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Migros – bald startet die „Farmmania“

Nicht nur für Kinder ist die neuste Sammelpromotion „Farmmania“ von Migros gedacht. Sie soll Gross wie Klein die Welt des Bauernhofs näher bringen. Denn die Landwirtschaft wird gerade Stadt-Menschen immer fremder, wie Umfragen zeigen. Berührungspunkte beschränken sich oft auf den Einkauf im Supermarkt. Dem will „Farmmania“ entgegenwirken. Zu sammeln gibt es Tierfiguren, Pflanzensamen sowie Utensilien, die ein Bauer täglich braucht. Ergänzt werden die Sammelelemente durch einen Miniatur-Bauernhof sowie ein informatives Sammelalbum für die Sticker, die den Sammelelementen beigefügt sind. „Farmmania“ startet am 30. August und dauert bis am 17. Oktober 2016. Die Sammelelemente gibt es ab einem Einkauf von 20 Franken in allen Filialen und Fachmärkten der Migros sowie in den Migros-Restaurants, den Take Aways und bei LeShop.

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Stellungnahme EVP zu den Abstimmungen am 25.09.2016

Die EVP gibt ihre Parolen für die Abstimmungen am 25.09.2016 bekannt: Demnach sagt die EVP des Kantons Luzern Ja zur Volksinitiative für eine Grüne Wirtschaft und zur Änderung des Nachrichtendienstgesetzes. Abgelehnt wird hingegen die Initiative AHVplus hingegen. Zur Initiative „Für faire Unternehmenssteuern“ hat die EVP auf kantonaler Ebene Stimmfreigabe beschlossen. Klar abgelehnt wird das geänderte städtische Reglement zum Bestattungs- und Friedhofwesen.

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Es geht voran: Turmbau im Tierpark Goldau

Er soll Nähe zwischen Natur und Mensch schaffen, zugleich Fledermäusen und Vögeln Höhlen und Nistplätze bieten: Der Turmbau im Natur- und Tierpark Goldau geht voran, das Holz von der Rigi-Nordlehne wurde angeliefert. 1,167 Millionen wird der Bau kosten. Ein Grossteil davon wurde bereits aufgebracht, einerseits durch die Schwyzer Kantonalbank, die im Rahmen ihres 125-Jahr-Jubiläums einen namhaften Beitrag spendete, und andererseits durch die Stiftung Natur- und Tierpark Goldau sowie weitere Stiftungen und private Spender. Heute Morgen wurden die statisch tragenden Elemente für die Holzkonstruktion des Turms im Natur- und Tierparks Goldau angeliefert. Es handelt sich um bis zu 13,5 Meter lange und teils mehrere Meter breite Brettschicht-Träger, die nach den Plänen der Annen Holzbau AG in Goldau bei der Schilliger Holz AG zugeschnitten, geleimt und ausgefräst wurden. „Die grösste Herausforderung beim Transport waren die Steilheit und der schmale Tierparkweg“, sagt Chauffeur Louis Blum.

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Kanton Zürich: Kontinuierliche Risikovorsorge

Niemand wünscht sich Katastrophen, Notlagen und Bedrohungssituationen. Und im Allgemeinen sind solche Ereignisse eher selten und unwahrscheinlich. Doch es gilt, für den Fall des Falles vorbereitet zu sein. Das weiss man auch im Kanton Zürich. Deshalb hat die Kantonspolizei Zürich jetzt im Auftrag der Amtschefs Bevölkerungsschutz eine Risikoanalyse durchgeführt und die gravierendsten und wahrscheinlichsten Risiken für den Kanton beurteilt. Künftig werden im Rahmen eines fortlaufenden Risikomanagementprozesses alle relevanten Risiken erfasst und bewertet. Zudem werden die vorhandenen Konzepte zur Schadenprävention und zur Bewältigung von Katastrophen oder Ereignissen regelmässig überprüft und lagegerecht angepasst.

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Ideologische Medien – Leser ignorieren Tatsachen

Wen interessieren schon Fakten? Das scheint sich mancher Leser ideologisch gefärbter Medien zu denken, folgt man dem Ergebnis einer aktuellen Studie der Ohio State University. Demnach blenden regelmässige Konsumenten solcher Medien Tatsachen entweder aus oder lehnen sie als angeblich falsch ab. Studienleiter Kelly Garrett erklärt, dass ideologische Medien einen Keil zwischen eindeutigen Beweisen und Überzeugungen treiben würden.

