Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (19.02.2022) im Flughafen Zürich einen Mann verhaftet, der Khat in zwei Koffern mitgeführt hatte.
Kurz nach Mittag reiste ein 44 Jahre alter Norweger von Dubai herkommend in Zürich ein. Bei seiner Kontrolle entstand der Verdacht, dass es sich bei dem Mann um einen Drogenkurier handeln könnte.
Am Freitagabend, 11. Februar 2022, hat die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 4 eine tote Frau aufgefunden (Polizei.news berichtete). Inzwischen steht fest, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist.
Die tot aufgefundene Frau ist in der Zwischenzeit identifiziert. Es handelt sich um eine 54-jährige Schweizerin mit Wohnsitz in der Stadt Zürich. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen haben ergeben, dass der Tod der Frau mehr als eine Woche vor ihrem Auffinden eingetreten sein muss und sie Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist.
Der Südwestwind frischte heute Sonntag im Tagesverlauf zwar auf, doch verglichen mit dem was uns in der Nacht beziehungsweise am Montag erwartet, war es sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Mit vier bis acht Sonnenstunden zeigte sich das Wetter besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite von seiner sonnigen Seite. Milde Temperaturen von 8 bis 12 Grad im Norden und bis zu 17 Grad im Süden liessen sich aber überall geniessen.
Diese Situation ändert sich am Sonntagabend und am Montag wird es richtiggehend turbulent.
Eine Kontaktanfrage auf Facebook gefolgt von charmanten Nachrichten einer Person, die mich aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen versteht – ein "Seelenverwandter".
Romance Scammer oder sogenannte Liebesbetrüger verstehen es, das Vertrauen von Menschen zu gewinnen, indem sie die Psyche ihrer Opfer beeinflussen.
Bei einem Raub auf den Shop einer Tankstelle hat ein unbekannter Täter am Sonntagmorgen (20.02.2022) in Bülach mehrere hundert Franken erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
Über 1000 Demonstrantinnen und Demonstranten haben am Samstagnachmittag (19.02.2022) gegen die noch verbleibenden Corona-Massnahmen protestiert.
Zwei Tage nach der vom Bundesrat beschlossenen Aufhebung der meisten Corona-Massnahmen, forderten die Protestierenden, auch eine Aufhebung der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr sowie eine sofortige Beendigung der besonderen Lage.
Letzte Nacht hat uns eine Kaltfront gestreift. Die Front gehört zum Sturmtief Eunice, welches in Teilen von West- und Mitteleuropa als Orkan wütete.
Wie die Schweiz und unsere nördlichen Nachbarn davon betroffen waren, erfahren sie im heutigen Blog.
Bei Polizeikontrollen sind am Freitagnachmittag (18.02.2022) in Uster und Wermatswil insgesamt vier Personen festgenommen worden.
Einem fahrunfähigen Lenker eines Personenwagens wurde die Weiterfahrt verweigert.
Am Samstagnachmittag, 19. Februar 2022, demonstrierten mehrere hundert Personen gegen die Corona-Massnahmen in Zürich-Oerlikon.
Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle.
Bei einem Selbstunfall mit einem LKW ist am Dienstag der Chauffeur mittelschwer verletzt worden. Der Lastwagen geriet aus bislang unbekannten Gründen auf das rechtsseitige Strassenbankett und kippte in der Folge zur Seite.
Der Chauffeur wurde nach der Erstversorgung vor Ort in ein Spital gefahren.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad sind am Freitag der Motorradlenker und seine Mitfahrerin schwer verletzt worden.
Eine Automobilistin fuhr auf der Rumlikerstrasse in Richtung Rumlikon.
Am Freitag lag die Schweiz tagsüber zwischen einer Warmfront und einer Kaltfront im Bereich eines sogenannten Warmsektors.
Mit einer westlichen Höhenströmung floss dabei sehr milde, aber auch mässig feuchte Luft heran.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad sind am Freitagmorgen (18.02.2022) beim Weiler Reitenbach (Fehraltorf) der Zweiradlenker und seine Mitfahrerin schwer verletzt worden.
