Am Freitag (26.11.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und kurz nach 21 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Sulzstrasse eingebrochen.
Sie betrat über den Haupteingang das Haus und verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Wohnung.
Am Freitag (26.11.2021), um 23:45 Uhr, hat sich ein 27-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Sarganserstrasse einer Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Er konnte kurze Zeit später angehalten werden. Er war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen führte am Bahnhof Walenstadt eine Verkehrskontrolle durch. Sie signalisiertem dem 27-jährigen Lieferwagenfahrer mittels Haltezeichen und Stablampe anzuhalten.
Am Samstag (27.11.2021), um 2:45 Uhr, ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Beide Autofahrende waren alkoholisiert. Sie mussten ihre Führerausweise auf der Stelle abgeben.
Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 52-jährige Frau mit ihrem Auto und einem Mitfahrer vom Stelz nach Kirchberg unterwegs. Zur gleichen Zeit für ein 49-jähriger Mann mit seinem Auto in die entgegengesetzte Richtung. In einer Rechtskurve kam es zur Streifkollision der beiden Autos.
Am Freitagnachmittag geriet ein Personenwagen, kurz vor der Passhöhe der Staffelegg, von der Strasse ab und blieb im abschüssigen Wiesland stecken. Die Insassen des Fahrzeuges blieben unverletzt. Das Fahrzeug musste mittels Abschlepper geborgen werden.
Am Freitagnachmittag, kurz nach halb zwei Uhr, wurde ein Personenwagen, Mercedes, weiss, durch Drittpersonen unterhalb der Staffeleggstrasse im Wiesland festgestellt.
Am Freitagabend ist es auf der Südspur der Autobahn A13, zirka 1 Kilometer vor der Ausfahrt Landquart, zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Eine 19-jährige Lenkerin eines Personenwagens fuhr um 17:00 Uhr auf der Autobahn von Maienfeld in Richtung Landquart. Zirka einen Kilometer vor der Ausfahrt Landquart fuhr eine Personenwagenlenkerin aus noch nicht geklärten Gründen einem Personenwagen auf das Heck auf.
Am Freitagabend, 26. November 2021, ist es in Wald zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Ein Lenker hat sich dabei leicht verletzt.
Kurz vor 17.45 Uhr fuhr eine 61-jährige Automobilistin auf der Wäldlerstrasse in Richtung Wald. Aufgrund der prekären Strassenverhältnisse kam sie in einer scharfen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Personenwagen eines 54-Jährigen.
Auf der Baselstrasse in Solothurn ist am Freitagabend ein Auto mit einem entgegenkommenden Zug kollidiert. Der Autolenker wurde verletzt in ein Spital gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, gegen 20.50 Uhr, fuhr der Lenker eines Geländewagens auf der Baselstrasse in Solothurn in Richtung Stadtzentrum.
In Mellingen kam am Samstagabend eine PW-Lenkerin von der Strasse ab und geriet auf eine Terrasse eines Restaurants. Dabei überschlug sich ihr Fahrzeug. Die Lenkerin blieb unverletzt. Es entstand jedoch grosser Sachschaden. Bei der Lenkerin konnte eine starke Alkoholisierung festgestellt werden.
Am Freitagabend, kurz vor 23:00 Uhr, ging beim Polizeinotruf die Meldung ein, dass soeben ein Personenwagen in Mellingen an der Oberen Bahnhofstrasse mit einer Terrasse eines Restaurants kollidierte und sich das Fahrzeug dabei überschlug. Aufgrund dessen wurde eine Ambulanz sowie die Polizei umgehend vor Ort aufgeboten.
In der Region Kreuzlingen wurde am Donnerstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau meldete sich am Donnerstagvormittag ein Mann telefonisch bei der 73-jährigen Frau. Dieser gab sich als Polizist aus und behauptete, dass man Mitglieder einer Verbrecherbande verhaftet und bei diesen Daten über sie gefunden hätte. Der Anrufer brachte die Frau dazu, für eine angebliche polizeiliche Spurensicherung Geld bei der Bank abzuheben und im Briefkasten zu deponieren.
