Die Kieler Kripo sucht dringend einen unbekannten älteren Mann, der heute gegen 14:45 Uhr in der Stockholmstraße in Kiel an einem dortigen Fahrzeug ein Paket mit einer größeren Geldsumme hinterlegt haben soll.
Ein Zeuge beobachtete diesen Vorgang.
Die gute Nachricht vorneweg: Dank der ungewöhnlichen Hundefahndung Anfang Februar konnte die Polizei einen Tatverdächtigen ermitteln und gleich noch weitere Fälle einer Klärung zuführen.
Anfang Februar veröffentlichte die Wetterauer Polizei an dieser Stelle die Bilder eines Hundes, aufgenommen im Oktober 2018 von der Überwachungskamera einer Bank in Glauburg-Stockheim [Polizei.news berichtete]. Der Hund folgte einem Mann, der am Geldautomat mit einer Karte, die nicht ihm gehörte, Geld abhob. Die Karte war zuvor aus einem Auto in Altenstadt-Lindheim entwendet worden.
Die Polizei warnt erneut vor dreisten Trickbetrügern! Erst am Freitag (8.3.) ergaunerten Täter in Hiltrup mit einer miesen Masche von einer 90-jährigen Münsteranerin Bargeld.
Um die Mittagszeit klingelte das Telefon der 90-Jährigen. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die vermeintliche Enkelin der Münsteranerin. Die Betrügerin gab an, ein Haus kaufen zu wollen und dazu nun Bargeld in Höhe von 20.000 Euro zu benötigen.
Dank des aufmerksamen Mitarbeiters eines Geldinstituts in Neuhaus/Oste ist eine 88-jährige Seniorin vor einem Betrug bewahrt worden.
Die Frau war von ihrem angeblichen Enkel angerufen worden und sollte eine hohe Geldsumme zur Begleichung eines Unfallschadens von dem Geldinstitut holen. Dem Angestellten kam der Auszahlungswunsch jedoch verdächtig vor und er informierte den Sohn der Seniorin.
Mit dem Passfoto aus einem gefälschten österreichischen Pass sucht die Düsseldorfer Polizei einen mutmasslichen Anlagebetrüger.
Der Mann steht im Verdacht, Mitte 2017 wahrscheinlich mit Komplizen mehrere Anleger um einen sechsstelligen Betrag geprellt zu haben. Das Geld wurde anschliessend in Düsseldorf von den eingerichteten Konten abgehoben.
Wegen Liebesbetrug ermittelt momentan die Erfurter Polizei.
Eine taffe Bankmitarbeiterin informierte gestern die Beamten, dass eine Kundin einen fünfstelligen Geldbetrag nach Amerika überweisen möchte. Bereits am Vortag hatte die Frau knapp 10.000 EUR überwiesen. Es stellte sich heraus, dass sie mit der s. g. Romance scam Masche um ihr Geld gebracht wurde.
Seniorinnen und Senioren werden vermehrt Opfer von Enkeltrickbetrügern oder falschen Polizisten. Diesen neuen Formen der Kriminalität sagt der Regierungsrat darum in seinen Schwerpunkten der Strafverfolgung 2019 bis 2022 den Kampf an.
Daneben verstärkt er seinen Einsatz gegen Geldwäscherei, gegen Gewalt an Frauen und gegen eine Gefährdung der Bevölkerung durch psychisch auffällige Personen.
Der Betrüger sei ein amerikanischer Arzt, der in Syrien tätig ist - Auf diese miese Masche ist eine Seniorin aus Hungen reingefallen.
Sie lernte den vermeintlichen Arzt über ein Dating-Portal im Dezember 2018 kennen. Der Betrüger baute zu ihr ein Vertrauensverhältnis zu ihr auf. Er gaukelte ihr offenbar vor, nach Deutschland kommen zu wollen und benötige dafür Geld. Sie kam dem Wunsch nach und überwies insgesamt 920 Euro.
Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Dienstag (5. März) einen international gesuchten Betrüger hinter Gitter gebracht.
Er war bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden festgenommen worden. Den Albaner erwartet in seinem Heimatland eine mehrjährige Freiheitsstrafe.
Am 21.12.2018 betrat ein unbekannter Täter ein Blumengeschäft in Lüdenscheid. In dem Geschäft werden u.a. auch Pakete hinterlegt und abgeholt.
Der Mann wollte ein Paket eines Online-Versandhandels abholen und legte hierfür einen gefälschten Ausweis vor.
Aufgrund von Ermittlungen des Hauptzollamts Osnabrück wurden gegen ein Ehepaar wegen Leistungsbetrugs Haftstrafen erlassen.
Gegen die Beschuldigte Ehefrau wurde ein Strafbefehl über 11 Monate Freiheitsstrafe und gegen den Beschuldigten Ehemann ein Strafbefehl über 1 Jahr und 6 Monate verhängt. Die Haftstrafe der Frau wurde zu 3 Jahren und die des Mannes zu 4 Jahren Bewährung ausgesetzt.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht vor Personen, die in betrügerischer Absicht Spenden sammeln.
In den vergangenen Tagen gab es bei der Kantonspolizei Thurgau Meldungen über falsche Spendensammler.
In den letzten Februartagen 2019 häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen von mutmasslichen Betrugsversuchen bzw. Telefonanrufe in dieser Sache.
Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht und zu einer gesunden Portion Misstrauen.
Im Zeitraum vom 27. bis 31. Januar 2019 kam es in Thüringen, besonders im Stadtgebiet Erfurt zu einer bislang nicht dagewesenen Welle von Trickbetrugshandlungen durch falsche Poliszisten am Telefon.
In über 250 Handlungen versuchten damals bislang ubekannte Täter, welche sich als Polizisten und Staatsanwälte ausgaben, in betrügerischer Absicht an Bargeld und Wertgegenstände zu kommen. Dabei gingen die Täter sehr professionell vor und konnten so Bargeld, Gold und Schmuck im Wert von ca. 300.000 Euro erbeuten.
Ein "Romance-Scammer" hat wieder einmal ein Opfer gefunden im Märkischen Kreis.
Bei einer Märkerin im fortgeschrittenen Alter hat es zum Jahresbeginn gefunkt. Auf einem Online-Dating-Portal lernt sie einen Briten kennen. Nach einigen Mails voller rosaroter Vokabeln verliert der Lover auf einer USA-Reise angeblich alle seine Papiere und Geld. Ausgerechnet dann muss der Sohn ins Krankenhaus.
Am Dienstag, 09.10.2018, stahl eine unbekannte Person einer 71-jährigen Frau in einem Bekleidungsgeschäft in Warendorf die Geldbörse.
Mit der darin befindlichen EC-Karte versuchte eine bislang unbekannte männliche Person an einem Geldautomaten in Warendorf Geld abzuheben.
Mit Hilfe des Fotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach einer Computerbetrügerin.
Die auf dem Foto abgebildete Frau hat Ende November 2018 an einem Geldautomaten in einem großen Paderborner Verbrauchermarkt am Südring zweimal illegal Geld vom Konto einer alten Dame abgehoben.
110 - die Notrufnummer der Polizei in der Rufnummernanzeige nutzen Betrüger gerne, um als falsche Polizeibeamte aufzutreten - so auch am Donnerstag (21. Februar) wieder in Gummersbach.
Die angezeigte Telefonnummer ist allerdings manipuliert - diese Technik wird von organisierten Betrügerbanden genutzt, um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstützten.
Bei der Kantonspolizei gingen am Mittwoch mehrere Meldungen über Betrugsversuche am Telefon ein. Von der Betrugsmasche des falschen Polizisten waren vorwiegend Senioren betroffen. Die Kantonspolizei warnt erneut vor diesem Phänomen und rät, kein Geld oder Wertsachen an Unbekannte übergeben.
