Betrug

Kantonspolizei Thurgau verhaftet falschen Polizisten (Mazedonier, 31)

Nach einem Betrug in der Region Kreuzlingen hat die Kantonspolizei Thurgau am Mittwoch einen Täter verhaftet und mahnt zur Vorsicht. Eine 55-jährige Frau aus der Region Kreuzlingen erhielt am Dienstagmittag einen Anruf von einem unbekannten, hochdeutsch sprechenden Mann. Dieser gab sich als Polizist aus und behauptete, dass man Mitglieder einer Verbrecherbande verhaftet und dort Notizen über sie gefunden hätte.

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Kanton Zug: Mann (Rumäne) erschleicht sich von Frau eine halbe Million Franken

Ein Mann hat sich mit einer Mitleidstour über eine halbe Million Franken von einer Frau erschlichen. Bei einem Treffen klickten die Handschellen und der Beschuldigte wurde festgenommen. Er ist geständig und befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug. Eine 60-jährige Frau hatte vor rund drei Jahren einen Mann kennengelernt und ab diesem Zeitpunkt regelmässig Kontakt mit ihm.

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95-Jähriger fiel nicht auf Betrüger rein

Gestern Nachmittag meldete sich eine unbekannte Frau telefonisch bei einem 95-jährigen Mann in Wismar und gab sich als seine Enkelin aus. Der Versuch der Frau, dem Senior einen Geldbetrag in Höhe von mehreren Tausend Euro für einen Hauskauf und seine Bankverbindung zu entlocken, scheiterte. Der 95-Jährige ließ sich darauf nicht ein und legte einfach den Hörer auf.

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Festnahme einer falschen Polizeibeamtin

"Ich spreche dem Ehepaar meine Hochachtung aus und verbinde dies mit einem großen Dankeschön", so lobt der Abteilungsleiter Polizei, LPD Manfred Krüchten, das Verhalten einer Seniorin, die von falschen Polizeibeamten als Opfer ausgesucht worden war. Das Tönisberger Ehepaar ging mit kriminalistischem Fachverstand zu Werke und ermöglichte der Polizei so am Montag die Festnahme einer 27-jährigen Frau ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Um 10:30 Uhr meldeten sich falsche Polizeibeamte telefonisch bei einer 67-jährigen Rentnerin aus Tönisberg.

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Nach mutmaßlichem Serienbetrüger (22) wird gefahndet

Die Polizei Düsseldorf sucht per Öffentlichkeitsfahndung nach einem mutmaßlichen Serienbetrüger, der im Tatzeitraum zwischen Januar und November 2018 für über 200 Straftaten infrage kommt. Der Tatverdächtige, der 22-jährige Joris M., hält sich vermutlich in Essen und/oder benachbarten Städten im Ruhrgebiet, Duisburg, Oberhausen, Bottrop, Gelsenkirchen, Bochum oder Dortmund auf. Es besteht der Verdacht der Urkundenfälschung, des Ausspähens von Daten und des Warenbetrugs in über 200 Fällen.

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Enkeltrick-Betrüger ergaunern Geld und Schmuck - Fahndung

Bebra. Wie bereits am 11. April berichtet, hatte am Dienstag (9.4.) eine lebensältere Dame einen Anruf ihres angeblichen Enkels erhalten. Mit der üblichen Frage "Oma erkennst du mich" entlockte der Täter den Namen des Enkels und erschlich sich durch eine geschickte Gesprächsführung im weiteren Verlauf das Vertrauen der Geschädigten. In der Folge kam es in den Nachmittagsstunden im Bereich Annastraße Ecke Blücherstraße in Bebra durch die Geschädigte zur Übergabe von Bargeld und Schmuck im Wert von rund 2.000 Euro an einen angeblichen Freund ihres Enkels.

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Minutiös inszenierter Trickbetrug - Hinweise zu Geldabholer erbeten

Am Montag, 6. Mai, haben bislang unbekannte Täter mit einem fiesen Plan eine Seniorin betrogen. Dabei tischten sie ihr detaillierte Lügen mit beinah filmreifen Wendungen auf. Dies ist eine psychologisch immer wieder effektive Methode der Betrüger, um bei dem Angerufenen das Gefühl zu erzeugen: "Das muss stimmen. Sowas denkt sich doch keiner aus!" Leider müssen wir erneut darauf hinweisen: Genau sowas denken sich die abgebrühten Betrüger aus. Ohne jeglichen Ansatz von Anstand nutzen sie das Vertrauen der Senioren aus, um sie und ihre Familien um Ersparnisse und wichtige Erinnerungsstücke zu bringen.

