Tötungsdelikt

31-jährige Frau fällt einem Gewaltverbrechen zum Opfer - mutmaßlicher Tatverdächtiger tot aufgefunden

Am vergangenen späten Samstagnachmittag wurde die Polizei in Stade von Angehörigen einer 31-jährigen jungen Frau aus Wischhafen darüber informiert, dass diese nicht wie gewohnt zur Arbeit erschienen war. Als die Beamten dann gegen 17:00 h am Haus der Wischhafenerin eintrafen, wurde ihnen nicht geöffnet. Da die eigesetzten Polizisten nun zunächst von einem möglichen Unglücksfall ausgingen, konnte schließlich mit Hilfe der Feuerwehr Wischhafen die Haustür geöffnet werden und die Frau im Haus zusammen mit ihrem Hund tot aufgefunden werden.

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Frau in Fahrzeug erschossen – gefahndet wird nach Mohammed Soultana (42)

Nach dem Tötungsdelikt vom vergangenen Donnerstag, den 9. Mai 2019, in der Offenbacher Innenstadt bitten die Ermittler nun die Bevölkerung um Mithilfe. Bei dem Gesuchten handelt es sich um den 42 Jahre alten Mohammed Soultana, der zur Zeit keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat. Wie bereits berichtet, war am Tatabend gegen 19 Uhr in der Luisenstraße eine 44 Jahre alte Frau aus Frankfurt in ihrem Wagen erschossen worden. Das Opfer hatte dort am Straßenrand in ihrem Wagen gewartet. Der Verdächtige stammt aus dem unmittelbaren Umfeld der Frau, die ihren Sohn vom Sportunterricht abholen wollte.

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Seniorin (†93) getötet – es werden dringend Zeugen gesucht

Nachdem gestern (13.05.2019) ein Foto der bei einem Gewaltverbrechen getöteten Seniorin aus dem hannoverschen Stadtteil Südstadt veröffentlicht worden ist, suchen die Ermittler nun mit weiteren Aufnahmen der getragenen Kleidung dringend Zeugen. Rückblick: Am Sonntagvormittag, 12.05.2019, hatte eine Angehörige die Frau in ihrer Wohnung an der Kestnerstraße gefunden. Aufgrund der bislang geführten Ermittlungen und einer erfolgten Obduktion ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei inzwischen wegen eines Tötungsdelikts (wir haben berichtet, siehe unten).

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Ausschreitungen in Regensburger Asylunterkunft nach Todesfall

Am Vormittag des Samstag, 11.05.2019, in einer Regensburger Asyleinrichtung zu einem Todesfall einer jungen Frau, der von hohen Emotionen von Teilen der Unterkunftsbewohner begleitet war. Die Polizei war mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort. In den Mittagsstunden konnte der Einsatz ohne Verletzte beendet werden.Gegen 08.50 Uhr, erhielt die Polizei die Mitteilung über eine leblose Person in der Regensburger Asylunterkunft in der Zeißstraße. Durch einen Arzt ist zunächst eine ungeklärte Todesursache bescheinigt worden. Daher wurde die Polizei über das Ableben der Frau in Kenntnis gesetzt und hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

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Frau getötet – Exmann unter Tatverdacht – Festnahme

Aktuell laufen die Ermittlungen der Itzehoer Mordkommission in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe nach einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 44 Jahre alten Frau aus Uetersen. Am Abend (08.05.) meldete sich ein 48-Jähriger gegen 19.30 Uhr bei der Polizei und teilte mit, dass seine Exfrau tot in seiner Wohnung im Tornescher Weg liege.

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53-jähriger Mann wurde Opfer eines Tötungsdelikts

Eine auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal am 03.05.2019 durchgeführte Obduktion ergab als Todesursache stumpfe Gewalt auf den Kopf des 53-Jährigen durch Fremdeinwirkung (s. Meldung unten). Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von einem Tötungsdelikt zum Nachteil des 53-Jährigen auszugehen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei dauern weiter an.

