Am 11.07.2017, gegen 23.45 Uhr, kam es in der Elisabethenanlage zwischen zwei Männern und einer Frau zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf einer der Männer verletzt wurde.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die drei Personen aus noch unbekannten Gründen in Streit gerieten.
Am 09.07.2017, kurz nach 21.00 Uhr, wurde auf der Bahnstrecke Bahnhof St. Johann Richtung Bahnhof Basel SBB, ca. 50 Meter vor dem Kannenfeld Tunnel, ein schwer verletzter Mann aufgefunden. Anwohner hörten Hilferufe und alarmierten die Polizei.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Mann mit grosser Wahrscheinlichkeit aus bzw. vom Schnellzug, welcher von Strassburg/F nach Basel fuhr, auf das Gleis stürzte und sich dabei schwere Verletzungen zuzog.
Der Brand eines Personenwagens auf der A2 in Fahrtrichtung Schweiz hat am Freitagnachmittag zu Verkehrsbehinderungen geführt.
Kurz nach 13.30 Uhr geriet der Personenwagen aus noch zu klärenden Gründen auf der Schwarzwaldbrücke in Brand. Die Verkehrspolizei musste die Autobahn für die Löscharbeiten durch die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt in beide Fahrtrichtungen sperren.
Dienstag, 04.07.2017, 13.25 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2 zwischen der Autobahneinfahrt Hagnau und der Verzweigung Gellert ein Verkehrsunfall der besonderen Art.
Ein dunkelblauer Personenwagen / Van fuhr einem korrekt auf dem linken Überholstreifen fahrenden Personenwagen (schwarzer BMW) über eine längere Distanz viel zu nahe auf. Dabei hupte er mehrere Sekunden und nötigte diesen schneller zu fahren.
Am Montag, 03.07.2017, ca. 17.35 Uhr, bog ein Personenwagen (Mercedes A-Klasse, schwarz) vom Spalenring nach rechts in die Bundesstrasse ab.
Dies machte er derart knapp vor einem Radfahrer, dass dieser abrupt bremsen musste und zu Fall kam. Dabei zog sich der Radfahrer Verletzungen zu.
Am 02.07.2017, gegen 23.15 Uhr, kam es an der Efringerstrasse, Ecke Feldbergstrasse, zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Mieter des Mehrfamilienhauses Rauchgeruch wahrgenommen hatte und darauf die Notfalldienste verständigte.
Am 02.07.2017, gegen 02.00 Uhr, kam es in der Steinenvorstadt, auf Höhe der Einfahrt zum Birsig-Parkplatz, zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Ab 1. Juli 2017 leitet Leutnant Peter Brunner bei der Kantonspolizei Basel-Stadt den Dienst Planung und Einsatz. Er folgt auf Hauptmann André Geiser, der bis zu seiner Pensionierung Ende Jahr noch Projektarbeiten beenden wird.
Der 47-jährige Peter Brunner absolvierte 1995 die Polizeischule und durchlief seither diverse Positionen innerhalb der Kantonspolizei in allen Abteilungen. Vor seiner Beförderung zum Dienstleiter im Grade eines Leutnants war er Ressortleiter Einsatzlogistik und Stellvertreter des Dienstleiters Planung & Einsatz.
Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt hat am Donnerstagvormittag eine Liegenschaft an der Kirschgartenstrasse vorübergehend evakuiert.
Der Grund: Kältemittel war aus einem defekten Kühlgerät entwichen und hatte sich durch die Lüftung im Haus verteilt – zwar nicht in einer gesundheitlich schädlichen Menge, wie Messungen zeigten, aber die Liegenschaft musste während mehrerer Stunden durchgelüftet werden.
Die Jugendfeuerwehr Basel-Stadt spricht interessierte Jugendliche beider Geschlechter im Alter von 12 bis 18 Jahren an. Am Donnerstag, 10. August, und am Mittwoch, 23. August, können diese hautnah erste Eindrücke sammeln: Im Feuerwehrmagazin der Milizfeuerwehr Kompanie Stadt (Zug Kleinbasel) an der Wiesenstrasse 21 finden ab 19 Uhr zwei Informationsabende anlässlich der Gründung der Jugendfeuerwehr statt.
