Tierische Rettung

Überladener Tiertransporter - 699 Ferkel im Lastwagen

Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Bludenz kontrollierten am 08.08.2018, um 11.15 Uhr auf der A 14 beim Verkehrskontrollplatz Nüziders einen in Richtung Tirol fahrenden Tiertransporter aus Deutschland. Der mit Schweinen (Ferkel) beladene LKW hatte die Tiere in Dänemark aufgeladen und war nach Italien unterwegs. Im Zuge der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Transport eine Überladung von 2.4 Tonnen aufwies. Insgesamt waren 699 Tiere auf dem LKW verladen.

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Tierrettung - Pferd aus Wassertrog gerettet

Am gestrigen Freitag (03.08.2018) wurde die Freiwillige Feuerwehr Garstedt gegen 12:30 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert. In der Strasse Spann war ein Pferd mit 1,60 m Stockmass in eine Zwangslage geraten. Es sass in einem metallenen Wassertrog fest und konnte sich nicht selber befreien, da seine Hufen auf dem nassen Metall immer wieder abrutschten.

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Hilflose vermisste 76-jährige Frau auf einem Feld von Rettungshund aufgefunden

Am Donnerstag, den 02.08.2018, konnten Einsatzkräfte der Polizei Wilhelmshaven sowie der BRH (Bundesverband Rettungshunde) Rettungshundestaffel Wilhelmshaven-Friesland e.V. die umfangreiche Suche nach einer 76-jährigen Wilhelmshavenerin erfolgreich beenden. Was war passiert? Am Nachmittag erhielt die Polizei eine Vermisstenanzeige, wonach eine 76-jährige Wilhelmshavenerin nach dem Spaziergang mit ihrem Hund nicht mehr zurückgekehrt sein soll. Am Vormittag hatte die Wilhelmshavenerin gemeinsam mit ihrem Hund das Haus im Ortsteil Fedderwarden verlassen. Nachdem der Hund kurze Zeit später alleine zurückkehrte, gerieten die Familienangehörigen in Sorge und alarmierten die Polizei.

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Rettungshundestaffel findet vermissten Senior verletzt in einem Waldstück auf

Einen vermissten Senior konnte die Polizei dank des Einsatzes der DRK-Rettungshundestaffel Uelzen in den Abendstunden des 02.08.18 in einem Waldgebiet bei Eimke auffinden. Der Senior im Alter von mehr als 80 Jahren war seit den Abendstunden des 01.08.18 zu Fuss von zu Hause abgängig. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen und Suchmassnahmen konnte dann nach Alarmierung am 02.08.18 die DRK-Rettungshundestaffel Uelzen mit mehreren Hunden alarmiert werden.

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Würfelnatter landet im Staubsauger – Reptilienspezialisten im Einsatz

Nicht schlecht staunte ein Mann, als er mit seinem Zyklonstaubsauger unter dem Bett, anstatt einer vermeintlichen Socke, eine kleine Schlange eingesogen hatte. Der ungebetene Gast, eine junge, einheimische und völlig harmlose Würfelnatter (geschütztes Reptil), wurde von einem unserer Reptilienspezialisten aus seiner misslichen Lage befreit.

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Borken (D): Polizei rettet Chihuahua aus heissem Auto

Am Ende blieb nur das Einschlagen der Scheibe: Gerettet haben Polizeibeamte am Montag in Borken (D) einen Hund, dessen Besitzerin ihn an der Heidener Strasse im Auto zurückgelassen hatte. Während die 23-Jährige gegen 10.30 Uhr einkaufen gegangen war, sass das Tier im zunehmend heissen Inneren des Wagens. Das war zum Glück nicht unbemerkt geblieben. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt, und im nahen Verbrauchermarkt starteten Mitarbeiter einen Ausruf per Lautsprecher, um die Fahrerin des Autos zu verständigen. Auch in weiteren Geschäften in der Nähe wurde sie gesucht. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos.

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Mailand (IT): Polizei und Feuerwehr retten Schäferhund Wallace aus dem Fluss

Einen grossen Schock musste ein Hundebesitzer am Sonntagmorgen (22. Juli 2018) in Mailand erleben: Sein acht Jahre alter deutscher Schäferhund Wallace war um 6 Uhr morgens in den Fluss Lambro gefallen. Der Vierbeiner drohte zwischen Abfällen zu ertrinken. Glücklicherweise hatte der Einsatz von Feuerwehr und Polizei Erfolg: Schäferhund Wallace konnte aus seiner misslichen Lage befreit und vor dem Ertrinken gerettet werden.

