Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Montag, 17. Januar 2022, einen mutmasslichen Betrüger fest, der zuvor versuchte, als falscher Polizist mehrere Tausend Franken von einer Rentnerin zu erbeuten.
Gegen 11.00 Uhr erhielt die Stadtpolizei Winterthur einen Anruf von einer aufmerksamen 76-jährigen Rentnerin, die angab, sie habe soeben einen Anruf von einem falschen Polizisten erhalten. Daraufhin begaben sich Fahnder an den Wohnort der Frau und überwachten die Örtlichkeit.
Für das Jahr 2022 hat das Polizeikommando wiederum eine vertiefte Lageanalyse vorgenommen und daraus die Ziele, Schwergewichte und das Jahresmotto 2022 „Bereit für Neues“ abgeleitet.
Zwar zählt es zu den Grundanforderungen an ein Polizeikorps, für Unerwartetes und Neues bereit zu sein, doch gilt dies in diesem Jahr umso mehr, zeichnet sich doch das Neue zum Teil schon deutlich ab.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus dürfte am frühen Dienstagmorgen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 1 Uhr meldeten Anwohner, dass Rauch und Flammen aus den Terrassenfenstern des Hauses dringen würden.
Seit die Stadt Zürich im letzten Mai das Online-Meldetool „Zürich schaut hin“ in Betrieb genommen hat, sind darauf 900 Meldungen über sexuelle, homo- oder transfeindliche Belästigungen eingegangen.
Gemäss den Einträgen finden Belästigungen überraschend oft tagsüber statt und unter der Woche. Die häufigsten Meldungen betreffen Belästigungen mit Worten.
Beim Brand des Dachstockes eines Einfamilienhauses ist am frühen Dienstagmorgen (18.01.2022) in Marthalen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 1 Uhr meldeten Anwohner via Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich, dass Rauch und Flammen aus den Terrassenfenstern eines Einfamilienhauses dringen würden. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten alle Bewohner das brennende Objekt bereits verlassen.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Die Interimswache Neunbrunnen in Zürich-Seebach dient bis zum Bezug der Wache Nord mit zentraler Einsatzlogistik (ZEL) voraussichtlich im Jahr 2025 als Aussenstandort der Wache Flughafen.
Seit Dezember 2021 betreibt die Berufsfeuerwehr den provisorischen Standort im 24h-Betrieb. Die Sanität folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Bei einem Selbstunfall auf dem Gemeindegebiet Zell hat sich am Montagnachmittag ein Mann unbestimmte Verletzungen zugezogen. Der 67-Jährige fuhr mit seinem Auto auf der Tösstalstrasse von Kollbrunn in Richtung Rikon.
Ausgangs einer Linkskurve geriet das Fahrzeug aus noch unbekannten Gründen auf das rechtsseitige Trottoir, überquerte dieses und prallte gegen einen Baum. Der Mann wurde nach der Erstversorgung vor Ort in ein Spital gefahren.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen hat sich am Montagnachmittag (17.1.2022) in Kollbrunn (Gemeindegebiet Zell) ein Mann unbestimmte Verletzungen zugezogen.
Kurz vor 15.30 Uhr fuhr ein 67-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von Kollbrunn auf der Tösstalstrasse Richtung Rikon.
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Die Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt (IST) setzt sich dafür ein, dass häusliche Gewalt gestoppt, Opfer geschützt und gewaltausübende Personen zur Verantwortung gezogen werden.
Sie leistet Öffentlichkeitsarbeit, fördert die Prävention und gewährleistet die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller mit den Themen häusliche Gewalt und Stalking befassten Behörden, Fach- und Beratungsstellen.
Am Montagvormittag, 17. Januar 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen Mann fest, der im Verdacht steht, zuvor in Zürich-Altstetten ein parkiertes Auto angezündet zu haben.
Kurz nach 08.30 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass an der Bristenstrasse in Zürich-Altstetten ein Auto brennen würde. Der Brand konnte durch die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rasch gelöscht werden.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Bei dieser Übung ging es nicht darum tolle Bilder zu schiessen.
Die angehenden Berufsfeuerwehrleute lernten verschiedene Möglichkeiten kennen, wie man einen Schadenplatz beleuchtet.
Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Firma HBS Energie meldete ein kleines Kätzchen, welches in einem Schnitzelbunker eingesperrt war.