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Neue Familienplattform des SRK

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) hat eine neue Familienplattform ins Leben gerufen. Das Portal bietet Eltern eine Vielzahl an Informationen sowie Entlastungsangebote und Tipps, die ihnen den Alltag erleichtern. Ausserdem unterstützt eine Online-Babysittervermittlung Eltern bei der Suche nach einer Kinderbetreuungslösung.

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ASIP appelliert für erfolgreiche Rentenreform 2020

Nach Meinung des schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP müssen alle politischen Akteure, im Rahmen der Behandlung der Vorlage „Altersvorsorge 2020“ Kompromisse eingehen. Der Verband ist gegen allzu einseitige Sichtweisen in der Altersvorsorge. Am 16.08.2016 hat der ASIP eine Petition an die Politik lanciert, um die Dringlichkeit und Notwendigkeit einer Reform zu untermauern. Der ASIP schlägt erneut ein dezentrales Modell vor, um Rentensenkungen zu kompensieren, welches nicht nur fairer und viel einfacher, sondern auch kostengünstiger im Vergleich zu dem vom Bundesrat vorgeschlagenen ist.

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Was lieben Männer und Frauen in Beziehungen?

ElitePartner – das Online Portal für Partnersuche mit Niveau – wollte wissen, welches Verhalten Männer und Frauen in Beziehungen besonders toll finden. Deshalb wurde eine aufwändige Studie durchgeführt, in der mehr als 3‘700 Teilnehmer befragt wurden. Dabei zeigten die beiden Geschlechter sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede. Zusammenfassend lässt sich sagen: Komplimente oder Geschenke beeindrucken nicht einmal jeden Dritten. Stattdessen lohnt es sich, Gefühle zu zeigen. Männer lieben es, wenn sie seine Macken toleriert, Frauen, wenn er zuhört und sich für ihre Themen interessiert. Aber auch die Leidenschaft sollte nicht zu kurz kommen. Hier ein Überblick über die Studien-Ergebnisse, jeweils gelistet nach der Häufigkeit der Nennungen:

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Rückrufaktion bei Coop - Naturaplan Bio Riegel Mango

Coop ruft den Naturaplan Bio Riegel Mango 3x30g zurück. Bei einer Kontrolle waren Sulfitspuren festgestellt worden, die nicht auf der Packung deklariert sind. Sulfit ist ein Allergen, das Unverträglichkeitsreaktionen auslösen kann. Konkret handelt es sich um den Artikel Coop Naturaplan Bio Riegel Mango 3x30g (Artikelnummer 4.314.395), Preis 3.30 CHF, mit Mindesthaltbarkeitsdatum 09. Mai 2017. Betroffene Kunden, die das Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu konsumieren und in ihre Verkaufsstelle zurückzubringen. Der Verkaufspreis wird zurückerstattet.

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Drei Weltreligionen auf der Spur – Drive Thru History

Trotz aktueller Krisen und vieler ungelöster Probleme - das Heilige Land ist immer noch eine faszinierende Region mit einer vieltausendjährigen Geschichte. Hier am Schnittpunkt von drei Weltreligionen gibt es einzigartige Zeugnisse einer unvergleichlichen Vergangenheit, die bis in unsere Gegenwart hinein wirkt. Dies wird auch in einer neuen packenden Doku-Serie deutlich, die Bibel-TV ab 1. September zeigt. Der amerikanische Dokumentarfilmer Dave Stotts fährt dabei mit einem kleinen Flitzer durch Israel - auf den Spuren der Bibel. Witzig, modern und von Anfang an fesselnd bewegt sich Stotts in einem atemberaubenden Mix aus historischem Bildmaterial, Animation, schnellen Schnitten und beeindruckenden Landschaftsaufnahmen durch die biblischen Geschichte. Der O-Ton wird durch die deutsche Voice-Over-Fassung kongenial übersetzt. Bezüge zur heutigen Realität des Landes verleihen der Story Authentizität - und einen zusätzlichen News-Kick.

