Unbekannte Diebe sind am Donnerstag (18.11.2021) in Küsnacht in eine Hochparterrewohnung eingebrochen und haben Wertgegenstände im Umfang von rund zweihunderttausend Franken erbeutet.
Die Täter erkletterten den Balkon und brachen eine Türe auf. Sie stahlen mehrere Schmuckstücke im Wert von rund zweihunderttausend Franken. Anschliessend konnten die Einbrecher das Gebäude unbemerkt verlassen und flüchten.
Am Donnerstagabend kam es in Wöschnau zu einem Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen. Ein Lenker bemerkte die stehende Fahrzeugkolonne an der Lichtsignalanlage zu spät. Beim Unfall wurden zwei Personen verletzt, davon ein Kind.
Am Donnerstag, 19. November 2021, kurz vor 18.30 Uhr, ging bei der kantonalen Alarmzentrale die Meldung von einem Auffahrunfall auf der Hauptstrasse in Wöschnau ein.
In der Nacht auf Freitag wurde in ein Juweliergeschäft im Emmen Center eingebrochen. Die Täterschaft ist flüchtig. Die Luzerner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitag, 19. November 2021, kurz vor 03:00 Uhr, wurde in ein Juweliergeschäft im Emmen Center durch unbekannte Täterschaft eingebrochen. Es entstand ein hoher Sachschaden. Die Täter entwendeten diverse Uhren und Schmuckstücke. Die Deliktssumme ist unbekannt.
Am Mittwoch hat die Luzerner Polizei in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) an verschiedenen Standorten gezielte Beleuchtungskontrollen an Fahrzeugen durchgeführt. Es zeigte sich, dass etliche Fahrzeuglenker mit defekten Lichtern unterwegs waren. Spezialisten des TCS reparierten auf Wunsch defekte Lichtquellen vor Ort.
Am Mittwoch, 17. November 2021, in der Zeit von 06:30 Uhr bis 14:15 Uhr führte die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern an verschiedenen Orten gezielt Beleuchtungskontrolle durch. Dabei wurden am Löwenplatz über 30 Motorfahrzeuge mit defekten Lichtern angehalten. Auf Wunsch konnten die defekten Lichtquellen vor Ort durch Spezialisten des TCS gegen einen kleinen Unkostenbeitrag repariert werden. 14 Fahrzeuglenkende machten von diesem Angebot Gebrauch. Weiter war ein Autofahrer ohne gültigen Führerausweis und ein weiterer mit einem nichtbetriebssicheren Fahrzeug unterwegs.
Gestern ereignete sich auf der Sedelstrasse in Luzern ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen. Eine Person verletzte sich dabei und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Sperrung der Sedelstrasse führte zu Rückstau im Feierabendverkehr.
Am Donnerstag, 18. November 2021, kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Sedelstrasse in Luzern stadtauswärts. Beim Fussgängerstreifen stoppte sie ihr Fahrzeug, um einer Fussgängerin den Vortritt zu gewähren. Aus noch ungeklärten Gründen prallte das nachfolgende Fahrzeug ungebremst gegen das Heck des stehenden Autos.
Sachschaden ist am Donnerstagabend, 18. November 2021, bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen in Herisau entstanden.
Ein 18-Jähriger fuhr kurz nach 19.00 Uhr mit seinem Personenwagen vom Bahnhof kommend auf der Bahnhofstrasse in Richtung Obstmarkt.
Mangelnde Aufmerksamkeit und zu wenig Abstand führten im Feierabendverkehr zu zwei Auffahrunfällen. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend (18. November 2021) kam es auf der Autobahn gleich zu zwei Auffahrunfällen im Feierabendverkehr. Die erste Kollision zwischen zwei Autos ereignete sich auf der A4 zwischen der Verzweigung Rütihof und Rotkreuz, Fahrtrichtung Küssnacht/SZ.
Die atlantische Hurrikansaison 2021 neigt sich ihrem Ende entgegen. Ähnlich wie jene im Vorjahr war sie überdurchschnittlich und mit 21 benannten Stürmen die drittaktivste seit Aufzeichnungsbeginn.
Die Hurrikansaison im Atlantik dauert offiziell immer vom 1. Juni bis zum 30. November, wobei inzwischen der Beobachtungszeitraum durch die tendenziell immer frühere Entstehung der ersten Stürme auf Mitte Mai vorgezogen wurde. So entwickelte sich in diesem Jahr Tropensturm Ana bereits am 22. Mai. Damit ist 2021 das siebte Jahr in Folge, in dem sich der erste Sturm bereits vor dem offiziellen Start der Saison bildete.
Am Donnerstag, 18.11.2021, ca. 18.15 Uhr, entwendete eine unbekannte Täterschaft Bargeld in einem Ladenlokal in Oberurnen.