Am Freitag (26.11.2021), kurz vor 12:00 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen mehrere Meldungen über eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus im Bereich Vorderer Hummelwald, unmittelbar an der Rickenstrasse, erhalten. Das Gebäude erlitt Totalschaden. Ein Hund kam ums Leben. Es wurden keine Menschen verletzt.
Die ausgerückten Rettungskräfte trafen das Haus in Vollbrand an. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich lediglich in einer der drei Wohnungen eine 56-jährige Bewohnerin. Sie konnte das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen. In einer zweiten Wohnung befanden sich zwei Hunde, wobei nur einer gerettet werden konnte.
Heute Freitagvormittag, 26. November 2021, kurz vor 11.00 Uhr, wurde auf die UBS-Bankfiliale in Muttenz BL ein bewaffneter Raubüberfall verübt. Verletzt wurde niemand. Die unbekannte Täterschaft erbeutete mehrere tausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft betrat eine zurzeit unbekannte Täterschaft die Filiale der UBS an der Hauptstrasse in Muttenz. Mittels Vorzeigen einer Waffe forderte die Täterschaft die Herausgabe von Bargeld.
Am Freitagmorgen (26.11.2021) führten Funktionäre der Schaffhauser Polizei im Auftrag des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) Schwerverkehrskontrollen im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) durch. Dabei kamen teils gravierende Übertretungen zum Vorschein.
Am Freitagmorgen (26.11.2021) wurden von der Schaffhauser Polizei insgesamt 18 schwere Motorwagen, Sattel- und Anhängerzüge im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen kontrolliert.
Am Donnerstagabend hat in Münsingen ein Einfamilienhaus gebrannt. Die ausgerückten Feuerwehren brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt. Zur Brandursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Donnerstag, 25. November 2021, ging kurz vor 18.30 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass am Gantrischweg in Münsingen ein Einfamilienhaus in Brand stehe.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (26.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Firmengebäude an der Tiefrietstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (26.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in Büroräumlichkeiten an der Pfäferserstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
Am Freitag (26.11.2021), kurz vor 7 Uhr, hat ein 18-jähriger Mann an der Magdenauerstrasse mit seinem Auto einen Selbstunfall verursacht. Er wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Der 18-jährige war mit seinem Auto von Magdenau nach Flawil unterwegs.
Am Donnerstag (25.11.2021), um 16 Uhr, ist an der Haagerstrasse ein Lieferwagen in einen Baum geprallt.
Ein 31-jähriger Lieferwagenfahrer wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der entstandene Sachschaden beträgt über 15'000 Franken.
In Olten wurde am Freitagmorgen ein Fussgänger beim Überqueren der Strasse von einem Auto erfasst und verletzt in ein Spital gebracht.
Am Freitag, 26. November 2021, gegen 7.50 Uhr fuhr ein Autolenker in Olten auf der Baslerstrasse von Trimbach in Richtung Olten. In der Nähe einer Bushaltestelle übersah er einen Mann, der die Strasse beim Fussgängerstreifen überqueren wollte.
Heute Morgen wurde die Kantonspolizei wegen eines verdächtigen Pakets auf dem Bluefactory- Gelände in Freiburg alarmiert. Die Zugänge zum Gelände wurden abgesperrt und gesichert. Zirka zwanzig Personen wurden vorsorglich evakuiert. Die NEDEX-Spezialisten wurden angefordert und konnten den Gegenstand neutralisieren. Es wurde niemand verletzt und es gab keine Schäden.
Kurz nach 08:00 Uhr heute Morgen wurde die Kantonspolizei wegen eines verdächtigen Pakets auf dem Bluefactory-Gelände in Freiburg alarmiert.
Am Freitag, 26.11.2021, um 02.40 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt in der Hagenaustrasse einen Fahrzeugbrand löschen müssen. Es wurde niemand verletzt.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hatte eine Frau einen Knall gehört. Beim Blick aus dem Fenster sah sie, dass ein in der blauen Zone parkierter Fiat Doblo brannte. Sie verständigte die Rettungsdienste.
