Die SBB geht davon aus, dass der Gotthard-Basistunnel erst im Verlauf des Septembers 2024 wieder vollständig für Reise- und Güterzüge zur Verfügung steht.
Die Entgleisung eines Güterzugs am 10. August 2023 hat wesentlich gravierendere Schäden verursacht als zunächst angenommen. Daher dauern die Reparaturarbeiten weit länger als ursprünglich erwartet.
Aktuell ist der Gotthard-Strassentunnel aufgrund eines Unfalls in beiden Richtungen gesperrt.
Nach einem Unfall, der sich heute (26.11.2023) ereignet hat, ist der Gotthard-Tunnel in beiden Richtungen gesperrt.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 48 vom 27.11.2023 bis zum 03.12.2023 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung.
Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es heute kurz nach 11.30 Uhr in Brione Verzasca bei einem Privathaus zu einem schweren Unfall.
Ein 50-jähriger Schweizer aus dem Raum Locarno war mit einer Motorsäge dabei, in einem erhöhten Bereich einen Baum zu fällen.
Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass in den vergangenen Tagen im Polizeischulungszentrum Giubiasco (CFP) das traditionelle Informations- und Ausbildungstreffen der nicht-gesundheitlichen Erste-Hilfe-Einrichtungen (EPINS) im Rahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung stattgefunden hat.
Dieser Tag ist Teil der regelmässigen Aktivitäten der Erste-Hilfe-Organisationen, um ein hohes Kompetenzniveau für die Tessiner Bevölkerung zu erhalten.
Vor wenigen Tagen wurden die nächtlichen Sanierungsarbeiten im San Bernardino-Tunnel abgeschlossen. Dabei wurden die Lüftungsanlage, die Brandmeldeanlage, die Videoüberwachungsanlage und die Beleuchtung erneuert.
Der Tunnel gilt nun als sicherer als zuvor. Insgesamt wurden bis heute rund 60 Millionen Franken investiert.
Die Kantonspolizei und die Stadtpolizei Lugano geben bekannt, dass Beamte der Stadtpolizei Lugano in den vergangenen Tagen bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit einer Laserpistole einen 57-jährigen Schweizer Autofahrer aus dem Raum Lugano angehalten haben, der mit einer Geschwindigkeit von 113 Stundenkilometern auf der Via Cadepiano fuhr, wo die Höchstgeschwindigkeit 50 beträgt.
Der Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft als Fahrerflucht wegen eines schweren Verstosses gegen das Bundesgesetz über den Strassenverkehr angezeigt.
Im Zusammenhang mit der Beschädigung eines halbstationären Radars, die sich am 03.11.2023 in der Via della Pietra in Iragna ereignet hat, teilt die Kantonspolizei mit, dass die sofort eingeleiteten Ermittlungen die Identifizierung und Festnahme des Verursachers ermöglicht haben.
Es handelt sich um einen 69-jährigen Schweizer Staatsbürger, der in der Leventina lebt.
Die Präventionskampagne der Kantonspolizei im Rahmen des Projekts "Sichere Strassen" des Departements der Institutionen ist in den letzten Wochen zu Ende gegangen.
Seit Juli haben die Beamten eine Präventionskampagne über die Gefahren der Handynutzung am Steuer durchgeführt, sensibilisiert und gezielte Kontrollen durchgeführt, die zu zahlreichen Sanktionen gegen Autofahrer geführt haben, die bei der Benutzung ihres Mobiltelefons erwischt wurden.
Die Vignette 2024 ist ab dem 1. Dezember 2023 verfügbar. Die meisten Fahrzeugführenden wählen jetzt zum ersten Mal zwischen Klebevignette oder der neuen E-Vignette, die im August dieses Jahres eingeführt wurde.
Der Verkaufspreis von 40 Franken und die Gültigkeitsdauer vom Dezember des Vorjahres bis zum Januar des Folgejahres bleiben für beide Varianten unverändert.
Mit einer scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung versendeten E-Mail bezüglich einer angeblichen Steuerrückerstattung versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen der Empfänger erschlichen und sie dazu gebracht werden, auf die missbräuchliche E-Mail zu reagieren.
