Am Donnerstagvormittag hat sich in Erlenbach i.S. ein Auffahrunfall ereignet. Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Sie wurden mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Zum Unfall wurden Ermittlungen aufgenommen.
Am Mittwochabend hat sich in Nidau ein Verkehrsunfall mit drei Autos ereignet. Eine Person wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Es kam zu starken Verkehrsbehinderungen.
Ab Montag, 1. März 2021, können Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen, ebenso die Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen, Zoos und botanischen Gärten. Im Freien sind Treffen im Familien- und Freundeskreis sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt. Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 24. Februar 2021 nach Konsultation der Kantone entschieden.
Der nächste Öffnungsschritt soll am 22. März erfolgen, wenn es die epidemiologische Lage erlaubt.
Am Dienstagabend hat ein Autolenker in Jegenstorf versucht, sich einer Kontrolle zu entziehen. Nach einer Fluchtfahrt konnte der Mann in Burgdorf angehalten werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Dienstag, 23. Februar 2021, kurz nach 22.00 Uhr, fiel der Kantonspolizei Bern anlässlich einer Verkehrsüberwachung an einem Kreisverkehrsplatz in Jegenstorf ein Auto auf.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern eine Frau von einem Unbekannten gepackt und sexuell bedrängt worden. Die Frau konnte sich befreien. Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Am späten Samstagabend, 20. Februar 2021, ist in Bern eine Frau bei der Weyermannsstrasse von einem Unbekannten angegangen worden.
Am Sonntagnachmittag hat eine Patrouille der Kantonspolizei Bern in Biel mögliche Verkehrsdelikte eines Motorradlenkers festgestellt und beabsichtigte eine Kontrolle durchzuführen. Der Mann entzog sich dieser, wurde nach kurzer Flucht jedoch angehalten.
Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Sonntagabend hat ein unbekannter Mann einen Raub auf einen Kiosk in Burgdorf verübt. Er flüchtete mit der Beute zu Fuss. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Meldung zu einem Raub auf einen Kiosk an der Bernstrasse in Burgdorf erreichte die Kantonspolizei Bern am Sonntag, 21. Februar 2021, um 18.50 Uhr.
Am Samstagnachmittag ist in Wynigen eine Motorradlenkerin verunfallt.
Sie wurde verletzt und musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Zur Unfallursache sind Ermittlungen aufgenommen worden.
Am Samstagabend sind in Bern drei mutmassliche Sprayer angehalten worden, nachdem sie einen Zugwagen versprayt hatten.
Die Beschuldigten werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Am frühen Sonntagmorgen ist in einem Wohnhaus in Biel ein Brand ausgebrochen. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt.
Vier weitere Personen wurden für weitere Abklärungen ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.
Am Samstagabend sind in Thun Gegenstände auf Linienbusse geworfen worden. Gemäss Meldung musste zunächst von Schüssen ausgegangen werden, weshalb eine Anhaltung unter Waffenandrohung erfolgte.
Zwei Jugendliche aus der angehaltenen Gruppe werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Donnerstagnachmittag ist in St. Stephan ein Skifahrer verunfallt und dabei schwer verletzt worden. Er verstarb kurze Zeit später im Spital. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Donnerstag, 18. Februar 2021, kurz vor 16.20 Uhr, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in St. Stephan ein Skifahrer schwer verunfallt sei.
In Bern hat am späten Mittwochabend ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit Unbekannten eine Stichverletzung erlitten. Er wurde ins Spital gebracht. Ermittlungen wurden aufgenommen, es werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch, 17. Februar 2021, kurz vor 20.50 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass im Spitalackerpark in Bern ein Mann eine Stichverletzung erlitten habe. Die umgehend ausgerückte Patrouille fand den Mann in der Nähe eines Pavillons vor und leistete medizinische Hilfe.
Am Mittwochmorgen ist es in einem Waldstück in Schüpfen kurz nacheinander zu zwei Selbstunfällen gekommen. Die Strasse musste mehrere Stunden gesperrt werden.
Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Montagabend ist in Büren an der Aare ein Auto mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Das Auto wurde sichergestellt, der Lenker wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Freitag sind in Kirchlindach zwei Indooranlagen mit insgesamt 145 Hanfpflanzen ausgehoben worden. Weiter konnten über 20 Kilogramm konsumfertiges Marihuana sowie über 16 Kilogramm zum Trocknen ausgelegte Hanfpflanzenreste sichergestellt werden.
Vier Männer wurden angehalten und werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Montagnachmittag ist auf einer Baustelle in Hinterkappelen ein Mann auf einer Treppe gestürzt.
Er zog sich dabei schwere Verletzungen zu und verstarb wenig später im Spital. Der Unfallhergang wird untersucht.
