Am Freitagnachmittag (14.01.2022), kurz vor 14:50 Uhr, ist ein 55-jähriger Mann beim Holzen im Wald Steinerburg von einem Baum getroffen worden.
Er wurde unbestimmt verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Freitag (14.01.2022), kurz nach 23:15 Uhr, ist es auf der Dorfstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der 46-jährige Fahrer wurde dabei verletzt und als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (14.01.2022), um 22:20 Uhr, ist es auf der Neuen Jonastrasse, Höhe Tüchiparkplatz, zu einem Auffahrunfall zwischen vier Autos gekommen. Dabei soll ein fünftes Auto mit einem Schikanestopp am Unfall beteiligt gewesen sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Neuen Jonastrasse von Jona Richtung Pfäffikon/SZ. Dabei fuhr er hinter einem unbekannten, dunkelgrauen VW Golf her, welcher mehrmals verlangsamte und wieder beschleunigte, sodass die nachfolgenden Autos jeweils abbremsen mussten. Bei der Verzweigung Neue Jonastrasse und Kniestrasse führte der unbekannte Autofahrer des VW Golfs einen Schikanestopp aus. Der nachfahrende 32-Jährige musste deshalb sein Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Mittwoch (12.01.2022), um 15:50 Uhr, ist es an der St.Gallerstrasse, Höhe Haltestelle Löwengarten, zu einer sexuellen Belästigung gekommen.
Eine 47-jährige Frau wurde dabei mutmasslich von einem 81-jährigen Mann unsittlich angefasst. Die Polizei sucht Zeugen.
Dass es sich im Kanton Aargau nicht lohnt einzubrechen, mussten gestern Freitagabend und heute Samstagmorgen insgesamt 5 Männer – allesamt ohne Wohnsitz in der Schweiz - feststellen.
Die Polizei konnte sie festnehmen - auch dank dem Einsatz eines Diensthundes.
Am Freitagabend (14.01.2022) wurde an der Immstrasse in Appenzell ein Einbruch in ein Einfamilienhaus festgestellt. Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich mittels Werkzeuggewalt durch das Wohnzimmerfenster Zutritt ins Haus und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. Es wurden Wertsachen in unbestimmter Höhe gestohlen.
Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn haben zwischen Freitagabend und Samstagmorgen im Rahmen der ordentlichen Patrouillentätigkeit 11 Männer und eine Frau angehalten, die entweder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein Fahrzeug gelenkt haben. Die Fehlbaren mussten ihren Führerausweis abgeben und werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Im Rahmen der ordentlichen Patrouillentätigkeit haben Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn zwischen Freitagabend und Samstagmorgen, 14./15. Januar 2022, insgesamt 12 Verkehrsteilnehmende angehalten, die entweder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein Auto (11) oder einen Lieferwagen (1) gelenkt haben.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Freitagabend in Ermatingen ein Autofahrer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 22 Uhr war eine 52-jährige Autofahrerin auf der Klinglerstrasse unterwegs und bog nach links in die Hauptstrasse ein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 66-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 20 Uhr auf der Oberhofenstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Freitag (14.01.2021) kurz vor Mitternacht fuhr ein 30-jähiger Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen von Appenzell in Richtung Enggenhütten.
Aufgrund der vereisten Fahrbahn verlor der Mann in der SOS-Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, rutschte in die rechte Leitplanke und kam zum Stillstand.
Am Donnerstag, 13. Januar 2022, zirka 15.30 Uhr, überquerte ein neunjähriger Bub auf dem Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle "Eulen" in Wilen die Wilenstrasse zusammen mit zwei weiteren Kindern.
Dabei touchierte ein Personenwagen das Bein des Knaben. Der unbekannte Fahrzeugführer hielt nach der Kollision zwar an und erkundigte sich beim Knaben über sein Befinden.
In einem Lagerraum eines Betriebs hat ein Glutnest für starke Rauchentwicklung gesorgt. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Betroffen war ein Gewerbegebäude an der Sinserstrasse in der Gemeinde Cham. Personen bemerkten am Freitagnachmittag (14. Januar 2022), kurz vor 15:30 Uhr, dass vom Untergeschoss her dichter Rauch ins Freie drang. Die alarmierte Feuerwehr Cham rückte mit Atemschutztrupps vor und konnte in einem Büromateriallager ein Glutnest feststellen. Dieses wurde umgehend gelöscht.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der 3. Woche vom 17.01.2022 bis zum 23.01.2022 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Am Freitag, den 14. Januar, gegen 10.20 Uhr, wurden die Polizei und die Gesundheitsdienste in Ollon auf der Kantonsstrasse nach Villars-sur-Ollon zu einem Wanderer gerufen, der gestorben war, nachdem er von einem Fahrzeug erfasst worden war.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass ein 44-jähriger albanischer Staatsangehöriger, der in Albanien lebt, seit dem 11. Januar 2022 im Rahmen einer Drogenermittlung im Tessin in Haft ist.
