Betrug

Wohlen/Oftringen AG: Falsche Polizisten treiben nach wie vor ihr Unwesen

Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben. Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.

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Kanton Schaffhausen: Achtung, falsche Polizisten rufen an

Am Dienstagabend (13.07.2021) und Mittwochmorgen (14.07.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.

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Betrügerin lockte Pensionist tausende Euro heraus

Bezirk Rohrbach. Eine 29-jährige rumänische Staatsangehörige aus dem Bezirk Linz-Land ist verdächtig, einen sehr betagten und kranken 87-jährigen Pensionisten aus dem Bezirk Rohrbach von 2017 bis Anfang 2021 zur Herausgabe von zahlreichen Geldbeträgen überredet zu haben. Durch Aufbau eines Vertrauensverhältnisses und Vortäuschung von Arbeitslosigkeit, anstehenden Operationen, Autokauf, Autoreparatur und dgl. lockte sie ihm Geldbeträge im Wert von mehreren zehntausend Euro heraus.

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Warnung vor gefälschten E-Mails

Kriminelle versenden aktuell gefälschte E-Mails im Namen des Bundesamtes für Finanzen, um an Zugangsdaten von Kunden zu gelangen. Die E-Mails sollten unbedingt gelöscht werden. Zurzeit sind fiktive E-Mails des Bundesamtes für Finanzen im Umlauf. Die E-Mails informieren darüber, dass Zahlungsdaten verifiziert werden müssen ansonsten wird die Zahlungskarte deaktiviert. Sie fordern auf, dies über einen Link zu tun. Danach wird man aufgefordert, Kreditkartenangaben zu tätigen.

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Die Zuger Polizei warnt: Falsche Polizisten erbeuten wertvollen Schmuck

Zwei ältere Personen sind auf die perfide Masche der Betrüger reingefallen. Die Täterschaft erbeutete Schmuck im Wert von rund 100`000 Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf. Die Masche der Betrüger ist seit längerer Zeit bekannt und funktioniert immer nach dem gleichen Schema; das Telefon klingelt und am anderen Ende der Leitung meldet sich eine Person, die sich als Polizist ausgibt. Die unbekannte Person warnt eindringlich vor Einbrechern, die es angeblich auf das Vermögen der angerufenen Person abgesehen haben oder erzählt eine andere, frei erfundene Geschichte.

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Kanton Luzern: Telefonbetrug durch falsche Polizisten – drei Personen festgenommen

Die Luzerner Polizei konnte drei Männer ermitteln, welche sich als falsche Polizisten ausgegeben und mit der Betrugsmasche im Kanton Luzern mehrere Personen geschädigt hatten. Die Deliktsumme liegt bei 42’000 Franken. Bei den Männern handelt es sich um drei Schweizer im Alter zwischen 21 und 33 Jahren. Sie sind geständig. Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Emmen.

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Verdacht des Betruges durch Betreiber von Corona-Teststationen

Köln. Die Polizei Köln hat am Vormittag (1. Juli) in Köln und Bergheim Wohnungen und Geschäftsräume von Betreibern zweier bereits im Juni vom Kölner Gesundheitsamt geschlossener Corona-Teststationen durchsucht. Die 25, 26 und 31 Jahre alten türkischstämmigen Betreiber der Teststationen sollen laut Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei im Mai und Juni im Zusammenhang mit dem Betrieb der Teststationen in der Innenstadt sowie im Stadtteil Ehrenfeld Schnelltestunterlagen gefälscht und nicht durchgeführte Tests bei der Kassenärztlichen Vereinigung zur Bezahlung eingereicht haben.

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Kanton Freiburg: Starke Zunahme von Online-Anlagebetrugsfällen

Die Kantonspolizei Freiburg verzeichnet einen starken Anstieg an Online-Anlagebetrugsfällen. Alleine dieses Jahr hat sie 19 Strafanzeigen für eine Deliktsumme von über 1,8 Mio. Schweizer Franken registriert. Die Bevölkerung wird aufgefordert, misstrauisch zu sein. Die aktuelle Nullzinspolitik sowie die unsichere Wirtschafts- und Börsenlage animiert viele, sich von dubiosen Tradern (Händler mit Finanzprodukten) beraten zu lassen. Diese versprechen via diversen Plattformen garantiert hohe Renditen, entweder mit Aktien oder immer häufiger auch mit Kryptowährungen (auch Boiler-Room genannt).

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Buchs SG: Spendenbetrüger (Rumäne, 21) in flagranti erwischt

Am Donnerstag (24.06.2021), um ca. 13 Uhr, haben Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen an der Churerstrasse einen 21-jährigen Rumänen festgenommen, der als Spendenbetrüger vor Einkaufsgeschäften Spendengelder erschleichen wollte. Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht. Vom Migrationsamt des Kantons St.Gallen wurde er bereits in Ausschaffungshaft versetzt.

