Bei einem Verkehrsunfall wurde am Dienstagmorgen am Bahnhof Luzern ein 39-jähriger Rollerfahrer leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen (4. Januar 2022), kurz nach 06.30 Uhr auf dem Bahnhofplatz in der Stadt Luzern.
Am Montag (03.01.2022), kurz vor 17:55 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein massiver Rückstau entstanden. Grund dafür war ein Pannenfahrzeug im Rosenbergtunnel Nord, welches aufgrund fehlenden Treibstoffs auf dem Normalstreifen stehen blieb.
Die durchgeführte beweissichere Atemalkoholprobe beim Fahrer ergab einen Wert von 0.72mg/l. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
Am Montag (03.01.2022), zwischen 14:45 Uhr und 15:00 Uhr, sind im Klosterviertel sowie an der Bahnhofstrasse zwei Geschäfte von einem Mann überfallen worden. Kurz darauf konnte durch die Stadtpolizei St.Gallen in der Altstadt der mutmassliche Täter festgenommen werden.
Der Täter betrat kurz nach 14:45 Uhr ein Geschäft im Klosterviertel und forderte von der anwesenden Mitarbeiterin mit vorgehaltenem Messer Geld. Als der Geschäftsführer hinzutrat, ergriff der Mann ohne Deliktsgut die Flucht und entfernte sich mit einem Velo.
Gestern Abend intervenierten die Kantonspolizei und die Feuerwehr wegen eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus in Wünnewil. Es wurde niemand verletzt.
Die Mieter des Gebäudes wurden alle evakuiert. Im Inneren einer 3,5-Zimmer-Wohnung entstand ein erheblicher Schaden. Eine auf der Herdplatte stehen gelassene Pfanne war vermutlich die Ursache für den Brand.
Eine 19-jährige Autofahrerin fuhr am Montag, 3. Januar 2022, kurz vor 17.30 Uhr aus einem Parkfeld rückwärts auf die Bahnhofstrasse in Küssnacht.
Dabei kam es zur Kollision mit einem vorbeifahrenden Motorroller.
Am frühen Dienstagmorgen ist in einem Ökonomiegebäude an der Schaffhauserstrasse in Schleitheim aus noch ungeklärten Gründen ein Schwelbrand ausgebrochen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Dienstagmorgen um 01:29 Uhr meldete ein Passant, dass er starken Rauchgeruch und Rauchschwaden im Bereich der Hallauerstrasse wahrnehme.
Ein Brand hat am frühen Montagmorgen ein Grossaufgebot ausgelöst. Kurz nach 0:20 Uhr ging die Meldung ein, dass an der Unteren Müli ein Dachstock brenne.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass sich das Feuer bereits auf mehrere Stockwerke ausgebreitet hatte. Das Wohnhaus und der angebaute Stall konnten nicht mehr gerettet werden.
Beim Brand eines Einfamilienhauses dürfte am Sonntagabend ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein. Gemäss ersten Erkenntnissen fing ein Christbaum im Innern des Hauses Feuer.
Die Bewohner – eine 79-jährige Frau und ein 81-jähriger Mann – versuchten, den Brand selber zu löschen. Dabei zogen sie sich Brandverletzungen zu und mussten von Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Am Montagabend ist es zu einem Tötungsdelikt gekommen. Eine Drittperson meldete eine Schussabgabe in einem Einfamilienhaus.
Die umgehend angerückten Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft fanden vor Ort einen 54-jährigen Mann tot auf.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ist ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Der Notrufzentrale wurde gegen 23:30 Uhr gemeldet, dass der Dachstock eines Einfamilienhauses brenne. Die Bewohner konnten das Haus verlassen.
Nach einem Brand in einer Kirche am Silvesterabend wird der Schaden auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Um 17:25 Uhr wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass es in der Kirche St. Nikolaus brennt.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hofstetten-Flüh waren rasch vor Ort und begannen mit den Löscharbeiten.
Am Montag (03.01.2022), kurz vor 09:45 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13, wenige Meter nach der Einfahrt Sennwald, ein Selbstunfall eines Autos ereignet.
Das Auto einer 55-jährigen Autofahrerin kollidierte dabei mit der Mittelleitplanke und kam auf dem Überholstreifen zum Stillstand. Gemäss aktuellem Kenntnisstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein weiteres Fahrzeug in den Unfall involviert war. Dessen Fahrer dürfte aber auf der Autobahn in Fahrtrichtung Sargans weitergefahren sein. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Mit dem Übergang ins Jahr 2022 erhalten die Polizeiregionen Linthgebiet-Toggenburg, Bodensee-Rheintal und Werdenberg-Sarganserland neue Leiter, welche die Führung der jeweiligen Region antreten werden.