Immer mehr dubiose Jobangebote kursieren auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co.
Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.
Innerorts sterben in der Schweiz auf Tempo-50-Strecken jedes Jahr 80 Menschen, 1900 werden schwer verletzt. Mindestens ein Drittel dieser Unfälle liesse sich verhindern, wenn Tempo 30 innerorts überall dort eingeführt würde, wo es die Verkehrssicherheit erfordert.
Die BFU setzt sich deshalb für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrsplanung ein. Am BFU-Forum Strassenverkehr am Donnerstag hat sie anhand ihres Modell 30/50 aufgezeigt, wie die Umsetzung gelingen kann.
Bern, 08.11.2023 - Ab dem 1. Januar 2024 werden Elektroautos der Automobilsteuer unterstellt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. November 2023 die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Aufhebung der Steuerbefreiung auf Elektrofahrzeugen zur Kenntnis genommen und die Änderung der Automobilsteuerverordnung gutgeheissen. Damit will der Bundesrat den Steuerausfällen entgegenwirken und die Einlagen zugunsten des Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) sichern.
Die Besteuerung von Elektroautos ist Teil des Bereinigungskonzepts für den Staatshaushalt, welches der Bundesrat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2023 beschlossen hat.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im vermeintlichen Namen von Swisscard verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen das angebliche Fehlen der Zwei-Faktor-Authentifizierung vor.
Laut einer Umfrage des Touring Club Schweiz sind 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr wichtig oder sogar sehr wichtig ist. Dennoch geben nur 24 Prozent an, konsequent Ausrüstung zu verwenden, die ihre eigene Sichtbarkeit erhöht.
Anlässlich der 17. Durchführung des Tages des Lichts setzt der TCS seine Informationskampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung fort.
Nachts und in der Dämmerung ist jede vierte Person auf dem Velo ohne Licht unterwegs. Zum Vergleich: Auf schnellen E-Bikes fahren 2 % ohne Licht, auf langsamen E-Bikes 9 %.
Die eigene Sichtbarkeit ist ein entscheidender Faktor, um sein Unfallrisiko zu senken. Wer Velo oder E-Bike fährt, setzt deshalb neben der richtigen Beleuchtung am besten auf eine Leuchtweste. Darauf macht die BFU mit ihren Partnern am diesjährigen Tag des Lichts aufmerksam.
Betrüger verschicken E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen.
In diesen Nachrichten versuchen sie potenzielle Opfer zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen.
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, wurde am 15.10.2023 ein 28-jähriger Schweizer, der in der Region Locarno wohnt, verhaftet.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion befand sich der Mann mit einigen Bekannten an einem kleinen Strand entlang des Flusses im Gebiet von Gordola.
Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 42 vom 16.10.2023 bis zum 22.10.2023 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Eidgenössische Zoll- und Grenzschutzamt (EZV) geben bekannt, dass am 11.10.2023 ein 63-jähriger Marokkaner und niederländischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in den Niederlanden festgenommen wurde.
Der Mann war in einem Auto mit niederländischen Kennzeichen auf dem Weg nach Italien und wurde am Autobahnkreuz Chiasso Brogeda von Mitarbeitern der UDSC angehalten.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 8:30 Uhr ein Bergunfall im Gebiet von Mugena.
Nach ersten Rekonstruktionen war ein 86-jähriger Pilzsammler, ein italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Provinz Varese, mit einem Verwandten auf einem Weg in etwa 1.100 Metern Höhe unterwegs.
Die Vorarbeiten für die Gesamtsanierung des Abschnitts der A2 zwischen Gentilino und Lamone sind einen Monat früher als geplant abgeschlossen worden.
Die in den letzten Monaten durchgeführten Arbeiten umfassten den Bau von Baustellenbereichen und -einrichtungen, Parknischen, die Verlegung eines neuen Regenwassersammlers entlang der Nord-Süd-Spur, die Anpassung der Kabeltrasse sowie die temporäre Verbreiterung der Süd-Nord-Fahrbahn im Hangbereich, die Verbreiterung der Unterführung Sorengo Piodella, die Anpassung von Schranken und Zäunen, die Installation neuer Signalportale in der Nähe des Gentilino-Tunnels und der Bau eines technischen Gebäudes bei der IDA in Bioggio, um den Verkehr während der Hauptbauphasen leiten zu können.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es heute kurz nach 12 Uhr in Stabio in der Via Roccoletta zu einem schweren Unfall.
