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Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Abermals handelt es sich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Was als grosser online Shop daherkommt ist in Wirklichkeit nur eine Webseite, die dazu da ist, Kreditkartendaten abzuphishen um damit Betrügereien zu begehen.
Mehr dazu in diesem Beitrag.
Am Montag, den 27. Juni 2022 um 1620 Uhr fuhr ein Motorrad, das von einem 17-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf dem Boulevard de la Liberté in La Chaux-de-Fonds in südlicher Richtung.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt kam es zu einer Kollision mit einem vorausfahrenden Auto, das von einer 46-jährigen Frau aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde.
Am Sonntag, 26. Juni 2022 um 05:50 fuhr ein Automobil, das von einem 31-jährigen Einwohner von Levron/VS gelenkt wurde, auf der A5 in Boudry in Richtung Lausanne.
Kurz vor dem gedeckten Einschnitt von Chanélaz kam das Fahrzeug nach links ab und prallte zunächst gegen die dortige Leitplanke und anschliessend gegen das Trottoir auf der gleichen Seite, das sich in diesem Einschnitt befindet.
Heute ist es wieder so weit, heute, am 27.6. ist Siebenschläfertag. Und die Bauernregel dazu wird wohl den meisten Leserinnen und Leser bekannt sein: „Wie das Wetter am Siebenschläfertag, das Wetter sieben Wochen bleiben mag.“
Und dieses Jahr scheint der Siebenschläfer tatsächlich nicht völlig unrecht zu haben.
…besagt eine Regel aus der synoptischen Meteorologie und bei der Wettervorhersage. Und diese Regel scheint heute und in den nächsten Tagen sehr gut zuzutreffen.
Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im heutigen Blog.
Der heutige Tag begann meist wolkenlos. Im Mittelland waren am frühen Morgen lokal einige Nebelfelder auszumachen. Sie lösten sich mit der aufgehenden Sonne ziemlich rasch auf.
Am Nachmittag bildeten sich über den Bergen erste Quellwolken.
Am Donnerstag, 23. Juni, um 18:45, fuhr ein Motorrad, das von einem 27-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der AR H20, Fahrbahn La Chaux-de-Fonds.
Kurz vor der Intertube rutschte das Motorrad auf der Fahrbahn aus, wodurch der Fahrer stürzte.
Am Donnerstag, den 23. Juni um 21:15 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 25-jährigen Einwohnerin von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der linken Spur der N20 durch die Gorges-du-Seyon in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Irgendwann verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, prallte gegen die Leitplanke auf der rechten Seite der Fahrbahn und kam 20 Meter weiter zum Stillstand.
Der angebliche Webshop verlangt vom Käufer eine Zahlung auf eine "Revolut" Kreditkarte. Stimmt der Käufer zu, so übermittelt der Webshop die Angaben der "Revolut" Kreditkarte und den zu bezahlenden Preis.
Gibt der Käufer die Zahlung bei seiner eigenen Kreditkarte in Auftrag, erhält er eine Push Nachricht zur Bestätigung in seiner Kreditkarten App.
Am Donnerstag, 23. Juni um 06:30 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 32-jährigen Mann aus St-Imier/BE gelenkt wurde, auf der Strasse von Les Ponts-de-Martel nach Le Locle.
In der Ortschaft Belle-Roche kam er in einer Rechtskurve nach links. In der Folge kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Postauto, das von einem 41-jährigen Mann aus La Corbatière gelenkt wurde.
Am Mittwoch, den 22. Juni um 12:00 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 62-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds durch die Schlucht des Seyon.
In einem Moment verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das nach links ausbrach, gegen die Felswand prallte und 40 Meter weiter zum Stillstand kam.
Am Mittwoch, den 22. Juni um 07:30 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 42-jährigen Einwohner von Le Landeron gesteuert wurde, auf der Route de La Neuveville in Le Landeron in östlicher Richtung.
Als er an der Kreuzung mit der Route de Bâle in diese einbog, kam es zu einer Kollision mit dem Fahrrad eines 58-jährigen Einwohners von Nidau, der auf der Route de La Neuveville in westlicher Richtung unterwegs war.
