Am Dienstag, 03.12.2019, zirka 18:20 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden mehrere Meldungen, wonach auf der Autobahn A2 Süd, bei der Autobahneinfahrt Stans-Süd, zwei Autos in Brand geraten seien.
Zwischen den beiden Personenwagen war es vorgängig zu einer Auffahrkollision gekommen. Die Fahrzeuginsassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
In Schaan ereignete sich am frühen Mittwochmorgen eine Explosion in einer Autogarage. Personen wurden keine verletzt.
Gegen 03:30 Uhr kam es in einer Autogarage an der Benderer Strasse zu einer Explosion.
Heppenheim. Aus noch nicht bekannter Ursache kam es heute zu einem Brand in einem Obdachlosenheim in der Siegfriedstraße.
Gegen 10 Uhr war die Rettungsleitstelle alarmiert worden.
Am Montagabend ereigneten sich in Merenschwand zwei Brände, die durch den raschen Feuerwehreinsatz erfolgreich bekämpft werden konnten.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursachen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.
Am Montagabend, 02. Dezember 2019, kurz vor 21.00 Uhr, kam es an der Dornacherstrasse in Aesch BL zu einem Fahrzeugbrand. Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei sucht Zeugen.
Alzey. Bei einem Brand in einer Altenwohnanlage in Alzey sind fünf Menschen verletzt worden.
Der Brand war am Montagmorgen im Zimmer eines 79-jährigen Bewohners im 1. Stock ausgebrochen.
Neustadt/Weinstraße. Am 02.12.2019 gegen 00:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in einer Garage in der Straße In der Achen gerufen.
Eine Bewohnerin des Einfamilienhauses bemerkte zufällig den Brand und rief die Feuerwehr.
Trier. Am Sonntag, dem 1. Dezember, gegen 17:30 Uhr brannte erneut ein Auto in den Moselauen.
Ein vorbeifahrender Autofahrer bemerkte die starke Rauchentwicklung aus dem Bereich des Parkplatzes in den Moselauen und verständigte die Feuerwehr.
Iserlohn. Am gestrigen Abend, gegen 23:30 Uhr, kam es zu einem Brand einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Hauses am Kurt-Schumacher-Ring 20.
Der verletzte Wohnungsinhaber saß bei Eintreffen der Polizei und Feuerwehr auf der Straße.
Am Samstag, den 30. November um 15.00 Uhr, brach ein Feuer in einer Wohnung in Grand-Bourgeau in Les Verrières aus.
Beide Bewohner wurden durch den Rauch in Mitleidenschaft gezogen.
Heute Sonntagmorgen geriet in Merenschwand ein ehemaliges Bauernhaus mit einer angrenzenden Holzscheune in Vollbrand.
Verletzt wurde niemand. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt.
Am Freitag, 29. November 2019, kurz nach 21.00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Brand in der Spitzrütti in Schattdorf ein.
Die Einsatzkräfte konnten das Feuer rasch löschen. Personen kamen nicht zu Schaden.
Am Freitagnachmittag, den 29. November 2019, kurz nach 14.00 Uhr, geriet im Gebiet Hinterm Dick in Aesch BL ein freistehender Geräteschuppen mit eingebautem Aufenthalts- / Wohnraum in Brand.
Eine Person konnte durch die Einsatzkräfte tot geborgen werden. Der Geräteschuppen brannte vollständig nieder.
Ein Brand in einem Baustellencontainer führte gestern Freitagabend zu einem Grossaufgebot an Feuerwehr- und Polizeikräften.
Am Freitagabend, 29. November 2019, gegen 19.18 Uhr gingen erste Meldungen über sichtbare Flammen sowie Explosionen neben der Autobahnausfahrt Oftringen bei der Kantonalen Notrufzentrale ein.
Oberweis. Ein 84-jähriger Mann ist am Freitagmorgen, 29. November, nach einem Schmorbrand tot in seiner Wohnung in Oberweis aufgefunden worden.
Ein Zeuge hatte den Rentner leblos in seinem Haus aufgefunden, nachdem er Rauch bemerkt hatte, der aus dem Haus kam.
Alzey. Am 29.11.2019, um 04:10 Uhr wurde ein brennender PKW im Feld zwischen Gau-Bickelheim und Wallertheim gemeldet.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug in Vollbrand.
Im Keller eines Schulhauses brach gestern Nachmittag ein Brand aus, welcher erheblichen Schaden anrichtete. Ursache ist eine Zeuselei durch einen Schüler.