Die Jugendfeuerwehr soll eine attraktive Feuerwehrausbildung bieten und die Persönlichkeitsbildung fördern. Die Jugendliche erlernen auf spielerische Weise das Feuerwehrhandwerk. Als Aktivitäten sind acht bis zehn Übungen pro Jahr geplant, die je rund drei Stunden dauern sollen.
Das Ressort Verkehrsprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt bietet in den Sommerferien Kurse für zukünftige oder aktuelle E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer an. Die fünf Kurse finden jeweils an einem Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr im Verkehrsgarten am Wasgenring 158 statt.
Mit der zunehmenden Popularität von E-Bikes steigt das Bedürfnis nach entsprechender Fahrausbildung. Ein E-Bike stellt für die Fahrerin oder den Fahrer, aber auch für die anderen Verkehrsteilnehmer, eine besondere Herausforderung dar, die sich zum Teil stark vom Velo unterscheidet.
Bei einer Kontrolle auf der A2 hat die Verkehrspolizei am Sonntagnachmittag zehn Autolenkerinnen und Autolenker angehalten, deren Fahrzeuge unerlaubte technische Änderungen oder technische Mängel aufwiesen.
Diese müssen ihr Fahrzeug erneut bei der Motorfahrzeugkontrolle vorführen.
In der zweiten Hälfte der Fussballsaison 2016/17 verhängte die Kantonspolizei Basel-Stadt elf Rayonverbote (wovon fünf an Fans von Gastmannschaften) und der FC Basel 1893 ordnete fünf Stadionverbote an (wovon drei an Fans von Gastmannschaften).
Mehr als ein Dutzend Personen, deren Rayon- oder Stadionverbote ablaufen, wurden mittels der neu konzipierten Gefährderansprache kontaktiert.
Mit den bald beginnenden Sommerferien naht auch die Reisezeit. Wer verreist, sollte die eigene Abwesenheit nicht signalisieren, denn das könnte Einbrecher anlocken. Aber auch wer zuhause bleibt, muss im Sommer aufpassen: Offene Fenster und Türen bieten gern genutzte Zutrittsmöglichkeiten für unlautere Besucherinnen und Besucher.
Ob tagsüber oder nachts: Geöffnete Fenster und Türen können für eine angenehme Abkühlung während den heissen Tagen sorgen. Gekippte oder geöffnete Fenster und Türen bieten ideale Zutrittsmöglichkeiten für Diebinnen und Diebe.
Donnerstag, 22.06.2017, um 0915 Uhr ereignete sich beim Kreisverkehrsplatz Flughafenstrasse/Luzernerring eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Radfahrerin.
Eine Fahrzeuglenkerin fuhr die Flughafenstrasse einwärts und kollidierte beim Einfahren in den Kreisverkehr mit einer vortrittsberechtigten Radfahrerin. Durch die Kollision kam diese zu Fall und verletzte sich, wie sich später herausstellte leicht.
Rechtsprofessor Felix Uhlmann hat seine Untersuchung über die Beurteilung und das Vorgehen der Kantonspolizei im Fall eines Mitarbeiters, der im Spätsommer 2016 durch seine im Internet geäusserte Gesinnung negativ aufgefallen ist, abgeschlossen.
Aus seiner Sicht hat die Polizeileitung damals zwar den personal- und den datenschutzrechtlichen Handlungsbedarf erkannt. Sie habe es aber unterlassen, auftauchende datenschutzrechtliche Probleme zu lösen und übergeordnete Vorgaben zu hinterfragen. Deshalb werden nun die Abläufe und Prozesse für einen vergleichbaren Fall geklärt. Die Kantonspolizei wird darüber hinaus auch das Datenzugriffskonzept überarbeiten.