Er wurde im Oktober von den serbischen Behörden verhaftet und auf der Grundlage eines internationalen Haftbefehls der Tessiner Justiz an die Schweiz ausgeliefert.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, wurde heute Abend kurz nach 22.30 Uhr in der Via Zorzi in Bellinzona ein 32-jähriger Schweizer mit Wohnsitz in der Gemeinde von einem Postauto überfahren, das in Richtung Giubiasco fuhr.
Der Fahrer des Postautos war ein 45-jähriger Schweizer, der ebenfalls in der Gegend von Bellinzona wohnt.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es gestern kurz vor 9 Uhr in Piotta zu einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Via Funicolare Ritom.
Ein 55-jähriger italienischer Arbeiter aus dem Leventina-Tal war mit der Montage von Bauwerken in einem Tunnel beschäftigt. Nach einer ersten Rekonstruktion rutschte er aus noch zu ermittelnden Gründen aus und prallte gegen einen Lastenaufzug.
Am Donnerstag, den 13. Januar 2022, ereignete sich gegen 07:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A16 zwischen der Verzweigung Porrentruy Est und der Verzweigung Courgenay.
Ein alleinbeteiligter Autofahrer verlor beim Überholen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit dem Heck gegen die Mauer neben der Fahrbahn.
Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Firma HBS Energie meldete ein kleines Kätzchen, welches in einem Schnitzelbunker eingesperrt war.
Mit einer Leiter konnten wir die junge Katzendame aus ihrer misslichen Lage befreien und in die Freiheit entlassen.
In einer Wohnung haben Einsatzkräfte mehrere Behälter mit Marihuana und Haschisch sichergestellt. Der 39-jährige Besitzer muss sich vor der Justiz verantworten.
Am Mittwochabend (12. Januar 2022) rückten Einsatzkräfte der Zuger Polizei zur Unterstützung des Rettungsdienstes Zug nach Neuheim aus. Dabei stiessen sie in einer Wohnung auf eine private Hanfzucht. Insgesamt wurden rund 5 Kilogramm Marihuana und rund 800 Gramm Haschisch sichergestellt.
Spezifische Jugenddelikte, also Straftaten, haben eine grosse Vielfältigkeit und sind nicht immer klar erkennbar.
Die „Jugendintervention“ hilft entscheidend dabei mit, dass aus Einmaltätern keine Mehrfachtäter werden und den jungen Menschen geholfen werden kann.
Am Freitag (14.01.2022), kurz vor 07:00 Uhr, ist es in Rheineck an der Bahnhofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde dabei verletzt. Die Frontscheibe des Autos war vereist und beschlagen.
Ein 57-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Bahnhofstrasse in Richtung Thal. Zur selben Zeit überquerte eine 20-jährige Frau den Fussgängerstreifen auf Höhe Rathausgasse in Richtung Bahnhof. Dabei erfasste das Auto die Fussgängerin. Durch den Aufprall wurde sie auf die Motorhaube und anschliessend auf die Strasse geschleudert. Die 20-Jährige wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst in das Spital verbracht werden.
Am Freitag (14.01.2022), kurz vor 12:30 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Haldenstrasse zu einem Brand gekommen. Ein 20-jähriger Mann konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Er wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten das Haus in Vollbrand fest. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten und brachte den Brand unter Kontrolle. Ein 20-jähriger Bewohner konnte das Haus rechtzeitig verlassen.
In Kesswil kam es am Freitagmorgen zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 64-jähriger Autofahrer war um 7.40 Uhr auf der Dozwilerstrasse in Richtung Kesswil unterwegs. Im Bereich einer Strassenverengung kam es aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit dem Auto eines 27-Jährigen, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
In der Nacht auf Freitag, 14. Januar 2022, griff ein Patient in einem Rettungswagen einen Rettungssanitäter an und verletzte ihn dabei. Der Täter konnte nach kurzer Flucht arretiert und nach der medizinischen Betreuung verhaftet werden.