Ein 39-jähriger Schweizer, der in der Region Lugano wohnt, war mit einem Traktor unterwegs und führte Arbeiten in einem Waldgebiet aus.
Im Zusammenhang mit einer Meldung über mögliche Straftaten im Intimbereich einer Minderjährigen, die sich in den letzten Tagen ereignet haben, geben das Staatsministerium und die Kantonspolizei bekannt, dass zwei Asylbewerber, algerische Staatsangehörige, die im Mendrisiotto leben, in Präventivhaft genommen wurden.
In Ermangelung eines gültigen Ausweises wurde bei den sofort angeordneten gerichtsmedizinischen Untersuchungen festgestellt, dass beide über 19 Jahre alt sind.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 8 Uhr morgens in Rodi Fiesso in der Strada della Stazione ein schwerer Unfall.
Ein 43-jähriger italienischer Arbeiter aus der Provinz Bergamo war mit einem Muldenkipper bei Arbeiten im Rahmen der Verlegung von Leitungen unterwegs. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, kippte das Fahrzeug um, wodurch er zu Boden stürzte und unter dem Fahrzeug eingeklemmt wurde.
Die Betrüger inserieren Wohnmobile und Wohnwagen älteren Baujahres und bieten diese günstig oder sogar gratis an.
Das Ziel dabei ist an Personendaten und Ausweiskopien der potenziellen Opfer zu gelangen.
Die Arbeiten für die umfassende Sanierung der Süd-Nord-Fahrbahn auf dem Abschnitt der A13 zwischen Soazza und der Verzweigung Mesocco Süd werden in den nächsten Tagen abgeschlossen.
Nach der Winterpause werden die Arbeiten im Frühjahr 2024 auf der Nord-Süd-Fahrbahn fortgesetzt. In der Zwischenzeit wird die Strasse wieder frei von Baustellen sein.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es gestern kurz nach 15:30 Uhr in Grancia auf der Via Cantonale zu einem Unfall.
Ein Lastwagen, gelenkt von einem 57-jährigen italienischen Staatsangehörigen aus der Provinz Como, fuhr von der Via Cadepiano kommend in den Kreisel ein. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die Ermittlungen noch klären müssen, kam es zu einer Kollision mit einem 26-jährigen italienischen Motorradfahrer aus der Provinz Varese, der innerhalb des Kreisverkehrs unterwegs war.
Kryptowährungen, respektive die dazugehörenden kryptografischen Schlüssel, können auf verschiedene Arten aufbewahrt werden.
Eine sehr sichere Aufbewahrung von Bitcoin und Co. bietet die Firma Ledger mit ihren Hardware-Wallets.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 41 vom 09.10.2023 bis zum 15.10.2023 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 15 Uhr ein Verkehrsunfall in Sorengo.
Ein 83-jähriger Schweizer Autofahrer aus dem Raum Lugano war auf der Via Ponte Tresa in Richtung Lugano unterwegs. Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die Ermittlungen noch klären müssen, überfuhr sie zwei 18-jährige Personen.
Erstmals standen Winterreifen der Dimension „205/60 R16 92H“, die sich für SUVs der unteren Mittelklasse eignen, beim Test im Fokus. Weiter wurde die Grösse „225/45 R17 91H“ getestet, eine der meistverkauften Winterreifendimension für Kompaktfahrzeuge der unteren Mittelklasse. Die Gesamtnote der 32 getesteten Reifen setzt sich aus 70 Prozent Fahrsicherheit und 30 Prozent Umweltbilanz zusammen. Für Elektroautos macht der TCS auf spezielle Auswahlkriterien aufmerksam.
