Wohlwissend, dass sie die Kosten der von ihr beauftragten Taxifahrt nicht begleichen kann, ließ sich eine 41-jährige Frau von München nach Neuhaus am Rennweg kutschieren.
Dort angelangt standen 568 Euro auf dem Taxameter zu Buche.
Gütersloh. Am 11.05.2019 um 22.50 Uhr wurde durch eine bislang unbekannte weibliche Tatverdächtige mittels einer unterschlagenen Debitkarte Geld vom Konto des Geschädigten an einem Geldautomaten abgehoben.
Es werden Zeugen gesucht.
Eine bislang unbekannte Täterin gab sich gegenüber dem 54-jährigen Opfer am Telefon als Hellseherin aus und brachte diese durch Täuschung dazu, der Täterin am 15. Juli 2019 infolge eines Treffens in Maria Gugging einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag auszuhändigen.
Personsbeschreibung der Täterin: etwa 45 bis 50 Jahre, ca. 170 cm groß, blonde halblange Haare, blaue Augen, etwas korpulent;
Am 16.07.2019 wurde eine Seniorin in Voltlage Opfer eines Enkeltricks.
Zwischen 15 Uhr und 16 Uhr holte ein unbekannter Mann zwei Koffer mit Münzen bei ihr ab. Ein Koffer war rot, 30cm x 15cm, der andere Koffer war blau und größer, 40cm x 25cm.
Ein 28-jähriger Tatverdächtiger (Stbg.: China) konnte den Taxifuhrlohn in Höhe von 15 Euro nicht bezahlen, weil er beim Aussteigen bemerkte, dass er kein Geld bei sich hatte.
Der 28-Jährige bat den 31-jährigen Taxifahrer daraufhin, ihn in die Wohnung zu begleiten, wo er den offenen Geldbetrag bezahlen werde.
Bereits am Donnerstag, 11.04.2019, zwischen 12.00 und 17.00 Uhr, wurde einer 27-jährigen Gelsenkirchenerin auf der Bahnhofstraße in Gelsenkirchen-Altstadt ihr Portemonnaie entwendet.
In diesem befand sich unter anderem die EC-Karte mit der PIN.
Bei der Kantonspolizei Bern gingen seit Mitte Juli gegen 50 Meldungen zu verdächtigen Anrufen ein, welche von "falschen Polizisten" getätigt wurden.
Hochdeutsch sprechende Personen gaben sich als Polizisten aus und fragten nach Wertsachen. In einem Fall erbeuteten sie 45'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
In letzter Zeit sind der Kantonspolizei wieder Fälle von betrügerischen Kreditangeboten im Internet angezeigt worden.
Diese Kriminalitätsform fällt unter den Sammelbegriff des Vorschussbetruges.
Nach Ermittlungen der Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach und der Staatsanwaltschaft Freiburg, verhängte das Amtsgericht Freiburg gegen einen 50jährigen Mann mit Wohnsitz in einer Gemeinde südlich von Freiburg eine Freiheitstrafe von acht Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde.
Der Mann hatte in einem Zeitraum von 15 Monaten, von Ende 2015 bis Juli 2017, auf Antrag rund 8.500 Euro Arbeitslosengeld II vom Jobcenter Freiburg erhalten, dabei aber verschwiegen, dass er währenddessen als Vertragsmakler für verschiedene Vertriebsfirmen gearbeitet hatte und ihm dafür ein Gesamtbetrag in Höhe von rund 30.000 Euro ausbezahlt worden war.
Wie wir bereits berichteten, ist ein 51-jähriger Mann, der bereits Anfang Juni aus seinem gewohnten Lebensumfeld in Gaienhofen-Hemmenhofen bei Radolfzell am Bodensee verschwand und seitdem vermisst wird, mutmaßlich Opfer eines Tötungsdelikts geworden.
Nachdem sich bei ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen die Hinweise verdichteten, dass der Mann einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, wurden am 27. Juli 2019 zwei Personen aus dem privaten Umfeld des Vermissten vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz wurde gegen die beiden Tatverdächtigen vom zuständigen Amtsgericht die Untersuchungshaft angeordnet.
Ein bislang unbekannter Täter hat unter falschem Namen einen Mobilfunkvertrag samt Lieferung eines Smartphones abgeschlossen.