Gestern Mittwoch, 20. Februar 2019 hatten es die unbekannten hochdeutsch sprechenden Anrufer auf Personen aus Wegenstetten und Koblenz abgesehen. Mehr als ein Dutzend betrügerische Anrufe mit der gleichen Vorgehensweise gingen dort ein.
Die Medien berichten immer wieder über Kriminelle, die bei ihren Straftaten vorgeben Polizisten zu sein.
Die Polizei Oberhausen geht gezielt gegen diese Betrüger vor und verfolgt auch konsequent den Fall, der sich gestern Mittag (19.2.) auf der Fahrradtrasse am CENTRO ereignete.
Auf eine besonders perfide Weise wurde eine 82 Jahre alte Frau aus der Gemeinde Boock (Landkreis Vorpommern-Greifswald) um ihr gesamtes Erspartes gebracht.
40.000 Euro haben die unbekannten Täter von ihr erhalten. Ein Mann gab gestern Abend am Telefon vor, Rechtsanwalt zu sein. Er erzählte ihr, dass ihre Enkelin - die es tatsächlich gibt - einen schlimmen Autounfall gehabt habe und nun dringend Geld für ein neues Auto brauche. Er werde jemanden vorbeischicken, um das Geld abzuholen.
Am Freitagnachmittag wurde ein sehbehinderter 87-jähriger Mann aus Bad Salzuflen Opfer eines Trickbetrugs.
Der rüstige Senior befand sich an dem Fußgängerüberweg der Schloßstraße, als er aus einem Auto heraus von einem Mann angesprochen wurde.
Anfangs Februar 2019 erstattete eine Frau Anzeige, weil sie von einer Internetbekanntschaft um mehrere hunderttausend Franken betrogen wurde. Die Frau lernte einen Mann über das Internet kennen und überwies im Laufe von mehreren Monaten hohe Geldbeträge an ihren vermeintlichen Freund. Dieser ersuchte sie später in England ein Offshore-Konto zu eröffnen.
Der Mann gab vor, selbst grössere Geldbeträge auf das Konto einbezahlt zu haben. Die Frau wurde ersucht, diverse Gebühren für die Kontoführung zu übernehmen. Letztlich waren diese Gebühren so hoch, dass ihr ganzes Vermögen aufgebraucht wurde und sie sich zusätzlich mit mehreren zehntausend Franken verschuldete, um weitere Gebühren zu bezahlen. Die Täterschaft konnte nicht ermittelt werden.
Lasst es uns so sagen: Was Ihr nicht tut, machen andere für Euch - und lassen es sich verdammt gut bezahlen. Wir kennen das doch alle: Arbeit hier, Termin dort. Noch kurz die Mails checken, das Neuste aus den Sozialen Medien anschauen, Freunden ein Like auf Ihre Posts geben.
Da ist schnell mal keine Zeit mehr, um sich um die Menschen zu kümmern, denen man ein Like noch in Form einer Umarmung geben kann und zu denen man neuste News noch mündlich und persönlich teilen muss.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat im Bereich der Cyberkriminalität ein Strafverfahren abgeschlossen und beim Bundesstrafgericht in Bellinzona Anklage gegen eine Person erhoben.
Die nun angeklagte Frau war mutmasslich Mitglied einer kriminellen Gruppierung, welche mittels „Voice Phishing“ im Zeitraum von März 2016 bis Juli 2018 in der Schweiz aktiv war.
Betrüger haben am Freitagabend in mehrere Haushalte angerufen und sich als Polizist ausgegeben. Der Unbekannte erklärte, dass Einbrecher angehalten werden konnten und erkundigte sich nach Wertsachen.
Die betroffenen Personen haben alle richtig reagiert – es wurde niemand Opfer.
Bereits am Dienstag, den 02.10.2018, entwendeten Unbekannte die Geldbörse einer 63-jährigen Gelsenkirchenerin aus ihrem Rucksack.
