Tierische Rettung

Chur GR: Ausgerissenes Lamm am Rhein aus unglücklicher Lage befreit

Am Freitagmorgen (23.06.2017) ist ein vier Monate altes Lamm unterhalb der Haldensteinerbrücke aus der Umzäunung einer Christbaumplantage ausgerissen. Dabei verirrte es sich über das Rheinwuhr hinunter an den Rhein. Eine aufmerksame Spaziergängerin meldete um 9.00 Uhr via einer Drittperson ein blöckendes Schaf im Rheinwuhr unterhalb der Haldensteinerbrücke. Das durchnässte Lamm wurde auf den Felsblöcken oberhalb des Rheins bis zum Eintreffen des Tierbesitzers durch eine Patrouille der Stadtpolizei Chur gesichert.

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Hunde vor dem Hitzetod retten: Wann darf man eine Autoscheibe einschlagen?

Immer wieder werden bei praller Sonne Hunde im Auto zurückgelassen. Schon im Frühsommer kann in einem an der Sonne stehenden Auto die Temperatur innert kurzer Zeit bis auf 50°C ansteigen. Ein offener Fensterspalt reicht da zumeist nicht aus, um zu kühlen. Hunde regulieren ihre Körpertemperatur nicht über das Schwitzen, sondern lediglich über die Zunge (Hecheln) und ihre Pfoten, so dass sie ohne Wasser und Luftzirkulation der Hitze noch hilfloser ausgesetzt sind als der Mensch.

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Dällikon ZH: Brutplatz von Mauerseglern zerstört – Vogeljungen gerettet

Bei der Kantonspolizei Zürich sind am Donnerstag (8.6.2017) Meldungen eingegangen, dass in Dällikon ein Brutplatz von Mauerseglern im Dachstock eines Mehrfamilienhauses beseitigt bzw. durch bauliche Massnahmen der Zu- und Wegflug der Vögel verhindert worden war. Bei Arbeiten am Dach eines Hauses wurden an mehreren Stellen Gitter an der Unterseite des Daches montiert, um brütende Vögel von der Hausfassade fernzuhalten. Dabei wurde übersehen, dass sich bereits einzelne geschlüpfte Mauersegler im Unterdach befanden.

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Stadt Bern: Berner Feuerwehr zeigt an der BEA/Pferd das Retten von Grosstieren

Am diesjährigen BEA-Stand der Berner Feuerwehr geht es tierisch zu: Gemeinsam mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Bern und der Schwarmsammelstelle Region Bern zeigen die Feuerwehrangehörigen das Retten von Grosstieren oder auch das Einfangen schwärmender Bienenvölker. „Tierisch viel…“ – das Motto der BEA/Pferd 2017 finden die Messebesucherinnen und -besucher auch bei der Sonderschau der Feuerwehr: Ein Pferd ist in eine Jauchegrube gefallen und wird von Angehörigen der Feuerwehr tierschutzgerecht gerettet, entsprechend der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz.

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Regensdorf ZH: Feuerwehr rettete Rehpinscher „Tyson“ aus Kanalisationsrohr

In Regensdorf ZH konnte die ortsansässige Feuerwehr einen Hund vermutlich vor dem Tod retten. Der Feuerwehr Regensdorf gelang es am Montagabend, Rehpinscher „Tyson“ aus einer misslichen Lage zu befreien: Der Hund war bei der Kläranlage plötzlich in einem Kanalisationsrohr verschwunden und dort stecken geblieben.

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Uri: Interessante Untersuchungsergebnisse des erlegten Wolfs liegen vor

Der Kanton Uri war im vergangenen Sommer stark mit der Wolfproblematik konfrontiert. Insgesamt wurden durch den Wolf 80 Nutztiere (77 Schafe, 2 Ziegen, 1 Rind) getötet oder verletzt. Nachdem die notwendige Schadenschwelle gemäss Jagdgesetzgebung und "Konzept Wolf Schweiz" erreicht worden war, hat die Sicherheitsdirektion am 14. Juli 2016 eine Verfügung für den Abschuss des schadenstiftenden Wolfs erlassen. In der Folge wurde das Tier bekanntlich am 28. Juli 2016 im Gebiet Surenen/Blackenalp erlegt.

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Schweiz verlängert Schutzmassnahmen gegen Vogelgrippe

Aufgrund der besorgniserregenden Lage in Europa und wegen der anhaltend tiefen Temperaturen in Nordeuropa verlängert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe bis am 31. März 2017. Zum Schutz des Hausgeflügels muss weiterhin jeder Kontakt mit Wildvögeln vermieden werden, obwohl bis heute in der Schweiz keine Ansteckung bei Hausgeflügel festgestellt wurde. Geflügelmärkte, Ausstellungen mit Geflügel oder ähnliche Anlässe bleiben verboten.

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Andelfingen ZH: Zwei Rentner schiessen auf Kormorane

Die Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland, hat im Bezirk Andelfingen am Donnerstag (19.1.2017) zwei Fischer festgenommen, die verdächtigt werden, mit Kleinkalibergewehren Kormorane abgeschossen zu haben. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, wonach wiederholt Kormorane abgeschossen wurden, führte die Kantonspolizei Zürich am Rhein eine Aktion durch. Dabei wurden zwei tatverdächtige Fischer im Rentenalter angehalten und ein Kleinkalibergewehr sichergestellt.

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Augstbord VS: Wildes Wolfsrudel fotografisch nachgewiesen

In einem abgelegenen Teil des Augstbordgebietes abseits von Siedlungen, Wanderwegen und Infrastrukturen ist es der Gruppe Wolf Schweiz (GWS) gelungen, das dortige Wolfsrudel mehrfach mittels Fotofallen und Direktbeobachtungen nachzuweisen. Das Rudel umfasst aktuell mindestens vier Wölfe, darunter auch diesjährige Jungtiere. Die Fachstellen von Bund und Kanton wurden über die Nachweise informiert.

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Basel-Stadt: Wilder Luchs mit Kescher eingefangen

Ein wilder Luchs im Stadtgebiet hat die Basler Blaulichtorganisationen am Mittwoch auf Trab gehalten. Der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt gelanges, das Jungtier am Abend in der Delsbergerallee einzufangen. Sie brachte den Luchs danach in einer Tiertransportbox in den Tierpark Lange Erlen. Gemäss Wissensstand der Behörden hat sich zuvor noch kein Luchs in die Stadt verirrt.

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Läufelfingen BL: „Sherlock“ gewinnt die Polizeihundeprüfung zum vierten Mal

Zum vierten Mal konnte Peter Aebi mit seinem belgischen Schäferhund „Sherlock“ die Hundeprüfung der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Polizei Basel-Landschaft mit einem Glanzresultat für sich entscheiden. Der zweite Platz ging an Markus Lanz von der Kantonspolizei Basel-Stadt mit seinem belgischen Schäferhund „Rommel’s Dollar“.

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Bodensee: Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen – vorsorgliche Massnahmen ergriffen

Bei den toten Wildvögeln am Bodensee wurde das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ordnet nun Kontroll- und Beobachtungsgebiete an. Diese sollen die Verbreitung des Virus in Hausgeflügelbeständen verhindern. Für eine Übertragbarkeit auf Menschen gibt es keine Hinweise. Das Vogelgrippe-Virus vom Subtyp H5N8 hat am Bodensee zum Tod von zahlreichen Wildvögeln geführt. Vornehmlich betroffen sind Reiherenten. Die Schweiz, Deutschland und Österreich stehen in engem Kontakt und koordinieren ihre Massnahmen.

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