Völlig verunsichert rief eine 44-Jährige am Donnerstagabend kurz vor 22.30 Uhr die Polizei zu Hilfe.
In ihrem Garten hatte die Frau ein wohl sehr grosses Tier entdeckt, das die Frau als Wolf oder ähnliches Tier erkannte.
Am Nachmittag des 07.12.2018 teilten Passanten vom schweizerischen Rheinufer mit, dass eine Frau am gegenüberliegenden deutschen Ufer, im Bereich des Hertener Lochs, in den Rhein gestiegen sei um ihren Hund zu retten.
Dieser drohte wohl zu ertrinken.
Am Samstag ging bei der Polizei in Friedberg ein Hinweis auf einen Verstoss gegen das Tierschutzgesetz ein.
Es bestand der Verdacht, dass Schafe geschächtet werden sollten, weshalb sich eine Polizeistreife zum besagten Grundstück eines Reichelsheimer Ortsteils begab. Dort erlangten die Ordnungshüter traurige Gewissheit.
Ziemlich genau vor zwei Jahren, am 04.12.2016, wurde er zufällig gefunden. Ausgesetzt und eingesperrt zwischen Europaletten auf einem Gewerbegrundstück in Handewitt.
Mitten in der Nacht und bei Minusgraden sass der ca. 10 Wochen alte Malinoisrüde schliesslich im Streifenwagen auf dem Schoss eines unserer Kollegen. Dieser brachte es nicht übers Herz den Welpen des Nachts ins Tierheim zu bringen und verabredete mit seiner Familie, der Leitstelle und am Morgen mit dem Tierheim Flensburg, dass der kleine Kerl erst einmal bei ihm bleiben durfte.
Am Dienstagmorgen fuhr eine 59Jährige mit ihrem PKW von Bullenhausen in Richtung Hamburg.
Während der Fahrt spürte sie plötzlich einen Schlag am Fahrzeug und dachte an einen Unfall. Die Frau drehte um, konnte an der vermeintlichen Unfallstelle aufgrund der Dunkelheit aber nichts erkennen. So fuhr sie weiter an ihren Arbeitsplatz in Hamburg.
In der Nacht von Sonntag auf Montag verhinderte eine Hauskatze in einer ehemaligen Gaststätte in der Ostlandstrasse in Calw Schlimmeres, da sie die Bewohner weckte und somit vor einem schwelenden Brand rettete.
Eine vergessene, brennende Kerze, war ersten Ermittlungen zu Folge der Grund eines Brands in der ehemaligen Gaststätte. Die etwa 35 Stunden zuvor vergessene Kerze entzündete einen mit Malervlies bedeckten Tisch, was für eine extreme Rauchentwicklung sorgte.
Auf dem Weg zur Arbeit kollidierte der Fahrer eines PKW am heutigen Morgen gegen 8.00 Uhr bei hoher Geschwindigkeit auf einer Landstrasse zwischen Wülfrath und Velbert leicht mit einem vermeintlichen Gegenstand.
Als er an seiner Arbeitsstätte angekommen war, wollte sich der Fahrzeugführer von der Unversehrtheit seines Fahrzeuges überzeugen. Beim genaueren Hinsehen bemerkte er, dass er wohl seit der Kollision einen blinden Passagier an Bord hatte.
Am Dienstag (20. November) kam zwei Münchnern beim "Gassi" gehen ein Hund im Bereich des Südbahnhofes aus.
Der Husky lief in den Gleisbereich und verursachte Sperrungen für die S7 und den Südbahnhof. Bundespolizisten konnten "Snow" Nähe Harras einfangen.
Beim morgendlichen Gassi Gehen mit seinem Hund fand ein Mann aus Sinsheim gegen 7.45 Uhr im Götzbachweg am Strassenrand in der Nähe der Autobahnbrücke eine Katzentoilette, in welcher vier Hasen eingesperrt waren.
Die vordere Öffnung der grau-weissen Katzentoilette in Grösse einer Kleintiertransportbox war mit einem blauen Müllsack und Klebeband verschlossen.
Ein anonymer Hinweis an die Polizei rettete am Mittwochmittag (14. November) womöglich einem Kaninchen das Leben.
Der Hinweisgeber berichtete davon, dass sich in einer Mülltonne an der Karl-Goerdeler-Strasse ein lebendes Kaninchen befände.
Die New Jersey State Police hat Donna Roberts, 65, aus Shamong Township, N. J., verhaftet, weil sie mehr als 100 Hunde unter bedauernswerten und unmenschlichen Bedingungen in und um ihr Zuhause an der Oakshade Road gehalten hat.
