Betrug

Foto-Fahndung: Unbekannter verkaufte gestohlenes Auto - Wer kennt diesen Mann?

Bonn. Die Bonner Polizei fahndet auf richterlichen Beschluss mit einem Foto nach einem bislang unbekannten Mann. Er ist nach dem derzeitigen Ermittlungsstand verdächtig, am Morgen des 07.10.2020 unter falschen Personalien am Bonner Hauptbahnhof einen zuvor in Frankreich gestohlenen Peugeot 3008 für einen fünfstelligen Bargeldbetrag verkauft zu haben.

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Winterthur ZH: Vorsicht! Telefonbetrüger geben sich als Polizisten aus

Winterthur steht im Fokus von Telefonbetrügern. Die Täter geben sich als Polizisten aus, um an vertrauliche Bankdaten zu kommen. In den letzten Tagen gehen bei der Stadtpolizei Winterthur vermehrt Meldungen ein, dass Betrüger bei älteren Menschen anrufen und sich als vermeintliche Polizisten ausgeben. Dabei ist folgender Tatablauf immer ähnlich:

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Kanton St.Gallen: Falsche Polizisten hatten in zwei Fällen Erfolg

In den beiden Wochen vor Sonntag (28.03.2021) sind aus dem ganzen Kanton St.Gallen 20 Meldungen bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen, wonach sich Personen am Telefon als angebliche Polizisten oder Polizistinnen ausgegeben haben und so an das Vermögen der Angerufenen gelangen wollten. In zwei gemeldeten Fällen war die unbekannte Täterschaft erfolgreich.

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Kanton TI: Deutscher Drogendealer an Grenze festgenommen

Die Bundesanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) geben bekannt, dass am 23.03.2021 ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Deutschland festgenommen wurde. Er fuhr mit einem Auto mit deutschen Kennzeichen in die Schweiz und wurde von Mitarbeitern der FCA an der Zollstelle San Pietro di Stabio angehalten.

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Kanton BS: Kriminalität 2020 stabil - Verschiebungen wegen Corona

Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen. Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.

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Kanton GE: Corona lässt Kleinkriminalität sinken und schwere Gewalt steigen

Das Jahr 2020 bestätigt den Rückgang, der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Eigentumsdelikte wie Einbruchdiebstahl (-56%), Taschendiebstahl (-52%) und Raub (-63%). Die Straftaten gegen Leib und Leben sind stabil, obwohl ein Anstieg der Fälle von schwerer Gewalt nach der Definition des Bundesamts für Statistik (BFS; 177 Fälle im Jahr 2020 und 140 im Jahr 2019) besorgniserregend ist.

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Kanton JU: Häusliche Gewalt und Jugenddelikte steigen im Corona-Jahr

Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt. Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).

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Raum Biasca TI: Zwei Rumänen wegen Devisenbetrugs verhaftet

Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, wurden am 16. März 2021 ein 26-jähriger Mann und ein 35-jähriger Mann, beide rumänische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien bzw. Rumänien, im Raum Biasca festgenommen. Die beiden Männer werden verdächtigt, in den letzten Tagen in unserem Kanton mindestens zehn Devisenbetrügereien (vier davon wurden durchgeführt) begangen zu haben.

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Lugano TI: Drei Festnahmen nach Brand in Lagerhalle

Im Zusammenhang mit dem Brand, der am 12.02.2021 in Lugano in der Via Piazzetta San Carlo in einem als Laden und Lager genutzten Gebäude ausgebrochen ist (Polizei.news berichtete), geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass ein 34-jähriger italienischer Staatsangehöriger, der im Raum Lugano wohnt, ein 43-jähriger Mann und eine 47-jährige Frau, beide italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien, festgenommen wurden. Die Verhaftung stand am Ende einer detaillierten Untersuchung, die von der Kantonspolizei mit technischer Unterstützung der Polizei von Lugano koordiniert wurde.

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Verdacht des Corona-Soforthilfebetrugs: Haftbefehl und Durchsuchungen

Köln. In drei bei der Staatsanwaltschaft Köln anhängigen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs im Zusammenhang mit "Corona-Soforthilfe" und einem weiteren Verfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur Insolvenzverschleppung und zum schweren Bankrott hat die Polizei am Donnerstagvormittag (18. März) 32 Wohnungen sowie 26 Firmen durchsucht. An den Durchsuchungen waren rund 140 Ermittler*innen aus Köln, aus anderen NRW-Polizeibehörden sowie aus Berlin und Baden-Württemberg beteiligt.