Gegen 9.15 Uhr fuhr eine 60-jährige Automobilistin auf der Rumlikerstrasse Richtung Rumlikon. Beim Weiler Reitenbach beabsichtigte sie nach links in die Nebenstrasse Petersbühl einzubiegen.
Am Donnerstagabend, 17. Februar 2022, beobachtete ein Polizist auf dem Heimweg einen Raub. Dank guter Zusammenarbeit mit weiteren Polizisten gelang es, kurze Zeit später drei mutmassliche Täter festzunehmen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 17 Uhr war ein Polizist der Stadtpolizei Zürich mit seinem Fahrzeug auf dem Weg nach Hause. Als er durch die Kanonengasse fuhr, beobachtete er, wie zwei Jugendliche von mehreren Personen bedroht und ausgeraubt wurden.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.
Kinder und Lehrpersonen müssen ab kommendem Montag in den Schulen keine Masken mehr tragen. Der Regierungsrat hat die Verordnung Covid-19 Bildungsbereich entsprechend angepasst. Die Schulen müssen jedoch weiterhin über ein Schutzkonzept verfügen.
Aufgrund der vom Bundesrat beschlossenen weitgehenden Öffnungsschritte per 17. Februar 2022 sowie der Entwicklung der epidemiologischen Lage erachtet der Regierungsrat die allgemeine Maskentragpflicht an Schulen auf allen Stufen als nicht mehr verhältnismässig.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Donnerstag (17.2.2022) in Hinwil ein Mann tödlich verletzt worden.
Kurz vor 13 Uhr war ein Chauffeur mit Abladearbeiten ab seinem Lastwagen beschäftigt. Dabei kippte aus bislang unbekannten Gründen ein Container von der Ladefläche und begrub den 49-jährigen Mann unter sich.
Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen.
Sturm und Sturmtief
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Kantonspolizei Zürich und des Bundesamts für Polizei fedpol, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, ist am 16.02.2022 kurz vor Mitternacht einer der meistgesuchten Verbrecher Europas in Zürich verhaftet worden.
Der 35-jährige Belgier geriet wegen Dokumentenfälschung auf den Radar der Schweizer Behörden.
Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert.
Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmorgen (15.2.2022) im Flughafen Zürich einen Mann verhaftet, der Kokain in einem Rollkoffer mitgeführt hatte.
Ein 64-jähriger Mann aus Dänemark beabsichtigte von Brasilien aus über Zürich nach Deutschland zu reisen. Bei einer Kontrolle entstand der Verdacht, dass es sich bei dem Mann um einen Drogenkurier handeln könnte.
Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Cybercrime, und der Kantonspolizei Zürich sind vor wenigen Tagen nach umfangreichen Ermittlungen zwei Darknetplattformen mit pädokriminellen Inhalten beschlagnahmt worden.
Der Urheber und Betreiber der Plattformen, ein 37-jähriger Schweizer, wurde bereits im Frühjahr 2021 verhaftet und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft führt ein Strafverfahren gegen den Mann. Es gilt die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Verfahrensabschluss.
Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam.
Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.
Von Montag, 21. Februar 2022, 22 Uhr, bis Mittwoch, 23. Februar 2022, 5 Uhr, ist der Hirschwiesentunnel jeweils täglich in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadteinwärts via Hirschwiesenstrasse, Schaffhauserstrasse, Bucheggstrasse und stadtauswärts via Bucheggstrasse, Schaffhauserstrasse und Hirschwiesenstrasse.
Am Dienstagmittag (15.02.2022) hat sich in Altikon bei einem Selbstunfall der Chauffeur mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 13 Uhr fuhr ein 34-jähriger Mann mit einem Sattelmotorfahrzeug, von Uesslingen herkommend auf der Thurtalstrasse Richtung Andelfingen. Eingangs Altikon geriet sein Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf das rechtsseitige Strassenbankett und kippte folglich auf die rechte Seite. Dabei zog sich der Fahrer mittelschwere Verletzungen zu. Nach der medizinischen Versorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungswagen des Spitals Winterthur in ein Spital gefahren.
Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.
Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.
Bürgernah, innovativ und vorausschauend – unter dieser Prämisse arbeitet die Kantonspolizei Zürich im Dienste der Bevölkerung.
