Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Die Stadt Bern hat ein gemeinsames Gesuch der Komitees „Aktionsbündnis Urkantone“ und „Freie Linke Schweiz“ für eine Kundgebung gegen das Covid-Zertifikat für Samstag, 23. Oktober 2021, bewilligt.
Die Bewilligung für die Kundgebung mit Umzug erfolgte nach Absprache mit den Organisatorinnen und Organisatoren und deren Zusage, alle notwendigen Auflagen zu erfüllen.
Der Vollbrand eines Gewerbegebäudes in Thun Ende August ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Dies haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben. Die Täterschaft ist nach wie vor unbekannt.
Die Ermittlungen der Spezialisten für Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zur Ursache vom Vollbrand eines Gewerbegebäudes an der Uttigenstrasse in Thun vom 23. August 2021 (Polizei.news berichtete) sind abgeschlossen. Das Feuer ist auf Brandstiftung zurückzuführen.
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am späten Sonntagabend sind beim Brand eines Wohnhauses in Leuzigen zwei Kinder ums Leben gekommen. Vier Personen konnten das Haus verlassen und wurden ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Sonntag, 17. Oktober 2021, um 22.40 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern ein Notruf wegen eines Brandes in einem Wohnhaus an der Steinackerstrasse in Leuzigen ein. Die sofort ausgerückten Einsatz- und Rettungskräfte stellten beim Eintreffen vor Ort eine starke Rauchentwicklung sowie aus dem Gebäude aufsteigende Flammen fest.
Am Samstagnachmittag ist auf einem Boot auf dem Bielersee ein Brand ausgebrochen. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Der Brand konnte auf dem See gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 14.00 Uhr, ein Notruf im Zusammenhang mit einem Brand auf einem Boot auf dem Bielersee ein. Demnach waren zwei Personen auf einem Motorboot zwischen Erlach und La Neuveville unterwegs gewesen, als der Brand auf dem Boot ausbrach.
Am Samstagmorgen ist es in Biel zu einem Unfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto gekommen. Die Fussgängerin wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der Unfall auf der Johann-Verresius-Strasse wurde der Kantonspolizei Bern am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 9.10 Uhr, gemeldet.
In der Nacht auf Samstag hat ein Mann in Bern Schnittverletzungen erlitten. Es muss davon ausgegangen werden, dass es zuvor zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz vor 1.00 Uhr, ging auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem verletzten Mann an der Neubrückstrasse in Bern ein. Beim Eintreffen der Polizeipatrouillen wurde ein Mann bereits von einem Ambulanzteam versorgt. Er wies unter anderem Schnittverletzungen auf und wurde ins Spital gebracht.
In Bern ist in der Nacht auf Samstag ein schwer verletzter Mann ins Spital gebracht worden. Gemäss Aussagen war er in eine Streiterei involviert gewesen. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 16. Oktober 2021, kurz nach 00.05 Uhr gemeldet, dass es auf der Grossen Schanze in Bern zu einer Schlägerei gekommen sei.
Am Freitagnachmittag ist in Belp ein Mann von einem Auto erfasst und verletzt worden. Er musste ins Spital gebracht werden. Es kam zu Rückstau auf die Autobahn A6. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Unfall auf der Hunzikenbrücke bei Belp wurde der Kantonspolizei Bern am Freitag, 15. Oktober 2021, kurz nach 14.40 Uhr gemeldet.
Am Mittwochabend ist in Unterseen bei einer Geschwindigkeitskontrolle ein Auto erfasst worden, das massiv zu schnell unterwegs war. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen, das Auto wird beschlagnahmt.
Am Mittwochabend, 13. Oktober 2021, wurde anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Seestrasse in Unterseen ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst. Das Fahrzeug, das von Sundlauenen (Gemeinde Beatenberg) in Richtung Unterseen unterwegs war, passierte die Kontrollstelle mit 108 km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz. Erlaubt sind auf dem betreffenden Streckenabschnitt maximal 50 km/h.
Nach erneuten, teils gewaltbereiten Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern haben sich am Donnerstagabend abermals Personen beim Bahnhof versammelt. Zahlreiche Personen wurden für Kontrollen in polizeiliche Räumlichkeiten gebracht, mehrere hundert Personen vor Ort kontrolliert und bis am Freitagmorgen weggewiesen. Zudem werden Anzeigen in Aussicht gestellt.
Am Donnerstagabend, 14. Oktober 2021, folgten erneut zahlreiche Personen den teils gewaltbereiten Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern. Die Kantonspolizei Bern stand deshalb wiederum mit einem grösseren Aufgebot im Einsatz. Gegen 19.30 Uhr versammelte sich im Bereich des Bahnhofs eine grössere Personengruppe. Unbeteiligte wurden mittels Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, sich von der unbewilligten Kundgebung zu distanzieren und die Örtlichkeit umgehend zu verlassen. Die grössere Personengruppe, welche der Aufforderung nicht Folge leistete, wurde in der Folge von den Polizistinnen und Polizisten umstellt.
