Am Zürcher Hönggerberg haben sich nach den starken Regenfällen vom Sommer Ratten angesiedelt. Inzwischen ist die Situation unter Kontrolle. Damit sich die Nagetiere nicht erneut vermehren, gilt es, die ungewollte Fütterung von Ratten zu vermeiden: Insbesondere sollten keine Essensresten im WC heruntergespült und kein Vogelfutter verstreut werden.
An der Limmattalstrasse und dem angrenzenden Wohngebiet haben sich erstmals Ratten angesiedelt. Die Schädlingsprävention und -beratung des Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) vermutet, dass die Nagetiere durch das Hochwasser im Sommer von der Limmat den Berg hoch in Richtung der Wohngebiete getrieben wurden.
Am Dienstagabend (09.11.2021), in der Zeit zwischen 21:00 Uhr und 22:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Büro an der Zürcherstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich durch ein aufgewuchtetes Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Im Innern riss die Täterschaft die Bewegungsmelder aus der Verankerung, steckte diverse elektronische Geräte aus und durchsuchte sämtliche Behältnisse.
Am Mittwochmittag (10.11.2021), um 11:50 Uhr, ist es in der Felsensteinstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Roller gekommen. Ein 83-jähriger Rollerfahrer verletzte sich dabei unbestimmt.
Eine 24-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto in der Felsensteinstrasse und beabsichtigte nach links in die Kapplerstrasse einzubiegen. Auf dieser Strasse fuhr zur gleichen Zeit der 83-jährige vortrittsberechtigte Rollerfahrer in Richtung Nesslau.
Am Mittwochabend (10.11.2021), kurz nach 20:00 Uhr, hat ein 54-jähriger fahrunfähiger Mann mit seinem Auto in der Rösslistrasse einen Selbstunfall verursacht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Der 54-jährige Mann wollte mit seinem Auto in die Tiefgarage fahren. Obwohl das Garagentor noch geschlossen war, fuhr der Mann los, prallte mit seinem Auto ins Tor, drückte dieses ein und kollidierte anschliessend mit einer Betonsäule in der Tiefgarage. Bei dem Unfall wurde zudem ein abgestelltes Auto leicht beschädigt.
Am Mittwoch (10.11.2021), um 10:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen von der Einsatzzentrale der Rega die Meldung von einem Arbeitsunfall bei der Mittelstation Iltios erhalten.
Ein 55-jähriger Arbeiter einer externen Firma wurde schwer verletzt. Er musste von der AP3-Luftrettung ins Spital geflogen werden. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Abklärungen.
Gestern Mittwoch, 10. November 2021, wurde durch die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum ein Sattelmotorfahrzeug mit niederländischen Kontrollschildern angehalten und kontrolliert.
Die Überprüfung ergab, dass der niederländische Fahrzeuglenker massiv gegen die Arbeits- und Ruhezeiten verstossen hatte.
Bei einem Arbeitsunfall in Kreuzlingen wurde am Mittwoch ein Mann verletzt. Er musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz vor 16.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass sich auf einer Baustelle an der Bernrainstrasse ein Arbeiter Kopfverletzungen zugezogen habe.
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h müssen Autolenkende mit Strafbefehlsgebühren zusätzlich zur Busse rechnen. Hier bestehen aber beträchtliche Unterschiede. Je nach Kanton beträgt die Gebühr zwischen 50 und 500 Franken. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsportals Comparis.
„Mit den Verfahrenskosten alleine lassen sich die enormen Unterschiede bei den Strafbefehlsgebühren nicht rechtfertigen“, kritisiert Comparis-Gebührenexperte Leo Hug.
Das Panzersappeurbataillon 11 beendet am 12. November 2021 seinen Wiederholungskurs in der Ostschweiz.
Die Panzersappeure haben auf den Schiessständen das Gefechtsschiessen trainiert, das ihnen beim Rückzug Sichtschutz bietet.
Heute um ca. 06:30 Uhr kollidierten zwei Personenwagen auf der Verzweigung Nossiker-/Sulzbacherstrasse in Uster.
Beim Linksabbiegen übersah ein 32-jähriger Schweizer einen vortrittsberechtigten Personenwagen.
Am Mittwoch, den 10. November 2021, um ca. 17:55 Uhr, fuhr ein Auto auf der Hauptstrasse in Bonfol in Richtung Dorfzentrum.
Kurz vor dem Bahnhof stiess es gegen eine Baustellenabsperrung am rechten Fahrbahnrand.
Dieser dritte Teil der Kampagne 2021 konzentriert sich auf eine besondere Art von Online-Betrug, den Anlagebetrug.