Am Dienstag, dem 13. November, kamen Detektive von der Red Lion Station zum Wohnort von D. Roberts, um die Gesundheitsabteilung von Burlington County bei einer Inspektion zu unterstützen. Als die Detektive ankamen, beobachteten sie Beweise für Tierquälerei, die verschiedenen Hunderassen auf dem Grundstück zugefügt wurden. Der Geruch von tierischen Fäkalien und Ammoniak durchdrang das Innere des Wohnsitzes, wodurch einige der Einsatzkräfte Schwindel und Übelkeit verspürten.
Ein 13-jähriger Zeuge war im Dr. Helmut Zilk Wald spazieren, als er leise Hilferufe hören konnte.
Der 13-Jährige verständigte die Kräfte der Wiener Berufsrettung, die zwar die Hilferufe wahrnehmen, aber die hilflose Person nicht finden konnten.
Gegen 14.30 wurde die Feuerwehr von einem Spaziergänger alarmiert, der einen vermeintlich verletzten Greifvogel am Wegesrand entdeckt hatte.
Von der Hauptfeuer- und Rettungswache Ratingen rückte daraufhin das Kleineinsatzfahrzeug aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, auf dem Fahrzeug befand sich ein erfahrener Falkner, stellten sie schnell fest, dass der Vogel sichtbar nicht verletzt, sondern stark erschöpft war.
Am heutigen Dienstagmittag kam es gegen 11:40 h in Himmelpforten zu einem Unfall, bei dem acht Rinder auf einem umgestürzten Tieranhänger beteiligt waren.
Ein 19-jähriger Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebes war mit seinem Traktor und einem Tiertransportanhänger, der mit acht Rindern beladen war, auf der Strasse Ochsenpohl in Richtung Ortsmitte unterwegs und bog dann vermutlich mit nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts in die Strasse Hüpperskamp ein. Dabei kippte der Tiertransportanhänger um.
Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Lübeck zu einer Tierrettung ins Herrenmoor im Stadtteil Kücknitz alarmiert.
Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass insgesamt vier Pferde bis zum Rumpf im Schlamm feststeckten und sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnten.
Dienstagmorgen, zwischen 00:45 Uhr und 01:30 Uhr, führte ein Hagener Polizeihund eine Vermisstensuche schnell zum Erfolg.
Ein 61-jähriger, desorientierter Patient hatte sich aus seinem Patientenzimmer entfernt und blieb verschwunden. Die Polizei erwog den Einsatz eines Hubschraubers. Schneller war jedoch Personenspürhund "Fridolin".
Sonntagabend büchste ein Pferd von der Koppel aus und lief auf ein Grundstück in der Strasse "Auf dem Gries" in Schmalkalden.
Als es dort eine Plane betrat, die einen Pool abdeckte, gab diese nach und das Pferd landete im Wasser.
Am Sonntag (4.11.), gegen 8.59 Uhr, stellten Beamte der Polizeiwache Mitte in einem Hinterhof an der Roonstrasse einen nicht artgerecht gehaltenen Husky Welpen fest.
Zuvor hatte sich eine Anruferin bei der Leitstelle der Polizei gemeldet, weil über Tage hinweg mitleiderweckendes Gebell aus diesem Bereich zu hören gewesen sei.
Am Donnerstagvormittag hielt ein verirrtes Reh mehrere Anwohner von Mannheim-Rheinau bis nach Brühl in Atem.
Ab 09:00 Uhr morgens gingen gleich mehrere Notrufe von Anwohnern der Rohrhofer Strasse ein, da sich ein kleines Reh in den dortigen Gärten offenbar verlaufen hatte.
Am Mittwochnachmittag, den 31.10.2018 wurde im Hafen Germersheim ein Schwan, der sich in einer Angelschnur verfangen hatte, durch Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei und der Feuerwehr gerettet.
Durch die Angelschnur war der Schwan in seiner Bewegungsfreiheit so stark eingeschränkt, dass er es nicht schaffte, in den Hafen einzuschwimmen. Auf dem Strom kämpfte er um sein Leben.
Eine 67-Jährige aus Seewalchen am Attersee ging am 30. Oktober 2018 gegen 17 Uhr mit ihrem Hund spazieren.
In der angrenzenden Wiese ihres Wohnhauses in Seewalchen stöberte ihr Hund einen in der Wiese liegenden grünen Leguan mit ca. 60 cm Länge auf.
Am Dienstag gegen 11 Uhr wurde ein Anwohner in der Grete-Fleischmann-Strasse auf eine Spinne an seiner Küchenwand aufmerksam, die er daraufhin einfing.