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Kehl am Rhein (D): Schwein gehabt - Feuerwehr rettet 30 Muttersäue vor Hitzetod

Rund 30 Muttersäue haben am Mittwochnachmittag, 18. Juli, die Kehler Feuerwehr auf Trab gehalten. Sie befanden sich in einem Lkw, der, von Auenheim kommend, an der Abzweigung zur L75 gegen 13 Uhr mit einem Motorradfahrer zusammengestossen ist. Während dieser mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde, mussten die Einsatzkräfte auch den Abtransport der Schweine organisieren. Weil die Tiere relativ wenige Schweissdrüsen besitzen, liefen sie bei 35 Grad Celsius in dem nunmehr fahruntüchtigen Lkw Gefahr, durch die Hitze zu sterben.

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Kein Wasser in der automatischen Tränke - Polizei stoppt belgischen Viehtransport

Mit einem juristischen Nachspiel dürfte die Fahrt eines belgischen Schlachtviehtransportes von den Niederlanden ins Hohenlohische enden. Das Schwerfahrzeug fiel einer Streife des Verkehrskommissariats Walldorf am Donnerstagabend gegen 19:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Sinsheim-Süd und Sinsheim-Steinsfurt auf.

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Todesfalle: Hitze im parkierten Auto sind für Tiere lebensgefährlich

Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell. Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.

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Polizei Coesfeld DE: Welpe bei Hitze im PW zurückgelassen - Strafverfahren eingeleitet

Am Freitag, 29.06.2018 liess ein 51-jähriger Mann aus Wesel seinen acht Wochen alten Hundewelpen, bei geschlossenen Fenstern und 30 Grad Aussentemperatur, im in der Sonne geparkten Auto zurück und entfernte sich von seinem Fahrzeug. Eine aufmerksame 34-jährige Sendenerin beobachtete den Hundewelpen ca 1. Stunde lang.

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Stadt Zürich: Schlappohr ausgebüxt und von Patrouille eingefangen

Der verlockende Duft der Freiheit hätte für einen jungen Hasen beinahe schlimm geendet, als er gestern am frühen Abend im Kreis 3 aus seinem Gehege ausbüxte und sich unvermittelt auf einer Strasse wiederfand. Die herbeigerufene Patrouille "Limmat 3" mit Jana Meyer und ihrem Kollegen musste einiges an Geschick auspacken, um den kleinen Meister Lampe wieder einzufangen.

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Altötting (DE): Glück gehabt Clarence!

Bei einer polizeilichen Schwertransportbegleitung liegt der Fokus eigentlich auf etwas ganz Grossem. Zwei unserer Kollegen hatten dabei ihre Sinne aber auch auf die kleinen Dinge gerichtet: Als sie an einer Kreuzung der B 299 bei Altötting kurz warten mussten, hörten sie aus der Wiese ein leises Miauen. Und siehe da: Dort lag ein kleines. Weit und breit kein Mensch zusehen, weit und breit kein Zuhause.

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Salmsach / Tobel TG: Schlangen aus Ablaufschacht und Tiefgarage gerettet

Die Kantonspolizei Thurgau musste diese Woche nach Salmsach und Tobel ausrücken, um Schlangen zu retten. Von einem der Tiere wird der Besitzer gesucht. Am Mittwochabend kam die Kantonspolizei Thurgau in Salmsach zum Einsatz, wo sich eine rund 1 Meter lange Ringelnatter in einem Ablaufschacht verkeilt hatte und sich nicht mehr selbst befreien konnte. Mit vereinten Kräften konnten die Polizisten das Tier schlussendlich aus dem Schacht retten und unverletzt am Bodenseeufer in die Freiheit entlassen.

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Kantonspolizei Basel-Stadt befreit Jungvogel aus Kaminrohr

Selbst für die Spezialisten der Diensthundegruppe der Kantonspolizei Basel-Stadt war es kein alltäglicher Einsatz: Sie befreiten am Freitagabend einen jungen Gänsesäger, der in einem Kaminrohr feststeckte. Wie der Jungvogel in den Kamin geraten konnte, liess sich nicht herausfinden. Die Polizisten brachten das unverletzte Tier in der Langen Erlen wieder in seinen natürlichen Lebensraum zurück.

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Stadtpolizei Chur rückt zu 20 Einsätzen aus - Kajak-Fahrer retten Hund

Über das vergangene Wochenende ist die Stadtpolizei Chur zu 20 Einsätzen ausgerückt. Bei den Einsätzen handelte es sich um drei Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz, sowie mehrere Tätlichkeiten, Hilfeleistungen, Sachbeschädigungen, Lärmklagen und Einsätze betreffend zu- und weggelaufenen Tieren.

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St. Margrethen SG / A1: Polizei rettet Entenfamilie aus Abwasserschacht

Am Sonntag (13.05.2018), um 13:40 Uhr, hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Entenfamilie von der Autobahn A1 evakuiert. Die Tiere gerieten auf ihrer Wanderschaft auf Abwegen und liefen über die Fahrbahn. Dabei fielen drei Küken in einen Abwasserschacht. Um die Tiere befreien zu können, sperrte die Polizei kurzfristig die Autobahn mittels künstlichem Stau.