In diesem Fall nutzen Betrüger die unsichere Wirtschaftslage und das Aufkommen neuer Investitionsmethoden (wie Kryptowährungen) aus, um ihren Opfern attraktive gefälschte Finanzprodukte anzubieten.
Am Mittwoch, den 10. November 2021, rückte die Feuerwehr zu einem Brand in einem Bootshaus in Cudrefin aus.
Der Schuppen wurde vollständig zerstört, eine Person wurde leicht verletzt.
Am Mittwoch, den 10. November 2021, um 8:50 Uhr, fuhr ein 33-jähriger Mann aus La Chaux-de-Fonds mit seinem Auto auf dem Autobahnkreuz Vauseyon der A5 in Richtung Marin.
Auf der Kreuzung Champs-Coco kollidierte der Wagen mit dem Fahrzeug eines 43-jährigen Neuenburgers, der verkehrsbedingt abbremste.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Die Polizei konnte in Solothurn eine Frau anhalten, die mutmasslich in mehrere Betrugsfälle involviert ist. Vorausgegangen waren mehrere Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonbetrüger. Die 42-jährige Ungarin befindet sich in Untersuchungshaft.
Immer wieder geben sich Betrüger am Telefon als Polizistinnen oder Polizisten aus, um an Geld oder Wertsachen ihrer gutgläubigen Opfer zu gelangen. Über den so genannten Polizeitrick hat die Polizei bereits oft und ausführlich berichtet sowie gewarnt. Die Betrüger sind jedoch oft schwer zu fassen; die Hintermänner halten sich meist im Ausland auf.
Auf der Autobahn A2 ist heute Mittag ein Lieferwagen kurz nach dem Belchentunnel in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 10. November 2021, gegen 13.15 Uhr, ist auf der Autobahn A2 bei Hägendorf ein Lieferwagen aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Der Lenker war in Richtung Egerkingen unterwegs, als er im Fahrzeug Rauch bemerkte und dieses kurz nach Tunnelende auf den Pannenstreifen lenkte.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Mittwoch in Bischofszell zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte ein 33-jähriger Autofahrer kurz nach 13 Uhr auf der Steigstrasse nach links in die Lindenstrasse einbiegen.
Im Morgenverkehr kam es in Unterlunkhofen zu einer Streifkollision anlässlich eines Überholmanövers. Der Unfallhergang ist noch nicht klar, weshalb Auskunftspersonen gesucht werden.
Am Mittwoch, 10. November 2021 kam es, kurz nach 06.30 Uhr, in Unterlunkhofen zu einer Streifkollision.
Am Dienstag touchierte ein Automobilist ein Verkehrsschild. Ohne sich um den Schaden zu kümmern fuhr dieser weg.
Der Lenker konnte ermittelt werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Montagnachmittag ist in unwegsamem Gelände in der Val de la Forcola in Soazza ein Flughelfer schwer verletzt worden. Er verstarb am Mittwoch im Spital Civico Lugano.
In der Val de la Forcola in Soazza hatte am Montag ein Forstunternehmen den Auftrag mehrere gefallene Baumstämme aus dem Tal zu fliegen. Der 34-jährige Flughelfer befestigte jeweils die Stämme am Seil des Helikopters.
Heute Morgen kam ein Sattelmotorfahrzeug beim Befahren eines Kreisverkehrsplatzes in Kriens über den rechten Fahrbahnrand hinaus und prallte gegen einen Beleuchtungskandelaber. Verletzt wurde niemand. Die aufwändigen Bergungsarbeiten führten zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch, 10. November 2021, ca. 06:45 Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug von der Autobahnausfahrt Horw her auf der Ringstrasse in Kriens in Richtung Kreisverkehrsplatz „Steinibach“.
Am Dienstag (09.11.2021), um 16:10 Uhr, ist es auf der Dammstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Elektromobil gekommen. Der 90-jährige Elektromobilfahrer verletzte sich dabei leicht und musste ins Spital gebracht werden.
Der 90-Jährige fuhr mit seinem Elektromobil von Diepoldsau in Richtung alte Rheinbrücke.
Am Dienstag (09.11.2021), kurz vor 13:00 Uhr, ist es auf dem Autobahnzubringer Neudorf in Fahrtrichtung Zürich, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der 64-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt.
Am Dienstag (09.11.2021), zwischen 13:50 und 15:45 Uhr, hat ein 50-jähriger Autofahrer gleich zwei Unfälle verursacht. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern, fuhr er weiter.
