tragischen Unfall gekommen.
Ein 10-jähriges Mädchen stürzte vom Heuboden und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Rega flog das Kind ins Spital.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) ist ein parkiertes Auto im Städtchen von einem unbekannten Lieferwagen beschädigt worden.
Der unbekannte Fahrer des Lieferwagen entfernte sich von der Örtlichkeit ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstag, 27. November 2021, war eine 19-jährige Frau mit weiteren Personen in Erstfeld, im Gebiet Bockiberg, mit Forstarbeiten beschäftigt.
Gegen 15.15 Uhr wurde ein Stammstück mit einer Seilwinde zu einem Holzerseil hochgezogen. Dabei schwenke das Stammstück aus und traf die Frau an ihren Beinen.
Am Samstagabend (27.11.2021) hat sich in Neuhausen am Rheinfall ein Alleinunfall ereignet, wobei der Fahrzeuglenker von der Strasse abkam, einen Kandelaber touchierte und mit einem Wohnhaus kollidierte. Eine Person verletze sich dabei erheblich, eine Zweite schwer. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am späten Samstagabend (27.11.2021), kurz nach 23:00 Uhr, hat sich an der Langrietstrasse in Neuhausen am Rheinfall ein Alleinunfall ereignet. Ein 20-Jähriger Mann fuhr von Neuhausen herkommend in Richtung Sportplatz.
Nach dem Sturz von einem Balkon in Arbon musste in der Nacht zum Sonntag eine Frau mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte kurz vor 2 Uhr eine 34-jährige Frau von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Kornfeldstrasse auf die Wiese.
Am Samstagnachmittag (27.11.2021) fuhr ein 60-jähriger Mann und seine 50-jährige Frau mit dem Auto auf der Gaiserstrasse von Appenzell in Richtung Meistersrüte.
Bei der Verzweigung zur Lauftenstrasse, beabsichtigte das vor ihnen fahrende Fahrzeug links abzubiegen und musste wegen dem Gegenverkehr anhalten. Ebenso musste der 60-jährige Fahrzeuglenker sein Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach Mitternacht auf dem Langweg einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend (27.11.2021) in Weisslingen zwei Personen verletzt worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Weisslingerstrasse Richtung Weisslingen. Zum selben Zeitpunkt war eine 35-jährige Automobilistin Richtung Kollbrunn unterwegs. Gemäss ersten Erkenntnissen geriet der Lenker des Personenwagens aus zurzeit nicht bekannten Gründen, kurz vor der dem Ortsteil Weissenthal, auf die Gegenfahrbahn, worauf es zur Frontalkollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam.
Bei einem Tauchgang ist eine Frau in Schwierigkeiten geraten und verletzt worden.
Der Tauchunfall ereignete sich am Samstag (27. November 2021), um 11:15 Uhr, beim Tauchplatz Rossblatten in Walchwil.
Am Samstag, 27. November 2021, verunfallte ein Personenwagen in Muotathal. Dabei wurden eine Person tödlich und zwei erheblich verletzt.
Die Kantonspolizei Schwyz hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Am Samstag, dem 27.11.2021, um ca. 06:45, kam es bei der Klybeckstrasse 141 zu einem Verkehrsunfall.
Dabei streifte ein dunkelfabener Personenwagen, beim Überhölen mit seiner rechten Seite, eine Fahrradfahrerin, welche sich dabei verletzt. Ohne sich um die Verletzte zu kümmern verliess der Personenwagen die Unfallstelle und beging somit Führerflucht.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in Pieterlen ein Selbstunfall. Der Autolenker wurde schwer verletzt und mittels Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 27. November 2021, kurz nach 1.15 Uhr informiert, dass sich in Pieterlen auf der Bielstrasse auf der Höhe der Tankstelle ausserhalb des Dorfes in Richtung Biel, ein Selbstunfall ereignet habe.
Am Freitag, 26.11.2021, kurz nach 17:00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden die Meldung ein, dass ein Personenwagen in auffälliger Fahrweise von Stans Richtung Buochs unterwegs sei.
Der aufmerksame Verkehrsteilnehmer informierte die Einsatzzentrale, dass ein Personenwagen mit NW-Kennzeichen in unsicherer Fahrweise auf der Ennetbürgerstrasse in Stans via Kreisel Kreuzstrasse Richtung Buochs unterwegs sei.
Auf der Autobahn A1 kam es am Freitagabend bei Niederbipp zu einer Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen. Die Lenker wurden zur Kontrolle in Spitäler gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, kam es gegen 17.40 Uhr auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Fahrtrichtung Bern auf der Überholstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen insgesamt drei Fahrzeugen.
Am Freitagnachmittag, 26. November 2021, ist es in einem Wohnhaus in Urnäsch zu einem Brand einer Kaffeemaschine gekommen. Dabei ist hoher Sachschaden entstanden.
Während der Abwesenheit der Bewohner fing eine Kaffeemaschine in der Küche eines Wohnhauses an zu brennen. Bei der Rückkehr stellte die Hausbesitzerin eine starke Rauchentwicklung in den Räumlichkeiten fest.
Der Gleitschirmpilot, welcher am letzten Sonntag in Arosa beim Starten abgestürzt ist (Polizei.news berichtete) ist verstorben.