Am Freitagmorgen kam es in Buchrain zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen (26. November 2021), kurz vor 07.15 Uhr. Eine Lenkerin fuhr mit ihrem Auto über die Reussbrücke her in Richtung Autobahnanschluss Buchrain. Sie wollte nach links auf die Autobahn A14 (Fahrtrichtung Luzern) abbiegen.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
Am Freitagmorgen fuhr ein Mann mit seinem Auto in der Stadt Luzern in einen Baum. Der Lenker stand unter Drogeneinfluss. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Freitagmorgen (26. November 2021), ca. 00.15 Uhr, verunfallte ein 20-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Luzernerstrasse in Luzern (Ortsteil Littau).
Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hat am 25. November 2021 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen einen Mann wegen mehrfacher schwerer Körperverletzung, qualifiziert grober Verletzung der Verkehrsregeln und weiterer Delikte erhoben. Ihm wird vorgeworfen, am 5. Oktober 2019 in Dietikon einen Verkehrsunfall verursacht zu haben, bei dem eine Frau und ihre 4-jährige Tochter lebensgefährlich verletzt wurden.
Fälle wie dieser sowie eine bedenkliche Häufung von schwerwiegenden Raserdelikten in jüngster Zeit werfen ein Schlaglicht auf die politischen Bestrebungen auf Bundesebene, den Raser-Artikel zu lockern.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchung gegen einen 51-jährigen Schweizer abgeschlossen. Dem ehemaligen Pfarrer wird vorgeworfen, dass er von Privatpersonen arglistig Darlehen im Betrag von ca. 3.2 Millionen Franken bezogen hat und diese nicht zurückbezahlte.
Zudem soll er unrechtmässig Geld von den Konten der Pfarrei für private Zwecke verwendet haben. Die Staatsanwaltschaft hat den Beschuldigten beim Kriminalgericht des Kantons Luzern angeklagt. Sie fordert für ihn u.a. eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Freitagmorgen (26.11.2021) in Nürensdorf einen Mann festgenommen, der sich mehrere Stunden mit einem Messer auf einem Dach der Polizei widersetzt hat.
Am Donnerstagabend, kurz vor 17:00 Uhr meldete ein 61-jähriger Mann der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass er in seiner Wohnung eine Auseinandersetzung mit seinem Sohn habe und er von ihm mit einem Messer bedroht worden sei. Der Mann konnte sich vor dem Haus in Sicherheit bringen.
Der Velofahrer fuhr ohne sich um den Schaden zu kümmern weiter.
Am Donnerstagmorgen (25.11.2021) kurz nach 07.00 Uhr fuhr eine 44-jährige Frau mit ihrem Personenwagen vom Hoferbad in Richtung Unterrainstrasse.
Am Donnerstagnachmittag hat sich auf einer Baustelle in Selma ein Arbeitsunfall zugetragen. Ein Mann erlitt dabei schwere Fussverletzungen.
Der 62-Jährige wurde gegen 14.15 Uhr durch einen rückwärtsfahrenden Raupenbagger erfasst und durch die Stahlraupen am unteren Beinbereich schwer verletzt. Anwesende Arbeitskollegen betreuten den Mann bis zum Eintreffen eines Ambulanz-Teams des Stützpunktes Roveredo.
Am Donnerstag, 25.11.2021, 14.20 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Lieferwagens mit Anhänger war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Als der Anhänger ins Schlingern geriet, verlor der 44-Jährige die Kontrolle über die Fahrzeugkombination.
Auf der Autobahn 18, in Fahrtrichtung Basel, ereignete sich am Donnerstagabend, 25. November 2021, kurz nach 18.00 Uhr, eine Kollision mit vier beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 52-jährer Personenwagenlenker auf der Autobahn A18 in Richtung Basel und beabsichtigte einen Spurwechsel auf den 1. Überholstreifen zu machen.
Am Donnerstagabend, 25. November 2021, kurz vor 17.30 Uhr, ereignete sich bei der Verzweigung Baslerstrasse / Wuhrmattstrasse in Bottmingen BL ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Tram. Ein Kind wurde dabei leicht verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr die 40-jährige Personenwagenlenkerin auf der Baslerstrasse in Richtung Bottmingen Zentrum. Bei der Verzweigung Baslerstrasse/Wuhrmattstrasse wollte sie nach rechts in die Wuhrmattstrasse abbiegen und übersah ein in gleicher Richtung fahrendes Tram der Linie10. In der Folge kam es zu einer heftigen seitlichen Kollision mit dem Tram.
