Lofer. Einem Facebook-Betrüger ist eine 34-jährige Pinzgauerin zum Opfer gefallen.
Die Frau wurde am 22. Oktober 2019 von einer vermeintlichen Freundin via Facebook-Nachricht kontaktiert.
Aus aktuellem Anlass warnte die Kriminalpolizei in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder vor Betrügern, die sich am Telefon als "Polizisten ausgeben.
Die Warnungen zeigen offensichtlich Wirkung. Obwohl es weiterhin Anrufe falscher "Polizisten" gibt (siehe Beschreibung weiter unten), blieb es bei Betrugs-Versuchen.
Pongau. Ein bislang Unbekannter täuschte übers Internet eine Beziehung zu einer 48-jährigen Pongauerin vor.
Der Unbekannte forderte fortlaufend Überweisungen unter verschiedenen Vorwänden.
Bei der Kantonspolizei Bern sind im Oktober verschiedentlich Meldungen zu Anrufen von "falschen Polizisten" eingegangen. Hochdeutsch sprechende Personen gaben dabei sich als Polizisten aus und versuchten, die Angerufenen zur Bargeldübergaben zu bewegen.
In einem Fall Ende September erbeuteten sie so 25'000, in einem zweiten Mitte Oktober gar 57'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Am Mittwoch (16.10.2019), hat ein Mann der Kantonspolizei St.Gallen gemeldet, dass seine 86-jährige Bekannte Opfer der Betrugsmasche "Falscher Polizist" geworden ist. Die Frau übergab einem Kurier Bargeld in der Höhe von über 77'000 Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor einer erneuten Anrufwelle.
Ahlen. Durch Manipulationen an einem Geldausgabeautomaten der Ahlener Volksbankfiliale an der Rottmannstraße erlangte am 30.8.2019 und 1.9.2019 ein Unbekannter Bargeld.
Der Täter wurde durch die Überwachungskameras aufgenommen. An einem weiteren Automaten eines Geldinstituts an der Gemmericher Straße kam es zu einem Versuch durch den selben Täter.
Die Luzerner Polizei nahm am Montag an der Lozärner Määs zwei Personen fest. Einem Mann wird vorgeworfen, kurz vorher einen Trickbetrug begangen zu haben.
Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Braunschweig. Im Rahmen eines umfangreichen Betrugsverfahrens sucht die Polizei einen der bislang unbekannten Mittäter.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen - Zentralstelle Internet- und Computerkriminalität (Cybercrime) - erging ein richterlicher Beschluss, welcher zur Feststellung der Identität des unbekannten Mittäters die Veröffentlichung einer Abbildung des Mannes anordnet, sodass die Polizei Braunschweig - Taskforce Cybercrime - nunmehr ein Bild von ihm veröffentlicht.
Bundesland Salzburg. Am 15. Oktober 2019 kam es im Bundesland Salzburg wieder vermehrt zu Anrufen von bislang Unbekannten.
Diese gaben an, dass ein Angehöriger einen Verkehrsunfall verursacht habe und nunmehr eine Kaution zu bezahlen sei.
Bei der Kantonspolizei Obwalden wurde ein Fall von Social Media-Betrug zur Anzeige gebracht, in dem Kontakte von einem gehackten Facebook-Konto mittels mobilen Onlinezahlungen geschädigt wurden.
Im vorliegenden Fall kontaktierten die Täterschaft sämtliche Kontakte eines gehackten Kontos (Facebook & Instagram) und baten diese um ihre Mobiltelefonnummer.
Während dieser Woche häufen sich im Kanton Aargau die Meldungen über Telefonanrufe von falschen Polizisten. Die Täterschaft, die oft im Dunkeln bleibt, ruft vorwiegend ältere Personen an, um an deren Geld oder Wertsachen zu gelangen. In einem Fall übergab eine 67-jährige Frau über 20'000 Franken Bargeld.
In fast allen Fällen hiess die angerufene Person mit Vornamen ‘Elisabeth’.