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In Tierwaisen Hospitälern finden herrenlose Tiere Zuflucht und Rettung

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele von Ihnen sterben einsam und qualvoll an Krankheiten oder Verletzungen, weil ihnen niemand hilft. Die Tierwaisen Hospitäler der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz bieten Zuflucht und Rettung für herrenlose Tiere. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.

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Bern BE: Bei Wohnungsbrand niemand verletzt - Hund und Katze gerettet

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Dienstagabend wegen eines Wohnungsbrands ins Neufeldquartier ausgerückt. Es gab keine Verletzten, auch ein Hund und eine Katze konnten gerettet werden. Der Schaden allerdings ist hoch, die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Am Dienstag, 6. März  2018, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 17.00 Uhr die Meldung über einen Wohnungsbrand an der Neubrückstrasse.

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Rubigen BE / A6: Vier Pferde auf Autobahn gelangt – ein Pferd tödlich verletzt

In der Nacht auf Mittwoch gelangten vier Pferde bei Rubigen auf die Autobahn A6 Richtung Bern. Eines der Pferde kollidierte mit einem Auto und wurde dabei tödlich verletzt. Personen wurde keine verletzt. Am Mittwoch, 28. Februar 2018, ging gegen ca. 03.00 Uhr bei der Kantonspolizei die Meldung ein, wonach vier Pferde auf der Autobahn A6 bei Rubigen unterwegs seien. Die Tiere waren gemäss ersten Erkenntnissen über die Ausfahrt Rubigen, in Fahrtrichtung Bern, auf die Autobahn gelangt und waren dem Verkehr entgegengesetzt unterwegs.

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Rekordjahr 2017: Über 170 Tierschutz-Helfer(innen) unermüdlich im Einsatz

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat sich auch im 2017 ununterbrochen für Tiere im In- und Ausland eingesetzt. Ein elementarer und unverzichtbarer Teil bei den unzähligen Arbeitseinsätzen ist die unentgeltliche Mitarbeit von Fachleuten. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) blickt auf ein äusserst arbeitsreiches Jahr zurück. „Die Zahlen unserer In- und Auslandeinsätze steigen laufend: Auch 2017 war wieder ein Rekordjahr“, sagt Susy Utzinger, Geschäftsführerin und Gründerin der Stiftung.

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Neue Hinweiskleber und Notfallausweise können Leben von Haustieren retten

Viele Tierbesitzer plagt zurecht die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht. Sollte zum Beispiel in ihrer Wohnung ein Brand ausbrechen oder sie nach einem Unfall nicht ansprechbar sein, so ist es für sie wichtig zu wissen, dass Miez und Struppi nicht vergessen gehen. Ein Notfallausweis im Portemonnaie des Tierhalters und ein Hinweiskleber an der Wohnungstür können in solchen Fällen für mehr Sicherheit sorgen.

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Kanton Zürich: Vermisste Schäferhündin nach langem Irrweg verletzt aufgefunden

Die seit Monaten vermisste Schäferhündin „Rapunzel“ ist dank dem beherzten Eingreifen von Rettungssanitätern von Schutz & Rettung gerettet worden. Die Hündin hat einen über 400 Kilometer langen Irrweg von Deutschland bis in die Schweiz hinter sich und konnte lebend, aber in kritischem Zustand dem Tierspital übergeben werden.

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Winterthur ZH: Junges Kätzchen von Dächern gerettet – Wer kennt die Katze?

Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur rettete das junge Kätzchen gestern, 31. Januar, an der Stadthausstrasse in der Nähe des Stadthauses von den Dächern. Nach einem zweistündigen Aufenthalt in der Einsatzzentrale der Feuerwehr, wurde sie inzwischen in einem Tierheim untergebracht.

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Stadt Bern: 2‘243 Einsätze der Berufsfeuerwehr im Jahr 2017

Die Berufsfeuerwehr intervenierte im vergangenen Jahr insgesamt 2‘243 Mal, was einem theoretischen Durchschnitt von rund 6.1 Einsätzen pro Tag entspricht. Bei 76 Ereignissen mussten zur Verstärkung der Einsatzmannschaften Teile der dienstfreien Wache und/oder der Nachtwache und des Brandcorps alarmmässig aufgeboten werden. Die 670 Angehörigen der Zivilschutzorganisation Bern plus leisteten über 1‘800 Diensttage. Die Arbeiten des Quartieramts der Stadt Bern konzentrierten sich auf die Zivilschutzanlage an der Mingerstrasse und das Ausbildungsgelände im Riedbach.

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