Dortmund. Am Dienstag (18. Mai), gegen 14:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Dortmunder Flughafen einen 35-Jährigen der zur Festnahme ausgeschrieben war.
Erneut konnte die Bundespolizei, wie schon am Vortag, am Flughafen Dortmund zwei Hafbefehlte vollstrecken.
Im Jahr 2020 stiegen die Zahlen der angezeigten Betrugshandlungen und Betrugsversuche in Niederösterreich deutlich an. Eine sehr häufig auftretende Betrugsform ist der sogenannte Polizeitrick.
Dabei geben sich die Täter als Polizisten/Kriminalbeamte aus und täuschen den Opfern vor,
Koblenz – Mayen. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen des Polizeipräsidiums Koblenz führen seit Mai 2019 ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen eine international agierende Bande von Betrügern. Die Bande betrieb im Internet Anlageplattformen, auf denen hohe Gewinne mit der Investition in sog. Binäre Optionen, CFDs und Kryptowährungen versprochen wurden.
Die Kunden wurden von Callcentern insbesondere in Bulgarien betreut und zu weiteren Zahlungen veranlasst. In den vergangenen Jahren wurden viele gutgläubige Anleger aus Deutschland Opfer der Betrüger. Der von der Bande erzielte Umsatz beläuft sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen auf bis zu 150 Millionen Euro weltweit und ca. 30 Millionen Euro Schaden zum Nachteil der Anleger.
In der Region Kreuzlingen wurde am Montag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten" - Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau rät zur Vorsicht.
In den letzten Tagen erhielt die Kantonspolizei Thurgau vermehrt Meldungen über Anrufe von Unbekannten, die von verhafteten Einbrechern und weiteren, bevorstehenden Einbrüchen sprachen. In diesem Zusammenhang erkundigten sie sich über Vermögenswerte im Haus. Sie gaben sich als Polizisten aus und sagten, dass die Wertsachen der Angerufenen nicht mehr sicher seien und der Polizei übergeben werden sollten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (5.5.2021) im Stadtzürcher Kreis 6 einen mutmasslichen Telefonbetrüger verhaftet. Der Mann wird verdächtigt, als Abholer eines organisierten Netzwerks tätig zu sein.
Im Zusammenhang mit einem Enkeltrick-Betrugs-Anruf konnten Fahnder der Kantonspolizei Zürich einen 63-jährigen Polen verhaften.
Bereits im Frühjahr 2020 sind bei der Kantonspolizei Meldungen über Handwerker eingegangen, welche Maler- oder Messerschleifarbeiten an der Haustüre angeboten haben.
Die Arbeiten wurden teils mangelhaft ausgeführt und dies zu überrissenen Preisen. Seit einigen Tagen stellt die Polizei im Wallis wieder vergleichbare Fälle fest.
Stadt Linz. Eine 67-Jährige aus Linz tätigte Ende Februar 2021 Überweisungen in der Höhe von mehreren zehntausend Euro bei einer Online-Tradingfirma, da ihr hohe Gewinne versprochen wurden.
Aufgrund von geführten Internetrecherchen stelle die Frau fest, dass sie offensichtlich betrogen wurde. Auf ihr angebliches Trade-Konto hatte sie auch keinen Zugriff mehr. Daraufhin erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei.
Aktuell sind Betrüger auf SMS aktiv und versuchen zu vertraulichen Daten zu gelangen bzw. zu übernehmen. Dabei wird im Namen einer liechtensteinischen Bank aufgefordert, die Identität zu überprüfen und auf einen Link zu klicken.
Solche SMS umgehend löschen, da Banken niemals auf diese Art und Weise Identitäten überprüfen würden.
Computerbetrüger sind in unserem Teil der Welt wieder am Werk.
In den letzten Tagen sind bei der Kantonspolizei bereits etwa zehn Meldungen von Personen eingegangen, die eine E-Mail in deutscher Sprache mit mehreren grammatikalischen Fehlern erhalten haben, in der sie aufgefordert werden, einen Geldbetrag von 1'000 Dollar in Bitcoin zu bezahlen.
Bonn. Die Bonner Polizei fahndet auf richterlichen Beschluss mit einem Foto nach einem bislang unbekannten Mann.
Er ist nach dem derzeitigen Ermittlungsstand verdächtig, am Morgen des 07.10.2020 unter falschen Personalien am Bonner Hauptbahnhof einen zuvor in Frankreich gestohlenen Peugeot 3008 für einen fünfstelligen Bargeldbetrag verkauft zu haben.
Winterthur steht im Fokus von Telefonbetrügern. Die Täter geben sich als Polizisten aus, um an vertrauliche Bankdaten zu kommen.