Schweizer Grenzwächter haben vor wenigen Tagen einen gesuchten Briten angehalten, als dieser von Deutschland in die Schweiz einreisen wollte.
Gegen den 27-jährigen Mann lagen neun Haftbefehle wegen offenen Bussen und Verfahrenskosten von rund 52 000 Franken vor. Er wurde der Kantonspolizei Basel-Stadt übergeben.
Donnerstag, 15.06.2017, 0918 Uhr, touchierte ein Lastwagen bei der Autobahn A2 km 3.2, Fahrtrichtung Schweiz, einen Anpralldämpfer. Nach der Kollision hielt der verantwortliche Lenker inmitten auf der Autobahn auf der Schwarzwaldbrücke an und begutachtete den Schaden an seinem Fahrzeug.
Anschliessend fuhr der Lenker, ohne sich um dem angerichteten Schaden am Anpralldämpfer zu kümmern, davon. Es entstand einen Sachschaden von mehreren Hundert Franken.
Am Dienstag, 20.06.2017 um 16.35 Uhr beschädigte ein Lieferwagen einer Umzugsfirma beim Ausparken ein anderes Fahrzeug, welches korrekt in der blauen Zone vor der Post in Riehen an der Bahnhofstrasse parkiert war.
Anschliessend verhielt sich der Lieferwagen-Lenker pflichtwidrig, weil er sich von der Unfallstelle entfernte, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Mit den hohen Temperaturen suchen Tausende im Rhein nach einer Abkühlung, sofern es der Pegel und die Strömung zulassen. Um das Bad im Basler „Bach“ sicher geniessen zu können, gilt es einige Tipps und Regeln zu befolgen. Besonders die für Schwimmerinnen und Schwimmer gesperrten Zonen bergen Gefahren. Für die Einschätzung der Wasserqualität gibt es einige hilfreiche Tipps.
Neben den generellen Schwimmregeln der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft gilt es im Rhein einige zusätzliche Punkte zu beachten: So ist der Rhein als Fliessgewässer nur für gute Schwimmer geeignet. Nicht zuletzt aus diesem Grunde sind Schwimmhilfen jeglicher Art (Luftmatratzen, Gummiboote etc.) im Rhein verboten. Die Strömung kann durchaus rasch an den Kräften zehren. Festgemachte Boote, Bojen und Brückenpfeiler bergen unter der Wasseroberfläche Gefahren.
Am 19.06.2017, gegen 11.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Reinacherstrasse zu einem Brandfall. Fünf Hausbewohner mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung in die Spitäler eingewiesen werden.
Anwohner stellten eine starke Rauchentwicklung in der Liegenschaft fest und alarmierten die Rettungsdienste.
Bei einer gemeinsamen Kontrolle im Zug zwischen dem Hauptbahnhof SBB und dem Badischen Bahnhof haben Schweizer Grenzwächter und deutsche Zöllner Anfang Monat zwei bulgarische Zugspassagiere überprüft.
Die Kontrolle ergab, dass ein 41-jähriger Bulgare von den Behörden des Kantons Zürich in Zusammenhang mit Diebstahl gesucht wurde. Bei der vertieften Kontrolle seines Begleiters, ein 56-jähriger Mann, kam eine grössere Menge Banknoten zum Vorschein.
Freitag, 09.06.2017, ca. 23.50 Uhr stürzte ein Motorrad ohne Fremdeinwirkung in der Klybeckstrasse und rutschte auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender unbekannter PW-Lenker fuhr in der Folge in das am Boden liegende Motorrad und dessen Lenker.
Die beiden beteiligten Lenker sprachen kurz miteinander. Anschliessend fuhr der Lenker des dunklen Personenwagen weiter.
Mittwoch, 14.06.2017, ca. 08.35 Uhr, ereignete sich an der Strassenkreuzung Münchensteinerstrasse / Grosspeterstrasse, eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Bei der Kollision wurden beide Fahrzeuge leicht beschädigt.