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Uster ZH: Bettler aus Rumänien mit gefälschten Spendenzetteln verhaftet

Am Montag (15.03.2021) kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Uster drei Personen, welche mit gefälschten Spendenzetteln ausgerüstet waren. Die drei aus Rumänien stammenden Personen haben zuvor bei Passanten um Geld gebettelt. Gegen 10:30 Uhr fiel einer Patrouille der Stadtpolizei auf der Dammstrasse in Uster ein Personenwagen auf, in welchem eine Frau und zwei Männer sassen. Im Rahmen der durchgeführten Personenkontrolle stellten die Polizisten verdächtige Spendenzettel fest.

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Kanton Graubünden: Kriminelle Masche Online-Betrug – Pilotprojekt

Anzeigen wegen betrügerisch veranlassten Finanztransaktionen haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Um den Geldfluss zu blockieren, geht die Kantonspolizei Graubünden ein Pilotprojekt an. Die Kantonspolizei Graubünden warnte mehrfach, im 2020 drei Mal mittels Medienmitteilung, vor betrügerischen online-Geldanlagen als eine besonders häufige Form der Masche Online Betrug. Allein die im 2020 zur Anzeige gebrachten Fälle im Kanton Graubünden führten zu einem finanziellen Schaden von rund dreieinhalb Millionen Schweizer Franken.

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Chiasso TI: Lkw hat massenhaft Lebensmittel im doppelten Boden versteckt

Mitarbeiter der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) entdeckten bei der Einreise in die Schweiz einen doppelten Boden an einem Lastwagen mit italienischen Kennzeichen. Der Lkw wurde am Mittwoch, 10. März, am Zoll in Chiasso kontrolliert. Hunderte von Kilos nicht deklarierter Lebensmittel waren hinter einer mobilen Wand versteckt.

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Kanton TI: Covid-19-Kreditbetrüger verhaftet

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei haben die Verhaftung eines 46-jährigen italienischen Staatsbürgers bekannt gegeben, der in der Gegend von Bellinzona lebt. Der Mann steht im dringenden Verdacht, in der zweiten Jahreshälfte 2020 mehrfach falsche Angaben gemacht zu haben, um in den Genuss der vom Bund garantierten Covid-19-Darlehen zu kommen.

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Falsche Polizeibeamte erbeuten von 79-Jähriger Gold

Karlsruhe/Ettlingen. Gold im Wert von mehreren tausend Euro ergaunerten falsche Polizeibeamte in der Nacht zum Donnerstag von einer 79-Jährigen in Ettlingen. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll sich gegen 19.00 Uhr eine Frau telefonisch bei der Geschädigten gemeldet haben, die sich als Kriminalbeamtin ausgab und der 79-Jährigen über einen Wohnungseinbruch in unmittelbarer Nachbarschaft berichtete.

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Polizei warnt vor Prepaid-Karten-Betrug

Die Prepaid-Karte hat sich zu einer immer häufigeren Zahlungsmethode im Internet entwickelt. Sie können Ihren Gesprächspartner bezahlen, indem Sie ihm einen Code übermitteln. Diese Methode bietet den Benutzern mehr Sicherheit für ihre Einkäufe und vermeidet gleichzeitig, dass sie vertrauliche Informationen wie z. B. ihre Bankdaten preisgeben müssen. Allerdings ziehen diese Karten auch die Aufmerksamkeit und Gerissenheit von Kriminellen auf sich.

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Betrüger erbeuten 12.000 Euro von einer 92-jährigen Seniorin

Salzburg. Eine 92-jährige Salzburgerin wurde am 9. März Opfer eines Telefonbetruges. Die Frau hatte zuerst einen Anruf von einer unbekannten Frau erhalten. Diese bat um die Übermittlung von 12.000 Euro. Später gab sich ein unbekannter Mann als Kriminalbeamter aus und gab an, gegen einen Bankbeamten einer bestimmten Filiale zu ermitteln und ihm eine Falle stellen zu wollen um diesen dann festnehmen zu können.

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EC-Kartenbetrug: Wer kennt diese Frau?

Minden, Kreis Minden-Lübbecke. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen derzeit nach einer mutmaßlichen Diebin und EC-Kartenbetrügerin. Dazu hoffen die Beamten über eine Öffentlichkeitsfahndung auf die Spur der unbekannten Frau zu kommen. Diese steht unter Verdacht, am Morgen des Freitags, 9. Oktober 2020, einer Mindenerin (60) in einem Bekleidungsgeschäft in der Viktoriastraße die Geldbörse aus der Handtasche gestohlen zu haben.

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Fahndung: Wer kennt die zwei unbekannten Geldabheber?

