Am Freitag (17.02.2017), um 20:40 Uhr, ist in einer Firma an der Rorschacherstrasse eine starke Rauchentwicklung festgestellt worden.
Der Schwelbrand wurde durch Anwohner und Passanten vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht.
Bei einem Brand im Hallenbad Fohrbach in Zollikon in der Freitagnacht (17.2.2017) ist ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am frühen Freitagnachmittag (17.02.2017) kam es – aus noch unbekannten Gründen - in einer Garagenbox in Thayngen zu einem Brand. Personen wurden dabei keine verletzt.
Es entstand jedoch Sachschaden.
Nach dem Brand in einem Alterszentrum in Horgen am frühen Freitagmorgen (17.2.2017) sind drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gefahren worden. Zwei Wohnungen brannten vollständig aus; die Höhe des Schadens dürfte 200'000 Franken übersteigen.
Die Meldung über einen Brand im Alterszentrum ging bei Schutz & Rettung kurz vor 01.30 Uhr ein.
Am Donnerstag, 16. Februar 2017, brannte es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Kägiswil. Der Brand konnte, auch dank des Eingreifens dreier Unbeteiligter, rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Trotzdem entstand an der betroffenen Wohnung grosser Sachschaden.
In Zürich-Hirslanden ist heute Morgen ein Brand in einem Einfamilienhaus ausgebrochen. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Beim Absuchen der Räumlichkeiten fanden die Einsatzkräfte eine leblose Person.
Am 15.02.2017, gegen 21.00 Uhr, kam es an der Rufacherstrasse in einem Coiffeursalon zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Ein Passant stellte den Brand im Coiffeursalon fest und alarmierte die Rettungsdienste.
Am Dienstagabend ist in Kirchberg ein Autounterstand in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Meldung zum Brand an der Eystrasse in Kirchberg ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 14. Februar 2017, kurz vor Mitternacht ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen zwei Seiten eines Autounterstandes bereits in Brand.
Nach einem Brand in einer Zelle im Kantonalgefängnis Frauenfeld musste am Dienstag ein 32-jähriger Algerier in Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steckte der Ausschaffungshäftling kurz vor 23.15 Uhr verschiedene Gegenstände in seiner Zelle in Brand.
Am Dienstag (13.02.2017), kurz nach dem Mittag, ist nach Messerschleif-Arbeiten in einer Scheune am Schallenberg ein Brand ausgebrochen.
Der Sachschaden ist weit über 100‘000 Franken.
Am Montagabend, 13. Februar 2017, kurz vor 17.45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung über ein Cheminéebrand ein.
Den rund 60 ausgerückten Feuerwehrleuten gelang es, den Brand schnell zu löschen und ein Übergreifen des Feuers auf den Rest des Hauses zu verhindern.
Am Mittwoch (14.02.2017), in der Zeit zwischen 09:50 Uhr und 10:15 Uhr, bemerkten Anwohner eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und alarmierten die Rettungskräfte.
Da die Wohnungsmieter nicht zu Hause waren, musste die Tür durch die Feuerwehr aufgebrochen werden.
Am Dienstag (14.02.2017), kurz nach 6 Uhr, ist in einem umfunktionierten Schwimmbecken an der Sonnmattstrasse starker Rauch festgestellt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10‘000 Franken.
Ein Schwimmbecken wurde als Lagerraum umfunktioniert.
Linsebühlstrasse ein Feuer ausgebrochen. Die Strasse und die Appenzellerbahn in Richtung Speicher waren über drei Stunden unterbrochen.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über weit über 100‘000 Franken.
Am frühen Montagabend ist in einem Zweifamilienhaus in Neuenegg ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, aber die Wohnung ist unbewohnbar.
Als Brandursache steht Fahrlässigkeit im Vordergrund.
Am Montag (13.02.2017), kurz nach 16:00 Uhr, ist in einem Kellerabteil an der Hauptwilerstrasse ein Brand ausgebrochen. Durch die Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht und so schlimmeres verhindert werden.
Die Bewohner des Mehrfamilienhauses stellten im Treppenhaus Rauch fest. Die sofort aufgebotenen Feuerwehren Waldkirch u...
Beim Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Stäfa ist am Sonntagabend (12.2.2017) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 18.30 Uhr ging der Notruf ein, dass es in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses brenne. Sofort rückte die Feuerwehr Stäfa aus und bekämpfte das Feuer.
Am Montagmorgen (13.02.2017), kurz nach 4 Uhr, ist ein Auto an der Steigstrasse in Brand geraten und dadurch total beschädigt worden.
