Ein dreister Trickbetrüger hat einem Rentner mehrere Hundert Franken aus dem Portemonnaie gestohlen. Die Zuger Polizei warnt und mahnt zur Vorsicht.
In den letzten Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen von versuchten Trickdiebstählen eingegangen. Meistens gehen die Täter nach dem gleichen Muster vor: Sie sprechen ihre Opfer an und bitten sie, ihnen Geld zu wechseln. Während das Opfer ihr Münzfach durchsucht, entwendet der Trickbetrüger geschickt das Notengeld. Häufig bemerken die Geschädigten den Trickdiebstahl erst nach einer Weile. Zu diesem Zeitpunkt sind die Täter bereits verschwunden.
Am frühen Mittwochmorgen (17.07.2019) wurde eine 68-jährige Frau Opfer eines Betrugsversuches durch "falsche Polizisten". Dank einer präventiven Warnmedienmitteilung der Schaffhauser Polizei konnte sie eine Überweisung von 80'000 Franken an die unbekannte Täterschaft im letzten Moment stoppen.
Die Schaffhauser Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor der Betrugsmasche "falscher Polizist".
Am Dienstagvormittag (16.07.2019) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu dringender Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch falsche Polizisten kontaktiert worden sind.
Einziges Ziel dieser Betrüger ist es, durch Vorspielen falscher Tatsachen an das Geld und die Wertsachen ihrer potenziellen Opfer zu gelangen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, weiterhin wachsam und misstrauisch zu sein damit sie nicht Opfer dieser Betrüger werden.
Im Kanton Aargau häufen sich momentan die Meldungen über Telefonanrufe von falschen Polizisten.
Die Täterschaft, die oft im Dunkeln bleiben, rufen vorwiegend ältere Personen an um an deren Geld oder Wertsachen zu gelangen.
In der Kiesstraße durschaute am Dienstagmittag (09.07.) eine 90-jährige Frau zwei Trickbetrügerinnen und verwies diese aus ihrer Wohnung.
Unter dem Vorwand der Seniorin beim Tragen der Einkaufstaschen zu helfen, gelangte eine der beiden Täterinnen gegen 12.30 Uhr in die Wohnung.
Am Dienstag (09.07.2019), kurz nach 11:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen im Einkaufszentrum an der Grossfeldstrasse einen 34-jährigen Rumänen festgenommen.
Der Mann steht im Verdacht, mittels gefälschtem Spendenformular Betrüge begangen zu haben. Zuvor dürfte er einer Frau in Buchs bereits Geld gestohlen haben.
Erneut sind Mitglieder einer Betrügerbande in Dortmund als falsche Polizisten aufgetreten und haben eine Seniorin stark verängstigt und ausgenutzt. Sie erbeuteten Goldbarren, Goldmünzen und Schmuck im Wert von einer Million Euro.
Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, denen am Ostfriedhof in der östlichen Dortmunder Innenstadt Personen mit schwer beladenen Stoffbeuteln aufgefallen sind.
Wegen einer vermeintlichen Überbringung einer Todesnachricht für die Nachbarn, erschlichen sich am Mittwochmorgen (03.07.) gegen 9.15 Uhr zwei Frauen das Vertrauen eines älteren Ehepaars.
Durch eine geschickte Ablenkung des in der Ludwigstraße wohnenden Paars, gelang eine der Täterinnen in die Wohnung ihrer Opfer und erbeutete aus dieser Geld sowie Schmuck von mehreren Hundert Euro. Im Anschluss entfernten sich die beiden Frauen in Richtung Straßenbahn.
Am Freitag (21.06.2019), kurz vor 16 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in St.Gallen einen 50-jährigen Deutschen festgenommen, der als Abholer falscher Polizisten fungierte. Damit konnte verhindert werden, dass eine 78-jährige Frau um mehrere 10'000 Franken betrogen wurde.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.
Während rund fünf Monaten haben unbekannte Täter von einer im Kanton Zürich wohnenden Frau, Vermögen in der Gesamthöhe von 3.6 Millionen Franken erbeutet.
Die Frau wurde im November von einer Unbekannten, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert.
Die Staastanwaltschaft Emmen hat eine Untersuchung gegen einen Dozenten vom Berufsbildungszentrum Hohenrain eingeleitet.
Der Mann wird verdächtigt, dass er illegal Gelder veruntreut hat.
Momentan erhalten Internetnutzer wieder vermehrt E-Mails, in denen eine bestimmte Geldsumme gefordert wird, da der Absender angeblich im Besitz einer kompromittierenden Aufnahme sei.