Am Samstag finden in Bern das Fussballspiel BSC Young Boys – FC Luzern sowie das Eishockeyspiel SC Bern – HC Ambri- Piotta statt. Es wird die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.
Am Samstag, 16. Oktober 2021, findet in Bern um 18.00 Uhr das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern statt. Um 19.45 Uhr beginnt dann das Eishockeyspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta.
Aus Anlass zu 300 Jahren Schloss Hindelbank und 125 Jahren Nutzung durch den Kanton Bern als Anstalt öffnet die Justizvollzugsanstalt für Frauen einige ihrer Türen. In einer Ausstellung wird die Schloss- und Anstaltsgeschichte erlebbar gemacht.
Eine umfangreiche Publikation zeichnet die Kultur- und Sozialgeschichte sowie die Entwicklung des Strafvollzugs seit dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nach.
In Riggisberg ist am Mittwochnachmittag ein Auto von der Strasse abgekommen und hat sich überschlagen. Der Fahrer wurde schwer verletzt geborgen und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch, 13. Oktober 2021, kurz nach 14.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall in Riggisberg gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Autofahrer auf der Grabenstrasse in Richtung Riggisberg unterwegs gewesen, als das Fahrzeug nach einem Waldstück, auf Höhe einer Sägerei, aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse abkam und über das angrenzende abschüssige Grasbord geriet. Dabei überschlug sich das Auto und kam schliesslich auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Ein junger Mann ist am Dienstagabend in Biel nach einer Auseinandersetzung angehalten worden. Er war im Besitz einer Stichwaffe. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Meldung zu einer Auseinandersetzung auf dem Bahnhofplatz in Biel ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 12. Oktober 2021, kurz nach 23.00 Uhr, ein.
Am Dienstag ist in Niederbipp ein Quad gekippt, wobei dessen Lenker unter das Fahrzeug geriet und schwer verletzt wurde. Er musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 12. Oktober 2021, um zirka 17.55 Uhr, beim Waldenalp in Niederbipp. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Angehöriger der Feuerwehr Niederbipp nach einer Meldung zu einem Vegetationsbrand mit einem Quad unterwegs, als das Fahrzeug in steilem Gelände kippte. Dabei geriet der Mann unter den Quad und wurde schwer verletzt.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Nützliche Tipps zur Lebensmittelzubereitung ohne Strom gibt unsere Mitarbeiterin des Amts für Bevölkerungsschutz, Sport & Militär in der SRF-Sendung „À point“.
Selbst Blumentöpfe und Backofengitter können genutzt werden, um Mahlzeiten zuzubereiten. Dies und mehr können Sie in der Broschüre „Kochen ohne Strom“ nachlesen.
Am Dienstagvormittag ist in Konolfingen bei einem Unfall ein Verkehrsdienstmitarbeiter unter einem Lieferwagen eingeklemmt und schwer verletzt worden. Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Die Strasse war längere Zeit gesperrt.
Am Dienstag, 12. Oktober 2021, kurz nach 11.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Konolfingen auf der Burgdorfstrasse, zwischen Höhenweg und Alpenstrasse, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet habe. Gemäss aktuellen Erkenntnissen beabsichtigte der Fahrer eines Lieferwagens mit Brücke den dortigen Baustellenbereich zu befahren und tätigte ein Rückwärtsmanöver.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitagabend im Rahmen einer gezielten Aktion in Bern sieben mutmassliche Diebe angehalten. Sie werden zur Anzeige gebracht. Zum Schutz vor Taschen- und Trickdiebstählen gibt die Kantonspolizei Präventionstipps.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitagabend, 8. Oktober 2021, in Bern eine gezielte Aktion durchgeführt. Dabei konnte im Bereich der Schützenmatte eine Personengruppe beobachtet werden, wie sie versuchte, einen Taschendiebstahl zu verüben. Fünf Personen wurden in der Folge angehalten. Dabei konnte bei ihnen Deliktsgut sichergestellt werden. Die Personen wurden für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht und vorübergehend festgenommen.
Die Ermittlungen zum Brand einer Scheune in Herzogenbuchsee von Mitte Juni sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Am Freitag, 18. Juni 2021, ist in Herzogenbuchsee am Buchsifeldweg eine Scheune in Brand geraten und erheblich beschädigt worden (Polizei.news berichtete). Inzwischen sind die polizeilichen Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern abgeschlossen.
Am Sonntagnachmittag ist im Kiental ein Wanderer abgestürzt. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb. Die Umstände des Unfalls werden untersucht.
