Stadt Winterthur

Spezieller Rega-Einsatz für Pferd in Not

Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden. Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.

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Winterthur ZH: Verkehrsunfälle über das Wochenende (29.01.2022 – 30.01.2022)

Am Samstag, 29.01.2022, ca. 12.10 Uhr, ereignete sich auf der St. Gallerstrasse, stadtauswärts gesehen, auf der Höhe der Verzeigung Hermannstrasse, eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen, wobei sich eine Fahrzeuglenkerin leicht verletzte und ein Gesamtsachschaden in der Höhe von ca. Fr. 5'000.- entstand. Eine 36-jährige Personenwagenlenkerin fuhr auf der St. Gallerstrasse stadtauswärts und hielt bei der Einmündung der Hermannstrasse ihr Fahrzeug an, um einem Fussgänger das Überqueren des Fussgängerstreifens zu ermöglichen. Ein 37-jähriger Personenwagenlenker, welcher ebenfalls auf der St.Gallerstrasse stadtauswärts fuhr, bemerkte das Anhalten zu spät und prallte mit der Front seines Fahrzeugs gegen das Heck der 36-jährigen Personenwagenlenkerin.

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Kloten ZH: Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person – Zeugenaufruf

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Elektrofahrzeug hat am Samstagmorgen (29.1.2022) in Kloten ein Mann schwere Verletzungen erlitten. Kurz nach 7.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass an der Schaffhauserstrasse, auf der Höhe der Verzweigung mit der Hardackerstrasse, ein verletzter Mann liegen würde.

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Obfelden ZH: Falscher Polizist (Türke, 47) bei Geldübergabe verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (27.1.2022) im Bezirk Affoltern einen mutmasslichen Telefonbetrüger bei der Abholung von Wertsachen und Bargeld verhaftet. Am frühen Nachmittag meldete sich ein „Falscher Polizist“ telefonisch bei einer 75-jährigen Schweizerin und erzählte ihr von einer Diebesbande bei welcher ihre Daten gefunden worden seien. Der Schweizerdeutsch sprechende Betrüger forderte die Frau auf, ihr Bargeld und ihre Wertsachen zur Sicherheit der Polizei zu übergeben.

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Winterthur ZH: Fünf Festnahmen am Donnerstagabend

Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Donnerstagabend, 27. Januar 2022, bei verschiedenen Einsätzen vier Männer und eine Frau vorläufig fest. Um 18.40 Uhr wurde der Polizei ein Ladendiebstahl in einem Warenhaus in der Innenstadt gemeldet. Ein Kunde wurde verdächtigt, eine Jacke beschädigt zu haben, indem er die Diebstahlssicherung gewaltsam entfernte. Der mutmassliche Täter wurde zur genaueren Überprüfung vorläufig festgenommen, er zeigte sich gegenüber der Polizei später geständig. Der 30-jährige Marokkaner muss mit einem entsprechenden Strafverfahren rechnen.

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Kanton Zürich: Mit Passwortmanagern zu mehr Cybersicherheit

Im Kampf gegen die Welle von Cyberangriffen werden individuelle Massnahmen zum Schutz der eigenen und der Geschäftsdaten immer wichtiger – gerade in Zeiten von Homeoffice, Fernunterricht und Bring Your Own Device. Zum 16. Europäischen Datenschutztag bietet die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich konkrete Unterstützung, um die Datensicherheit auf den privaten Geräten zu verbessern. „Mit Passwortmanagern können die unzähligen Logins realistisch gesichert werden“, sagt die Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski.

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Zürich ZH (Kreis 11): Mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Mittwochabend (26.1.2022) in Zürich 11 drei mutmassliche Drogenhändler verhaftet und über 600 Gramm Kokain, eine kleinere Menge Marihuana sowie rund 3’000 Franken Bargeld sichergestellt. Aufgrund von Erkenntnissen überwachten Fahnder der Kantonspolizei Zürich sowie der Stadtpolizei Winterthur eine Liegenschaft. Dabei beobachteten sie vor dem Mehrfamilienhaus eine Drogenübergabe an eine Konsumentin, die daraufhin in ein Fahrzeug stieg.

