Am Donnerstag ist während eines Einsatzes wegen eines Verkehrsunfalls in Ostermundigen eine Polizistin von einem Hund gebissen worden. Dies, als die Einsatzkräfte einen Mann anhalten wollten, der die Polizeiarbeit rund um den Unfall zu stören versuchte.
Weitere Ermittlungen zum Unfall sowie zu den Ereignissen rund um die Unfallaufnahme sind im Gang.
Gestützt auf vorgängige Ermittlungen hat die Kantonspolizei Bern in Köniz einen mutmasslichen Drogenhändler angehalten. Im Zuge der Anhaltung wurden Kokain, Heroin und Bargeld sichergestellt.
Der Mann wurde in Haft genommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Dienstagnachmittag ist eine leblose Person aus dem Wohlensee geborgen worden.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.
Am Mittwochmorgen ist es in Bern zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Jungen, der ein Trottinett neben sich her stiess, gekommen.
Der Junge wurde verletzt. Es werden Zeugen gesucht.
In der Nacht auf Dienstag ist auf einer Baustelle auf dem Jungfraujoch in Lauterbrunnen ein Mann nach einem Arbeitsunfall verstorben.
Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Der Unfall wird untersucht.
Am Samstag ist es in Gadmen auf der Sustenpassstrasse zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem Roller gekommen. Die Velolenkerin wurde verletzt ins Spital geflogen.
Zur Klärung des Unfalls werden Zeugen gesucht.
Am Samstagnachmittag ist es in Biglen zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind auf einem Velo gekommen.
Das Kind wurde dabei verletzt und musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Am Freitagnachmittag ist ein Mann auf der Zukunftstrasse in Biel von drei Personen aus dem Auto gezerrt und tätlich angegangen worden.
Er wurde dabei verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Es werden Zeugen gesucht.
Am Freitag ist es in Bern zu einem Unfall mit einem Linienbus und zwei Autos gekommen. Ein Autolenker wurde verletzt ins Spital gebracht.
Eine leicht verletzte Buspassagierin wurde vor Ort versorgt. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagmittag hat sich im Rahmen eines interkantonalen Polizeikurses in Wangen an der Aare ein Schuss aus einer Dienstwaffe gelöst.
Der Polizist, der einem ausserkantonalen Korps angehört, wurde leicht verletzt. Die Ursache wird untersucht.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Bern anlässlich einer gezielten Aktion gegen den Betäubungsmittelhandel in Bern insgesamt 16 Personen angehalten und unter anderem Kokain sichergestellt.
Ein Mann versuchte, sich der Anhaltung zu entziehen und flüchtete in die Aare. Er konnte gerettet werden und wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
In Bern ist es am Mittwochvormittag zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Der Fussgänger wurde dabei schwer verletzt und ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern untersucht den Unfall.
Am Dienstagabend ist in Boltigen zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Motorrad prallte gegen eine Leitplanke.
Der Lenker wurde schwer verletzt mit einem Helikopter ins Spital geflogen.
Das Polizeikonkordat Nordwestschweiz (PKNW), das die Kantone Bern, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau umfasst, hat zuhanden der fünf Kantonsregierungen die „Interkantonale bzw. interbehördliche Vereinbarung über den Datenaustausch zum Betrieb von Lage- und Analysesystemen im Bereich der seriellen Kriminalität“ verabschiedet.
Ziel ist es, das gemeinsame Wissen zu bündeln und damit rascher gegen die hochmobile Täterschaft vorzugehen. Die Vereinbarung, die durch die Kantonsparlamente genehmigt werden muss, soll die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu schaffen. Einmal in Kraft gesetzt, werden dieser Vereinbarung auch weitere Kantone oder Bundesstellen beitreten können.