Dieses Smartphone wurde an einen Paket Shop in der Kasseler Straße geliefert und am 20.12.2018, gegen 17:00 Uhr, von dem Tatverdächtigen abgeholt.
Gestern Morgen erwischte die Bundespolizei einen Mann, der schon seit einem halben Jahr mit gefälschten Ausweisen in Deutschland gelebt und gearbeitet hatte.
Am 23.07.2019 um 01:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Reisenden am Bahnsteig 10 des Kölner Hauptbahnhofs.
In den letzten Tagen gingen wieder mehrere Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“ bzw. einem „Polizeibeamten“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen.
In einem Fall konnte die unbekannte Täterschaft eine 65-jährige Frau überreden, ihr rund Fr. 30.000.-- auszuhändigen.
In Egerkingen hat sich am Sonntag ein Mann als Polizist ausgegeben und dabei Verkehrskontrollen durchgeführt.
Die Kantonspolizei Solothurn sucht in diesem Zusammenhang Zeugen oder weitere Personen, welche kontrolliert wurden.
Ein dreister Trickbetrüger hat einem Rentner mehrere Hundert Franken aus dem Portemonnaie gestohlen. Die Zuger Polizei warnt und mahnt zur Vorsicht.
In den letzten Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen von versuchten Trickdiebstählen eingegangen. Meistens gehen die Täter nach dem gleichen Muster vor: Sie sprechen ihre Opfer an und bitten sie, ihnen Geld zu wechseln. Während das Opfer ihr Münzfach durchsucht, entwendet der Trickbetrüger geschickt das Notengeld. Häufig bemerken die Geschädigten den Trickdiebstahl erst nach einer Weile. Zu diesem Zeitpunkt sind die Täter bereits verschwunden.
Am frühen Mittwochmorgen (17.07.2019) wurde eine 68-jährige Frau Opfer eines Betrugsversuches durch "falsche Polizisten". Dank einer präventiven Warnmedienmitteilung der Schaffhauser Polizei konnte sie eine Überweisung von 80'000 Franken an die unbekannte Täterschaft im letzten Moment stoppen.
Die Schaffhauser Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor der Betrugsmasche "falscher Polizist".
Am Dienstagvormittag (16.07.2019) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu dringender Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch falsche Polizisten kontaktiert worden sind.
Einziges Ziel dieser Betrüger ist es, durch Vorspielen falscher Tatsachen an das Geld und die Wertsachen ihrer potenziellen Opfer zu gelangen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, weiterhin wachsam und misstrauisch zu sein damit sie nicht Opfer dieser Betrüger werden.
Im Kanton Aargau häufen sich momentan die Meldungen über Telefonanrufe von falschen Polizisten.
Die Täterschaft, die oft im Dunkeln bleiben, rufen vorwiegend ältere Personen an um an deren Geld oder Wertsachen zu gelangen.
In der Kiesstraße durschaute am Dienstagmittag (09.07.) eine 90-jährige Frau zwei Trickbetrügerinnen und verwies diese aus ihrer Wohnung.
Unter dem Vorwand der Seniorin beim Tragen der Einkaufstaschen zu helfen, gelangte eine der beiden Täterinnen gegen 12.30 Uhr in die Wohnung.
Am Dienstag (09.07.2019), kurz nach 11:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen im Einkaufszentrum an der Grossfeldstrasse einen 34-jährigen Rumänen festgenommen.
Der Mann steht im Verdacht, mittels gefälschtem Spendenformular Betrüge begangen zu haben. Zuvor dürfte er einer Frau in Buchs bereits Geld gestohlen haben.
Erneut sind Mitglieder einer Betrügerbande in Dortmund als falsche Polizisten aufgetreten und haben eine Seniorin stark verängstigt und ausgenutzt. Sie erbeuteten Goldbarren, Goldmünzen und Schmuck im Wert von einer Million Euro.
Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, denen am Ostfriedhof in der östlichen Dortmunder Innenstadt Personen mit schwer beladenen Stoffbeuteln aufgefallen sind.
Wegen einer vermeintlichen Überbringung einer Todesnachricht für die Nachbarn, erschlichen sich am Mittwochmorgen (03.07.) gegen 9.15 Uhr zwei Frauen das Vertrauen eines älteren Ehepaars.