Die Mobilitätsberatung des Touring Club Schweiz testete 32 Winterreifen. Bewertet wurden die Produkte in 19 verschiedenen Testkriterien. Beim Kriterium Fahrsicherheit lag der Fokus neben der Trocken- und Nassperformance auf den Eigenschaften auf winterlicher Fahrbahn. Hierzu wurden die Reifen auf Schnee- und Eisfahrbahn bewertet. Beim Kriterium Umweltbilanz wurden die Fahrleistung, der Abrieb, die Effizienz mit Kraftstoffverbrauch und dem Reifengewicht, das Geräusch und die Nachhaltigkeit der 32 Testreifen beurteilt. Die Tests wurden mit einem VW Golf 8 und mit dem VW T-Roc eingefahren.
Das Jugendgericht und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 05.10.2023 ein 14-jähriger Schweizer aus dem Raum Lugano wegen mehrerer schwerer Verkehrsdelikte verhaftet wurde, nachdem er sich hinter das Steuer eines einem Verwandten gestohlenen Autos gesetzt hatte.
Die Verhaftung, die gegen 1:30 Uhr erfolgte, war das Ergebnis einer von der Kantonspolizei koordinierten Aktion, an der auch Beamte der Stadtpolizei Mendrisio und der Polizei von Ceresio Sud beteiligt waren.
Der Gotthard-Autobahntunnel wird jedes Jahr im März/April, Juni und September/Oktober für rund 26 Nächte wegen routinemässiger Unterhaltsarbeiten gesperrt.
Die ersten Herbstsperrnächte sind ab dem 11. September 2023 geplant. Aufgrund des Ereignisses am Sonntag, den 10. September, konnten die geplanten Arbeiten nicht wie vorgesehen durchgeführt werden und dauerten länger als erwartet.
In der Kampgange der Kantonspolizei wird aufgezeigt, wie richtiges Verhalten in einem Tunnel Leben retten kann.
In Kurzfilmen erhalten Fahrzeuglenkende wichtige Hinweise für das sichere Handeln bei Stau, Pannen, Rauch oder Bränden.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, befand sich gestern kurz nach 6:15 Uhr in Ascona eine Frau gemäss einer ersten Rekonstruktion auf der Überführung über die Autobahn A13.
Aus noch zu klärenden Gründen geriet sie auf die darunter liegende Fahrbahn, wo sie in der Folge von einem Lastwagen überrollt wurde.
Im Jahr 1985 hat die Schweiz als erstes Land die Autobahnvignette eingeführt. Seit dem 1. August 2023 steht die E-Vignette als Alternative zur herkömmlichen Klebevignette zur Verfügung.
Was Vater Roland vor bald 40 Jahren kreiert hat, wird heute von seinem Sohn Thomas weiterentwickelt. Ein Besuch im Atelier des Graphikers Thomas Hirter.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 40 vom 02.10.2023 bis 08.10.2023 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei warnen die Bevölkerung vor der deutlichen Zunahme von Internetbetrügereien in den letzten Wochen.
Insbesondere wird vor allzu verlockenden Anlageangeboten von Unbekannten gewarnt, die mit hohen Renditeaussichten locken und Zinssätze zwischen 20 und 60 Prozent anpreisen, die sich innerhalb weniger Tage einstellen würden. Diese Art von Angeboten weckt falsche Hoffnungen und sollte so schnell wie möglich eingestellt werden.
Durch das Senden von E-Mails, die den Anschein erwecken, von Amazon zu stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Bestellung im Namen des Mailempfängers getätigt wurde.
Die Cyberkriminellen erhoffen sich, dass das potenzielle Opfer auf die in der betrügerischen Bestellbestätigung angegebene Telefonnummer anruft.
Ab Montag, 2. Oktober 2023, wird die Ausfahrt Airolo nach dem Stalvedro-Tunnel wieder in ihre ursprüngliche Lage gebracht.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA teilt zudem mit, dass die Ausfahrtsspur Airolo/Passi CUPRA bis zum 22. Oktober 2023 an Samstagen und Sonntagen weiterhin befahrbar sein wird.
Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken.
Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde gestern kurz nach 20:00 Uhr in Muzzano, in der Via alla Foce, eine 58-jährige Schweizerin, die jenseits des Gotthards wohnt, im Luganersee als vermisst gemeldet.