Eine Anwohnerin konnte kurz nach 4 Uhr beobachten, dass ein Auto auf dem Aussenparkplatz an der Steigstrasse Feuer fing.
Am Sonntagmorgen (12.02.2017), kurz nach 09:30 Uhr, ist ein Auto während der Fahrt auf der Flumserbergstrasse in Brand geraten. Am Auto entstand Totalschaden. Ursache für den Brand dürfte ein technischer Defekt sein.
Ein 50-jähriger Autofahrer fuhr von Flums Richtung Flumserberg. Plötzlich stellte er fest, dass er bei seinem Auto kein Gas mehr geben konnte. Er hielt an und kontrollierte es.
Am Samstag, 11. Februar 2017, gegen 12:25 Uhr, kam es auf dem Postplatz in Arlesheim zu einem Brandfall im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Es entstand grosser Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmorgen hat in Ittigen eine Maschinenhalle eines Bauernhofs gebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Halle wurde durch das Feuer jedoch stark beschädigt.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
In den Ruinen des Aroser Posthotels, das am 30. Dezember 2016 durch einen Brand komplett zerstört wurde, befinden sich immer noch Wertgegenstände. Der Schmuck soll nun doch nicht geborgen werden. Jetzt gibt es dazu ein Ultimatum.
Die Hotelbesitzer weigern sich, einen Versuch zu unternehmen, Tresore zu bergen. Damit sind ehemalige Gäste, die noch Wertgegenstände vermissen, allerdings nicht einverstanden.
Im Zentrum von Herisau brannten am Freitag, 10. Februar 2017, auf einem Balkon ein deponierter Abfallsack und ein Gasgrill. Am Mehrfamilienhaus entstand Sachschaden.
Personen kamen keine zu Schaden.
In einem ausgebrannten Auto fand die Polizei am Dienstagmorgen ausserhalb von Brittnau eine Leiche. Trotz intensiver Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft sind die Umstände unklar.
Daher werden noch Augenzeugen gesucht.
Am gestrigen Dienstag geriet in Villars-sur-Glâne FR ein Auto in Brand. Es kam keine Person zu Schaden.
Am Dienstag, um 10.25 Uhr rückten die Kantonspolizei Freiburg und die Feuerwehr zu einem brennenden Auto in Villars-sur-Glâne aus.
Heute Nacht ist in Willisau, Ortsteil Daiwil, eine alte Scheune in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit nicht bekannt.
Am Mittwoch, den 8. Februar 2017, 02:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass in Daiwil eine Scheune brenne. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich die Scheune bereits in Vollbrand.
In Zürich-Wipkingen ist am Abend ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Kurz nach 19.40 Uhr wurde Schutz & Rettung alarmiert, weil an der Wibichstrasse im Stadtzürcher Kreis 10 Flammen und Rauch aus einer Wohnung schlugen. Aufgrund der geschilderten Situation und mehrfachen Notrufen wurden zwei Autodrehleitern (ADL) und drei Tanklöschfahrzeuge (TLF) zum Einsatzort aufgeboten.
Im vergangenen Jahr haben der Rettungsdienst und die Feuerwehr von Schutz & Rettung zusammen 42 762 Einsätze in ihren Einsatzgebieten geleistet.
Die Einsatzleitzentrale hat über die Notrufnummern 144 und 118 insgesamt 122 632 Anrufe aus den angeschlossenen Kantonen Zürich, Schaffhausen, Schwyz und Zug entgegengenommen.
In Vaduz kam es am Montagabend zu einer Sachbeschädigung, welche durch einen Brand entstand.
Eine unbekannte Täterschaft begab sich zwischen 20:20 Uhr und ca. 20:55 Uhr zum Rheindamm und entzündete mittels einer angebrachten Brandvorrichtung das Kunstwerk „Saturn“.
Am Montagabend (06.02.2017) kurz vor Mitternacht, wurde ein Brand in einem Einfamilienhaus am Platzweg in Montlingen entdeckt.
Die dreiköpfige Familie konnte sich unbeschadet in Sicherheit bringen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Montagvormittag ist in Guggisberg das Wohnhaus eines Landwirtschaftsbetriebes vollständig niedergebrannt. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Die Meldung zum Brand in Guggisberg, Rollishaus, ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Februar, kurz vor 11.30 Uhr, ein. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand das freistehende Wohnhaus bereits in Vollbrand.
In der Nacht auf Montag hat sich in einem Mehrfamilienhaus in Roggwil ein Wohnungsbrand ereignet. Neun Personen mussten wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern untersucht die Brandursache.
