In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Autofahrer verunfallt. Das Auto überschlug sich und fing Feuer. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Die Strasse war für rund zwei Stunden gesperrt.
Am Freitagnachmittag ist in Bern in einem Wohnblock eine Frau mit einem Messer schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter konnte in kritischem Zustand in einer verschlossenen Wohnung angetroffen werden. Er dürfte sich ersten Erkenntnissen zufolge die Verletzungen selbst zugefügt haben. Weitere Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Am Freitag, 17. Dezember 2021, kurz vor 13.20 Uhr, erreichte die Kantonspolizei Bern eine Meldung, dass an der Jupiterstrasse in Bern in einem Wohnblock eine Frau angegriffen und schwer verletzt worden sei. Die Frau wurde durch ein umgehend ausgerücktes Ambulanzteam medizinisch erstversorgt und ins Spital gebracht.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
Seit Anfang Dezember sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kanton Meldungen zu Betrugsversuchen durch „Schockanrufe“ eingegangen. Dabei gaukeln Betrüger eine Notlage eines Familienmitglieds vor, für die sie einen hohen Geldbetrag benötigen. In einem Fall erbeutete die Täterschaft rund 40'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Seit Anfang Dezember 2021 sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kantonsgebiet, mehrheitlich aus Thun und Bern, rund 30 Meldungen zu versuchten „Schockanrufen“ eingegangen. Rund die Hälfte der Meldungen ging am Dienstag, 14. Dezember 2021 aus Thun ein.
Die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts eröffnet, dass Personen, die im Spital Moutier arbeiten, falsche COVID-Zertifikate ausgestellt haben. Zwei Personen wurden festgenommen.
Aufgrund des Verdachts, dass durch Personen, die im Spital in Moutier arbeiten, gefälschte COVID-Zertifikate ausgestellt wurden, hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland ein Strafverfahren eröffnet. Gemäss ersten Informationen waren diese mutmasslich gefälschten Zertifikate teils gratis, teils gegen Bezahlung erhältlich gemacht worden.
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
Nach einem Brand in der Nacht auf Mittwoch ist ein Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Dachstock bereits in Vollbrand.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Um an die Glutnester zu gelangen, musste ein Teil des Daches abgedeckt werden. In dem Gebäude befanden sich rund zwei Dutzend Personen.
Am Mittwochabend hat die Kantonspolizei Bern gezielt zahlreiche angereiste Anhänger des FC Basels aus Bern weggewiesen. Dies, nachdem in Fankreisen trotz geschlossener Gästesektoren zur Anreise aufgerufen worden war und sich Sicherheitsrisiken rund um die Weihnachtsmärkte ergaben. Eine Fangruppe zog mit Pyrotechnika durch den Hauptbahnhof Bern.
Die Kantonspolizei Bern stand am Nachmittag und Abend des Mittwochs, 15. Dezember 2021, mit einem sichtbaren Dispositiv in der Stadt Bern im Einsatz, nachdem im Vorfeld des Spiels BSC Young Boys – FC Basel in Basler Fankreisen zu einer Anreise nach Bern, zur Besammlung an Weihnachtsmärkten und zu einem Fanmarsch aufgerufen worden war.
In 10 Tagen ist Weihnachten, so langsam taucht immer häufiger die Frage auf, ob diese im Flachland weiss oder grün werden. Für die Beantwortung dieser Frage ist es noch zu früh, ein Blick in die Statistik der letzten 20 Jahre zeigt grundsätzlich die Chancen dazu.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in 10 Tagen bereits Weihnacht. Wie jedes Jahr kommt dabei schon früh die Frage auf, ob es weisse oder grüne Weihnachten gibt. Zunächst soll nachfolgend für ausgewählte Stationen eine Statistik der letzten 20 Jahre zeigen, wie gross grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit dafür ist.
In der Nacht auf Mittwoch ist ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Lützelflüh-Goldbach in Brand geraten. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, verletzt wurde gemäss jetzigem Kenntnisstand niemand. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Der Brand wird untersucht.
