Die Luzerner Polizei warnt vor falschen Handwerkern, welche sich in der Stadt Luzern unbefugt Zutritt zu Wohnungen verschaffen um danach Wertgegenstände oder Bargeld zu entwenden.
Ein aktueller Fall ereignete sich am vergangenen Freitag.
Am 06.01.2017, gegen 11.30 Uhr, wurde einer Rentnerin in der St. Alban-Anlage Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich ein Mann unter dem Vorwand Zutritt zur Wohnung der Rentnerin verschaffte, weil er angeblich die Wasserinstallation kontrollieren müsse.
Ein unbekannter Telefonbetrüger, der sich als Polizist ausgab, hat am Mittwoch (4.1.2017) eine Frau um Bargeld und Schmuck im Gesamtbetrag von über 70'000 Franken betrogen.
Der unbekannte Mann hat sich vorab telefonisch mit der 79-jährigen Frau aus Kilchberg in Verbindung gesetzt.
Unbekannte Täter haben am Dienstagvormittag (3.1.2017) eine Frau mit der sogenannten Enkeltrick-Methode um über 30'000 Franken betrogen.
Die 70-jährige Frau wurde von einer angeblichen Bekannten angerufen.
Heute Nachmittag sind bei der Luzerner Polizei Meldungen eingegangen, dass ältere Personen von falschen Polizisten angerufen worden sind.
Es handelt sich offensichtlich um Betrüger, welche versuchen mit falschen Angaben an Bargeld zu gelangen.
Dreiste Trickdiebinnen, die Kunden nach Bankbesuchen bedrängen und bestehlen, sind derzeit sehr aktiv. In Muri gelang es zwei Frauen, einem Senior mehrere tausend Franken zu stehlen. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Wachsamkeit.
Am vergangenen Freitag, 16. Dezember 2016, 11.30 Uhr rückte Kantons- und Regionalpolizei in Fislisbach aus, um nach zwei Frauen zu fahnden, die einem älteren Mann Bargeld gestohlen hatten. Der 83-jährige Mann wurde kurz nach 10.00 Uhr in der Nähe einer Bankfiliale durch zwei unbekannte Frauen angesprochen.
Dubiose Bettler und Spendensammler sind das ganz Jahr unterwegs, aber gerade in der Weihnachtszeit erscheinen für viele ihre Geschichten besonders herzzerreissend.
Geschichten von kranken Kindern, die dringend eine Operation benötigen. Oder von armen Menschen, die alles verloren haben. Die Kantonspolizei Thurgau registriert immer wieder solche und ähnliche Maschen, mit denen die Leute übers Ohr gehauen werden.
Wer über das Internet Kleider, Accessoires, Luxusprodukte, Parfüms oder Sportartikel kauft, kann auch schon mal eine böse Überraschung erleben.
Gefälschte Produkte oder aber betrügerische Online-Shops, deren Ziel es ist, persönliche Daten zu stehlen: Das Internet ist voll davon. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist daher besonders Vorsicht geboten. Mehr denn sonst gilt: Bleiben Sie wachsam, kluge Köpfe surfen mit Vorsicht.
In den letzten Monaten hat die Abteilung Wirtschaftsdelikte der Staatsanwaltschaft gegen mehrere Personen Verfahren wegen Verdachts der Geldwäscherei (Art. 305bis des Strafgesetzbuches) eingeleitet.
Die Betroffenen waren sich offensichtlich nicht bewusst, dass sie sich durch ihr Handeln strafbar machen können.
In der Zeit vor Weihnachten werden viele Einkäufe getätigt. Die Menschen besuchen einen der vielen Weihnachtsmärkte bei uns oder auswärts und benutzen dabei oft auch die öffentlichen Verkehrsmittel.
Hektische Betriebsamkeit und Gedränge in den Fussgängerzonen und ausgelastete öffentlichen Verkehrsmittel bieten unter anderem Angriffsflächen für potentielle Straftäter. Trick- und Taschendiebe machen sich diesen Umstand zu Nutze.
Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich haben in enger Zusammenarbeit zwei Diebe verhaftet und über 20 Betrüge mit einer Deliktssumme von knapp 70'000 Franken geklärt.
Am 21. September 2016 kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt einen Personenwagen. Die beiden Insassen waren unterwegs in einem Mietfahrzeug mit rumänischen Kontrollschildern.
Die Polizei Basel-Landschaft kann seit Anfang Dezember 2016 eine starke Zunahme von versuchten „Enkeltrick“-Betrügen verzeichnen. Seit dem 01. Dezember wurden bereits 27 Fälle gemeldet.
Bei zwei der Fälle sind die Täter ans Ziel gelangt und erbeuteten auf diese Weise gesamthaft 16‘000.- Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
In den letzten Wochen stellte die Kantonspolizei Wallis eine Zunahme von Betrugsdelikten bei Einkäufen im Internet fest. Der grosse Erfolg, den die verschiedenen on-line Anbieter erzielen, zieht ebenfalls die Betrüger an.