Am Mittwoch, 22. Juni um 06:50 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 20-jährigen Einwohnerin von Savagnier gesteuert wurde, auf der Rue de la Charbonnière in Savagnier in Richtung Chaumont.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einer 51-jährigen Frau aus Diesse (BE) gelenkt wurde und in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Am Dienstag, 21. Juni, gegen 22.25 Uhr, fuhr ein 18-jähriger Neuenburger mit seinem Roller auf der Chaussée de la Boine in Neuenburg in südlicher Richtung.
An der Kreuzung mit der Rue des Terreaux kam es zu einer Kollision mit einer Fussgängerin, einer 79-jährigen Frau aus Thörigen, die einen Fussgängerstreifen betreten hatte.
Während die Gewitter gestern Nachmittag und Abend nicht alle Regionen gleichermassen mit Niederschlag versorgten, zog heute Vormittag ein Schub feuchterer Luft über die Schweiz hinweg und brachte verbreitet etwas Niederschlag.
Rückblick auf die gestrigen Gewitter
Heute, am 21. Juni, ist bekanntlich der längste Tag des Jahres. Die Sonne kann bei freiem Horizont an fast 16 Stunden scheinen.
Von nun an werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger, was aber nicht heisst, dass auch die Temperatur wieder zurückgeht. Im Gegenteil, sie steigt im Mittel noch bis Ende Juli an, erst von da an wird es wieder kühler.
Die Betrüger verschicken wieder vermehrt Schreiben per E-Mail oder sogar per Post, in welchen die Betrüger den Empfängern versuchen vorzugaukeln, dass diese eine grosse Geldsumme als Erbschaft oder als Spende erhalten könnten.
Dies ist natürlich nur ein Fake!
Am Sonntag, 19. Juni, gegen 12.15 Uhr, fuhr ein graues Auto vom Typ Cabriolet auf der Route de Neuchâtel in Cressier in Richtung Neuenburg.
Kurz nach der BCN bremste der Fahrer nach einem Streit mit einem nachfolgenden Radfahrer und riss das Lenkrad herum, wodurch der Radfahrer auf der Höhe des Gebäudes Nr. 13 stürzte.
Am Samstag, 18. Juni 2022, gegen 14:30, fuhr ein 52-jähriger Einwohner von Grossaffoltern mit seinem Motorrad auf der RC zwischen Rochefort und Bôle.
In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad.
Am Samstag, 18. Juni 2022 um 1600 fuhr ein Fahrzeug, das von einem 47-jährigen Einwohner von Bevaix gelenkt wurde, auf der AR A5 in Vaumarcus in Richtung Biel.
Vor der Einfahrt in den Vaumarcus-Tunnel verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte rechts und links der Fahrbahn auf den Dienststeig und kam auf der rechten Fahrspur zum Stehen.
Der Ausdruck „Affenhitze“ stammt angeblich aus dem Ende des 19. Jahrunderts, als es im Berliner Zoo ein schlecht durchlüftetes Affenhaus gab, wo es regelmässig sehr heiss wurde.
Ob der Ursprung stimmt ist unklar, auf jeden Fall beschreibt der Begriff den heutigen Tag gut.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen.
Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
Ein Motorradschüler wurde auf einer auf 50 km/h beschränkten Strecke mit 98 km/h geblitzt, sein Führerschein wurde sofort beschlagnahmt und bei seiner Festnahme wurden weitere Verstösse festgestellt.
Am Freitag, den 10. Juni 2022 um 14:10 Uhr, wurde bei einer Radarkontrolle auf der RC5 auf der Höhe von Monruz in Richtung Neuenburg ein 18-jähriger, in der Region wohnhafter Motorradschüler mit einer Geschwindigkeit von 103 km/h (98 km/h nach Abzug der Toleranzmargen) auf einem auf 50 km/h beschränkten Abschnitt gemessen. Nach dem Anhalten des Fahrers wurden weitere Verstösse festgestellt.