Die erfahrenen Führungskräfte Alfred Sonderer und Ivan Nett wechseln als Leiter Region ihren bisherigen Arbeitsplatz. Martin Alpiger wurde neu zum Leiter der Region Werdenberg-Sarganserland ernannt.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute Abend kurz vor 19:00 Uhr in Ronco sopra Ascona ein Verkehrsunfall.
Nach einer ersten Rekonstruktion befuhr ein Lieferwagen, der von einem 60-jährigen Schweizer aus dem Kanton Graubünden gesteuert wurde, die Via Ronco. Aus noch zu klärenden Gründen verlor der Fahrer in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, durchbrach die Leitplanke und stürzte etwa sieben Meter zur Seite auf die Fahrbahn.
Bei traumatischen Ereignissen hilft die Polizei oft vor Ort.
Wie jedoch gehen Polizisten damit um und wie werden Betroffene betreut, während man den Auftrag ausführen muss?
Die Luzerner Polizei will einen grossen Teil ihrer Posten schliessen. Das sei kein Abbau, sagt der Sicherheitsdirektor.
Die Luzerner Polizei steht vor grossen Umwälzungen: Statt wie heute 32 Polizeiposten, soll es bis in einigen Jahren gerade mal noch gut halb so viele geben – dafür sollen mehr Patrouillen unterwegs sein.
Die Kantonspolizei Obwalden ist ab 01.01.2022 neu auf verschiedenen Social-Media-Kanäle präsent. Damit wird eine effizientere Kommunikation angestrebt, von der alle profitieren sollen.
Die Bevölkerung soll zukünftig schneller über Ereignisse informiert und auf neuen Kanälen vor möglichen Gefahren gewarnt werden.
Am Sonntag brach in einer Küche eines Mehrfamilienhauses ein Brand aus. Dieser konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar, eine Fahrlässigkeit steht im Vordergrund.
Am Sonntag, 02. Januar 2022, meldete ein 29-jähriger Mazedonier, dass in seiner Küche im Mehrfamilienhaus, an der Schulstrasse, ein Brand ausgebrochen sei.
In der Nacht auf Montag (03.01.2022), kurz vor 01:50 Uhr, ist im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses am Ruderbach ein Brand ausgebrochen.
Die örtliche Feuerwehr rückte aus und brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Gemäss ersten Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Verletzt wurde niemand.
In der Zeit zwischen Freitagabend, 31.12.2021, und Sonntagabend, 02.01.2022, wurde an der Ygrubenstrasse in Glarus in ein Handwerksbetrieb eingebrochen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Betrieb und durchsuchte die Räumlichkeiten. Es wurde eine Kaffeekasse mit Bargeld entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Franken.
Am Silvester kam in Herznach ein Rennvelofahrer zu Fall und verletzte sich. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 31. Dezember 2021, etwa um 15.30 Uhr beim Volg-Laden in Herznach. Im Einmündungsbereich der Bergwerkstrasse und der Schulstrasse stürzte ein 54-jähriger Rennvelofahrer.
Eine unbekannte Täterschaft hat rund 20 Fahrzeuge aufgebrochen und durchsucht. Die Polizei sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft hat am Sonntagabend (2. Januar 2022), zwischen ca. 18:00 und 20:30 Uhr, an gesamthaft 17 Autos und 2 Lieferwagen eine oder mehrere Scheiben eingeschlagen. Anschliessend wurde ein Teil der Fahrzeuge durchsucht und kleinere Mengen an Bargeld gestohlen. Der angerichtete Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken.
Die Situation kennen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, die ihr Fahrzeug nachts im Freien abgestellt haben: In der kalten Jahreszeit sind die Scheiben von einer teils hartnäckigen Eisschicht bedeckt.
Dann ist vor Antritt der Fahrt Scheibenkratzen angesagt. Doch wie ist es mit der Schneeschicht auf dem Autodach? Kann man sich die Mühe sparen und losfahren, wenn sonst die Scheiben frei sind?
Die Luzerner Polizei hat einen Autofahrer angehalten, welcher am Neujahrsmorgen in Egolzwil stark alkoholisiert unterwegs war. Der Autofahrer verfügte über keinen gültigen Führerausweis. Sein Auto war nicht eingelöst.
Am Samstag (1. Januar 2022 / 11.05 Uhr) kontrollierte die Luzerner Polizei in Egolzwil einen Autofahrer. Dieser war aufgefallen, weil er mit dem Auto unkontrolliert auf der Bahnstrasse fuhr. Der 50-jährige Schweizer war stark alkoholisiert.
