Am Dienstagnachmittag, 13.12.16, sind gegen 14:35 Uhr zwei Bauarbeiter in Illgau im Raum Fluh daran, ein Eisenrohr abzutrennen.
Durch den Funkenflug geriet das umliegende Wiesland in Brand.
Gestern Nacht brach in einer Mehrfamilienhauswohnung ein Brand aus, welcher beträchtlichen Sachschaden anrichtete. Vier Personen mussten ins Spital gebracht werden. Der Brand dürfte auf eine Fahrlässigkeit zurückzuführen sein.
Vom Brand betroffen war eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Langackerstrasse in Stein. Eine Bewohnerin bemerkte am Montag, 12. Dezember 2016, um 20.30 Uhr, eine grosse Rauchentwicklung in der Wohnung und rief umgehend die Feuerwehr-Alarmzentrale 118 an.
Beim Brand in einer Tiefgarage in einer Wohnüberbauung ist am Montagabend (12.12.2016) in Bauma ein Schaden von über einer Million Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass aus einer Tiefgarage in Bauma Rauch dringe. Die sofort ausgerückten Löschkräfte konnten aufgrund des starken Rauches vorerst nicht in das Objekt gelangen.
Am Montag (12.12.2016), um 07:35 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus am Rosenweg ein Mottbrand ausgebrochen.
Als Ursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Montag, 12. Dezember 2016, musste die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi kurz vor 5 Uhr an die Chaltenbodenstrasse in Schindellegi ausrücken.
Sie konnte den Brandherd in einem Fabrikgebäude rasch ausmachen und löschen.
Am frühen Sonntagmorgen, 11. Dezember 2016, brannte vor einem Gebäude im Kreis 6 ein Stapel Paletten.
Aufgrund von ersten Ermittlungen kann eine technische Ursache ausgeschlossen werden. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Wegen eines Brandes ist es in der Nacht auf Sonntag (11.12.2016) an der Oberseestrasse zu einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Regio144 gekommen.
Kurz vor 4 Uhr hatte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses Rauch bemerkt und Alarm geschlagen.
Wie am Samstag, 10. Dezember 2016 gemeldet, kam es in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Neuendorf am Samstagmorgen zu einem Brand im Bereich des Dachstockes.
Die Brandursachenabklärungen durch die Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass der Brand auf einen vorgängigen Kaminbrand bei der Liegenschaft zurückzuführen ist.
In der Nacht auf Samstag ist in einem Chalet in Grindelwald ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
In Neuendorf kam es am Samstagmorgen im Dachstock eines Stalls zu einem Brand. Verletzt wurde dabei niemand.
Die Dorfstrasse musste während des Feuerwehreinsatzes gesperrt werden.
Im Zusammenhang mit den Brandfällen der Vornacht konnte die Kantonspolizei Aargau noch gestern zwei 13-jährige Knaben ermitteln.
Beide gaben die Taten zu.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Freitag zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Arbon. Sieben Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 12.30 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale Meldungen ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus an der Klarastrasse brenne. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und der Feuerwehr Arbon, die wenige Minuten später am Brandort eintrafen, stellten einen Brand mit starker Rauchentwicklung in der Parterrewohnung fest.
In Gerlafingen kam es am Donnerstagnachmittag im Dachstock eines Mehrfamilienhauses aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand. Ein Arbeiter, welcher auf dem Dach der Liegenschaft mit Umbauarbeiten beschäftigt war, zog sich Brandverletzungen zu, die ärztlich behandelt werden mussten.
Am Donnerstag, 8. Dezember 2016/15:35 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass es im Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Gerlafingen brennt. Beim Eintreffen der Feuerwehr qualmte aus dem Dachstockbereich starker Rauch. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Bewohnerfamilie das Haus bereits verlassen.
Am Donnerstag (08.12.2016), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 17 Uhr, hat in einem Haus an der Hölzlisbergstrasse ein Adventskranz Feuer gefangen.
Es entstand Sachschaden von rund 15‘000 Franken.
Unbekannte zündeten in der Nacht bei einer Scheune einen Holzstapel an. Ein Anwohner entdeckte das Feuer kurz bevor dieses auf das Gebäude übergreifen konnte.