Mit einer Leiter konnten wir die junge Katzendame aus ihrer misslichen Lage befreien und in die Freiheit entlassen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Sonntagmorgen (16.01.2022) auf der Autobahn A1H stadtauswärts eine verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrolle durchgeführt. Sieben Fahrzeugführer ist die Weierfahrt aufgrund einer zu hohen Atemalkoholkonzentration untersagt worden. Elf weitere hat die Polizei auf dem übrigen Kantonsgebiet gestoppt.
Bei einer Kontrolle auf dem Autobahnteilstück A1H kontrollierte die Kantonspolizei Zürich rund 60 Fahrzeuge und deren Insassen. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenkenden. Die Atemlufttests dreier Fahrzeuglenkenden im Alter von 22, 23 und 26 Jahren zeigten eine qualifizierte Atemalkoholkonzentration. Ihnen wurden die Führerausweise vor Ort abgenommen. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Bei einem Scheunenbrand am Samstagabend (15.1.2022) in Winterthur Grüze und einem Brand eines Einfamilienhauses am Sonntagmorgen (16.1.2022) in Geroldswil ist an beiden Objekten hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am Samstag, 15. Januar 2022, trafen sich in Oberwinterthur zahlreiche Autoposer. Die Polizei führte eine Kontrolle durch. Mehrere Fahrzeuge mussten beanstandet werden.
Am Samstagabend trafen sich auf einem Parkplatz bei der Holzwingertstrasse in Oberwinterthur zahlreiche sogenannte Autoposer. Nachdem von Anwohnenden mehrere Lärmklagen bei der Polizei eingegangen waren, führte die Stadtpolizei Winterthur gemeinsam mit Kantonspolizei Zürich zwischen 22.00 und 01.30 Uhr eine Kontrolle durch.
Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Firma HBS Energie meldete ein kleines Kätzchen, welches in einem Schnitzelbunker eingesperrt war.
Mit einer Leiter konnten wir die junge Katzendame aus ihrer misslichen Lage befreien und in die Freiheit entlassen.
Spezifische Jugenddelikte, also Straftaten, haben eine grosse Vielfältigkeit und sind nicht immer klar erkennbar.
Die „Jugendintervention“ hilft entscheidend dabei mit, dass aus Einmaltätern keine Mehrfachtäter werden und den jungen Menschen geholfen werden kann.
In der Nacht auf Freitag, 14. Januar 2022, griff ein Patient in einem Rettungswagen einen Rettungssanitäter an und verletzte ihn dabei. Der Täter konnte nach kurzer Flucht arretiert und nach der medizinischen Betreuung verhaftet werden.
Kurz nach 03.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert, weil ein Patient in einem Rettungswagen beim Kantonsspital Winterthur einen Rettungssanitäter angriff. Beim Eintreffen der ersten Polizeipatrouille war der Patient bereits geflüchtet. Im Rahmen der sofort ausgelösten Nahbereichsfahndung konnte er jedoch unweit des Tatortes arretiert und in die Notfallstation gebracht werden. Nach der medizinischen Betreuung wurde er verhaftet.
Nach einem Brand in einem Doppeleinfamilienhaus in Uetikon am See ist am Donnerstagabend (13.1.2022) hoher Sachschaden entstanden. Zwei Personen sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht worden.
Kurz vor 18 Uhr ging die Meldung ein, dass es in einer Doppeleinfamilienhaus-Hälfte brennen würde und die Bewohner das Haus verlassen hätten.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (12.1.2022) in Winterthur einen Mann festgenommen, der mutmasslich für mehrere Geldabholungen als falscher Polizist verantwortlich ist.
Am Vormittag erkannten zwei Fahnder der Kantonspolizei Zürich am Bahnhof Winterthur einen jungen zur Verhaftung ausgeschriebenen Mann. Nachdem dieser in ein Taxi stieg, stoppten die Polizisten das Fahrzeug und kontrollierten den Fahrgast.
Die digitale und mobile Welt stellt besondere Herausforderungen an Menschen jeden Alters. Betrüger spekulieren am Telefon oder im Internet auf nicht gut informierte Opfer und suchen sich gerne Personengruppen aus, die leichter auf ihre Tricks hereinfallen, zum Beispiel ältere Menschen.
Hier finden Seniorinnen und Senioren, aber auch ihre Angehörigen und Bekannten relevante Informationen.
