Der bekannte Trickdiebkünstler Charly Borra tritt dieses Jahr nicht nur im Zirkus Conelli, sondern auch am 15. November 2016 bei der Stadtpolizei Zürich auf.
Präventionsspezialisten der Stadtpolizei Zürich geben Tipps und Ratschläge, wie man sich erfolgreich gegen Diebstahl schützen kann.
Keine Strafuntersuchung gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Stadt Zug.
In einem anonymen Schreiben ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Baudepartementes der Stadt Zug der Bestechlichkeit im Rahmen von Bauvergaben beschuldigt worden.
Ein unbekannter Telefonbetrüger, der sich als Polizist ausgab, hat am Donnerstag (3.11.2016) eine Frau um über hunderttausend Franken sowie Schmuck betrogen.
Der unbekannte Mann hat sich telefonisch mit der 61-jährigen Frau aus Kilchberg in Verbindung gesetzt.
Im Kanton Zug häufen sich Vorfälle mit einer neuen Betrugsmasche.
Mit dem sogenannten Enkeltrick 4.0 ergaunern sich die Täter bei Unternehmen hohe Geldbeträge.
Die kantonale Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten hat ein Strafverfahren gegen eine bei der Jugendanwaltschaft in Biel als Rechnungsführerin tätig gewesene Frau eröffnet.
Ihr wird Veruntreuung in der Höhe von über 400'000 Franken vorgeworfen.
In den letzten Wochen wurden mehrere Betrugsfälle mit vermeintlich wertvollen Lederjacken angezeigt. Dabei werden insbesondere ältere Menschen Opfer dieser Betrugsmasche.
Das Vorgehen ist meistens ähnlich. Ein Unbekannter spricht eine ältere Person auf der Strasse an und gibt vor, sie von früher her zu kennen. Die Täter, welche entweder alleine oder zu zweit mit einem Auto unterwegs sind, verwickeln die Rentner geschickt in ein Gespräch und bieten ihnen an, sie mit dem Auto nach Hause zu fahren.
Am 21.10.2016, im Verlaufe des Vormittags, versuchte ein Unbekannter innert kurzer Zeit telefonisch in mehreren Fällen einen Enkeltrickbetrug zu begehen.
Die Opfer reagierten alle umgehend und verständigten die Polizei.
Zivile Fahnder haben zwei Betrüger überführt. Diese konnten anlässlich einer geplanten Geldübergabe festgenommen werden.
In den vergangenen Wochen waren vermehrt Enkeltrickbetrüger im Kanton Zug aktiv. Sie traten dabei auch als falsche Polizisten in Erscheinung.
Die Polizei nahm gestern in Frick einen Rumänen fest, der Passanten auflauerte, um sie mit einem Trick zu bestehlen.
Der Mann war mehrfach zur Verhaftung ausgeschrieben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (13.10.2016) im Bezirk Uster ein mutmassliches Betrügerpaar verhaftet, das zuvor unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung von einem Mann knapp 2'000 Franken ergaunert hat.
Am Donnerstagvormittag meldete sich ein 59-jähriger Mann in Begleitung seines Beistandes in der Polizeistation Uster, um eine Anzeige wegen Betruges zu erstatten.
Die Landespolizei warnt vor aktuell laufenden Betrugshandlungen, genannt CEO-Betrug.
Dabei geben sich die Täter als Mitglieder der Geschäftsleitung von Firmen oder der öffentlichen Verwaltung aus und verleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Geldüberweisungen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in einem aufwendigen Verfahren in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen einem 37-Jährigen mehr als ein Dutzend Einschleichdiebstähle nachgewiesen.
Während den Monaten November und Dezember 2015 häuften sich im Raum Mittelthurgau / Oberthurgau Einschleichdiebstähle in Wohnhäuser.
Aktuell werden durch unbekannte Hacker falsche Warnungen per Email oder durch Nachrichten auf Facebook verbreitet, die zu einer Aktivierung eines Links aufrufen.
Die Täterschaft informiert die betroffenen Personen, dass auf einer bestimmten Seite (Link) Fotos von ihnen veröffentlicht werden.
Bei der Schaffhauser Polizei ging am Freitagnachmittag (14.10.2016) eine Meldung über verdächtige Anrufe von einem unbekannten Verwandten und einem angeblichen Europol Mitarbeiter ein. Ob weitere Personen kontaktiert wurden, ist nicht bekannt.