Am Sonntag, 10. Oktober 2021, um 13.10 Uhr, ist es beim Gehrihorn im Kiental (Gemeinde Reichenbach im Kandertal) zu einem schweren Wanderunfall gekommen. Nach aktuellen Erkenntnissen war ein Mann mit einer Begleitperson auf dem Abstieg vom Gehrihorn, als er aus ungeklärten Gründen rund 100 Meter in die Tiefe stürzte.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Am Samstagvormittag ist in Brienz ein Mann beim Wandern schwer verunglückt. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des verunfallten Mannes feststellen.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Donnerstagnachmittag ist eine Frau in Bern bei einem Sturz aus einem Reisecar schwer verletzt worden. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmassnahmen erlag sie kurze Zeit später im Spital ihren Verletzungen.
Am Donnerstag, 7. Oktober 2021, kurz nach 13.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass eine Frau beim Car-Parkplatz beim Aargauerstalden in Bern gestürzt sei.
Am Donnerstagnachmittag hat sich in Ostermundigen ein Mann einer Personenkontrolle zu entziehen versucht. Es kam zu Tätlichkeiten, wobei das Destabilisierungsgerät eingesetzt werden musste.
Einer Patrouille der Kantonspolizei Bern fiel am Donnerstag, 7. Oktober 2021, gegen 16.30 Uhr, an der Bernstrasse in Ostermundigen ein Fahrzeug auf, weshalb entschieden wurde, den Fahrzeuglenker zu kontrollieren.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Am Donnerstagabend sind erneut zahlreiche Personen den Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern gefolgt. Die Teilnehmenden bedrängten und missachteten wiederholt Polizeisperren, weshalb Gummischrot und der Wasserwerfer eingesetzt werden mussten.
Gegen 80 Wegweisungen wurden ausgesprochen, neun Personen wurden in Polizeiräumlichkeiten kontrolliert. Vier Personen müssen mit einer Anzeige rechnen.
Am Donnerstagmittag ist auf der Axalp ein Auto von der Fahrbahn abgekommen und mehrere Dutzend Meter in ein Tobel gestürzt. Beide Fahrzeuginsassen wurden verletzt geborgen und ins Spital gebracht.
Der Unfall wird untersucht.
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Am Mittwochnachmittag ist in Niederbipp eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Sie wurde schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Zur Unfallursache sind Ermittlungen im Gang.
Die Meldung zu einem Unfall auf einem Parkplatz auf Höhe der Oberen Dürrmühlestrasse 3 in Niederbipp, bei dem eine Person verletzt worden sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz vor 14.55 Uhr ein.
Am kommenden Wochenende findet der 39. Grand Prix von Bern statt. Der Lauf findet in diesem Jahr während zwei Tagen statt und führt wie gewohnt durch die Innenstadt und angrenzende Quartiere. Dies hat diverse Umleitungen und Strassensperren zur Folge.
Am Samstag, 9. Oktober 2021, und Sonntag, 10. Oktober 2021, findet in der Stadt Bern der 39. Grand Prix statt. Der Lauf findet in diesem Jahr während zwei Tagen statt und führt wie gewohnt durch die Innenstadt und angrenzende Quartiere. Dies hat diverse Umleitungen und Strassensperren zur Folge. Die Kantonspolizei Bern kümmert sich zusammen mit den zivilen Streckenposten um die Verkehrsregelung.
Am Mittwochmorgen hat sich in Biel eine Kollision zwischen einem E-Trottinett und einem Roller ereignet. Beide Lenker wurden verletzt und mit je einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz nach 7.10 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich ein Unfall zwischen einem E-Trottinett und einem Roller auf der Aarbergstrasse in Biel ereignet habe. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein E-Trottinett-Fahrer vom Guido-Müller-Platz herkommend in Richtung Innenstadt unterwegs gewesen und beabsichtigte links in die Dr. Schneider-Strasse einzubiegen. In der Folge kam es zwischen dem E-Trottinett und einem aus entgegengesetzter Richtung fahrenden Roller zur Kollision.
Angesichts wiederkehrender Aufrufe für wöchentlich stattfindende unbewilligte Kundgebungen mit einem erhöhten Eskalationspotential sieht sich die Kantonspolizei Bern mit einer erheblichen Mehrbelastung konfrontiert. Da auch für die kommenden Donnerstage Aufrufe zu solchen Kundgebungen bestehen, müssen auch künftig an diesen Tagen Polizeiwachen geschlossen werden, um die Grundversorgung sicherzustellen.