Diese versuchen potentielle Käufer mit verschiedenen Methoden auf den gängigsten Internetplattformen mit Kleinanzeigen ((Wohnungsvermietung, Gebrauchtwagen, elektronische Geräte, usw.) oder bei on-line Auktionen zu betrügen.
Die Kantonspolizei Bern hat umfassende Ermittlungen zu einem Betrugsfall abgeschlossen, in dem zwei Personen im Kanton Bern mittels fiktiver Arbeits- und Darlehensverträgen mehrere hunderttausend Franken ertrogen hatten. Die mutmasslichen Täter, ein Mann und eine Frau, werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Im Mai 2015 meldete eine Bürgerin bei der Kantonspolizei Bern den Verdacht, wonach sie ein unseriöses Stellenangebot einer Stiftung erhalten habe, bei dem mit einem Vorsorgeplan hohe Renditen versprochen würden. Nach weiteren Abklärungen erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um eine fiktive Stiftung handelte.
In den Kantonen Zug und Schwyz sind mehrere Personen Opfer eines Trojaners geworden. Dieser löste im Verborgenen eine Geldüberweisung aus. Empfänger der Überweisungen sind Privatpersonen, die damit ins Visier der Strafverfolgung geraten sind.
In den letzten Wochen verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft mittels eines Trojaners Zugang zum E-Banking-Bereich von verschiedenen Personen. Ab deren Konten transferierten sie Geldbeträge in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken auf ein Konto einer anderen Privatperson. Diese ist vorgängig durch die Betrüger kontaktiert worden. Diese Vorgehensweise nennt man im Fachjargon „Money Muling“.
Am Mittwochnachmittag (23.11.2016) hat die Kantonspolizei St.Gallen von einer 70-jährigen Frau die Meldung erhalten, dass sich mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei ihr gemeldet haben.
Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Überwachung, konnte schliesslich eine 25-jährige Frau festgenommen werden, die das Geld hätte abholen sollen.
Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Samstag, 26. November 2016, eine 18-Jährige, die sich mit zwei Männern via Datingplattform verabredete, um sie anschliessend zu berauben.
Am Samstagnachmittag lernte ein 26-jähriger Schweizer auf einer Datingplattform eine Frau kennen und verabredete sich in der Folge mit ihr in der Nähe des Meierhofplatzes.
Seit einigen Tagen sind wieder aggressive Bettler unterwegs. Sie sprechen Passanten auf der Strasse an oder läuten an Wohnungstüren. Hier eine ihrer Maschen: Sie geben vor, gehörlos oder taubstumm zu sein und für den Bau eines Gehörlosen- und Taubstummenzentrums zu sammeln.
Ihre Seriosität versuchen sie mit einem Formular zu unterstreichen.
Die Kantonspolizei startet Ende November ihre Aktion "Noël". Mit ihr trägt sie dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs.
Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind.
Am Dienstag (15.11.2016) meldete eine Frau der Schaffhauser Polizei, dass sie über die Hotline der Internetseite www.sani24.ch einen Notfall-Sanitär bestellt habe.
Als in der Folge zwei Männer – aus Deutschland kommend - erschienen seien, verlangten sie alleine für die Begutachtung ihrer defekten Spülmaschine einen Wucherpreis von 500.00 Franken.
Der bekannte Trickdiebkünstler Charly Borra tritt dieses Jahr nicht nur im Zirkus Conelli, sondern auch am 15. November 2016 bei der Stadtpolizei Zürich auf.
Präventionsspezialisten der Stadtpolizei Zürich geben Tipps und Ratschläge, wie man sich erfolgreich gegen Diebstahl schützen kann.
Keine Strafuntersuchung gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Stadt Zug.
In einem anonymen Schreiben ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Baudepartementes der Stadt Zug der Bestechlichkeit im Rahmen von Bauvergaben beschuldigt worden.
Ein unbekannter Telefonbetrüger, der sich als Polizist ausgab, hat am Donnerstag (3.11.2016) eine Frau um über hunderttausend Franken sowie Schmuck betrogen.
Der unbekannte Mann hat sich telefonisch mit der 61-jährigen Frau aus Kilchberg in Verbindung gesetzt.
Im Kanton Zug häufen sich Vorfälle mit einer neuen Betrugsmasche.
Mit dem sogenannten Enkeltrick 4.0 ergaunern sich die Täter bei Unternehmen hohe Geldbeträge.
Die kantonale Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten hat ein Strafverfahren gegen eine bei der Jugendanwaltschaft in Biel als Rechnungsführerin tätig gewesene Frau eröffnet.
