Betrug

Basel: Achtung - Trickdiebe unterwegs

In letzter Zeit wurden mehrere ältere Personen Opfer von Trickdieben. Die Täter, welche meistens zu zweit unterwegs sind, suchen Rentner in Alterssiedlungen auf, oder sprechen sie auf der Strasse an. Sie bedrängen auf verschiedene Arten ihre Opfer, täuschen eine Notsituation vor und versuchen, sich unter einem Vorwand Zutritt zu den Wohnungen der Betagten zu verschaffen.

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Aaretal / Fricktal: Achtung, Falschgeld im Umlauf!

Beim Winzerfest Döttingen stellte die Polizei mehrere falsche Hunderternoten sicher. Nun stellt sich heraus, dass auch an der Gewerbeausstellung von Möhlin Falschgeld im Umlauf war. Im Hinblick auf weitere Anlässe dieser Art mahnt die Kantonspolizei zu Vorsicht. Beim Winzerfest vom vergangenen Wochenende in Döttingen stellte die Polizei fünf falsche Hunderternoten mit der gleichen Seriennummer sicher. Eine unbekannte Täterschaft hatte mit diesen „Blüten“ bei zwei Barbetrieben des Festanlasses bezahlt.

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Untersiggenthal / Seon: "Spendensammlerinnen" bestehlen hilfsbereite Senioren

Mit der Bitte um ein Glas Wasser verschafften sich falsche Spendensammlerinnen Zutritt zu den Wohnungen zweier Senioren. Einer der beiden wurde um mehrere hundert Franken bestohlen. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben. Bei der Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Untersiggenthal klingelten am Donnerstagnachmittag, 6. Oktober 2016, zwei Frauen an der Wohnungstüre. Gegenüber der Seniorin gaben diese an, Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln. Gleichzeitig bat eine der beiden jungen Südländerinnen um ein Glas Wasser. Hilfsbereit liess die Seniorin die Frauen in die Wohnung. Während eine dort die Bewohnerin mit einem Unterschriftenbogen ablenkte, durchsuchte die Komplizin das Schlafzimmer. Dort fand sie aber keine Wertsachen, worauf die beiden verschwanden.

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Hergiswil NW: "Polizisten" betrügen Rentnerin

Am Dienstag, 04.10.2016, nachmittags, hat sich eine unbekannte männliche Person mittels Telefonanrufe bei der Geschädigten gemeldet und unter Angabe, dass er ein Polizist ist, Geld verlangt. Im Anschluss hat die Geschädigte der unbekannten Täterschaft über CHF 60‘000.00 ausgehändigt. Bereits am Montag, 03.10.2016, meldete sich eine unbekannte Täterschaft mittels Telefonanrufen bei zwei 75- und 81-jährigen Rentnerinnen. Sie gaben sich als Polizisten aus und fragten nach den Bankkontoangaben. Am Dienstagnachmittag, 04.10.2016, ca. 13:00 Uhr, meldete sich erneut telefonisch eine unbekannte männliche Person bei einer 82-jährigen Rentnerin. Dabei gab sich der unbekannte Mann ebenfalls als Polizist aus. Auf diese Art und Weise brachte er die Geschädigte dazu auf die Bank zu gehen und dort einen Geldbetrag von über CHF 60‘000.00 abzuheben.

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Kanton Schaffhausen: Achtung - Betrügerische "Polizisten" am Telefon!

Immer wieder werden bevorzugt ältere Bürger Opfer von geschickt agierenden Betrügern. Relativ neu ist dabei die Vorgehensweise der Täter, sich bei telefonischen Kontakten als Polizisten auszugeben. Anfang Oktober 2016 gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere entsprechende Meldungen ein. Die bislang unbekannten Täter melden sich, bisher in hochdeutscher Sprache, mit unterschiedlichen Namen und polizeilichen Dienstbezeichnungen. Im Verlaufe des Gespräches werden z.B. echt klingende Informationen zu Fahndungserfolgen der Polizei gegeben und in diesem Zusammenhang auf die Kontaktdaten der Angerufenen gestossen zu sein.