Durch eine geschickte Ablenkung des in der Ludwigstraße wohnenden Paars, gelang eine der Täterinnen in die Wohnung ihrer Opfer und erbeutete aus dieser Geld sowie Schmuck von mehreren Hundert Euro. Im Anschluss entfernten sich die beiden Frauen in Richtung Straßenbahn.
Am Freitag (21.06.2019), kurz vor 16 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in St.Gallen einen 50-jährigen Deutschen festgenommen, der als Abholer falscher Polizisten fungierte. Damit konnte verhindert werden, dass eine 78-jährige Frau um mehrere 10'000 Franken betrogen wurde.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.
Während rund fünf Monaten haben unbekannte Täter von einer im Kanton Zürich wohnenden Frau, Vermögen in der Gesamthöhe von 3.6 Millionen Franken erbeutet.
Die Frau wurde im November von einer Unbekannten, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert.
Die Staastanwaltschaft Emmen hat eine Untersuchung gegen einen Dozenten vom Berufsbildungszentrum Hohenrain eingeleitet.
Der Mann wird verdächtigt, dass er illegal Gelder veruntreut hat.
Momentan erhalten Internetnutzer wieder vermehrt E-Mails, in denen eine bestimmte Geldsumme gefordert wird, da der Absender angeblich im Besitz einer kompromittierenden Aufnahme sei.
Nicht zum ersten Mal versuchen Cyberkriminelle mit dieser Vorgehensweise an Geld zu gelangen.
In den letzten Tagen häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen über Betrugs- bzw. Erpressungsversuche mittels Email. Die Schaffhauser Polizei rät solche Emails zu löschen und keinesfalls auf die Aufforderungen einzugehen.
In den letzten Tagen haben sich mehrere Personen aus dem Kanton Schaffhausen bei der Schaffhauser Polizei gemeldet, die Emails mit erpresserischem Inhalt erhalten haben.
Aktuell sind zwei Anzeigen beim Polizeirevier in Heiligenhafen erstattet worden.
Per E-Mail werden Firmen falsche Bußgeldbescheide unter dem Logo der Polizei in Brandenburg zugesandt. Den Betroffenen wird vorgeworfen, dass sie zu schnell gefahren sind und entsprechen einen Bußgeldbescheid erhalten. Dieser wäre durch Öffnen eines Anhanges zu lesen. Doch seitens der Polizei kann nur gewarnt werden. Es ist zu vermuten, dass Betrüger versuchen, auf Ihrem Computer einen Trojaner zu installieren.
Gestern Abend stellte das Zugbegleitpersonal im ICE 272 auf dem Weg von Karlsruhe nach Mannheim einen 69-jährigen Fahrgast ohne Fahrschein fest.
Als das Bahnpersonal die Daten des Herren für das erhöhte Beförderungsentgelt erheben wollte, wies sich der Mann mit dem Gabelstaplerschein eines 23-jährigen Irakers aus.
Im Kanton St.Gallen haben die Fälle von Delikten in Verbindung mit Computern und Internet in den letzten Wochen wieder zugenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt erneut vor Anrufen von angeblichen Computerfirmen. Das Ziel der Täterschaft ist, die Kontrolle über den Computer zu übernehmen und dadurch auf die privaten Bankkontos (via E-Banking) zuzugreifen.
In den letzten Tagen gelang es der Täterschaft auf diese Weise, mehrere zehntausend Franken zu transferieren.
Aufmerksame Bankangestellte und die Kantonspolizei Thurgau haben am Montag in Frauenfeld die Übergabe von 50'000 Franken an eine mutmassliche Betrügerin verhindert.
Angestellte einer Bank meldeten sich kurz vor 11 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale.
Immer mehr Verbraucher werden verstärkt Opfer unseriöser Online-Casinos. Gerade in letzter Zeit häufen sich die Klagen und Beschwerden der Besucher von Online-Casinos.
Neben vermehrten Unregelmässigkeiten bei den Spielen und der Auszahlung steht in einigen Fällen sogar die Absicht des gewerbsmässigen Betruges seitens der Casino-Betreiber im Raum.
Der fremdenpolizeilichen Erhebungs- und Einsatzgruppe ist es gelungen, einen Fall von Sozialleistungsbetrug aufzudecken. Es handelt sich um die unrechtmäßige Beziehung von monetären Sozialleistungen durch einen türkischen Staatsbürger, der Schaden beträgt ca. 17.000 Euro.
