Am heutigen Tag wurde die 26-jährige dringend Tatverdächtige dem Haftrichter des Amtsgerichtes Unna vorgeführt.
Dieser erließ antragsgemäß einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit besonders schwerer Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung.
Am Montag (20.05.2019), um ca. 13:10 Uhr, ist an der Langgasse bei einem Neubau ein Mottbrand bemerkt worden. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Zwei Arbeiter im Alter von 21 und 22 Jahren waren vom Morgen bis kurz vor der Mittagszeit mit Schweissarbeiten bei einem Neubau beschäftigt.
Im Stadtgebiet hat es am Samstag (18. Mai, 2:15 bis 22:40 Uhr) an unterschiedlichen Stellen gebrannt.
Zeugen hatten jeweils die Feuerwehr verständigt, die schnell die Brände löschen konnte. Niemand wurde verletzt. In allen drei Fällen sucht die Kripo Zeugen.
Am frühen Samstagmorgen wurde auf der Baustelle bei der alten Kapelle in Dierikon mutwillig eine Baumaschine angezündet. Verletzt wurde niemand.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen kam es in Rothenburg zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Die Polizei geht davon aus, dass ein Blitz in das Gebäude eingeschlagen hat und das Feuer entfachte. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Sonntagmorgen (19.5.19 / ca. 00.30 Uhr) musste in Rothenburg an der Eschenbachstrasse ein Mehrfamilienhaus evakuiert werden. Zuvor haben die Bewohner einen lauten Knall wahrgenommen und stellten fest, dass das gesamte Haus voller Rauch war.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Samstagabend auf der Autobahn A7 bei Kreuzlingen zu einem Fahrzeugbrand. Es wurde niemand verletzt.
Ein 57-jähriger Autofahrer war kurz nach 19.15 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Euregiokreisel unterwegs.
Beim Einsatz von Brandbeschleuniger haben sich am Samstagnachmittag (18.5.2019) in Wädenswil drei Kinder zum Teil schwere Verbrennungen zugezogen.
Gegen 16.30Uhr entfachte eine Gruppe Jungs im Wald von Wädenswil unter Zuhilfenahme von Brandbeschleuniger ein Feuer.
Bei einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Frauenfeld entstand am Samstag Sachschaden.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Samstagnachmittag, 17. Mai 2019, kurz vor 14.30 Uhr, kam es an der Baslerstrasse in Allschwil BL zu einem Brand eines Tumblers in einem Einfamilienhaus.
Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr steht im Einsatz.
Heute Nachmittag geriet ein Personenwagen im Tunnel Lungern in Vollbrand. Durch den Sicherheitsstollen konnten alle Personen den Tunnel sicher und unverletzt verlassen.
Der Tunnel war rund zweieinhalb Stunden komplett gesperrt.
In der Grundschule "Schule am Wasserturm" im Essener Südostviertel hat es am Morgen gebrannt. Im zweiten Obergeschoss eines Treppenraumes hat der hölzerne Handlauf des ansonsten metallenen Treppengeländers gebrannt.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte war die Schule bereits vollständig geräumt. Die Kinder, begleitet von ihren Lehrern, standen an den vorgesehenen Sammelplätzen und verhielten sich ruhig. Der Schulleiter gab auf Nachfrage an, dass die Schule vollständig geräumt sei.
Am Freitagvormittag (17.05.2019), kurz nach 9:35 Uhr, hat es bei Homberg in einem Mehrfamilienhaus gebrannt.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurde niemand verletzt.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus in Saanen von Anfang Mai sind abgeschlossen.
Demnach dürfte der Brand auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen sein.
Am 9. Januar kam es in einem Einfamilienhaus in der Arnold-Böcklin-Straße in Dortmund zu einem Brand. Die Hausbewohner (84 und 51 Jahre) konnten nur noch tot geborgen werden.
Die zur Festnahme ausgeschriebene 35-jährige Beschuldigte wurde gestern im Kreis Viersen festgenommen. Sie macht von ihrem Schweigerecht Gebrauch und wird anwaltlich vertreten.
