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1. Kantonaler Bevölkerungsschutztag: Szenario Erdbeben in Schaffhausen im Fokus

Am Mittwochnachmittag (30.11.2016) fand in der Stadt Schaffhausen der 1. Kantonale Bevölkerungsschutztag statt. Rund 90 Vertreterinnen und Vertreter aus Gemeindeführungsstäben, Blaulichtorganisationen und Partnerinstitutionen nahmen daran teil. Die Abteilung Bevölkerungsschutz und Armee der Schaffhauser Polizei lud am Mittwochnachmittag (30.11.2016) zum 1. Kantonalen Bevölkerungsschutztag ins Park Casino in der Stadt Schaffhausen ein.

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Bern: 23-jähriger Fussgänger nach Verkehrsunfall im Spital verstorben

Der Fussgänger, der am Samstag bei einem Verkehrsunfall in Bern schwer verletzt worden war, ist in der Nacht auf Mittwoch im Spital verstorben. Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann aus dem Kanton Bern. Der Fussgänger, der am vergangenen Samstagabend bei einem Verkehrsunfall beim Guisanplatz in Bern schwere Verletzungen erlitten hatte (siehe Zeugenaufruf vom 27. November 2016), ist in der Nacht auf Mittwoch, 30. November 2016, im Spital verstorben. Es handelt sich beim Verstorbenen um einen 23-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern.

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Zürich: Verfrühtes Weihnachtsgeschenk für ehrlichen Finder

Das Notengeld, das der ehrliche Rentner am Strassenrand gefunden und bei der Stadtpolizei Zürich abgegeben hatte, konnte dank Unterstützung der Medien dem überglücklichen Besitzer vermittelt werden. Bekanntlich hatte ein 85-jähriger Rentner am Dienstagmorgen, 29. November 2016, im Kreis 2 am Strassenrand ein Bündel Bargeld gefunden und bei der Stadtpolizei Zürich abgegeben. (Nachtrag zur Meldung vom 29. November 2016)

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Kampagnenstart: „Sei schlau – fahr nicht blau“

Selbstunfälle oder Kollisionen ereignen sich immer wieder aufgrund nicht fahrfähiger Fahrzeuglenker. Die Selbsteinschätzung eines unter Alkoholeinfluss stehenden Lenkers entspricht oft nicht der realen Reaktionsfähigkeit, weshalb sie durch ihr Verhalten sowohl sich selbst wie auch andere Verkehrsteilnehmer immer wieder erheblich gefährden. Die Kampagne „sei schlau – fahr nicht blau“ der Landespolizei und der Kommission für Unfallverhütung gegen Alkohol am Steuer soll sensibilisieren.

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Vater für schuldig gesprochen, weil sein zweijähriger Sohn ertrank

Der zweijährige Cyrill ertrank in der Reuss, weil sein Vater ihn für einen Moment aus den Augen verloren hatte. Nun verurteilte das Bezirksgericht Brugg Cyrills Vater zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe und einer Busse von 2000 Franken wegen fahrlässiger Tötung. Der erschütternde Vorfall ereignete sich am 25. April 2015. Der Vater war mit seinem zweijährigen Sohn Cyrill in Windisch AG an der Reuss spazieren gegangen.

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Brandgefahr in der Adventszeit - Haus- und Wohnungsbrände vermeiden

Im Dezember brennt es in der Schweiz häufiger als in den anderen Monaten. In dieser weihnachtlichen Zeit sind Kerzen oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Dies ist umso bedauerlicher, als sich Kerzenbrände einfach vermeiden lassen. Die BfB – Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.

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Endingen DE: 21. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Höchstwahrscheinlich fehlender Laufschuh gefunden

Am Sonntagnachmittag (27.11.2016) fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund in den Weinbergen zwischen Endingen und Bahlingen unterwegs war, einen einzelnen Schuh, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den bisher noch fehlenden Laufschuh der getöteten 27-jährigen Joggerin handelt. Der Schuh lag in dichtem Gestrüpp abseits der Fahr- und Fusswege im erweiterten Bereich der Leichenfundstelle. Der Schuh wird nun auf Spuren untersucht - ebenso der Bereich, an dem er aufgefunden wurde. Hinsichtlich der Auswertung anderer Spuren liegen noch keine weiterführenden Erkenntnisse vor.

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Feuergefahr in der Adventszeit - Tipps zur Vermeidung von Wohnungsbränden

Im Dezember brennt es in der Schweiz häufiger als in den anderen Monaten des Jahres. In dieser vorweihnachtlichen Zeit sind Kerzen oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Dies ist umso bedauerlicher, da sich Kerzenbrände einfach vermeiden lassen. Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.

