Betrug

Herisau AR: Warnung vor 'falschen Polizisten'

Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind am vergangenen Wochenende, 27./28. Februar 2021, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten. Am Samstag und Sonntag haben mehrere im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnhafte Personen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten und richtig reagiert: Sie haben sich sofort mit einem offiziellen Polizeiposten oder der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung gesetzt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche 'Falsche Polizisten'.

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Wer kennt diese Computerbetrügerin? Öffentlichkeitsfahndung

Gelsenkirchen. Mit zwei Fahndungsfotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Gelsenkirchen eine tatverdächtige Betrügerin. Die Frau hob am 22. Juni 2020 sowie am 24. Juni 2020 in Filialen der Sparkasse Gelsenkirchen mit einer EC-Karte Geld ab, die zuvor einem 91-jährigen Gelsenkirchener auf noch ungeklärte Art abhandengekommen war.

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Trickbetrug "falscher Polizist" – Polizei warnt (Video)

Wien. Vergangene Woche wurde eine 83-jährige österreichische Staatsangehörige Opfer eines Trickbetruges. Die 83-Jährige erhielt einen Anruf von einem unbekannten Tatverdächtigen, der sich als dienstführender Beamter eines Landeskriminalamtes ausgab. Er erklärte dem Opfer in geschickter Gesprächsführung, dass eine rumänische Einbrecherbande eingesperrt wurde, jedoch befänden sich zwei Tatverdächtige auf freiem Fuß.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor Betrugsmasche „tödlicher Unfall“

In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei. Die Betrüger gaben sich als Kriminalbeamte und Polizisten aus und schilderten einen tödlichen Verkehrsunfall. Dabei sei ein Angehöriger der angerufenen Person der Unfallverursacher. Dieser werde nun verhaftet und ins Ausland ausgeliefert, wenn nicht sofort eine Kaution in der Höhe von mehreren Tausend Franken gestellt und die Kosten für einen Anwalt bezahlt werden.

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Kanton Solothurn: Falsche Polizisten treiben erneut ihr Unwesen

Im Solothurnischen Schwarzbubenland sind zwei Personen Opfer von Betrügern geworden, die sich als Polizisten ausgegeben haben. Die Kantonspolizei Solothurn warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche. Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch „falsche Polizisten“ kontaktiert worden sind.

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Zürich ZH: "Falsche Polizisten" festgenommen – die Polizei warnt

Am Montag, 15. Februar 2021, konnten Fahnder der Stadtpolizei Zürich anlässlich einer Geldübergabe zwei mutmassliche Betrüger festnehmen, die sich zuvor gegenüber dem Opfer als Polizisten ausgegeben hatten. Um ca. 14:30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich von einem Mitarbeiter der Zürcher Kantonalbank die Meldung, dass eine 91-jährige Kundin ihres Bankinstitutes mehrere tausend Franken habe abheben wollen und er befürchte, dass die Kundin Opfer einer Betrugsmasche geworden sei.

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Fahndung nach Einmietbetrüger - ein 31-jähriger Tscheche wird gesucht

Ein 31-jähriger Tscheche steht konkret im Verdacht im gesamten Bundesgebiet, unter Vortäuschung ein zahlungsfähiger und – williger Kunde/Gast zu sein, fortlaufend Betrugshandlungen zu begehen und die Opfer, vorwiegend Gastronomiebetriebe und Beherbergungsbetriebe, somit an ihren Vermögen zu schädigen. Wer kann Angaben zum Aufenthalt zur abgebildeten Person machen. Wo finden sich noch Geschädigte?

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Schwerer Anlagebetrug – Präventionstipps der Polizei

Bezirk Melk. Ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Melk wurde, nachdem er im Oktober/November des Jahres 2020 auf einer Website nach einer Werbeanzeige seine Kontaktdaten angegeben hatte, von bislang unbekannten Tätern telefonisch kontaktiert. Diese dürften sich unter den Alias-Namen "Lorenz", "Bergmann" und "Fischer" als Broker eines britischen Unternehmens ausgegeben haben und den 35-Jährigen zu Investitionen in diverse Finanzgeschäfte bewegt haben.