Nach der Kollision entfernte sich ein beteiligter Personenwagen von der Unfallstelle ohne sich um den angerichteten Schaden oder die Unfallaufnahme zu kümmern.
Sonntag, 11.06.2017, 15.10 Uhr, ereignete sich an der Strassenkreuzung Hammerstrasse / Sperrstrasse ein Verkehrsunfall, zwischen einer Fahrradlenkerin und einem Personenwagen.
Bei der Kollision der beiden Fahrzeuge und dem anschliessenden Sturz zu Boden verletzte sich die Fahrradlenkerin, so dass sich diese zu einem späteren Zeitpunkt, aufgrund ihrer Verletzungen in Spitalpflege begeben musste.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat seit Beginn des Jahres über zwanzig Verkehrskontrollen in Riehen durchgeführt. Am Grenzacherweg, in der Schützengasse und auf der Bettingerstrasse wurden gesamthaft über tausend Ordnungsbussen ausgesprochen.
Im Grenzacherweg wurden im laufenden Jahr bis Mitte Mai 743 Ordnungsbussen wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit bis 15 km/h und wegen Übertretungen in Bezug auf Fahr- und Abbiegeverbote ausgestellt.
Aufgrund eines Fahrzeugbrandes auf der A2 kam es am 12.06.2017 zu grossen Verkehrsbehinderungen auf verschiedenen Zufahrtsstrassen zur Autobahn. Infolge dessen staute sich auch der Verkehr in der Schwarzwaldallee.
Im Zusammenhang mit diesen Verkehrsbehinderungen kam es gegen 20.00 Uhr in der Schwarzwaldallee zu einer Auseinandersetzung, bei welcher ein 37-jähriger Automobilist von einem anderen Verkehrsteilnehmer angegriffen und verletzt wurde.
Am Sonntagnachmittag ist im Thunersee bei Unterseen ein Mann beim Baden in Not geraten.
Er wurde in kritischem Zustand mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Der Brand eines Sattelschleppers auf der A2 in Fahrtrichtung Schweiz hat am Montagabend zu grossen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr geführt.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Chauffeur mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich gegen den organisierten Betäubungsmittelhandel fünf Personen verhaftet.
Insgesamt wurden über 75 Kilogramm Marihuana, vier Kilogramm Haschisch, Fahrzeuge und Bargeld im Gesamtwert von mehreren hunderttausend Franken sichergestellt.
Am Samstag haben Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Militär und Verwaltung des Kantons Basel-Stadt das Eidgenössische Feldschiessen besucht.
Der Rundgang führte die Delegation mit dem Vorsteher des Justiz- und Sicherheitsdepartementes Basel-Stadt Baschi Dürr zunächst zum Schiessstand Riehen und danach in die Gemeinschafts-Schiessanlage (GSA) Lachmatt in Muttenz.
Aufgrund eines ernst zu nehmenden Hinweises von Dritten wurde nach Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft am 06.06.2017 ein 24-jähriger Schweizer mit Migrationshintergrund in Basel festgenommen.
Das Verfahren wurde wegen Verdachts der Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Strafgesetzbuch) eröffnet.
Am 04.06.2017, um 02.45 Uhr kam es an der Gundeldingerstrasse, Höhe Tramhaltestelle Zwinglihaus, zu einem Brandfall.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am 02.06.2017, gegen 01.30 Uhr, wurde ein 40-Jähriger in der Elisabethenanlage bei einer Auseinandersetzung angegriffen und verletzt. Der mutmassliche Täter, ein 34-jähriger Mann, wurde festgenommen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 34-Jährige mit zwei Kollegen den Elisabethenpark durchquerte.
Am 31.05.2017, um 04.00 Uhr, wurde in der Steinentorstrasse, in der Nähe der Tramhaltestelle Heuwaage, ein 25-jähriger Mann von einem Unbekannten angegriffen und verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant beobachtet hatte, wie ein Unbekannter aus einer Gruppe von mehreren Personen den 25-Jährigen zu Boden schlug. Das erheblich alkoholisierte Opfer musste durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden.