Der Täter ging in einem Verkaufsgeschäft zur Kasse und täuschte vor, einige Gegenstände kaufen und diese auch bezahlen zu wollen.
Am Donnerstag, 18.11.2021, ca. 13.30 Uhr, ereignete sich im Tschachen in Ennenda ein Verkehrsunfall, bei welchem eine Person verletzt wurde.
Ein 14-jähriger Velofahrer war auf der Strasse „Im Tschachen“ ohne Helm unterwegs zur Schule. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte er und zog sich dabei erhebliche Kopfverletzungen sowie Prellungen am Oberschenkel zu.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Donnerstag in Landschlacht ein Motorradfahrer verletzt.
Ein 57-jähriger Autofahrer war kurz nach 16.30 Uhr auf der alten Landstrasse in Richtung Münsterlingen unterwegs und wollte gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau links in die Waldhofstrasse abbiegen.
Die Autobahneinfahrt Rotkreuz blieb nach einem Selbstunfall für mehrere Stunden gesperrt. Der verunfallte Kranlastwagen musste von zwei Pneukränen geborgen werden. Für die Verkehrsumleitung standen gleich drei Ortsfeuerwehren im Einsatz.
Am Donnerstagnachmittag (18. November 2021) ist ein Kranlastwagen in der Autobahneinfahrt Rotkreuz, in Fahrtrichtung Luzern/Zürich, von der Strasse abgekommen und zur Seite gekippt (Polizei.news berichtete).
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Donnerstag in Arbon seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz nach 18.30 Uhr an der St. Gallerstrasse einen Autofahrer.
Am Donnerstag kollidierte ein Lieferwagen mit einer Zugskomposition der Aargau Verkehr Bahn. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Der Bahnverkehr war für rund zwei Stunden unterbrochen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz vor 14.30 Uhr, in Unterkulm. Ein Lieferwagenlenker fuhr von einem Parkplatz weg und missachtete beim Einbiegen auf die Hauptstrasse den Vortritt gegenüber dem herannahenden Zug. In der Folge kam es zur Kollision.
Am Donnerstag, 18. November 2021, um 18:10 Uhr, kam es auf der AR N20 zwischen dem Hauts-Geneveys-Tunnel und dem Vue-des-Alpes-Tunnel zu einer Kettenkollision mit drei Fahrzeugen.
Der diensthabende Abschleppdienst war vor Ort, um zwei Fahrzeuge zu evakuieren.
Am Mittwochabend (17.11.2021) führte die Kantonspolizei Appenzell I. Rh. zusammen mit dem TCS, Sektion St. Gallen - Appenzell I. Rh., sowie der Autogarage Hirn Appenzell AG eine Verkehrskontrolle durch.
Ein spezielles Augenmerk galt dabei der Fahrzeugbeleuchtung.
Nachdem ein Kranlastwagen in der Autobahneinfahrt verunfallt ist, musste diese gesperrt werden. Der Chauffeur blieb unverletzt, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Donnerstag (18. November 2021), um 13:45 Uhr, ist ein Kranlastwagen in der Kurve der Autobahneinfahrt Rotkreuz, Fahrtrichtung Luzern/Zürich, zur Seite ins Gebüsch gekippt.
Die Ermittlungen zum Brand in einer Chemiefirma von Ende Juli in Pieterlen sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand im Triagebereich des Gefahrgutlagers einer auf die Verwertung und Entsorgung von Sonderabfällen spezialisierten Chemiefirma vom Samstag, 31. Juli 2021 in Pieterlen abgeschlossen.
In Biel ist am Mittwochabend ein Mann mutmasslich angegriffen und dabei verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Mittwoch, 17. November 2021, kurz vor 17.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Mann nahe des Robert-Walser-Platzes südlich des Bahnhofs Biel verletzt worden sei.
Am vergangenen Samstag (13.11.2021) ereignete sich am Abend an der Rorschacher Strasse eine Kollision zwischen zwei Autos. Eine beteiligte Person setzte die Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagabend um 17.30 Uhr war ein Automobilist auf der Rorschacher Strasse stadteinwärts unterwegs.
Am Mittwochvormittag ist in Duvin ein Maschinist mit seinem Arbeitsgerät von einer steilen Alpstrasse abgekommen und in ein Tobel gestürzt. Dabei wurde er tödlich verletzt.
Am Mittwoch kurz nach 18.15 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung, wonach auf der Alpstrasse bei der Örtlichkeit Sum la Val in Duvin der Bündnerzaun durchbrochen sei.
Heute Morgen ereignete sich auf der Willisauerstrasse in Menznau ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Anhängerzug. Der Radfahrer erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen und wurde durch einen Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 07:15 Uhr fuhr ein Radfahrer mit seinem E-Bike auf dem Rad-/Fussweg auf der rechten Seite der Strasse von Menznau her Richtung Willisau.