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Kanton Basel-Stadt: Erneute Warnung vor Betrugsmasche „falsche Polizisten“

In den letzten Tagen gingen beim Notruf der Kantonspolizei zahlreiche Anrufe von älteren Menschen ein, weil sie realisierten, dass falsche Polizisten von ihnen Geld verlangten. In zwei Fällen gelang es den Tätern, einer Rentnerin und einem Rentner grössere Geldbeträge abzunehmen. Im ersten Fall drohte ein Unbekannter einer 70-jährigen Frau mehrmals telefonisch mit einer Bestrafung, wenn sie nicht sofort einen grösseren Geldbetrag bei der Claramatte deponiere. Die Frau hinterlegte in der Folge Fr. 5‘000.-- unter einer Parkbank in der Sperrstrasse.

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Ehepaar verschweigt Einkommen und bezieht zu Unrecht Sozialleistungen

Offenburg. Nach Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach verurteilte das Landgericht Konstanz ein Ehepaar aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis wegen gemeinschaftlichen Betrugs in drei Fällen zu Bewährungsstrafen. Als sogenannte Bedarfsgemeischaft hatten der 61jährige Mann und seine 67jährige Ehefrau gegenüber dem Jobcenter Schwarzwald-Baar-Kreis in drei Antragsverfahren die Höhe des Einkommens des Mannes, das er als Mitarbeiter in einer Pizzeria bezog, zu niedrig angegeben.

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Kanton Zug: Falsche Polizisten erbeuten 100'000 Franken von Seniorin

Eine Seniorin ist auf die perfide Masche der Betrüger reingefallen. Die Täterschaft erbeutete Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände in der Höhe von rund 100`000 Franken. Die Masche der Betrüger funktioniert immer nach dem gleichen Schema; das Telefon klingelt und am anderen Ende der Leitung meldet sich eine Person, die sich als Polizist ausgibt. Die Stimme warnt eindringlich vor Einbrechern, die es angeblich auf das Vermögen der angerufenen Person abgesehen haben.

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Kanton Aargau: "Falsche Polizisten" am Werk – auch digital

In den letzten Tagen verzeichnet die Kantonspolizei Aargau eine Häufung von Meldungen über "falsche Polizisten". Allein gestern gab es über 20 Meldungen. Zwei Mal waren die Betrüger erfolgreich. Schon beinahe täglich verzeichnet die Kantonspolizei Aargau Meldungen über "falsche Polizisten". Dabei wenden die Betrüger nun eine neuere Methode an. Mittels Fernwartungsoftware verschaffen sie sich Zutritt ins E-Banking der Opfer.

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Schwerer Betrug und schwerer Diebstahl durch 61-Jährigen

Bezirk Mödling. Eine 71-Jährige aus dem Bezirk Mödling erstattete am 27. November 2020 Anzeige darüber, dass ihr ein vorerst unbekannter Täter im Zeitraum von Jänner bis November 2020 Bargeld und Schmuck im Wert eines hohen fünfstelligen Betrags aus ihrem Tresor gestohlen haben soll. Bei den akribisch geführten Ermittlungen der Bediensteten der Polizeiinspektion Wiener Neudorf konnte ein 61-Jähriger aus dem Bezirk Mödling als Beschuldigter ausgeforscht werden.

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Brandstiftung war Versicherungsbetrug – drei Österreicher angezeigt

Bruck an der Leitha. Bedienstete des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Brand-, Sprengstoff- und Explosionsdelikte, klärt Brandstiftung vom 28. Mai 2012 in der Diskothek ‚NOVA‘ in Bruck an der Leitha mit einer Gesamtschadenssumme von über 1,4 Millionen Euro. In den späten Nachmittagsstunden des 28. Mai 2012 legten vorerst unbekannte Täter in der Diskothek ‚NOVA‘ in der Bezirkshauptstadt Bruck an der Leitha an mindestens sechs unabhängig voneinander befindlichen Stellen und unter Zuhilfenahme von brandunterstützender Flüssigkeit und brennbaren Gegenstände mehrere Brände, wodurch der gesamte Innenbereich sowie das Gebäude selbst schwer beschädigt bzw. zerstört wurden.

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Kanton SH: „Romance Scam“ - Frau um über 23'000.- Franken betrogen

Eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen wurde Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“ und überwies einem vermeintlichen Liebhaber über 23'000.- Franken. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht. Wer sich heutzutage verlieben möchte, sucht oft auf sozialen Plattformen nach Partnern. Dies wird von Betrügern und Betrügerinnen gezielt ausgenutzt.

