Nach Ausbruch eines Brandes in einem Einfamilienhaus rückten Feuerwehren und Kantonspolizei vor Ort aus. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden dürfte über 100'000 Franken betragen.
Die Polizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Bei einem Brand in Islikon entstand am Dienstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Eine Anwohnerin bemerkte kurz vor Mittag eine Rauchentwicklung im Anbau eines Einfamilienhauses an der oberen Bleichewiese und schlug Alarm. Die Feuerwehr Gachnang war rasch vor Ort und konnte den Brand, der im Bereich eines Kühlschranks ausgebrochen war, löschen.
Das in der Nacht auf Dienstag, 20. August 2019, in einer Bootswerft in Lachen ausgebrochene Feuer konnte am Dienstagmittag von den Einsatzkräften gelöscht werden (Polizei.news berichtete).
Das Gebäude sowie die darin gelagerten zehn Boote und drei Fahrzeuge wurden beim Brand zerstört. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Gegen 17:50 Uhr informierten mehrere Anrufer die Feuerwehr Dortmund über einen Kleintransporter im Kreuzungsbereich Mallinckrodtstrasse - Leopoldstrasse, aus dessen Motorraum Rauch aufstieg.
Die ersteintreffenden Kräfte fanden einen brennenden Lieferwagen eines Paketdienstes vor. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zum Fahrzeug, dessen Motorraum und die Fahrerkabine schon in voller Ausdehnung brannten, vor.
Plettenberg, Kersmecke. Gegen 05.20 wurde die Plettenberger Feuerwehr am Dienstagmorgen mit den Einheiten Feuer- und Rettungswache und Stadtmitte in die Breslauer Straße alarmiert.
Der aufmerksame Bewohner eines Mehrfamilienwohnhauses hatte bei seinem Nachbarn aus dessen Erdgeschosswohnung ausgelöste Rauchmelder wahrgenommen und zudem Brandgeruch festgestellt.
Die Löscharbeiten an der Bootswerft in Lachen sind noch im Gange.
Das Feuer konnte weitgehend eingedämmt werden. Aktuell durchgeführte Luftmessungen verliefen negativ. Die Bevölkerung von Lachen kann die Fenster und Türen wieder öffnen.
In der Nacht auf Dienstag, 20. August 2019, ist kurz nach Mitternacht in einer Bootswerft an der Seestrasse in Lachen ein Brand ausgebrochen.
Im Einsatz stehen die Feuerwehren von Lachen, Altendorf, Galgenen, Schübelbach, die Stützpunktfeuerwehren von Pfäffikon und Einsiedeln, der Seerettungsdienst Pfäffikon sowie das Amt für Umweltschutz.
Am 16.08.2019, kurz nach 02.00 Uhr, kam es in einer Liegenschaft in der Rheingasse / Schafgässlein zu einem Brandfall (siehe Meldung vom 16.08.2019).
Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass das Feuer in einem der oberen Stockwerke ausgebrochen war. Dabei entstand grosser Sachschaden.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus hat sich am späten Sonntagabend (18.08.2019) in Männedorf eine Person leicht verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Am Sonntag, 18. August 2019, ist es in einer Wohnung in Herisau zu einem Brand gekommen. Eine Bewohnerin musste wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital.
Es entstand Sachschaden.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus hat sich am späten Sonntagabend (18.08.2019) in Männedorf eine Person leicht verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Gorlosen, Ortsteil Strassen. Nach dem Dachstuhlbrand am Samstagabend in Strassen (wir informierten) wurde im Zuge der Vermisstensuche am Sonntagnachmittag eine Leiche in den Trümmern des Hauses gefunden.
Ob es sich dabei um den vermissten 59-jährigen Bewohner handelt, ist derzeit noch unklar. Eine Obduktion soll die Identität zweifelsfrei klären.
Am Freitagabend gerieten bei der Öufi Bier Brauerei Paletten mit Flaschen in Brand. Es entstand ein Sachschaden von einigen Tausend Franken.
Der Brand dürfte vorsätzlich gelegt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Gestern Nachmittag brannte in Ried bei Kerzers das Dach eines Hauses. Es sind keine Verletzten zu beklagen.
Die Bewohner wurden umgesiedelt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Ein Mehrfamilienhaus hat gebrannt und ist teilweise nicht meh r bewohnbar. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital überführt.
Die Brandursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Am Samstagabend, 17. August 2019, kurz vor 22.00 Uhr brannte im Gebiet Wolfach in Bubendorf BL ein grösserer Holzstapel.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht brach bei der Waldhütte in Merenschwand ein Brand aus, welcher diese zerstörte. Auch brannte im Dorf eine Hecke.
Brandstiftung steht in beiden Fällen im Vordergrund. Die Kantonspolizei ermittelt.
Wie die Feuerwehr Ratingen bereits berichtete, kam es am frühen Donnerstagmorgen des 15.08.2019, gegen 03:15 Uhr, zu einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft an der Daniel Goldbach Straße in Ratingen.
Der Brandort wurde nach dem Ende der Löscharbeiten sofort von der Kriminalpolizei beschlagnahmt und konnte zwischenzeitlich von Experten des zuständigen Kommissariats 11 in Mettmann sowie einem Brandgutachter untersucht werden.
Am 15. August 2019 in der Zeit zwischen ca. 10:30 Uhr und 12:30 Uhr, ereignete sich in einem privaten Wohnhaus in Koppl ein Überfall. Konkret stiegen drei mit Sturmmasken maskierte, männliche Personen über die offene Balkontür in das Objekt ein und überwältigten das im Haus befindliche Ehepaar im Alter von 41 und 35 Jahren.