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Frau (†27) erschossen – Tatverdächtiger (31) legt sich auf Gleise – nun in U-Haft

Tötungsdelikt an der Gladbacher Straße in Neuss-Weissenberg: Ein 31-Jähriger aus Meerbusch steht im Verdacht, am Freitagmorgen, 26.04.2019, eine 27-jährige Frau aus Neuss durch vier Schüsse so schwer verletzt zu haben, dass sie kurz darauf an den Folgen starb. Der mutmaßliche Täter war geflüchtet und hatte sich (möglicherweise in Suizidabsicht) auf nahe gelegene Bahngleise begeben und war von einem herannahenden Zug erfasst worden. Ein Rettungshubschrauber brachte den 31-Jährigen in eine Klinik. Der Mann konnte aufgrund der schweren Verletzungen und der daraus resultierenden Behandlung zunächst nicht vernommen werden.

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17-Jähriger in der Altstadt niedergestochen und verstorben - Afghane (21) verhaftet

Wie bereits berichtet kam es am 19.04.2019 zu einem zum damaligen Zeitpunkt versuchten Tötungsdelikt in der Herzog-Wilhelm-Straße in der Altstadt (München). Am 03.05.2019 teilte das zuständige Krankenhaus mit, dass das 17-jährige Opfer an den Folgen seiner Verletzungen gestorben ist. Das Kommissariat 11 ermittelt deshalb nun wegen eines vollendeten Tötungsdelikts.

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Frau mit Messer getötet - Täter in Untersuchungshaft

Am Donnerstag (02.05.2019) gegen 21.30 Uhr hielten sich mehrere Personen in einer Wohnung der Diakonie "Bethel im Norden" in der von-Lepel-Straße in Freistatt auf. Nachdem die Gruppe erheblichen Alkohol konsumiert hatte, gerieten sie in Streit. Eine 50-jährige Bewohnerin wurde im Verlauf des Streites durch einen Messerstich getötet.

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Leiche von Ivonne Runge im Wald gefunden – dringender Tatverdacht gegen Ex-Partner

Seit November 2017 führt die Staatsanwaltschaft Lübeck ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes zum Nachteil der 39-jährigen Ivonne Runge aus Schlamersdorf. Diese war am 26. Oktober 2017 von ihrem neuen Lebensgefährten bei der Polizei als vermisst gemeldet worden, weil er sie nicht mehr erreichte und in Sorge war. Umfangreiche Suchmaßnahmen hatten bislang trotz des Einsatzes von Leichenspürhunden nicht zum Auffinden der Frau geführt.

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30-Jähriger tötet seine Mutter (†60) und seinen Vater (†62) mit einem Messer

Zu einem Familiendrama kam es am Abend des 30.04.2019 in Weilerswist: Nach bisherigem Ermittlungsstand soll ein 30-Jähriger seine 60-jährige Mutter und seinen 62-jährigen Vater mit einem Messer getötet haben. Um 20:09 Uhr teilte eine Frau dem Polizeinotruf mit, dass ihr Sohn gerade ihren Mann attackiert. Kurz darauf brach das Gespräch ab.

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Zürcher Staatsanwaltschaft erhebt Anklage im Tötungsdelikt Seefeld

Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat am 29. April 2019 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen zwei Beschuldigte wegen Mord, strafbaren Vorbereitungshandlungen zu mehrfachem Mord, versuchter Befreiung von Gefangenen, Irreführung der Rechtspflege und mehrfachem versuchten Vergehen gegen das Waffengesetz erhoben. Angeklagt werden ein heute 26-jähriger vorbestrafter Schweizer Staatsangehöriger und ehemaliger Insasse der Strafanstalt Pöschwies sowie sein heute 38-jähriger ebenfalls vor- bestrafter ehemaliger Mitinsasse aus Litauen.

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Mann (†59) erwürgt – Tatverdächtiger (38) in Untersuchungshaft

Wegen eines Tötungsdelikts ermittelt die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen gegen einen 38-jährigen Mann, der im Verdacht steht, in den frühen Morgenstunden des Sonntag, 28.04.2019, einen 59-jährigen Bekannten in dessen Wohnung in der Jahnstrasse in Tettnang nach einer gemeinsam durchzechten Nacht erwürgt zu haben. Durch Angehörige war unmittelbar nach der Tat die Polizei verständigt worden, die alarmierten Beamten konnten den Tatverdächtigen vor Ort antreffen und vorläufig festnehmen.