Am Dienstagnachmittag sind in Biel zwei Autos kollidiert. Einer der Autolenker verliess die Unfallstelle vor Eintreffen der Polizeipatrouille.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am frühen Montagmorgen ist in Oberhofen am Thunersee ein Auto von der Strasse abgekommen und in den Thunersee gefahren. Am Dienstagvormittag konnte das Fahrzeug geborgen werden. Dabei wurde ein lebloser Mann aufgefunden. Weitere Ermittlungen zu den Umständen des Ereignisses sind im Gang.
Am Montag, 24. Juni 2019, kurz nach 0500 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Oberhofen am Thunersee ein Auto in den Thunersee gefahren sei.
Am Montagabend ist es auf der A1 am Ende des Felsenauviadukts in Fahrtrichtung Thun/Interlaken zu einer Kollision zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Fünf Personen wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Sonntagabend hat sich beim Augstmatthorn ein schwerer Bergunfall ereignet. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des Verunglückten feststellen.
Ermittlungen zu den Umständen sind im Gang.
Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt, bei welchem am 25. Juni 1999 in Biel ein damals 22-jähriger Mann erschossen worden ist, dauern an. Trotz am Tatort gesicherten DNA-Spuren konnte die Täterschaft in den vergangenen 20 Jahren nicht dingfest gemacht werden.
Auch wird ein Zusammenhang mit anderen Kapitalverbrechen geprüft. Die Kantonspolizei Bern erneuert ihren Zeugenaufruf.
Am Montagmorgen ist in Oberhofen am Thunersee ein Auto in den See geraten. Es konnte in der Folge lokalisiert werden.
Die Bergungsarbeiten dauern bis zur Stunde an.
In Liebefeld haben am Freitagabend drei Unbekannte einen Mann angesprochen, Bargeld von ihm verlangt und ihn tätlich angegriffen.
Das Opfer wurde dabei verletzt. Die Täter flüchteten ohne Beute. Es werden Zeugen gesucht.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag in Schattenhalb und am Grimselpass Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
83 von 1156 gemessenen Fahrzeugen waren dabei zu schnell unterwegs.
Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand in einem Gebäude mit Geschäftsbetrieb und Wohnbereich in Gstaad Anfang Juni sind abgeschlossen.
Demnach ist das Feuer auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Das Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Tod zweier Frauen und einem Hund von Mitte Mai 2017 in La Neuveville ist weiter im Gang.
Voraussichtlich dürfte es bis Mitte 2020 abgeschlossen sein.
Beim Brünig in Meiringen hat sich am Mittwochabend ein Unfall ereignet. Ein Auto ist von der Strasse abgekommen und über einen Abhang hinuntergestürzt. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Der Mann, welcher am Montag nach einem Verkehrsunfall in Ins ins Spital gebracht worden war, ist verstorben.
Ein medizinisches Geschehen steht im Vordergrund.
Am Dienstagnachmittag ist es auf der A8 bei Därligen zu einem Unfall mit vier Fahrzeugen gekommen. Bei einer Frontalkollision zwei beteiligter Autos wurden vier Personen verletzt, eine davon schwer.
Für den Transport ins Spital standen ein Rega-Helikopter und drei Ambulanzen im Einsatz. Es kam während mehreren Stunden zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montag ist in Ins ein Auto auf der Schnellstrasse auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einer Leitplanke kollidiert.
Der Lenker befindet sich in kritischem Zustand - ein medizinisches Problem ist nicht auszuschliessen.
Am Dienstagvormittag ist es in Lanzenhäusern zu einem Unfall gekommen. Ein Traktor war auf die Bahngeleise geraten, wo es zur Kollision mit einem Zug kam. Der Traktorfahrer wurde leicht verletzt. Der Bahnverkehr war mehrere Stunden unterbrochen.
Die Meldung zu einem Unfall in Lanzenhäusern (Gemeinde Schwarzenburg) ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 18. Juni 2019, kurz vor 11.00 Uhr, ein.