Ein 44 Jahre alter Alzeyer und sein 23 Jahre alter Sohn retteten am Nachmittag (15.05.) eine Seniorin aus ihrem brennenden Haus.
Gegen 17:25 Uhr bemerkten Anwohner, dass es in einer Doppelhaushälfte in Alzey, Am Sprauberg brennt. Eine 88 Jahre alte Bewohnerin befand sich zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude. Sie stand an einem Fenster im Erdgeschoss und rief um Hilfe.
45329 E.-Altenessen: Ein bislang unbekannter Mann legte am 24. April gegen 17 Uhr einen Brand im U-Bahn-Tunnel an der Haltestelle "Karlsplatz" an der Altenessener Straße. Videokameras zeichneten den Mann auf. Jetzt sucht die Polizei mit Lichtbildern nach dem Unbekannten.
Einige Meter vom Bahnsteig entfernt begab sich der Tatverdächtige unberechtigterweise in den U-Bahn-Tunnel. Einige Zeit später verließ er den Tunnel aus Richtung der Brandstelle und der Brandmeldealarm wurde ausgelöst.
In der letzten Nacht ist der Inhalt einer Pressmulde in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, die Braundursache ist noch unklar.
In der Nacht auf Donnerstag (16. Mai 2019), kurz vor 04:00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, wonach an der Chamerstrasse eine freistehende Pressmulde brenne.
Am Dienstag, den 14.05.2019 wurde die Freiwillige Feuerwehr Ellerau gegen 18.50 Uhr zu einem Brand in einer stillgelegten Lagerhalle in der Werner-von Siemens-Straße alarmiert.
Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über Radiodurchsagen und die Warn-App NINA gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Am 13.05.2019 gegen 20:00 Uhr bemerkte ein Anwohner der Barbarossastraße in Siegburg einen Brand im Nachbarhaus. Er hörte den Warnton eines Rauchmelders und bemerkte Rauchschwaden, die aus einem gekippten Fenster im Erdgeschoss drangen.
Der Zeuge alarmierte die Feuerwehr und warnte die Bewohner des Mietshauses mit vier Parteien.
Ein Gänsestall mit bis zu 6.000 Gänseküken ist in der Nacht zu Dienstag durch ein Feuer zerstört worden.
Das Feuer an der Steinhorster Straße wurde kurz nach 03.00 Uhr von einem Nachbarn entdeckt, der sofort den Notruf absetzte.
Die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon musste am Dienstag, 14. Mai 2019, kurz vor 13 Uhr an die Churerstrasse in Pfäffikon aufgeboten werden.
Passanten hatten einen Brand in einem Unterflurcontainer gemeldet.
Am Dienstag, 14. Mai 2019, geriet ein Personenwagen um 9.30 Uhr während der Fahrt auf der Seestrasse in Willerzell in Brand.
Der Fahrzeuglenker hielt das Feuer bis zum Eintreffen der alarmierten Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln nieder, die den Brand anschliessend rasch löschte.
Beim Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Unterengstringen ist in der Montagnacht (13.5.2019) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor Mitternacht ging bei der Einsatzzentrale von Schutz&Rettung Zürich die Meldung ein, wonach in einem Mehrfamilienhaus eine Wohnung brennen würde.
Die Aachener Kripo ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung nachdem heute Morgen um 5.20 Uhr auf dem Zentralparkplatz ein Lieferwagen ausgebrannt ist. Das Fahrzeug hat Totalschaden.
Die Ermittler gehen nach derzeitigem Erkenntnisstand von vorsätzlicher Brandstiftung aus.
Zeugen haben gestern (12. Mai, 17:20 Uhr) eine sechsköpfige Gruppe auf der Deichstraße beobachtet, die zunächst ein Schild beschädigt und dann einen geparkten Anhänger in Brand gesteckt hat.
Sie riefen die Polizei.
Heute Nachmittag rückten die Feuerwehr und die Kantonspolizei zu einem Brand in Alterswil aus. Ein Bauernhaus wurde durch die Flammen komplett zerstört.
