Auch wenn brennende Kerzen auf Weihnachtsbäumen für eine festliche Stimmung sorgen, bergen sie stets die Gefahr eines Brandes.
Insbesondere auf Weihnachtsbäumen ist das Risiko besonders hoch. Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt auf, wie man das Risiko während der kommenden Weihnachtstage signifikant reduzieren kann.
Am Dienstag (19.12.2023) kam es bei einem Fussgängerstreifen auf der Rorschacher Strasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin.
Die Fussgängerin wurde dabei schwer verletzt.
Am Dienstag (19.12.2023), kurz vor 12:15 Uhr, hat sich auf der Wilerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto ereignet.
Ein 65-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt.
Am Dienstag (19.12.2023), kurz vor 12:00 Uhr, ist auf der St. Gallerstrasse bei der Abzweigung zur Rheinstrasse zu einem Unfall zwischen einem 6-jährigen Knaben und einem Lastwagen gekommen.
Der 6-jährige Schweizer wurde dabei tödlich verletzt.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
Am Sonntag (17.12.2023), kurz nach 21 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der St.Gallerstrasse eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Dabei wurde ein 20-jähriger Mann angehalten, welcher mit seinem Auto im Innerortsbereich mit 99 km/h unterwegs war.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmittag (18.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Gastronomiebetrieb an der Neuen Jonastrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Innern des Betriebs, brach dort einen Tresor auf und stahl mehrere tausend Franken Bargeld daraus.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (18.12.2023) ist es zu zwei Einbrüchen in Baustellencontainer gekommen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in Buchs an der Güterstrasse und in Sargans an der Bachstrasse jeweils gewaltsam Zugang zum Innern der Container.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen (18.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Kiosk an der Dorfstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Kiosk, durchsuchte diverse Behältnisse und stahl Zigaretten und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag (18.12.2023), kurz vor 18 Uhr, ist es am Bahnhofplatz zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Eine 41-jährige Frau war alkoholisiert mit ihrem Auto gefahren. Verletzt wurde niemand.
Am Montag (18.12.2023), kurz vor 13 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein 73-jähriger Mann war alkoholisiert mit seinem Auto unterwegs.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden.
Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.
Am Sonntag (17.12.2023), kurz vor 20 Uhr, ist es auf der Binzenstrasse zu einem Selbstunfall eines E-Bikes gekommen.
Ein 44-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Es war fahrunfähig und ohne erforderlichen Führerausweis unterwegs.
Am Sonntag (17.12.2023), kurz vor 15:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag (17.12.2023), kurz vor 22 Uhr, ist an der Büchelstrasse ein Carport und ein Auto in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Es entstand Sachschaden.
Nach einer Pause während der Coronapandemie hat die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge neue Rekordhöhen erreicht.
2022 waren in der Schweiz 432 Unfälle zu beklagen – gegenüber 364 im Jahr 2021. 25 der Unfälle im Jahr 2022 waren tödlich, 2021 waren es 15. Im siebenten Jahr in Folge kam es in Genf zu den meisten schweren Unfällen wegen Alkohol am Steuer auf 10’000 Einwohner.
Am Samstagmorgen (16.12.2023), zwischen 5:00 Uhr und 6:30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft sich an sechs parkierten Autos an der Bahnhofstrasse zu schaffen gemacht.
Es wurden jeweils Scheiben an den Autos eingeschlagen und diverses Deliktsgut entwendet.
Am Samstag (16.12.2023), gegen 19:00 Uhr, hat ein 34-jähriger Autofahrer auf der Bürgstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Er entfernte sich von der Unfallstelle ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern. Er konnte im Anschluss durch eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich an seinem Wohnort angetroffen werden. Der 34-Jährige wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Samstag (16.12.2023), kurz nach 19:30 Uhr, prallte ein 43-jähriger Autofahrer an der Tonhallenstrasse gegen ein korrekt parkiertes Auto und beschädigte dieses.
Dieses Auto wurde in ein weiteres parkiertes Auto geschoben und ebenfalls beschädigt.
Am Samstag (16.12.2023) im Zeitraum zwischen 16:00 Uhr und 20:45 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Sonnenweg eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft gelangte über ein Wohnzimmerfenster gewaltsam in das Haus.
Im Zeitraum zwischen Samstagabend 19:30 Uhr und Sonntagmorgen 1:00 Uhr (17.12.2023), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus in Bächigen eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über ein Wohnzimmerfenster Zutritt zum Haus und durchsuchte dieses.
Allen einen frohen 3. Advent und eine besinnliche Adventszeit.
Lasst euren Adventskranz niemals unbeaufsichtigt und macht die Kerzen aus, wenn ihr den Raum verlasst.
Am Samstagnachmittag (16.12.2023), kurz nach 13:30 Uhr, ist es auf der Autostrasse H16, Höhe Lochweidli, zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Dabei wurden alle drei Fahrzeuginsassen unbestimmt verletzt. Die Rega und der Rettungsdienst brachten die Verletzten in verschiedene Spitäler.
