Am Dienstagmorgen kam es in einer Küche zu einem Brandausbruch. Eine 77-jährige Seniorin konnte durch die Einsatzkräfte ins Freie gebracht werden. Sie musste zur Kontrolle ins Spital geführt werden.
Beim Feuerwehrnotruf 118 ging am Dienstagmorgen, 20. Juni 2017, kurz vor 06.00 Uhr die Meldung über einen Brand eines Einfamilienhauses in Muhen ein.
In der Nacht auf Dienstag, 20. Juni 2017, brannte im Kreis 3 ein abgestellter Lieferwagen. Zwei weitere Autos wurden durch den Brand ebenfalls beschädigt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Frauenfeld brannte am Montagabend ein Gasgrill, verletzt wurde niemand.
Eine Frau nahm kurz nach 18 Uhr auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Unteren Weinackerstrasse einen Gasgrill in Betrieb. Wenig später bemerkte sie Feuer im Bereich des Schlauchs bei der Gasflasche und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am 19.06.2017, gegen 11.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Reinacherstrasse zu einem Brandfall. Fünf Hausbewohner mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung in die Spitäler eingewiesen werden.
Anwohner stellten eine starke Rauchentwicklung in der Liegenschaft fest und alarmierten die Rettungsdienste.
Die Branddetektive der Luzerner Polizei haben die Ursache vom Brand in der Feuerwerksfabrik Bugano ermittelt. Eine technische Ursache führte zu einer Verpuffung und zu einem Brandausbruch.
Am Mittwoch, 14. Juni 2017, ist es in einer Produktionshalle der Feuerwerksfabrik Bugano zu einer Verpuffung mit anschliessendem Brandausbruch gekommen.
Beim Brand des Lenzburger Forstwerkhofs vom 7. Juni steht für die Kantonspolizei eine technische Brandursache im Vordergrund. Brandstiftung kann ausgeschlossen werden.
Die Brandermittler der Kantonspolizei Aargau konnten den Brandherd im Bereich eines Elektrotableaus lokalisieren. Ein technischer Vorgang innerhalb dieser Anlage steht daher als Ursache im Vordergrund.
In Ruschein ist es in der Nacht auf Sonntag zu einem Brand in einem Wohnhaus gekommen. Es wurden keine Personen verletzt.
In der Nacht auf Sonntag meldete kurz nach Mitternacht ein Bewohner eines Einfamilienhauses der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden einen Brand in seinem Haus.
In einem angebauten Geräteschuppen bei einem Reiheneinfamilienhaus ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (16. Juni 2017), um 19.00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, wonach es in einem angebauten Geräteschuppen bei einem Reiheneinfamilienhaus an der Mugerenstrasse brennt. Das Feuer konnte durch die gut reagierenden Bewohner weitestgehend selbst gelöscht werden.
Sitzbank vor der Lourdes-Grotte in Bendern angezündet.
Unbekannte Täterschaft beschädigte im Zeitraum von Donnerstag, 15.06.2017 ca. 20:40 Uhr bis Freitag, 16.06.2017 ca. 10:20 Uhr, eine vor der Lourdes - Grotte befindliche Sitzbank, indem das über die ganze Sitzbank aufgelegte Sitzpolster angezündet wurde.
Zwei Gewitterfronten führten am Abend und in der Nacht zu diversen Feuerwehreinsätzen. In Wölflinswil und Oberkulm schlug der Blitz in je ein Gebäude ein und löste einen Brand aus. Verletzt wurde niemand.
Begleitet von Regen und starken Windböen erreichten erste Gewitterzellen den Kanton Aargau am späten Donnerstagnachmittag, 15. Juni 2017. Bis gegen 21 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale etliche Meldungen über umgestürzte Bäume und überflutete Keller ein.
Am Donnerstagnachmittag, 15. Juni 2017, kurz nach 14.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern in den Gotthard-Strassentunnel in Richtung Süden.
Nach ca. einem Kilometer, im Abschnitt 16, bemerkte der Lenker eine Abnahme der Motorenleistung. Er konnte das Fahrzeug anhalten und verlassen.