Zudem legten die Vandalen auch bei einer Hecke Feuer. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Am 9. Dezember 2016 gegen 03:40, geriet ein Nebengebäude eines Hotel-Restaurantbetriebes in Ried-Brig in Brand.
Das Gebäude wurde durch den Brand total zerstört. Personen kamen keine zu Schaden.
In Castaneda ist es in der vergangenen Nacht zu einem Zimmerbrand in der Paracelsus Klinik Al Ronc gekommen. Zwei verletzte Personen, wovon eine schwer, mussten durch die Ambulanz betreut und ins Spital überführt werden. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Kurz nach 23.30 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden gemeldet, dass es in einem Zimmer der Paracelsus Klinik Al Ronc brenne. Beim Zimmer handelt es sich um ein Patientenzimmer im Unterstock -7.
Am Montag (05.12.2016), um 18:30 Uhr, ist in einer Garage an der Zürcher Strasse ein Brand ausgebrochen, die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Die Ermittlungen zeigten, dass der Brand fahrlässig verursacht worden ist.
Die Feuerwehr musste am Donnerstagabend einen Brand an der Fassade eines Neubaus in Bottighofen löschen, verletzt wurde niemand.
Anwohner bemerkten um 21.15 Uhr, dass die Fassade eines Neubaus an der Mittleren Dorfstrasse in Flammen steht. Die Feuerwehr Kreuzlingen rückte mit rund 55 Einsatzkräften aus und konnte den Brand rasch löschen.
Bei einem Brand an der Hafenstrasse in Kreuzlingen entstand am Mittwoch Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Um zirka 13.45 Uhr meldeten mehrere Personen, dass neben einer Liegenschaft an der Hafenstrasse ein Feuer ausgebrochen sei.
Am Dienstagabend ist in einem Zweifamilienhaus in Affoltern im Emmental ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Die Meldung, wonach es in einem Zweifamilienhaus in der Juch in Affoltern im Emmental brenne, ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 6. Dezember 2016, um 16.40 Uhr ein. Beim Eintreffen der sofort aufgebotenen Einsatzkräfte standen bereits Teile des ersten und zweiten Stockes in Brand.
Heute Abend ist ein Feuer in einem Kosmetikstudio ausgebrochen. Aus den darüber liegenden Wohnungen mussten mehrere Personen evakuiert werden. Verletzte sind keine zu beklagen.
Um 19.20 Uhr wurde Schutz & Rettung Zürich wegen Rauch im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses im Kreis 2 alarmiert. Als die Berufsfeuerwehr wenig später vor Ort eintraf, stand der Beautysalon im Erdgeschoss bereits im Vollbrand. Unverzüglich wurden drei Personen aus dem Gebäude mittels Einsatz von Fluchthauben evakuiert.
Beim Brand eines Weinkühlers in einem Einfamilienhaus in Romanshorn entstand am Montag Sachschaden.
Ein Bewohner bemerkte kurz nach 16.30 Uhr Flammen beim Weinkühler in einem Einfamilienhaus am Meinrad-Lienert-Weg und schlug Alarm.
Am Sonntagabend (27.11.16) brannte in Geiss ein Mehrfamilienhaus. 14 Personen wurden aus dem Gebäude evakuiert. Verletzt wurde niemand. Das Feuer wurde von einer Kerze ausgelöst.
Der Brand wurde der Polizei am Sonntagabend (27.11.16), kurz nach 23.30 Uhr, gemeldet. Erst brannte die Fassade und später das gesamte Mehrfamilienhause an der Poststrasse in Geiss.
Am Sonntagabend ist es im Rennweg zu einem Brand in einer Liegenschaft gekommen. Nach ersten Erkenntnissen war ein Adventskranz die Brandquelle. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.
Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt ruft in Erinnerung, dass Kerzen nur beaufsichtigt leuchten sollen.
Am Montagabend brannten in Frauenfeld zwei Abfallcontainer. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Am Montag (05.12.2016), um 18:30 Uhr, ist in einer Garage an der Zürcherstrasse, unweit der Fürstenlandbrücke, ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig.
Die Arbeiten dauern zur Zeit der Berichterstattung noch an. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Im Bereich des Brandereignisses kann die Zürcherstrasse nur einspurig befahren werden. Die Behinderungen dürften noch bis in die spätere Nacht bestehen bleiben.