Er identifizierte mit einem Verwandten, welcher Biologe ist, die Spinne als eine "Falsche Witwe" und verständigte die Polizei.
Seltsame Geräusche in der Kellerwand, nahm am heutigen Nachmittag die Mieterin eines Hauses an der Borkenbergestrasse wahr.
Als sie genauer hinhörte, konnte sie leise Miau-Laute ausmachen. Über den Notruf meldete sie sich daraufhin bei der Feuerwehrleitstelle und schilderte die Lage.
Ein Kleinwagen wurde bei einer Schwerpunktkontrolle an der A6 angehalten – im Inneren des Fahrzeuges: 25 Tauben und ein Welpe.
Von der Landespolizeidirektion Burgenland werden zum Zwecke der Verhinderung der illegalen Migration sowie der Unterbindung der Schlepperei, im Bereich des Gemeindegebietes Kittsee, Schwerpunktaktionen (Nordost Autobahn A6) durchgeführt.
Der Ausflug von zwei Schwänen am 28. Oktober 2018, gegen 11:00 Uhr auf eine Schnellfahrstrecke der Bahn an den Rattmannsdorfer Teichen (Saalekreis) nahm glücklicher Weise ein gutes Ende.
Die Notfallleitstelle der Bahn meldete der Bundespolizei, dass sich die zwei Tiere, darunter ein Jungschwan, direkt an den Gleisen der Eisenbahn-Neubaustrecke, Erfurt-Leipzig/Halle befanden.
Bei einer Kontrolle auf der BAB 1 wurde ein Lastwagen angehalten, der Ferkel transportierte.
Bei der Zählung am Montag gegen 11:20 Uhr wurden 700 Tiere ermittelt.
Unbekannte haben am Sonntag, vermutlich zwischen 17 und 18 Uhr, auf eine Katze geschossen.
Der Vorfall ereignete sich im Raum Königsberger Strasse. Die Freigängerin kehrte mit einer Wunde nach Hause zurück. Ein Tierarzt musste die Katze am Montag operieren, um das Projektil zu entfernen.
In einem tierschutzrechtlichen Ermittlungsverfahren vermittelt die Staatsanwaltschaft Kleve Pferde im Rahmen einer Notveräusserung. Es handelt sich dabei um sechs Traber.
Die Tiere befinden sich in einem guten Allgemeinzustand. Die Pferde sind alle sehr umgänglich. Es sind keine Equidenpässe vorhanden.
In Ritterhude wurden erneut Fressköder aufgefunden.
Eine 41-jährige Frau war am Donnerstagmittag mit ihrem Hund an der Straße Osterhagen unterwegs, wo ihr Vierbeiner einen Köder aufnahm, der hier auf dem Grünstreifen lag.
Am 17.10.2018 gegen 08.15 Uhr wurde in der Trierer Strasse in Maring-Noviand ein verletzter Kater aufgefunden.
Der Kater war mit der rechten Vorderpfote in eine durch bisher unbekannte Täter illegal aufgestellte Tierfalle geraten und war dadurch erheblich verletzt worden.
Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntag 14.10.2018 zwischen 15:00 und 18:00 Uhr einem Pferd eine Schnittverletzung zugefügt.
Die Tat wurde heute angezeigt. Das Pferd ist auf einem Mönchengladbacher Hof an der Hardter Landstrasse untergebracht. Zur Tatzeit war es auf einer Weide. Als das Tier in den Stall zurückgeholt wurde, fiel die etwa 30 cm lange Schnittwunde im Rückenbereich auf.
Am Montagnachmittag traute so manch ein Autofahrer seinen Augen nicht. Kurz vor der Ausfahrt vor St.Georgen stand ein Kamel unmittelbar an der vielbefahrenen Strasse.
Zwar hatte es Zügel an, war jedoch nirgends angebunden. Ein dort aufhältiger Zirkus war gerade dabei sein Zelt aufzubauen und hatte das Kamel an der Seite zur B3 abgestellt.
Auf einer Pferdeweide zwischen den Ortschaften Niedergandern und Reckershausen (Landkreis Göttingen) neben der Autobahn 38 (siehe Bild unten) haben Unbekannte Anfang letzter Woche eine trächtige Stute an der Schweifrübe, einem Bein sowie im Genitalbereich verletzt.
Die Eigentümerin entdeckte das verletzte Tier am Dienstagnachmittag (09.10.18) gegen 14.00 Uhr und informierte die Polizei.
Am Sonntagnachmittag kam eine Kindergruppe der Paul-Dohrmann-Schule zu ihrem Schafgehege an der Strasse Sanderoth im Ortsteil Scharnhorst.
