Am Freitagabend, 8. Mai 2020, gegen 18:30 Uhr, gerieten in Lachen an der Gweerhofstrasse Teile eines Gasgrills und der Kunststoffgasflasche in Brand.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Lachen konnte der Bewohner mit einem Wasserschlauch und einer Feuerdecke einen grösseren Ausbruch des Brandes verhindern.
Am Samstagmittag ist es in Sedrun zu einem Balkonbrand gekommen. Personen wurden keine verletzt.
Die Feuerwehr Sursassiala hatten den Brand rasch unter Kontrolle.
Beim Brand eines Gasgrills entstand am Freitag in Wilen bei Wil geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein 32-jähriger Mann nahm kurz vor 19.30 auf der Terrasse eines Wohnhauses an der Flurstrasse einen Gasgrill in Betrieb.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass heute kurz nach ein Uhr morgens in einer Lagerbox in der Garage eines Gebäudes in der Via San Gottardo in Tenero ein Feuer ausgebrochen ist.
An Ort und Stelle griffen Beamte der Kantonspolizei, der Feuerwehr von Tenero-Contra mit 5 Fahrzeugen und 10 Mann sowie Rettungskräfte von Salva ein.
Die Frau, welche beim Brand in Thörishaus am Samstag schwer verletzt worden war, ist am Mittwochabend im Spital verstorben.
Der Mann welcher tot geborgen wurde, ist formell identifiziert. Die Ermittlungen zum Brand sind im Gang.
Aus bislang unbekannten Gründen kam es am Donnerstag in einem Industriebetrieb in Schaan zu einem Glimmbrand.
Gegen 16:10 Uhr meldete eine Firma eine Rauchentwicklung hinter einer Fassadenplatte.
Am Donnerstag (07.05.2020), kurz vor 19 Uhr, hat ein Tumbler in der Waschküche eines Einfamilienhauses an der Weinrebestrasse gebrannt.
Als Brandursache steht zurzeit ein technischer Defekt im Vordergrund. Der Sachschaden dürfte gering geblieben sein.
Beim Brand eines Tumblers in einem Einfamilienhaus in Landschlacht entstand am Donnerstag Sachschaden.
Kurz nach 16 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus am oberen Seeweg zu einem Brand eines Tumblers.
Am Mittwoch (06.05.2020), kurz nach 12:30 Uhr, ist es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Rainstrasse zu einem Mottbrand gekommen.
Schuld dürften nicht vollständig gelöschte Zigarettenstummel in einer Papiertasche sein. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Abend des 4. Mai 2020 wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei zu einem Brand in einer Wasseraufbereitungsanlage in Granges/Vivisbachbezirk gerufen. Niemand wurde verletzt.
Die Industriezone von Pra-Charbon wurde für zirka 4 Stunden für den Verkehr gesperrt. Zur Klärung der Brandursache ist eine Untersuchung eingeleitet worden.
Am Samstag, 2. Mai 2020, geriet ein Auto in einer Garagenbox in Oberkirch in Brand. Eine Person wurde dabei verletzt.
Es entstand grosser Sachschaden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Am Sonntagabend sind die Feuerwehr und der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich an einen Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 10 ausgerückt. Verletzte sind keine zu beklagen. Während das Feuer schnell gelöscht war, dauerten die Aufräumarbeiten bis spät in die Nacht hinein.
Am Sonntagabend ging in der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich kurz nach 20 Uhr die Meldung über einen Vollbrand eines Mehrfamilienhauses im Kreis 10 ein.
Karlsbad. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war am Sonntagnachmittag erforderlich, um beieinem Aussiedlerhof im Gewann Steinig des Ortsteils Langensteinbach die Gefahr durch einen Holzstapelbrand zu bekämpfen und diesen zu löschen.
"Das Holz brannte beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges in voller Ausdehnung und drohte auf eine angrenzende Maschinenhalle überzugreifen", berichtete Holger Fuhr, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Karlsbad.
Lennestadt. Am Sonntag (03.05.2020) gegen 15.50 Uhr wurde der Rettungsleitstelle ein Wohnhausbrand in der Dr.-Paul-Müller-Straße in Grevenbrück gemeldet.
Bei Eintreffen stellte die alarmierte Feuerwehr vor dem Objekt liegend einen 33-jährigen Marokkaner fest, der nach bisherigen Ermittlungsstand aus dem Fenster seiner Wohnung gesprungen ist.
Der Kantonspolizei wurde am Sonntagmittag gemeldet, dass im Klöntal hinter dem Restaurant Richisau mehrere Baumstämme gesichtet wurden, die vorher gebrannt haben und noch motten.