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Verzweifelte Eltern, ratlose Ärzte: Suizid des Kindes

Wenn das eigene Kind sich selbst getötet hat, sind die Eltern zutiefst verzweifelt. Praktische Ärzte können oft nicht helfen: Sie verfügen nicht über das nötige Wissen und Selbstvertrauen im Umgang mit betroffenen Eltern. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der University of Manchester. Das Team um Sharon McDonnell hat die Erfahrungen und Bedürfnisse der Mediziner bei der Betreuung von trauernden Eltern untersucht. Dabei wurden Bereiche wie Emotionen, Praxis und Ausbildung berücksichtigt.

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Schaffhauser Polizei – Sicherheit für Schulkinder

In dieser Woche führt die Schaffhauser Polizei anlässlich des Schulbeginns eine Sicherheitsaktion durch, die von Montag, 15. August, bis Freitag, 19. August, dauern wird. Die Aktion findet zusammen mit der TCS Sektion Schaffhausen und der ACS Sektion Schaffhausen an diversen Standorten statt. Schulklassen unterstützen dabei tatkräftig. Die Schaffhauser Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit im Hinblick auf Schulkinder. Sichtbares Zeichen dieser Aufforderung ist der Slogan „Rad steht - Kind geht“, der auf den Pneus von Polizeifahrzeugen zu sehen ist.

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Schulterschmerzen: Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Vom 5. bis 9. September veranstaltet die Rheumaliga Schweiz in 13 Schweizer Städten die Gesundheitstage. Im Fokus der Veranstaltung stehen Schulterprobleme. Denn 30 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer leiden unter Schulterschmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Um über die Problematik und geeignete Behandlungen aufzuklären, organisiert die Rheumaliga Schweiz im September die nationale Aktionswoche „Brennpunkt Schulter“. Die Besucher erwarten praxisnahe Referate, persönliche Beratung und praktische Tipps bei schmerzenden Schultern.

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Kernkraftwerk Mühleberg - Jahresrevision 2016

Das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) im Kanton Bern kann mittlerweile auf eine Betriebsdauer von über vier Jahrzehnten zurückblicken. Möglich wurde dies nicht zuletzt durch regelmässige Inspektionen und Sicherheitsüberprüfungen, die die Funktionsfähigkeit des Kraftwerks sicherstellen. Sie bilden die Grundlage für notwendige Instandhaltungsmassnahmen. Aktuell hat die rund vierwöchige Jahresrevision 2016 begonnen. Interne und externe Fachkräfte führen umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durch. Zudem wird eine weitere Möglichkeit zur Noteinspeisung von Wasser in den Reaktor fertiggestellt. Das teilt Betreiber BKW Energie mit.

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Amnesty International: Unhaltbare Zustände in Marikana

Die internationale Menschenrechts-Organisation weist auf weiterhin unhaltbare Zustände in der südafrikanischen Platinmine Marikana hin. Die Arbeiter dort müssten auch weiterhin im Elend leben. Vor vier Jahren war es wegen der Zustände zu Arbeiterprotesten gekommen, die von der Polizei blutig niedergeschlagen wurden. Der britische Minenbetreiber Lonmin habe danach offenbar kaum etwas  unternommen, für angebrachte Wohnungen und Häuser zu sorgen. Die Situation in Marikana ist im neuen Bericht von Amnesty International nachzulesen: „Smoke and mirror: Lonmin’s failure to address housing conditions at Marikana“ – auf Deutsch: „Rauch und Spiegel. Die Unterkunftsbedingungen in Marikana und das Versagen von Lonmin“. Wir geben hier wesentliche Kernaussagen des Reports wieder.

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Altstätten SG – Vermisste Wanderin tot

Die am Donnerstag als vermisst gemeldete Wanderin ist tot. Das teilt die Kantonspolizei St. Gallen mit. Am 11. August hatte ein Mann abends gegen 19:30 Uhr seine Partnerin bei der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden als vermisst gemeldet. Im Rahmen eines Suchflugs wurde die Frau noch in der gleichen Nacht auf dem Gebiet der Gemeinde Altstätten tot aufgefunden. Die in der Region wohnhafte 42-jährige Schweizerin war am Donnerstag um die Mittagszeit zu einer Wanderung im Bereich „Hoher Kasten“ aufgebrochen. Zum vereinbarten Zeitpunkt kehrte sie aber nicht zurück, weshalb ihr Partner sie als vermisst meldete.