Nicht zum ersten Mal versuchen Cyberkriminelle mit dieser Vorgehensweise an Geld zu gelangen.
In den letzten Tagen häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen über Betrugs- bzw. Erpressungsversuche mittels Email. Die Schaffhauser Polizei rät solche Emails zu löschen und keinesfalls auf die Aufforderungen einzugehen.
In den letzten Tagen haben sich mehrere Personen aus dem Kanton Schaffhausen bei der Schaffhauser Polizei gemeldet, die Emails mit erpresserischem Inhalt erhalten haben.
Aktuell sind zwei Anzeigen beim Polizeirevier in Heiligenhafen erstattet worden.
Per E-Mail werden Firmen falsche Bußgeldbescheide unter dem Logo der Polizei in Brandenburg zugesandt. Den Betroffenen wird vorgeworfen, dass sie zu schnell gefahren sind und entsprechen einen Bußgeldbescheid erhalten. Dieser wäre durch Öffnen eines Anhanges zu lesen. Doch seitens der Polizei kann nur gewarnt werden. Es ist zu vermuten, dass Betrüger versuchen, auf Ihrem Computer einen Trojaner zu installieren.
Gestern Abend stellte das Zugbegleitpersonal im ICE 272 auf dem Weg von Karlsruhe nach Mannheim einen 69-jährigen Fahrgast ohne Fahrschein fest.
Als das Bahnpersonal die Daten des Herren für das erhöhte Beförderungsentgelt erheben wollte, wies sich der Mann mit dem Gabelstaplerschein eines 23-jährigen Irakers aus.
Im Kanton St.Gallen haben die Fälle von Delikten in Verbindung mit Computern und Internet in den letzten Wochen wieder zugenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt erneut vor Anrufen von angeblichen Computerfirmen. Das Ziel der Täterschaft ist, die Kontrolle über den Computer zu übernehmen und dadurch auf die privaten Bankkontos (via E-Banking) zuzugreifen.
In den letzten Tagen gelang es der Täterschaft auf diese Weise, mehrere zehntausend Franken zu transferieren.
Aufmerksame Bankangestellte und die Kantonspolizei Thurgau haben am Montag in Frauenfeld die Übergabe von 50'000 Franken an eine mutmassliche Betrügerin verhindert.
Angestellte einer Bank meldeten sich kurz vor 11 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale.
Immer mehr Verbraucher werden verstärkt Opfer unseriöser Online-Casinos. Gerade in letzter Zeit häufen sich die Klagen und Beschwerden der Besucher von Online-Casinos.
Neben vermehrten Unregelmässigkeiten bei den Spielen und der Auszahlung steht in einigen Fällen sogar die Absicht des gewerbsmässigen Betruges seitens der Casino-Betreiber im Raum.
Der fremdenpolizeilichen Erhebungs- und Einsatzgruppe ist es gelungen, einen Fall von Sozialleistungsbetrug aufzudecken. Es handelt sich um die unrechtmäßige Beziehung von monetären Sozialleistungen durch einen türkischen Staatsbürger, der Schaden beträgt ca. 17.000 Euro.
Die Ermittlungen zu diesem Fall begannen aufgrund einer Überprüfung wegen des Verdachtes einer Scheinmeldung durch den Erhebungsdienst des AMS. Im Zuge der Erhebungen konnte der Reisepass des türkischen Notstandshilfebeziehers in Augenschein genommen werden.
Seit Anfang Juni 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldun-gen über täuschend echte Spam-Mails ein.
In diesem Zusammenhang mahnt sie die Bevölkerung zur Vorsicht und zu einer gesunden Portion Misstrauen.
Innerhalb der letzten Wochen wurden mehrere Anzeigen von älteren Männern erstattet, weil sie bestohlen wurden.
Die Schadenssumme beläuft sich auf rund CHF 60.000.--.
Gestern Morgen rief eine mutmassliche Betrügerin eine Frau in der Stadt Luzern an. Sie gab sich als ihre Nichte aus und dass sie für einen Wohnungskauf mehrere tausend Franken benötige. Das vermeintliche Opfer informierte die Polizei, welche eine Frau, die das Geld abholen wollte, festnehmen konnte.
Die Polizei warnt vor derartigen Betrugsversuchen am Telefon.
Im letzten halben Jahr hat ein Mann einer Frau insgesamt rund 200‘000 Franken überwiesen, nachdem sie eine persönliche Notlage vorgetäuscht hatte.
Der 71-jährige Mann wurde im Januar 2019 von einer ihm unbekannten Frau über Skype kontaktiert. Folglich unterhielten sich die beiden immer wieder über Skype, aber auch per Email und am Telefon. Die Dame gab an, in Frankreich zu wohnen, 38 Jahre alt zu sein und eine Tochter zu haben.