Die aufgebotene Feuerwehr stellte vor Ort fest, dass ein Landwirt von umgestürzten Bäumen Äste und Gehölz verbrannt hatte.
In der Nacht auf den 03. Mai 2020 wurde in der Bahnhofunterführung beim Bahnhof Glarus von unbekannter Täterschaft eine Brandstiftung begangen.
Mit Brandbeschleuniger wurden die an der Wand montierten Kunststofftafeln entzündet.
Am Samstagabend ist in Thörishaus ein Wohnwagen in Brand geraten. Ein Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Eine Frau wurde mit schweren Brandverletzungen ins Spital geflogen. Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Am frühen Samstagabend, 02. Mai 2020, ging bei der Notrufzentrale die Meldung über einen Dachstockbrand eines Einfamilienhauses in Brülisau ein.
70 Angehörige der aufgebotenen Feuerwehren Rüte, Schwende und der Stützpunktfeuerwehr Appenzell, konnten ein Ausbreiten des Feuers durch ihren schnellen und professionellen Einsatz verhindern.
Am Freitagabend (01.05.2020), kurz vor 20 Uhr, ist in einem Keller an der Brunnenstrasse ein Brand entdeckt worden.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.
Am frühen Freitagmorgen, 1. Mai 2020, brannten an der Langstrasse ein Container und ein Abfalleimer.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang einen Mann fest.
Beim Autobahnende in Walterswil sind mehrere Wohnmobile in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Freitagnachmittag (1. Mai 2020), kurz nach 13:45 Uhr, sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen eingegangen, dass es in Baar an der Sihlbruggstrasse brenne.
Nach einem Brand eines Wohnanhängers am Donnerstag in Hefenhofen sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Kurz nach 19.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf einer Wiese im Weiler Brüschwil ein Wohnanhänger in Brand stehe.
Heute Vormittag (30.04.2020) kam es im Enge-Kreisel zu einem LKW-Brand. Verletzt wurde niemand. Aufgrund des Brandes musste der Galgenbuck-Tunnel gesperrt werden, wodurch der Verkehr für rund drei Stunden stark beeinträchtigt wurde.
Heute Vormittag (30.04.2020) um 09.30 Uhr ist im Enge-Kreisel in Beringen ein von Neuhausen her fahrendender Betonmischer in Brand geraten.
Neustadt/Weinstraße. Heute Nacht gegen 01.45 Uhr wurde der Brand einer Maschinenhalle eines Weingutes in der Dudostraße in Neustadt-Duttweiler durch eine Bewohnerin und Nachbarn festgestellt.
Ca. 100 Feuerwehrleute bekämpften den Brand bis in die frühen Morgenstunden. Glücklicherweise gab es keine Verletzte, der Sachschaden ist bislang noch nicht absehbar.
Am Sonntag (26.04.2020), kurz vor 09:30 Uhr, ist es in einem Wohnhaus an der Burgstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
In der Zeit zwischen Samstag und Montag (10.02.2020) jeweils nachmittags, sind in der Dreifaltigkeitskirche an der Iddastrasse, an allen drei Tagen verschiedene Brandstiftungen verübt worden.
Es wurden Kirchgesangbücher, Opferkerzen und ein Taufbuch angezündet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Heute Vormittag (30.04.2020) um 09.30 Uhr ist im Enge-Kreisel in Beringen ein Lastwagen in Brand geraten.
Aufgrund des Brandes wurde der Galgenbuck-Tunnel gesperrt.
Wien. Passanten verständigten den Notruf, da sie von einer Bewohnerin eines Einfamilienhauses auf einen Brand im Keller des Hauses aufmerksam gemacht wurden.
Die Frau gab den Passanten gegenüber an, ihr Neffe habe den Brand nach einem Streit gelegt und sei aus dem Haus geflüchtet.
Im Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Küttigen brach gestern Abend ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Der Brand brach am Dienstag, 28. April 2019, kurz nach 16.30 Uhr im Dachstock eines Mehrfamilienhauses in der Gänsackerstrasse in Küttigen aus.
Auf dem Haldenhof ist eine Scheune vollständig niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Mittwoch (29. April 2020), kurz vor 03: 00 Uhr, sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen eingegangen, dass es beim Haldenhof in der Gemeinde Rotkreuz brenne.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zu einem Mehrfamilienhausbrand vom Juli 2018 in Röthenbach b. Herzogenbuchsee sowie zu einem Bauernhausbrand im Juli 2019 in Kirchberg abgeschlossen.
In beiden Fällen ist von einem menschlichen Verschulden auszugehen. Ein Mann, der verdächtigt wird, mit beiden Bränden in Verbindung zu stehen, befindet sich in Untersuchungshaft.