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Warnung vor falschen Polizisten als Telefontrickbetrüger

Erneut treiben Enkeltrickbetrüger im Kanton Zug ihr Unwesen. Zwei Seniorinnen erhielten Anfang Woche Anrufe von falschen Polizisten. Es blieb glücklicherweise bei Versuchen. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche. Am Montag (3. Oktober 2016) wurden zwei 83- und 91-jährige Seniorinnen mehrfach von einer Frau und einmal von einem Mann angerufen, die sich als Polizisten ausgaben. Sie wiesen die 91-Jährige an, 46'000 Franken bei ihrer Bank abzuheben und sicher zu Hause aufzubewahren.

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Cybercrime-Story: Betrüger identifiziert

Die auf Internetkriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft hat nach umfangreichen und aufwändigen Ermittlungen im Zusammenhang mit gefälschten Wohnungsinseraten gegen zwei Beschuldigte am 25. August 2016 Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, gewerbsmässiger Geldwäscherei und weiteren Delikten erhoben. Im Rahmen der Aktion Sydefädeli ist es den auf Cybercrime spezialisierten Staatsanwälten und Polizeibeamten durch intensive Zusammenarbeit und aufwändigen gemeinsamen Ermittlungen im Zusammenhang mit fingierten bzw. verfälschten Wohnungsinseraten gelungen, die Täterschaft zu identifizieren. Am 27. August 2015 wurden zwei Personen in Zürich verhaftet und sitzen seither in Haft.

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Beggingen: Vermeintlicher Schwarzarbeiter nach Flucht verhaftet

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsinspektorat Schaffhausen hat die Schaffhauser Polizei am Mittwochmorgen, 24.08.2016, in Beggingen eine Baustelleninspektion durchgeführt. Ein mutmasslicher Schwarzarbeiter ergriff dabei die Flucht. Er konnte nach kurzer Verfolgung durch zwei Polizisten verhaftet werden. Der mit einer Einreisesperre belegte Tatverdächtige wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor Betrugsmasche

Mit fingierten Rechnungen versucht eine unbekannte Täterschaft Firmen, Stiftungen und Vorsorgeeinrichtungen zu betrügen. Die Täter senden eine professionell aufgemachte Rechnung bzw. Zahlungsaufforderung für ein angebliches Business-Package, welches die Kunden nicht bestellt haben. Dieses Package beinhaltet einen Eintrag in einer Datenbank. Die angeschriebenen Institutionen werden aufgefordert, innerhalb von 14 Tagen mehrere Hundert Euro auf ein Konto zu überweisen.

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Kanton Schaffhausen: Warnung vor „Microsoft-Masche“

Am Dienstagnachmittag (23.08.2016) hat ein Mann der Schaffhauser Polizei gemeldet, dass er von einem angeblichen Kundenberater von Microsoft kontaktiert worden sei. Dieser habe dem Meldeerstatter gesagt, dass sein Computer mit einem Virus infiziert sei und die Software-Firma dieses Problem gegen eine Gebühr beheben könne. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt derartige Telefongespräche umgehend zu beenden.

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Graubünden: Betrügerische E-Mails von angeblichen Geldinstituten

Erneut tauchen betrügerische E-Mails von angeblichen Geldinstituten auf. Geld für vermeintliche Schnäppchen auf einer Auktions- oder Inserateplattform wird von Käufern auf das Konto von potenziellen Darlehensnehmern einbezahlt und an ein angebliches Finanzinstitut ins Ausland transferiert. In den E-Mails wird ein Darlehen zu interessanten Konditionen angeboten. Zur Kreditprüfung haben Darlehensnehmer persönliche Daten (Konto- und IBAN-Nummer) preiszugeben. Mit diesem Vorgehen gelangt das angebliche Geldinstitut an Kontodaten in der Schweiz und verwendet dieses auf Auktions- oder Inserateplattformen.

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