Kurz nach 03.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert, weil ein Patient in einem Rettungswagen beim Kantonsspital Winterthur einen Rettungssanitäter angriff. Beim Eintreffen der ersten Polizeipatrouille war der Patient bereits geflüchtet. Im Rahmen der sofort ausgelösten Nahbereichsfahndung konnte er jedoch unweit des Tatortes arretiert und in die Notfallstation gebracht werden. Nach der medizinischen Betreuung wurde er verhaftet.
Gestern Donnerstag ereignete sich auf der Rengglochstrasse in Luzern (Ortsteil Littau) ein Selbstunfall eines Autofahrers. Dieser wurde beim Unfall leicht verletzt. Eine Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1,35 mg/l. Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde abgenommen.
Am Donnerstag, 13. Januar 2022, 14:15 Uhr fuhr ein Autofahrer von Luzern herkommend auf der Renggstrasse und mündete in die Rengglochstrasse ein, um Richtung Malters zu fahren. Kurz nach der Einmündung geriet das Auto rechts von der Fahrbahn ab.
Heute Morgen wurde an der Bahnhofstrasse in Root eine Fussgängerin von einem dunklen Personenwagen angefahren. Der Autofahrer verliess die Unfallstelle ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht den unbekannten Fahrzeuglenker oder Zeugen des Unfalles.
Am Freitagmorgen, 14. Januar 2022, kurz nach 07:00 Uhr beabsichtigte eine Fussgängerin vom Bahnhof herkommend die Bahnhofstrasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen zu überqueren.
Am Freitag, 14.01.2022, 07.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Beim Reichenburgerkreuz fuhr er in die Ausfahrt Richtung Schmerikon, wo sich eine Kolonne gebildet hatte.
Am Donnerstag, 13.01.2022, 22.20 Uhr, ereignete sich auf der Zubringerstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war von der Schwärzistrasse herkommend in Richtung Näfels unterwegs. Im Verkehrskreisel verlor der 47-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Mitte Juli 2021 intervenierte die Kantonspolizei wegen eines laufenden Einbruchdiebstahls in einer Buvette in Bulle. Nachdem ein Verdächtiger die Flucht ergriffen hatte, konnte er angehalten und in Untersuchungshaft genommen werden.
Im Anschluss an diese Festnahme führten die Ermittlungen zur Anhaltung von zwei weiteren mutmasslichen Tätern, die verdächtigt wurden, zwischen Juni und August desselben Jahres mehrere Diebstähle in der Region Bulle begangen zu haben. Die Freiburger Staatsanwaltschaft und das Jugendgericht eröffneten eine Strafuntersuchung.
Heute Morgen ereignete sich an der Pilatusstrasse in Luzern eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Gelenkbus. Verletzt wurde niemand. Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
Am Freitag, 14. Januar 2022, kurz nach 06:15 Uhr fuhr ein Chauffeur eines Gelenkbusses auf der Pilatusstrasse Richtung Bahnhof. Gleichzeitig fuhr ein Autofahrer von der Seebrücke her via Bahnhofplatz und beabsichtigte in Richtung Zentralstrasse zu fahren.
Per 21. Januar bezieht die Kantonspolizei Bern die neuen Räumlichkeiten an der Wychelstrasse 28 in Matten bei Interlaken. Die Polizeiwache Interlaken ist während des Umzugs zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 geschlossen. Anrufe werden an diesen Tagen umgeleitet.
Die Polizeiwache Interlaken zieht von der Unteren Bönigstrasse 12 in 3800 Interlaken an die Wychelstrasse 28 in 3800 Matten bei Interlaken um. Die Umzugsarbeiten finden zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 statt. Während diesen drei Tagen ist die Polizeiwache Interlaken geschlossen. Telefonanrufe werden während des Umzugs auf die Einsatzzentrale umgeleitet.
Die Ermittlungen zum Brand eines Hauses in Mörigen von Ende Dezember sind abgeschlossen. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades konnte die Brandursache nicht mehr geklärt werden.
Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand vom Montag, 27. Dezember 2021, in einem Wohnhaus an der Hauptstrasse in Mörigen abgeschlossen (Polizei.news berichtete).
Am Donnerstagnachmittag (13.01.2022) kam es in der Stadt Schaffhausen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mädchen. Dieses wurde dabei verletzt.
Kurz nach 14.00 Uhr am Donnerstagnachmittag (13.01.2022) überquerte in der Stadt Schaffhausen ein 11-jähriges Mädchen im Bereich des Fussgängerstreifens beim Parkplatz Viehmarkt die Hochstrasse.