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Nach einer mutmaßlichen Betrügerin wird mit Foto gefahndet

Mit Lichtbildern sucht die Polizei Dortmund nach einer mutmaßlichen Betrügerin. Sie steht im Verdacht unberechtigt von einem fremden Konto Bargeld abgehoben zu haben. Die unbekannte Frau soll am 1. Februar in einer Sparkassen-Filiale an der Preußenstraße mit einem offenbar gefälschten Ausweis vom Konto einer 49-jährigen Lünerin einen hohen Bargeldbetrag abgehoben haben. Dabei entstand das angehängte Foto einer Überwachungskamera.

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Love-Scamming - Frau überweist alle Ersparnisse - Hoher Schaden

Sie wollen nicht mehr einsam sein und träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Was spielt Geld da schon für eine Rolle. Doch Vorsicht: Skrupellose Betrüger sind auch im Internet unterwegs. Als Romance- oder Love- Scamming wird die Masche bezeichnet, mit der sich die vermeintlichen Freunde erst das Vertrauen und dann das Geld und die Daten des ausgesuchten Opfers erschleichen. Nicht selten bleiben in diesem Deliktsfeld verzweifelte Frauen oder Männer mit "gebrochenem Herzen" zurück. Eine betroffene Frau aus dem Landkreis erstattete jetzt Anzeige.

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Tierischer Betrug

Ein Schalksmühler fühlt sich tierisch betrogen, nachdem er im Oberbergischen Kreis einen Hund gekauft hat. Er war am Sonntag extra zu der Verkäuferin gefahren, um dort einen Rüden zu kaufen. Die habe ihm erzählt, dass der Hund drei bis vier Jahre alt und "gesund und glücklich" sei. Sie sei noch zwei Tage zuvor beim Tierarzt gewesen. Die Papiere habe sie allerdings verloren. Dem Mann gefiel das Tier, also legte er das Geld auf den Tisch und nahm den Hund mit.

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Aufmerksamer Taxifahrer verhindert Schlimmeres

Am Dienstag kam es Borken gleich zu einer ganzen Reihe von Telefonanrufen durch "falsche Polizeibeamte". Diese verssuchten auf die bereits oft beschriebene Masche ihre Opfer dazu zu bringen, Bargeld und Wertsachen in vermeintlich sichere Hände zu übergeben. So haben die dreisten Betrüger bereits mehrfach ältere Menschen um deren Erspartes gebracht.

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"Bonita El Zein" wegen Leistungsbetrugs gesucht – Fahndung mit Lichtbild

45117 E-Stadtgebiete: Die Polizei sucht nach einer unbekannten Frau, die einen Mann betrogen und ihm wenige hundert Euro entwendet haben soll. Am 9. Oktober 2018 suchte die noch unbekannte Frau den 30-jährigen Essener in seiner Wohnung auf. Dort nutzte sie einen unaufmerksamen Moment, um - vor der zu erbringenden Dienstleitung - einige wenige hundert Euro von dem Mann zu stehlen.

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210 Tage Freiheitsstrafe - Bundespolizei nimmt Frau fest

Bundespolizisten haben in den vergangenen Nachtstunden (30. April) eine mit Haftbefehl gesuchte Frau in Essen festgenommen. In der vergangenen Nacht überprüfte eine Streife der Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof eine 49-jährige Frau. Ein Abgleich ihrer Personalien mit dem Fahndungssystem ergab unmittelbar, dass die Gladbeckerin mit einem Haftbefehl wegen mehrfachen Betruges von der Staatsanwaltschaft Essen gesucht wurde.

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Gescheiterter Betrug durch falsche Polizisten - Fahndung mit Phantombild

Kassel-Bad Wilhelmshöhe: Mit der Masche "falsche Polizeibeamte" versuchten Betrüger im Februar vergeblich ein Kasseler Ehepaar reinzulegen. Die Senioren, die bereits ihr gesamtes Hab und Gut im Wert von 70.000 Euro bereitgestellt hatten, durchschauten die Betrüger glücklicherweise noch im letzten Moment und verweigerten die Herausgabe ihrer Wertsachen an einen bei ihnen zur Abholung erschienen Unbekannten.