Unter Anwendung von Gewalt, sowie unter Verwendung einer Faustfeuerwaffe fesselten die Verdächtigen das Ehepaar. Im Haus befanden sich zusätzlich zwei Kinder, sowie ein weitere weibliche Person. Durch die Gewaltanwendung wurde der Ehemann am Körper verletzt.
Am Donnerstag (15.08.2019), kurz vor 23:50 Uhr, hat auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses am Nelkenweg ein Grill gebrannt.
Dieser konnte durch Privatpersonen mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag (15.08.2019), kurz nach 12:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses an der Halsgasse erhalten.
Wie sich herausstellte, verkohlte der Inhalt einer vergessenen Pfanne auf dem Herd. Es wurde niemand verletzt.
Bei einer Kistenfabrik in Merenschwand brach letzte Nacht ein Brand aus. Dank Brandschutz und raschem Eingreifen der Feuerwehr blieb dieser ohne grössere Folgen.
Die Kantonspolizei ermittelt wegen Brandstiftung.
Am 16.08.2019, kurz nach 02.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Rheingasse / Schafgässlein zu einem Brandfall.
Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Küsnacht ist in der Nacht auf Donnerstag (15.8.2019) ein Sachschaden von rund hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In einem Lüftungsschacht ist es zu einer Rauchentwicklung gekommen und ein Häftling unternahm einen Ausbruchversuch. Sein Vorhaben wurde jedoch bemerkt.
Der Mann konnte noch innerhalb des Gefängnisses Bostadel festgenommen werden.
Beim Brand eines Unterstandes einer Schule ist am Mittwochabend (14.8.2019) in Küsnacht ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Frankfurt am Main. In der Nacht um 03.15 Uhr, Dienstag 13.08.19, wurde die Feuerwehr zu einem brennenden PKW in die Falkstraße nach Bockenheim alarmiert.
Noch auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte erhöhte die Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt aufgrund des Notrufaufkommens und des Meldebildes das Einsatzstichwort und damit die Anzahl der Einsatzkräfte.
Bei einem Brand eines mobilen Poulet-Grills ist am frühen Dienstagmorgen (13.8.2019) in Wettswil ein Sachschaden von rund 50‘000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses brach gestern Nachmittag ein Brand aus. Dieser verwüstete die Wohnung und richtete grossen Schaden an.
Ursache dürfte eine Fahrlässigkeit sein.
Im Untergeschoss eines Firmengebäudes in Grenchen ereignete sich am Montagmittag wegen eines technischen Defektes ein Glimmbrand. Infolge der starken Rauchentwicklung mussten die Angestellten vorübergehend das Firmengebäude verlassen.
Drei Mitarbeiter wurden zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Montag (12.08.2019), kurz vor 14:30 Uhr, hat an der Kirchstrasse ein Wechselrichter einer Photovoltaik-Anlage für eine Rauchentwicklung gesorgt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Bewohner bemerkten Rauchgeruch und stellten im Erdgeschoss eine Rauchentwicklung beim Wechselrichter der Photovoltaik-Anlage fest. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr. Diese konnte das Gerät nach draussen bringen und den Mottbrand löschen.
Am Montagabend (12.08.2019), kurz vor 22 Uhr, ist es in einer Trafostation an der Industriestrasse zu einem Brand von Hochspannungskabeln gekommen. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle.
Die Brandursache ist unklar.
Mit Bildern und einem Video sucht die Polizei Berlin nach einem Mann, der ein Auto in Tempelhof angezündet hat.
Die Tat ereignete sich am Montag, den 8. April 2019, gegen 1.45 Uhr in der Teilestraße.
Auf der Alp Feldmoos, Lungern OW, brannte am Montagabend, 12. August 2019, eine Alphütte. Personen und Tiere kamen nicht zu Schaden.
Am Montagabend, kurz nach 1800 Uhr, ging bei der Kantonspolizei die Meldung über den Brand einer Alphütte auf der Alp Feldmoos ein.
Wie die Feuerwehr Ratingen bereits mitteilte, kam es am gleichen Tag in Ratingen West gleich zu mehreren Brandeinsätzen der Feuerwehr. In einigen dieser Fälle gehen Feuerwehr und Polizei in übereinstimmender Bewertung von vorsätzlicher Brandlegung als Brandursache aus.
Glücklicher Weise wurden alle diese Brände frühzeitig entdeckt und gelöscht, bevor es zu größeren Sach- oder sogar Personenschäden kommen konnte.
Sonntag, 11. August 2019, 13.03 Uhr; Anzinger Straße Heute Mittag meldeten mehrere Bewohner eines Mehrparteienhauses eine starke Rauchentwicklung im Treppenraum.
Sie teilten dem Disponenten mit, dass bereits Rauch in ihre Wohnungen eindringt und sie keine Möglichkeit zur Flucht hätten.
Nach der vorsätzlichen Brandstiftung in einem Saunaclub am Sonntag (14. Juli, 1:16 Uhr), bei der ein niederländischer Gast (64) ums Leben kam, hat die Polizei am Mittwoch (17. Juli) einen Tatverdächtigen (42) festgenommen.
Auf dem Videomaterial einer Überwachungskamera ist zu erkennen, dass der mutmaßliche Brandstifter sich wenige Minuten zuvor mit drei Männern außerhalb des Clubs in der Nähe des Haupteinganges unterhalten hat.
Am Montagnachmittag geriet an der Luzernerstrasse in Ebikon ein Wohnhaus in Brand (siehe Meldung vom 6. August 2019).
Die Brandursache ist geklärt. Grund für den Brand war unbeaufsichtigtes Kochgut.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.