Am Mittwochabend, 14. Juni 2017, kurz vor Mitternacht, musste das Ersteinsatzelement der Feuerwehr Altendorf zu einem Wohnhaus im Rembach ausrücken.
Dort war auf einem Gartensitzplatz ein Sofa in Brand geraten.
Der Brand des Dachstockes eines Einfamilienhauses (s. Meldung vom 14. Juni 2017) wurde durch einen Mangel an Frischluft im Cheminée ausgelöst.
Wie am Mittwoch, 14. Juni 2017 gemeldet, brannte in Erschwil der Dachstock eines Einfamilienhauses.
Beim Bauernhausbrand in Ferenbalm von Anfang Juni steht ein technischer Störfall als Ursache im Vordergrund. Das Gebäude wurde beim Brand zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Nachdem am Sonntag, 4. Juni 2017, im Längacker in Rizenbach (Gemeinde Ferenbalm) ein Bauernhaus in Brand geraten war (s. Zeugenaufruf vom 4. Juni 2017), hat die Kantonspolizei Bern ihre Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen.
Heute Nachmittag ist es in einer Produktionshalle der Feuerwerksfabrik Bugano zu einer Verpuffung und einem Brand gekommen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Eine Person erlitt Brandverletzungen. Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung behandelt. Die Ursache ist unklar.
Am Mittwoch, 14. Juni 2017, kurz vor 16:00 Uhr, ist es in einer Produktionshalle der Feuerwerkfabrik Bugano in Neudorf zu einer Verpuffung mit einem Brandausbruch gekommen. Das Feuer konnte durch Mitarbeitende grösstenteils gelöscht werden.
Am Mittwochvormittag ist in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in Biel ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehr als hunderttausend Franken. Das Haus ist derzeit unbewohnbar.
Am Mittwoch, 14. Juni 2017, kurz vor 1030 Uhr, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in einem Mehrfamilienhaus am Rennweg in Biel ein Brand ausgebrochen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass ein Teil des Kellers bereits in Vollbrand stand.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frauenfeld entstand am Mittwochnachmittag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Der Hauswart bemerkte kurz nach 13.30 Uhr den Brand, der im Heizungsraum eines Mehrfamilienhauses an der Lachenackerstrasse ausgebrochen war und schlug Alarm. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen.
In Erschwil kam es am Mittwochmorgen aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Verletzt wurde niemand.
Die Brandmeldung ging bei der Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 14. Juni 2017 um 9.36 Uhr ein. Umgehend wurde die Feuerwehr Erschwil aufgeboten, welche in der Folge durch Einsatzkräfte der Feuerwehren Büsserach und Laufen unterstützt wurde.
Am Mittwochvormittag (14.06.2017), kurz nach 08:30 Uhr, haben Anwohner in einer Lagerhalle an der Erlenstrasse einen Brand festgestellt. Sie setzen Feuerlöscher ein und konnten das Feuer löschen.
Die alarmierte Feuerwehr Berneck-Au-Heerbrugg musste mit Entlüfter die Lagerhalle rauchfrei machen. Gemäss ersten Erkenntnissen geriet am Boden gelagerter Abfall in Brand. Die Höhe eines allfälligen Rauchschadens ist nicht bekannt.
Am Dienstagmorgen ist in Grindelwald ein Chalet in Brand geraten und dabei massiv beschädigt worden. Personen wurden nicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Dienstag, 13. Juni 2017, um 1020 Uhr, wurde der Kantonspolizei gemeldet, dass an der Stutzstrasse ein Haus brenne. Beim Eintreffen der umgehend ausgerückten Einsatzkräfte, stand der Dachstock des Chalets bereits in Vollbrand. In der Folge konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten musste das Dach des Chalets gesichert werden.
In einem Zweifamilienhaus in Derendingen geriet am Montagabend ein Teil des Hausdachs in Brand. Verletzt wurde niemand.
Aus noch unbekannten Gründen ist am Montagabend, 12. Juni 2017, in Derendingen ein Teil der Bedachung eines Zweifamilienhauses in Brand geraten.