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Nach vier Falschgeldverbreitern wird mit Phantombildern gefahndet

Mit von einem Zeichner des Landeskriminalamtes Niedersachsen aufgrund eines richterlichen Beschlusses zur Öffentlichkeitsfahndung erstellten Phantombildern fahndet die Polizei Göttingen aktuell nach vier unbekannten Falschgeldverbreitern. Die Männer sind dringend verdächtig, im Januar im Raum Duderstadt im Zusammenhang mit einem angeblichen Immobilienverkauf eine grössere Menge an gefälschten 500 Euro-Banknoten als Anzahlung für den vereinbarten Kaufpreis übergeben und damit in Umlauf gebracht zu haben.

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Falsche Polizeibeamte rufen Senioren an - Auflegen ist nicht unhöflich

Am heutigen Donnerstagmorgen riefen falsche Polizeibeamte bei Senioren im Bereich Bad Bederkesa an und wollten diese über ihre finanzielle Situation ausfragen. In einem Fall stellte sich der Anrufer als Mitarbeiter der örtlichen Polizeistation vor und nannte dabei auch den Familiennamen eines wirklich dort tätigen Polizeibeamten.

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Verliebte Frau überwies 70.000 Euro an Betrüger

Ein bisher unbekannter Täter alias ‚Frank Müller‘ erschlich sich im Frühsommer 2018 das Vertrauen einer 55-Jährigen aus dem Bezirk Schärding und veranlasste sie in der Folge unter tausendfachem Versprechen der Liebe - und der Rückzahlung des Betrages - zur Überweisung von mehr als 70.000 Euro. Der Täter nahm mit der Frau über eine Internetplattform Kontakt auf und es kam zu einer intensiven Kommunikation zwischen beiden und den Liebesversprechen.

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Mann beging im gelockerten Strafvollzug weitere Straftaten

Ein 33-Jähriger aus Graz steht im Verdacht, während der Verbüßung einer Haftstrafe im gelockerten Vollzug einem Autohaus im Bezirk Urfahr-Umgebung seinen Pkw zum Kauf angeboten und diesen bislang nicht ausgeliefert zu haben. Der Mann verbüßt wegen mehrfacher einschlägiger Verurteilungen eine mehrjährige Haftstrafe in Graz. Im Zuge des gelockerten Strafvollzuges dürfte der Mann Zugang zu einem Handy gehabt haben und während seiner gestatteten Freigänge die Betrügereien fortgesetzt haben.

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Zoll stoppt Safran-Schmuggler aus Afghanistan

Im Rahmen der Sicherheitskooperation Baden-Württemberg haben Beamte der Polizei und des Zolls heute Reisebuskontrollen am ZOB Tübingen durchgeführt. Dabei fanden sie in einem Koffer eines 31-jährigen Mannes aus Afghanistan vier Packungen mit insgesamt zwei Kilogramm Safran. Die Ware hatte einen Wert von rund 4400 Euro. Einen Verzollungsnachweis hatte er nicht.

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Fast 100-jährige Frau betrogen

Am Montagmittag wurde eine fast 100-jährige Frau zum Opfer eines fiesen Betrugs. Gegen 13 Uhr klingelte ein fremder Mann an ihrer Haustür in der Weidenstraße. Die Frau, deren Augenlicht nicht mehr gut ist, vermutete ihren Gärtner. Der fremde bestätigte diese Vermutung und forderte 50 Euro für eine angeblich erbrachte Leistung. Die überreichten 50 Euro reichten dem Betrüger offenbar nicht, so dass er unter einem Vorwand das Haus betrat.

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Ins Gesicht gespuckt – Spendenformular gefälscht – drei Bettler (Rumänen) verhaftet

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagnachmittag in Arbon und Amriswil drei rumänische Bettler festgenommen. Der Filialleiter eines Verkaufsgeschäfts in Frasnacht meldete kurz nach 16.30 Uhr, dass soeben ein Bettler einer Mitarbeiterin ins Gesicht gespuckt habe. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte wenig später in Arbon den 31-jährigen Rumänen festnehmen. Sein Auto, ein VW mit französischen Kontrollschildern, war in den vergangenen Tagen mehrmals im Zusammenhang mit Betteltätigkeiten gemeldet worden.