Die Kantonspolizei Aargau ermittelt gegen einen mutmasslichen Betrüger, der mehrere Personen mit gefälschten Papieren zur Gewährung eines Darlehens bewogen haben soll.
Der 55-Jährige wurde vor wenigen Tagen in flagranti festgenommen.
Stuttgart. Kriminalbeamte des Polizeipräsidiums Stuttgarts und des Landeskriminalamts BW haben am späten Montagabend (07.10.2019) gemeinsam mit Spezialkräften des Polizeipräsidiums Einsatz einen 22 Jahre alten Mann festgenommen, der versucht haben soll, als vermeintlicher Polizeibeamter mehrere Zehntausend Euro bei einer 67 Jahre alten Seniorin abzuholen.
Bereits seit mehreren Tagen erhielt die 67-Jährige Anrufe eines vermeintlichen Polizisten, der in bereits bekannter Vorgehensweise eine Geschichte über angebliche Einbrecher in der Nachbarschaft vortäuschte. Die Seniorin glaubte dem Anrufer und hob zunächst mehrere Tausend Euro von ihrem Konto ab.
Vorarlberg. Aktuell häufen sich im Großraum Vorarlberg die Anzeigen zu fingierten eMails, mit welchen es den Betrügern immer wieder gelingt, Zugangsdaten zum Online-Banking zu entlocken.
Im Konkreten werden die Opfer über einen mitgeschickten Link auf eine gefälschte und vermeintlich von der Hausbank stammenden Internetseite geführt und zur Eingabe aller notwendiger Daten zum Bankkonto angeleitet.
Vorarlberg. Aus aktuellem Anlass warnt die Kriminalpolizei erneut vor sogenannten Schockanrufen durch Betrüger. Heute gingen bei der Polizei vermehrt Anrufe von besorgten Bürgern ein, die solche Anrufe erhalten hatten.
Die Trickbetrüger, die bevorzugt ältere Personen anrufen, geben sich am Telefon als Polizisten oder Kriminalbeamte aus. Im Verlauf des Telefonats wird das Opfer darüber informiert, dass ein Familienmitglied an einem Verkehrsunfall beteiligt gewesen sei und nur durch Zahlung einer Kautionssumme eine Haftstrafe verhindert werden könne.
Mühlheim-Styrum. Montagmorgen (30. September) nahmen Beamte der Ermittlungsgruppe Jugend einen 17-jährigen Intensivtäter in MH-Styrum fest.
Der Jugendliche war in der Vergangenheit auch durch Gewalttaten bereits mehrfach polizeilich aufgefallen und wurde deshalb von den Kriminalbeamten der EG Jugend beobachtet und betreut.
Ein falscher Bewerber hat die Computer eines Handwerkers in Menden außer Betrieb gesetzt. Ein allzu erwartungsfroher Klick auf eine E-Mail und schon war der Computer infiziert.
Der Mendener Handwerksbetrieb sucht gerade auf verschiedenen Wege nach einem neuen Mitarbeiter. Deshalb dachte sich bei der Firma auch niemand etwas Böses.
Knittelfeld, Bezirk Murtal. – Eine 78-jährige wurde von einem unbekannten Täter Mittwochnachmittag, 25. September 2019, telefonisch von einem Gewinn verständigt. Für die Auszahlung sei jedoch ein Geldbetrag zu überweisen.
Die Frau verständigte die Polizei – es blieb beim Versuch.
Landkreis Tuttlingen: Das Amtsgericht Tuttlingen hat die Geschäftsführer zweier Baufirmen wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in insgesamt 46 Fällen zu Freiheitsstrafen verurteilt.
Wie die Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen ermittelten, hatten die Unternehmer über mehrere Jahre hinweg Arbeitnehmer aus Osteuropa beschäftigt, ohne diese ordnungsgemäß bei den Sozialkassen angemeldet zu haben.