Ab Montag, dem 3. Januar 2022, und während der Winterzeit führt die Waadtländer Polizei eine Präventionskampagne für Verkehrsteilnehmer durch.
Diese Kampagne soll den Verkehrsteilnehmern bewusst machen, wie wichtig es ist, mit einem Fahrzeug in perfektem Wartungszustand (freie Fenster, Beleuchtung und Nummernschilder sowie angemessene Ausrüstung) unterwegs zu sein. Diese Erinnerung an die Wintersicherheitsvorschriften trägt dazu bei, die Sicherheit auf den Strassen zu erhöhen und Verkehrsunfälle zu verhindern.
Am Sonntag, den 2. Januar kurz nach 19:30 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 55-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der rechten Spur der N20 von Le Locle in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Nach der Verzweigung Crêt-du-Locle wurde sie von einem Fussgänger, einem 38-jährigen Neuenburger, überrascht, der auf der Autobahn in Richtung Le Locle unterwegs war.
Am Sonntag, den 2. Januar um 12:55 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 1 der Montagnes Neuchâteloises in La Chaux-de-Fonds in der Rue du Grenier 20 zu einem Brand in einem Badezimmer aus.
Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Am Samstag, den 1. Januar 2022, gegen kurz nach 11:30 Uhr, wurde die Zentrale von 117 von der SBB darüber informiert, dass eine Person die Abfahrt eines Zuges blockierte, indem sie das Schließen der Türen verhinderte.
Vor Ort traf die Patrouille der Police Ouest lausannois (POL) auf eine aufgeregte Person, die ein Messer in der Hand hielt. Aufgrund seines Verhaltens und da er den Aufforderungen der Beamten nicht nachkam, musste der Mann gewaltsam überwältigt werden. Zuvor hatte einer der Polizisten sein Pfefferspray eingesetzt.
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Am Samstag, den 1. Januar 2022, um 15:40 Uhr wurde ein Radfahrer auf der Route Suisse in Dully von einem Auto angefahren.
Er wurde verletzt und ins Krankenhaus von Nyon gebracht. Der Fahrer des Autos hat nicht angehalten und ist nicht identifiziert. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Ein Grossaufgebot von Einsatzskräften hat am frühen Montagmorgen, 3. Januar 2022, ein Brand eines Wohnhauses mit Stall in Schwellbrunn ausgelöst. Es entstand hoher Sachschaden. Personen und Tiere befanden sich keine im Objekt.
Kurz nach 00.20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es im Dachstock eines Hauses an der Unteren Müli in Schwellbrunn brennen würde. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte musste leider festgestellt werden, dass sich das Feuer bereits auf mehrere Stockwerke ausgebreitet hatte und das Wohnhaus mit dem angebauten Stall nicht mehr gerettet werden konnte.
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Rüti sind am Sonntagabend (2.1.2022) zwei Personen verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich erhielt kurz nach 20.30 Uhr die Meldung, dass in Rüti ein Einfamilienhaus brenne. Als die sofort ausgerückte Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude in der Nähe des Bahnhofs bereits im Vollbrand.
In der Zeit zwischen Freitag, 31.12.2021, 16.30 Uhr, und Sonntag, 02.01.2022, 09.50 Uhr, wurde an der Buchholzstrasse in Glarus in ein Geschäftsbetrieb eingebrochen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich Zutritt zum Betrieb und begab sich in das 2. Obergeschoss, wo sie die Türe zu den Büroräumlichkeiten gewaltsam aufbrach.
Am Samstagabend ist in Boltigen ein Auto von der Strasse abgekommen. Es hob ab und rollte dann mehrere Dutzend Meter bergab. Der Lenker wurde ausserhalb des Autos schwer verletzt aufgefunden und ins Spital geflogen.
Am Samstag, 1. Januar 2022, ging um zirka 20.00 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach im Gebiet Hinteregg in Boltigen ein Auto verunfallt sei.
Am Freitagnachmittag kam es in Frick zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Einer der Unfallbeteiligten verliess die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am 31.12.2021, um ca. 16 Uhr, bei der Ausfahrt des Parkhauses des Coop Centers in Frick. Eine 77-jährige Lenkerin fuhr mit ihrem Mercedes vom unteren Parkdeck auf der Ausfahrt in Richtung Grubenstrasse, als zeitgleich ein unbekannter Lenker mit einem silbernen Personenwagen vom oberen Parkdeck hinunterfuhr.