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Hauptbahnhof Zürich: Liebesbetrügerin (33) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (16.6.2021) am Hauptbahnhof Zürich eine Liebesbetrügerin verhaftet und ihr Opfer vor noch grösserem Schaden bewahrt. Gegen 16 Uhr fielen Kantonspolizisten im Hauptbahnhof Zürich ein älterer Mann und eine jüngere Frau auf. Aufgrund der Situation sind die Polizisten davon ausgegangen, dass der Mann gerade Opfer eines Trickdiebstahls wurde. Sie schritten umgehend ein und kontrollierten die beiden Personen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei der 33-jährigen Rumänin um eine mutmassliche Liebesbetrügerin handelt.

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Kanton BL: Erneut Anrufe von falschen Polizisten

Aktuell ist der Kanton Basel-Landschaft in besonders starkem Ausmass von Anrufen „falscher Polizisten“ betroffen. In den letzten Tagen gingen bereits 25 Meldungen bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Die Polizei rät zur Vorsicht. Seit Mittwoch, 9. Juni 2021, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft insgesamt 25 Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten. Seit Jahresbeginn sind es somit total über 200 gemeldete Fälle.

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Liechtenstein: Polizei warnt vor Klemmbrett-Betrügern

Derzeit gehen bei der Landespolizei wieder vermehrt Meldungen von bettelnden Personen ein, welche durch falsche Spendensammlungen an Bargeld gelangen wollen. Am Mittwoch konnten in Schaan Bettler festgestellt werden, die Passanten ansprachen und dabei angaben, dass sie taubstumm seien und für einen «guten» Zweck Geld sammeln würden. Dabei reagierten sie aggressiv, als ihnen kein oder zu wenig Geld gegeben wurde.

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Sarmenstorf AG: „Falsche Bankangestellte“ - 16-Jähriger festgenommen

Und dieses Mal kam die Masche nicht zum Erfolg: Nach diversen Meldungen wegen Anrufen von falschen Bankangestellten konnte die Kantonspolizei Aargau gestern einen mutmasslichen Telefonbetrüger festnehmen. Im Rahmen von verstärkten Kontrollen aufgrund der Häufung von Anrufen sogenannter "falscher Bankangestellten" kontrollierte die Kantonspolizei Aargau einen 16-jährigen Jugendlichen, neben welchem ein Couvert am Boden lag.

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Drogendealer wieder in Haft

Ende November 2019 wurde ein damals 29-Jähriger aus Steyr nach 2 ½ Jahren Haft entlassen. Bis dahin wurde er bereits mehrfach wegen Drogendelikten verurteilt. Am 20. Juli 2020 wurde von Zollbeamten am Flughafen Frankfurt ein Paket mit zwei Liter reinem Amphetaminöl sichergestellt, aus welchen man mehrere Kilogramm verkaufsfertiges Amphetamin (Speed) herstellen hätte können. Das Paket war an dessen in Steyr wohnhaften 27-jährigen Halbbruder adressiert. Über Interpol wurden die Ermittlungen gegen den Empfänger an das Landeskriminalamt OÖ abgetreten und gemeinsam mit den Kriminalbeamten von Steyr geführt, da die beiden den Ermittlern bereits zurückliegend für Drogendelikte, sowie chemische Herstellung bekannt waren.

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Bitcoin-Anlagebetrug: Betrüger gesucht

Bielefeld. Kriminalbeamte der Polizei Bielefeld bitten um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann, der im Zeitraum Donnerstag, 01.10.2020, bis Montag, 14.12.2020, eine 65-jährige Frau aus Ostwestfalen im Rahmen eines Bitcoin-Anlagebetrugs um einen sechsstelligen Betrag betrogen hat. Die geschädigte Anlegerin interessierte sich im Internet für eine Geldanlage in Crypto Währung. Daraufhin meldete sich über die sozialen Medien ein Herr Stefan Frei, der sich als erfahrener schweizer Crytpo- Broker ausgab und mit Bitcoin handelt. Eine erhebliche Rendite wurde in Aussicht gestellt.

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Kanton Uri: Viel Geld von Rentner erbeutet – Serbin (30) verhaftet

Mitte April 2021 wurde ein 82-jähriger Urner Rentner durch eine unbekannte weibliche Person angesprochen und aufgrund einer angeblichen finanziellen Notlage um Geld bzw. einen Job gebeten. In den kommenden zwei Wochen kam es zu weiteren Treffen im Kanton Schwyz. Die Frau schaffte es, durch teils falsche Angaben über mehrere Wochen, das Vertrauen des Rentners zu gewinnen. In der Folge händigte der Mann der jungen Frau Bargeld von über 20'000 Franken aus.

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Rentnerin betrogen, wer erkennt den Mann?

Heyerode. Bereits am Mittwoch, 5. Mai, berichtete die Nordthüringer Polizei von einem Betrug an einer 82-jährigen Seniorin in Heyerode. Unter dem Vorwand, Angehörige hätten einen schweren tödlichen Unfall verursacht, hatte sich am Montag, 3. Mai, ein vermeintlicher Polizist bei der Renterin telefonisch gemeldet. Er brachte die Frau dazu, einen Beutel vor der Haustür abzulegen, in dem sich ein fünfstelliger Bargeldbetrag befand.