Am Dienstag, 30.05.2017, zirka 08.04 Uhr ereignete sich an der Schwarzwaldstrasse 160 ein Auffahrunfall.
Ein Sattelmotorfahrzeug fuhr an der Verzweigung Schwarzwaldstrasse/Riehenstrasse auf ein vor der VRA stehenden Personenwagen auf. Dieser wurde dadurch nach vorne geschoben und kollidierte leicht mit einem weiteren stehenden Lieferwagen.
Montag, 29.05.2017, 06.30 Uhr ereignete sich in Riehen, Grenzacherweg, bei der Bushaltestelle Lachenweg ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger überquerte hinter dem in der Haltestelle stehenden Linienbus die Fahrbahn.
Dabei wurde er von einem überholenden Personenwagen angefahren und auf die Fahrbahn geschleudert.
Montag, 29.05.2017, ca. 16.40 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern auf dem Radstreifen der Dreirosenbrücke in Fahrtrichtung Voltastrasse, wobei sie zu Fall kamen.
Dabei verletzte sich die eine der beiden Fahrradfahrer erheblich.
Samstag, 27.05.2017, ca. 1510 Uhr ereignete sich an der Fasanenstrasse Höhe Unterführung eine Streifkollision zwischen zwei entgegenkommenden Personenwagen. Dabei kam es zu geringem Sachschaden.
Die Unfallbeteiligten machten unterschiedliche Angaben bezüglich des Unfallherganges.
Am 29.05.2017, gegen 01.30 Uhr, meldeten Anwohner, dass ein parkiertes Fahrzeug an der Wettsteinallee brannte. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte den Brand kurze Zeit später löschen. Personen wurden keine verletzt.
Das Fahrzeug, ein Skoda Octavia, erlitt Totalschaden. Ein neben dem Skoda abgestellter Mitsubishi Colt wurde durch die Hitzeentwicklung beschädigt. Die Brandursache ist noch nicht abschliessend geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.
Sonntag, 21.05.2017, 16.08 Uhr, ereignete sich an der Dornacherstrasse 11 ein Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen Personenwagen und einem Linienbus der BVB Nr. 36. Die beiden Fahrzeuge kamen von der Reichensteinerstrasse her und fuhren in Richtung Margarethenstrasse.
Die beteiligten Fahrzeuglenker machten unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang.
Am 27.05.2017, ca. 04.30 Uhr, kam es innerhalb kurzer Zeit zu zwei Raubüberfällen, bei welchen zuerst ein 18-Jähriger und wenig später ein 57-Jähriger attackiert und verletzt wurden.
Die mutmasslichen Täter wurden festgenommen.
Rund 1’000 Bedienstete übernehmen im Kanton Basel-Stadt verschiedene Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Genaue Regelungen über die Tätigkeit der Polizei Basel-Stadt finden sich im Polizeigesetz des Kantons.
Die Aufgaben der Polizei Basel-Stadt
Unter anderem trifft die Polizei Massnahmen, um drohende und unmittelbare Gefährdungen abzuwenden und zu verhüten. Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind, erhalten Hilfe von der Polizei. Darüber hinaus obliegt die Sicherheit im Strassenverkehr und bei öffentlichen Veranstaltungen den Polizistinnen und Polizisten. Die Polizei in Basel-Stadt verhütet und verfolgt Straftaten und leistet Verwaltungs- und Justizbehörden Amts- und Vollzugshilfe. Zudem sind die Bediensteten im Fall von Katastrophen und grossen Unglücksfällen für die Bevölkerung im Einsatz. Koordination und Krisenmanagement liegen in den Händen der Polizei im Kanton Basel-Stadt.