Der 75-jährige Gleitschirmpilot war am Sonntag, 21.11.2021, beim Starten aus einer Höhe von zirka zehn Meter abgestürzt und anschliessend noch rund hundert Meter einen steilen Abhang hinuntergerutscht.
Nach der Kollision zwischen zwei Autos am Freitagnachmittag in Trimbach wurden beide Lenker in Spitäler gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, kurz vor 15.30 Uhr, kam es in Trimbach zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Die 86-jährige Lenkerin eines Autos wollte aus der Schulhausstrasse in die Baslerstrase abbiegen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden durch Unbekannte im Bereich des Munot-Areals mehrere Schachtdeckel entfernt. Dadurch entstand eine ernsthafte Gefahr für Mensch und Tier.
Am frühen Samstagmorgen, 27. November 2021, ging bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass am Römerstieg mehrere Schachtdeckel entfernt wurden.
Am frühen Freitagabend (26.11.2021) nahm die Stadtpolizei einen 32-jährigen Mann in Gewahrsam. Dieser sprang vorgängig immer wieder auf die Fahrbahn am Unteren Graben und täuschte einen Krampfanfall vor.
Als sich die alarmierten Sanitäter um ihn kümmern wollten, versuchte er sie zu treten und spuckte ihnen entgegen. Gleich verhielt er sich gegenüber den anrückenden Polizisten. Der Mann musste aufgrund von Eigen- und Fremdgefährdung in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.
Am Freitagmorgen musste ein Automobilist, der von Granges-Paccot in Richtung Pensier fuhr, ein Ausweichmanöver durchführen, um einem unbekannten Autofahrer auszuweichen, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr und einen stehenden LKW überholte. Der Lenker blieb unverletzt. Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
Am Freitag, den 26. November 2021, gegen 8.40 Uhr, wurde der Einsatz der Kantonspolizei verlangt, da sich in Cormagens ein Verkehrsunfall ereignet hatte.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) übersah eine Autofahrerin auf der Zürcher Strasse eine Grossmutter mit ihrer Enkelin.
Die beiden wollten die Strasse auf einem Fussgängerstreifen überqueren. Die Enkelin konnte die drohende Kollision noch vermeiden. Mit der Grossmutter kam es jedoch zur Kollision. Glücklicherweise verletzte sie sich dabei eher leicht. Sie musste jedoch mit dem Rettungswagen nach dem Kantonsspital verbracht werden.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) kollidierte ein Autofahrer auf der St.Leonhard-Strasse aus unbekannten Gründen mit einem vorausfahrenden Fahrzeug.
Dieses wurde in der Folge gegen ein weiteres vorausfahrendes Auto gestossen. Die Fahrzeuglenkerin und der Fahrzeugführer dieser beiden Wagen klagten über Nacken- und Rückenschmerzen und werden einen Arzt aufsuchen. An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden. Es konnten keine Fahrunfähigkeiten festgestell werden.
Am Freitag (26.11.2021) ereignete sich auf der Brücke der Vonwilstrasse ein Verkehrsunfall. Aufgrund der montierten Sommerreifen kam ein Personenwagen beim Anhalten ins Rutschen. Beim Versuch einen Auffahrunfall zu vermeiden kam es jedoch zur frontal seitlichen Kollision. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagmorgen kurz nach 8 Uhr kam es auf der Brücke der Vonwilstrasse zu einer frontal seitlichen Kollision. Ein 23-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der Vonwilstrasse in Richtung Oberstrasse. Da sich vor ihm eine stehende Kolonne gebildet hatte, wollte er sein Gefährt zum Anhalten bringen.
In der Nacht auf Freitag, 26. November 2021, sowie im Verlaufe des Tages, ist es in Heiden sowie in Waldstatt zu je einem Einbruchdiebstahl gekommen. Die Unbekannten entwendeten vorwiegend Bargeld.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Nacht auf Freitag, 26. November 2021, gewaltsam Zutritt in eine Arztpraxis in Heiden. Im Büro wurde ein Kleintresor aus der Verankerung gerissen und abtransportiert. Das Deliktsgut beläuft sich auf mehrere Tausend Franken, der Sachschaden wird auf einige Hundert Franken geschätzt.
Am Freitag (26.11.2021), kurz nach 17 Uhr, hat sich ein 90-jähriger Autofahrer mit seinem Auto einer Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Sein Auto konnte nach einer kurzen Nachfahrt angehalten und der Mann kontrolliert werden. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen war von Flawil in Richtung Bichwil unterwegs. Im Riggenschwil kreuzte sie das Auto des 90-Jährigen. Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise wollten sie dieses kontrollieren und signalisiertem dem Fahrer anzuhalten.
Am Freitagabend (26.11.2021), hat sich auf der Autobahn A3 eine Auffahrkollision ereignet. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gefahren. Der entstandene Sachschaden beträgt über 20'000 Franken.
Eine 50-jährige Frau war mit ihrem Auto in Richtung Zürich auf dem Normalstreifen unterwegs. Aufgrund von Staubildung musste sie ihr Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Freitag (26.11.2021), in der Zeit zwischen 6 Uhr und 19:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus an der Gupfenstrasse eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und betrat das Haus.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.