Seit Wochen sieht sich die Kantonspolizei Bern aufgrund wiederkehrender, unbewilligter Kundgebungen mit einer erheblichen Mehrbelastung konfrontiert. Insbesondere seit September machten eine spürbar aufgeheizte Stimmung und ein damit einhergehendes, zunehmendes Eskalationspotential immer wieder grössere Polizeiaufgebote notwendig, um die öffentliche Ordnung sowie den Schutz exponierter Gebäude zu gewährleisten.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
In der Nacht auf Montag hat in Oberbalm ein Stall gebrannt. Alle Tiere konnten rechtzeitig herausgeholt werden, es wurden keine Personen verletzt. Der Stall wurde vollständig zerstört. Zur Brandursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Montag, 4. Oktober 2021, ging um zirka 2.40 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach in Oberbalm im Stein ein Stall in Brand stehe.
Am Freitagnachmittag ist es in St. Imier zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus gekommen. Dabei erlitt eine Person so schwere Verletzungen, dass sie trotz umgehender Rettungsmassnahmen noch vor Ort verstarb. Zahlreiche Rettungskräfte standen im Einsatz. Es wurden Ermittlungen zur Brandursache und dem Todesfall aufgenommen.
Die Meldung, dass an der Rue Baptiste-Savoye in St. Imier Rauch aus einem Wohn- und Geschäftshaus vis-à-vis der Denner-Filiale austrete, ging am Freitag, 1. Oktober 2021, um zirka 15.35 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein. Umgehend wurden mehrere Ambulanzteams und die Feuerwehr Erguël aufgeboten.
Am Freitagnachmittag hat sich in Biel ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Zug ereignet. Die Lieferwagenlenkerin wurde verletzt ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern erhielt am Freitag, 1. Oktober 2021, kurz nach 13.45 Uhr die Meldung, dass sich auf der Murtenstrasse in Biel ein Unfall zwischen einem Zug der Aare Seeland mobil (ASM) und einem Lieferwagen ereignet habe.
Die Ermittlungen zur Ursache für den Grossbrand in Zweisimmen von Anfang Juli sind abgeschlossen. Das Feuer war in der Waschküche im Ökonomieteil eines Einfamilienhauses ausgebrochen.
Am 1. Juli 2021 waren zahlreiche Einsatzkräfte zu einem Grossbrand im Dorfzentrum in Zweisimmen ausgerückt (Polizei.news berichtete). Ein Wohn- und Geschäftsgebäude, ein Mehrfamilienhaus mit Restaurationsbetrieb sowie ein Wohnhaus mit dazugehörigem Ökonomieteil wurden massiv beschädigt.
Nach Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern haben sich am Donnerstagabend wiederum zahlreiche Personen versammelt. Ein Vordringen des Umzuges in die Innenstadt und zum Bundeshaus konnten die Einsatzkräfte verhindern. 31 Personen wurden für Kontrollen in polizeiliche Räumlichkeiten gebracht, zudem wurden rund 50 Personen weggewiesen.
Für den Donnerstag, 30. September 2021, war erneut zu einer unbewilligten Kundgebung in der Stadt Bern aufgerufen worden. Um ein Vordringen eines Umzuges in die Innenstadt sowie zum Bundeshaus zu verhindern und mit Blick auf die bei den jüngsten Kundgebungen zunehmend aggressive Stimmung, stand die Kantonspolizei Bern mit einem grösseren Aufgebot im Einsatz.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Steffisburg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Motorradlenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Zum Unfallhergang wurden Ermittlungen aufgenommen.
Die Meldung zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Erlenstrasse in Steffisburg ging am Donnerstag,
30. September 2021 um zirka 15.00 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.
Ein Brand hat am Mittwochabend den Ökonomieteil eines Bauernhauses in Albligen beschädigt. Verletzt wurde niemand, es kamen keine Tiere zu Schaden. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.
Am Mittwoch, 29. September 2021, kurz vor 22.20 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach im Ökonomieteil eines Bauernhauses in Albligen (Gemeinde Schwarzenburg) Heu in Brand stehe. Anwohnende konnten Tiere und Maschinen aus dem Gebäude entfernen und begannen das Feuer zu bekämpfen.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Am Donnerstagmorgen hat sich auf der Autobahn A6 bei Schüpfen ein Auto überschlagen. Die Lenkerin wurde leicht verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Ein Fahrstreifen wurde gesperrt, es kam zu Stau.
Der Unfall auf der Autobahn A6 bei Schüpfen wurde der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 30. September 2021, gegen 7.05 Uhr gemeldet. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war eine Autolenkerin auf dem Überholstreifen in Richtung Bern unterwegs gewesen, als das Fahrzeug aus noch zu klärenden Gründen ins Schleudern kam, nach rechts auf die Böschung geriet und sich in der Folge überschlug. Das Auto kam schliesslich auf dem Dach liegend im Bereich des Pannen- und Normalstreifens zum Stillstand.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.