Am späteren Samstagabend, 01. Januar 2022, um 22.30 Uhr, eskalierte auf der Bahnhofstrasse in Aesch BL ein Streit zwischen einem Brüderpaar, wobei es zu einer Schussabgabe kam. Dabei wurde eine Person schwer verletzt und musste in Spitalpflege verbracht werden. Der mutmassliche Täter konnte vor Ort durch die Polizei angehalten werden.
Die entsprechende Meldung, wonach es auf der Bahnhofstrasse zu einem Streit mit Schussabgabe gekommen sei, ging um 22.33 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Freitagabend, 31.12.2021, um ca. 21:00 Uhr, kam es in einer privaten Autogarage zu einem Brandausbruch.
Bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden ging die Meldung ein, dass aus dem Fenster einer geschlossenen Autogarage schwarzer Rauch austrete.
Heute Morgen zog ein Schafhirt mit seinen 600 Schafen vom Gäu in den Naturpark Thal.
Durch die Klus wurde die Schafherde sicherheitshalber nicht nur durch den Hirt und seine Hunde begleitet, sondern auch durch zwei Polizisten der Kapo Solothurn.
Bei einem Verkehrsunfall in Uster ist am Samstagnachmittag (1.1.2022) eine Fussgängerin schwer verletzt worden.
Kurz vor 15 Uhr fuhr ein 83-jähriger Autofahrer mit seinem Personenwagen auf der Winikerstrasse Richtung Weiler Winikon. Aus derzeit nicht geklärten Gründen überfuhr das Fahrzeug den linken Strassenrand und kollidierte heftig mit einer Fussgängerin, die in der gleichen Richtung unterwegs war.
Am Sonntagmorgen, 02. Januar 2022, kurz vor 08.30 Uhr, verursachte der Lenker eines grauen Kleinwagens in der Delsbergerstrasse in Liesberg BL einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt. Da der genaue Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen.
Gemäss den bisherigen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 52-jährige Lenker eines grauen Kleinwagens, aus Laufen kommend, in der Delsbergerstrasse Richtung Delémont. Nach der Rechtskurve auf der Höhe der Firma Aluminium Laufen AG, geriet der Lenker, aus bisher nicht restlos geklärten Gründen, an den rechtsseitigen Strassenrand.
In den frühen Morgenstunden nach Silvester hat ein unbekannter Mann in Urnäsch eine Frau auf dem Weg zu ihrem Fahrzeug überwältigt und im Intimbereich ausgegriffen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen folgte der unbekannte Täter seinem späteren Opfer um 05.15 Uhr vom Dorfzentrum in Richtung Zürchersmühle.
Am Sonntag, 2. Januar 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 zwei mutmassliche Trickdiebinnen fest.
Am frühen Sonntagmorgen beobachteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich, wie zwei Frauen im Kreis 4 einen Mann antanzten und ihm dabei Bargeld entwendeten.
Am Neujahrstag 2022 ist es in Steinen zu einer Selbstkollision eines Personenwagens gekommen. Kurz nach 21.30 Uhr fuhr eine 29-jährige PW-Lenkerin von Steinerberg nach Sattel.
Im Gebiet untere Furren geriet die Frau von der Steinbergstrasse und kollidierte mit zwei Leitposten und zwei Strommasten. Die Autofahrerin kam mit dem stark beschädigten Fahrzeug im Wiesland zum Stillstand, blieb aber unverletzt.
Am Samstagnachmittag führte die Kantonspolizei Aargau in Oftringen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Drei Lenkern nahm sie den Führerausweis auf der Stelle ab.
Die Kontrolle erfolgte am Nachmittag des 01.01.2022 auf der Luzernerstrasse in Oftringen. Auf dieser Innerortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Am Samstag (01.01.2022), kurz vor 13 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Beide Insassen wurden leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Eine 21-jährige Frau war mit ihrem Auto und einem Beifahrer von Widnau nach St. Margrethen auf dem Überholstreifen unterwegs. Aus zurzeit unbekannten Gründen geriet ihr Auto kontinuierlich nach links. Um eine Kollision mit der Mittelleitplanke zu verhindern lenkte sie das Auto mutmasslich abrupt nach rechts.
Am Samstag (01.01.2022) kurz nach 17:30 Uhr, ist es in einem Haus an der Saarstrasse zu einem Brand eines Christbaums gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und schlimmeres verhindern. Es entstand Russ- und Sachschaden.
Mutmasslich eine brennende Kerze am Christbaum setzte diesen in Brand. Als ein Löschversuch der Bewohner misslang, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese rückte aus, löschte den brennenden Christbaum und konnte schlimmeres verhindern.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.