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Zürich ZH (Kreis 4): Gezielte Aktion gegen illegales Glücksspiel – drei Festnahmen

Am Mittwochabend, 26. Januar 2022, führte die Stadtpolizei Zürich eine Aktion im Kreis 4 gegen das illegale Glücksspiel durch. Drei Personen wurden vorläufig festgenommen. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung führten Detektive der Verwaltungspolizei eine gezielte Aktion gegen das illegale Glücksspiel durch. In Zusammenarbeit mit uniformierten Kollegeninnen und Kollegen durchsuchten sie Räumlichkeiten in drei verschiedenen Liegenschaften im Langstrassenquartier.

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Kanton ZH: Sirenentest am Mittwoch, 2. Februar 2022

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Katastrophen können sich zu jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes sowie die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handelt.

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Kanton ZH: Polizeihaft ab April im Gefängnis Zürich West

Das bisherige provisorische Polizeigefängnis der Kantonspolizei Zürich (Propog) auf dem Kasernenareal stellt seinen Betrieb mit der Eröffnung des Polizei- und Justizzentrums (PJZ) ein. Die Polizeihaft wird neu im Gefängnis Zürich West im PJZ vollzogen. Für den Vollzug ist neu Justizvollzug und Wiedereingliederung zuständig. Die Abteilung Untersuchungsgefängnisse Zürich (UGZ) von Justizvollzug und Wiedereingliederung der Direktion der Justiz und des Innern wird das im PJZ untergebrachte Gefängnis Zürich West betreiben. Es werden dort hauptsächlich Untersuchungshaft sowie (räumlich getrennt) Polizeihaft vollzogen.

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Henggart ZH: Frau bei Verkehrsunfall mittelschwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Henggart ist am Mittwochvormittag (26.1.2022) die Beifahrerin eines Personenwagens mittelschwer verletzt worden. Kurz nach elf Uhr fuhr ein 84-Jähriger auf der Weinlandstrasse Richtung Neftenbach. Bei der Autobahneinfahrt Henggart beabsichtigte er, auf die A4 Richtung Winterthur einzufahren. Beim Linksabbiegen kam es aus zurzeit nicht geklärten Gründen zur Kollision mit einem entgegenfahrenden Personenwagen eines 35-jährigen Lenkers.

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SMS angeblich im Namen von UBS von 077 9xx xx xx Handynummer - ist Phishing

Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen. Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."

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Steinmaur ZH: Fussgänger (18) bei Kollision mit Auto schwer verletzt – Zeugenaufruf

Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstagabend (25.1.2022) in Steinmaur ein Fussgänger schwer verletzt worden. Die Neeracherstrasse ist auf Grund des Unfalls gesperrt worden. Kurz nach 18:30 Uhr ist eine 69-jährige Autolenkerin auf der Neeracherstrasse in Richtung Höri gefahren. Auf Höhe der Feldhofstrasse kollidierte sie mit einem 18-jährigen Fussgänger, der dabei schwer verletzt wurde. Er musste mit einem Rettungswagen des Rettungsdienstes Spital Bülach in ein Spital gebracht werden.

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Horgen ZH: Kind (5) von Auto erfasst und schwer verletzt

Bei einer Kollision zwischen einem Kind und einem Personenwagen ist am Dienstagnachmittag (25.1.2022) in Horgen das Kind verletzt worden. Gegen 15:30 Uhr fuhr ein 78-jähriger Autolenker auf dem Bockenweg, als ein 5-jähriger Bub aus einem Wohnquartier auf die Strasse rannte. Dabei kam es zu einer seitlich, frontalen Kollision. Der Bub musste mit schweren Verletzungen mit dem Rettungswagen des Seespitals Horgen in ein Spital gebracht werden.

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Kanton Zürich: Zwei mutmassliche Internetbetrüger verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Montag (17.1.2022) ein mutmassliches Betrüger-Ehepaar festgenommen, das mit falsch registrierten SIM Karten GSM Gateways betrieben haben soll. Mit diesen Gateways wurde ein Massenversand von Phishing SMS ermöglicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für beide Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet. Polizeiliche Ermittlungen führten zu einem deutschen Ehepaar, das sich im Kanton Thurgau aufhielt. Es soll in den Tagen und Wochen zuvor auf betrügerische Art und Weise SIM Karten falsch registriert und diese in GSM Gateways eingesetzt haben.