Am Donnerstag, den 16. Juni 2022, um 19:30 wurde die Neuenburger Notrufzentrale darüber informiert, dass in der Abfallverwertungsanlage Vadec SA, Standort Colombier, ein Brand ausgebrochen war.
Vor Ort stellten die Gendarmeriepatrouillen fest, dass in der Halle Nord (Bereich, in dem sperrige Gegenstände geschreddert werden) ein Brand mit starker Rauchentwicklung im Gange war.
An einer der Orgeln der Kollegiatskirche in Neuenburg wurden Sachbeschädigungen im Wert von mehreren zehntausend Franken begangen.
Eine Person wurde festgenommen und von der Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Heute Mittwoch lag die Schweiz zwischen einem umfangreichen Hochdruckgebiet über Osteuropa und einer schwach ausgeprägten Tiefdruckzone, die sich zwischen Portugal der Biskaya und Nordafrika erstreckte.
Das Wetter im Alpenraum stand dabei im Einflussbereich des Hochs über Osteuropa. Trotz dem deutlichen Hocheinfluss zogen kurz nach Mitternacht erste Regenschauer von Frankreich her über die Region rund um den Genfersee nach Südosten hinweg.
Die hohen sommerlichen Temperaturen laden zum Geniessen ein, können aber für Seniorinnen und Senioren gefährlich sein und zur grossen körperlichen Belastung werden.
Der Schweiz stehen Hitzetage bevor. Es gilt, sich mit Sonnencreme und einer guten Kopfbedeckung vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen.
Am Dienstag, den 14. Juni um 08:00 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 48-jährigen Einwohner von Orchamps-Vennes (F) gesteuert wurde, auf der Avenue de l'Hôtel-de-Ville in Le Locle in östlicher Richtung.
Er führte ein Manöver durch, um sich auf die rechte Spur, die zur Rue Jehan-Droz führt, einzufädeln.
Am Montag, den 13. Juni um 17:30 fuhr ein Lieferwagen, der von einem 60-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der Rue du Sentier in La Chaux-de-Fonds in südlicher Richtung.
An der Kreuzung mit der Rue du Collège kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einer 59-jährigen Frau aus Le Locle gelenkt wurde und korrekt auf der Rue du Collège in westlicher Richtung unterwegs war.
Am Montag, 13. Juni um 07:55 ereignete sich auf der Ausfahrt Boudevilliers, Chaussée La Chaux-de-Fonds, ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos.
Eine der Fahrerinnen, die schwanger war, wurde von einem Krankenwagen versorgt und zur Kontrolle ins Spital Pourtalès gebracht.
Am Sonntag, den 12. Juni 2022 um 17:55 Uhr rückte die Feuerwehr des SPS Neuchâtel zu einem Küchenbrand im Hotel-Restaurant du Vignoble, Rue du Châtelard 3 in Peseux aus.
Die Feuerwehrleute waren schnell vor Ort und führten die üblichen Kontrollen durch, da der Brand, der auf dem Industrieherd ausgebrochen war, von den Angestellten bereits unter Kontrolle gebracht worden war.
Am Sonntag, 12. Juni 2022 um 18:55 Uhr fuhr ein Motorrad, das von einem 18-jährigen Einwohner von Peseux gelenkt wurde, auf der Kantonsstrasse von Rochefort in Richtung Bôle.
Auf der Höhe der letzten Kurve vor dem Dorf Bôle prallte er gegen die Leitplanke, rutschte 60 Meter weit und landete schliesslich im Grasstreifen der ansteigenden Fahrbahn.
Am Sonntag, den 12. Juni um 11:10 befand sich ein Auto, das von einem 19-jährigen Einwohner von Hauterive gesteuert wurde, an der Tankstelle Les Rouges-Terres in Hauterive.
Als er auf die Rouges-Terres in östlicher Richtung abbog, kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einem 88-jährigen Einwohner von Wavre gesteuert wurde und auf der mittleren Spur in Richtung Neuenburg unterwegs war.