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Kanton TI: Falsche Polizisten wieder unterwegs

Die Kantonspolizei möchte Sie darüber informieren, dass in den letzten Tagen eine Reihe von Meldungen eingegangen sind, die auf ein Wiederaufleben dieser Art von betrügerischen Telefonkontakten hinweisen. Aus diesem Grund appellieren wir erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Familienangehörige und alle, die ältere Menschen betreuen oder für sie eine Bezugsperson sind, sowie an die Medien, um das Bewusstsein für die Gefahren dieser Art von Betrug weiter zu schärfen.

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Unterägeri ZG: Drei Spendenbetrüger aus Rumänien verhaftet

In der Gemeinde Unterägeri konnten drei Personen ermittelt werden, welche auf illegale Art an Spendengelder gelangen wollten. Die drei Personen aus Rumänien wurden verhaftet. Am Mittwochnachmittag, kurz vor 15:30 Uhr, ist bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei eine Meldung eingegangen, dass in Unterägeri drei Personen vor einem Lebensmittelgeschäft am Betteln sind.

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Menziken AG: Frau übergibt Betrüger ihre Bankkarte – Zeugenaufruf

Erneut kam es in den vergangenen Tagen zu einem Betrug. Dabei täuschte die Täterschaft vor, im Namen einer Bankenaufsichtsbehörde anzurufen. In einem Fall übergab eine Frau einer unbekannten Person ihre Bankkarte worauf ein unrechtmässiger Geldbezug erfolgte. Am Mittwoch, 19. Mai 2021, meldete eine Frau dem Stützpunkt Unterkulm, wonach sie soeben betrogen wurde.

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Kanton Zug: Geldwechselbetrüger festgenommen - Landesverweis

Die Zuger Polizei mahnt vor Trickdieben. Die Täter gehen oftmals nach demselben Muster vor. Zivile Fahnder der Zuger Polizei konnten am 17. Mai 2021 zwei junge Männer festnehmen. Am Montagnachmittag (17. Mai 2021) sind zwei Geldwechselbetrüger aus Rumänien im Kanton Zug gleich mehrmals in Erscheinung getreten. In allen drei Fällen erbeuteten die Diebe zusätzliches Retourgeld.

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Liechtenstein: Warnung! Phishing-SMS im Umlauf

Aktuell sind wieder Betrüger auf SMS aktiv und versuchen zu vertraulichen Daten zu gelangen bzw. zu übernehmen. Dabei wird im Namen einer liechtensteinischen Bank aufgefordert, die Identität zu überprüfen und auf einen Link zu klicken. Da es bereits Betrugsfälle gegeben hat, weist die Landespolizei erneut darauf hin, solche SMS umgehend zu löschen, da Banken niemals auf diese Art und Weise Identitäten überprüfen würden.

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Zerschlagung einer internationalen Bande von Internet-Betrügern

Koblenz – Mayen. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen des Polizeipräsidiums Koblenz führen seit Mai 2019 ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen eine international agierende Bande von Betrügern. Die Bande betrieb im Internet Anlageplattformen, auf denen hohe Gewinne mit der Investition in sog. Binäre Optionen, CFDs und Kryptowährungen versprochen wurden. Die Kunden wurden von Callcentern insbesondere in Bulgarien betreut und zu weiteren Zahlungen veranlasst. In den vergangenen Jahren wurden viele gutgläubige Anleger aus Deutschland Opfer der Betrüger. Der von der Bande erzielte Umsatz beläuft sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen auf bis zu 150 Millionen Euro weltweit und ca. 30 Millionen Euro Schaden zum Nachteil der Anleger.

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Region Kreuzlingen TG: Seniorin übergibt Betrüger Schmuck

In der Region Kreuzlingen wurde am Montag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten" - Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau rät zur Vorsicht. In den letzten Tagen erhielt die Kantonspolizei Thurgau vermehrt Meldungen über Anrufe von Unbekannten, die von verhafteten Einbrechern und weiteren, bevorstehenden Einbrüchen sprachen. In diesem Zusammenhang erkundigten sie sich über Vermögenswerte im Haus. Sie gaben sich als Polizisten aus und sagten, dass die Wertsachen der Angerufenen nicht mehr sicher seien und der Polizei übergeben werden sollten.

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Betrug: Frau überweist mehrere zehntausend Euro

Stadt Linz. Eine 67-Jährige aus Linz tätigte Ende Februar 2021 Überweisungen in der Höhe von mehreren zehntausend Euro bei einer Online-Tradingfirma, da ihr hohe Gewinne versprochen wurden. Aufgrund von geführten Internetrecherchen stelle die Frau fest, dass sie offensichtlich betrogen wurde. Auf ihr angebliches Trade-Konto hatte sie auch keinen Zugriff mehr. Daraufhin erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei.

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Polizei warnt vor erneutem Anstieg an Cyberkriminalität

Computerbetrüger sind in unserem Teil der Welt wieder am Werk. In den letzten Tagen sind bei der Kantonspolizei bereits etwa zehn Meldungen von Personen eingegangen, die eine E-Mail in deutscher Sprache mit mehreren grammatikalischen Fehlern erhalten haben, in der sie aufgefordert werden, einen Geldbetrag von 1'000 Dollar in Bitcoin zu bezahlen.

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