Am Donnerstagmorgen hat sich in Niederbipp ein Verkehrsunfall ereignet, in den zwei Fahrzeuge involviert waren. Ein Mann verstarb vor Ort. Dem Unfall dürfte ein medizinisches Problem vorausgegangen sein.
Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, kurz nach 7.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich auf der Industriestrasse in Niederbipp ein Unfall ereignet habe.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute Morgen in den frühen Morgenstunden ein Einsatz im ehemaligen Schlachthof in Lugano stattgefunden hat, bei dem im Auftrag der Gemeinde und aufgrund einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs die Räumung des Geländes durchgeführt wurde.
Die Intervention, die mit Unterstützung der Polizei von Lugano durchgeführt wurde, war aufgrund der Situation notwendig, die während der nicht genehmigten Demonstration gestern Nachmittag entstanden war, insbesondere nachdem die Teilnehmer der Demonstration illegal in ein Gebäude der Stadtverwaltung eingedrungen waren.
Am Mittwochnachmittag ist es auf der Schanfiggerstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die fahrzeuglenkenden Personen wurden leicht verletzt.
Ein 49-jähriger Automobilist fuhr gegen 15.40 Uhr von Arosa kommend über die Schanfiggerstrasse talwärts in Richtung Chur.
Gestern ereignete sich auf der Luzernerstrasse in Root ein Unfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Diese wurde beim Unfall verletzt und ins Spital gefahren.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, 17:15 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Luzernerstrasse in Root vom Kreisverkehrsplatz „Rössli“ in Richtung Gisikon. Beim Fussgängerstreifen auf Höhe der Bäckerei überquerten zwei Kinder, offenbar rennend, die Strasse.
Am Mittwoch (29.12.2021), kurz vor 13 Uhr, ist es auf der Kirchstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 31-jährige Fussgängerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Mittwoch (29.12.2021), um 19 Uhr, ist es auf der Krinauerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Der Velofahrer wurde leicht verletzt und von der Rettung ins Spital gefahren.
Am Mittwoch (29.12.2021) kurz nach 21 Uhr, ist es auf einem Fussgängerstreifen auf der Maienfelderstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die 53-jährige Fussgängerin wurde dabei schwer verletzt. Die AP3-Luftrettung brachte sie ins Spital.
Ein 33-jähriger Mann war mit seinem Auto von Maienfeld in Richtung Bad Ragaz unterwegs. Zur gleichen Zeit überquerte die 53-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen.
In der Zeit zwischen Dienstag der Vorwoche und Donnerstagmorgen (30.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus im Breiten eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam eine Tür und betrat das Haus. Im Innern durchsuchte die unbekannte Täterschaft die Räumlichkeiten und stahl einen Tresor, Bargeld und Uhren im Gesamtwert von mehreren tausend Franken.
Dank rascher Meldung einer Drittperson konnte die Kantonspolizei am Mittwoch einen Einbrecher festnehmen. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz nach 18 Uhr, meldete eine Drittperson wonach sie soeben in Rottenschwil, an der Obere Rebbergstrasse, in einem Einfamilienhaus, Taschenlampenlicht festgestellt habe.
Auf der Gerlafingenstrasse in Kriegstetten hat heute Morgen ein Automobilist beim Abbiegen auf die Autobahneinfahrt aus noch zu klärenden Gründen einen entgegenkommenden Motorradlenker übersehen, worauf es zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Dabei wurde der Motorradlenker schwer verletzt.
Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungshelikopter der REGA in ein Spital geflogen. Die Unfallursache wird durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn abgeklärt.
Am späten Mittwochnachmittag brach in einer Garage in Ersigen ein Feuer aus. Das Objekt wurde vollständig zerstört. Es wurde niemand verletzt. Zur Klärung der Brandursache wurden Ermittlungen eingeleitet.
Die Kantonspolizei Bern erhielt am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz nach 16.40 Uhr die Meldung, dass in einer Garage am Grabneweg in Erisgen ein Feuer ausgebrochen sei.
Die Arbeiten auf der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz befinden sich in der Weihnachtspause. Die erste reguläre Nachtsperrung findet in der Nacht vom 3./4. Januar 2022 statt. Tagsüber bleibt der Abschnitt noch bis Ende März durchgehend zweispurig befahrbar.