Der Zürcher Gefängnisinsasse B. K. wird in den nächsten Tagen von der JVA Pöschwies in ein Zürcher Untersuchungsgefängnis verlegt. Er soll dort ins normale Haftregime eingegliedert werden. Dazu gehört die Möglichkeit, Kontakte mit Mitinsassen zu pflegen.
Die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) hat am 2. November 2021 ihren Bericht zu den Haftbedingungen von B. K. veröffentlicht. Den Anstoss dazu gab die Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern, Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr. Sie hatte sich im vergangenen Sommer an die Kommission gewandt und diese um eine Einschätzung gebeten.
Am Mittwoch, 12. Januar 2022, kam es im Steig-Quartier in Winterthur-Töss zu einem Kurzschluss im Stromnetz. Verletzt wurde niemand, die Bewohnerinnen und Bewohner müssen jedoch mit einem Stromausfall bis in die Abendstunden rechnen.
Kurz vor 14.00 Uhr ging bei der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass es in einem Gebäude zu einem Kurzschluss gekommen sei. Nach ersten Erkenntnissen der ausgerückten Patrouillen ist es in einer Trafostation aus noch unbekannten Gründen zu einem Kurzschluss gekommen.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Am Dienstagnachmittag, 11. Januar 2022, nahmen zivile Fahnder der Stadtpolizei Zürich anlässlich einer Geldübergabe einen mutmasslichen Betrüger fest, der sich zuvor gegenüber dem Opfer als Polizist ausgegeben hatte.
Kurz vor 14 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich von einer Bankmitarbeiterin die Meldung, dass eine Kundin mehrere zehntausend Franken beziehen möchte und sie befürchte, dass die Kundin Opfer einer Betrugsmasche geworden sei. Abklärungen durch Fahnder der Stadtpolizei Zürich ergaben, dass die Frau im Vorfeld mehrfach telefonisch durch angebliche Polizisten kontaktiert worden war.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
Bei Testkäufen wurde 2021 in fast der Hälfte der getesteten Betriebe illegal Alkohol oder Tabak an Jugendliche verkauft, deutlich mehr als in den Jahren vor Corona.
Die Stadtpolizei Zürich führte im letzten Jahr wiederum in Zusammenarbeit mit der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich und dem Blauen Kreuz im ganzen Stadtgebiet unangekündigte Alkohol- und Tabaktestkäufe durch. Dabei wurden der Verkauf von Bier, Wein oder Tabakwaren an unter 16-Jährige oder der Verkauf von Spirituosen bzw. die daraus hergestellten Mischgetränke an unter 18-Jährige kontrolliert. Bei insgesamt 57 Testkäufen erhielten die 14- bis 17-jährigen Jugendlichen in fast 50% der Fälle Produkte, die ihnen die Betriebe nicht hätten verkaufen dürfen.
Ab heute bis Freitag wird ein Teil der Brunnenstrasse in Uster wegen Abbrucharbeiten an einer Liegenschaft für den Verkehr gesperrt.
Die Sperrung wird jeweils von 0830 - 1200 Uhr sowie 1300 - 1630 Uhr und nur bei geschlossener Bahnschranke vorgenommen.
Am Flughafen Zürich stellt die Kantonspolizei Zürich jährlich mehrere Kilogramm verschiedener Drogen sicher und verhaftet Schmugglerinnen und Schmuggler.
Den Polizeischülerinnen und Schülern werden die verschiedenen Betäubungsmittel erklärt sowie mögliche Schmuggelarten aufgezeigt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (5.1.2021) im Stadtzürcher Kreis 1 einen Mann verhaftet, der gefälschte Markenuhren zum Kauf angeboten hat.
Aufgrund von polizeilichen Hinweisen konnten Fahnder bei einer Kontrolle im Stadtkreis 1 einen 35-jährigen Italiener verhaften, der eine hochstehend gefälschte Armbanduhr aus dem Luxussegment für den Verkauf bei sich hatte. Die Fälschung, der im Original über zehntausend Franken teuren Uhr, bot der Mann für mehrere hundert Franken an.
Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl hat am 6. Januar 2022 Anklage gegen einen 64-jährigen Mann erhoben. Ihm wird vorgeworfen, im Frühling 2021 in der Stadt Zürich Vermögensdelikte in der Form von sogenannten Enkeltrick-Betrügen zum Nachteil von mehreren Seniorinnen und Senioren begangen zu haben.