Die Polizei in Salzgitter fahndet wegen Betruges nach einer unbekannten Frau.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll die auf dem Lichtbild abgebildete Frau in einem versuchten Fall in einer Bankfiliale in Osterwieck (Sachsen-Anhalt) versucht haben, mittels eines zuvor entwendeten Ausweises und einer Bankkarte an Bargeld zu gelangen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag- sowie am Mittwochnachmittag (28./29.5.2019) in Winterthur zwei mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei der Bargeldübergabe verhaftet.
Am Dienstag wurde ein 55-jähriger Mann telefonisch von sogenannten Enkeltrickbetrügern kontaktiert. Indem die mutmasslichen Betrüger behaupteten, dass sie Verwandte des Geschädigten seien und dringend Geld benötigen, forderten sie mehrere zehntausend Franken. Aufgrund des Verdachts, es könnte sich um Telefonbetrüger handeln, kontaktierte der Angerufene die Kantonspolizei Zürich.
Bei einer interkantonalen Polizeiaktion haben Einsatzkräfte im Auftrag der Zuger Strafverfolgungsbehörden mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt, drei Hanfindooranlagen ausgehoben und neun Personen festgenommen.
Hintergrund der Razzia am Montag (27. Mai 2019) ist ein seit mehreren Monaten andauerndes Ermittlungsverfahren der Zuger Strafverfolgungsbehörden wegen mehrfacher qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, darunter Handel, Geldwäscherei sowie Betrugsdelikten.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen haben vergangene Woche weitere mögliche Geschädigte im Zusammenhang mit mutmasslichen Betrügen eines 33-jährigen Mazedoniers gesucht.
Mittlerweile haben sich mehrere dutzend Geschädigte gemeldet. Die Ermittlungen dauern an.
Auf unbekannte Art und Weise wurde durch derzeit unbekannte Täter die Daten einer PayPal Kreditkarte ausgespäht.
Die widerrechtlich erlangten Daten der Karte wurden am Freitag, dem 22. Februar 2019, um 18:40 Uhr, in einer Hattinger Tankstelle durch einen bisher unbekannten Mann eingesetzt.
Ein Mann hat über diverse Online-Dienstanbieter mithilfe geklauter Identitäten Warenbestellungen im Wert von mehreren Zehntausend Franken getätigt. Zudem bot er verbilligte Reka-Checks und Eventtickets an, ohne die Ware zu liefern.
Knapp 80 Fälle werden von der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug untersucht.
Anfangs Mai 2019 ist in Wil ein 33-jähriger Mazedonier von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen worden.
Er wird verdächtigt, seit Jahresbeginn in Wil und Umgebung mehrere Betrugsdelikte begangen zu haben.
Nach einem Betrug in der Region Kreuzlingen hat die Kantonspolizei Thurgau am Mittwoch einen Täter verhaftet und mahnt zur Vorsicht.
Eine 55-jährige Frau aus der Region Kreuzlingen erhielt am Dienstagmittag einen Anruf von einem unbekannten, hochdeutsch sprechenden Mann. Dieser gab sich als Polizist aus und behauptete, dass man Mitglieder einer Verbrecherbande verhaftet und dort Notizen über sie gefunden hätte.
Ein Mann hat sich mit einer Mitleidstour über eine halbe Million Franken von einer Frau erschlichen. Bei einem Treffen klickten die Handschellen und der Beschuldigte wurde festgenommen. Er ist geständig und befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
Eine 60-jährige Frau hatte vor rund drei Jahren einen Mann kennengelernt und ab diesem Zeitpunkt regelmässig Kontakt mit ihm.
Gestern Nachmittag meldete sich eine unbekannte Frau telefonisch bei einem 95-jährigen Mann in Wismar und gab sich als seine Enkelin aus.
Der Versuch der Frau, dem Senior einen Geldbetrag in Höhe von mehreren Tausend Euro für einen Hauskauf und seine Bankverbindung zu entlocken, scheiterte. Der 95-Jährige ließ sich darauf nicht ein und legte einfach den Hörer auf.
"Ich spreche dem Ehepaar meine Hochachtung aus und verbinde dies mit einem großen Dankeschön", so lobt der Abteilungsleiter Polizei, LPD Manfred Krüchten, das Verhalten einer Seniorin, die von falschen Polizeibeamten als Opfer ausgesucht worden war.