Ein junger Autolenker ist am Samstagmorgen (16.12.2023) auf der A3 in Weesen SG trotz Anhaltezeichen der Polizei weitergefahren und hat anschliessend in Richterswil einen Unfall verursacht.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag (16.12.2023), kurz vor 9:00 Uhr, ist es an der Rorschacherstrasse zu einer Frontalkollision gekommen.
Ein 80-jähriger Autofahrer überholte trotz Gegenverkehr einen Lieferwagen, woraufhin es zum Zusammenprall mit einem korrekt entgegenkommenden Auto kam.
Am frühen Samstagmorgen (16.12.2023) fuhr ein Automobilist beim Gaiserbahnhof auf die Gleise.
Bei einem Fussgängerübergang bog er ab, durchbrach eine Fussgängerabschrankung und fuhr weiter. Danach überquerte er zwei Rangiergleise, wo er anschliessend angehalten werden konnte. Der 21-jährige Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstag (14.12.2023) ereignete sich auf der Rosenbergstrasse eine Kollision zwischen einem Postauto und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Der Autofahrer fuhr nach der Kollision weiter, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Die Polizei sucht Zeugen.
Im Kanton St.Gallen ist es zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen (16.12.2023) zu mehreren Einbruchdiebstählen gekommen.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken. Entwendet wurden vor allem Schmuck und Bargeld.
Am Freitag (15.12.2023), gegen 17:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Dabei wurde eine 47-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im abendlichen Verkehr auf der Autobahn A1.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen 5:30 Uhr (15.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Papeterie an der Marktgasse eingebrochen.
Dabei entwendete die Täterschaft rund 500 Stück hochwertige Schreibstifte mit einem Wert von mehreren hunderttausend Franken.
Am Donnerstag (14.12.2023), kurz nach 16:45 Uhr, ist es auf der Rheinstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Eine 18-jährige Frau wurde leicht verletzt.
Am Donnerstag (14.12.2023), kurz nach 17:45 Uhr, ist es auf der Auerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Ein 17-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstag (14.12.2023), in der Zeit zwischen 23:15 Uhr und Mitternacht, ist es in einem Gewächshaus an der Unterfeldstrasse beim Schulhofareal der Primarschule Stäpfli zu einem Brand gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (14.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Multergasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Hintertüre gewaltsam Zugang zum Innern des Gebäudes.
Am Donnerstag (14.12.2023), kurz nach 6:30 Uhr, streifte ein 47-jähriger Autofahrer an der Industriestrasse in Rorschach eine sich senkende Bahnschranke.
Anschliessend prallte er an der Splügenstrasse gegen eine Hausfassade und touchierte danach in Goldach (siehe Titelbild) beim Segelkreisel das Auto einen 74-jährigen Mannes. Der Autofahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
Am Donnerstag (14.12.2023), kurz nach 22 Uhr, meldete eine aufmerksame Bürgerin der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass bei ihren Nachbarn an der Churfirstenstrasse eingebrochen werde.
Die Kantonspolizei St.Gallen rückte mit mehreren Patrouillen vor Ort aus.
Im Dezember gibt es in der Schweiz sechsmal mehr Brände als im November, das geht aus den Angaben der Beratungsstelle für Brandverhütung hervor. Die zunehmende Anzahl ist vor allem auf unachtsamen Umgang mit Adventskränzen und Weihnachtskerzen zurückzuführen.
Die Kantonspolizei St. Gallen gibt Tipps für den sicheren Umgang mit Weihnachtsbaum und Adventskranz.
Am Mittwoch (06.12.2023) kam es an der St. Jakob-Strasse zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Rollerfahrer stürzte.
Da der Unfallhergang nicht restlos geklärt werden konnte, sucht die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auch auf den Autobahnen in den Agglomerationen und im Mittelland.
Polizist bei einer Polizeistation am Bodensee. Danach eine einjährige Stage beim Regionalen Ermittlungs-, Fahndungs-, und Jugenddienst in Thal.
Und nun Mitarbeiter bei der Abteilung Wirtschaftsdelikte: Dies der Werdegang eines Mitarbeiters.
Am Mittwoch (13.12.2023), kurz nach 13:30 Uhr, ist es an der St.Gallerstrasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Mittwoch (13.12.2023), kurz nach 17 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Unfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
Am Mittwoch (13.12.2023), kurz vor 17:30 Uhr, ist es auf der Neuen Wangserstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Autos gekommen.
Eine 55-jährige Frau wurde leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
In der Zeit zwischen Mittwochmittag und Mittwochabend (13.12.2023) ist es in Wil und Oberbüren zu drei Einbrüchen in Wohnhäuser gekommen.
Es wurde Schmuck und Bargeld gestohlen und Sachschaden angerichtet.
Am Mittwoch (13.12.2023), kurz vor 21 Uhr, ist es auf der Gasterstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Eine 62-jährige Frau wurde leicht verletzt.
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Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.