Die Kantonspolizei Zürich hatte Anfang Mai 2021 in der Stadt Zürich im Zusammenhang mit einem Enkeltrick-Betrugsanruf einen mutmasslichen Telefonbetrüger verhaftet (siehe Medienmitteilung der Kantonspolizei Zürich vom 10. Mai 2021). Es bestand der Verdacht, dass der verhaftete, heute 64-jährige Pole als Teil eines Netzwerks von Enkeltrick- Betrügern tätig war. Die Staatsanwaltschaft eröffnete in der Folge eine Strafuntersuchung gegen den Mann und prüfte zusammen mit der Kantonspolizei Zürich, ob er allenfalls für weitere Betrugsstraftaten in Frage kommt.
Moderne Polizeiarbeit ist vorausschauende Polizeiarbeit. Gefährliche Entwicklungen sollen frühzeitig erkannt, Verbrechen und Unfälle möglichst verhindert werden – im engen Austausch mit allen.
Die Präventionsabteilung ist mit rund 70 Mitarbeitenden in sicherheits-, kriminal- und verkehrspolizeilichen Bereichen aktiv. Sie arbeitet eng mit allen Hauptabteilungen zusammen. Die grundlegende Arbeitsweise ist, gefährliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen sowie Verbrechen und Unfälle möglichst zu verhindern.
Am Donnerstagabend, 6. Januar 2022, nahmen Fahnder der Stadtpolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler fest und stellten über ein Kilogramm Heroin sicher.
Ermittlungen von Fahndern der Stadtpolizei Zürich im Drogenmilieu ergaben den Hinweis, dass im Raum Bülach Heroin verkauft werde. Bei einer gezielten Aktion mit Fahndern der Kantonspolizei Zürich wurde eine Personenkontrolle im Kanton Zürich durchgeführt.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Am Samstagabend, 8. Januar 2022, kam es in einem Tram der Linie 14 an der Kasernenstrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 65-Jähriger verletzt.
Ein 30-jähriger Mann und eine 22-jährige Frau wurden festgenommen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat späteren Samstagabend (08.01.2022) in Otelfingen ein Treffen von Autoposern aufgelöst.
Mehrere Personen sind zur Anzeige gebracht worden.
Am Freitag, 7. Januar 2022, geriet ein Fahrzeuglenker unterhalb von Dättnau auf einen Wanderweg und blieb schliesslich auf einer Treppe stecken.
Der Mann blieb unverletzt, die Bergung des Fahrzeuges gestaltete sich jedoch schwierig.
Im Flughafengefängnis ist am Dienstagabend (4. Januar 2022) ein Insasse reglos in seiner Zelle aufgefunden worden.
Der Arzt konnte nur noch den Tod des 51-Jährigen feststellen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (05.01.2022) in Wädenswil zwei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet. Zudem ist Marihuana, eine grössere Menge Schuss- und Stichwaffen sowie Munition sichergestellt worden.
Bei der Kontrolle eines Personenwagens sowie deren Insassen haben Polizisten der Kantonspolizei Zürich Marihuana sowie Utensilien zur Aufzucht von Hanfpflanzen sichergestellt. Der Lenker sowie der Beifahrer wurden festgenommen.
Bei einem Selbstunfall ist am Donnerstag eine 81-jährige Autolenkerin mittelschwer verletzt worden. Sie fuhr auf der Zeughausstrasse von Hettlingen Richtung Aesch bei Neftenbach.
Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet sie aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und dann auf das abschüssige Wiesland.
Der Kantonspolizei Zürich sind in der ersten Jahreswoche 2022 bereits mehrere Dutzend Telefonbetrugsversuche gemeldet worden. Fünfmal ist es den Betrügern gelungen, ihre Opfer zur Übergabe von gesamthaft über hunderttausend Franken zu überreden.
Die Betrüger geben sich am Telefon nicht nur als entfernte Verwandte (Enkeltrick) oder als Polizisten aus. Oft spielen sie sich auch als Bankmitarbeiter auf. In allen Fällen wird suggeriert, das Vermögen der angerufenen Person sei in Gefahr.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Donnerstagnachmittag (06.01.2022) in Aesch bei Neftenbach die Lenkerin eines Personenwagens mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 17 Uhr fuhr eine 81 Jahre alte Frau mit einem Personenwagen von Hettlingen auf der Zeughausstrasse Richtung Aesch bei Neftenbach. Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet ihr Auto aus bislang nicht geklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und anschliessend auf das abschüssige Wiesland.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.