Es wurde niemand verletzt und es gab keine Verluste von Tieren. Die Ursache ist zurzeit noch unklar.
Am 13.05.2019 gegen 01:00 Uhr wurde der Brand in 17217 Penzlin, OT Ave in einem Gutshaus gemeldet. In dem Gutshaus befinden sich mehrere Wohneinheiten für betreutes Wohnen.
Die neun Bewohner waren bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte evakuiert. Derzeit ist die Brandursache noch völlig unklar. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Dachgeschoss aus. Das Feuer richtete nach ersten Schätzungen zufolge einen Schaden von rund 500.000 Euro an.
Am Samstag (11.05.2019), kurz nach 22 Uhr, ist es in einem Kieswerk im Tal zu einem Brand gekommen.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Samstag ist im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses in Meinisberg ein Brand ausgebrochen. Zwei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Im Gemeindegebiet von Gmünd geriet am 08.05.2019 gegen 19:15 Uhr eine Bienenhütte einer 49-jährigen Imkerin in Brand.
Die 3,5 x 3 Meter große Hütte brannte total nieder.
Gegen 11:30 Uhr (09.05.2019) wurden die Einsatzkräfte der Feuerwachen 4 und 41 zu einem gemeldeten Brand in die Mainfeldstraße zum dortigen Frankfurter Yacht Club alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Einheiten zur Einsatzstelle war eine Rauchsäule im gemeldeten Bereich weithin sichtbar.
Beim Eintreffen der Feuerwehr standen zwei an Land gelagerte Motorboote in Vollbrand. Das Feuer drohte auf weitere kleinere Boote überzugreifen.
Am Freitagmorgen früh ist die Feuerwehr Arosa zu einem Mottbrand eines leerstehenden Mehrfamilienhauses ausgerückt.
Sie konnte einen grösseren Sachschaden verhindern.
Die polizeilichen Ermittlungen zur Ursache des Einfamilienhausbrandes in Bätterkinden von Mitte März sind abgeschlossen.
Erkenntnissen zufolge dürfte eine eingeschaltete Leselampe ein Sofa entzündet haben.
Feuerwehren und Polizei rückten am Donnerstagnachmittag aus, nachdem oberhalb eines Garagenbetriebs ein Brand ausgebrochen war.
Personen kamen keine zu Schaden.
Am gestrigen Nachmittag gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehr Mettmann zu einem Verkehrsunfall auf der L239/ Südring alarmiert.
Die Feuerwehr rückte mit 2 Fahrzeugen und dem Rettungsdienst zur Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges stand eines der beiden beteiligten Fahrzeuge bereits im Vollbrand woraufhin weitere Kräfte der Feuerwehr alarmiert wurden.
Kurz nach 13 Uhr rückten die Retter und Helfer zu einer Firma in die Hans-Liebherr-Straße aus.
In einer Halle schlugen offene Flammen aus einem Kabelschacht.
Die Person, die am Dienstagmorgen, 7. Mai 2019, bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen war, konnte in der Zwischenzeit identifiziert werden.
Die Stadtpolizei Zürich meldete am Dienstagmorgen, dass es an der Bertastrasse zu einem Wohnungsbrand gekommen war.
Die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht musste am Dienstagnachmittag, 7. Mai 2019, nach 16 Uhr, zu einem Brand in einem Presscontainer des Werkhofes Küssnacht ausrücken. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer rasch löschen.
Personen wurden keine verletzt.
Die Feuerwehr Lachen rückte am Mittwochmorgen, 8. Mai 2019, 05.45 Uhr, wegen einem brennenden Kunstoffcontainer an die Seefeldstrasse in Lachen aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehrleute war der Container vollständig zerstört und die Flammen konnten rasch gelöscht werden.
Beim Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Zumikon ist in der Nacht auf Mittwoch (8.5.2019) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In der Küche eines Reiheneinfamilienhauses Unterer Rütschetenweg kam es am Dienstagabend, 07. Mai 2019, kurz nach 19.00 Uhr, zu einem Brandausbruch.
Verletzt wurde niemand; es entstand erheblicher Sachschaden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.