Die Gelsenkirchenerin fuhr mit einem Linienbus vom Musiktheater zur Idastrasse und stellte später zuhause den Verlust ihrer Geldbörse mit unter Anderem ihrer EC-Karte fest. Am selben Tag verfügte eine bislang unbekannte Frau mit dieser Karte rechtswidrig Bargeld an einem Geldautomaten am Schürenkamp.
In einem Verfahren der Ermittlungsgruppe "Unbare Zahlungsmittel" gab das Amtsgericht Braunschweig Bilder einer unbekannten Tatverdächtigen zur Veröffentlichung frei.
Eine 48-jährige Frau hatte im August vergangenen Jahres ein Bankkonto eröffnet und sollte die dazugehörige EC-Karte und PIN per Post erhalten. Die beiden Sendungen kamen jedoch nie bei der Auftraggeberin an. Die Briefe wurden offensichtlich gestohlen.
Die Kriminalpolizei sucht einen Mann, der nach dem Diebstahl eines Rucksacks bereits am Donnerstag, 23.08.2018, eine gestohlene EC-Karte benutzt hat und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.
Während ein Angestellter einer Garten- und Landschaftsbaufirma an der Schmiedestrasse Ecke Siegfriedstrasse eingesetzt war, hat jemand seinen Rucksack aus einem Firmenwagen gestohlen.
Bereits am Donnerstag, den 18.10.2018, entwendeten Unbekannte gegen 18:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz die Geldbörse aus der Handtasche einer 64-jährigen Gelsenkirchenerin. In der Geldbörse waren Bargeld, persönliche Papiere und die EC-Karte der Gelsenkirchenerin.
Mit dieser EC-Karte verfügte eine bislang unbekannte Person wenige Minuten später mehrfach rechtswidrig Bargeld an Geldautomaten in der Altstadt.
Bereits am 27. August 2018 versuchte der auf dem beigefügten Lichtbild abgebildete Mann, in der Postfiliale am Willy-Brandt-Platz ein Paket auszulösen.
Den dortigen Mitarbeitern fiel jedoch auf, dass der Ausweis offenbar gefälscht war. Ohne das im Paket befindliche hochwertige Handy und ohne seinen falschen Ausweis mitzunehmen, flüchtete der Unbekannte vor Eintreffen der Polizei.
Seit Mitte Januar 2019 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler, angebliche Spendensammler und Hausierer ein.
Die Schaffhauser Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen.
Im Zuge von intensiven Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht des gewerbsmässigen Betruges gegen einen Zahnarzt im Bezirk Steyr Land.
Einerseits wurden durch Vorlage von Abrechnungen, die gar nicht oder nicht in der Form mit den jeweiligen Leistungen übereinstimmten Kassen am Vermögen geschädigt, andererseits wurden Patienten dadurch geschädigt, dass ihnen höherwertige Behandlungen als die erbrachten verrechnet wurden.
Ein unbekannter Betrüger hob am 22. November 2018 Bargeld mit einer fremden EC-Karte von einem Automaten auf der Krayer Strasse ab.
Ein 26- Jähriger beantragte eine neue EC-Karte bei seiner Bank. Nachdem diese nicht bei ihm ankam, nahm er Kontakt zu seiner Bank auf. Es wurde festgestellt, dass am Tattag mehrfach ein hoher Geldbetrag abgeholt wurde, ohne das der 26- Jährige bereits im Besitzt der Karte war.
Ein bislang unbekannter Mann hat über die Internetverkaufsplattform eBay Kleinanzeigen ein Mobiltelefon der Firma Samsung (Samsung S 9, in schwarz) erworben, das einen Wert im höheren dreistelligen Euro-Bereich hat.
Unmittelbar nach der Einstellung im Netz, hatte sich eine unbekannte Person gemeldet. Durch diese Person wurde das Telefon erworben. Das Geld wurde über den Bezahldienst Paypal auf das Konto des Verkäufers angewiesen. Weiterhin hatte der Käufer angegeben, dass er einen Bekannten habe, der das Telefon noch am selben Abend abholen könnte.