In den letzten Tagen gehen bei der Stadtpolizei Winterthur vermehrt Meldungen ein, dass Betrüger bei älteren Menschen anrufen und sich als vermeintliche Polizisten ausgeben. Dabei ist folgender Tatablauf immer ähnlich:
Bad Langensalza. Mit einem Phantombild sucht die Polizei in der Öffentlichkeit nach einem bislang unbekannten Trickbetrüger.
Wie bereits durch die Landespolizeiinspektion Nordhausen am 05. März diesen Jahres gemeldet, hat am 26. Februar ein bislang unbekannter Trickbetrüger in Bad Langensalza eine 75-jährige Frau um mehrere tausend Euro betrogen.
Privatpersonen sowie Firmen sind Opfer von Betrügern geworden. Der finanzielle Schaden ist beträchtlich. Die Polizei warnt und ruft zu besonderer Vorsicht auf.
Kryptowährungen sind in aller Munde und die Verlockung, zu investieren und vielleicht schöne Gewinne zu machen, ist gross.
Ein 55-jähriger Österreicher wollte Mitte März 2021 über eine Verkaufsplattform im Internet ein Motorrad zu einem hohen 4-stelligen Eurobetrag erwerben.
Er nahm mit dem Verkäufer Kontakt auf und überwies eine Anzahlung in der Höhe eines hohen 3-stelligen Eurobetrages.
In den beiden Wochen vor Sonntag (28.03.2021) sind aus dem ganzen Kanton St.Gallen 20 Meldungen bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen, wonach sich Personen am Telefon als angebliche Polizisten oder Polizistinnen ausgegeben haben und so an das Vermögen der Angerufenen gelangen wollten.
In zwei gemeldeten Fällen war die unbekannte Täterschaft erfolgreich.
Die Bundesanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) geben bekannt, dass am 23.03.2021 ein 42-jähriger deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Deutschland festgenommen wurde.
Er fuhr mit einem Auto mit deutschen Kennzeichen in die Schweiz und wurde von Mitarbeitern der FCA an der Zollstelle San Pietro di Stabio angehalten.
Essen. Ein ehrloser Trickdieb, der sich als Wasserwerker ausgab, stahl Freitagmorgen (5. März), auf der Frohnhauser Straße/Ecke Potsdamer Straße, einer älteren Dame unter anderem den Ehering.
Die Essener Polizei berichtete über den Vorfall am 7. März.
Von Luxusartikeln wie Uhren oder Markenkleidung bis hin zu Lebensmitteln und Medikamenten: Im Internet findet man heute allerlei gefälschte Produkte.
Die Einfuhr solcher Waren in die Schweiz ist verboten. Hier erfahren Sie, welchen Schaden Fälschungen anrichten und worauf Sie beim Onlineshopping achten sollten.
Im Jahr 2020 wurde ein deutlicher Rückgang der Diebstähle beobachtet.
Das liegt zum einen an der Mobilität der Menschen, die durch die zeitweilige Schliessung von Grenzen und öffentlichen und kommerziellen Einrichtungen für lange Zeit auf ihre Häuser und ihr Territorium beschränkt sind.
Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen.
Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.
Das Jahr 2020 bestätigt den Rückgang, der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Eigentumsdelikte wie Einbruchdiebstahl (-56%), Taschendiebstahl (-52%) und Raub (-63%).
Die Straftaten gegen Leib und Leben sind stabil, obwohl ein Anstieg der Fälle von schwerer Gewalt nach der Definition des Bundesamts für Statistik (BFS; 177 Fälle im Jahr 2020 und 140 im Jahr 2019) besorgniserregend ist.
Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt.
Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, wurden am 16. März 2021 ein 26-jähriger Mann und ein 35-jähriger Mann, beide rumänische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien bzw. Rumänien, im Raum Biasca festgenommen.
Die beiden Männer werden verdächtigt, in den letzten Tagen in unserem Kanton mindestens zehn Devisenbetrügereien (vier davon wurden durchgeführt) begangen zu haben.
Im Kanton Luzern wurden schon mehrere Hausbesitzer Opfer von Handwerkern, welche zu überrissenen Preisen Dachreparaturen ausführen. Die Handwerker melden sich spontan bei Hausbesitzern um das Hausdach zu sanieren.
Nach der Ausführung der Arbeit verlangen sie Wucherpreise und eine sofortige Bargeldbezahlung. Regelmässig werden die Hausbesitzer dabei unter Druck gesetzt.
Den Vorplatz teeren, die Dachrinnen reinigen, Fensterläden streichen oder das Dach sanieren und dafür überteuerte Preise verlangen - im Kanton Zug sind aktuell falsche Handwerker unterwegs.