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Neuerdings normal – Handynummer wird bei Anrufen in die EU falsch angezeigt

Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer. Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.

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Zürich ZH: Auto prallt in Baum und Kandelaber (Video)

Bei einem Selbstunfall ist am Montagabend im Kreis 12 Sachschaden entstanden. Der Fahrer blieb unverletzt. Ein 29-jähriger Lenker fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Neuen Winterthurerstrasse in Richtung Überlandstrasse. Aus bislang unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug prallte in einen Baum und in einen Kandelaber und kam auf einem Verkehrsteiler zum Stillstand.

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St. Margrethen TG / Kemptthal ZH: Zwei Männer nach Verfolgungsfahrt festgenommen

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte am Dienstag in St. Margarethen ein gestohlenes Auto feststellen. Nach der Flucht konnte der Autofahrer und sein Mitfahrer zusammen mit der Kantonspolizei Zürich auf der Autobahn A1 vor Kemptthal festgenommen werden. Gegen 11.45 Uhr stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in St. Margarethen ein gestohlenes Auto fest, das in Richtung Tägerschen unterwegs war. Die Einsatzkräfte nahmen unverzüglich mit Blaulicht und Sirene die Verfolgung auf. Der Autofahrer beschleunigte daraufhin sein Fahrzeug und flüchtete mit übersetzter Geschwindigkeit. Er fuhr via Lommis und Wängi bei Matzingen auf die Autobahn A1 in Richtung Zürich.

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Zürich ZH: Fleischköder in den Kreisen 10 und 6 sichergestellt – Zeugenaufruf

Am Montag, 24. Januar 2022, gingen unabhängig voneinander zwei ähnliche Meldungen über mögliche Giftköder bei der Stadtpolizei Zürich ein. Die Stadtpolizei Zürich warnt die Hundehaltenden und bittet um Vorsicht. Kurz vor 9 Uhr meldete sich eine Hundehalterin bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie einen möglichen Giftköder gefunden habe. Die Melderin hatte beim Spazieren mit ihrer Hündin mehrere Fleischstücke am Wegrand der Kappenbühlstrasse im Kreis 10 entdeckt. Eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich sicherte vor Ort eine Probe und brachte diese zur Analyse dem Forensischen Institut Zürich.

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Stadtpolizei Zürich warnt vor möglichen Giftködern

Am Montag, 24. Januar 2022, gingen unabhängig voneinander zwei ähnliche Meldungen über mögliche Giftköder bei uns ein. Wir warnen die Hundehaltenden und bitten um Vorsicht. Kurz vor 9 Uhr meldete sich eine Hundehalterin unserer Einsatzzentrale und gab an, dass sie einen möglichen Giftköder gefunden habe. Die Melderin hatte beim Spazieren mit ihrer Hündin mehrere Fleischstücke am Wegrand der Kappenbühlstrasse im Kreis 10 entdeckt. Eine Patrouille sicherte vor Ort eine Probe und brachte diese zur Analyse dem Forensischen Institut Zürich.

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Einen Strafregisterauszug online bestellen – Vorsicht Abzocke!

Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht. Die Betrugsmasche

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Die Sirenen und Alertswiss werden am Mittwoch, 2. Februar 2022 getestet

Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen. In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.

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Zürich ZH: Sichergestellte Betäubungsmittel und Devisen 2021 beim Flughafen

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Jahr 2021 am Flughafen Zürich, trotz reduziertem Flugbetrieb, erhebliche Mengen Betäubungsmittel und Devisen sichergestellt sowie mehrere Personen verhaftet. Bei den Kontrollen von Reisenden wurden in 35 Fällen rund 85 Kilogramm Kokain, 15 kg Heroin, 134 kg Khat sowie kleine Mengen anderer illegaler Betäubungsmittel sichergestellt.