Auf der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz wird auch den Winter über gearbeitet, allerdings konzentrieren sich die Arbeiten auf die drei Tunnel. Dafür wird der Abschnitt der A8 jeweils nachts unter der Woche gesperrt. Über die Festtage ruhen die Arbeiten nun jedoch und es sind deshalb keine Nachtsperrungen nötig.
Am Mittwochmorgen, 29. Dezember 2021, kurz vor 07.30 Uhr, verursachte der Lenker eines schwarzen Kleinwagens in der Delsbergerstrasse in Laufen BL einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt. Da der genaue Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen.
Gemäss den bisherigen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 50-jährige Lenker eines schwarzen Kleinwagens, aus Delémont kommend, in der Delsbergerstrasse Richtung Laufen.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos am Mittwoch in Kradolf entstand Sachschaden. Eine alkoholisierte Fahrerin musste ihren Führerausweis abgeben.
Ein 53-jähriger Autofahrer war kurz nach 22.45 Uhr auf der Bleickenrütistrasse in Richtung Hauptstrasse unterwegs und wollte bei der Verzweigung nach links abbiegen. Bei der Einfahrt in die Hauptstrasse kam es zur Kollision mit einem Auto einer 30-Jährigen, die in Richtung Sulgen unterwegs war.
Eine Fussgängerin wurde am Mittwoch in Sirnach von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die 61-jährige Fussgängerin lief kurz nach 17 Uhr am Strassenrand der Fabrikstrasse in Richtung Lindenstrasse.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz vor 17.30 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt an die Voltastrasse ausgerückt, um einen Wohnungsbrand zu löschen. Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation bringen.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war der Brand aus noch zu klärenden Gründen in einer Wohnung im vierten Obergeschoss einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft ausgebrochen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (28.12.2021) in Zumikon zwei Männer verhaftet die vorgängig bei einem Rentner vermeintliches Geld nach einem versuchten Telefonbetrug abholten.
Ein 87-jähriger Mann meldete sich bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass er von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einer Bank telefonisch kontaktiert worden sei. Dieser habe ihm erklärt, dass es zu Fehlbuchungen gekommen sei. Durch den angeblichen Bankmitarbeiter wurde er angewiesen, mehrere tausend Franken abzuheben und das Geld schliesslich einem Abholer auszuhändigen.
Seit Dienstag werden in Genf die eineiigen Zwillinge Alisian und Alison vermisst.
Die Zwillinge Alison Fredrick S.B. und Alisian Fredricka S.B. (9) aus Genf werden seit Dienstag vermisst.
Heute am späten Vormittag hat eine Person in einer Bank in Romont mehrere tausend Franken entwendet und ist dann geflüchtet. Es wurde niemand verletzt. Die umfangreichen Suchmassnahmen konnten die Täterschaft nicht ausfindig machen. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf.
Heute, Mittwoch, 29. Dezember 2021, gegen 10.40 Uhr, hat eine Person am Schalter der Filiale der Freiburger Kantonalbank (FKB) in Romont mehrere tausend Franken in Banknoten entwendet. Anschliessend flüchtete er zu Fuss in unbekannte Richtung.
Am Dienstagabend (28.12.2021) fuhr eine Personenwagenlenkerin einen Inselschutzpfosten an. Das Fahrzeug kippte dabei auf die Seite und erlitt Totalschaden, die Lenkerin blieb unverletzt.
Um 18:45 Uhr ging die Meldung ein, dass ein Personenwagen auf der Oberlandstrasse in Uster auf der Seite liege. Die umgehend ausgerückten Patrouillen der Stadtpolizeien Dübendorf, Illnau-Effretikon und Uster stellten am Unfallort fest, dass sich die Lenkerin noch im Fahrzeuginnern befand.
Heute Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz vor 07.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Kontrollschildern aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden in der Schöllenen Richtung Göschenen.
Unmittelbar vor der Kurve Steindlikehr bremste der Lenker sein Fahrzeug ab und geriet dadurch ins Schleudern.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Mittwoch in Amriswil zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Eine 80-jährige Autofahrerin war kurz nach 12 Uhr auf der Unteren Bahnhofstrasse in Richtung Hefenhofen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es dabei zur Kollision mit dem Auto einer 26-Jährigen, die von der Hölzlistrasse her die Verzweigung befuhr.