So ist die Polizei Basel-Stadt organisiert
700 uniformierte Bedienstete arbeiten für die Baseler Polizei. Dazu kommen weitere 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um verschiedene Tätigkeiten im Innenbetrieb kümmern. Oberster Chef der Kantonspolizei ist der Kommandant. Ihm unterstehen insgesamt sechs verschiedene Abteilungen:
Sicherheitspolizei
Spezialformationen
Verkehr
Operationen
Logistik
Kommando
Die Abteilung Spezialformationen gliedert sich in die Bereiche Fahndung, Interventionen, Unterstützungen und den Einsatzzug. Die Abteilung Operationen übernimmt die Planung für die gesamte Polizeibehörde. Auch die Führung der Einsatzzentrale und die kantonale Krisenorganisation liegen in den Händen dieser Abteilung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Logistik und der Kommandoabteilung unterstützen die gesamte Polizei Basel-Stadt mit ihrer Tätigkeit.
In den Quartieren in Basel-Stadt sind verschiedene Polizeiwachen und Polizeiposten als Ansprechpartner und Unterstützung der Bevölkerung vor Ort. Es gibt die Polizeiwachen Kannenfeld, Clara und Roehen, sowie den Stützpunkt der Autobahnpolizei. Darüber hinaus sind Polizeiposten in Spiegelhof, Gundelfingen, Bettingen und am Bahnhof SBB für die Belange der Einwohner da. Die Polizei Basel-Stadt weist darauf hin, dass aufgrund von aussergewöhnlichen Ereignissen Schliessungen der Stellen möglich sind. Empfehlenswert ist daher, vor einem Besuch kurz telefonisch nachzufragen.
Bürgernahe Polizeiarbeit in den Quartieren
Die Polizeiwachen und -posten in den Quartieren bieten eine gemeinschaftsorientierte und bürgernahe Polizeiarbeit im Dienst der Bevölkerung. Die Quartierspolizistinnen und -polizisten dienen im Rahmen des sogenannten Community Policing als Ansprechpersonen für verschiedene Belange. Sinnvoll ist die Kontaktaufnahme beispielsweise bei allgemeinen Fragen zum Verkehr oder zur Sicherheit. Auch wenn es um die allgemeine Ordnung im Quartier geht oder Lärmbelästigungen und ähnliches, sind die Bediensteten die richtigen Kontaktpersonen. Bei Unstimmigkeiten zwischen Nachbarn übernimmt die Quartierspolizei die Vermittlung. In einem Notfall sollte jedoch stets die Notrufnummern 117 oder 112 gewählt werden.
Für die Meldung einfacher Diebstähle oder Sachbeschädigungen gibt es einen Online-Polizeiposten, bei dem Betroffene die Vorfälle einfach direkt online melden und sich so den Gang zum Polizeirevier sparen.
Die Präventionsarbeit der Polizei Basel-Stadt
Ein wichtiges Thema in der Polizeiarbeit ist die Prävention. Die Polizei Basel-Stadt hält verschiedene Angebote für die Bevölkerung bereit. Speziell für Schulen gibt es besondere Präventionsmassnahmen. Der Umgang mit digitalen Medien, das richtige Verhalten im Strassenverkehr oder faires Streiten sind nur einige der Bereiche, in denen die Polizei Basel-Stadt beratend zur Seite steht. Auch wenn es in Schulklassen zu Beleidigungen oder Mobbing sowie Konflikten mit physischer Gewalt kommt, sind die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Basel-Stadt zur Stelle. Darüber hinaus sind Bedienstete der Jugend- und Präventionspolizei täglich auf den Strassen des Kantons auf Patrouille. Mit verschiedenen Trainingsangeboten zur Konfliktlösung trägt die Kantonspolizei für unterschiedliche Altersgruppen zur Prävention gegen Gewalt bei.
Gerade bei jüngeren Kindern ist die Verkehrserziehung besonders wichtig. Darum besuchen Verkehrsinstruktoren und Verkehrsinstruktorinnen der Polizei Basel-Stadt die Kindergärten und Primarklassen im Kanton, um bereits den Kleinsten das richtige Verhalten nahezubringen.
