Betrug

Hauptbahnhof Zürich: Liebesbetrügerin (33) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (16.6.2021) am Hauptbahnhof Zürich eine Liebesbetrügerin verhaftet und ihr Opfer vor noch grösserem Schaden bewahrt. Gegen 16 Uhr fielen Kantonspolizisten im Hauptbahnhof Zürich ein älterer Mann und eine jüngere Frau auf. Aufgrund der Situation sind die Polizisten davon ausgegangen, dass der Mann gerade Opfer eines Trickdiebstahls wurde. Sie schritten umgehend ein und kontrollierten die beiden Personen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei der 33-jährigen Rumänin um eine mutmassliche Liebesbetrügerin handelt.

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Kanton BL: Erneut Anrufe von falschen Polizisten

Aktuell ist der Kanton Basel-Landschaft in besonders starkem Ausmass von Anrufen „falscher Polizisten“ betroffen. In den letzten Tagen gingen bereits 25 Meldungen bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Die Polizei rät zur Vorsicht. Seit Mittwoch, 9. Juni 2021, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft insgesamt 25 Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten. Seit Jahresbeginn sind es somit total über 200 gemeldete Fälle.

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Liechtenstein: Polizei warnt vor Klemmbrett-Betrügern

Derzeit gehen bei der Landespolizei wieder vermehrt Meldungen von bettelnden Personen ein, welche durch falsche Spendensammlungen an Bargeld gelangen wollen. Am Mittwoch konnten in Schaan Bettler festgestellt werden, die Passanten ansprachen und dabei angaben, dass sie taubstumm seien und für einen «guten» Zweck Geld sammeln würden. Dabei reagierten sie aggressiv, als ihnen kein oder zu wenig Geld gegeben wurde.

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Sarmenstorf AG: „Falsche Bankangestellte“ - 16-Jähriger festgenommen

Und dieses Mal kam die Masche nicht zum Erfolg: Nach diversen Meldungen wegen Anrufen von falschen Bankangestellten konnte die Kantonspolizei Aargau gestern einen mutmasslichen Telefonbetrüger festnehmen. Im Rahmen von verstärkten Kontrollen aufgrund der Häufung von Anrufen sogenannter "falscher Bankangestellten" kontrollierte die Kantonspolizei Aargau einen 16-jährigen Jugendlichen, neben welchem ein Couvert am Boden lag.

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Drogendealer wieder in Haft

Ende November 2019 wurde ein damals 29-Jähriger aus Steyr nach 2 ½ Jahren Haft entlassen. Bis dahin wurde er bereits mehrfach wegen Drogendelikten verurteilt. Am 20. Juli 2020 wurde von Zollbeamten am Flughafen Frankfurt ein Paket mit zwei Liter reinem Amphetaminöl sichergestellt, aus welchen man mehrere Kilogramm verkaufsfertiges Amphetamin (Speed) herstellen hätte können. Das Paket war an dessen in Steyr wohnhaften 27-jährigen Halbbruder adressiert. Über Interpol wurden die Ermittlungen gegen den Empfänger an das Landeskriminalamt OÖ abgetreten und gemeinsam mit den Kriminalbeamten von Steyr geführt, da die beiden den Ermittlern bereits zurückliegend für Drogendelikte, sowie chemische Herstellung bekannt waren.

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Bitcoin-Anlagebetrug: Betrüger gesucht

Bielefeld. Kriminalbeamte der Polizei Bielefeld bitten um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der im Zeitraum Donnerstag, 01.10.2020, bis Montag, 14.12.2020, eine 65-jährige Frau aus Ostwestfalen im Rahmen eines Bitcoin-Anlagebetrugs um einen sechsstelligen Betrag betrogen hat. Die geschädigte Anlegerin interessierte sich im Internet für eine Geldanlage in Crypto Währung. Daraufhin meldete sich über die sozialen Medien ein Herr Stefan Frei, der sich als erfahrener schweizer Crytpo- Broker ausgab und mit Bitcoin handelt. Eine erhebliche Rendite wurde in Aussicht gestellt.

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Kanton Uri: Viel Geld von Rentner erbeutet – Serbin (30) verhaftet

Mitte April 2021 wurde ein 82-jähriger Urner Rentner durch eine unbekannte weibliche Person angesprochen und aufgrund einer angeblichen finanziellen Notlage um Geld bzw. einen Job gebeten. In den kommenden zwei Wochen kam es zu weiteren Treffen im Kanton Schwyz. Die Frau schaffte es, durch teils falsche Angaben über mehrere Wochen, das Vertrauen des Rentners zu gewinnen. In der Folge händigte der Mann der jungen Frau Bargeld von über 20'000 Franken aus.