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Zulassung von Pestiziden – laut Studie nicht sicher genug

Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz haben gemeinsam eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit dem Schweizer Zulassungssystem für Pestizide befasst. Die Untersuchung wurde vom Forschungsinstitut interface durchgeführt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Danach weist das Zulassungssystem erhebliche Schwachstellen auf. Sie bedeuten nach Ansicht der Verbände Umweltrisiken und Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung. Bevor Pestizide in der Schweiz eingesetzt werden dürfen, werden sie von den Schweizer Behörden auf ihre Gesundheits- und Umweltrisiken geprüft. Ziel der Zulassung ist es, den Einsatz so zu reglementieren, dass Umwelt und Gesundheit nicht gefährdet werden. In der Studie wird der Schweizer Zulassungsprozess mit ähnlichen Zulassungsverfahren (der Zulassung von Bioziden) und dem Vorgehen in Deutschland und Neuseeland verglichen.

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Polizei Zürich: zufrieden mit der Street Parade

Überwiegend zufrieden mit dem Verlauf der 25. Street Parade am Samstag zeigt sich die Stadtpolizei Zürich. Bis zum späteren Abend hatte es keine gravierenderen Vorkommnisse gegeben. Die Parade war um 14.00 Uhr gestartet und dauerte in den Abendstunden noch an. Dabei bewegten sich 27 Love Mobiles durch die auch in diesem Jahr wieder Hunderttausende zählende Zuschauermenge. Obwohl die Veranstaltung grösstenteils friedlich verlief, kam es zu dennoch zu einigen Vorfällen und Polizeieinsätzen. Bereits kurz nach dem Start gab es einzelne Meldungen über Diebe, die ihren Opfern sichtbare Schmuckstücke entrissen und dabei teilweise Reizstoff einsetzten. Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige festgenommen werden. Bei der Verhaftung eines Täters verletzten sich zwei Polizisten.

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Polizei durch Laserpointer geblendet

In der Nacht zum Sonntag, den 7. August 2016, wurde eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft gegen 2.43 Uhr mit einem Laserpointer geblendet. Das Ganze ereignete sich während der Fahrt in der Fraumattstrasse in Liestal. Zwei Polizisten mussten sich danach mit Augenreizungen ins Spital begeben. Die Polizei sucht nun nach Zeugen sowie weiteren möglichen Betroffenen und setzt eine Belohnung aus.

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Zürich – kontroverse Diskussion eines Burka-Verbots

Burkas sind für viele Einheimische ein Stein des Anstosses, zumal sie immer häufiger im öffentlichen Raum zu sehen sind. Auch in Zürich sorgt die Vollverschleierung für Diskussionsstoff. Für den Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) gehören sie nicht in die Schweiz. Vollständige Verschleierungen sollten seiner Meinung nach verboten werden. Die Juso und Zürich Tourismus sehen das anders. Die Debatte über die totale Verschleierung sei wichtig, meint Fehr. „Zu Touristinnen kann ich nicht freundlich sein, wenn ich ihr Gesicht nicht sehe“, sagte er in einem Interview mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom Donnerstag. In einer liberalen Gesellschaft zeige jeder sein Gesicht. „Wir sollten nicht zulassen, dass einzelne Touristen ihre Frauen total verschleiert durch die Bahnhofstrasse führen“, sagte der SP-Regierungsrat weiter. Er habe für solches Verhalten kein Verständnis.

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Empörender Anstieg tierschutzwidriger Versuche

Der Schweizer Tierschutz STS nimmt Stellung zur Tierversuchsstatistik 2105. Diese ruft bei Tierfreunden Verständnislosigkeit und Empörung hervor: ein Anstieg von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – aber angeblich kein Geld für Alternativmethoden. Einen „Verbrauch“ von 682'000 Tieren weist die jüngst veröffentlichte eidgenössische Tierversuchsstatistik aus. Das entspricht einer Erhöhung der Gesamtzahl von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Schweiz „verheizt“ demnach heute 20 Prozent mehr Versuchstiere als noch vor 15 Jahren! Das ist ein entsetzlicher Anstieg der Tierversuchszahlen.