Die Ermittlungen zu diesem Fall begannen aufgrund einer Überprüfung wegen des Verdachtes einer Scheinmeldung durch den Erhebungsdienst des AMS. Im Zuge der Erhebungen konnte der Reisepass des türkischen Notstandshilfebeziehers in Augenschein genommen werden.
Seit Anfang Juni 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldun-gen über täuschend echte Spam-Mails ein.
In diesem Zusammenhang mahnt sie die Bevölkerung zur Vorsicht und zu einer gesunden Portion Misstrauen.
Innerhalb der letzten Wochen wurden mehrere Anzeigen von älteren Männern erstattet, weil sie bestohlen wurden.
Die Schadenssumme beläuft sich auf rund CHF 60.000.--.
Gestern Morgen rief eine mutmassliche Betrügerin eine Frau in der Stadt Luzern an. Sie gab sich als ihre Nichte aus und dass sie für einen Wohnungskauf mehrere tausend Franken benötige. Das vermeintliche Opfer informierte die Polizei, welche eine Frau, die das Geld abholen wollte, festnehmen konnte.
Die Polizei warnt vor derartigen Betrugsversuchen am Telefon.
Im letzten halben Jahr hat ein Mann einer Frau insgesamt rund 200‘000 Franken überwiesen, nachdem sie eine persönliche Notlage vorgetäuscht hatte.
Der 71-jährige Mann wurde im Januar 2019 von einer ihm unbekannten Frau über Skype kontaktiert. Folglich unterhielten sich die beiden immer wieder über Skype, aber auch per Email und am Telefon. Die Dame gab an, in Frankreich zu wohnen, 38 Jahre alt zu sein und eine Tochter zu haben.
Die Polizei in Salzgitter fahndet wegen Betruges nach einer unbekannten Frau.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll die auf dem Lichtbild abgebildete Frau in einem versuchten Fall in einer Bankfiliale in Osterwieck (Sachsen-Anhalt) versucht haben, mittels eines zuvor entwendeten Ausweises und einer Bankkarte an Bargeld zu gelangen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag- sowie am Mittwochnachmittag (28./29.5.2019) in Winterthur zwei mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei der Bargeldübergabe verhaftet.
Am Dienstag wurde ein 55-jähriger Mann telefonisch von sogenannten Enkeltrickbetrügern kontaktiert. Indem die mutmasslichen Betrüger behaupteten, dass sie Verwandte des Geschädigten seien und dringend Geld benötigen, forderten sie mehrere zehntausend Franken. Aufgrund des Verdachts, es könnte sich um Telefonbetrüger handeln, kontaktierte der Angerufene die Kantonspolizei Zürich.
Bei einer interkantonalen Polizeiaktion haben Einsatzkräfte im Auftrag der Zuger Strafverfolgungsbehörden mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt, drei Hanfindooranlagen ausgehoben und neun Personen festgenommen.
Hintergrund der Razzia am Montag (27. Mai 2019) ist ein seit mehreren Monaten andauerndes Ermittlungsverfahren der Zuger Strafverfolgungsbehörden wegen mehrfacher qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, darunter Handel, Geldwäscherei sowie Betrugsdelikten.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen haben vergangene Woche weitere mögliche Geschädigte im Zusammenhang mit mutmasslichen Betrügen eines 33-jährigen Mazedoniers gesucht.
Mittlerweile haben sich mehrere dutzend Geschädigte gemeldet. Die Ermittlungen dauern an.
Auf unbekannte Art und Weise wurde durch derzeit unbekannte Täter die Daten einer PayPal Kreditkarte ausgespäht.
Die widerrechtlich erlangten Daten der Karte wurden am Freitag, dem 22. Februar 2019, um 18:40 Uhr, in einer Hattinger Tankstelle durch einen bisher unbekannten Mann eingesetzt.
Ein Mann hat über diverse Online-Dienstanbieter mithilfe geklauter Identitäten Warenbestellungen im Wert von mehreren Zehntausend Franken getätigt. Zudem bot er verbilligte Reka-Checks und Eventtickets an, ohne die Ware zu liefern.
Knapp 80 Fälle werden von der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug untersucht.