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Rentnerin betrogen, wer erkennt den Mann?

Heyerode. Bereits am Mittwoch, 5. Mai, berichtete die Nordthüringer Polizei von einem Betrug an einer 82-jährigen Seniorin in Heyerode. Unter dem Vorwand, Angehörige hätten einen schweren tödlichen Unfall verursacht, hatte sich am Montag, 3. Mai, ein vermeintlicher Polizist bei der Renterin telefonisch gemeldet. Er brachte die Frau dazu, einen Beutel vor der Haustür abzulegen, in dem sich ein fünfstelliger Bargeldbetrag befand.

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Kanton TI: Falsche Polizisten wieder unterwegs

Die Kantonspolizei möchte Sie darüber informieren, dass in den letzten Tagen eine Reihe von Meldungen eingegangen sind, die auf ein Wiederaufleben dieser Art von betrügerischen Telefonkontakten hinweisen. Aus diesem Grund appellieren wir erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Familienangehörige und alle, die ältere Menschen betreuen oder für sie eine Bezugsperson sind, sowie an die Medien, um das Bewusstsein für die Gefahren dieser Art von Betrug weiter zu schärfen.

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Unterägeri ZG: Drei Spendenbetrüger aus Rumänien verhaftet

In der Gemeinde Unterägeri konnten drei Personen ermittelt werden, welche auf illegale Art an Spendengelder gelangen wollten. Die drei Personen aus Rumänien wurden verhaftet. Am Mittwochnachmittag, kurz vor 15:30 Uhr, ist bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei eine Meldung eingegangen, dass in Unterägeri drei Personen vor einem Lebensmittelgeschäft am Betteln sind.

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Menziken AG: Frau übergibt Betrüger ihre Bankkarte – Zeugenaufruf

Erneut kam es in den vergangenen Tagen zu einem Betrug. Dabei täuschte die Täterschaft vor, im Namen einer Bankenaufsichtsbehörde anzurufen. In einem Fall übergab eine Frau einer unbekannten Person ihre Bankkarte worauf ein unrechtmässiger Geldbezug erfolgte. Am Mittwoch, 19. Mai 2021, meldete eine Frau dem Stützpunkt Unterkulm, wonach sie soeben betrogen wurde.

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Kanton Zug: Geldwechselbetrüger festgenommen - Landesverweis

Die Zuger Polizei mahnt vor Trickdieben. Die Täter gehen oftmals nach demselben Muster vor. Zivile Fahnder der Zuger Polizei konnten am 17. Mai 2021 zwei junge Männer festnehmen. Am Montagnachmittag (17. Mai 2021) sind zwei Geldwechselbetrüger aus Rumänien im Kanton Zug gleich mehrmals in Erscheinung getreten. In allen drei Fällen erbeuteten die Diebe zusätzliches Retourgeld.

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Liechtenstein: Warnung! Phishing-SMS im Umlauf

Aktuell sind wieder Betrüger auf SMS aktiv und versuchen zu vertraulichen Daten zu gelangen bzw. zu übernehmen. Dabei wird im Namen einer liechtensteinischen Bank aufgefordert, die Identität zu überprüfen und auf einen Link zu klicken. Da es bereits Betrugsfälle gegeben hat, weist die Landespolizei erneut darauf hin, solche SMS umgehend zu löschen, da Banken niemals auf diese Art und Weise Identitäten überprüfen würden.

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Zerschlagung einer internationalen Bande von Internet-Betrügern

Koblenz – Mayen. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen des Polizeipräsidiums Koblenz führen seit Mai 2019 ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen eine international agierende Bande von Betrügern. Die Bande betrieb im Internet Anlageplattformen, auf denen hohe Gewinne mit der Investition in sog. Binäre Optionen, CFDs und Kryptowährungen versprochen wurden. Die Kunden wurden von Callcentern insbesondere in Bulgarien betreut und zu weiteren Zahlungen veranlasst. In den vergangenen Jahren wurden viele gutgläubige Anleger aus Deutschland Opfer der Betrüger. Der von der Bande erzielte Umsatz beläuft sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen auf bis zu 150 Millionen Euro weltweit und ca. 30 Millionen Euro Schaden zum Nachteil der Anleger.