Bezirk Kirchdorf/Krems. Die Polizei warnt vor irischen oder englischen Wanderhändlern, die derzeit mit Transportern zu Wohnhäusern, Bauernhöfen und Gewerbetreibenden fahren und nahezu wertlose Notstromaggregate anpreisen.
Ein Opfer kaufte bereits am 22. August 2019 gegen 11 Uhr auf einem Firmengelände in Roßleithen von einem englischen oder irischen Wanderhändler ein Notstromaggregat um 300 Euro, das mit einer Leistung von 6500W und mit 230V bzw. 380V Spannung angepriesen wurde.
Da es derzeit wieder zu vermehrten Anzeigen nach gehakten Facebook-Accounts kommt, werden nochmals auf die bereits am 26.08.2019 veröffentlichten Warnhinweise des Landeskriminalamtes Vorarlberg in Erinnerung gerufen: Aktuell langen vermehrt Hinweise ein, dass im FACEBOOK Accounts gehackt worden sind und dass in der Freundesliste des gehackten Accounts nach den jeweiligen Telefonnummern nachgefragt wird.
Es handelt sich dabei offensichtlich um Vorbereitungshandlungen zu einem Betrug in dessen Verlauf die Täter mit der erlangten Mobiltelefonnummer einen kostenpflichtigen Dienst auf die Mobiltelefonnummer anmelden und sich diesen Dienst dann über die Mobiltelefonrechnung bezahlen lassen.
Die Kriminalpolizei ermittelt aktuell gegen einen Mann, der am 28. Juni 2019 (Freitag) mehrere Geldausgabeautomaten in Bochum und Herne manipuliert hat.
Der Mann wird verdächtigt, am 28. Juni, zwischen 19:55 Uhr und 23:50 Uhr in drei Bankfilialen in Bochum und Herne Bargeldfallen an mehreren Geldautomaten angebracht zu haben.
Seit ca 1,5 Jahren unterhält eine Tirolerin via Whats App Kontakt zu einem vermeintlich in Syrien stationierten amerikanischen Soldaten.
Vor ca 1 Jahr teilte dieser Soldat mit, dass er die Tirolerin besuchen wolle und habe deshalb bei der amerikanischen Armee Urlaubsantrag gestellt. Dieser Antrag koste 1.000,--€ und die Hälfte müsse von der Tirolerin übernommen werden.
Ob via Social Media, per E-Mail, am Telefon oder direkt an der Haustüre - betrogen wird immer häufiger und auf verschiedenste Art und Weise. Romance Scam, Sextortion, Phishing, Enkeltrick, falscher Polizist - dies sind nur einige von vielen Betrugsformen, mit denen sowohl die Bürgerinnen und Bürger wie auch die Polizei konfrontiert sind.
Aufgrund der immer noch zahlreich eingehenden Betrugsmeldungen hat sich die Kantonspolizei Solothurn entschieden, das Thema „Betrug“ nochmals in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts an der HESO zu stellen.
Die Polizei Pinkafeld warnt vor einem einschlägig vorbestraften Betrüger.
Ein 58-jähriger Mann aus der Steiermark, welcher einschlägig vorbestraft ist, kaufte Anfang August in einem Fahrradgeschäft in Wiener Neustadt ein Mountainbike und die dazugehörige Fahrradausrüstung. Mitte August 2019 lieh er sich in Feldkirchen in Kärnten in einem Fahrradgeschäft ein hochwertiges E-Bike, wofür er das Mountainbike einsetzte.
Ein bisher unbekannter Täter trat im sozialen Netzwerk auf und gab sich gegenüber einer 38-jährigen Frau aus dem Bezirk Wolfsberg als Inhaber eines Geschäftes in Klagenfurt und als Erbe einer Fabrik in Frankreich aus.
Zudem gab der uT an, dass er eine Erbschaft in der Höhe von mehreren hunderttausend Euro zur Verfügung hätte, welche er mit seiner neuen Liebschaft teilen möchte.