Prävention spielt auch im eigenen Heim eine wesentliche Rolle. Das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, lässt sich durch einige Massnahmen reduzieren. Die Bediensteten nehmen gern eine kostenlose Beratung vor Ort vor und zeigen, wie sich Haus- und Wohnungseigentümer effektiv vor Langfingern schützen. Nach Angaben der Polizei Basel-Stadt gehören Einbrüche zu den häufigsten Delikten in der Schweiz. Wichtig ist daher, sich rechtzeitig mit dem Einbruchschutz vertraut zu machen. Bereits durch kleinere bauliche Massnahmen lässt sich das Risiko minimieren.
Neben Einbrüchen gehören Diebstähle leider zur alltäglichen Arbeit der Polizei Basel-Stadt. Ein gesundes Misstrauen und eine erhöhte Wachsamkeit sind daher sehr zu empfehlen. Trickdiebstähle im öffentlichen Raum sind leider keine Seltenheit. Die Betrüger versuchen, ihre Opfer abzulenken, meistens arbeiten diese Kriminellen im Team. Während einer das Opfer in ein Gespräch verwickelt, entwendet der andere die Wertsachen des Betroffenen. Wichtig ist, in solchen Situationen vorsichtig und misstrauisch zu reagieren.
Die Polizei Basel-Stadt ist für die Verkehrslenkung im Kanton zuständig. Nach Angaben der Polizeibehörde gehen 90 Prozent der Verkehrsunfälle im Kanton auf das Verhalten zurück. Das Missachten der Vorfahrtsregeln, zu nahes Auffahren und unvorsichtige Fahrspurwechsel sind nur einige Beispiele für ein Fehlverhalten. Die Polizei Basel-Stadt rät, stets umsichtig und rücksichtsvoll auf den Strassen unterwegs zu sein und sich an die Verkehrsregeln zu halten. Voraussetzung für die Teilnahme an Strassenverkehr ist ein fahrfähiges Fahrzeug. Wer mit dem Velo unterwegs ist, sollte selbstreflektierende Kleidung oder Leuchtreflektoren tragen.
Verkehrsunfälle werden von den Bediensteten der Polizei Basel-Stadt aufgenommen und im eidgenössischen Verkehrsunfallregister erfasst. Die Daten helfen, sich ein gezieltes Bild von der Gefahrensituation an verschiedenen Orten zu machen. Auf diese Weise lassen sich Unfallschwerpunkte erkennen. Die Angaben dienen als Entscheidungsgrundlage für weitere Massnahmen zur Verkehrssicherheit.
An Baustellen überprüfen die Polizistinnen und Polizisten die Verkehrsführung und die Signale, um die Sicherheit an diesen Orten zu gewährleisten. Auch für verkehrspolizeiliche Anordnungen sind die Bediensteten zuständig. Geht es um Veranstaltungen im öffentlichen Raum, übernimmt das ein Ressort der Verkehrspolizei die Prüfung der Auswirkungen auf die Verkehrssituation und erteilt die entsprechende Genehmigung.
Die Dienstleistungen der Polizei Basel-Stadt
Den Bürgerinnen und Bürgern steht die Polizei Basel-Stadt mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung:
Bewilligungen
Aufnahme von Anzeigen
Vermisstenmeldungen
psychosoziale Krisenintervention
Auskunftsersuchen
Beschwerden
Unterstützung bei Hausbesetzungen
Bei Auslandsreisen sind die Kolleginnen und Kollegen des Bundesamts für Migration für Fragen und Bewilligungen zuständig. Auch wenn es um die Einreise in die Schweiz geht, übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung.
Wer Fingerabdrücke für private Zwecke, etwa den Visaantrag für die Einreise in ein bestimmtes Land benötigt, ist ebenfalls bei der Polizei Basel-Stadt an der richtigen Adresse.