Die Polizei mahnt zu erhöhter Vorsicht.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der am 12.02.2021 in Lugano in der Via Piazzetta San Carlo in einem als Laden und Lager genutzten Gebäude ausgebrochen ist (Polizei.news berichtete), geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass ein 34-jähriger italienischer Staatsangehöriger, der im Raum Lugano wohnt, ein 43-jähriger Mann und eine 47-jährige Frau, beide italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien, festgenommen wurden.
Die Verhaftung stand am Ende einer detaillierten Untersuchung, die von der Kantonspolizei mit technischer Unterstützung der Polizei von Lugano koordiniert wurde.
Köln. In drei bei der Staatsanwaltschaft Köln anhängigen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs im Zusammenhang mit "Corona-Soforthilfe" und einem weiteren Verfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur Insolvenzverschleppung und zum schweren Bankrott hat die Polizei am Donnerstagvormittag (18. März) 32 Wohnungen sowie 26 Firmen durchsucht.
An den Durchsuchungen waren rund 140 Ermittler*innen aus Köln, aus anderen NRW-Polizeibehörden sowie aus Berlin und Baden-Württemberg beteiligt.
Am Montag (15.03.2021) kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Uster drei Personen, welche mit gefälschten Spendenzetteln ausgerüstet waren. Die drei aus Rumänien stammenden Personen haben zuvor bei Passanten um Geld gebettelt.
Gegen 10:30 Uhr fiel einer Patrouille der Stadtpolizei auf der Dammstrasse in Uster ein Personenwagen auf, in welchem eine Frau und zwei Männer sassen. Im Rahmen der durchgeführten Personenkontrolle stellten die Polizisten verdächtige Spendenzettel fest.
Anzeigen wegen betrügerisch veranlassten Finanztransaktionen haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Um den Geldfluss zu blockieren, geht die Kantonspolizei Graubünden ein Pilotprojekt an.
Die Kantonspolizei Graubünden warnte mehrfach, im 2020 drei Mal mittels Medienmitteilung, vor betrügerischen online-Geldanlagen als eine besonders häufige Form der Masche Online Betrug. Allein die im 2020 zur Anzeige gebrachten Fälle im Kanton Graubünden führten zu einem finanziellen Schaden von rund dreieinhalb Millionen Schweizer Franken.
Mitarbeiter der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) entdeckten bei der Einreise in die Schweiz einen doppelten Boden an einem Lastwagen mit italienischen Kennzeichen.
Der Lkw wurde am Mittwoch, 10. März, am Zoll in Chiasso kontrolliert. Hunderte von Kilos nicht deklarierter Lebensmittel waren hinter einer mobilen Wand versteckt.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei haben die Verhaftung eines 46-jährigen italienischen Staatsbürgers bekannt gegeben, der in der Gegend von Bellinzona lebt.
Der Mann steht im dringenden Verdacht, in der zweiten Jahreshälfte 2020 mehrfach falsche Angaben gemacht zu haben, um in den Genuss der vom Bund garantierten Covid-19-Darlehen zu kommen.
Karlsruhe/Ettlingen. Gold im Wert von mehreren tausend Euro ergaunerten falsche Polizeibeamte in der Nacht zum Donnerstag von einer 79-Jährigen in Ettlingen.
Bisherigen Ermittlungen zufolge soll sich gegen 19.00 Uhr eine Frau telefonisch bei der Geschädigten gemeldet haben, die sich als Kriminalbeamtin ausgab und der 79-Jährigen über einen Wohnungseinbruch in unmittelbarer Nachbarschaft berichtete.
Die Prepaid-Karte hat sich zu einer immer häufigeren Zahlungsmethode im Internet entwickelt. Sie können Ihren Gesprächspartner bezahlen, indem Sie ihm einen Code übermitteln.
Diese Methode bietet den Benutzern mehr Sicherheit für ihre Einkäufe und vermeidet gleichzeitig, dass sie vertrauliche Informationen wie z. B. ihre Bankdaten preisgeben müssen. Allerdings ziehen diese Karten auch die Aufmerksamkeit und Gerissenheit von Kriminellen auf sich.
Salzburg. Eine 92-jährige Salzburgerin wurde am 9. März Opfer eines Telefonbetruges. Die Frau hatte zuerst einen Anruf von einer unbekannten Frau erhalten.
Diese bat um die Übermittlung von 12.000 Euro. Später gab sich ein unbekannter Mann als Kriminalbeamter aus und gab an, gegen einen Bankbeamten einer bestimmten Filiale zu ermitteln und ihm eine Falle stellen zu wollen um diesen dann festnehmen zu können.
Die Kantonspolizei Bern hat Ende Februar in Hünibach zwei Männer festgenommen.
Zuvor hatten sich Unbekannte am Telefon wiederholt als Polizisten ausgegeben und eine Frau zur Übergabe von mehreren zehntausend Franken bewegt. Beide Männer befinden sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern warnt weiterhin vor „falschen Polizisten“.
