Auf der Rämslistrasse ist ein Fahrzeug von der Strasse abgekommen, in einen Randleitpfosten geprallt und in das Wiesland gerutscht.
Verletzt wurde niemand.
Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt.
Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen.
Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.
Auf der schneebedeckten Fahrbahn ist ein Lastwagen von der Strasse abgekommen und im Wiesland liegengeblieben.
Der Chauffeur musste ins Spital eingeliefert werden.
Ein Mann hat mehrere teure Spirituosen gestohlen sowie weitere Delikte begangen. An seinem 60. Geburtstag wurde er wiedererkannt und festgenommen.
Inzwischen wurde der Serbe verurteilt und aus der Schweiz ausgeschafft.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Bei einem misslungenen Fahrmanöver hat ein Fahrzeuglenker / eine Fahrzeuglenkerin zwei Autos beschädigt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Verursacher / die Verursacherin von der Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen.
Der Hundezwinger der Zuger Polizei ist von einem Schuss getroffen worden. Verletzt wurde niemand, der Verursacher konnte ausfindig gemacht werden.
Der Vorfall ereignete sich am frühen Mittwochnachmittag, den 18. Januar 2023.
Nach einem Wendemanöver ist in Walchwil eine Autofahrerin bei einer Baustelle in einen Bagger geprallt.
In Baar ist es zu einer Kollision zwischen einer Velofahrerin und einem Fussgänger gekommen.
Auf der Autobahn A14 ist es zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall führte zu einem Rückstau im Morgenverkehr.
Die Fasnacht steht in der Zentralschweiz vor der Tür. Dass an diversen Veranstaltungen auch Alkohol konsumiert wird, gehört schon fast dazu, denken Sie aber daran: „Wer trinkt, fährt nicht.“
Zahlreiche Veranstaltungen wie Fasnachtsumzüge, Maskenbälle, Guggenkonzerte, usw. werden an den kommenden Wochenenden sowie während den Haupttagen der Fasnacht ab dem Schmutzigen Donnerstag in der ganzen Zentralschweiz für gute Stimmung sorgen.
Die Zuger Polizei hat in einer Wohnung eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Der Betreiber muss sich vor der Justiz verantworten.
Die Anlage wurde fachgerecht entsorgt.
Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis.
Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.
Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien.
Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.
In den letzten Tagen und Nächten waren die Temperaturen teilweise unter dem Gefrierpunkt. Die Autos sind am Morgen von Schnee und Eis bedeckt.
Rasch ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen und los geht die Fahrt. Doch das reicht nicht.
Die Sirenen müssen periodisch überprüft werden, denn im Ereignisfall können sie nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch1. Februar 2023 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet.
Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt derzeit rund 1,8 Millionen, das entspricht ca. 20 Prozent der Bevölkerung der Schweiz.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus sind am Freitag (13.01.2023) vier Personen leicht verletzt worden.
Kurz vor 19:00 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale mehrere Meldungen ein, wonach aus einem Keller eines Mehrfamilienhauses starker Rauch dringe. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, wurde umgehend mit der Evakuation begonnen.
Auf der Autobahn A14 ist es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos gekommen. Verletzt wurde niemand.
Beide Autos sind ein Fall für den Schrottplatz.
Eine 15-jährige Schülerin ist von einem Auto angefahren und verletzt worden. Nach einer kurzen Unterhaltung entfernte sich der Fahrzeuglenker von der Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen und den Autofahrer.
Zum Wochenstart haben sich auf Zuger Strassen gleich mehrere Verkehrsunfälle ereignet. Gesamthaft waren neun Fahrzeuge sowie ein E-Bike daran beteiligt.
Der Zweiradlenker wurde erheblich verletzt, alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses ist ein Feuer ausgebrochen. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt.
Die Wohnungen sind vorübergehend nicht mehr bewohnbar.
Auf der Kreuzung „Kurfürst“ ist es zu einer seitlich-frontalen Kollsion zwischen zwei Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere Zehntausend Franken.
Auf einem Privatgrundstück in Rotkreuz haben im vergangenen Dezember zwei Motorräder gebrannt. Das Feuer ist auf Brandstiftung zurückzuführen.