Geht es um das Flugwesen, etwa um die Erteilung einer Bewilligung für einen Helikopterflug oder einen Heissluftballon, erteilt das Bundesamt für Zivilluftfahrt Auskünfte.
Die Polizei Basel-Stadt ist zuständig für Kundgebungen und Demonstrationen. Entsprechende Veranstaltungen müssen mindestens drei Wochen vorher bei der Abteilung Verkehr der Behörde vorliegen. Auch wenn es um den Einsatz von Lautsprechern im öffentlichen Raum geht, ist die Kantonspolizei der richtige Ansprechpartner. Die Bewilligung wurd auf Grundlage des Gesetzes über öffentliche Ruhetage und Ladenöffnungen erteilt.
Wer umzieht und entsprechende Parkverbotsschilder zum Zügeln benötigt, wendet sich am bestens mindestens 48 Stunden vor dem geplanten Termin an die Polizei Basel-Stadt. Möglich ist die Beantragung zudem problemlos online über die eGovernment-Plattform der Polizei Basel-Stadt. Auch für Sonderbewilligungen für Ausnahme- oder Schwerkrafttarnsporte ist die Behörde zuständig.
Eine Anzeige erstatten Bürgerinnen und Bürger auf jeder Polizeiwache oder bei jedem Polizeiposten des Kantons Basel-Stadt. Möglich ist auch eine schriftliche Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Basel. Verdächtige Internet-Inhalte oder andere Beobachtungen können an die nationale Meldestelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität gemeldet werden.
Vermisstenmeldungen zu vermissten Personen sollten möglichst rechtzeitig direkt bei der richtigen Stelle aufgegeben werden. Die Polizeiwachen und Dienststellen des Kantons nehmen die Meldungen auf. Alternativ nehmen die Bediensteten der Fahndung direkt unter den Notrufnummern 117 oder 112 entgegen.
Wer etwas findet, ist verpflichtet, seinen Fund beim nächsten Polizeiposten zu melden. Das gilt für alle Gegenstände, die einen Wert von 10 Franken übersteigen. Möglich ist auch eine direkte Abgabe beim zuständigen Fundbüro. Nach Angaben der Polizei Basel-Stadt haben Finder Anspruch auf einen angemessenen Finderlohn, der üblicherweise bei 10 % des Wertes des Fundgegenstandes liegt.
Die Polizei Basel-Stadt stoppt jede Form häuslicher Gewalt und schützt das Opfer. Die psychosoziale Krisenintervention schreitet bei häuslicher Gewalt, Stalking und ähnlichen Ereignissen ein. Der Sozialdienst gehört zur Sicherheitspolizei der Polizei Basel-Stadt. Unterstützung gibt es im Kindes- und Erwachsenenschutz, auch Schutzbegleitungen und fürsorgerische Unterbringungen gehören zu den Leistungen der Krisenintervention.
Eigene Smartphone-App der Polizei Basel-Stadt
Die Polizei Basel-Stadt informiert mit einer eigenen Polizei App über aktuelle Neuigkeiten. Auch Zeugenaufrufe und Medienmitteilungen lassen sich mit der App direkt über das Smartphone abrufen. Darüber hinaus finden Bürgerinnen und Bürger hier Informationen zu Karrieremöglichkeiten bei der Polizei Basel-Stadt. Auch Wasserstandsmeldungen, Standorte der Polizeiwachen und wichtige Tipps rund um das Thema „Prävention“ lassen sich über die App abfragen. Das Angebot wird ständig ausgebaut und geändert, so dass es sich lohnt, häufiger einmal vorbeizuschauen.
Wissenswertes zum Kanton Basel-Stadt
Das Kanton Basel-Stadt ist flächenmässig der kleinste Kanton der Schweiz. Der Kanton ist sehr dicht besiedelt, insgesamt leben rund 195’000 Einwohner hier. Die Stadt Basel sowie die Landgemeinden Riehen und Bettingen gehören zum Kantonsgebiet.