Sofort wurde eine Suchaktion eingeleitet, bei der Beamte der Kantonspolizei und zur Unterstützung der Stadtpolizei Lugano und der Gemeindepolizei Malcantone Ost sowie das Personal des Campingplatzes, auf dem sich die Frau aufhielt, vor Ort waren.
Die Kantonspolizei Tessin hat ihren Sitz im Hauptort Bellinzona. Die Bediensteten kümmern sich um die rechtssichere Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und wahren die Sicherheit im Kanton.
Die Geschichte der Kantonspolizei Tessin geht zurück bis ins Jahr 1804. Damals kümmerte sich eine eigens gegründete Gemeinschaft um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze. Im Jahr 1855 ging daraus die Gendarmerie des Kantons hervor. 1904 wurde eine Spezialabteilung für Recherche- und Ermittlungstätigkeiten hinzugefügt, 1946 die Verkehrspolizei. Seit 1952 wurde die Gendarmerie in Tessin erstmals als Kantonspolizei bezeichnet. Im Jahr 1990 wurde ein neues kantonales Polizeigesetz als Grundlage für die Arbeit verabschiedet.
Die Kapo Tessin tut alles für die öffentliche Sicherheit. (Bildquelle: Kapo Tessin)
Der Kommandant und die Stabsabteilungen der Kantonspolizei Tessin
Die Kantonspolizei Tessin setzt sich aus verschiedenen Abteilungen zusammen. Der Kommandant kümmert sich zusammen mit den Stabsabteilungen um einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Leitung der allgemeinen Dienste und des Einsatzstabs. Auch das Korpsmanagement und die Entwicklung strategischer Projekte gehören zum Aufgabenspektrum des Kommandanten und der Stabsabteilungen.
Die Abteilung für spezielle Interventionen
Diese Abteilung steht mit speziell ausgebildeten Bediensteten rund um die Uhr bereit. Insgesamt setzt sich dieser Bereich aus fünf unterschiedlichen Gruppen zusammen. Unter anderem kümmern sich die Mitarbeitenden um die Festnahme von Personen in besonders gefährlichen Bereichen oder schreiten bei besonders schweren Straftaten ein. Speziell geschult ist diese Abteilung auch für die Intervention bei Bombenalarmen und die Entschärfung von Sprengstoff. Auch wenn es um den Personenschutz geht, sind die Bediensteten zuständig.
Zu diesem Bereich der Kantonspolizei Tessin gehört auch die Seepolizei, die sich um die Sicherheit auf den kantonalen Gewässern kümmert. Die Rettung auf Flüssen und Seen, das Untersuchen von Schifffahrtsunfällen und die Sicherheitsprävention auf dem Wasser sind einige der Aufgaben der Seepolizei.
Ebenfalls unter dem Dach der Spezialabteilungen ist die Hundestaffel der Kantonspolizei Tessin tätig. Die Tiere unterstützen unter anderem bei der Suche nach Personen und Gegenständen, arbeiten als Drogenspürhunde oder werden mit ihrem Hundeführer an Sondereinsätzen beteiligt.
Die Gendarmerie der Kantonspolizei Tessin
Seit den Anfängen der Tessiner Polizei im Jahr 1855 übernimmt die Gendarmerie verschiedene Aufgaben rund um die Kontrolle der Einhaltung von Recht und Gesetz im Kanton. Die Mitarbeitenden sind als Patrouillen auf den Strassen des Kantons unterwegs und greifen jederzeit bei Notfällen ein.
Die Gendarmerie besteht aus verschiedenen Dienstabteilungen:
Koordinationsunterstützung
Administrative Verwaltungsdienste
Häftlingsverwaltungsdienst
Auslandsrückführungsdienst
Operativer Koordinierungsdienst
Die Koordinationsunterstützung kümmert sich um die Organisation und regelt die Zusammenarbeit und Zuständigkeiten innerhalb der verschiedenen Dienstabteilungen. Der administrative Verwaltungsdienst ist für die Abläufe in der Gendarmerie verantwortlich, überwacht die Erstellung von Berichten und die einzelnen Prozesse.