Auch digitale Identitäten können gestohlen werden: Am Donnerstag stellte eine Mendenerin fest, dass sie nicht mehr auf ihr Facebook-Konto zugreifen konnte.
Ein Unbekannter hatte offenbar ihren Account gehackt und nicht nur ihr Kennwort ausgetauscht, sondern auch Titel- und Profilbild. Die unbekannte Person hat nun auch vollen Zugriff auf andere Daten. Die Mendenerin erstattete Anzeige wegen des "Ausspähens von Daten". Das wird mit einer Freiheitstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
Beamte des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Betrug, konnten nach umfangreichen akribischen Ermittlungen und der guten Zusammenarbeit mit den deutschen Strafverfolgungsbehörden in München 2 Beschuldigte festnehmen.
Im März 2019 nahm ein bis dato unbekannter Täter über soziale Medien Kontakt zu einer 68-jährigen Niederösterreicherin auf. Der Mann gab sich ihr gegenüber als ein auf einem Schiff tätiger Wissenschaftler aus und stellte dieser in offenbar durchdachter Gesprächsführung eine weitere gemeinsame Lebensplanung in Aussicht.
In den letzten Tagen gingen wieder mehrere Meldungen von Personen beim Notruf der Kantonspolizei ein, weil sie von einem „Polizeibeamten“ aufgefordert worden waren, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen. In einem Fall konnte die unbekannte Täterschaft eine 78-jährige Frau überreden, rund Fr. 25‘000.-- auszuhändigen.
In einem zweiten Fall händigte eine 69-jährige Frau rund Fr. 20‘000.-- aus.
Mit einem Foto aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 35 bis 40 Jahre alten und ungefähr 1,75 Meter großen Mann. Ihm wird vorgeworfen, am Freitag (26. Juli) im Stadtteil Riehl als "falscher Kriminalbeamter" von einer Seniorin (80) die Übergabe von 15.000 Euro gefordert zu haben.
Als die 80-Jährige Nachfragen stellte und ihren Sohn informierte, flüchtete der Geldabholer.
Im August 2019 wurden im Kanton Schaffhausen vermehrt Vereinsmitglieder von E-Mail-Betrügern angeschrieben.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor dieser Internetkriminalität.
Am 05.02.2019 betritt eine männliche Person eine Filiale der Landessparkasse zu Oldenburg in Delmenhorst und lässt sich mit einem 2016 entwendeten Personalausweis 10.000 Euro von einem Konto auszahlen.
Wer kann Hinweise zur abgebildeten Person geben?
40.000 Euro haben unbekannte Täter mit der "Schockanruf"-Masche am Donnerstag von einer 78-jährigen Frau in Ludwigsburg erbeutet.
Am späten Vormittag hatte sich zunächst ein männlicher Anrufer bei ihr gemeldet und berichtet, dass ihre Tochter einen schweren Unfall verursacht hatte.
Am Donnerstag, 15.08.2019, gegen 18:00 Uhr, wollte eine 89-jährige Frau einen größeren Bargeldbetrag auf der Bank abheben.
Zuvor war sie von ihrer angeblichen Enkelin angerufen und um Bargeld gebeten worden.
Wohlwissend, dass sie die Kosten der von ihr beauftragten Taxifahrt nicht begleichen kann, ließ sich eine 41-jährige Frau von München nach Neuhaus am Rennweg kutschieren.
Dort angelangt standen 568 Euro auf dem Taxameter zu Buche.
Gütersloh. Am 11.05.2019 um 22.50 Uhr wurde durch eine bislang unbekannte weibliche Tatverdächtige mittels einer unterschlagenen Debitkarte Geld vom Konto des Geschädigten an einem Geldautomaten abgehoben.
Es werden Zeugen gesucht.
Eine bislang unbekannte Täterin gab sich gegenüber dem 54-jährigen Opfer am Telefon als Hellseherin aus und brachte diese durch Täuschung dazu, der Täterin am 15. Juli 2019 infolge eines Treffens in Maria Gugging einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag auszuhändigen.