Vom Brand betroffen war das Primarschulhaus Dorf an der Schulstrasse in Wettingen.
Der Brand in einer Dachwohnung an der Rigistrasse dürfte durch eine unbeaufsichtigte Kerze ausgelöst worden sein. Die Polizei mahnt besondes in der Adventszeit zur Vorsicht im Umgang mit Kerzen.
Am Dienstagabend (26. November 2019) ist in einer Dachwohnung ein Brand ausgebrochen.
Bei einem Brand in einer Einliegerwohnung eines Mehrfamilienhauses ist am Donnerstagnachmittag (28.11.2019) in Uster hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Plettenberg. Die Walzanlage eines metallverarbeitenden Betriebes in der Herscheider Straße war am heutigen Donnerstagmorgen im laufenden Betrieb in Brand geraten.
Die Mitarbeiter hatten aufgrund einer akustischen Vorwarnung der automatischen Löschanlage unmittelbar die Produktionshalle verlassen.
Im Zürcher Schulhaus „Blumenfeld“ ist am Donnerstagvormittag in einer Garderobe ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich der Rauch bereits im gesamten Gebäude ausgebreitet.
Die Evakuierung von rund 400 Schulkindern und Lehrpersonen war zudem bereits im Gang. Es gibt keine verletzten Personen.
Am Donnerstagmorgen (28.11.2019), kurz nach 5:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Rütigass erhalten.
Wie sich herausstellte hat sich ein Räucherhäuschen entzündet.
In einer Autowerkstatt ist ein Lieferwagen in Brand geraten und in einer Wohnung sorgte eine geschmolzene Tischdecke für eine Rauchentwicklung.
Verletzt wurde niemand.
Clausthal-Zellerfeld. Am Mittwochmorgen, gegen 04.20 Uhr, wurde der Polizei über Notruf der Brand eines Mehrparteienwohnhauses in der Graupenstrasse gemeldet.
Die bereits kurz danach am Objekt eintreffende Streifenwagenbesatzung fand den Sachverhalt bestätigt vor. Durch die fast zeitgleich eintreffenden Feuerwehren Clausthal-Zellerfeld, Altenau und Buntenbock, die mit 72 Angehörigen vor Ort waren, wurde anschließend der Brand bekämpft.
In einem Mehrfamilienhaus ist am frühen Abend ein Feuer ausgebrochen. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert.
Die betroffene Wohnung ist nicht mehr nutzbar.
Rotenburg (Wümme) / Horstedt. Ein brennender LKW rief heute Vormittag ab kurz nach 11:00 Uhr die Rettungskräfte auf den Plan.
Gemeldet und von den ersteintreffenden Feuerwehrleuten bestätigt wurde ein Vollbrand an einer Sattelzugmaschine. Nach Aussagen des Fahrers fiel ihm schwarzer Rauch im Rückspiegel auf. Als er auf dem Standstreifen anhielt nahm der weitere Verlauf rasante Wendungen an. Ein Reifen seines Fahrzeugs brannte. Durch die Rotation wurden brennende Reifenteile in Richtung der Zugmaschine geschleudert, es bildete sich ein Vollbrand, bei dem der Fahrer noch froh sein konnte, dem entflohen zu sein.
In der Nacht auf Montag brannten in Amriswil ein Kleidersammelcontainer sowie eine Werbetafel. Verletzt wurde niemand.
Der Verursacher konnte festgenommen werden.
Rotenburg / Bockel/A1. Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg der Hansalinie A1 ist am Dienstagvormittag ein mit Metallschrott beladener Lkw während der Fahrt in Brand geraten.
Wie es dazu kommen konnte, ist noch unklar.
Detmold. Zu einem Feuer in der Lageschen Straße wurden am heutigen Nachmittag um 17.07 Uhr die hauptamtlichen Kräfte, die Löschgruppe Hidessen, der Löschzug Mitte sowie der Rettungsdienst mit LNA (Leitender Notarzt) und OrgL (Organisatorische Leiter Rettungsdienst) gerufen.
In einer Arztpraxis hatte es eine Verpuffung geben. Da nicht auszuschließen war, dass sich noch Personen in dem Komplex befanden, wurde das Alarmstichwort MiG (Menschenleben in Gefahr) alarmiert.
Dinslaken. In der Nacht musste die Feuerwehr Dinslaken zu einem brennenden PKW auf die Autobahn 3 ausrücken.
Dieser war mit einem vorausfahrenden LKW kollidiert und in Brand geraten.