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Niederglatt ZH: Hochansteckende Krankheit (Newcastle) bei Legehennen festgestellt

In einem Geflügelbetrieb in Niederglatt haben die Veterinärbehörden bei mehreren Legehennen die hochansteckende Newcastle-Krankheit nachgewiesen. Um eine Weiterverbreitung der Tierseuche zu verhindern, muss der betroffene Geflügelbestand gekeult werden. Rund um den Betrieb richtet der Kanton Zürich eine Schutz- und eine Überwachungszone ein, in der für die Geflügelbetriebe besondere Vorschriften gelten.

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Zeugenaufruf in Zürich ZH / Kreis 11: Mann nach Auseinandersetzung schwer verletzt

In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 21./22. Januar 2022, kam es in Zürich Nord zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern. Dabei wurde einer der Beteiligten durch eine Stichwaffe verletzt. Die Kantonspolizei Zürich sucht in Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Zeuginnen und Zeugen.

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Winterthur ZH: Lichtkontrolle, viele Velofahrende gebüsst

Die Stadtpolizei Winterthur kontrollierte am 20. Januar 2022 rund 60 Velofahrende in der Winterthurer Innenstadt. Siebzehn Personen mussten gebüsst werden. Die Kontrolle fand am Donnerstagabend zwischen 19.00 und 20.15 Uhr an der Ecke Kesselschmiede/Wylandbrücke statt. Während dieser Zeit wurden rund 60 Velofahrerinnen und Velofahrer kontrolliert.

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Wetteraussichten: Wenig Neuschnee und viel Sonne

Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa. Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.

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Winterthur ZH: Zwei Verletzte nach Auseinandersetzung – Zeugenaufruf

In der Nacht auf Donnerstag, 20. Januar 2022, kam es im Winterthurer Quartier  „Lind“ zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Zwei Männer mussten verletzt ins Spital gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen. Um 00.45h ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass es an der Kreuzung Lindstrasse/Brunngasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sei. Die erste ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen verletzten Mann und eine Person, die als sie die Polizisten erblickte, die Flucht ergriff.

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Zürich ZH: Raubüberfälle geklärt

Nach umfangreichen Ermittlungen nahm die Stadtpolizei Zürich Mitte Januar die zwei mutmasslichen Räuberinnen fest. (Nachtrag zu den Medienmitteilungen – Raubüberfall im Kreis 6 – Zeugenaufruf vom 8. Oktober 2021, 12.12 Uhr und Zwei Personen nach Raubüberfall im Kreis 6 verletzt – Zeugenaufruf vom 18. November 2021, 12.09 Uhr) Am Freitagmorgen, 8. Oktober 2021, sowie am Donnerstagmorgen, 18. November 2021, überfielen zwei Frauen den Kiosk an der Kreuzung Schaffhauserstrasse/Irchelstrasse im Kreis 6.

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Stadtpolizei Winterthur sucht Nachwuchs

Ab Montag, 24. Januar 2022, sucht die Stadtpolizei Winterthur mit einer neuen Rekrutierungskampagne nach geeignetem Polizeinachwuchs. Die Stadtpolizei Winterthur sucht Talente, die sich für den Polizeiberuf interessieren. Um Polizistin oder Polizist zu werden gilt es einige Kriterien zu erfüllen, wie z. B. ein gutes analytisches Denkvermögen, eine rasche Auffassungsgabe, hohe Belastbarkeit, Kommunikationsfähigkeit, gute Deutschkenntnisse, vorbildliche Umgangsformen und körperliche Fitness.

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Endlich wieder Neuschnee - Kitzbühel ohne Wetterglück

Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee. In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.

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Winterthur ZH: Falscher Polizist (Türke, 27) festgenommen

Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Montag, 17. Januar 2022, einen mutmasslichen Betrüger fest, der zuvor versuchte, als falscher Polizist mehrere Tausend Franken von einer Rentnerin zu erbeuten. Gegen 11.00 Uhr erhielt die Stadtpolizei Winterthur einen Anruf von einer aufmerksamen 76-jährigen Rentnerin, die angab, sie habe soeben einen Anruf von einem falschen Polizisten erhalten. Daraufhin begaben sich Fahnder an den Wohnort der Frau und überwachten die Örtlichkeit.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.