In Urtenen-Schönbühl ist in der Nacht auf Dienstag eine Lagerhalle bei einem Vollbrand total zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird abgeklärt.
Die Meldung zum Brand einer Lagerhalle an der Bahnhofstrasse in Urtenen-Schönbühl ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 16. Februar 2021, um zirka 2.20 Uhr ein.
Am Montag ist bei der Kleinen Scheidegg ein Skifahrer in eine Schneelanze geprallt. Er wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch vor Ort.
Der Unfallhergang wird untersucht. Es werden Zeugen gesucht.
Bei einem Brand in einem Geschäftsgebäude im Bälliz in Thun ist am Montagnachmittag Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr Thun stand im Einsatz. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein Jugendlicher wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 13. Februar 2021, kurz nach Mitternacht, die Meldung ein, wonach in Bern drei Jugendliche tätlich angegangen worden seien. Ein Jugendlicher wurde dabei verletzt.
Am Samstagabend hat sich ein Autolenker einer Polizeikontrolle im Kanton Solothurn entzogen und ist über die Autobahn A1 in Richtung Bern geflüchtet.
Das Auto konnte gestoppt und die vier Insassen angehalten werden. Im Zusammenhang mit der Fluchtfahrt kam es zu zwei Verkehrsunfälle, wobei auch ein Dienstfahrzeug der Kantonspolizei Solothurn involviert war.
Ein verdächtiger Gegenstand mit beigelegter Drohung hat am Samstag in Huttwil einen Grosseinsatz verursacht. Im Verlauf der Woche bedingten Briefe mit pulverartigen Substanzen zudem in Bern und Umgebung wiederholt Einsätze der Polizei und Feuerwehr.
Gemäss Abklärungen gingen weder vom Gegenstand noch von den Substanzen eine Gefahr aus. Die Kantonspolizei Bern ruft in Erinnerung, dass den Urhebern solcher Taten dennoch Strafverfahren drohen und hohe Kosten verrechnet werden können.
Am späten Freitagabend sind in Bern zwei Autos mit massiv zu hoher Geschwindigkeit gemessen worden. Beide Lenker konnten angehalten werden.
Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Der Gemeinderat hat eine geringfügige Änderung der Zone mit Planungspflicht (ZPP) Viktoriastrasse 70/70a (Feuerwehrkaserne) zuhanden der öffentlichen Auflage beschlossen.
Die Baurechtsnehmerin und die Mieterin möchten die heute zwischen- und umgenutzte ehemalige Feuerwehrkaserne Viktoria baulich weiterentwickeln. Die Bauherrschaft möchte den bestehenden Saalbau an der Gotthelfstrasse ersetzen oder umbauen.
Am Dienstagmittag ist auf der Dorfstrasse in Ersigen ein Linienbus mit einer Gartenmauer kollidiert.
Der Chauffeur musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden, die Fahrgäste blieben unverletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu einem umfangreichen Crystal-Meth-Handel abgeschlossen.
Insbesondere wird zwei Männern aus den Kantonen Bern und Solothurn vorgeworfen, zwischen 2017 und 2019 Crystal Meth mit einem Marktwert in Millionenhöhe in die Schweiz eingeführt und damit gehandelt zu haben. Die Männer werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Sonntagnachmittag ist ein Fussgänger nahe der Bushaltestelle Taubenloch in Biel mutmasslich von einem Auto erfasst und leicht verletzt worden.
Das Auto sei weitergefahren. Er werden Zeugen gesucht.
Am Freitagabend ist in Biel eine Frau von zwei unbekannten Tätern bedroht und beraubt worden. Verletzt wurde niemand.
Die Täterschaft flüchtete mit der Beute. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Morgen Dienstag und dann vor allem am Mittwoch gibt es etwas Schnee, danach folgt ab Donnerstag mit Bise arktische Luft, mit der es eisig kalt wird.
Der Winter zieht also in dieser Woche wieder alle Register!
Am Sonntagvormittag ist in Worblaufen ein Velolenker bei einem Sturz schwer verletzt worden.
Er wurde mit der Ambulanz in ein Spital gebracht. Der genaue Unfallhergang wird untersucht.
Am Freitagnachmittag Sattelmotorfahrzeug auf der A5 in Richtung Bern mit einer Brücke kollidiert. Dabei löste sich der Auflieger.
Verletzt wurde niemand. Die Strasse war während zwei Stunden gesperrt.
Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone über Westeuropa. Mit der daraus resultierenden Südwestströmung gelangt eine Portion Saharastaub in den Alpenraum, und es wird zunehmend föhnig.
Der Höhepunkt des Föhns wird am Samstagabend erwartet.
Gajus wird bald vier Jahre alt. In einer Blogserie habe ich Ihnen einen Einblick in sein Zuhause bei mir als Diensthundeführer gegeben und von unserer Ausbildung berichtet.