Detmold. Am späten Montagabend um 22:54 Uhr wurde die Feuerwehr Detmold zu einem Zimmerbrand an der Elisabethstraße gerufen.
Passanten waren auf Feuerschein und Rauchentwicklung aufmerksam geworden und hatten den Notruf gewählt.
Am frühen Montagabend ist in einem Mehrfamilienhaus in der Altstadt von Biel ein Feuer ausgebrochen. Im Zuge des Einsatzes wurde im Innern des Gebäudes eine leblose Person aufgefunden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu den Umständen und zur Brandursache aufgenommen.
Mönchengladbach. Am frühen Sonntagmorgen ging bei der Leitstelle der Polizei Mönchengladbach die Meldung über zwei brennende Fahrzeuge auf der Engelblecker Straße ein.
Die Polizisten nahmen im Umfeld des Tatortes einen 26-jährigen Tatverdächtigen fest, der sich nun in Untersuchungshaft befindet.
Im Zürcher Kreis 1 ist am Montag kurz vor Mittag ein Feuer im Dachbereich eines Gewerbegebäudes ausgebrochen. Als die Rettungskräfte eintrafen, stiegen Flammen und Rauch aus dem Kamin im Lüftungsschacht des Gebäudes auf.
Mehrere Personen wurden evakuiert, es gab jedoch keine Verletzten.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Sonntagabend wegen eines Brandes in einem Einfamilienhaus nach Bremgarten bei Bern ausgerückt. Im Untergeschoss des Hauses entstand durch das Feuer erheblicher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei berichtet, dass gestern, am 23.11.2019, kurz nach 16 Uhr in der Gegend der Monti di Medirolo in Chironico, ein Feuer in einem Bauernhof ausbrach, aus Gründen, die die Untersuchung feststellen muss.
An der Intervention, die durch die abgelegene Gegend und die widrigen Wetterbedingungen erschwert wurde, waren die Kantonspolizei, die Feuerwehr Faido, die Rega und die Schweizerische Alpenrettung (SAS) beteiligt.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute (23.11.19) Morgen kurz vor 05:00 Uhr in Arbedo in der Via del Carmagnola aus Gründen, die die polizeiliche Untersuchung feststellen muss, ein Feuer in einem Schuppen ausgebrochen ist, der als Lager für Camper dient.
Die Flammen, die in kurzer Zeit die gesamte Struktur ergriffen, und die hohen Temperaturen haben auch die Explosion einiger Gasflaschen im Inneren des Schuppens verursacht.
Am Sonntagmorgen (24.11.2019), kurz nach 5:30 Uhr, ist an der Werdstrasse in einem Geräteunterstand eines Bauernhofs ein Brand ausgebrochen.
Der 52-jährige Bewohner konnte den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr grösstenteils selber löschen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch grosser Sachschaden.
Am Freitagabend kam es in Triesen zu einem kleineren Brand, der durch die Feuerwehr Triesen rasch gelöscht werden konnte.
Um 19.20 Uhr wurde der Landespolizei ein Brand in der Küche des Tennisclubs Triesen gemeldet.
Bezirk Wels Land. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am 22. November 2019 gegen 11:30 Uhr in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen, das zu einem Mehrparteienhaus ausgebaut wurde, in Steinhaus zu einem Brand.
Dabei kam es auch zu einer Explosion, durch die ein Fenster und eine Terrassentür samt Rahmen aus dem Mauerwerk gerissen wurden.
Stolberg. Freitagmorgen 10:11 Uhr: Die Leitstelle Aachen meldet den Brand eines Einfamilienhauses auf einem Bauernhof an der Straße "Langer Morgen" in Venwegen.
Der Disponent der Einsatzzentrale alarmiert nach dem Stichwort "Feuer - Bauernhof" den Löschzug der Feuerwache, den 3. und 4. Löschzug (Löschgruppen Breinig, Dorff, Venwegen, Mausbach, Vicht und Zweifall), die Löschgruppe Gressenich und die Rathauswache.
Bottrop. Am heutigen Freitag wurde die Feuerwehr Bottrop gegen 08:24 Uhr auf die A 31 in Fahrtrichtung Bottrop alarmiert.
In Höhe der Ausfahrt Kirchhellen Nord, war ein LKW aus bislang unklarer Ursache in Brand geraten.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 20. / 21. November 2019, kurz vor 24.00 Uhr, kam es an der Fraumattstrasse in Liestal BL zu einem Brandfall in einem Mehrfamilienhaus.
Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.