Vom Freitag, 21. Juni 2019, bis am Sonntag, 23. Juni 2019, findet in Bern der Swiss E-Prix statt. Deshalb und infolge der Aufbauarbeiten werden insbesondere ab Mittwoch zahlreiche Strassen- und Gassen in und am Rande der Altstadt für den Verkehr gesperrt und mit Halteverboten belegt.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Sonntagabend hat in Thun ein mit einem Messer bewaffneter Mann Passanten bedroht. Er konnte mithilfe eines Diensthundes angehalten werden. Ermittlungen zu den Umständen sind im Gang.
Am Sonntag, 16. Juni 2019, um 20.00 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach ein Mann an der Bostudenstrasse in Thun Passanten mit einem Messer bedrohe.
Die Kantonspolizei Bern hat rund ums Greenfield Festival in Interlaken diverse Verkehrskontrollen durchgeführt. Neun Personen wurden wegen Verkehrswiderhandlungen verzeigt.
Auch auf dem Festivalgelände wurden mehrere Personen kontrolliert.
Am Freitagabend ist es in Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Ein verletzter Mann wurden ins Spital gebracht. Zur Klärung der Umstände werden Zeugen gesucht.
Am Samstagnachmittag sind in Langenthal zwei Männer tätlich angegriffen worden. Beide Opfer wurden dabei verletzt.
Der mutmassliche Täter konnte im Rahmen einer Nachsuche angehalten werden.
Am Mittwochabend ist in Wynigen ein Auto von der Strasse abgekommen. Der verletzte Lenker musste aus dem Fahrzeug befreit und mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntag findet in Bern der 33. Schweizer Frauenlauf statt.
In der Innenstadt sowie im Monbijou- und im Kirchenfeldquartier ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Dienstagmorgen ist in Wabern eine Frau von einem Unbekannten in ihrem Haus gefesselt und beraubt worden. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Dienstag, 11. Juni 2019, kurz nach 09.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass zuvor in Wabern eine Frau von einem Unbekannten in ihrem Haus beraubt worden sei.
Die Frau, die Ende Mai in Herzogenbuchsee verletzt aufgefunden und ins Spital gebracht worden war, ist am Mittwochmorgen verstorben. Ein Mann befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Die Frau, welche am Samstag, 25. Mai 2019, in einer Wohnung an der Grabenstrasse in Herzogenbuchsee verletzt aufgefunden worden war (vgl. Meldung vom 26.5.2019), ist am frühen Mittwochmorgen, 12. Juni 2019, im Spital verstorben. Es handelt es sich um eine 78-Jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.
Am Montag wurde in Bern ein Mann von mehreren Unbekannten angegriffen und verletzt. Er musste in der Folge ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht im Rahmen der Ermittlungen Zeugen.
Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle wurde in der Nacht auf Sonntag in Einigen ein Motorrad mit 137 statt der erlaubten 70 km/h gemessen. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen.
Das Motorrad wurde sichergestellt.
Am Dienstagmorgen ist es auf der A5 im Ligerztunnel bei La Neuveville zu einem Unfall mit drei Autos gekommen. Drei Personen wurden leicht verletzt ins Spital gebracht. Der Tunnel musste für rund zwei Stunden gesperrt werden.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 11. Juni 2019, kurz vor 07.05 Uhr, gemeldet, dass es auf der A5 bei La Neuveville zu einem Unfall gekommen sei.
Am Montagnachmittag ist es auf der A1 bei Utzenstorf zu einem Auffahrunfall gekommen. Ein Kind wurde leicht verletzt ins Spital gebracht.
Mit Blick auf das erhöhte Verkehrsaufkommen kam es zu erheblichem Rückstau.
Am Sonntagnachmittag wurde an der Lenk in unwegsamem Gelände abseits der Strasse ein lebloser Mann aufgefunden.
Erkenntnissen zufolge war er am selben Morgen mit einem Mofa verunfallt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Sonntag ist auf der A8 bei Krattigen ein Auto mit einer Leitplanke kollidiert. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.
Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Freitagmittag ist es in Niederbipp zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Lenker des Motorrads sowie dessen Sozia wurden beim Unfall verletzt und ins Spital gebracht. Es werden Zeugen gesucht.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.