Personsbeschreibung der Täterin: etwa 45 bis 50 Jahre, ca. 170 cm groß, blonde halblange Haare, blaue Augen, etwas korpulent;
Am 16.07.2019 wurde eine Seniorin in Voltlage Opfer eines Enkeltricks.
Zwischen 15 Uhr und 16 Uhr holte ein unbekannter Mann zwei Koffer mit Münzen bei ihr ab. Ein Koffer war rot, 30cm x 15cm, der andere Koffer war blau und größer, 40cm x 25cm.
Ein 28-jähriger Tatverdächtiger (Stbg.: China) konnte den Taxifuhrlohn in Höhe von 15 Euro nicht bezahlen, weil er beim Aussteigen bemerkte, dass er kein Geld bei sich hatte.
Der 28-Jährige bat den 31-jährigen Taxifahrer daraufhin, ihn in die Wohnung zu begleiten, wo er den offenen Geldbetrag bezahlen werde.
Bereits am Donnerstag, 11.04.2019, zwischen 12.00 und 17.00 Uhr, wurde einer 27-jährigen Gelsenkirchenerin auf der Bahnhofstraße in Gelsenkirchen-Altstadt ihr Portemonnaie entwendet.
In diesem befand sich unter anderem die EC-Karte mit der PIN.
Bei der Kantonspolizei Bern gingen seit Mitte Juli gegen 50 Meldungen zu verdächtigen Anrufen ein, welche von "falschen Polizisten" getätigt wurden.
Hochdeutsch sprechende Personen gaben sich als Polizisten aus und fragten nach Wertsachen. In einem Fall erbeuteten sie 45'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
In letzter Zeit sind der Kantonspolizei wieder Fälle von betrügerischen Kreditangeboten im Internet angezeigt worden.
Diese Kriminalitätsform fällt unter den Sammelbegriff des Vorschussbetruges.
Nach Ermittlungen der Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach und der Staatsanwaltschaft Freiburg, verhängte das Amtsgericht Freiburg gegen einen 50jährigen Mann mit Wohnsitz in einer Gemeinde südlich von Freiburg eine Freiheitstrafe von acht Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde.
Der Mann hatte in einem Zeitraum von 15 Monaten, von Ende 2015 bis Juli 2017, auf Antrag rund 8.500 Euro Arbeitslosengeld II vom Jobcenter Freiburg erhalten, dabei aber verschwiegen, dass er währenddessen als Vertragsmakler für verschiedene Vertriebsfirmen gearbeitet hatte und ihm dafür ein Gesamtbetrag in Höhe von rund 30.000 Euro ausbezahlt worden war.
Wie wir bereits berichteten, ist ein 51-jähriger Mann, der bereits Anfang Juni aus seinem gewohnten Lebensumfeld in Gaienhofen-Hemmenhofen bei Radolfzell am Bodensee verschwand und seitdem vermisst wird, mutmaßlich Opfer eines Tötungsdelikts geworden.
Nachdem sich bei ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen die Hinweise verdichteten, dass der Mann einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, wurden am 27. Juli 2019 zwei Personen aus dem privaten Umfeld des Vermissten vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz wurde gegen die beiden Tatverdächtigen vom zuständigen Amtsgericht die Untersuchungshaft angeordnet.
Ein bislang unbekannter Täter hat unter falschem Namen einen Mobilfunkvertrag samt Lieferung eines Smartphones abgeschlossen.
Dieses Smartphone wurde an einen Paket Shop in der Kasseler Straße geliefert und am 20.12.2018, gegen 17:00 Uhr, von dem Tatverdächtigen abgeholt.
Gestern Morgen erwischte die Bundespolizei einen Mann, der schon seit einem halben Jahr mit gefälschten Ausweisen in Deutschland gelebt und gearbeitet hatte.
Am 23.07.2019 um 01:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Reisenden am Bahnsteig 10 des Kölner Hauptbahnhofs.