Das Tönisberger Ehepaar ging mit kriminalistischem Fachverstand zu Werke und ermöglichte der Polizei so am Montag die Festnahme einer 27-jährigen Frau ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Um 10:30 Uhr meldeten sich falsche Polizeibeamte telefonisch bei einer 67-jährigen Rentnerin aus Tönisberg.
Die Polizei Düsseldorf sucht per Öffentlichkeitsfahndung nach einem mutmaßlichen Serienbetrüger, der im Tatzeitraum zwischen Januar und November 2018 für über 200 Straftaten infrage kommt.
Der Tatverdächtige, der 22-jährige Joris M., hält sich vermutlich in Essen und/oder benachbarten Städten im Ruhrgebiet, Duisburg, Oberhausen, Bottrop, Gelsenkirchen, Bochum oder Dortmund auf. Es besteht der Verdacht der Urkundenfälschung, des Ausspähens von Daten und des Warenbetrugs in über 200 Fällen.
Bebra. Wie bereits am 11. April berichtet, hatte am Dienstag (9.4.) eine lebensältere Dame einen Anruf ihres angeblichen Enkels erhalten. Mit der üblichen Frage "Oma erkennst du mich" entlockte der Täter den Namen des Enkels und erschlich sich durch eine geschickte Gesprächsführung im weiteren Verlauf das Vertrauen der Geschädigten.
In der Folge kam es in den Nachmittagsstunden im Bereich Annastraße Ecke Blücherstraße in Bebra durch die Geschädigte zur Übergabe von Bargeld und Schmuck im Wert von rund 2.000 Euro an einen angeblichen Freund ihres Enkels.
Am Montag, 6. Mai, haben bislang unbekannte Täter mit einem fiesen Plan eine Seniorin betrogen. Dabei tischten sie ihr detaillierte Lügen mit beinah filmreifen Wendungen auf.
Dies ist eine psychologisch immer wieder effektive Methode der Betrüger, um bei dem Angerufenen das Gefühl zu erzeugen: "Das muss stimmen. Sowas denkt sich doch keiner aus!" Leider müssen wir erneut darauf hinweisen: Genau sowas denken sich die abgebrühten Betrüger aus. Ohne jeglichen Ansatz von Anstand nutzen sie das Vertrauen der Senioren aus, um sie und ihre Familien um Ersparnisse und wichtige Erinnerungsstücke zu bringen.
In den gestrigen Abendstunden (08.05.2019) kam es in den Stadtgebieten Nürnberg und Fürth zu einem hohen Anrufaufkommen falscher Polizeibeamter.
Die Polizei warnt dringend vor der Betrugsmasche.
Mit Lichtbildern sucht die Polizei Dortmund nach einer mutmaßlichen Betrügerin. Sie steht im Verdacht unberechtigt von einem fremden Konto Bargeld abgehoben zu haben.
Die unbekannte Frau soll am 1. Februar in einer Sparkassen-Filiale an der Preußenstraße mit einem offenbar gefälschten Ausweis vom Konto einer 49-jährigen Lünerin einen hohen Bargeldbetrag abgehoben haben. Dabei entstand das angehängte Foto einer Überwachungskamera.
Sie wollen nicht mehr einsam sein und träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Was spielt Geld da schon für eine Rolle. Doch Vorsicht: Skrupellose Betrüger sind auch im Internet unterwegs.
Als Romance- oder Love- Scamming wird die Masche bezeichnet, mit der sich die vermeintlichen Freunde erst das Vertrauen und dann das Geld und die Daten des ausgesuchten Opfers erschleichen. Nicht selten bleiben in diesem Deliktsfeld verzweifelte Frauen oder Männer mit "gebrochenem Herzen" zurück. Eine betroffene Frau aus dem Landkreis erstattete jetzt Anzeige.
Ein Schalksmühler fühlt sich tierisch betrogen, nachdem er im Oberbergischen Kreis einen Hund gekauft hat.
Er war am Sonntag extra zu der Verkäuferin gefahren, um dort einen Rüden zu kaufen. Die habe ihm erzählt, dass der Hund drei bis vier Jahre alt und "gesund und glücklich" sei. Sie sei noch zwei Tage zuvor beim Tierarzt gewesen. Die Papiere habe sie allerdings verloren. Dem Mann gefiel das Tier, also legte er das Geld auf den Tisch und nahm den Hund mit.
Am Dienstag kam es Borken gleich zu einer ganzen Reihe von Telefonanrufen durch "falsche Polizeibeamte".
Diese verssuchten auf die bereits oft beschriebene Masche ihre Opfer dazu zu bringen, Bargeld und Wertsachen in vermeintlich sichere Hände zu übergeben. So haben die dreisten Betrüger bereits mehrfach ältere Menschen um deren Erspartes gebracht.