Am Donnerstagabend, (25.11.2021), kurz nach 19:00 Uhr, ist es an der Comercialstrasse, auf der Höhe des Einkaufszentrums City West zu einem Selbstunfall gekommen. Dabei zog sich die 68-jährige Fahrzeuglenkerin Verletzungen im Gesicht zu.
Die Fahrzeuglenkerin verliess die Tiefgarage des Einkaufszentrums und fuhr über die Comercialstrasse in Richtung Kalchbühlstrasse.
Minenwerfer des Infanteriebataillons 19 fluten während des Nachtschiessens den Himmel mit Leuchtgeschossen.
Damit garantieren sie den Bodentruppen während den Feuer- und Bewegungsphasen im steilen Gelände optimale Sicht und ermöglichen deren Vorstoss.
...
Am Mittwoch, 24. November 2021, ist es in Teufen zu einem Selbstunfall mit einem Fahrrad gekommen. Der Fahrradfahrer verletzte sich dabei schwer. Es entstand Sachschaden.
Kurz nach 21.00 Uhr fuhr ein 42-jähriger Mann mit seinem Fahrrad auf der Hauptstrasse von Niederteufen in Richtung Dorfzentrum.
Am Donnerstagvormittag, 25. November 2021, kurz vor 11.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus am Schafmattweg in Binningen BL zu einem Brandausbruch. Eine Person musste hospitalisiert werden.
Als die Ereignisdienste am Brandort eintrafen, drang bereits Rauch aus der Wohnung im 4. Stock des Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte den Brandherd schnell lokalisieren und entsprechend löschen. Das Feuer verursachte einen grossen Sachschaden und die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Bei einem Polizeieinsatz am Donnerstagnachmittag (25.11.2021) ist in Winterthur ein Mann verhaftet worden, der zuvor in der Öffentlichkeit mit einer Schusswaffe hantierte. Durch den Vorfall ist niemand verletzt worden.
Gegen 13.30 Uhr meldete eine Frau der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ein Mann vor einem Mehrfamilienhaus an der Rappstrasse mit einer Schusswaffe hantiere.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 23. auf 24. November 2021, wurden auf dem Haldi in Schattdorf mehrere Diebstähle verübt. Die unbekannte Täterschaft konnte sich Zugang zu zwei Wohnhäusern verschaffen und Waren im Wert von mehreren tausend Franken erbeuten. Ebenfalls wurden Gegenstände aus einem unverschlossenen Personenwagen entwendet.
In Silenen kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 24. auf 25. November 2021, ebenfalls zu zwei Diebstählen in Wohnhäuser. Dabei wurde unter anderem ein Tresor aus einem Haus entwendet. Das genaue Deliktsgut ist noch unbekannt.
Am 25. November 2021 wurden der Kadaver eines Wolfs in der Nähe der Kantonsstrasse im Pfynwald aufgefunden.
Um 10.55 Uhr informierte ein Hilfswildhüter die Kantonspolizei über den Fund eines toten Wolfs im Pfynwald. Das Tier lag nur wenige Meter abseits der Kantonsstrasse.
Der Mann, der am 23. Mai 2021 in Rickenbach TG mehrere Schüsse abgegeben und zwei Personen verletzt hatte, ist in Ungarn festgenommen worden.
Der 33-jährige Serbe steht im dringenden Verdacht, am 23. Mai 2021 um kurz vor 23 Uhr an der Toggenburgerstrasse in Rickenbach zwei Personen aus unmittelbarer Nähe angeschossen und dadurch erheblich verletzt zu haben.
Am Mittwoch kam es in Eschenbach zu einer Gewässerverschmutzung durch Betonwasser. Diese führte dazu, dass im Mülibach auf einer Länge von ca. 1,5 Kilometern Fische verendet sind. Die Ursache ist geklärt und der Verursacher wird beanzeigt.
Am Mittwoch, 24. November, kurz nach 19:15 Uhr wurde der Polizei eine Gewässerverschmutzung im Mülibach in Eschenbach gemeldet. Abklärungen ergaben, dass die Ursache der Verschmutzung auf Betonwasser einer nahegelegenen Baustelle zurückzuführen ist. Die Verschmutzung führte im Mülibach auf einer Strecke von ca. 1,5 Kilometern zu einem Fischsterben, bei welchem vor allem Bachforellen und Groppen vernichtet wurden.