Die Meldung zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus am Weibelackerweg in Roggwil ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Februar 2017, kurz vor 00.10 Uhr, ein. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen Brand in einer Wohnung im Hochparterre fest.
Am Montagmorgen (06.02.2017), kurz nach 1 Uhr, ist bei einem Stall an der Feuerbergstrasse in Weesen ein Feuer ausgebrochen. Der am Stall entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der leere Stall bereits in Vollbrand. Bis das Feuer gelöscht war, wurde der Stall komplett zerstört.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am frühen Montagmorgen (6.2.17) in Wallisellen ein Schaden in unbekannter Höhe entstanden. Eine Person wurde leicht verletzt.
Kurz nach 06:30 Uhr meldeten Passanten der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass aus einem Wohnhaus Rauch dringen würde. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand noch ein Mann an einem Fenster im dritten Stock. Er musste von den Einsatzkräften mittels einer Karbonleiter evakuiert und anschliessend zur Kontrolle wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Spital gefahren werden.
Am Samstagabend (04.02.2017), um 22 Uhr, hat ein Unbekannter an der Rickenstrasse, bei der Bushaltestelle Breite, ein Mofa angezündet.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Bei einem Brand im Bereich der Friteusen ist am frühen Sonntagmorgen in einem Restaurationsbetrieb am Bärenplatz Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzte Personen sind keine zu beklagen, die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Die Feuerwehr Lauerz musste am Samstagmorgen, 4. Februar 2017, wegen eines Fahrzeugbrandes zum Parkplatz bei der Insel Schwanau ausrücken.
Ein Fahrzeuglenker war kurz nach 10.00 Uhr mit seinem Lieferwagen von Lauerz in Richtung Seewen unterwegs, als die Ölwarnlampe aufleuchtete.
Am Samstag, 4. Februar 2017, ca. 14.45 Uhr, ist auf dem Campingplatz in Bennau ein Brand ausgebrochen. Die 50 Einsatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnten verhindern, dass sich die Flammen des brennenden Wohnwagens rasch ausbreiteten.
Ein Wohnwagen wurde total zerstört, fünf umliegende Wohnwagen erlitten Brand- oder Hitzeschaden.
Die Kantonspolizei Bern hat eine Frau nach einer Brandstiftung in einer Kirche in Frutigen überführen können. Sie ist geständig und wird sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Beim Brand entstand Sachschaden.
Am Freitag (03.02.2017), kurz nach 7:15 Uhr, ist in einer Firma an der Ahornstrasse eine Maschine in Brand geraten.
Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung.
Am Freitagnachmittag, kurz nach 14:15 Uhr, ist im Bereich Halde ein Stall in Brand geraten.
Ein daneben entfachtes Feuer hatte auf das Gebäude übergegriffen.
Heute Morgen brach in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses ein Brand aus, welcher beträchtlichen Sachschaden anrichtete. Es wurde niemand verletzt.
Die Brandursache ist noch unbekannt.
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Amlikon-Bissegg entstand am Freitagmorgen hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Anwohner sahen kurz vor 4.50 Uhr Rauch aus einem leerstehenden Einfamilienhaus im Weiler Kalthäusern aufsteigen und schlugen Alarm. Als die Feuerwehr Amlikon-Bissegg und die Stützpunktfeuerwehr Weinfelden wenig später vor Ort eintrafen, stand das Haus bereits im Vollbrand.
Am Freitagmorgen hat ein Gewächshaus in Köniz gebrannt. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Die Meldung über einen Brand an einem Gewächshaus am Buchseeweg in Köniz erreichte die
Kantonspolizei Bern am Freitag, 3. Februar 2017, um 07.20 Uhr. Das Feuer konnte durch Angestellte und die sofort ausgerückte Feuerwehr Köniz rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Eine unbekannter Mann hat am frühen Donnerstagmorgen (12.1.2017) in Bülach ein Restaurant in Brand gesteckt, bei welchem ein Sachschaden von rund 100'000 Franken entstanden ist (siehe Meldung vom 12.1.2017). Der Täter wurde von einer Überwachungskamera bei der Tat gefilmt.
Gegen 02.00 Uhr wurde an der Kasernenstrasse ein unbekannter Mann beobachtet. Dieser gelangte vor die Fensterfront der Raucherlounge machte sich daran zu schaffen. Kurze Zeit später stand das Lokal in Brand. Auf einem Überwachungsfilm ist der Tatverdächtige bei der Brandstiftung aufgezeichnet worden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.