Am Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen (29.12.2021) mussten Feuerwehren im Kanton St.Gallen an je einen Brandfall ausrücken.
In Goldingen brannte der Kamin eines Einfamilienhauses, in Arnegg kam es in einem Einfamilienhaus zu einem Schwelbrand unter einem Kachelofen. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.
Gestern Dienstag, 28. Dezember 2021, ereigneten sich im Kanton Luzern mehrere Verkehrsunfälle. Vier Personen wurden dabei verletzt.
Ebikon, Verbindungsrampe Autobahnen A2 und A14
Am Dienstagmorgen, 28. Dezember 2021, kurz nach 11.00 Uhr, kam es im Wohnbereich des Bauernhofes Ober Muren in Läufelfingen BL zu einem Brandausbruch. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach es in der Wohnung des Bauernhofes Ober Muren zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Dienstagmorgen, um 11.34 Uhr, bei der Einsatz- leitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
In Ipsach ist am Dienstagabend eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Die Frau wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 17.20 Uhr, hat sich auf der Ipsachstrasse in Ipsach ein Verkehrsunfall ereignet.
Die Kantonspolizei Graubünden hat eine Einbruchserie, die in Chur verübt wurde, aufgeklärt. Die Tatverdächtigen werden an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt. Sie sind geständig.
Die Einbruch- und Einschleicheserie ereignete sich vom 8. bis 24. Dezember 2021. Die Täterschaft suchte verschiedene Verkaufsgeschäfte sowie öffentliche Gebäude heim. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelte schliesslich einen 33-jährigen Schweizer und einen 39-jährigen Bosnier.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' sind Betrüger aktuell erneut sehr aktiv. Alleine seit Montag sind über 30 Meldungen bei der Kantonspolizei Aargau eingegangen. Die Polizei mahnt wiederholt zur Vorsicht.
"Guten Tag. Ich bin von der Polizei. Bei Ihnen im Quartier wurde ein Einbrecher verhaftet." So oder ähnlich rufen Betrüger bei den möglichen Opfern an und bitten, Wertsachen und Geld bereit zu legen. Ein Polizist in Zivil würde dies abholen und im Polizeiposten sicher aufbewahren.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Dienstag (28.12.2021) in Bülach ein Fussgänger schwer verletzt worden.
Kurz vor 17 Uhr fuhr 81-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Bahnhofstrasse Richtung Bachenbülach. Aus derzeit nicht geklärten Gründen kam es im Bereich der Liegenschaft Nr. 21 zu einer Kollision mit einem Fussgänger, der die Bahnhofstrasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren wollte.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 19.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt in der Badenweilerstrasse einen Brand löschen müssen. Es wurde niemand verletzt.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war das Feuer aus noch ungeklärten Gründen vor einer Liegenschaft nahe der Einmündung in den Wiesenschanzweg ausgebrochen.
Unser "Lex" schaut schon ganz genau hin, was da alles so läuft.
Schliesslich gibt es für den fast fünf Monate alten Vierbeiner so einiges zu entdecken.
Das Amt für Institutionen und die Kantonspolizei melden, dass heute kurz nach 20 Uhr im Gefängnis La Stampa ein Feuer ausgebrochen ist.
In der Zelle eines 30-jährigen algerischen Häftlings brach aus noch zu klärenden Gründen ein Feuer aus.
Im Kanton Waadt laufen derzeit mehrere Ermittlungen, um die Urheber und Nutzniesser gefälschter COVID-Zertifikate zu identifizieren.
Der kantonale Führungsstab und die Kantonspolizei Waadt weisen darauf hin, dass Personen, die solche gefälschten Zertifikate ausstellen oder von ihnen profitieren, strafrechtlich verfolgt werden können.
Am Dienstag, 28. Dezember, gegen 11.55 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 28-Jährigen aus Grolley gesteuert wurde, von Fontaines nach Boudevilliers.
Irgendwann verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts und biss in den Grasstreifen, bevor er gegen eine Hecke neben der Strasse prallte und in einem Feld endete.
