Tierische Rettung

Stadt Bern: Berner Feuerwehr zeigt an der BEA/Pferd das Retten von Grosstieren

Am diesjährigen BEA-Stand der Berner Feuerwehr geht es tierisch zu: Gemeinsam mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Bern und der Schwarmsammelstelle Region Bern zeigen die Feuerwehrangehörigen das Retten von Grosstieren oder auch das Einfangen schwärmender Bienenvölker. „Tierisch viel…“ – das Motto der BEA/Pferd 2017 finden die Messebesucherinnen und -besucher auch bei der Sonderschau der Feuerwehr: Ein Pferd ist in eine Jauchegrube gefallen und wird von Angehörigen der Feuerwehr tierschutzgerecht gerettet, entsprechend der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz.

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Regensdorf ZH: Feuerwehr rettete Rehpinscher „Tyson“ aus Kanalisationsrohr

In Regensdorf ZH konnte die ortsansässige Feuerwehr einen Hund vermutlich vor dem Tod retten. Der Feuerwehr Regensdorf gelang es am Montagabend, Rehpinscher „Tyson“ aus einer misslichen Lage zu befreien: Der Hund war bei der Kläranlage plötzlich in einem Kanalisationsrohr verschwunden und dort stecken geblieben.

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Uri: Interessante Untersuchungsergebnisse des erlegten Wolfs liegen vor

Der Kanton Uri war im vergangenen Sommer stark mit der Wolfproblematik konfrontiert. Insgesamt wurden durch den Wolf 80 Nutztiere (77 Schafe, 2 Ziegen, 1 Rind) getötet oder verletzt. Nachdem die notwendige Schadenschwelle gemäss Jagdgesetzgebung und "Konzept Wolf Schweiz" erreicht worden war, hat die Sicherheitsdirektion am 14. Juli 2016 eine Verfügung für den Abschuss des schadenstiftenden Wolfs erlassen. In der Folge wurde das Tier bekanntlich am 28. Juli 2016 im Gebiet Surenen/Blackenalp erlegt.

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Schweiz verlängert Schutzmassnahmen gegen Vogelgrippe

Aufgrund der besorgniserregenden Lage in Europa und wegen der anhaltend tiefen Temperaturen in Nordeuropa verlängert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe bis am 31. März 2017. Zum Schutz des Hausgeflügels muss weiterhin jeder Kontakt mit Wildvögeln vermieden werden, obwohl bis heute in der Schweiz keine Ansteckung bei Hausgeflügel festgestellt wurde. Geflügelmärkte, Ausstellungen mit Geflügel oder ähnliche Anlässe bleiben verboten.

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Andelfingen ZH: Zwei Rentner schiessen auf Kormorane

Die Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland, hat im Bezirk Andelfingen am Donnerstag (19.1.2017) zwei Fischer festgenommen, die verdächtigt werden, mit Kleinkalibergewehren Kormorane abgeschossen zu haben. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, wonach wiederholt Kormorane abgeschossen wurden, führte die Kantonspolizei Zürich am Rhein eine Aktion durch. Dabei wurden zwei tatverdächtige Fischer im Rentenalter angehalten und ein Kleinkalibergewehr sichergestellt.

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Augstbord VS: Wildes Wolfsrudel fotografisch nachgewiesen

In einem abgelegenen Teil des Augstbordgebietes abseits von Siedlungen, Wanderwegen und Infrastrukturen ist es der Gruppe Wolf Schweiz (GWS) gelungen, das dortige Wolfsrudel mehrfach mittels Fotofallen und Direktbeobachtungen nachzuweisen. Das Rudel umfasst aktuell mindestens vier Wölfe, darunter auch diesjährige Jungtiere. Die Fachstellen von Bund und Kanton wurden über die Nachweise informiert.

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Basel-Stadt: Wilder Luchs mit Kescher eingefangen

Ein wilder Luchs im Stadtgebiet hat die Basler Blaulichtorganisationen am Mittwoch auf Trab gehalten. Der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt gelanges, das Jungtier am Abend in der Delsbergerallee einzufangen. Sie brachte den Luchs danach in einer Tiertransportbox in den Tierpark Lange Erlen. Gemäss Wissensstand der Behörden hat sich zuvor noch kein Luchs in die Stadt verirrt.

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Läufelfingen BL: „Sherlock“ gewinnt die Polizeihundeprüfung zum vierten Mal

Zum vierten Mal konnte Peter Aebi mit seinem belgischen Schäferhund „Sherlock“ die Hundeprüfung der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Polizei Basel-Landschaft mit einem Glanzresultat für sich entscheiden. Der zweite Platz ging an Markus Lanz von der Kantonspolizei Basel-Stadt mit seinem belgischen Schäferhund „Rommel’s Dollar“.

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Bodensee: Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen – vorsorgliche Massnahmen ergriffen

Bei den toten Wildvögeln am Bodensee wurde das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ordnet nun Kontroll- und Beobachtungsgebiete an. Diese sollen die Verbreitung des Virus in Hausgeflügelbeständen verhindern. Für eine Übertragbarkeit auf Menschen gibt es keine Hinweise. Das Vogelgrippe-Virus vom Subtyp H5N8 hat am Bodensee zum Tod von zahlreichen Wildvögeln geführt. Vornehmlich betroffen sind Reiherenten. Die Schweiz, Deutschland und Österreich stehen in engem Kontakt und koordinieren ihre Massnahmen.

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Erstfeld: Vergifteter Tierköder – Prüfungsergebnisse aus dem Labor

Am Sonntag, 4. September 2016, erhielt die Kantonspolizei von einer Hundehalterin die Meldung, dass in Erstfeld auf dem Fussweg im Gebiet Bärenboden in Richtung Damm möglicherweise vergiftete Tierköder ausgelegt wurden. Daraufhin übergab die Kantonspolizei den verdächtigen Tierköder zur Prüfung an das Laboratorium der Urkantone (siehe Medienmitteilung Nr. 146 vom 4. September 2016).

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Zürich: Hund aus überhitztem Fahrzeug gerettet

Am Freitagabend, 19. August 2016, mussten eine Hundeführerin und ein Hundeführer der Stadtpolizei Zürich die Fensterscheibe eines verschlossenen Personenwagens einschlagen, um einen Hund aus dem überhitzten Fahrzeug zu befreien. Am frühen Freitagabend, gegen 20.00 Uhr, meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich, dass sich in einer Tiefgarage in einem Personenwagen ein Hund befinden würde, welcher stark am Hecheln sei, auf der Seite liege und sich kaum noch bewege.

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