Betrug

Internetbetrüger will Frau mit Soldatenmasche hereinlegen

Seit ca 1,5 Jahren unterhält eine Tirolerin via Whats App Kontakt zu einem vermeintlich in Syrien stationierten amerikanischen Soldaten. Vor ca 1 Jahr teilte dieser Soldat mit, dass er die Tirolerin besuchen wolle und habe deshalb bei der amerikanischen Armee Urlaubsantrag gestellt. Dieser Antrag koste 1.000,--€ und die Hälfte müsse von der Tirolerin übernommen werden.

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Kantonspolizei Solothurn informiert an der HESO über Schutz vor Betrug

Ob via Social Media, per E-Mail, am Telefon oder direkt an der Haustüre - betrogen wird immer häufiger und auf verschiedenste Art und Weise. Romance Scam, Sextortion, Phishing, Enkeltrick, falscher Polizist - dies sind nur einige von vielen Betrugsformen, mit denen sowohl die Bürgerinnen und Bürger wie auch die Polizei konfrontiert sind. Aufgrund der immer noch zahlreich eingehenden Betrugsmeldungen hat sich die Kantonspolizei Solothurn entschieden, das Thema „Betrug“ nochmals in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts an der HESO zu stellen.

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Vor einem einschlägig vorbestraften Betrüger wird gewarnt

Die Polizei Pinkafeld warnt vor einem einschlägig vorbestraften Betrüger. Ein 58-jähriger Mann aus der Steiermark, welcher einschlägig vorbestraft ist, kaufte Anfang August in einem Fahrradgeschäft in Wiener Neustadt ein Mountainbike und die dazugehörige Fahrradausrüstung. Mitte August 2019 lieh er sich in Feldkirchen in Kärnten in einem Fahrradgeschäft ein hochwertiges E-Bike, wofür er das Mountainbike einsetzte.

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Frau fällt auf Internetbetrüger herein und verliert mehrere Tausend Euro

Ein bisher unbekannter Täter trat im sozialen Netzwerk auf und gab sich gegenüber einer 38-jährigen Frau aus dem Bezirk Wolfsberg als Inhaber eines Geschäftes in Klagenfurt und als Erbe einer Fabrik in Frankreich aus. Zudem gab der uT an, dass er eine Erbschaft in der Höhe von mehreren hunderttausend Euro zur Verfügung hätte, welche er mit seiner neuen Liebschaft teilen möchte.

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Facebook-Konto gehackt – so kann man sich schützen

Auch digitale Identitäten können gestohlen werden: Am Donnerstag stellte eine Mendenerin fest, dass sie nicht mehr auf ihr Facebook-Konto zugreifen konnte. Ein Unbekannter hatte offenbar ihren Account gehackt und nicht nur ihr Kennwort ausgetauscht, sondern auch Titel- und Profilbild. Die unbekannte Person hat nun auch vollen Zugriff auf andere Daten. Die Mendenerin erstattete Anzeige wegen des "Ausspähens von Daten". Das wird mit einer Freiheitstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

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Love-Scam-Betrug geklärt – Italiener und Kameruner in München verhaftet

Beamte des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Betrug, konnten nach umfangreichen akribischen Ermittlungen und der guten Zusammenarbeit mit den deutschen Strafverfolgungsbehörden in München 2 Beschuldigte festnehmen. Im März 2019 nahm ein bis dato unbekannter Täter über soziale Medien Kontakt zu einer 68-jährigen Niederösterreicherin auf. Der Mann gab sich ihr gegenüber als ein auf einem Schiff tätiger Wissenschaftler aus und stellte dieser in offenbar durchdachter Gesprächsführung eine weitere gemeinsame Lebensplanung in Aussicht.

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Basel BS: Vorsicht vor falschen Polizisten

In den letzten Tagen gingen wieder mehrere Meldungen von Personen beim Notruf der Kantonspolizei ein, weil sie von einem „Polizeibeamten“ aufgefordert worden waren, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen. In einem Fall konnte die unbekannte Täterschaft eine 78-jährige Frau überreden, rund Fr. 25‘000.-- auszuhändigen. In einem zweiten Fall händigte eine 69-jährige Frau rund Fr. 20‘000.-- aus.