Gestern Morgen brannte auf dem Areal einer Autogarage in Düdingen ein Personenwagen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, jedoch entstand an einem Gebäude ein grösserer Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Am Montag, 12. Juni 2017, um 10 Uhr 50, wurden die Beamten für einen Fahrzeugbrand nach Düdingen zu einer Autogarage gerufen. Vor Ort stellten sie fest, dass das Fahrzeug im Bereich der Motorhaube brannte.
Am Dienstagmorgen brannte in Dussnang ein altes Bauernhaus mit angebauter Scheune. Verletzt wurde niemand, es entstand hoher Sachschaden.
Ein Passant meldete kurz vor 9.15 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass im Weiler "Ober-Speck" ein altes Bauernhaus mit angebauter Scheune in Vollbrand stehe. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Dussnang und Turbenthal-Wila-Wildberg rückten sofort mit einem Grossaufgebot aus und löschten das Feuer.
Der Brand eines Sattelschleppers auf der A2 in Fahrtrichtung Schweiz hat am Montagabend zu grossen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr geführt.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Chauffeur mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital.
Beim Brand in einem Industriegebäude in Schlieren ist am frühen Montagmorgen (12.6.2017) ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden; verletzt wurde niemand.
Um etwa 04.45 Uhr stellte ein Autofahrer Rauch fest, der aus den Fenstern des Gebäudes emporstieg, und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehren Schlieren und Dietikon rückten zum Löschen des Feuers aus, das in einer Werkstatt im ersten Obergeschoss ausgebrochen war.
Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses in Guggisberg sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte nicht geklärt werden.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Brand eines Bauernhauses von Anfangs Februar 2017 in Guggisberg sind abgeschlossen (s. Meldung vom 6. Februar 2017).
Am Sonntag, 11. Juni 2017, kurz vor 17.30 Uhr, gerieten am Strengigartenweg in Allschwil BL ein Autounterstand und der integrierte Geräteschuppe in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Um 17.24 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach der Autounterstand und der Geräteschuppen bei einer privaten Liegenschaft am Strengigartenweg in Allschwil BL in Vollbrand stehen.
Am Donnerstagmorgen ist in Poschiavo ein Räumungsfeuer ausser Kontrolle geraten. Für die Brandbekämpfung musste ein Helikopter eingesetzt werden.
Ein Landwirt entzündete am Donnerstagmorgen um acht Uhr oberhalb Poschiavo bei der Örtlichkeit Pozzascia ein bewilligtes Räumungsfeuer. Das Feuer geriet kurz darauf ausser Kontrolle, worauf er die Feuerwehr aufbot. Das Feuer griff auf Wiesland und Bäume über.
In der Nacht auf Sonntag brannten in Weinfelden mehrere Holzbeigen bei einer Scheune. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Sonntagmorgen (11.06.2017), kurz vor 01:00 Uhr meldete ein Passant der Kantonalen Notrufzentrale, dass an der Schachenstrasse Holzbeigen bei einer Scheune brennen würden.
Am Samstagmittag (10.06.2017) wurde der Schaffhauser Polizei eine Rauchentwicklung am Bockrietsweg in der Stadt Schaffhausen gemeldet. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten den angetroffenen Brand im Dachstock zweier Reihenhäuser unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die benachbarten Reihenhäuser vermeiden.
Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.
Am Freitag (09.06.2017), um 16:30 Uhr, ist im Heulager einer Scheune an der Landstrasse ein Mottbrand entstanden.
Die Feuerwehr konnte diesen löschen. Bei den Lösch- und Räumarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Der Brand in einem Schuppen in Safnern von Ende Februar dürfte vorsätzlich gelegt worden sein. Das haben polizeiliche Ermittlungen ergeben. Im Rahmen der laufenden Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern weiterhin Zeugen.
Die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern im Zusammenhang mit dem Brand eines Schuppens in Safnern von Ende Februar 2017 (vgl. Zeugenaufruf vom 21. Februar 2017) sind abgeschlossen.
Auf der Autobahn A4 ist ein Lieferwagen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Auf der Autobahn A4, zwischen Küssnacht (SZ) und Rotkreuz, Fahrtrichtung Zug, geriet am Freitagmorgen (9. Juni 2017), kurz vor 05:00 Uhr, ein Lieferwagen in Brand.