Minden, Kreis Minden-Lübbecke. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen derzeit nach einer mutmaßlichen Diebin und EC-Kartenbetrügerin. Dazu hoffen die Beamten über eine Öffentlichkeitsfahndung auf die Spur der unbekannten Frau zu kommen.
Diese steht unter Verdacht, am Morgen des Freitags, 9. Oktober 2020, einer Mindenerin (60) in einem Bekleidungsgeschäft in der Viktoriastraße die Geldbörse aus der Handtasche gestohlen zu haben.
Jedes Jahr im Frühjahr beklagt die Polizei zahlreiche Beschwerden über Betrügereien, die auf öffentlichen Plätzen oder im Haushalt begangen werden und bei denen Senioren das bevorzugte Ziel sind.
Zur Erinnerung an die wichtigsten Tipps zur Vorbeugung.
Am Donnerstag (04.03.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht.
Bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei gingen am Donnerstag (04.03.2021) mehrere Meldungen über sogenannte "falsche Polizisten" ein.
Hannover. Die Polizei sucht mithilfe von Bildern aus Geldautomaten nach zwei bislang unbekannten Tätern, welche im Verdacht stehen, mit der EC-Karte eines 21-Jährigen Geld an Bankautomaten abgehoben zu haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover hoben zwei Unbekannte - ein Mann und eine Frau - mit der EC-Karte eines 21 Jahre alten Mannes im Zeitraum zwischen 01.09.2020, 05:25 Uhr, und 02.09.2020, 12:50 Uhr, mehrmals Geld ab. Bei insgesamt vier Transaktionen in den Bankfilialen an der Pumpstraße (Anderten) und am Hauptbahnhof (Mitte) wurde von den Tätern eine Summe im mittleren dreistelligen Bereich abgehoben. Ebenfalls wurde noch ein Versuch unternommen, in einer Bankfiliale an der Bahnhofstraße eine weitere Summe abzuheben. Dieser scheiterte jedoch.
In den letzten Monaten verzeichnete die Walliser Kantonspolizei mehrere Fälle von "Liebesbetrug". Drei Opfer verloren dadurch CHF 400’000, CHF 118’000 und CHF 90’000. Die Kantonspolizei warnt.
Nach dem Kennenlernen auf Dating-Seiten werden die Opfer schnell in das Vertrauen gezogen. Unter falschen Vorwänden (Erbschaften, medizinische Versorgung, diverse Steuern etc.) gelingt es den Tätern, Beträge auf Bankkonten überweisen zu lassen oder sich Prepaid-Kreditkarten zu beschaffen.
Über 40 Telefonbetrugsanrufe wurden gestern der Kantonspolizei Zürich gemeldet. Täglich versuchen „Falsche Polizisten“ an das Vermögen meist älterer Menschen zu gelangen.
Die Telefonbetrüger haben einen neuen Weg gefunden, um das Misstrauen von Opfern zu beseitigen und deren Vertrauen zu gewinnen.
Erneut erhielten in den letzten Tagen zahlreiche ältere Menschen Anrufe von falschen Polizisten, welche ihnen grosse Geldbeträge abnehmen wollten. Dank einer aufmerksamen Rentnerin konnte ein Mann festgenommen und die Übergabe von Fr. 20‘000.-- verhindert werden.
Der Mann gab sich als Mitarbeiter eines „Obersicherheitsdienstes“ aus und erkundigte sich, ob die Rentnerin viel Geld zu Hause aufbewahre.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind am vergangenen Wochenende, 27./28. Februar 2021, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten.
Am Samstag und Sonntag haben mehrere im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnhafte Personen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten und richtig reagiert: Sie haben sich sofort mit einem offiziellen Polizeiposten oder der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung gesetzt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche 'Falsche Polizisten'.
Am Donnerstagabend sind in Biel zwei Lokale wegen Verdachts auf illegale Geldspiele kontrolliert worden. Insgesamt wurden 37 Personen kontrolliert.
Ein Spielautomat wurde sichergestellt. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Letzte Woche haben Polizeibeamte drei Personen angehalten, die in der Stadt Bulle versuchten, gefälschte Mobiltelefone zu verkaufen. Diese Geräte sowie mehrere Tausend Euro und Schweizer Franken wurden sichergestellt.
Die Personen werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Gelsenkirchen. Mit zwei Fahndungsfotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Gelsenkirchen eine tatverdächtige Betrügerin.
Die Frau hob am 22. Juni 2020 sowie am 24. Juni 2020 in Filialen der Sparkasse Gelsenkirchen mit einer EC-Karte Geld ab, die zuvor einem 91-jährigen Gelsenkirchener auf noch ungeklärte Art abhandengekommen war.