Der eingesetzte ausserordentliche Staatsanwalt hat das Verfahren gegen den ehemaligen Präsidenten des Kantonsgerichts von Graubünden wegen Urkundenfälschung im Amt etc. eingestellt. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig.
Gestützt auf die Strafanzeigen eines Kantonsrichters und einer betroffenen Person erteilte die Kommission für Justiz und Sicherheit der Staatsanwaltschaft Graubünden die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung gegen den Kantonsgerichtspräsidenten Norbert Brunner wegen Urkundenfälschung im Amt etc. Dem Beschuldigten wurde vorgeworfen, er habe in einer Erbschaftssache ein durch das zuständige Dreiergremium bereits beschlossenes Urteil nachträglich und ohne Rücksprache mit seinen Mitrichtern in einem zentralen Punkt abgeändert.
Die Höhenretter-Gruppe der Berufsfeuerwehr absolviert mehrmals im Jahr Einsatztrainings und übt verschiedene Szenarien.
Dieses Mal ging es darum, Patientinnen und Patienten liegend in der Schleifkorbtrage (orange Rettungswanne) über hohe Gebäudekanten zu heben.
Unteranderem ging es bei unseren Aspirantinnen und Aspiranten in diesem Monat um diese Thematik.
Sei es bei der Spurensicherung nach Verkehrsunfällen oder während einem Praktikumstag beim Kriminaltechnischen Dienst. Detailliert wurden die Hinweise gesichert, fotografisch sowie auf Papier festgehalten und methodisch ausgewertet.
In Chur hat am Mittwochabend die Meldung über einen gasähnlichen Geruch in einem mehrstöckigen Haus einen Einsatz mehrerer Blaulichtorganisationen ausgelöst. Das betroffene Haus wurde vorübergehend evakuiert.
Kurz nach 20 Uhr erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung, dass in einem Treppenhaus an der Steinbruchstrasse in Chur ein seltsamer Geruch wahrgenommen werde.
Am Montag ist in der Berner Innenstadt anlässlich des Berner Zibelemärits mit Verkehrsbehinderungen und eingeschränkten Parkmöglichkeiten zu rechnen. Entsprechende Park- und Verkehrsbeschränkungen sind bereits ab Sonntagabend signalisiert. Die Kantonspolizei Bern empfiehlt den Besucherinnen und Besuchern, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Am Montag, 22. November 2021, zwischen 1.00 bis zirka 22.00 Uhr, bleibt die Berner Innenstadt anlässlich des Zibelemärits für den Privatverkehr weitgehend gesperrt. Das Marktgebiet umfasst folgende Strassen und Plätze: Bundesplatz, Bärenplatz, Waisenhausplatz, Neuengasse, Aarbergergasse, Obere Genfergasse, Ryffligässchen, Amthausgasse, Schauplatzgasse, Gurtengasse, Münstergasse, Münsterplatz, Kornhausplatz, Spitalgasse und Marktgasse.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit Za’atar als „Gold Sponsor 2021/2022“.
Za’atar in Zürich unterstützt die Polizei gerne bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen und Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Am Donnerstag, 18. November 2021, überfielen zwei unbekannte einen Kiosk beim Irchelpark. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen betraten um 8.30 Uhr zwei Frauen, mit einer Stichwaffe bewaffnet, den Kiosk an der Kreuzung Schaffhauserstrasse/Irchelstrasse und verlangten die Herausgabe von Bargeld.
Am Mittwoch, 17. November 2021, kurz nach 17.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Haldistrasse bei dichtem Nebel talwärts.
Zur selben Zeit fuhr eine PW-Lenkerin mit Urner Kontrollschildern auf der Haldistrasse bergwärts in Richtung Haldi. Unterhalb des Bereiches „Ribenen“ trafen die beiden Personenwagen aufeinander. Für das Kreuzen fuhr der PW-Lenker kurz vor einer kleinen Ausweichstelle nahe an den rechten Strassenrand.
Gestern Mittwoch, 17. November 2021, gegen 17.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Klausenstrasse in Richtung Spiringen. Im Bereich „Bohl“ geriet der Lenker – gemäss eigenen Aussagen aufgrund eines Sekundenschlafs – auf die andere Strassenseite.
In der Folge kollidierte er mit einer Holzbeige. Durch den Aufprall drehte sich der Personenwagen um 90 Grad und kam anschliessend auf der Klausenstrasse zum Stillstand.
Am Donnerstag führte ein Automobilist, kurz vor dem Habsburgtunnel, auf dem Vorplatz des Tunnelportals, ein Wendemanöver durch. In der Folge kam es auf der Fahrbahn Zürich zu einem Verkehrsunfall. Eine Person musste mittels Ambulanz ins Spital überführt werden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 07 Uhr.