Am Sonntag, den 12. Juni um 06:35 fuhr ein Motorrad, das von einem 42-jährigen Einwohner von Cortaillod gesteuert wurde, auf dem Chemin des Graviers in Cortaillod in Richtung Süden.
Auf der Höhe der Hausnummer 3 verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das sich quer legte und in ein parkendes Auto prallte.
Am Samstag, 11. Juni 2022 um 18:10 Uhr kam es im Kreisel von Buchilles in Boudry zu einer Kollision zwischen einem Trottinett, das von einer 40-jährigen Einwohnerin von Le Locle gelenkt wurde, und einem Auto, das von einem 67-jährigen Einwohner von Collombey VS gelenkt wurde.
Die Fahrerin des Trottinetts wurde verletzt und mit einem Krankenwagen ins RHNe Pourtalès gebracht.
Gestern Abend, in der Nacht sowie heute Morgen gab es im Zusammenhang einer Kaltfront Schauer und Gewitter.
Im heutigen Blog sehen wir uns genauer an, was passiert ist und werfen einen Blick über die Grenze ins nahe Frankreich.
Nun ist der da, der Sommer! Und er dauert (abgesehen von einer kurzen Störung) voraussichtlich mindestens eine Woche an.
Der heutige Tag zeigte sich weitgehend wolkenlos mit verbreitet sommerlichen Temperaturen beidseits der Alpen.
Nach einer tiefdruckbestimmten und unbeständigen Woche hat sich heute Freitag rasch ein Hochdruckgebiet durchgesetzt und für eine Wetterberuhigung gesorgt.
Der Tag verlief, ausgenommen von den östlichsten Regionen, schweizweit meist sonnig mit nur wenigen Quellwolken.
"Die SBB feiert ihren 120. Geburtstag!" So wird es zumindest im neusten Kettenbrief von Abzockern behauptet, welche in einer WhatsApp Nachricht zur Teilnahme an einem Gewinnspiel einladen.
In Tat und Wahrheit sind die Abzocker die einzigen, welche mit den generierten Klickzahlen einen Gewinn garnieren.
Bern, 09.06.2022 - Die Corona-Pandemie hat sich auch im letzten Jahr auf die Nutzung des Nationalstrassennetzes ausgewirkt: Das Verkehrsaufkommen stieg zwar wieder an, lag aber noch unter dem Niveau der Vorjahre. Das geht aus dem neuen Bericht zur Verkehrsentwicklung und zum Verkehrsfluss des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor. Ein Blick auf die Staustunden zeigt, dass am Morgen vor allem der Arbeitsverkehr zu Stockungen führt, am Abend kommt der Einkaufs- und Freizeitverkehr hinzu.
Um den Verkehr flüssiger zu machen, setzt das ASTRA auf das Verkehrsmanagement und punktuelle Ausbauten.
Nebel und Gewitter vertragen sich in etwa wie Hund und Katze. Wenn eine sommerliche Gewitterlage vorherrscht, denkt kein Mensch an Nebel.
Und bei einer winterlichen Nebel- oder Hochnebellage liegt fast nichts ferner als ein Gewitter.
Am Pfingstwochenende flogen die Helikopter-Crews der Rega rund 130 Einsätze für Menschen in Not.
Eine besondere Transportlösung musste auf der Kleinen Scheidegg (BE) gefunden werden, nachdem eine Frau im Zug zum Eigergletscher ein medizinisches Problem erlitten hatte.
Heute empfahl die Wetterköchin Schauer und Gewitter.
Doch je nachdem, wo in der Schweiz Sie am Tisch sassen, gab es das Menu zu unterschiedlichen Zeiten, oder Sie mussten sich mit ein paar Tropfen begnügen.
Am Dienstag, 31. Mai, gegen 17:25 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 53-jährigen Mann aus Indevillers (F) gesteuert wurde, auf der linken Spur der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Bei der Verzweigung Vauseyon kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einer 27-jährigen Frau aus Valangin gesteuert wurde.
Die Polizei im Kanton Neuenburg setzt sich 24 Stunden am Tag für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Die Polizeipatrouillen sind rund um die Uhr unterwegs, um bei dringenden Ereignissen sofort einzugreifen.