Am vergangenen Donnerstag wurde die Kantonspolizei nach einem Einbruchdiebstahl in eine Bijouterie in Avry-sur-Matran angefordert, bei dem eine grosse Menge Schmuck und Uhren entwendet wurde. Die getätigten Ermittlungen haben zur Verhaftung von vier mutmasslichen Tätern geführt, die versuchten die Schweiz zu verlassen. Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.
Am Donnerstag, 18. November 2021, gegen 00:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei nach einem Einbruchdiebstahl in eine Bijouterie in Avry-sur-Matran verlangt. Bei der Ankunft der Beamten vor Ort, waren die Täter bereits geflüchtet.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Mittwoch, 24. November 2021, in Winterthur Wülflingen einen mutmasslichen Ladendieb fest, der mitunter ein Dutzend Flaschen Champagner gestohlen hatte.
Kurz nach 13.45 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass der Geschäftsführer eines Supermarkts einen Ladendieb gestellt habe und dieser nun flüchten wolle. Die sofort eingesetzte Polizeipatrouille traf wenige Minuten später am Tatort ein und nahm den Täter unweit des Tatortes fest.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag prallte auf der Kantonsstrasse in Schwarzenbach ein Fahrzeuglenker mit seinem Auto gegen eine Leitplanke. Verletzt wurde niemand. Die Atemalkoholprobe beim mutmasslichen Fahrzeuglenker ergab einen Wert von 0,44 mg/l.
Am Donnerstag, 25. November 2021, kurz vor 01:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass auf der Kantonsstrasse in Schwarzenbach ein Auto gegen die Leitplanke geprallt sei. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich keine Personen beim Fahrzeug.
Die Notruf-App DeafVoice für Gehörlose ist ab dem 1. Advent, dem 28. November, auch für Nutzer von Android-Geräten zugänglich. Damit nicht genug: Im kommenden Jahr werden auch Gehörlose in der Romandie und im Tessin diese Notruf-App in ihrer Landessprache benutzen können.
Seit zwei Jahren können Gehörlose in der gesamten Schweiz mit der Notruf-App DeafVoice eine direkte Verbindung zur örtlichen Polizei, Feuerwehr und anderen Notfalldiensten herstellen - bisher allerdings nur in Deutsch. "Wir haben festgestellt, dass unsere innovative Notruf-App gebraucht wird. Fast hundert Male wurde sie ausgelöst. Rund 1000 Gehörlose und andere haben sie auf ihrem iPhone, und nun gibt's auch den Download für Android-Geräte auf Play Store", teilt die Gehörlosenzentrale in Rickenbach SZ mit.
Im Churer Rheintal häufen sich Diebstähle aus meist unverschlossenen Fahrzeugen. Die Kantonspolizei Graubünden bittet Geschädigte erneut (Polizei.news berichtete am 16.10.2020), den Spurenschutz aktiv zu unterstützen.
Seit Anfang Oktober 2021 entwendete die unbekannte Täterschaft sowohl zu Tages- als auch Nachtzeiten aus über vierzig, meist unverschlossenen, Fahrzeugen Wertgegenstände. Die Diebstähle fanden insbesondere im Churer Rheintal, vereinzelt auch in benachbarten Tälern, statt. Die Kantonspolizei Graubünden ruft die folgenden Punkte in Erinnerung:
Am späten Mittwochabend, 24. November 2021, kollidierte ein Personenwagen in der Winterthurer Innenstadt mit einer Lichtsignalanlage. Gemäss ersten Erkenntnissen schlief die Lenkerin am Steuer ein.
Kurz vor 22.30 Uhr musste eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur wegen eines Verkehrsunfalles an der Kreuzung Technikumstrasse/St. Gallerstrasse ausrücken. Vor Ort trafen die Polizisten auf eine Autolenkerin, die mit ihrem Kleinwagen in eine Lichtsignalanlage geprallt war. Durch die Wucht des Aufpralls fiel die Lichtsignalanlage um, die Lenkerin blieb dabei aber unverletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 10’000 Franken.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.