Am Mittwoch (17.11.2021), kurz nach 07:20 Uhr, sind auf der Romanshornerstrasse vier Autos zusammengestossen. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Eine 40-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Romanshornerstrasse von Wittenbach Richtung Lömmenschwil. Gleichzeitig fuhren eine 23-jährige Frau und eine 62-jährige Frau mit ihrem Autos in entgegengesetzte Richtung.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Am Donnerstag (18.11.2021), um 06:15 Uhr, ist in einem Kreisverkehrsplatz an der Romanshornerstrasse ein Auto mit einem Mofa zusammengestossen.
Dabei wurde der 16-jährige Mofafahrer leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Mittwoch (17.11.2021), um 16:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus erhalten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von rund hunderttausend Franken.
Ein Bewohner des Einfamilienhauses meldete der Kantonalen Notrufzentrale einen Brand im Dachbereich seines Einfamilienhauses. Die Feuerwehr und Patrouillien der Kantonspolizei St.Gallen fand bei ihrem Eintreffen den Dachstock in Vollbrand vor. Der Bewohner des Hauses konnte das Gebäude eigenständig verlassen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Dachstock ist komplett ausgebrannt.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17.11.2021 die Chauffeurverordnung angepasst. Damit schafft er mit Blick auf die Integration des neuen EU-Rechts in das Landverkehrsabkommen gleichwertige Regelungen mit der EU zu den Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten von Berufschauffeusen und -chauffeuren.
Die meisten Änderungen treten am 1. Januar 2022 in Kraft.
Am Mittwoch, 17.11.2021, ca. 17.15 Uhr, ereignete sich auf der Badstrasse in Niederurnen ein Unfall, bei welchem eine Person verletzt wurde.
Gemäss ersten vorläufigen Erkenntnissen querte eine 78-jährige Fussgängerin zusammen mit ihrem Hund die Fahrbahn auf der Badstrasse von der Seite Schiessstand her in die allgemeine Richtung Ziegelbrücke.
Am Mittwochabend (17.11.2021), kurz vor 18:30 Uhr, hat ein unbekannter Mann einen Raubüberfall auf die Raiffeisenbank an der Austrasse verübt. Er passte eine Angestellte beim Verlassen der Bank ab.
Er erbeutete mehrere tausend Franken Bargeld und flüchtete. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (18.11.2021), kurz vor 04:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale mehrere Meldungen über einen brennenden Stall an der Rüti erhalten. Die Feuerwehr und Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen fanden den Stall in Vollbrand vor.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Am Mittwoch, 17. November 2021, um 06:55 Uhr, fuhr ein von einem 40-Jährigen aus Fleurier gelenktes Auto auf der RC149 von Fleurier nach La Brévine.
In der Ortschaft "La Roche" kam es zu einer Kollision mit einer 12-jährigen Fussgängerin aus Les Sagnettes, die die Strasse von Norden nach Süden überquerte.
Am Dienstag, den 16. November um 19:20 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 2 Cortaillod in Boudry, Hôpital 58, aus, um einen Laubhaufen am Waldrand zu löschen.
Am Dienstag, 16. November 2021, fuhr ein 48-Jähriger aus Chézard in der Seyon-Schlucht in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Sein Auto kollidierte mit der Felswand und der Leitplanke.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist in der vergangenen Nacht kurz nach 00:45 Uhr in einer Firma an der Via al Gas in Mendrisio ein Brand ausgebrochen.
Aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, brach das Feuer in einer technischen Anlage aus.
Der 23-jährige Lenker eines Personenwagens ist bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 am Mittwochnachmittag verletzt worden. Der Lenker musste von der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt hat ihn ins Spital gebracht.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei war der Personenwagen um ca. 15.15 Uhr in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs. Kurz vor der Verzweigung Wiese wollte der Lenker von der linken Fahrspur über die mittlere in die rechte Fahrspur nach Frankreich wechseln.
Am Mittwoch sind an der Passwangstrasse auf Gemeindegebiet Ramiswil ab einem Schopf mehrere Meter Kupfer-Rinnen entwendet worden. Die unbekannte Täterschaft muss für den Transport möglicherweise einen Lieferwagen verwendet haben. Die Polizei sucht Zeugen.
Eine unbekannte Täterschaft entwendete am Freitag, 17. November 2021, zwischen 9.45 und 12 Uhr, ab einem Schopf am Passwang mehrere Meter Kupfer-Rinnen. Das Gebäude steht rund 400 Meter nach dem Tunnel in Richtung Beinwil an der Passwangstrasse auf Gemeindegebiet Ramiswil. Der Sachschaden beträgt mehrere 1‘000 Franken. Um die Dachrinnen zu transportieren, müsste die unbekannte Täterschaft einen Lieferwagen benutzt haben.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.