Egal ob es um die Mediation, den Kampf gegen die lokale Kriminalität oder andere Vorfälle geht – die Bediensteten sind jederzeit im Einsatz und schnell erreichbar. Unter der Rufnummer 117 ist die Polizei jederzeit zu kontaktieren. Sitz der Polizei Neuenburg ist in Neuchâtel.
Die Kantonspolizei Neuchâtel im Überblick
Die Gemeindepolizei in Neuenburg ist in einzelne Sektoren aufgeteilt. Wer Unterstützung benötigt, wird vom Einsatzzentrum an die nächstgelegene Polizeistation weitergeleitet. Polizisten sind mit einem neuen Polizeiausweis ausgestattet, um sich zu legitimieren. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Jura wurde das neue Ausweisdokument entwickelt, das verschiedene Sicherheitselemente enthält, und so vor Fälschungen schützt. Neben dem kantonalen Wappen zeigen die Ausweise ein Foto sowie den Namen, das Geburtsdatum und die Registriernummer des Bediensteten. Der Ausweis soll nach Angaben der Polizei Neuenburg die Corporate Identity innerhalb des Korps stärken.
Geht es um Ereignisse im Strassenverkehr, übernimmt die Verkehrspolizei Neuenburg. Die Mitarbeitenden sind für die Überwachung des Verkehrs zuständig, übernehmen neben dem Verkehrsmanagement aber auch Präventionsaufgaben. Dabei werden Schülerinnen und Schüler für die Risiken im Strassenverkehr sensibilisiert. Zudem übernimmt die Verkehrspolizei die Analyse von Unfallursachen und entwickelt massgeschneiderte Lösungen. Verschiedene Kampagnen wie Messungen während des Winters und das Fahren bei Schnee und Glätte oder das korrekte Verhalten von Fussgängern sorgen für Aufklärung der Bevölkerung.
Die Kriminalpolizei ermittelt bei mittleren und schweren Straftaten. Auch bei Körperverletzungen, Sexualdelikten oder in der Bekämpfung des Drogenhandels sind die Bediensteten dieser Abteilung ebenso aktiv wie bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und der organisierten Kriminalität. Unterstützung liefern dabei Bereiche wie die Forensik, die unter anderem die Spurensicherung und die Untersuchung von Beweisen übernimmt.
Innerhalb der Polizei Neuenburg gibt es eine operative Gruppe, die sich um die Planung, Durchführung und Überwachung von Grossveranstaltungen kümmert. Direkt unter der Leitung des Kommandanten arbeiten die einzelnen Stabsabteilungen, die für einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Korps zuständig sind.
Das kantonale Bedrohungsmanagement arbeitet abteilungsübergreifend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Die Bediensteten dieser Gruppe werden zu Themen wie Risikobewertung, Deeskalation von Gewalt und Verhalten bei Bedrohungen und Eskalationen speziell geschult. Zudem befasst sich ein Teil der Abteilung mit Fällen schwerwiegender Bedrohung durch Gewalt im häuslichen Bereich, Morddrohungen oder Stalking und Radikalisierung. Die Mitarbeitenden entwickeln geeignete Möglichkeiten zur Prävention.
Die Präventionsarbeit der Polizei Neuenburg
Eine wichtige Aufgabe der Polizei Neuenburg ist nicht nur die Aufklärung von Straftaten, sondern auch die Prävention. Die Bediensteten ergreifen geeignete Massnahmen, um Kriminalität zu verhindern. Um Straftaten zu verhüten, müssen die Mitarbeitenden die Entwicklung und die geographische Verteilung der Kriminalität im Kanton kennen. Wichtige Erkenntnisse dazu liefert die Kriminalstatistik, die genau zeigt, an welchen Orten der Einsatz der Polizei besonders gefragt ist.
Ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit ist die Aufklärung der Bevölkerung. Idealerweise arbeiten Einwohner und Polizei so effektiv zusammen, dass bestimmte Straftaten erst gar nicht verübt werden dazu ist die Wachsamkeit jedes einzelnen gefragt.