Ihr wird Veruntreuung in der Höhe von über 400'000 Franken vorgeworfen.
In den letzten Wochen wurden mehrere Betrugsfälle mit vermeintlich wertvollen Lederjacken angezeigt. Dabei werden insbesondere ältere Menschen Opfer dieser Betrugsmasche.
Das Vorgehen ist meistens ähnlich. Ein Unbekannter spricht eine ältere Person auf der Strasse an und gibt vor, sie von früher her zu kennen. Die Täter, welche entweder alleine oder zu zweit mit einem Auto unterwegs sind, verwickeln die Rentner geschickt in ein Gespräch und bieten ihnen an, sie mit dem Auto nach Hause zu fahren.
Am 21.10.2016, im Verlaufe des Vormittags, versuchte ein Unbekannter innert kurzer Zeit telefonisch in mehreren Fällen einen Enkeltrickbetrug zu begehen.
Die Opfer reagierten alle umgehend und verständigten die Polizei.
Zivile Fahnder haben zwei Betrüger überführt. Diese konnten anlässlich einer geplanten Geldübergabe festgenommen werden.
In den vergangenen Wochen waren vermehrt Enkeltrickbetrüger im Kanton Zug aktiv. Sie traten dabei auch als falsche Polizisten in Erscheinung.
Die Polizei nahm gestern in Frick einen Rumänen fest, der Passanten auflauerte, um sie mit einem Trick zu bestehlen.
Der Mann war mehrfach zur Verhaftung ausgeschrieben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (13.10.2016) im Bezirk Uster ein mutmassliches Betrügerpaar verhaftet, das zuvor unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung von einem Mann knapp 2'000 Franken ergaunert hat.
Am Donnerstagvormittag meldete sich ein 59-jähriger Mann in Begleitung seines Beistandes in der Polizeistation Uster, um eine Anzeige wegen Betruges zu erstatten.
Die Landespolizei warnt vor aktuell laufenden Betrugshandlungen, genannt CEO-Betrug.
Dabei geben sich die Täter als Mitglieder der Geschäftsleitung von Firmen oder der öffentlichen Verwaltung aus und verleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Geldüberweisungen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in einem aufwendigen Verfahren in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen einem 37-Jährigen mehr als ein Dutzend Einschleichdiebstähle nachgewiesen.
Während den Monaten November und Dezember 2015 häuften sich im Raum Mittelthurgau / Oberthurgau Einschleichdiebstähle in Wohnhäuser.
Aktuell werden durch unbekannte Hacker falsche Warnungen per Email oder durch Nachrichten auf Facebook verbreitet, die zu einer Aktivierung eines Links aufrufen.
Die Täterschaft informiert die betroffenen Personen, dass auf einer bestimmten Seite (Link) Fotos von ihnen veröffentlicht werden.
Bei der Schaffhauser Polizei ging am Freitagnachmittag (14.10.2016) eine Meldung über verdächtige Anrufe von einem unbekannten Verwandten und einem angeblichen Europol Mitarbeiter ein. Ob weitere Personen kontaktiert wurden, ist nicht bekannt.
Die Schaffhauser Polizei rät dringend zur Vorsicht bei unbekannten Telefonanrufern. Zudem warnt sie davor, Geldbeträge an unbekannte Personen zu übergeben bzw. zu überweisen.
In letzter Zeit wurden mehrere ältere Personen Opfer von Trickdieben. Die Täter, welche meistens zu zweit unterwegs sind, suchen Rentner in Alterssiedlungen auf, oder sprechen sie auf der Strasse an.
Sie bedrängen auf verschiedene Arten ihre Opfer, täuschen eine Notsituation vor und versuchen, sich unter einem Vorwand Zutritt zu den Wohnungen der Betagten zu verschaffen.
In den letzten Tagen ist es zu einer Häufung von Anrufen durch angebliche Polizisten gekommen.
Die Betrüger versuchen mit raffinierten Geschichten zu Bargeld zu kommen.
In der vergangenen Woche sind bei der Kantonspolizei Zürich diverse Meldungen eingegangen, dass vorwiegend ältere Personen von angeblichen Polizisten angerufen worden sind.
Es handelt sich dabei um mutmassliche Betrüger, welche versuchen an Bargeld zu gelangen.
Beim Winzerfest Döttingen stellte die Polizei mehrere falsche Hunderternoten sicher. Nun stellt sich heraus, dass auch an der Gewerbeausstellung von Möhlin Falschgeld im Umlauf war. Im Hinblick auf weitere Anlässe dieser Art mahnt die Kantonspolizei zu Vorsicht.
Beim Winzerfest vom vergangenen Wochenende in Döttingen stellte die Polizei fünf falsche Hunderternoten mit der gleichen Seriennummer sicher. Eine unbekannte Täterschaft hatte mit diesen „Blüten“ bei zwei Barbetrieben des Festanlasses bezahlt.