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Vermisster Mann wurde Opfer eines Tötungsdelikts – Zeugen gesucht

Am 21.04.2019 ist auf einem Parkplatz in der Parkstrasse in Ludwigslust in einem dort abgestellten PKW die Leiche eines bis dahin als vermisst geltenden Mannes gefunden worden. Bei dem Toten handelt es sich um Herrn Detlef STAGNEHT, der zuletzt in der Nähe von Eldena wohnhaft war und seit dem 01.01.2019 als vermisst galt. Detlef STAGNEHT wurde Opfer eines Tötungsdeliktes. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

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Illegales Rennen mit Todesfolge – Autoraser wird als Mörder gesucht

Am Ostermontag (22. April) war es in den späten Abendstunden in Moers zu einem mutmasslichen Autorennen gekommen, bei dem der zunächst unbekannte Fahrer eines beteiligten Mercedes E63s AMG mit hoher Geschwindigkeit gegen einen vorausfahrenden Citroen Saxo prallte. Die Fahrzeugführerin (43) des Citroen wurde zunächst schwer verletzt und verstarb am 25.04.2019 an den Folgen ihrer Verletzungen in einem Duisburger Krankenhaus.

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Münchenstein BL: Einbruch mit Todesfolge - mutmassliche Täterschaft ermittelt

Am 19. März 2019 wurde in Münchenstein ein Einbruch in ein Einfamilienhaus verübt, in dessen Folge der betagte Hausbewohner angegriffen und schwer verletzt wurde. Im Spital erlag das Opfer seinen schweren Verletzungen. Aufgrund der Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft konnten zwei mutmassliche Täter international zur Fahndung ausgeschrieben und in Frankreich festgenommen werden.

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Mord an Arzt – Staatsanwaltschaft lobt 10.000 Euro Belohnung aus

Am Abend des 12. Januar 2018 wurde der 67-jährige Arzt, Dr. Doll, in Marienfelde erschossen. Der Getötete hatte in der Malteser Straße 170-172, in dem dortigen Gewerbekomplex, seine Praxis. Als der Arzt zwischen 19.20 Uhr und 19.25 Uhr das Gebäude verließ und den Innenhof betrat, wurden mehrere Schüsse auf ihn abgegeben. Der Täter hatte genaue Ortskenntnis und lauerte dem Opfer auf, als dieses lange nach Praxisschließung zu seinem dort abgestellten Pkw gehen wollte. Nach der Tat flüchtete der Mörder.

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Tötungsdelikt - zwei Tatverdächtige festgenommen

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: In der Nacht zu Mittwoch (24. April) ist ein 54 Jahre alter Mann nach einer Auseinandersetzung in seiner Wohnung in Köln-Deutz gestorben. Polizisten nahmen zwei Tatverdächtige (m31, w28) fest. Sie stehen nach Zeugenaussagen im Verdacht, an der Auseinandersetzung in der Gummersbacher Straße beteiligt gewesen zu sein.

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Mutmaßliches Autorennen - Unbeteiligte bei Unfall verletzt

Eine Autofahrerin (43) kam mit lebensgefährlichen Verletzungen nach einem Unfall am Montag (22. April) um 21:50 Uhr auf der Bismarckstraße Ecke Donaustraße ins Krankenhaus - der andere Unfallbeteiligte, ein Mercedes-Fahrer, flüchtete und soll sich vorher ein Autorennen geliefert haben. Die Polizei Duisburg hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes.

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München (D): IS-Frau vor Gericht - Fünfjährige als Sklavin gehalten und angekettet verdursten lassen

Jennifer W. musste letzte Woche vor dem Oberlandesgericht München erscheinen. Der IS-Anhängerin und ihrem Mann wird vorgeworfen, im Irak ein fünfjähriges Mädchen als Sklavin gehalten und gequält zu haben. Nachdem sie es angekettet im Innenhof in der sengenden Hitze zurückließen, verdurstete es vor den Augen seiner machtlosen Mutter.

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Nach dem Brand einer Lagerhalle - 56-Jähriger in Untersuchungshaft

Nach ersten Feststellungen der Ermittlungsbehörden besteht der dringende Tatverdacht, dass der bereits am Freitag vorläufig festgenommene 56-jähriger Bocholter die Lagerhalle vorsätzlich in Brand gesetzt hat. "In dem von ihm bewohnten und benachbarten Haus haben die Ermittler manipulierte Gasleitungen festgestellt", erklärte Oberstaatsanwalt Stefan Lechtape heute (15.4.) in Münster. "Der Tatverdacht der Ermittler richtet sich ebenfalls gegen den 56-Jährigen."