Nach einem Küchenbrand in einer Wohnung in Märstetten mussten am Montag drei Kinder mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 8.30 Uhr bemerkte eine 35-jährige Bewohnerin eine Rauchentwicklung in der Küche einer Wohnung an der Ruberbaumstrasse. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stellte sie ein Feuer im Bereich des Kochherdes fest. Die Bewohnerin konnte den Brand mit einer Löschdecke und einem Feuerlöscher bekämpfen.
In der Nacht auf Montag (05.12.2016) ist an der Unterfeldstrasse im Motorraum eines Autos ein Feuer ausgebrochen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Flums gelöscht werden.
Am Auto entstand Sachschaden von rund 15‘000 Franken.
In einer Wohnung in Olten verursachte am Sonntagvormittag der Brand eines Adventskranzes einen Feuerwehreinsatz. Verletzt wurde niemand. Es entstand nur geringer Sachschaden.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Kerzen auf Adventskränzen, Gestecken und bald auch auf Weihnachtsbäumen.
Am 04.12.2016, gegen 19.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus am Rennweg zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Nachbar die Rettungsdienste alarmierte, weil es im Haus brannte.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus in Oberweningen ist am frühen Sonntagmorgen (4.12.2016) ein Schaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend, 03. Dezember 2016, gegen 19:30 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über ein brennendes Gartenhaus in Therwil an der Ringstrasse im Areal des Familiengartenvereins in der Au, ein.
Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Am Samstagabend, 3.12.2016, kurz vor halb sechs Uhr, stellten Personen eines Restaurationsbetrieb an der Chlausjägergasse in Küssnacht Rauch fest.
In einer zum gleichen Haus gehörenden Doppelgarage stellte die Feuerwehr Küssnacht, welche mit rund 35 Personen vor Ort waren, ein Feuer fest, welches sie rasch unter Kontrolle hatten.
Am Samstagmittag, 3. Dezember, ca. 12:30 Uhr, war ein Ferienhausbesitzer im Gebiet Schitschi bei Seelisberg im Begriff, Holz zu verbrennen.
Dabei rollte ein glimmendes Holzstück den Hang Richtung See hinunter und löste ein Motfeuer aus.
Eine Frau hat sich bei einem Brand in ihrer Wohnung in Zollikon am Freitagnachmittag (2.12.2016) eine Rauchgasvergiftung zugezogen.
Es entstand ein Schaden in der Höhe von rund 10'000 Franken.
Am Freitag (02.12.2016) geriet ein Motorrad während der Fahrt in Brand. Nachdem der Lenker anhielt, geriet das Fahrzeug in Vollbrand. Der Fahrer blieb unverletzt.
Am Motorrad entstand Totalschaden.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Freitagabend wegen eines Brandes in einer Wohnung in das Lorraine Quartier ausgerückt.
Während der Brand in der Küche bereits erloschen war, hatte der Bewohner Rauchgase eingeatmet und musste hospitalisiert werden.
In der Nacht brach bei einem Neubau ein Brand aus.
Der Sachschaden ist beträchtlich. Der Brandausbruch dürfte in Zusammenhang mit ausgeführten Handwerksarbeiten stehen.
Am Donnerstag (01.12.2016), kurz nach 8 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Sebaldistrasse ein Brand ausgebrochen.
Zwei Personen mussten von der Rega ins Spital geflogen werden.
Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist am Mittwochabend (30.11.2016) beim Brand eines Baucontainers in Männedorf entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochmorgen ist in Steffisburg in einem Wohn- und Gewerbegebäude ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Zwei Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Die Meldung, dass in Steffisburg am Industrieweg ein Wohn- und Gewerbegebäude brenne, erreichte die regionale Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 30. November 2016, kurz vor 09.40 Uhr. Als die sofort ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war von aussen starker Rauch sichtbar. Kurze Zeit später schlugen Flammen aus dem Obergeschoss des Gebäudes heraus.
Am Dienstag (29.11.2016), um 09:30 Uhr, hat in einer Werkstatt an der Saxerrietstrasse nach Schweissarbeiten ein Auto gebrannt.
Am Auto und in der Werkstatt entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstagmorgen (29.11.2016) sind bei einem Einfamilienhaus an der Schneebergstrasse auf dem Sitzplatz ein Blumentopf sowie anschliessend eine Gartengarnitur abgebrannt.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.