Aufklärung der Bevölkerung – Wachsamkeit bei Einbrüchen
In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Zentrum für Kriminalprävention gibt es zahlreiche Broschüren, die für eine Aufklärung der Bevölkerung sorgen. Auch die Polizei in Neuenburg händigt die Unterlagen auf Wunsch gern aus. Einbrüche kommen leider immer wieder vor, es handelt sich schweizweit um eines der häufigsten Delikte. Das Kanton Neuenburg ist besonders betroffen, im Vergleich mit anderen Kantonen gelangte Neuchâtel im Jahr 2015 auf den dritten Rang. Besonders betroffen waren Wohnungen und Villen, bei denen die Sicherheitsmassnahmen der Eigentümer nur unzureichend waren. In diesem Zusammenhang hat die Polizei Neuenburg ein Netzwerk aus Gebäudemanagern, Eigentümern und Versicherungen sowie Architekten gebildet. Gemeinsam soll mit dieser Kampagne gegen die Häufung der Delikte vorgegangen werden.
Gerade in diesem Bereich kann auch die Bevölkerung sich aktiv an der Prävention beteiligen. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte nicht zögern, die Polizei in Neuenburg zu kontaktieren. Macht sich jemand an den Fenstern, der Eingangstür oder anderweitig auf dem Nachbargrundstück zu schaffen, ist Aufmerksamkeit gefragt! Wer Zeuge einer Straftat wird, sollte möglichst umgehend die Polizei informieren, genau beobachten und falls möglich auch filmen oder fotografieren. Wichtig ist, sich selbst keiner Gefahr auszusetzen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei bevorzugen Einbrecher die Uhrzeiten, zu denen die meisten Menschen arbeiten oder unterwegs sind. Handelt es sich hingegen um Diebstähle aus gewerblichen Lagern oder ähnlichem, schlagen die Langfinger gern nachts zu, wenn niemand vor Ort ist.
Nach einem Einbruch übernimmt die Polizei Neuenburg die Arbeit. Die mitarbeitenden sichern Spuren, befragen Zeugen und nehmen unter Umständen die Fahndung auf. Nach Angaben der Schweizer Polizei ist die Aufklärungsquote bei diesen Delikten jedoch gering, so dass der Fokus klar auf der Verhinderung der Prävention liegen sollte. Die Polizei rät, beim Verlassen der Wohnung die Türen stets abzuschliessen, das gilt auch für eine nur kurze Abwesenheit. Diebe nutzen gern die Gelegenheit, durch ein offenes Fenster einzusteigen. Vorm Verlassen des Heims sollten daher die Fenster und Balkon- oder Terrassentüren geschlossen werden. Übrigens hält auch ein gekipptes Fenster einen Kriminellen nicht vom Einbruch ab. Gern stehen die Experten der Polizei in Neuenburg für eine Beratung zur Verfügung und zeigen, wie Diebstähle am wirkungsvollsten verhindert werden können. Die Beratung durch die Fachleute ist kostenlos!
Prävention im Internet
Ein weiteres wichtiges Thema, von denen ein grosser Teil der Bevölkerung betroffen ist, ist der Internetbetrug. Auch in diesem Bereich geht die Polizei Neuenburg gegen die zunehmende Kriminalität vor. Die Experten geben verschiedene Ratschläge, Betrugsfälle zu vermeiden. Wer etwas online einkauft, sollte stets den Preis im Blick haben, verlockend günstige Angebote sollten Misstrauen wecken. Wachsamkeit ist gefragt, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das nicht in der Schweiz ansässig ist und auch Zahlungen ins Ausland verlangt. Betrügerische Unternehmen verlangen oftmals Zahlungen durch Transferunternehmen. Auch bei Geschäften, bei denen eine Geldsumme im Voraus zu zahlen ist, ist Wachsamkeit gefragt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei diesen Fällen um einen sogenannten Vorschussbetrug. Nachdem der Betroffene bezahlt hat, hört er nichts mehr von den Tätern. Das Geld zurückzubekommen ist äusserst unwahrscheinlich.