Der 25-jährige Fahrer konnte das Fahrzeug umgehend auf dem Pannenstreifen abstellen und sich in Sicherheit bringen. Er wurde nicht verletzt. Die genaue Brandursache wird durch den Kriminaltechnischen Dienst der Zuger Polizei abgeklärt. Der Sachschaden am Fahrzeug beträgt laut ersten Schätzungen rund 50`000 Franken.
Am 8. Juni 2017 gegen 16:45, ereignete sich in Champery ein Chaletbrand. Personen kamen keine zu Schaden.
Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass in einem Chalet am Chemin des Trevis in Champéry ein Brand entfachte. Die Feuerwehr Dents du Midi begab sich unverzüglich vor Ort und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Durch den Brand entstand ein hoher Sachschaden.
Ein Selbstunfall und ein Autobrand führen auf der Autobahn A2 in Richtung Süden zu einem Rückstau. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag (8.6.17) nach 14.00 Uhr auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden.
Die Branddetektive der Luzerner Polizei haben die Brandursache eines Feuers in einem Mehrfamilienhaus in Luzern geklärt.
Das Feuer entzündete sich, weil sich Gegenstände durch die Strahlungswärme einer Lampe entzündeten.
Heute Morgen brach beim Forstwerkhof in Lenzburg ein Brand aus. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Vier Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Dienstag (06.06.2017), um zirka 14 Uhr, ist es an der Auenstrasse zu einem Brand gekommen. Das Feuer brach im Bereich eines Sonnenschirms auf dem Balkon aus und dürfte durch einen Blitzschlag entfacht worden sein.
Durch die Ableitung des Blitzes wurden Teile der technischen Infrastruktur des Hauses beschädigt.
Am Dienstag ist es in einem Industriebetrieb in Chur zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindern.
In einem Holzverarbeitungsbetrieb an der Raschärenstrasse in Chur entzündete sich am Dienstagmorgen kurz nach sieben Uhr der Inhalt einer Elektro-Kippbratpfanne. Dies führte zu einer grossen Rauchentwicklung.
Am Montagabend, 05. Juni 2017, um 23.45 Uhr, kam es bei der Wiedenmatt in Reigoldswil BL zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Um 23.45 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach ein kurz zuvor parkiertes Fahrzeug bei der Wiedenmatt in Reigoldswil BL in Brand geraten sei.
In der Nacht auf Dienstag ist in Huttwil ein Bauernhaus in Brand geraten und komplett zerstört worden. Verletzt wurde dabei niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Dienstag, 6. Juni 2017, um zirka 01.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass am Lochmühleweg in Huttwil der Dachstock eines ehemaligen Bauernhauses brenne. Beim Eintreffen der umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stand das ganze Bauernhaus in Vollbrand. In der Folge konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gegen die frühen Morgenstunden gelöscht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde eine Brandwache errichtet.
In der Nacht vom Pfingstsonntag (04.06.2017) auf den Pfingstmontag (05.06.2017) hat eine unbekannte Täterschaft beim Unterstand eines Clubhauses beim „Wase“ in Lohn ein Feuer entfacht und dabei einen Tisch sowie ein Sporttenü beschädigt.
Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser Sachbeschädigungen.
Beim Brand in einer Wohnung in Dübendorf ist am Freitagabend (3.6.2017) ein Sachschaden von rund einer Viertelmillion Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagvormittag ist in Rizenbach (Gemeinde Ferenbalm) ein Bauernhaus durch einen Brand zerstört worden. Verletzt wurde dabei niemand. Während der Löscharbeiten musste die Murtenstrasse für rund vier Stunden gesperrt werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.
Am 04.06.2017, um 02.45 Uhr kam es an der Gundeldingerstrasse, Höhe Tramhaltestelle Zwinglihaus, zu einem Brandfall.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Freitagabend, 02. Juni 2017, kurz nach 18:00 Uhr, kam es in einer privaten Doppelgarage in einem Mehrfamilienhaus an der Oberwilerstrasse in Münchenstein zu einem Fahrzeugbrand.
Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.