Die Schaffhauser Polizei rät dringend zur Vorsicht bei unbekannten Telefonanrufern. Zudem warnt sie davor, Geldbeträge an unbekannte Personen zu übergeben bzw. zu überweisen.
In letzter Zeit wurden mehrere ältere Personen Opfer von Trickdieben. Die Täter, welche meistens zu zweit unterwegs sind, suchen Rentner in Alterssiedlungen auf, oder sprechen sie auf der Strasse an.
Sie bedrängen auf verschiedene Arten ihre Opfer, täuschen eine Notsituation vor und versuchen, sich unter einem Vorwand Zutritt zu den Wohnungen der Betagten zu verschaffen.
In den letzten Tagen ist es zu einer Häufung von Anrufen durch angebliche Polizisten gekommen.
Die Betrüger versuchen mit raffinierten Geschichten zu Bargeld zu kommen.
In der vergangenen Woche sind bei der Kantonspolizei Zürich diverse Meldungen eingegangen, dass vorwiegend ältere Personen von angeblichen Polizisten angerufen worden sind.
Es handelt sich dabei um mutmassliche Betrüger, welche versuchen an Bargeld zu gelangen.
Beim Winzerfest Döttingen stellte die Polizei mehrere falsche Hunderternoten sicher. Nun stellt sich heraus, dass auch an der Gewerbeausstellung von Möhlin Falschgeld im Umlauf war. Im Hinblick auf weitere Anlässe dieser Art mahnt die Kantonspolizei zu Vorsicht.
Beim Winzerfest vom vergangenen Wochenende in Döttingen stellte die Polizei fünf falsche Hunderternoten mit der gleichen Seriennummer sicher. Eine unbekannte Täterschaft hatte mit diesen „Blüten“ bei zwei Barbetrieben des Festanlasses bezahlt.
Mit der Bitte um ein Glas Wasser verschafften sich falsche Spendensammlerinnen Zutritt zu den Wohnungen zweier Senioren. Einer der beiden wurde um mehrere hundert Franken bestohlen. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben.
Bei der Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Untersiggenthal klingelten am Donnerstagnachmittag, 6. Oktober 2016, zwei Frauen an der Wohnungstüre. Gegenüber der Seniorin gaben diese an, Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln. Gleichzeitig bat eine der beiden jungen Südländerinnen um ein Glas Wasser. Hilfsbereit liess die Seniorin die Frauen in die Wohnung. Während eine dort die Bewohnerin mit einem Unterschriftenbogen ablenkte, durchsuchte die Komplizin das Schlafzimmer. Dort fand sie aber keine Wertsachen, worauf die beiden verschwanden.
Am Dienstag, 04.10.2016, nachmittags, hat sich eine unbekannte männliche Person mittels Telefonanrufe bei der Geschädigten gemeldet und unter Angabe, dass er ein Polizist ist, Geld verlangt. Im Anschluss hat die Geschädigte der unbekannten Täterschaft über CHF 60‘000.00 ausgehändigt.
Bereits am Montag, 03.10.2016, meldete sich eine unbekannte Täterschaft mittels Telefonanrufen bei zwei 75- und 81-jährigen Rentnerinnen. Sie gaben sich als Polizisten aus und fragten nach den Bankkontoangaben. Am Dienstagnachmittag, 04.10.2016, ca. 13:00 Uhr, meldete sich erneut telefonisch eine unbekannte männliche Person bei einer 82-jährigen Rentnerin. Dabei gab sich der unbekannte Mann ebenfalls als Polizist aus. Auf diese Art und Weise brachte er die Geschädigte dazu auf die Bank zu gehen und dort einen Geldbetrag von über CHF 60‘000.00 abzuheben.
Immer wieder werden bevorzugt ältere Bürger Opfer von geschickt agierenden Betrügern. Relativ neu ist dabei die Vorgehensweise der Täter, sich bei telefonischen Kontakten als Polizisten auszugeben. Anfang Oktober 2016 gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere entsprechende Meldungen ein.
Die bislang unbekannten Täter melden sich, bisher in hochdeutscher Sprache, mit unterschiedlichen Namen und polizeilichen Dienstbezeichnungen. Im Verlaufe des Gespräches werden z.B. echt klingende Informationen zu Fahndungserfolgen der Polizei gegeben und in diesem Zusammenhang auf die Kontaktdaten der Angerufenen gestossen zu sein.