Zudem sollten Internetnutzer niemals Ihre Passwörter Dritten zugänglich machen, das Anklicken von Links in unbekannten Mails sollte ebenfalls unterbleiben, denn auf diese Weise könnten Kriminelle sich Zugang zu persönlichen Daten verschaffen. Einige Kriminelle versuchen, telefonisch Daten der Opfer abzufragen, auch hier ist Vorsicht geboten! Wichtig ist zudem, den PC, das Smartphone und Tablet auf dem aktuellen Stand zu halten und Update zu installieren.
Wer von einem Internetbetrug betroffen ist, sollte auf jeden Fall die Polizei einschalten, falsche Scham ist in diesem Fall fehl am Platz. Auch wenn wenig Aussicht besteht, das Geld zurückzubekommen, kann die Polizei unter Umständen die Täter ermitteln und dingfest machen. Jeder Betrugsversuch sollte daher unbedingt den Behörden gemeldet werden!
Die Polizei Neuenburg klärt Straftaten auf, ist aber auch für die Opfer der Delikte ein wichtiger Ansprechpartner. Das Beratungszentrum für Opfer von Straftaten steht dafür zur Verfügung. Opfer sexueller Übergriffe, Vergewaltigungen, schwerer Körperverletzungen oder Verkehrsunfällen erhalten hier ebenso wie Angehörige wichtige Unterstützung. Die Beratungsstelle gibt Informationen zum Strafverfahren und hilft beim rechtlichen Verfahren. Auch eine Notunterkunft zum Schutz wird ebenso wie materielle Unterstützung bei Bedarf bereitgestellt. Um die Betroffenen bestmöglich zu begleiten, arbeitet die Neuenburger Polizei mit dem SAVI-Beratungszentrum zusammen.
Die Ausbildung bei der Polizei in Neuenburg
Jährlich bildet die Neuenburger Polizei 20 Anwärterinnen und Anwärter aus. Die Ausbildung dauert insgesamt zwei Jahre und findet im Trainingscenter in Colombier statt. Am Ende der Ausbildung werden die Kandidaten als Gendarme oder Inspektoren eingestellt. Eigenen Angaben zufolge stellt die Polizei Neuenburg mehrmals jährlich Mitarbeitende ein. Über die Bedingungen, die für eine Einstellung zu erfüllen sind, informiert die Polizei auf ihrer Internetpräsenz.
Wer sich für die Arbeit bei der Polizei in Neuenburg interessiert, muss die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzen oder über eine Siedlungserlaubnis C verfügen. Zudem sind ein einwandfreier Leumund und ein sauberes Strafregister wichtige Voraussetzungen. Darüber hinaus müssen die Anwärter über eine einwandfreie körperliche und geistige Gesundheit verfügen. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm, zudem ist der Führerschein B eine Voraussetzung für die Laufbahn.
Polizist im Kanton Neuenburg werden
Wer bereits eine Polizeiausbildung absolviert hat, kann sich ebenfalls bei der Polizei Neuchâtel bewerben. Die Beamte werden in verschiedenen Einheiten Eingesetz und haben sehr gute Karrierechancen durch ein modernes Personalmanagement. Über die Webseite der Polizei Neuenburg ist eine Online-Bewerbung möglich, Unterlagen wie Zeugnisse und Lebenslauf oder Diplome können direkt hochgeladen werden.
Wissenswertes zum Kanton Neuenburg
Im französischsprachigen Kanton Neuenburg, auch Neuchâtel, leben knapp 177‘000 Einwohner. Neuchâtel ist der Hauptort des Kantons, hier wohnen rund 45’000 Menschen. Zweitgrösster Ort Neuenburgs ist La Chaux-de-Fonds, danach folgen Val-de-Ruz und La Locie. Der Kanton gliedert sich in vier geografische Regionen: Littoral mit den Ortschaften Neuenburg und Boudry, Val-de-Ruz, Val-de-Travers und Montagnes.