Er konnte später durch die Kantonspolizei St.Gallen an seinem Wohnort angetroffen werden.
Am Dienstag (09.11.2021), um 10:45 Uhr, ist es im Ortsteil Rotzenwil zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Als Brandursache wird ein elektrotechnisches Problem in einer Steckdose vermutet.
Die Kantonale Notrufzentrale erhielt eine Meldung über einen Brand in einem Einfamilienhaus. Dieser war im Bereich der Steckdose ausgebrochen und hat sich durch ein Kabel in der Wandverkleidung bis zur Decke ausgebreitet.
Am Dienstagabend (09.11.2021), kurz vor 19:55 Uhr, ist es auf der Rheinstrasse zu einem Unfall zwischen einem E-Bike und einem Fussgänger gekommen.
Der 55-jährige E-Bikefahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der 61-jährige Fussgänger verletzte sich leicht und wird, falls zu einem späteren Zeitpunkt notwendig, selbständig einen Arzt aufsuchen.
Am Dienstagabend (09.11.2021), kurz vor 17:25 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Rennrad gekommen.
Dabei wurde der Velofahrer unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstagabend (09.11.2021), kurz nach 19:30 Uhr, ist auf der Gasterstrasse ein Auto mit einem 13-jährigen Jungen auf einem Fussgängerstreifen zusammengestossen.
Der Junge musste mit unbestimmten Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat in einem aufwändigen Ermittlungsverfahren unter der Leitung der Jugendanwaltschaft des Kantons St.Gallen vier Jugendliche im Alter zwischen 12 und 13 Jahren überführt.
Den vier Beschuldigten konnten mehrere Brandstiftungen, Sachbeschädigungen und Widerhandlungen gegen das Waffengesetz nachgewiesen werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (09.11.2021), kurz vor 15:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einem verletzten Mann an der Bildstrasse erhalten. Wie sich herausstellte, dürfte ein 30-jähriger Mann gegenüber einem 69-jährigen Mann gewalttätig geworden sein und ihn schwer im Kopfbereich verletzt haben.
Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt die Umstände der Tat, die bislang unklar sind. Der 30-Jährige wurde festgenommen.
Am Dienstag (09.11.2021), vor 16:20 Uhr, ist ein Auto auf der Fäschstrasse von der Fahrbahn abgekommen und in den Tobelbach gestürzt. Ein 60-jähriger Mann verstarb noch auf der Unfallstelle. Ein 52-jähriger Mann wurde schwer verletzt.
Das Auto war auf der Fäschstrasse Richtung Acherwiese unterwegs. Auf der Höhe des Hotel Bergheim kam es von der Fahrbahn ab und fuhr über ein abfallendes Strassenbord.
Am Dienstag (09.11.2021), um die Mittagszeit, hat sich eine unbekannte Betrügerin gegenüber einer 51-jährigen Frau in der Stadt St.Gallen als Polizistin ausgegeben. Sie konnte die Frau dazu bewegen, 30'000 Franken zu deponieren.
Die unbekannte Betrügerin meldete sich telefonisch bei der Geschädigten und gab sich als Polizistin aus.
Am Mittwoch, 22.09.2021 hat sich in München (DE) eine Auseinandersetzung am Hauptbahnhof ereignet, bei welcher ein messerähnlicher Gegenstand zum Einsatz kam (Polizei.news berichtete). Die Bundespolizeiinspektion München fahndet entsprechend.
Im Rahmen eines internationalen Rechtshilfeersuchen verbreitet die Kantonspolizei St.Gallen nun im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ebenfalls eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem bislang unbekannten Täter.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 Christian Dussey zum Direktor Nachrichtendienst des Bundes per 1. April 2022 ernannt. Der heutige Schweizer Botschafter im Iran und frühere Direktor des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik (GCSP) übernimmt die Funktion von Jean-Philipp Gaudin, der auf den 31. August 2021 als Direktor NDB ausgetreten ist.
Der 55-jährige Christian Dussey hat an der Universität Freiburg Wirtschafts- und Sozialwissenschaften studiert und 1990 mit dem Lizenziat (lic. rer. Pol) abgeschlossen. Ausserdem studierte er Internationale Beziehungen an der „School of Foreign Service“ an der Georgetown Universität in Washington, D.C., und an der „Fletcher School of Law and Diplomacy“ an der Universität in Boston, wo er 2003 einen Master-Abschluss in internationalen Beziehungen erwarb.