Nach einem Brand in einem Doppeleinfamilienhaus in Uetikon am See ist am Donnerstagabend (13.1.2022) hoher Sachschaden entstanden. Zwei Personen sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht worden.
Kurz vor 18 Uhr ging die Meldung ein, dass es in einer Doppeleinfamilienhaus-Hälfte brennen würde und die Bewohner das Haus verlassen hätten.
Am Donnerstag (13.01.2022), kurz nach 13:30 Uhr, ist es in Balgach im Einmündungsbereich der Turnhallen- und Hauptstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Fahrerin und der Fahrer der beiden Autos wurden leicht verletzt.
Eine 43-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Rebstein her kommend auf der Hauptstrasse in Balgach. Zur gleichen Zeit beabsichtigte ein 57-jähriger Mann von der Turnhallenstrasse in Richtung Rebstein zu fahren.
In der Nacht von Donnerstag / Freitag, 13. / 14. Januar 2022, wurde aus einem umzäunten Garten an der Bühlackerstrasse in Reinach BL ein Husky gestohlen.
Die Polizei sucht Zeugen.
Gerne zeigen wir (die Schweizer Blaulichtbeschrifter) euch ein weiteres spannendes Projekt, welches wir realisieren durften.
Das angelieferte Design wurde durch uns weiterverarbeitet und alle Formen mit unserer Level 2 Technik digitalisiert.
Update Freigleis: Der Freigleis-Abschnitt zwischen Sternmattstrasse / Neubad bis Südpol / Hochschule Luzern Musik bleibt aus Sicherheitsgründen gesperrt. Wir sind bemüht, das Freigleis so rasch wie möglich wieder unter sicheren Bedingungen frei zu geben.
Zum aktuellen Planungszeitpunkt gehen wir davon aus, dass die grösseren Instandsetzungsarbeiten voraussichtlich bis Ende nächster Woche abgeschlossen und das Freigleis wieder geöffnet werden kann.
Am Donnerstag (13.01.2022) um 08.35 Uhr hielt die Schaffhauser Polizei eine Autofahrerin mit vereisten Scheiben an. Die Fahrt durfte sie nachdem die Scheibe vollständig vom Eis befreit wurde zwar fortsetzen, die Lenkerin wird sich jedoch vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
Am Donnerstagmorgen (13.01.2022) hielt die Schaffhauser Polizei eine Autolenkerin mit einer zu einem grossen Teil noch vereisten Frontscheibe an. Die Fahrt durfte sie nachdem die Scheibe vollständig vom Eis befreit wurde zwar fortsetzen, die Lenkerin wird sich jedoch vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
Das Zentrum elektronische Medien (ZEM) hat begonnen, seine Tonbildschauen aufzuarbeiten.
Die erste wurde 1971 produziert. Sie zeigt die Aufgaben der Medienstelle der Schweizer Armee, die damals Armeefilmdienst hiess.
Aufgrund der Witterungsverhältnisse führte die Kantonspolizei Basel-Stadt in den Morgenstunden eine Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt auf Fahrzeuglenkerinnen und -lenker durch, welche ihre Scheiben nicht ordnungsgemäss vom Eis befreit hatten.
Insgesamt mussten 20 Fahrzeuge angehalten werden. Die fehlbaren Lenkerinnen und Lenker hatten teilweise nur einen Teil der Frontscheibe freigekratzt oder fuhren mit vereisten Seitenscheiben und Seitenspiegeln.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Am Donnerstag (13.01.2022) kurz nach 11:00 Uhr ist es auf der Araschgerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Junglenker und seine Mitfahrerin blieben unverletzt.
Der 20-jährige Lenker fuhr mit dem Personenwagen über die Araschgerstrasse Richtung Passugg. Ausgangs einer Rechtskurve brach das Fahrzeugheck nach links aus, worauf sich der Personenwagen anfing zu drehen.
Am Donnerstagmorgen (13.01.2022) sind auf dem Kantonsgebiet sieben Autofahrerinnen und Autofahrer angehalten worden, welche die Frontscheiben und teilweise auch die Seiten- und Heckscheiben ihrer Autos nicht genügend vom Eis befreit hatten.
Sämtliche „Gucklochfahrerinnen und Gucklochfahrer“ wurden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
In der Nacht auf Donnerstag (13.01.2022), zwischen 02:50 und 05:00 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft den Bezahlautomaten einer Tankstelle beschädigt und daraus Geld gestohlen.
Am Donnerstagmorgen, kurz nach 05:00 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung erhalten, dass der Bezahlautomat einer Tankstelle an der St.Gallerstrasse aufgebrochen wurde.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.