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Ermittlungen wegen versuchten Mordes nach Angriff auf Zug der Hessischen Landesbahn

Am Samstagmorgen (13.04.2019) gegen 06:25 Uhr ist ein Zug der Hessischen Landesbahn auf der Fahrtstrecke von Erndtebrück nach Bad Berleburg beschädigt worden. Im Bereich der Brücke "Am Steinchen" durchschlugen massive Gegenstände die Frontscheibe des Zuges. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich dabei um mehrere Gully-Deckel, die an Seilen befestigt auf Höhe der Fahrerkabine von dem Brückenbauwerk herabhingen. Nur dem instinktiv richtigen Handeln des 49-jährigen Zugführers ist es zu verdanken, dass dieser nur leicht verletzt wurde. Es befanden sich keine Fahrgäste in dem Zug, da es sich bei der Fahrt fahrplanmäßig um eine Leerfahrt handelte.

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Täter stirbt bei SEK-Einsatz – Polizei findet Leiche in Wohnung

Die Polizei erhielt in den Nachmittagsstunden des 11.04.2019 über Notruf den Hinweis auf eine Person mit Schussverletzung in einer Wohnung in Salzgitter-Lebenstedt, Hans-Böckler-Ring. Die daraufhin entsandten Einsatzkräfte wurden nach Eintreffen am Einsatzort in der betroffenen Wohnung unvermittelt von einer männlichen Person, die sich verbarrikadiert hatte, bedroht.

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Tötungsdelikt: Tatverdächtiger noch auf der Flucht

In der vergangenen Nacht fand die Polizei nach einem Zeugenhinweis in einer Wohnung in der Kernstadt von Bad Nauheim den Leichnam einer 25-jährigen Frau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden. Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen den 24-jährigen Ehemann des Opfers, einen "Kiril Chelebiev".

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Tötungsdelikt Maria K. auf Usedom: Ermittler suchen mit offiziellen Fotos nach Zeugen

Wie wir in einer Pressemitteilung vom 20. März 2019 mitgeteilt haben, ist die 18-jährige Maria K. in Zinnowitz auf der Insel Usedom am 19. März 2019 Opfer eines Tötungsdelikts geworden. In der SoKo "Maria" sind seither mehrere Dutzend Ermittler der Kriminalpolizeiinspektion Anklam ununterbrochen auf der Suche nach einem Tatverdächtigen bzw. einem Motiv im Einsatz.

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Mordopfer aus dem Jahr 1996 immer noch nicht identifiziert – Bitte um Mithilfe

Mehr als 22 Jahre nach einem Gewaltverbrechen veröffentlicht die Polizei Krefeld die Fotomontage eines Mordopfers in Rheurdt-Schaephuysen im Kreis Kleve und bittet um Hinweise. In einer stillgelegten Kiesgrube an der Landstrasse 140 wurde am 8. Dezember 1996 eine männliche Leiche gefunden. Der Verstorbene lag schon länger an dem unwegsamen Ort und wies eine Vielzahl an Schlagverletzungen auf, die todesursächlich waren.

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Basel BS: Schweizerin (75) ersticht Schuljungen (7) – Nachtrag – Zeugenaufruf

Am 21.03.2019, ca. 12.45 Uhr, wurde im St. Galler-Ring ein 7-jähriges Kind Opfer eines Gewaltverbrechens. Die mutmassliche Täterin, eine 75-jährige Schweizerin, wurde festgenommen (siehe Meldung vom 21.03.2019). Die bisherigen Ermittlungen der zwischenzeitlich eingesetzten Sonderkommission ergaben, dass eine Passantin das auf dem Trottoir liegende, schwer verletzte Kind festgestellt hatte und sofort zu Hilfe eilte.

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Tödliche Dreiecksbeziehung: 25-Jährige von Freunden erstochen und verbrannt

Marsala – Nach vier Tagen, in denen intensiv nach einer verschwundenen 25-jährigen Frau gesucht worden war, konnte in Marsala – eine Kleinstadt an der Westküste Siziliens – eine unglaubliche Gewalttat aufgeklärt werden. Nach einem stundenlangen Verhör brach der Mörder der seit der Nacht vom Samstag auf den Sonntag abgängigen Nicoletta Indelicato zusammen und gestand, die 25-Jährige ermordet und verbrannt zu haben. Anschließend führte er die Carabinieri zum Tatort und zum Fundort der Leiche. Das Verbrechen selbst beging er gemeinsam mit Nicolettas Freundin Margareta Buffa.

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