Geht es um den Transport von Festgenommenen und Inhaftierten
Der Auslandsrückführungsdienst ist mit Verwaltungs- und Kontrollaufgaben im Bereich Asylsuchender befasst. Die Rückführung von Personen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis sowie alle Formalitäten und Vernehmungen in diesem Zusammenhang obliegen dieser Abteilung.
Alles, was mit der Koordination und der Organisation rund um die Erhaltung der öffentlichen Ordnung zu tun hat, regelt der operative Koordinierungsdienst. Unter anderem treffen die Bediensteten Sicherheitsvorkehrungen für Prozesse vor Gericht. Auch bei häuslicher Gewalt schreiten die Mitarbeitenden dieser Abteilung ein.
Die Gendarmerie auf den Strassen des Kantons
Die Strasse-Gendarmerie ist für die Verkehrssicherheit und die Überwachung der kantonalen Strassen verantwortlich. Unter anderem führen die Bediensteten im Tessin Geschwindigkeitskontrollen durch, stehen bei Strassenverkehrsfragen zur Verfügung und erstellen technische Gutachten bei schweren Verkehrsunfällen. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen Aufgaben im Bereich der Prävention, sind für die Verkehrserziehung in Kindergärten und Grundschulen zuständig und kümmern sich um die Fachausbildung an der kantonalen Polizeischule.
Eskorten von Sonderkonvois, die Ausbildung von Fahrern für Transporte gefährlicher Güter und die Verkehrsüberwachung auf den Autobahnen gehören ebenfalls zu den Leistungen der Gendarmerie.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Tessin
Die Mitarbeitenden der Kriminalpolizei sind für Ermittlungen zuständig und arbeiten dabei eng mit der Justiz zusammen. Unter anderem beschaffen die Bediensteten Informationen, ermitteln Sachverhalte und nehmen Festnahmen vor. Dazu wendet die Abteilung technisch-wissenschaftliche Methoden an und arbeitet mit anderen Polizeidienststellen aus dem In- und Ausland zusammen.
Vor allem die Ermittlungen gegen Personen oder Unternehmen, die verdächtigt werden, eine Straftat begangen zu haben, führt die Kriminalpolizei durch. Auch bei Drogendelikten, Straftaten in der Organisierten Kriminalität oder bei Gewaltverbrechen und Sexualstraftaten übernehmen die Mitarbeitenden. Alles, was mit der Straftat im Zusammenhang steht, wird von der Kriminalpolizei sichergestellt und dient als Beweismittel.
Eigenen Angaben zufolge wird sich die Kriminalpolizei Tessin künftig verstärkt mit internationaler, Organisierter Kriminalität auseinandersetzen, da in diesem Bereich die Vorkommnisse zunehmen. Die Fälle werden komplexer und es gibt verschiedene neue Formen der Kriminalität, die zu bekämpfen sind.
In Lugano, Bellinzona, Locarno und Chiasso gibt es Polizeistationen, die bei mittlerer und schwerer Kriminalität eingreifen. Wenn es um Mord, Körperverletzung oder Erpressung geht, übernehmen die Mitarbeitenden die Ermittlungen und arbeiten unter Umständen auch mit anderen Fachabteilungen zusammen. Dabei stehen die Ermittler im engen Kontakt mit Ermittlungsrichtern.
Kapo Tessin – Kampf den Straftätern, Schutz für Bürger (Bildquelle: Kapo Tessin)
Die Aufklärungsarbeit der Kantonspolizei Tessin
Eine spezielle Abteilung ist für Wirtschafts- und Finanzdelikte zuständig. In der Region nehmen die illegalen Aktivitäten krimineller Organisationen stark zu. Beim Tessin handelt es sich ein wirtschaftlich starkes Finanzzentrum, das direkt an die Lombardei angrenzt. Aufgrund der Lage versuchen Kriminelle zunehmend Geld zu waschen. Auch die Aufklärung von Betrug, Unterschlagung, Urkundenfälschung oder Veruntreuung fällt in den Tätigkeitsbereich dieser Abteilung. Die Mitarbeitenden benötigen für Ihre Arbeit eine hohe Fachkenntnis, um die komplexen Wirtschafts- und Finanzdaten zu analysieren und die Finanzströme nachzuverfolgen. Die Bediensteten arbeiten dabei direkt vor Ort und führen Durchsuchungen durch, um Informationen zu beschaffen. Eine andere Ermittlergruppe übernimmt die Auswertung der Daten und prüft mit technischer Unterstützung die sichergestellten Beweismittel.