Zum Abschluss der Serie ziehe ich ein Resümee und blicke nach vorn auf die spannende Zeit, die noch auf uns zukommt.
Bei den Räumungsarbeiten an der Felswand oberhalb der A8 in der Krattighalde hat sich herausgestellt, dass der instabile Bereich grösser ist als angenommen. Es müssen noch weitere Steine und Felspartien abgetragen werden.
Die Strasse bleibt daher bis Freitag 5. Februar 2021 ca. 15 Uhr gesperrt.
In der Nacht auf Dienstag sind in Ranflüh 26 Gitzis aus einem Stall verschwunden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen. Zur Klärung der Hintergründe werden Zeugen gesucht.
Am Dienstagmorgen, 2. Februar 2021, wurde der Kantonspolizei Bern ein Diebstahl von 26 Gitzis aus einem Stall eines Bauernhofes beim Hinteren Riedberg in Ranflüh (Gemeinde Rüderswil) gemeldet.
Die Ermittlungen zum Brand in einem leerstehenden Haus in Walkringen von Ende November sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Am Sonntag, 29. November 2020, ist in Walkringen im Haslerloch ein leerstehendes Haus in Brand geraten und komplett niedergebrannt (siehe Meldung vom gleichen Tag). Inzwischen sind die polizeilichen Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern abgeschlossen.
Am Freitagabend ist es am Bahnhof in Urtenen-Schönbühl zu einem Raub gekommen. Ein Opfer wurde dabei leicht verletzt.
Die drei mutmasslichen Täter konnten kurze Zeit später in Bern angehalten werden. Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen. Weitere Ermittlungen folgen.
Am Dienstagnachmittag ist ein Lastwagen in Uttigen von der Strasse abgekommen und auf die rechte Seite gekippt. Der Chauffeur wurde leicht verletzt.
Zur Bergung musste die Hauptstrasse für mehrere Stunden gesperrt werden.
Die Vorsteherin des VBS, Bundesrätin Viola Amherd, hat einen offenen Brief zur geplanten Räumung der Munitionsrückstände aus dem ehemaligen Munitionslager mit einem Schreiben an alle Mitholzerinnen und Mitholzer beantwortet.
Sie unterstreicht darin die offene Kommunikation des VBS zur geplanten Räumung und bietet der betroffenen Bevölkerung weitere Sprechstunden mit den VBS-Fachleuten an, um die individuellen Fragen zu beantworten. Für die weiteren Arbeiten ist inzwischen eine Projektorganisation im VBS eingesetzt worden. Zudem wurde Nationalrat Albert Rösti zum Leiter der Begleitgruppe ernannt.
Am 1. Januar 2020 starteten Feuerwehr, Sanitätspolizei und Zivilschutz der Stadt Bern unter dem gemeinsamen Dach von Schutz und Rettung Bern in ihr erstes Jahr als neue Rettungsorganisation.
Diese hat sich bewährt, auch angesichts der Bewältigung der Corona-Pandemie.
Der vergangene Januar fiel temperaturmässig recht normal aus, teilweise war es leicht zu mild, teilweise auch etwas zu kühl, nur in den Bergen war das Temperaturdefizit grösser.
Dazu war es verbreitet deutlich zu nass (örtlich bis über dreimal mehr Niederschlag als normal) und überall zu bewölkt (örtlich mehr als die Hälfte weniger Sonne als normal).
Nach kurzer Bauzeit hat die Kantonspolizei Bern im Herbst 2020 ihr neues Bootshaus in der Eymatt westlich des Stägmattstegs am Wohlensee in Betrieb genommen.
Es bietet Platz für Boote der Seepolizei des Kantons und der Sanitätspolizei der Stadt Bern. Sie kommen hauptsächlich bei der Rettung und Bergung von Menschen, Tieren oder Material sowie zur Errichtung einer Ölsperre zum Einsatz.
Nachdem bereits in den letzten Januartagen sehr milde Luft zum Alpenraum transportiert wurde, erreichen uns auch in der ersten Februarwoche ausgesprochen milde Luftmassen.
Im Flachland werden ab Dienstag verbreitet zweistellige Höchstwerte erreicht, und die Schneefallgrenze steigt in einen Bereich um 2000 Meter.
Nach einem Selbstunfall mit einem Auto musste die Autobahnausfahrt Münchenbuchsee für mehrere Stunden gesperrt werden.
Eine Autolenkerin und ihr Beifahrer wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Donnerstagabend hat die Kantonspolizei Bern im Breitenrainquartier ein Lokal wegen Verdachts auf illegales Geldspiel durchsucht.
Der Betreiber des Lokals wird sich vor der Justiz verantworten müssen. Zudem werden 16 kontrollierte Personen unter anderem wegen Verstössen gegen die COVID-19- Verordnung angezeigt.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.