Mit der Bitte um ein Glas Wasser verschafften sich falsche Spendensammlerinnen Zutritt zu den Wohnungen zweier Senioren. Einer der beiden wurde um mehrere hundert Franken bestohlen. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben.
Bei der Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Untersiggenthal klingelten am Donnerstagnachmittag, 6. Oktober 2016, zwei Frauen an der Wohnungstüre. Gegenüber der Seniorin gaben diese an, Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln. Gleichzeitig bat eine der beiden jungen Südländerinnen um ein Glas Wasser. Hilfsbereit liess die Seniorin die Frauen in die Wohnung. Während eine dort die Bewohnerin mit einem Unterschriftenbogen ablenkte, durchsuchte die Komplizin das Schlafzimmer. Dort fand sie aber keine Wertsachen, worauf die beiden verschwanden.
Am Dienstag, 04.10.2016, nachmittags, hat sich eine unbekannte männliche Person mittels Telefonanrufe bei der Geschädigten gemeldet und unter Angabe, dass er ein Polizist ist, Geld verlangt. Im Anschluss hat die Geschädigte der unbekannten Täterschaft über CHF 60‘000.00 ausgehändigt.
Bereits am Montag, 03.10.2016, meldete sich eine unbekannte Täterschaft mittels Telefonanrufen bei zwei 75- und 81-jährigen Rentnerinnen. Sie gaben sich als Polizisten aus und fragten nach den Bankkontoangaben. Am Dienstagnachmittag, 04.10.2016, ca. 13:00 Uhr, meldete sich erneut telefonisch eine unbekannte männliche Person bei einer 82-jährigen Rentnerin. Dabei gab sich der unbekannte Mann ebenfalls als Polizist aus. Auf diese Art und Weise brachte er die Geschädigte dazu auf die Bank zu gehen und dort einen Geldbetrag von über CHF 60‘000.00 abzuheben.
Immer wieder werden bevorzugt ältere Bürger Opfer von geschickt agierenden Betrügern. Relativ neu ist dabei die Vorgehensweise der Täter, sich bei telefonischen Kontakten als Polizisten auszugeben. Anfang Oktober 2016 gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere entsprechende Meldungen ein.
Die bislang unbekannten Täter melden sich, bisher in hochdeutscher Sprache, mit unterschiedlichen Namen und polizeilichen Dienstbezeichnungen. Im Verlaufe des Gespräches werden z.B. echt klingende Informationen zu Fahndungserfolgen der Polizei gegeben und in diesem Zusammenhang auf die Kontaktdaten der Angerufenen gestossen zu sein.
Erneut treiben Enkeltrickbetrüger im Kanton Zug ihr Unwesen. Zwei Seniorinnen erhielten Anfang Woche Anrufe von falschen Polizisten. Es blieb glücklicherweise bei Versuchen. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche.
Am Montag (3. Oktober 2016) wurden zwei 83- und 91-jährige Seniorinnen mehrfach von einer Frau und einmal von einem Mann angerufen, die sich als Polizisten ausgaben. Sie wiesen die 91-Jährige an, 46'000 Franken bei ihrer Bank abzuheben und sicher zu Hause aufzubewahren.
Unbekannte haben mit der Enkeltrickmasche am Dienstagnachmittag (27.9.2016) in Kloten einer Rentnerin Bargeld in der Höhe von 40'000 Franken abgenommen.
Ein hochdeutsch sprechender Mann meldete sich telefonisch bei der 74-jährigen Rentnerin. Im Verlaufe des Gesprächs kam die Frau zur Überzeugung, dass es sich bei dem Anrufer um einen Bekannten handelt.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft muss sich mit einem neuen Phänomen des Telefonbetruges befassen. Die Opfer werden am Telefon unter Druck gesetzt, eingeschüchtert und aufgefordert, grössere Geldbeträge zu überweisen.
Bereits wurden zwei Anzeigen eingereicht. Es ist davon auszugehen, dass weitere Personen angegangen werden.
Die auf Internetkriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft hat nach umfangreichen und aufwändigen Ermittlungen im Zusammenhang mit gefälschten Wohnungsinseraten gegen zwei Beschuldigte am 25. August 2016 Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, gewerbsmässiger Geldwäscherei und weiteren Delikten erhoben.
Im Rahmen der Aktion Sydefädeli ist es den auf Cybercrime spezialisierten Staatsanwälten und Polizeibeamten durch intensive Zusammenarbeit und aufwändigen gemeinsamen Ermittlungen im Zusammenhang mit fingierten bzw. verfälschten Wohnungsinseraten gelungen, die Täterschaft zu identifizieren. Am 27. August 2015 wurden zwei Personen in Zürich verhaftet und sitzen seither in Haft.