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Region Kreuzlingen TG: Seniorin übergibt Betrüger Schmuck

In der Region Kreuzlingen wurde am Montag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten" - Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau rät zur Vorsicht. In den letzten Tagen erhielt die Kantonspolizei Thurgau vermehrt Meldungen über Anrufe von Unbekannten, die von verhafteten Einbrechern und weiteren, bevorstehenden Einbrüchen sprachen. In diesem Zusammenhang erkundigten sie sich über Vermögenswerte im Haus. Sie gaben sich als Polizisten aus und sagten, dass die Wertsachen der Angerufenen nicht mehr sicher seien und der Polizei übergeben werden sollten.

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Betrug: Frau überweist mehrere zehntausend Euro

Stadt Linz. Eine 67-Jährige aus Linz tätigte Ende Februar 2021 Überweisungen in der Höhe von mehreren zehntausend Euro bei einer Online-Tradingfirma, da ihr hohe Gewinne versprochen wurden. Aufgrund von geführten Internetrecherchen stelle die Frau fest, dass sie offensichtlich betrogen wurde. Auf ihr angebliches Trade-Konto hatte sie auch keinen Zugriff mehr. Daraufhin erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei.

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Polizei warnt vor erneutem Anstieg an Cyberkriminalität

Computerbetrüger sind in unserem Teil der Welt wieder am Werk. In den letzten Tagen sind bei der Kantonspolizei bereits etwa zehn Meldungen von Personen eingegangen, die eine E-Mail in deutscher Sprache mit mehreren grammatikalischen Fehlern erhalten haben, in der sie aufgefordert werden, einen Geldbetrag von 1'000 Dollar in Bitcoin zu bezahlen.

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Foto-Fahndung: Unbekannter verkaufte gestohlenes Auto - Wer kennt diesen Mann?

Bonn. Die Bonner Polizei fahndet auf richterlichen Beschluss mit einem Foto nach einem bislang unbekannten Mann. Er ist nach dem derzeitigen Ermittlungsstand verdächtig, am Morgen des 07.10.2020 unter falschen Personalien am Bonner Hauptbahnhof einen zuvor in Frankreich gestohlenen Peugeot 3008 für einen fünfstelligen Bargeldbetrag verkauft zu haben.

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Winterthur ZH: Vorsicht! Telefonbetrüger geben sich als Polizisten aus

Winterthur steht im Fokus von Telefonbetrügern. Die Täter geben sich als Polizisten aus, um an vertrauliche Bankdaten zu kommen. In den letzten Tagen gehen bei der Stadtpolizei Winterthur vermehrt Meldungen ein, dass Betrüger bei älteren Menschen anrufen und sich als vermeintliche Polizisten ausgeben. Dabei ist folgender Tatablauf immer ähnlich:

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Kanton St.Gallen: Falsche Polizisten hatten in zwei Fällen Erfolg

In den beiden Wochen vor Sonntag (28.03.2021) sind aus dem ganzen Kanton St.Gallen 20 Meldungen bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen, wonach sich Personen am Telefon als angebliche Polizisten oder Polizistinnen ausgegeben haben und so an das Vermögen der Angerufenen gelangen wollten. In zwei gemeldeten Fällen war die unbekannte Täterschaft erfolgreich.

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Kanton TI: Deutscher Drogendealer an Grenze festgenommen

Die Bundesanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) geben bekannt, dass am 23.03.2021 ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Deutschland festgenommen wurde. Er fuhr mit einem Auto mit deutschen Kennzeichen in die Schweiz und wurde von Mitarbeitern der FCA an der Zollstelle San Pietro di Stabio angehalten.

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Kanton BS: Kriminalität 2020 stabil - Verschiebungen wegen Corona

Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen. Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.

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Kanton GE: Corona lässt Kleinkriminalität sinken und schwere Gewalt steigen

Das Jahr 2020 bestätigt den Rückgang, der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Eigentumsdelikte wie Einbruchdiebstahl (-56%), Taschendiebstahl (-52%) und Raub (-63%). Die Straftaten gegen Leib und Leben sind stabil, obwohl ein Anstieg der Fälle von schwerer Gewalt nach der Definition des Bundesamts für Statistik (BFS; 177 Fälle im Jahr 2020 und 140 im Jahr 2019) besorgniserregend ist.

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Kanton JU: Häusliche Gewalt und Jugenddelikte steigen im Corona-Jahr

Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt. Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).

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