Im sogenannten "Tierdienst" lernen die Kinder im Rahmen der tiergestützten Pädagogik unter anderem den Umgang mit verschiedenen Tieren. Am Schafgehege angekommen mussten die Kinder und ihre Betreuerin das laute Blöken eines Schafes wahrnehmen.
Da staunten die Bewohner eines Einfamilienhauses in Hamburg Duvenstedt offenbar nicht schlecht, als sie am späten Freitagabend Geräusche in ihrem Garten hörten. Sieben Pferde waren von der angrenzenden Koppel ausgebrochen und liefen nun frei umher.
Eines stand nun im Garten des Hauses, ein weiteres Pferd war in den mit einer Plane abgedeckten 2 x 5 Meter grossen Swimmingpool gefallen und stand nun bis zum Hals im Wasser. Von den Bewohnern wurde kurzerhand der Notruf 112 gewählt und die Feuerwehr Hamburg um Hilfe gebeten.
Am Dienstagmorgen (25.09.2018) hat der Grosstier-Rettungsdienst in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr der Stadt Chur, Stadtpolizei Chur und einem Landwirt mit seinem Traktor ein Pferd aus dem trockengelegten Mühlbach gerettet.
Am Dienstagmorgen befand sich ein Pferd auf dem Auslaufplatz des Tierparks an der Pulvermüh-lestrasse. Dabei ist das ca. 500 Kilogramm schwere Vollblutpferd auf den mit Holz überdeckten Mühlbach getreten.
Bei drohender Gefahr ergreift man ja oft instinktiv die Flucht um sich in Sicherheit zu bringen. Offenbar geht es den Tieren da wie den Menschen.
Vier Warzenenten wollten nicht im Gehege bleiben, nachdem ein Fuchs am Sonntagabend in ihre Behausung eingedrungen war und einen Artgenossen ums Leben gebracht hatte.
In der Nacht zum Dienstag, 18.09.2018, gegen 01.40 Uhr, informierte ein Oppenheimer Bürger die Polizei darüber, dass am südlichen Stadtrand im Feld ein verletzter Uhu sitzt.
Die Polizeibeamten konnten den Uhu an der angegebenen Stelle tatsächlich auffinden, er hatte offensichtlich eine Verletzung am Flügel.
Eine Streife der Bundespolizei stellte am gestrigen Mittwochvormittag in Klingenthal am Rand einer Koppel ein Schaf fest, das sich mit Haupt und Läufen im elektrischen Weidezaun verfangen hatte und dadurch zudem permanenten Stromstössen ausgesetzt war.
Auch die übrigen Tiere auf dem Geläuf waren deshalb entsprechend aufgeregt.
Für die, die es noch nicht wussten: Kaninchen sind dämmerungsaktive Tiere und deshalb auch schon einmal frühmorgens munter.
Während die meisten Neusser noch schliefen, bemerkte eine Polizeistreife am Sonntag (16.09.), gegen 5 Uhr, ein zahmes Hauskaninchen an der Rheydter Strasse Ecke Maastrichter Strasse.
In einer insgesamt drei stündigen Rettungsaktion konnte die Freiwillige Feuerwehr Forst am späten Montagabend eine Babykatze aus einem Abwasserrohr der Kanalisation befreien. Die kleine Katze überstand die Aktion glücklicherweise unbeschadet.
Die Freiwillige Feuerwehr Forst wurde am Montagabend gegen 20.45 Uhr zu einer Tierrettung in die Ubstadter Strasse nach Forst alarmiert.
Am Samstag (08.09.2018), um 22:45 Uhr, ist auf der Gloggershus-Strasse ein 18-jähriger Rollerfahrer nach einem Sturz verletzt worden.
Er musste einem Tier ausweichen.
Ein aufmerksamer Bürger meldete am heutigen Freitag, 07.09.2018 um 16.48 Uhr der Polizeileitstelle, eine freilaufende Schildkröte auf dem Lübbesmeyerweg in Coesfeld.
Die eingesetzten Beamten retteten die Schildkröte unverletzt von der Strasse und brachten sie zum Tierheim nach Lette.
Gestern Nachmittag retteten Bundespolizisten einen freilaufenden Hund auf der B9 im Bereich des Grenzübergangs.
Der weisse Husky irrte im Bereich der vierspurigen Bundesstrasse umher und entging mehrfach nur knapp einem Unfall mit den Autos.
Vermutlich durch ein Loch in einem Weidezaun hat vergangene Nacht (24. August) eine Kuh eine Weide in Morsbach-Rom verlassen.
Die Kuh gelangte über einen angrenzenden Hang auf das Wellblechdach einer Veranstaltungshalle, wo sie mit den Hinterbeinen einbrach.