Der Verursacher wurde ermittelt.
Im Feierabendverkehr ist es zu einer Streifkollision zwischen einem Linienbus der Zugerland Verkehrsbetriebe und einem Auto gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Eine Jugendliche ist auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst worden. Die 14-Jährige wurde verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstagmittag (12. Januar 2023), kurz vor 13:30 Uhr, auf der Zugerstrasse in Cham.
Auf der Alpenblick-Kreuzung in Cham sind zwei Autos miteinander kollidiert. Eine Autolenkerin wurde dabei verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend (11. Januar 2023), kurz vor 18:00 Uhr.
Die Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
In der Nacht auf Donnerstag (5. Januar 2023) ist es im Alpenblick in der Gemeinde Cham zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Dank dem raschen Handeln konnte das Feuer in einer Wohnung schnell gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO hat am 28. November 2022 verfügt, dass die Air Zermatt und die Air-Glaciers einen Leistungsauftrag für die Luftrettung im Kanton Wallis erhalten, die Rega aber auch künftig im Walliser Luftrettungsdispositiv nicht berücksichtigt wird.
Gegen diesen Entscheid hat die Rega beim Staatsrat des Kantons Wallis fristgerecht Beschwerde eingereicht.
Ein Sattelmotorfahrzeug ist in der „Suurstoffi“ in einen Beleuchtungskandelaber geprallt.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere Zehntausend Franken.
Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert.
Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
Rund um die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel erreichten rund ein Dutzend Meldungen die Zuger Polizei. Dabei wurde unter anderem ein 15-jähriger von einem Feuerwerkskörper getroffen und leicht verletzt.
Zwischen Samstagabend (31. Dezember 2022), 19:00 Uhr und Sonntagmorgen (1. Januar 2023), 07:00 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei rund ein Dutzend Meldungen ein. Darunter ein paar Einsätze in Baar und Cham, weil brennende oder noch heisse Gegenstände unachtsam entsorgt wurden. Dabei entstanden Glimmbrände. Diese konnten durch die Einsätzkräfte rasch gelöscht werden.
Ein 42-jähriger Fahrradfahrer wurde beim Abbiegen in eine Strasse von einem 31-jährigen Fahrzeuglenker angefahren und erheblich verletzt worden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Zwei Autos sind in der Blegikurve ins Schleudern geraten. Verletzt wurde niemand.
Die Unfälle ereigneten sich am Donnerstagabend (29. Dezember 2022) innert zwei Stunden auf der Autobahn A14 in der Blegikurve in Cham.
Zwei Männer haben ein älteres Ehepaar abgelenkt und bestohlen.
Dank des beherzten Einsatzes eines Polizisten, der privat unterwegs war, konnten sie verhaftet werden.
In einem Mehrfamilienhaus ist ein Wäschetrockner in Brand geraten. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Aktuell erhalten wir mehrere Anrufe bezüglich einer Gewässerverschmutzung im Zugersee. Grund ist eine rötliche Wasseroberfläche bei der Bootsanlegestelle beim Landsgemeindeplatz in der Stadt Zug.
Wir haben uns das ganze vor Ort angesehen und Abklärungen mit Fachleuten getroffen.
Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der SBB und behaupten: "Glückwünsche! Sie wurden von SBB Rewards ausgewählt." Als einer der 500 auserwählten Kunden können Sie ein kurze Umfrage ausfüllen und erhalten im Gegenzug CHF 100.00.
Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend wird versucht, den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).
In einem Rohbau an der Nordstrasse ist ein Feuer ausgebrochen. Ein Arbeiter wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Dank einer Bürgermeldung sind zwei Velodiebe in flagranti ertappt und festgenommen worden. Gesucht werden nun die Besitzer der Zweiräder.
Am späten Samstagabend, den 3. Dezember 2022, meldete ein aufmerksamer Bürger der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei, dass sich am Eschenring in der Stadt Zug zwei verdächtige Männer aufhalten und an dort abgestellten Velos hantieren.