Neben dem Kampf gegen das organisierte Verbrechen beschäftigt sich die Kriminalabteilung auch mit anderen Straftaten wie beispielsweise Betrugsdelikten, denen oftmals vor allem ältere Menschen zum Opfer fallen. Hier leistet die Kantonspolizei Tessin nicht nur Aufklärungsarbeit, sondern klärt im Rahmen von Präventionsveranstaltungen auch über die Gefahren auf. Dazu arbeitet der Bereich eng mit lokalen Kommissariaten zusammen.
Der Bereich Eigentumsdelikte
Die Aufklärung von Seriendiebstählen oder Einbruchdiebstählen liegt in der Verantwortung des Bereichs Eigentumsdelikte. Der Bereich arbeitet mit dem Ziel, neue kriminelle Aktivitäten zu erkennen und durch schnelles Eingreifen direkt zu verhindern. Die Mitarbeitenden gehen auch gegen das sogenannte „Skimming“ und den „Rip-Deal-Betrug“ vor. Dabei handelt es sich um das Ausspähen und die missbräuchliche Nutzung von Kreditkartendaten sowie Vorauszahlungsbetrug. Auch wenn es um die Aufklärung von Fällen geht, in denen Opfer mit dem Enkel-Trick betrogen wurden oder der Handel mit gefälschten Kunstwerken aufzudecken ist, übernimmt die Abteilung.
Der Bereich IT-Trace-Analyse
Die Auswertung digitaler Spuren ist in den letzten Jahren zunehmend wichtiger geworden. Im Jahr 2004 wurde daher eine Spezialabteilung geschaffen, die sich mit der Spurenanalyse im IT-Bereich beschäftigt. Auf elektronischem Weg begangene Straftaten fallen in den Zuständigkeitsbereich dieser Abteilung.
Der Bereiche operative Kriminalanalyse
Kriminelle halten sich nicht an Landes- oder Kantonsgrenzen und so gibt es den Bereich Kriminalanalyse, der für eine effiziente Vernetzung sorgt. Die Mitarbeitenden erleichtern den Austausch zwischen einzelnen Dienststellen und arbeiten auch mit Ermittlergruppen aus dem Ausland und anderen Kantonen zusammen. Die Mitarbeitenden der Kriminalanalyse führen die Daten verschiedener Quellen zusammen und sorgen dafür, dass auf diese Weise möglichst viele Informationen gewonnen werden können. Eigenen Angaben zufolge war das Tessin einer der ersten Schweizer Kantone, der einen Kriminalanalysedienst etabliert hat.
Die Kantonspolizei Tessin im Kampf gegen Drogenkriminalität
Geht es um Drogendelikte, gibt es bei der Kantonspolizei einen Bereich, der sich aus insgesamt 15 Einheiten zusammensetzt, die eng mit den jeweiligen Stadtpolizeien zusammenarbeiten. Es geht bei der Arbeit um den Kampf gegen den Drogenverkauf im Tessin, der sich ständig weiterentwickelt.
Kapo Tessin – zu Land und zu Wasser im Einsatz für die Sicherheit (Bildquelle: Kapo Tessin)
Wissenswertes rund um das Tessin
Das Tessin liegt in der südlichen Schweiz, Hauptort ist Bellinzona, wobei die bevölkerungsreichste Stadt Lugano ist. Lugano ist als Finanzplatz sehr bekannt. Zusammen mit der angrenzenden italienischen Region bildet der Kanton die Metropolregion Tessin. Amtssprache des Tessins ist Italienisch. Insgesamt leben mehr als 353.000 Einwohner im Tessin.