In der Zeit zwischen Sonntagabend, 26. April 2020, und Montagmorgen, 27. April 2020, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft mit einem Armierungseisen Zutritt zu einem Bienenhaus im Quartier „Mohrenkopf“.
Dort öffnete sie mehrere Türen zu den Bienenvolkkästen. In einem der Bienenvolkkästen wurde durch die unbekannte Täterschaft ein Plastikstück mit einem vor Ort befindlichen Gasbrenner entzündet und hinter die Bienenwabe gelegt.
Am Sonntagnachmittag kam es in Donzhausen zu einem Brand in einer Werkstatt. Verletzt wurde niemand.
Eine Anwohnerin stellte kurz vor 14.45 Uhr einen Brand in einer Werkstatt im Weiler Stuhlen fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Velbert. Ein Großbrand an der Mettmanner Straße hat heute nacht mehrere Löschzüge bis zum Morgen beschäftigt. Die Feuerwehr war um 0.53 Uhr alarmiert worden und zunächst mit der hauptamtlichen Wache und den beiden freiwilligen Löschzügen Velbert-Mitte ausgerückt.
Als diese Minuten später am Einsatzort eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Firmengebäude der Kartonagenfabrik. Aufgrund dieser Lage wurde Sirenenalarm für Velbert-Mitte ausgelöst und Alarm für zwei weitere Löschzüge aus Neviges und Tönisheide gegeben.
Fulda. Am heutigen Montagmorgen (27.04.), gegen 9:10 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Petersberger Straße zu einem Wohnungsbrand im 3. Obergeschoss mit starker Rauchentwicklung. Die alarmierte Feuerwehr hatte den Brand jedoch schnell unter Kontrolle und führte umfangreiche Löscharbeiten durch.
Gegen 09:40 Uhr war der Brand vollständig gelöscht.
Am Sonntag (26.04.2020), kurz vor 20 Uhr, ist in eine Einliegerwohnung an der Steinbergstrasse ein Blitz eingeschlagen.
Ein Fernsehgerät dürfte auf Grund der massiven Überspannung in Brand geraten sein. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Gestern Mittag brach im Garten eines Einfamilienhauses ein Brand aus. Dieser zerstörte ein Gartenhäuschen und richtete am Wohnhaus grossen Schaden an.
Vom Brand betroffen war eine Liegenschaft an der Ausserdorfstrasse in Brunegg. Eine Nachbarin alarmierte am Sonntag, 26. April 2020, kurz nach elf Uhr die Feuerwehr.
Auf dem Sitzplatz eines Mehrfamilienhauses in Weinfelden brannte am Sonntag ein Gasgrill, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 14 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf dem Sitzplatz eines Mehrfamilienhauses am Leuenweg ein Gasgrill brennen würde.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz vor 17.00 Uhr in einem Lagergebäude in der Via Pometta in Bellinzona, Bellinzona, aus Gründen, die durch die Ermittlungen zu ermitteln sind, ein Feuer ausgebrochen ist.
An Ort und Stelle griffen Beamte der Kantonspolizei und zur Unterstützung die Stadtpolizei Bellinzona, die Retter des Grünen Kreuzes Bellinzona und die Feuerwehr Bellinzona ein.
Am Sonntag, 26. April 2020, ca. 14'55 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Glarus die Meldung, dass in Riedern, oberhalb der Rütigasse, in einem Waldstück Rauch aufsteigen würde.
Die Feuerwehr Glarus konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Heute Sonntagmorgen, 26.04.2020 kam es in Aarburg zum Brand eines Schopfs.
Die Ortsgrenze Olten (und somit auch Kantonsgrenze Solothurn) befindet sich nur unweit entfernt. Daher wurde nebst der Feuerwehr Aarburg auch die Feuerwehr Olten aufgeboten.
Am Samstagmorgen (25.04.2020) ist es in Trasadingen gegen 02:30 Uhr zu einem Brand eines Gartenschopfs gekommen.
Am Samstagmorgen, 25.04.2020, um 02:57 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei eine Meldung ein, wonach ein Gartenschopf zwischen zwei Einfamilienhäusern in Trasadingen im Vollbrand stehe.
Am Freitagabend (24.04.2020) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Rheingoldstrasse in Neuhausen am Rheinfall zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Als Ursache des Rauches konnte durch die ausgerückte Feuerwehr nach längerer Suche ein angebranntes Kochgut eruiert werden.
Am frühen Freitagabend (24.04.2020) kam es an der Ebnatstrasse in Schaffhausen zu einem Fahrzeugbrand.
Die Brandursache ist auf eine technische Ursache zurück zu führen. Personen wurden keine verletzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.