Um die Aufgaben effizient erledigen zu können, teilt sich die Kantonspolizei Zürich in fünf verschiedene Hauptabteilungen auf, die durch verschiedene Kommandobereiche, die im Hintergrund arbeiten, unterstützt werden.
Bei der Stadtpolizei Zürich gingen in den letzten Wochen vermehrt Meldungen von Trickbetrugsfällen ein. Fahnder nahmen am 10. Februar 2022 zwei Personen fest und führten sie der Staatsanwaltschaft Zürich zu.
Die Betrüger geben sich als Polizisten aus und erzählen zum Beispiel von verunfallten Familienangehörigen, die nun dringend Hilfe brauchen oder von Einbrüchen in der Umgebung. In diesem Zusammenhang fordern sie jeweils ihre Opfer auf, ihnen Bargeld und andere Wertsachen zu übergeben oder diese an einem bestimmten Ort zu deponieren.
Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten?
Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?
Bei einem Unfall mit einem Pneukran ist am Montagmorgen hoher Sachschaden entstanden. Kurz nach 10:00 Uhr wurden mit einem Pneukran Baumschneidearbeiten ausgeführt.
Aus noch unbekannten Gründen kippte der Kran und stürzte in den Garten eines Mehrfamilienhauses.
Am Samstagnachmittag kam es in der Innenstadt und im Kreis 4 zu mehreren unbewilligten Demonstrationen.
Die Stadtpolizei Zürich stoppte diese und verhinderte ein Aufeinandertreffen von Demonstrierenden aus der linksautonomen Szene und Corona-Massnahmen-Gegnern.
Von Dienstag, 15. Februar 2022, 22.00 Uhr, bis Mittwoch, 16. Februar 2022, 5.00 Uhr, sind der Buchegg- und Hirschwiesentunnel nur einseitig befahrbar:
stadtauswärts über Bucheggplatz und Bucheggstrasse
stadteinwärts über Hirschwiesenstrasse, Schaffhauserstrasse und Bucheggstrasse.
Am Montagmorgen (14.2.2022) ist in Pfäffikon ein Pneukran umgekippt. Bei dem Unfall sind keine Personen verletzt worden. Es ist hoher Sachschaden entstanden.
Kurz nach 10.00 Uhr wurden mit einem Pneukran Baumschneidearbeiten ausgeführt. Aus bisher nicht bekannten Gründen kippte dieser und stürzte in den Garten eines Mehrfamilienhauses. Am Garten sowie am Pneukran entstanden erhebliche Sachschäden. Personen wurde keine verletzt.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Am Freitagabend, 11. Februar 2022, hat die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 4 eine tote Frau aufgefunden.
Gemäss den bisher vorliegenden Erkenntnissen wurde sie Opfer eines Tötungsdelikts.
In Richterswil ist neu eine Pilotanlage entlang der Seestrasse in Betrieb, bei der sich das Licht der Witterung anpasst. Dabei wird die Lichtverteilung zum Beispiel bei Nässe intelligent angepasst.
Ziel ist es die Sichtverhältnisse für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer dadurch zu verbessern.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Am Samstagnachmittag, 12. Februar 2022, kam es in der Stadt Zürich zu mehreren unbewilligten Demonstrationen. Die Stadtpolizei Zürich stoppte diese und verhinderte ein Aufeinandertreffen von Demonstrierenden aus der linksautonomen Szene und Corona-Massnahmen-Gegnern. Dabei mussten Reizstoff, Gummischrot und auch Wasserwerfer eingesetzt werden.
Mehrere Dutzend Personen wurden festgenommen, darunter auch Personen aus der rechtsextremen Szene. Die Kantonspolizei Zürich sorgte für die Sicherheit im Hauptbahnhof.
Bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus ist in Wädenswil am Samstagmittag (12.02.2022) ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Nach bisherigem Ermittlungsstand brach kurz vor 11:30 Uhr in der Küche des im Haus befindlichen Restaurants ein Brand aus. Dieser wurde durch das anwesende Personal gelöscht.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Freitagabend (11.02.2022) in Mettmenstetten eine E-Bike-Lenkerin schwer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 51-jährige Zweiradlenkerin kurz vor 19 Uhr auf der Dachlisserstrasse von Mettmenstetten herkommend Richtung Obfelden.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.