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Buchtipp: Kuba 1959 – Szenen einer Revolution

Der Umsturz auf Kuba im Jahre 1959 unter der Führung von Fidel Castro sollte die westliche Welt aufrütteln und wenige Jahre später zu einer bedrohlichen Weltkrise führen. Die Revolution auf der Zuckerinsel unmittelbar vor der Haustür der Vereinigten Staaten war aber auch für manchen Zeitgenossen ein Faszinosum. Es gibt nur wenige authentische Bilder von dem Ereignis. Etliche davon sind dem Fotografen Burt Glinn gelungen. Sie sind jetzt Gegenstand eines aufregenden Buchs. Silvester 1958, 22 Uhr: Der Magnum-Fotograf Burt Glinn, dem Anlass angemessen im schwarzen Smoking, erfährt bei einer Party in New York von der Flucht des Diktators Batista aus Kuba. Bereits um 7 Uhr am nächsten Morgen fliegt er auf die Insel und fordert von seinem Taxifahrer in Havanna: „Bringen Sie mich zur Revolution!“

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TIR zeigt Circus Royal wegen Löwennummer an

Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattet Strafanzeige gegen den Schweizer Circus Royal wegen Tierquälerei. Anlass ist eine fragwürdige Löwennummer, deren sofortige Einstellung die Organisation fordert. TIR sieht in der Nummer eine Missachtung der gesetzlich geschützten Tierwürde. TIR argumentiert, das Schweizer Tierschutzgesetz schütze neben dem Wohlergehen von Tieren auch ihre Würde. Der Schutz der auch verfassungsrechtlich garantierten Tierwürde besage, dass Tiere einen Eigenwert haben und in erster Linie um ihrer selbst willen existierten. Darum schütze das Tierschutzgesetz Tiere auch vor Erniedrigungen und übermässigen Instrumentalisierungen, die nicht zwingend mit körperlichen Schmerzen oder Leiden verbunden sein müssten.

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SAB lehnt Volksinitiative „Grüne Wirtschaft“ ab

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB sagt im Rahmen der Volksabstimmung vom 25. September 2016 Nein zur Volksinitiative „Grüne Wirtschaft“.   Nach Angaben der SAB würde die Initiative die Lebensqualität und die Wirtschaft in den Berggebieten sowie den ländlichen Räumen enorm belasten. Statt neuer einschränkender Gebote und Verbote soll das Konzept der Grünen Wirtschaft weiterhin auf freiwilliger Basis erreicht werden.

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Neuer Basler Online-Schulweg „BOS“

Der neue Basler Online Schulweg „BOS“ ermöglicht es, den Schulweg schon vorab auf geeignete Strassenübergänge hin zu überprüfen. Mögliche Gefahrenstellen können so bereits im Vorfeld verhindert werden. Diese neue Online-Anwendung ist in das Geoportal des Kantons integriert. Die weiteren Online-Dienstleistungen der Kantonspolizei finden bereits grossen Anklang und werden rege genutzt.

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Street Parade 2016 – Vorsicht bei Drogen und Alkohol

Die Street Parade am 13. August beschäftigt derzeit viele gedanklich – nicht nur Besucher und Teilnehmer des Musik-Events, sondern auch Verantwortliche wie die Jugendberatung Streetwork, zu der auch saferparty.ch gehört. Die „Streetworker“ wissen aus Erfahrung, dass bei der Grossveranstaltung viele illegale Substanzen konsumiert werden. Es sind Frauen und Männer verschiedener Altersgruppen, Herkunft und mit unterschiedlicher Erfahrung mit Partydrogen, die bei einem solchen Ereignis „probieren“. Längst nicht alle können die Risiken abschätzen, denen sie sich mit ihrem Konsum aussetzen. Streetwork setzt deshalb auf Schadensminderung: Wer weiss, worauf sie oder er sich einlässt, kann bessere Entscheidungen treffen. Daher beraten Streetwork-Experten Interessierte vor Ort im Zusammenhang mit Alkohol und Partydrogen und bieten die Möglichkeit, kostenlos Substanzen testen zu lassen.