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"Falscher Kriminalbeamter" wollte Seniorin betrügen – Fahndung mit Bild

Mit einem Foto aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 35 bis 40 Jahre alten und ungefähr 1,75 Meter großen Mann. Ihm wird vorgeworfen, am Freitag (26. Juli) im Stadtteil Riehl als "falscher Kriminalbeamter" von einer Seniorin (80) die Übergabe von 15.000 Euro gefordert zu haben. Als die 80-Jährige Nachfragen stellte und ihren Sohn informierte, flüchtete der Geldabholer.

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Falsche Hellseherin betrügt Opfer um Geld – Fahndung mit Phantombild

Eine bislang unbekannte Täterin gab sich gegenüber dem 54-jährigen Opfer am Telefon als Hellseherin aus und brachte diese durch Täuschung dazu, der Täterin am 15. Juli 2019 infolge eines Treffens in Maria Gugging einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag auszuhändigen. Personsbeschreibung der Täterin: etwa 45 bis 50 Jahre, ca. 170 cm groß, blonde halblange Haare, blaue Augen, etwas korpulent;

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Rund 8.500 Euro ALG II zu Unrecht bezogen – 8 Monate auf Bewährung

Nach Ermittlungen der Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach und der Staatsanwaltschaft Freiburg, verhängte das Amtsgericht Freiburg gegen einen 50jährigen Mann mit Wohnsitz in einer Gemeinde südlich von Freiburg eine Freiheitstrafe von acht Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Mann hatte in einem Zeitraum von 15 Monaten, von Ende 2015 bis Juli 2017, auf Antrag rund 8.500 Euro Arbeitslosengeld II vom Jobcenter Freiburg erhalten, dabei aber verschwiegen, dass er währenddessen als Vertragsmakler für verschiedene Vertriebsfirmen gearbeitet hatte und ihm dafür ein Gesamtbetrag in Höhe von rund 30.000 Euro ausbezahlt worden war.

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Dritter Tatverdächtiger festgenommen - Zeugen nach mutmasslichem Kapitaldelikt gesucht

Wie wir bereits berichteten, ist ein 51-jähriger Mann, der bereits Anfang Juni aus seinem gewohnten Lebensumfeld in Gaienhofen-Hemmenhofen bei Radolfzell am Bodensee verschwand und seitdem vermisst wird, mutmaßlich Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Nachdem sich bei ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen die Hinweise verdichteten, dass der Mann einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, wurden am 27. Juli 2019 zwei Personen aus dem privaten Umfeld des Vermissten vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz wurde gegen die beiden Tatverdächtigen vom zuständigen Amtsgericht die Untersuchungshaft angeordnet.

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Kanton Basel-Stadt: Durch falsche Polizistin um viel Geld betrogen

In den letzten Tagen gingen wieder mehrere Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“ bzw. einem „Polizeibeamten“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. In einem Fall konnte die unbekannte Täterschaft eine 65-jährige Frau überreden, ihr rund Fr. 30.000.-- auszuhändigen.

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Kanton Zug: Hilfsbereitschaft eines Rentners schamlos ausgenutzt – Warnung

Ein dreister Trickbetrüger hat einem Rentner mehrere Hundert Franken aus dem Portemonnaie gestohlen. Die Zuger Polizei warnt und mahnt zur Vorsicht. In den letzten Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen von versuchten Trickdiebstählen eingegangen. Meistens gehen die Täter nach dem gleichen Muster vor: Sie sprechen ihre Opfer an und bitten sie, ihnen Geld zu wechseln. Während das Opfer ihr Münzfach durchsucht, entwendet der Trickbetrüger geschickt das Notengeld. Häufig bemerken die Geschädigten den Trickdiebstahl erst nach einer Weile. Zu diesem Zeitpunkt sind die Täter bereits verschwunden.