Im Gebiet Unterochsenhof ist eine Joggerin von einem Hund gebissen und verletzt worden. Die Polizei sucht den Hundehalter und Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (26. Dezember 2021), um 11:30 Uhr, beim Unterochsenhof in Zug.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (28.12.2021) am Flughafen Zürich drei mutmassliche Ladendiebe verhaftet und Deliktsgut im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt.
Fahnder kontrollierten das Reisegepäck von drei verdächtigen Personen. Dabei stellten die Polizisten neuwertige Parfums sowie Waren im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sicher.
In der vergangenen Nacht ist im Eggwald in Aesch eine Korporationshütte vollständig niedergebrannt. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 11:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass im Eggwald, Gebiet Spani, in der Gemeinde Aesch eine Korporationshütte vollständig niedergebrannt sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich diese Meldung. Die Hütte dürfte in der vergangenen Nacht komplett niedergebrannt sein. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, welche durch die Branddetektive der Luzerner Polizei geführt werden.
Am Montagabend, 28. Dezember 2021, kam es in Lampenberg zu einem Gewaltdelikt, wobei eine männliche Person verstorben ist. Inzwischen konnte der mutmassliche Täter durch die Polizei Basel-Landschaft festgenommen werden.
Nach der Veröffentlichung der Öffentlichkeitsfahndung gingen innert kürzester Zeit diverse Hinweise bezüglich dem möglichen Aufenthaltsort des mutmasslichen Täters bei der Polizei Basel-Landschaft ein.
Am Weihnachtsabend ist in Brusio ein Hirsch gewildert worden. Drei Männer werden verdächtigt die Tat sowie weitere Widerhandlungen gegen die Jagdgesetzgebung begangen zu haben. Sie müssen sich vor der Justiz verantworten.
Die Kantonspolizei Graubünden erhielt am Weihnachtsabend kurz vor 22.30 Uhr die Meldung, dass in Brusio ein gewilderter Hirsch in ein Auto verladen werde.
Bei einem Brand am frühen Donnerstagmorgen sind ein Mann und eine Frau im Alter von 50 und 46 Jahren ums Leben gekommen.
Ihre Kinder konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Die ausgerückten Rettungskräfte trafen das Haus in Vollbrand an und begannen umgehend mit den Löscharbeiten.
Nach Meldungseingang einer Drittperson über ein verdächtiges Verhalten konnte die Kantonspolizei Aargau in Oftringen zwei Männer anhalten. Beide wurden unter dringendem Tatverdacht, ein Vermögensdelikt begangen zu haben, festgenommen. Eine dritte unbekannte Person konnte flüchten.
Eine Drittperson meldete in der Nacht auf Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz nach 03 Uhr, wonach er aus Richtung Schulhaus Sonnmatt Klopfgeräusch war nehmen könne.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses entstand am Samstag ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken. Die alarmierten Feuerwehren Waldstatt, Herisau und Schwellbrunn stellten den Brand im Ober- und im Dachgeschoss fest.
Sie brachten das offene Feuer rasch unter Kontrolle. Anschliessend mussten Teile des Daches geöffnet werden, um die Glutnester im Dachstock zu löschen. Die Bewohner konnten die Liegenschaft verlassen.
Bei einem Selbstunfall sind am Samstag eine Autofahrerin und ihr Kind verletzt worden.
Die Autofahrerin verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Ab dem 1. Januar 2022 wird die Gebührenpflicht für die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt ausgedehnt. Während der Einführungsphase müssen alle Parkuhren auf die neuen Tarife umgestellt werden. Beim Parkieren sind deshalb die Hinweise auf den jeweiligen Parkuhren zu beachten.
Die Oberflächenparkplätze im Stadtzentrum sind ab dem 1. Januar 2022 täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Gebührenpflicht gilt auch an den Sonn- und allgemeinen Feiertagen.
Mit ihrer Aktion „Noël“ legt die Kantonspolizei Basel-Stadt alljährlich in der Vorweihnachtszeit einen Schwerpunkt ihrer Kontrolltätigkeit auf mögliche Diebstahldelikte, um den Kanton zu einem unattraktiven Pflaster für Langfinger aller Art zu machen.
Dieses Jahr wurden 19 Personen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen – unter anderem wegen Verdachts auf Laden-, Taschen- und Trickdiebstähle (2020: 29; 2019: 19; 2018: 16; 2017: 35; 2016: 36).
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.