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Muskelschwund durch Online-Shopping

Online-Shopping erfreut sich auch in Grossbritannien wachsender Beliebtheit. 10 Prozent der Briten shoppen sogar ausschliesslich vom Sofa aus. Das ist zwar bequem, birgt aber etliche Gesundheitsrisiken, wie Dame Sally Davies (Chief Medical Officer für England) berichtet. Da die Online-Käufe den Weg zum Supermarkt ersetzen, entfällt auch das Tragen der Einkaufstaschen, was aber für den Muskelerhalt ein gutes Training ist.

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Hilfe-Portal rund um Tinnitus

Wer Tinnitus hat und Hilfe sucht, wird feststellen, dass sich die Suche nach einer geeigneten Kontaktstelle oft sehr schwierig gestaltet. In dem Hilfe-Portal rund um Tinnitus finden Betroffene Hilfe. Hier haben sie unter anderem alle kompetente Fachleuchte auf einen Blick, können nachsehen, ob es einen Spezialisten in ihrer Nähe gibt oder auch wer Behandlungserfolge nachweisen kann.

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Weisse Zirkuslöwen – mehr Elend als Glanz

Am heutigen Mittwoch, dem 10. August, ist Welt-Löwen-Tag. Dieses Erinnerungs-Datum nehmen die die Tierschutzorganisationen VIER PFOTEN, PROTIER und die Stiftung für das Tier gemeinsam zum Anlass, auf die Problematik rund um weisse Löwen aufmerksam. Sie betrifft auch die Schweiz direkt, denn derzeit sind einige dieser Tiere mit einem Schweizer Zirkus unterwegs. Der Zirkus Royal wirbt für die diesjährige Tournee mit seinen „preisgekrönten weissen Löwen“. Die Löwen mögen zwar schön aussehen und auch majestätisch wirken. Zirkusbesucher sind sicher fasziniert. Tatsache ist jedoch, dass weisse Löwen keineswegs magisch sind. Es handelt sich weder um Albinos noch um eine eigene, seltene Spezies. Sie gehören der gleichen Art an wie normalfarbige Löwen und kommen in der freien Natur nur äusserst selten vor.

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Android-Apps: Bewegungsverfolgung auch ohne GPS / WLAN

Das Apps mit GPS- und WLAN-Daten genutzt werden können, um Standorte und Bewegungen von Usern zu verfolgen ist bekannt. Doch bei Android-Apps ist es darüber hinaus möglich, ohne solche Daten dem Nutzer „auf die Spur“ zu kommen. Darauf machen Forscher der Northeastern University aufmerksam. Aus den Daten von internen Bewegungs- und Richtungssensoren lässt sich nämlich ein Bewegungsmuster erstellen, das mit Strassennetzen verglichen werden kann. Für Autofahrten liefert dieser Ansatz überraschend oft den tatsächlich zurückgelegten Weg.

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Studie: Videospiele gut für den schulischen Erfolg

Vielen Eltern sind Videospiele ein Dorn im Auge, lenken sie doch ab, führen in eine virtuelle Welt und bergen Suchtgefahr – so zumindest die Befürchtung. Dass das Gaming auch positive „Nebenwirkungen“ haben kann, zeigt eine neue Erhebung des Royal Melbourne Institute. Danach sind regelmässige Videospieler in der Schule - und hierbei insbesondere in den Fächern Mathematik, Sprachen und Naturwissenschaften - besser als nicht spielende Klassenkameraden. Dagegen schneiden Teenager, die überdurchschnittlich oft ihren Facebook-Feed prüfen oder mit ihren Freunden chatten, in der Schule unterdurchschnittlich ab.

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Manor ruft Bio-Apfelringe zurück

Das Schweizer Einzelhandels-Unternehmen Manor ruft bestimmte Bio-Apfelringe zurück. Es handelt sich um das Produkt Apfelringe BIO BNP 60g (Artikelnummer 40430601 und Lot-Nummern L125654 + L123391). Der Grund ist, dass die Apfelringe geringe Anteile an Sulfit aufweisen können. Sulfit ist ein Konservierungsmittel, das unter Umständen allergische Reaktionen hervorruft. Auf der Verpackung ist dies nicht extra vermerkt. Deshalb werden die Apfelringe aus dem Sortiment genommen.

