St. Gallen

Kapo St.Gallen blickt auf vergleichsweise ruhigen ersten Weihnachtstag

Die Kantonspolizei St.Gallen blickt auf einen vergleichsweise ruhigen ersten Weihnachtstag (25.12.2023) zurück. Neben Einbrüchen und Vorfällen im Strassenverkehr beschäftigten die Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen ausserdem zahlreiche Hilfe- und Kontrollersuchen sowie Probleme im zwischenmenschlichen Bereich. Zudem ereignete sich in Schwarzenbach ein Fassadenbrand, über welchen bereits berichtet wurde.

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Stadt St.Gallen SG: Täterschaft verschaffte sich über Fenster gewaltsam Zutritt

Im Zeitraum zwischen Sonntagnachmittag und Sonntagnacht (24.12.2023) ist es an der Marweesstrasse und der Wolfgangstrasse zu je einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen. Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich jeweils über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte die Räumlichkeiten.

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Gossau SG: Auto prallt in Randleitpfosten und entfernt sich – Fahrer alkoholisiert

Am Sonntag (24.12.2023), um 12:30 Uhr, ist ein vorerst unbekannter Autofahrer mit seinem Auto in einen Randleitpfosten geprallt. Der Autofahrer entfernte sich, ohne den Schaden zu melden. Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte den 79-jährigen Mann antreffen. Es stellte sich heraus, dass er sein Auto in alkoholisiertem Zustand lenkte.

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Trübbach SG: Unbekannte Täterschaft ist in sieben Schrebergartenhäuser eingebrochen

In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagnachmittag (23.12.2023), ist es in einer Schrebergartenanlage im Rheinau zu insgesamt sieben Einbrüchen gekommen. Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich jeweils über die Eingangstüre gewaltsam Zutritt zu den Gartenhäusern und durchsuchte diese.

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Kanton St.Gallen: Fahrunfähige und alkoholisierte Verkehrsteilnehmende

In der Zeit zwischen Samstagfrüh und Sonntagmorgen (24.12.2023) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs alkoholisierte oder fahrunfähige Verkehrsteilnehmende kontrolliert. Fünf Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. Zwei Personen mussten zusätzlich eine Blut- und Urinprobe abgeben. Eine Person war trotz Entzug des Führerausweises unterwegs. Zudem ereignete sich eine Auffahrkollision, bei welcher ein Autofahrer alkoholisiert war.

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Flawil SG: Fahrzeug prallt in Velo und fährt davon – Zeugenaufruf

Am Samstag (23.12.2023), kurz vor 16:50 Uhr, ist auf der Wilerstrasse ein Auto in ein Velo geprallt. Die 39-jährige Velofahrerin zog sich dadurch leichte Verletzungen zu. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der unbekannte Fahrer oder die unbekannte Fahrerin des Autos entfernte sich, ohne sich um die verletzte Velofahrerin zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Sargans SG: Einbruch in Firmengebäude und Werkstattbetrieb - Bargeld gestohlen

In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (23.12.2023) ist es an der St.Gallerstrasse zu zwei Einbrüchen gekommen. Es wurde Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Zudem entstand hoher Sachschaden. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt nun ab, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen besteht.

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Oberbüren SG: Selbstunfall verursacht und weitergefahren – Fahrer alkoholisiert

Am Samstag (23.12.2023), um 3 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der vorerst unbekannte Fahrer entfernte sich anschliessend vom Ereignisort, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Der 37-jährige Autofahrer konnte später alkoholisiert angetroffen werden.

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Rapperswil-Jona SG: Eishockey - Polizei verhindert Aufeinandertreffen von Fans

Am Donnerstag (21.12.2023) fand in Rapperswil in der SGKB Arena das Eishockey-Meisterschaftsspiel zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Kloten statt. Dabei kam es zu Tumulten. Zwei Polizisten wurden verletzt. Dank einem grossen Polizeiaufgebot konnten grössere Zusammenstösse zwischen den beiden Fangruppen jedoch verhindert werden.

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Die kuriosesten Einsätze der Kantonspolizei St.Gallen 2023

Die Arbeit unserer Polizistinnen und Polizisten ist ein Abbild unserer Gesellschaft. Der tägliche Polizeialltag ist dementsprechend herausfordernd, schwierig und manchmal traurig. Es gibt aber auch Momente, da sind unsere Polizistinnen und Polizisten mit kuriosen, gar lustigen Ereignissen konfrontiert. Uns erreichen Ende Jahr jeweils zahlreiche Anfragen Ihrerseits mit der Bitte um Auskunft über solche aussergewöhnliche Polizeieinsätze.

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Stadt St.Gallen SG: Freie Fahrt auf Zürcher Strasse im Lachenquartier

Die Tiefbauämter von Kanton und Stadt St.Gallen schlossen Ende November die Strassenbau- und Werkleitungsarbeiten auf der Zürcher Strasse zwischen Rechenstrasse und Stahlstrasse ab. Die Bauarbeiten wurden einen Monat früher als geplant fertig. Alle Verkehrsteilnehmenden profitieren nun von mehr Platz und mehr Grünflächen, was zur besseren Sicherheit beiträgt.

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Mehr Schnittverletzungen an Feiertagen - fünf Tipps für weniger Schnittverletzungen

Kerzen, Geschenke und Zeit für die Familie: Heiligabend verbringen viele Menschen zuhause mit ihren Familienangehörigen und feiern Weihnachten. Ein gutes Essen darf dabei nicht fehlen. Doch bei den Vorbereitungen kommt es überdurchschnittlich häufig zu blutigen und schmerzhaften Zwischenfällen. Zahlen der Schweizer Unfallversicherer zeigen, dass sich am Heiligabend ausserordentliche viele Menschen beim Kochen verletzen.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.