Am Mittwoch, 15. Dezember 2021, kurz nach 1.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, wonach ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse in Lützelflüh-Goldbach (Gemeinde Hasle bei Burgdorf) in Brand sei.
Kapo ZH. Wir erhalten immer wieder Meldungen von Diebstählen aus verschlossenen und unverschlossenen Fahrzeugen.
Im Grossteil der Fälle haben es die Täter auf Wertgegenstände, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die sichtbar im Auto liegen.
Die Kantonspolizei Bern erhält viele Fragen aus der Bevölkerung zugestellt. Wir nehmen uns heute einigen dieser Fragen an und beantworten sie.
Ab wann genau darf man über den Bahnübergang fahren? Kann man sich auf die automatischen Lichteinstellungen seines Autos verlassen? Und warum spielt es unter Umständen eine Rolle, was Sie beim Autofahren für Schuhe tragen? In diesem Beitrag widmen wir uns Ihren Fragen rund um den Strassenverkehr.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Bauernhauses in Steffisburg von Ende August 2021 sind abgeschlossen. Im Vordergrund steht ein technischer Störfall.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Bauernhausbrand an der Schwandenbadstrasse in Steffisburg vom Donnerstag, 26. August 2021 (Polizei.news berichtete) sind abgeschlossen.
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wer künftig sein Auto prüfen lassen will oder einen Fahrausweis möchte, findet alles unter einem Dach: Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt (SVSA) zieht in einen Neubau auf der Buechlimatt in Münchenbuchsee.
Nun wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Akzente soll das im Minergie-P-Eco-Standard geplante Gebäude auch bei der Nachhaltigkeit setzen: Die Tragstruktur aus Holz, die begrünten Terrassen und der Grüngürtel um das Areal sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Kundschaft.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
Am Freitagvormittag ist in Bargen ein Tanklaster verunfallt. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Strasse musste mehrere Stunden gesperrt werden. Der Unfall wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 10. Dezember 2021, kurz vor 9.50 Uhr, gemeldet, dass es in Bargen zu einem Unfall gekommen sei.
Am Donnerstagmorgen ist in Safnern ein Auto mit einem Baum kollidiert. Der Autolenker wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, kurz vor 8.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Selbstunfall auf der Bielstrasse im Wald in Safnern gemeldet.
In Stettlen ist es am Mittwochabend zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 8. Dezember 2021, um kurz vor 18.30 Uhr gemeldet, dass es auf der Bernstrasse in Stettlen zu einem Unfall gekommen sei.
Am Mittwochabend ist in Malleray eine Fussgängerin bei einem Unfall schwer verletzt worden. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle. Zur Klärung des Unfalls werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, kurz nach 17.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Malleray (Gemeinde Valbirse) ein Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto ereignet habe. Den aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto auf der Hauptstrasse von Pontenet in Richtung Bévilard unterwegs gewesen.
Am Dienstagvormittag ist in der Gemeinde Dürrenroth ein Mann beim Holzen schwer verunfallt. Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Am Dienstag, 7. Dezember 2021, um 12.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass auf dem Gemeindegebiet von Dürrenroth ein Mann beim Holzen verunfallt sei. Die ausgerückten Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des 59-jährigen Schweizers aus dem Kanton Bern feststellen.
Am Montagabend hat sich in Bern eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger ereignet. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zum Unfall in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 20.00 Uhr, ein. Nach aktuellen Erkenntnissen war ein Mann bei der Bushaltestelle Dübystrasse im Begriff, vom Wald herkommend über einen Fussgängerstreifen die Schwarzenburgstrasse zu überqueren, als auf dieser zeitgleich ein Auto in Richtung Köniz fuhr.
Am späten Montagabend ist es in Leuzigen zu einem schweren Unfall mit einem Motorrad gekommen. Der Lenker erlag seinen schweren Verletzungen kurze Zeit später im Spital. Die Solothurnstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Der Unfall auf der Solothurnstrasse in Leuzigen wurde der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 21.30 Uhr, gemeldet.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Als Ursache des Brandes von Mitte November in einem Wohnblock in Biel steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund. Den Erkenntnissen zufolge kann eine technische Ursache ausgeschlossen werden.