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Bootsunglück auf dem Hochrhein mit Wiffe

Am Sonntag (07.08.2016) ereignete sich auf dem Hochrhein bei Hemishofen ein Unfall. Ein Kanadier kollidierte auf dem Fluss mit einer Wiffe. Die dreiköpfige Besatzung kam ungeschoren davon und konnte sich selbst ans Ufer retten. An dem Boot entstand allerdings Totalschaden. Gegen 14.45 Uhr hatten die Kantonspolizei Thurgau und die Schaffhauser Polizei bei einer gemeinsamen Bootspatrouille festgestellt, dass ein Boot an der Wiffe 61 bei Hemishofen festhängt. Zuvor war eine entsprechende Meldung bei der Einsatz- und Verkehrszentrale eingegangen. Der Kanadier konnte von der Polizei geborgen und nach Schaffhausen transportiert werden.

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Kunst im Gefängnis – Farbe im Untersuchungsgefängnis Basel-Stadt

Gefängnisse gelten nicht unbedingt als Orte künstlerischer Gestaltung. Das Untersuchungsgefängnis Basel-Stadt macht hier jetzt eine Ausnahme. Die sieben Spazierhöfe des Baus – ursprünglich monoton grau gehalten – zeigen sich jetzt in strahlend buntem Look. Lernende der Schule für Gestaltung Basel haben die Entwürfe dazu geliefert. Aus 17 eingegangenen Vorschlägen hat eine Jury sieben Arbeiten ausgewählt, die im Frühjahr innerhalb eines laufenden Sanierungsprojektes umgesetzt wurden. Schülerinnen und Schüler der Fachklasse für Grafik und des Vorkurses für Gestaltung und Kunst hatten im letzten Jahr die Aufgabe erhalten, je zwei Wände pro Spazierhof farblich zu gestalten. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Justiz- und Sicherheitsdepartementes, des Bau- und Verkehrsdepartementes, des projektleitenden Architekten und der Schule für Gestaltung Basel beurteilte die Entwürfe.

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Riechrezeptoren in Bronchien entdeckt

Muskelzellen der menschlichen Bronchien weisen zwei Typen von Riechrezeptoren auf. Das  haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben entdeckt. Einer der Rezeptoren reagiert auf den fruchtigen Duft Amylbutyrat. Bindet der Riechstoff an den Rezeptor, entspannt das die Muskeln und erweitert die Bronchien. Dies könnte eine Hilfe für Patienten mit Asthma sein.

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Wanderer in Brienz tödlich verunglückt

Am Sonntagmorgen ist ein Mann bei einer Wanderung in Brienz im Gebiet Geissengummi einen Hang hinuntergestürzt. In kritischem Zustand wurde er mit der Rega ins Spital geflogen. Dort verstarb er kurze Zeit später. Am Sonntag, 7. August 2016, kurz vor 10.30 Uhr, meldeten Wanderer der Kantonspolizei Bern, dass sie im Gebiet Geissengummi in Brienz einen schwer verletzten Mann entdeckt hätten. Gemäss ersten Erkenntnissen hatte sich der Mann alleine auf eine Wanderung vom Brienzer Rothorn her begeben, als er aus noch zu klärenden Gründen beim Briefengrat einen Hang hinunterstürzte.

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Hund aus heissem Auto befreit

Die Stadtpolizei St.Gallen musste am Sonntag (07.08.2016) einen Hund aus einem Auto befreien. Das Auto war in der prallen Hitze abgestellt worden. Der Hundehalter hatte seinen Hund allein im Fahrzeug zurückgelassen. Er wurde angezeigt. Am Sonntagnachmittag um 13:30 Uhr meldete eine Passantin, dass in einem Auto ein Hund eingesperrt ist. Der Autofahrer stellte dabei sein Fahrzeug in der prallen Sonne ab. Der Hund hechelte stark und die Temperatur im Auto war bereits erhöht. Da der Hundehalter nicht erreicht werden konnte, wurde beim Fahrzeug eine Scheibe eingeschlagen. Der Hund konnte anschliessend aus seiner Lage befreit werden. Der Halter des Hundes wurde angezeigt.