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Kanton Thurgau: Betrug im Internet - Wiederholungsstäter (Schweizer) überführt

Die Kantonspolizei Thurgau hat gegen einen 43-Jährigen aus der Region Kreuzlingen ermittelt, der durch betrügerische Verkaufsangebote im Internet rund 120'000 Franken erbeutet hatte. Nachdem der 43-Jährige im September 2019 durch ein Thurgauer Gericht wegen gewerbsmässigen Betrugs verurteilt worden war, mussten kurz darauf erneut Ermittlungen gegen den Schweizer aufgenommen werden.

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Kanton St.Gallen: Neues Vorgehen 'falscher Polizist' oder 'Bankangestellte'

Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor einem neuen Betrugsvorgehen! Personen werden angerufen und aufgefordert, mittels E-Banking selber Geld zu verschieben oder der Täterschaft den Fernzugriff auf den Computer zu gewähren. Die Telefonbetrüger lassen sich stets neue dreiste Vorgehensweisen einfallen. Während sie in der vergangenen Zeit versuchten, sich als Enkel in einer Notlage oder als falscher Polizist auszugeben, ist im Moment eine neue Betrugsmasche auffällig: Die Täterschaft versucht nicht nur mittels Lügengeschichten das Vertrauen von älteren Person zu erlangen, sondern ruft nun auch jüngere Generationen an.

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Liestal BL: Falsche Polizisten aktiv – 48-jähriger Türke in Untersuchungshaft

Am Donnerstag, den 14. Januar 2021, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Liestal einen Mann anhalten, welcher mutmasslich als Abholer in die Betrugsmasche „Falscher Polizist“ involviert ist. Eine entsprechende Meldung erfolgte am 13. Januar 2021, durch Angehörige des 84-jährigen Opfers. Dies, nachdem die Geschädigte, der Aufforderung des vermeintlichen Bundespolizisten nachgekommen war, und gleichentags zwei Mal Bargeld im Briefkasten deponiert hatte.

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Kanton TI: Corona-Kreditbetrug - zwei Verhaftungen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben die Verhaftung von zwei Unternehmern, beide italienische Staatsbürger, bekannt, die im Sottoceneri wohnen. Die beiden stehen im dringenden Verdacht, in der zweiten Jahreshälfte 2020 mehrfach falsche Angaben gemacht zu haben, um an vom Bund garantierte Covid-19-Darlehen in Höhe von mehr als anderthalb Millionen Schweizer Franken zu gelangen.

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Kanton Bern: „Falsche Polizistin“ des Betrugs angeklagt

Die Kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hat gegen eine Frau Anklage erhoben, die im März 2020 im Zusammenhang mit dem Betrugsphänomen „falsche Polizisten“ verhaftet worden war. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen. Die Verhandlung vor dem Kantonalen Wirtschaftsgericht ist für den 12. Februar 2021 angesetzt.

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Cyber-Präventionskampagne der Polizei geht weiter - Thema Grooming

Am 1. Dezember 2020 wird die nationale Cybercrime-Präventionskampagne "Und Sie? Hätten Sie Ja gesagt?" ("Et vous? Vous auriez dit oui?") zum Thema "Grooming" (Anlocken von Minderjährigen unter falschem Namen im Internet, zu sexuellen Zwecken) fortgesetzt. Die Schweizer Polizei und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) beraten gemeinsam die Bevölkerung über das richtige Verhalten, um die Gefahren dieses Verbrechens mit seinen potenziell dramatischen Folgen zu vermeiden.

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Wer erkennt die Frau in der weissen Bluse? Die Kriminalpolizei sucht Zeugen

Breitenworbis. Die Kriminalpolizei in Nordhausen ist auf Hinweise aus der Bevölkerung zu einem Enkeltrick angewiesen. Bereits am 27. August 2019 ist eine damals 80-jährige Seniorin in Breitenworbis auf eine derartige Masche hereingefallen und verlor so 13000 Euro. Die Rentnerin hatte am Mittag einen Anruf ihres vermeintlichen Enkels erhalten.

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Raum Lugano TI: Drei mutmassliche Einbrecherinnen verhaftet

Die Staatsanwaltschaft, das Jugendgericht, die Kantonspolizei und die Polizei der Stadt Lugano geben bekannt, dass am 28. Dezember 2020 eine 39-jährige rumänische Staatsangehöriger, die in Deutschland lebt, eine 21-jährige rumänische Staatsangehörige, die in Frankreich lebt, und eine 16-jährige Frau, die angibt, irische Staatsangehörige zu sein, ohne festen Wohnsitz festgenommen wurden. Die drei Frauen, in einem Auto mit französischen Kennzeichen, wurden in der Via Brentani von Beamten der Polizei Lugano angehalten.

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