Am Mittwoch ist in Dornach eine Seniorin Opfer einer perfiden Betrugsmasche geworden. Eine Frau gab sich am Telefon als Bekannte aus und bat die Seniorin um Geld. Ein Mann holte später mehrere 10'000 Franken bei ihr zuhause ab.
Die Polizei mahnt einmal mehr zur Vorsicht.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand werden drei Männer verdächtigt, mit einer entwendeten EC-Karte in Salzgitter Lebenstedt Bargeld an einem Geldautomaten widerrechtlich abgehoben zu haben.
Es entstand hierdurch ein Schaden in einer Höhe von 2.000 Euro.
Am Montag (28. Januar 2019) haben zwei Männer, die sich als vermeintliche Handwerker ausgegeben haben, einer 82-jährigen Hildenerin Schmuck entwendet.
Die Polizei warnt vor der Masche der Trickbetrüger und sucht nach Zeugenhinweisen.
Am Dienstag, 08.01.2019 stellte ein 64-jähriger Mann anhand der Überprüfung seiner Kontoauszüge fest, dass ein 5-stelliger Betrag von seinem Konto unberechtigt abgebucht wurde.
Nach einer Rücksprache mit seiner Bank, wurde ihm mitgeteilt, dass eine männliche Person in einer Bankfiliale in Ilshofen erschien und sich mittels Personalausweis ausgewiesen habe. Daraufhin wurde der geforderte Betrag ausbezahlt.
Mit Fotos aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem derzeit noch nicht bekannten Betrüger.
Ihm wird vorgeworfen, am Freitagmittag (28. August 2018) mit einer gestohlenen EC-Karte an zwei Geldautomaten in Köln-Kalk Bargeld abgehoben und erbeutet zu haben.
Vor einigen Tagen konnte ein Mann festgenommen werden, welcher versuchte, einen 80-jährigen Mann zu betrügen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Rentner mehrmals von einem Hochdeutsch sprechenden Mann telefonisch kontaktiert worden war, welcher sich als Freund aus früheren Tagen ausgab. Dieser erklärte, dass er sich bei einem Geschäft verkalkuliert habe und sich deshalb in einer akuten finanziellen Notlage befinde.
Eine unbekannte Frau entwendete am 10. Dezember vermutlich die Geldbörse einer 61- jährigen Dame. Gegen 11.10 Uhr hielt die Essenerin sich auf dem Theaterplatz in der Innenstadt auf.
Plötzlich bemerkte sie den Diebstahl ihrer Geldbörse samt EC-Karte. Mit dieser Karte holte die mutmassliche Betrügerin Bargeld von einem nahegelegenen Bankautomaten in dreistelliger Höhe ab.
Betrüger haben sich gegenüber einem Ehepaar (78 und 82 Jahre alt) aus Isernhagen als Polizisten ausgegeben und sie trickreich dazu gebracht, am Mittwoch, 16.01.2019, drei Goldbarren an der Theaterstrasse in der hannoverschen Innenstadt zu hinterlegen.
Erstmalig hatte ein "Kriminaloberkommissar" am vergangenen Montag bei dem Ehepaar angerufen und sich bei dem 82-jährigen Mann bezüglich eines Kontos erkundigt. Da es bei seiner Hausbank eine undichte Stelle geben würde, seien die Ersparnisse dort nicht mehr sicher.
In letzter Zeit kam es in Liechtenstein erneut zu Anrufen durch Enkeltrickbetrüger.
Dabei wurden Personen von hochdeutschsprechenden Personen auf dem Festnetz angerufen, welche sich als Bekannte ausgaben.
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach einem bislang unbekannten Mann.
Er steht im Verdacht, über die Onlineplattform ebay mehrere hochwertige Gegenstände zum Verkauf angeboten zu haben. Eine Lieferung der bestellten Waren hat jedoch nie stattgefunden.