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Waldkirch SG: Heftiger Zusammenprall unter Alkohol fordert Todesopfer

Am Samstagmorgen (26.11.2016), um 06:00 Uhr, hat sich auf der Bernhardzellerstrasse Richtung Bernhardzell eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet. Ein Autofahrer geriet auf die Gegenfahrbahn. Der Mitfahrer des korrekt entgegenkommenden Autos ist im Spital aufgrund seiner schweren Verletzungen verstorben.

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Stadt St. Gallen: Bei Sicherheits- und Verkehrskontrolle 55 Autofahrer kontrolliert

Am Freitagabend (25.11.2016) führte die Stadtpolizei St.Gallen auf der St.Leonhard-Strasse eine Sicherheits- und Verkehrskontrolle durch. Am Freitagabend führte die Stadtpolizei St.Gallen, zusammen mit zwei Mitarbeitern der Kantonspolizei St.Gallen eine grössere Sicherheits- und Verkehrskontrolle auf der St.Leonhard-Strasse durch.

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Fahndungs- und Verkehrskontrollen der Polizei Bern und Solothurn

Während der Dämmerung und Dunkelheit sind Einbrecher besonders aktiv. Aus diesem Grund haben Angehörige der Polizeikorps Solothurn und Bern am Freitag im Mittelland gemeinsam Fahndungs- und Verkehrskontrollen durchgeführt.   Erfahrungsgemäss ist in den Herbst- und Wintermonaten mit einem Anstieg der Einbruchskriminalität zu rechnen.

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Kanton Wallis: Interkantonale Grosskontrolle im Chablais

Am frühen Abend des 24. November 2016 vereinten sich die Kantonspolizei Waadt und Wallis, in enger Zusammenarbeit mit der Grenzwache, den Gemeindepolizeien, der Transportpolizei und der französischen National Gendarmerie eine Grosskontrolle im Chablaisgebiet. Diese regelmässig durchgeführte Aktion, ist ein Teil der Kontrollmaßnahmen gegen grenzüberschreitende und interkantonale Verbrechen.

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Endingen DE: 20. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Hohe Belohnung für Hinweise zur Ergreifung des Mörders

Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat im Ermittlungsverfahren wegen des Tötungsdelikts zum Nachteil von Frau Carolin Gruber (Endingen) für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen, nunmehr eine Belohnung von bis zu 6.000 EUR (in Worten sechstausend Euro) ausgesetzt. Hinzu kommen Auslobungen von privater Seite. Von mehreren Personen wird die Gesamtsumme von bis zu 19.000 Euro ausgelobt.

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Augstbord VS: Wildes Wolfsrudel fotografisch nachgewiesen

In einem abgelegenen Teil des Augstbordgebietes abseits von Siedlungen, Wanderwegen und Infrastrukturen ist es der Gruppe Wolf Schweiz (GWS) gelungen, das dortige Wolfsrudel mehrfach mittels Fotofallen und Direktbeobachtungen nachzuweisen. Das Rudel umfasst aktuell mindestens vier Wölfe, darunter auch diesjährige Jungtiere. Die Fachstellen von Bund und Kanton wurden über die Nachweise informiert.

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Einblick in die Verteidigung zum Untersuchungsverfahren im „Fall Malters“

Der mit der Untersuchung beauftragte Staatsanwalt hat den Parteien eröffnet, dass er im „Fall Malters“ Mitte Dezember 2016 beim Gericht Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen Adi Achermann und Daniel Bussmann erheben wird. Obwohl das Untersuchungsverfahren unser Darstellungen und Einschätzungen weitgehend bestätigt hat, hegt der Staatsanwalt offenbar doch noch Zweifel, ob nicht mit einem weiteren Zuwarten das Risiko eines Suizids der Frau geringer gewesen wäre. Bei solchen Zweifeln, seien sie auch noch so gering, muss praxisgemäss Anklage erhoben werden.

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Endingen DE: 19. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Entscheidende Spur fehlt weiter

Trotz intensiver Arbeit der 40-köpfigen Sonderkommission "Erle", auch am Wochenende, fehlt im Falle der getöteten 27-jährigen Frau aus Endingen eine konkrete Spur, welche die Ermittler entscheidend voranbringen könnte. Unter den inzwischen etwa 570 Spuren und Hinweisen fehlt auch noch eine erfolgversprechende Mitteilung über den Verbleib des fehlenden Laufschuhs der getöteten Joggerin.

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Solothurn/Egerkingen SO: Erfolgreiche Waffenabgabeaktion unter dem Motto "Waffe abgeben – Missbrauch vermeiden"

Die Polizei Kanton Solothurn hat am Samstagmorgen, 19. November 2016, sowohl in Solothurn wie auch in Egerkingen eine spezielle Waffenabgabeaktion durchgeführt. Die Bürger und Bürgerinnen haben die Möglichkeit der freiwilligen Waffenabgabe rege genutzt. Insgesamt wurden über 150 Schusswaffen, zahlreiche Stichwaffen sowie mehrere Tausend Stück Munition abgegeben.

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