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Es ist Earth Overshoot Day

Der 8. August ist ein bemerkenswerter Tag. Denn ab diesem Datum müsste sich der Planet Erde eigentlich weigern, der Menschheit noch weitere natürliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen –sozusagen ein Planet-Exit. Denn der Mensch hat bereits das verfügbare Kontingent für 2016 in den ersten sieben Monaten und sieben Tagen voll und ganz aufgebraucht. Ab sofort müssten also alle Flugzeuge am Boden bleiben, die Autos in der Garage stehen, die Börsen ihren Handel einstellen und die Shoppingzentren geschlossen werden. Erstmals verbrauchte die Weltbevölkerung Anfang der 70er Jahre mehr Ressourcen, als die Erde im gleichen Zeitraum produzieren konnte. Damals fiel dieser Tag (der Earth Overshoot Day) in den Dezember, inzwischen sind wir schon bei Anfang August gelandet.

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Fast die Hälfte der Kinder entscheidet bei Schulsachen

Unaufhaltsam rückt das Ende der Sommerferien näher und bald wird der Schulbeginn vor der Tür stehen. Dann geht es auch um den Kauf neuer Schulsachen. Viele Händler bereiten sich jetzt schon darauf vor, aber auch viele Kinder. Denn fast die Hälfte (47 Prozent) darf selbst entscheiden, welche Hefte, Stifte und Schultaschen gekauft werden – zumindest in den USA, wo 1‘000 amerikanischen Eltern durch Citi Retail Services zu dem Thema befragt wurden. „Während wir uns der geschäftigen Schulbeginn-Einkaufszeit nähern, sollten Händler darauf Acht geben, dass ihre Bemühungen sich nicht nur auf Eltern richten, sondern auch auf ihre Kinder, die immer öfter die Entscheidungsgewalt übertragen bekommen“, rät Leslie McNamara von Citi Retail Services. Immerhin geben 70 Prozent der Eltern an, dass sie ihren Kindern mehr und mehr Verantwortung übertragen.

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Alt-Bundesrat Alphons Egli verstorben

Wie die Staatskanzlei Luzern mitteilt, ist am Freitag Alt-Bundesrat Dr. Alphons Egli im Alter von 91 Jahren in Luzern verstorben. Der CVP-Politiker wurde 1982 in den Bundesrat gewählt. Vorher war er von 1967 bis 1975 Mitglied des Luzerner Grossen Rates und danach Mitglied des Ständerats gewesen. Alphons Egli erblickte am 8. Oktober 1924 das Licht der Welt als Sohn des Luzerner Regierungs- und Ständerates Gotthard Egli und der Lea Amrhyn. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich, der Päpstlichen Universität Gregoriana und der Universität Bern. 1949 schloss er mit dem Doktortitel ab. Von 1952 bis 1982 arbeitete er auch als selbständiger Rechtsanwalt und Notar.

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Rega rettet vierjähriges Kind aus Schlucht

Am Donnerstagnachmittag rettete die Rega ein vierjähriges Kind aus einer Schlucht, die sich oberhalb des Pochtenfalls im Berner Oberland befindet. Das Kind war von einem Wanderweg abgekommen und darauf rund 20 Meter tief abgestürzt, wo es im Bachbett des Latrejebachs liegenblieb. Die Rega-Notärztin und ein Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC konnten nur per Abseilen zur Unfallstelle gelangen. Das Kind wurde schwer verletzt geborgen und anschliessend von der Rega ins Spital geflogen. Die Rega-Einsatzzentrale war zuvor von der Kantonspolizei Bern alarmiert worden und hatte umgehend die Crew der Basis Wilderswil an den Unfallort geschickt. Man entschied sich dagegen, die Retter mit der Rettungswinde direkt beim Kind abzusetzen, da der Abwind des Helikopters das Kind hätte gefährden können. Darum seilten sich die Rega-Notärztin und ein Bergretter des Schweizer Alpen-Clubs SAC vom Wanderweg aus in die Schlucht ab.

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Luftverschmutzung verkürzt Leben von Lungenkrebs-Patienten

Eine Studie der University of Southern California kam zu dem Ergebnis, dass Luftverschmutzung, die Überlebensdauer von Patienten mit Lungenkrebs verkürzen kann. Besonders stark betroffen waren nach Angaben der Wissenschaftler Adenokarzinome im Frühstadium. Adenokarzinome sind die häufigste Form von nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen. Den in Thorax veröffentlichen Forschungsergebnissen zu Folge entfallen rund 80 Prozent der Diagnosen auf diese Erkrankungsform.

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