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Falscher Arzt festgenommen - Mehrere Wochen in Praxis und Klinik tätig

Ein 35 Jahre alter Mann muss sich wegen des Verdachts des Betruges, der Urkundenfälschung sowie dem Missbrauch von Titeln nach seiner Festnahme am Montag (08.04.) strafrechtlich verantworten. Der Heppenheimer hatte sich als Arzt ausgegeben. Nach derzeitigen Erkenntnissen legte der Tatverdächtige gefälschte Unterlagen zu seiner angeblichen Qualifikation bei der Kassenärztlichen Vereinigung vor, um eine Zulassung zu erhalten. Anschließend war er im Oktober 2018 mehrere Wochen in einer Praxis im Kreis Bergstraße sowie im März 2019 in einer Klinik im Raum Schwarzwald als Arzt tätig.

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Liechtenstein: Angeblicher „Traumpartner“ entpuppt sich als Betrüger – Warnung

Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Frau Opfer eines Betrügers, welcher im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass sie ihm mehrere tausend Franken für seine „Notlage“ überwies. Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.

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Kanton Solothurn: Weiterhin viele Betrugsversuche mit „Polizei-Trick“

Seit Jahresbeginn wurden der Kantonspolizei Solothurn rund 80 Fälle gemeldet, bei denen sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgaben. Alle potenziellen Opfer reagierten richtig und fielen nicht auf den mittlerweile bekannten Trick herein. Die Polizei rät, weiterhin achtsam zu sein. Wie mehrfach gemeldet, sind Telefon-Betrüger derzeit auch im Kanton Solothurn sehr aktiv und versuchen mit einer perfiden Masche, an Geld und Wertsachen ihrer Opfer zu gelangen. Dazu geben sie sich am Telefon als Polizisten aus, warnen vor Einbrechern und bieten an, Geld und Wertsachen abzuholen um sie sicher aufzubewahren.

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Kanton SH: Frau händigt falschen Polizisten Schmuck und Bargeld aus

Am Mittwochabend (27.03.2019) wurde eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen Opfer von Telefonbetrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Sie händigte diesen aufgrund einer angeblichen Bedrohungslage Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken und rund 8'000 Franken Bargeld aus. Die Schaffhauser Polizei rät zur dringenden Vorsicht vor falschen Polizisten und echt aussehenden Telefonnummern.

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Bezirk Dielsdorf ZH: Jugendliche begingen Bestellungsbetrug

Die Kantonspolizei Zürich hat ein Ermittlungsverfahren gegen neun Personen wegen Bestellungsbetrugs und Hehlerei im Gesamtdeliktsbetrag von rund 20‘000 Franken abgeschlossen. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung - wegen möglichen Bestellungsbetrüger im Quartier - kontrollierte die Kantonspolizei Zürich im Bezirk Dielsdorf vier Jugendliche. Die ersten Abklärungen erhärteten den Verdacht, dass es sich bei den vier Jugendlichen um mutmassliche Bestellungsbetrüger handelt.

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22-Jährige bezahlte mehrfach mit gefälschten Hundert-Euro-Scheinen

Am Donnerstagabend (21. März) haben Polizisten in Leverkusen-Manfort eine Niederländerin (22) festgenommen, die in mindestens fünf Geschäften Kleinstbeträge mit gefälschten Hundert-Euro-Scheinen eingekauft hat. Die Betrügerin bezahlte zum Beispiel eine Packung Kaugummis mit einem "Hunderter". Die Kriminalpolizei warnt vor gefälschten 50 und 100-Euro-Scheinen.

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Phantombildfandung: Falscher Polizeibeamter erbeutete Bargeld

Am 07.03.2019 wurde ein Senior aus Meckenheim Opfer eines Trickbetrugs. Mit einer vorgetäuschten Geschichte entlockten ihm Telefonbetrüger, die sich als Polizeibeamte ausgaben, mehrere Tausend Euro Bargeld. Ein unbekannter Mann begab sich zur Wohnanschrift des Mannes und ließ sich das Geld aushändigen. Von diesem Tatverdächtigen konnte vom Landeskriminalamt ein Phantombild erstellt werden.

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