Am Dienstag wurde eine Fussgängerin auf dem Fussgängerstreifen in Döttingen angefahren und verletzt. Diese musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag, 09. November 2021, kurz nach 14 Uhr, fuhr ein 89-jähriger Automobilist von der Apotheke in Döttingen weg und bog in allgemein Richtung Kleindöttingen ab.
Am Dienstagmittag (09.11.2021) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Zürcher Strasse. Dabei kam es beim Ausscheren eines Personenwagens zu einer Streifkollision mit einem Lastwagen auf der Fahrbahn nebenan.
Beim Unfall wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand mässiger Sachschaden.
Beim Brand in einem Kindergarten ist am frühen Mittwochmorgen (10.11.2021) in Küsnacht ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Vier Personen sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht worden.
Kurz nach 3 Uhr ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass aus einem Gebäude dichter Rauch dringen würde. Die sofort ausgerückten Löschkräfte konnten den Brand, der im Erdgeschoss der Liegenschaft ausgebrochen war, rasch löschen.
Am Dienstag ereignete sich in Brugg mutmasslich eine Streifkollision. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Dienstag, 09. November 2021 meldete eine Fahrzeuglenkerin, wonach sie kurz vor 14 Uhr in Brugg vermutlich eine Streifkollision verursacht habe. Sie habe mit ihrem Renault Kangoo grau in der Autogarage vorgesprochen, da sie der Meinung war, ihr Fahrzeug habe einen Steinschlag erlitten.
Im Juli gab es in grossen Teilen der Schweiz eine kritische Hochwasserphase zu überstehen. Auch der Zürichsee führte Hochwasser, die Gefahrenstufe erreichte 4 von 5. Zuvor im Frühling und bis in den Oktober hinein bewegte sich der Pegel des Zürichsees ungefähr im Schnitt des langjährigen Mittels.
Der teils sehr trockene Herbst im Einzugsgebiet des Sees macht sich jetzt gegen Ende Jahr richtig bemerkbar.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei Autos wurden am Dienstag in Neukirch-Egnach vier Personen verletzt.
Gegen 17.30 Uhr war eine 32-jährige Autofahrerin auf einer Nebenstrasse unterwegs und wollte bei Gaishäusern die Bahnhofstrasse in Richtung Glausenhaus überqueren. Eine 23-jährige Autofahrerin, die in Richtung Neukirch fuhr, wollte der Frau Vortritt gewähren und hielt an.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 beschlossen, auf die Einschränkung der Zuständigkeit der Militärjustiz für Zivilpersonen zu verzichten. Mit der Stossrichtung der Vorlage wäre die Militärjustiz in weniger Fällen als heute für Straftaten von Zivilpersonen zuständig gewesen.
Der Bundesrat zieht damit die Konsequenz aus der Vernehmlassung, in der die Vorlage mehrheitlich auf deutliche Ablehnung stiess.
Du interessierst dich für die Ausbildung als Motorfahrer in der Armee oder willst im Transportgewerbe arbeiten?
Dann komm an den Nutzfahrzeugsalon @transportCH vom 10. bis 13. November in Bern und besuche die Stände des Kompetenzzentrums Fahrausbildung der Armee und der Instandhaltungsschule 43.
Bei der Kantonspolizei Uri gehen seit geraumer Zeit vermehrt Meldungen zu Diebstählen von Serviceportemonnaies in Gastronomielokalitäten ein.
Die unbekannte Täterschaft nutzt Momente der Unaufmerksamkeit sowie besondere Gelegenheiten für die Diebstähle. Die Erfahrungen der Kantonspolizei zeigen, dass das Personal des Gastgewerbes immer wieder mit solchen Delikten konfrontiert wird.
Am Dienstagmorgen hat sich in Trimmis ein Arbeitsunfall in einer Recycling Anlage ereignet. Ein Arbeiter wurde von einem Stahlträger getroffen und dabei schwer verletzt.
Der 47-jährige Arbeiter nahm kurz vor Mittag Recyclingmaterial, das mit einem Lastwagen angeführt wurde, entgegen. Als er die Flügeltüren der Mulde öffnete, löste sich ein Stahlträger aus dem Inneren der Mulde und traf ihn am Kopf.
Am Dienstag kam es in Neuenhof, anlässlich eines Überholmanövers, zu einer Streifkollision. Wie es zum Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Dienstag, 09. November 2021, kurz nach 16.30 Uhr, kam es in Neuenhof, auf der Zürcherstrasse, infolge eines Überholmanövers, zu einer Streifkollision. Ein 76-jähriger Automobilist hielt vor der Bushaltestelle 'Landhaus' an, um dem herausfahrenden Bus den Vortritt zu gewähren.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.