Die Ermittlungen zum Brand in einem Wohnblock an der Länggasse in Biel vom 15. November 2021 sind abgeschlossen (Polizei.news berichtete).
Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
Am Montagmorgen sind in Rüderswil zwei Autos frontal kollidiert. Zwei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. Der betroffene Strassenabschnitt musste gesperrt werden.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Montag, 6. Dezember 2021, kurz nach 6.30 Uhr, die Meldung ein, dass es in Rüderswil zu einem Unfall gekommen sei.
Am Samstagmorgen hat es in einer Wohnung in Meiringen gebrannt. In der Wohnung wurde ein Mann tot aufgefunden.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Zum Brand und zur Todesursache sind Ermittlungen im Gang.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Am Freitagmorgen sind im Berner Münster 37 Korpsangehörige der Kantonspolizei Bern vereidigt worden. Die Zeremonie fand unter den aktuell geltenden Schutzmassnahmen statt.
Am Freitagmorgen, 3. Dezember 2021, fand im Berner Münster die Vereidigung von 37 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Bern statt.
Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Am Mittwoch ist in Biel ein Kind bei einem Unfall mit einem Auto schwer verletzt worden. Der Knabe wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, kurz nach 16.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es auf der Juravorstadt in Biel zu einem Unfall zwischen einem Kind und einem Auto gekommen sei.
Im Zusammenhang mit einem am Montagabend in Unterseen verübten Raub hat die Kantonspolizei Bern zwei Jugendliche angehalten und vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, am Raub beteiligt gewesen zu sein. Mutmassliche Zusammenhänge mit drei anderen Raubdelikten werden untersucht.
Am Montag, 29. November 2021, um zirka 18.40 Uhr, wurde in Unterseen an der Unteren Goldey eine Frau von zwei Unbekannten bedroht und beraubt. Umgehend wurde die Nachsuche nach den Tätern aufgenommen und am Folgetag ein Zeugenaufruf publiziert (Polizei.news berichtete).
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Am Montagabend ist in Unterseen eine Frau von zwei Unbekannten mit einer Pistole bedroht und beraubt worden. Die Täter konnten flüchten. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In Unterseen wurde am Montag, 29. November 2021, um zirka 18.40 Uhr, eine Frau von zwei Unbekannten beraubt. Die Frau befand sich auf der Unteren Goldey auf Höhe der Hausnummer 45a, als zwei Unbekannte auf sie zukamen.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zur Gewalttat von Anfang November 2020 in Lengnau hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura- Seeland den 53-jährigen Beschuldigten wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt. Er befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
Nach Abschluss des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Gewalttat von Anfang November 2020 in Lengnau klagt die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland den Beschuldigten, einen heute 53-jährigen Nigerianer, beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland an. Er wird sich insbesondere wegen vorsätzlicher Tötung zu verantworten haben. Der Gerichtstermin steht noch nicht fest.
Am Montagmorgen ist es in Lätti zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassenen Fahrzeug gekommen. Dessen Lenker wurde schwer verletzt. Der Verkehr wurde wechselseitig geführt.
Am Montag, 29. November 2021 um 6.00 Uhr, ging die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass es in Lätti (Gemeinde Rapperswil) zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in Pieterlen ein Selbstunfall. Der Autolenker wurde schwer verletzt und mittels Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 27. November 2021, kurz nach 1.15 Uhr informiert, dass sich in Pieterlen auf der Bielstrasse auf der Höhe der Tankstelle ausserhalb des Dorfes in Richtung Biel, ein Selbstunfall ereignet habe.
Am Donnerstagabend hat in Münsingen ein Einfamilienhaus gebrannt. Die ausgerückten Feuerwehren brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt. Zur Brandursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Donnerstag, 25. November 2021, ging kurz vor 18.30 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass am Gantrischweg in Münsingen ein Einfamilienhaus in Brand stehe.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?