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Stadt SH: Betrugsmasche - Frau stoppt dank Warnhinweis Transaktion

Am frühen Mittwochmorgen (17.07.2019) wurde eine 68-jährige Frau Opfer eines Betrugsversuches durch "falsche Polizisten". Dank einer präventiven Warnmedienmitteilung der Schaffhauser Polizei konnte sie eine Überweisung von 80'000 Franken an die unbekannte Täterschaft im letzten Moment stoppen. Die Schaffhauser Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor der Betrugsmasche "falscher Polizist".

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Kanton Solothurn: Einmal mehr wird vor falschen Polizisten gewarnt

Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch falsche Polizisten kontaktiert worden sind. Einziges Ziel dieser Betrüger ist es, durch Vorspielen falscher Tatsachen an das Geld und die Wertsachen ihrer potenziellen Opfer zu gelangen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, weiterhin wachsam und misstrauisch zu sein damit sie nicht Opfer dieser Betrüger werden.

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Bandenbetrug: Falsche Polizisten erbeuten Millionenwert

Erneut sind Mitglieder einer Betrügerbande in Dortmund als falsche Polizisten aufgetreten und haben eine Seniorin stark verängstigt und ausgenutzt. Sie erbeuteten Goldbarren, Goldmünzen und Schmuck im Wert von einer Million Euro. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, denen am Ostfriedhof in der östlichen Dortmunder Innenstadt Personen mit schwer beladenen Stoffbeuteln aufgefallen sind.

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Trickbetrügerinnen erschleichen sich Vertrauen mit vermeintlicher Todesnachricht

Wegen einer vermeintlichen Überbringung einer Todesnachricht für die Nachbarn, erschlichen sich am Mittwochmorgen (03.07.) gegen 9.15 Uhr zwei Frauen das Vertrauen eines älteren Ehepaars. Durch eine geschickte Ablenkung des in der Ludwigstraße wohnenden Paars, gelang eine der Täterinnen in die Wohnung ihrer Opfer und erbeutete aus dieser Geld sowie Schmuck von mehreren Hundert Euro. Im Anschluss entfernten sich die beiden Frauen in Richtung Straßenbahn.

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St.Gallen SG: Falscher Polizist (Deutscher, 50) festgenommen

Am Freitag (21.06.2019), kurz vor 16 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in St.Gallen einen 50-jährigen Deutschen festgenommen, der als Abholer falscher Polizisten fungierte. Damit konnte verhindert werden, dass eine 78-jährige Frau um mehrere 10'000 Franken betrogen wurde. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.

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Kanton Schaffhausen: Wieder vermehrt Erpresser-Emails im Umlauf

In den letzten Tagen häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen über Betrugs- bzw. Erpressungsversuche mittels Email. Die Schaffhauser Polizei rät solche Emails zu löschen und keinesfalls auf die Aufforderungen einzugehen. In den letzten Tagen haben sich mehrere Personen aus dem Kanton Schaffhausen bei der Schaffhauser Polizei gemeldet, die Emails mit erpresserischem Inhalt erhalten haben.

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Achtung falsche Bußgeldbescheide per E-Mail - möglicher Trojaner

Aktuell sind zwei Anzeigen beim Polizeirevier in Heiligenhafen erstattet worden. Per E-Mail werden Firmen falsche Bußgeldbescheide unter dem Logo der Polizei in Brandenburg zugesandt. Den Betroffenen wird vorgeworfen, dass sie zu schnell gefahren sind und entsprechen einen Bußgeldbescheid erhalten. Dieser wäre durch Öffnen eines Anhanges zu lesen. Doch seitens der Polizei kann nur gewarnt werden. Es ist zu vermuten, dass Betrüger versuchen, auf Ihrem Computer einen Trojaner zu installieren.

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Kanton St.Gallen: Vorsicht bei dubiosen Computer-Support-Anrufen

Im Kanton St.Gallen haben die Fälle von Delikten in Verbindung mit Computern und Internet in den letzten Wochen wieder zugenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt erneut vor Anrufen von angeblichen Computerfirmen. Das Ziel der Täterschaft ist, die Kontrolle über den Computer zu übernehmen und dadurch auf die privaten Bankkontos (via E-Banking) zuzugreifen. In den letzten Tagen gelang es der Täterschaft auf diese Weise, mehrere zehntausend Franken zu transferieren.

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