Erneut treiben Enkeltrickbetrüger im Kanton Zug ihr Unwesen. Zwei Seniorinnen erhielten Anfang Woche Anrufe von falschen Polizisten. Es blieb glücklicherweise bei Versuchen. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche.
Am Montag (3. Oktober 2016) wurden zwei 83- und 91-jährige Seniorinnen mehrfach von einer Frau und einmal von einem Mann angerufen, die sich als Polizisten ausgaben. Sie wiesen die 91-Jährige an, 46'000 Franken bei ihrer Bank abzuheben und sicher zu Hause aufzubewahren.
Unbekannte haben mit der Enkeltrickmasche am Dienstagnachmittag (27.9.2016) in Kloten einer Rentnerin Bargeld in der Höhe von 40'000 Franken abgenommen.
Ein hochdeutsch sprechender Mann meldete sich telefonisch bei der 74-jährigen Rentnerin. Im Verlaufe des Gesprächs kam die Frau zur Überzeugung, dass es sich bei dem Anrufer um einen Bekannten handelt.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft muss sich mit einem neuen Phänomen des Telefonbetruges befassen. Die Opfer werden am Telefon unter Druck gesetzt, eingeschüchtert und aufgefordert, grössere Geldbeträge zu überweisen.
Bereits wurden zwei Anzeigen eingereicht. Es ist davon auszugehen, dass weitere Personen angegangen werden.
Die auf Internetkriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft hat nach umfangreichen und aufwändigen Ermittlungen im Zusammenhang mit gefälschten Wohnungsinseraten gegen zwei Beschuldigte am 25. August 2016 Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, gewerbsmässiger Geldwäscherei und weiteren Delikten erhoben.
Im Rahmen der Aktion Sydefädeli ist es den auf Cybercrime spezialisierten Staatsanwälten und Polizeibeamten durch intensive Zusammenarbeit und aufwändigen gemeinsamen Ermittlungen im Zusammenhang mit fingierten bzw. verfälschten Wohnungsinseraten gelungen, die Täterschaft zu identifizieren. Am 27. August 2015 wurden zwei Personen in Zürich verhaftet und sitzen seither in Haft.
Die Landespolizei warnt vor Phishing-Versuchen, welche in letzter Zeit vermehrt wieder im Umlauf sind.
Das Wort „Phishing“ ist eine Wortkombination aus den beiden englischen Wörtern „Password“ und „Fishing“.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsinspektorat Schaffhausen hat die Schaffhauser Polizei am Mittwochmorgen, 24.08.2016, in Beggingen eine Baustelleninspektion durchgeführt. Ein mutmasslicher Schwarzarbeiter ergriff dabei die Flucht. Er konnte nach kurzer Verfolgung durch zwei Polizisten verhaftet werden.
Der mit einer Einreisesperre belegte Tatverdächtige wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.
Mit fingierten Rechnungen versucht eine unbekannte Täterschaft Firmen, Stiftungen und Vorsorgeeinrichtungen zu betrügen.
Die Täter senden eine professionell aufgemachte Rechnung bzw. Zahlungsaufforderung für ein angebliches Business-Package, welches die Kunden nicht bestellt haben. Dieses Package beinhaltet einen Eintrag in einer Datenbank. Die angeschriebenen Institutionen werden aufgefordert, innerhalb von 14 Tagen mehrere Hundert Euro auf ein Konto zu überweisen.
Am Dienstagnachmittag (23.08.2016) hat ein Mann der Schaffhauser Polizei gemeldet, dass er von einem angeblichen Kundenberater von Microsoft kontaktiert worden sei.
Dieser habe dem Meldeerstatter gesagt, dass sein Computer mit einem Virus infiziert sei und die Software-Firma dieses Problem gegen eine Gebühr beheben könne. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt derartige Telefongespräche umgehend zu beenden.
Erneut tauchen betrügerische E-Mails von angeblichen Geldinstituten auf. Geld für vermeintliche Schnäppchen auf einer Auktions- oder Inserateplattform wird von Käufern auf das Konto von potenziellen Darlehensnehmern einbezahlt und an ein angebliches Finanzinstitut ins Ausland transferiert.
In den E-Mails wird ein Darlehen zu interessanten Konditionen angeboten. Zur Kreditprüfung haben Darlehensnehmer persönliche Daten (Konto- und IBAN-Nummer) preiszugeben. Mit diesem Vorgehen gelangt das angebliche Geldinstitut an Kontodaten in der Schweiz und verwendet dieses auf Auktions- oder Inserateplattformen.