Hannover. Die Polizei sucht mithilfe von Bildern aus Geldautomaten nach zwei bislang unbekannten Tätern, welche im Verdacht stehen, mit der EC-Karte eines 21-Jährigen Geld an Bankautomaten abgehoben zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover hoben zwei Unbekannte - ein Mann und eine Frau - mit der EC-Karte eines 21 Jahre alten Mannes im Zeitraum zwischen 01.09.2020, 05:25 Uhr, und 02.09.2020, 12:50 Uhr, mehrmals Geld ab. Bei insgesamt vier Transaktionen in den Bankfilialen an der Pumpstraße (Anderten) und am Hauptbahnhof (Mitte) wurde von den Tätern eine Summe im mittleren dreistelligen Bereich abgehoben. Ebenfalls wurde noch ein Versuch unternommen, in einer Bankfiliale an der Bahnhofstraße eine weitere Summe abzuheben. Dieser scheiterte jedoch.

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Kanton Wallis: Grosse Liebe? Grosse Lüge! Über eine halbe Million verloren

In den letzten Monaten verzeichnete die Walliser Kantonspolizei mehrere Fälle von "Liebesbetrug". Drei Opfer verloren dadurch CHF 400’000, CHF 118’000 und CHF 90’000. Die Kantonspolizei warnt. Nach dem Kennenlernen auf Dating-Seiten werden die Opfer schnell in das Vertrauen gezogen. Unter falschen Vorwänden (Erbschaften, medizinische Versorgung, diverse Steuern etc.) gelingt es den Tätern, Beträge auf Bankkonten überweisen zu lassen oder sich Prepaid-Kreditkarten zu beschaffen.

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Kanton BS: Falsche Polizisten aktiv – Festnahme eines 41-jährigen Deutschen

Erneut erhielten in den letzten Tagen zahlreiche ältere Menschen Anrufe von falschen Polizisten, welche ihnen grosse Geldbeträge abnehmen wollten. Dank einer aufmerksamen Rentnerin konnte ein Mann festgenommen und die Übergabe von Fr. 20‘000.-- verhindert werden. Der Mann gab sich als Mitarbeiter eines „Obersicherheitsdienstes“ aus und erkundigte sich, ob die Rentnerin viel Geld zu Hause aufbewahre.

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Herisau AR: Warnung vor 'falschen Polizisten'

Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind am vergangenen Wochenende, 27./28. Februar 2021, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten. Am Samstag und Sonntag haben mehrere im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnhafte Personen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten und richtig reagiert: Sie haben sich sofort mit einem offiziellen Polizeiposten oder der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung gesetzt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche 'Falsche Polizisten'.

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Wer kennt diese Computerbetrügerin? Öffentlichkeitsfahndung

Gelsenkirchen. Mit zwei Fahndungsfotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Gelsenkirchen eine tatverdächtige Betrügerin. Die Frau hob am 22. Juni 2020 sowie am 24. Juni 2020 in Filialen der Sparkasse Gelsenkirchen mit einer EC-Karte Geld ab, die zuvor einem 91-jährigen Gelsenkirchener auf noch ungeklärte Art abhandengekommen war.

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Trickbetrug "falscher Polizist" – Polizei warnt (Video)

Wien. Vergangene Woche wurde eine 83-jährige österreichische Staatsangehörige Opfer eines Trickbetruges. Die 83-Jährige erhielt einen Anruf von einem unbekannten Tatverdächtigen, der sich als dienstführender Beamter eines Landeskriminalamtes ausgab. Er erklärte dem Opfer in geschickter Gesprächsführung, dass eine rumänische Einbrecherbande eingesperrt wurde, jedoch befänden sich zwei Tatverdächtige auf freiem Fuß.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor Betrugsmasche „tödlicher Unfall“

In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei. Die Betrüger gaben sich als Kriminalbeamte und Polizisten aus und schilderten einen tödlichen Verkehrsunfall. Dabei sei ein Angehöriger der angerufenen Person der Unfallverursacher. Dieser werde nun verhaftet und ins Ausland ausgeliefert, wenn nicht sofort eine Kaution in der Höhe von mehreren Tausend Franken gestellt und die Kosten für einen Anwalt bezahlt werden.

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Kanton Solothurn: Falsche Polizisten treiben erneut ihr Unwesen

Im Solothurnischen Schwarzbubenland sind zwei Personen Opfer von Betrügern geworden, die sich als Polizisten ausgegeben haben. Die Kantonspolizei Solothurn warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche. Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch „falsche Polizisten“ kontaktiert worden sind.

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Zürich ZH: "Falsche Polizisten" festgenommen – die Polizei warnt

Am Montag, 15. Februar 2021, konnten Fahnder der Stadtpolizei Zürich anlässlich einer Geldübergabe zwei mutmassliche Betrüger festnehmen, die sich zuvor gegenüber dem Opfer als Polizisten ausgegeben hatten. Um ca. 14:30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich von einem Mitarbeiter der Zürcher Kantonalbank die Meldung, dass eine 91-jährige Kundin ihres Bankinstitutes mehrere tausend Franken habe abheben wollen und er befürchte, dass die Kundin Opfer einer Betrugsmasche geworden sei.

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