Die Schneefälle haben am Dienstag (30.11.2021) auf dem Churer Stadtgebiet zu insgesamt vier Verkehrsunfällen geführt. Personen wurden dabei nicht verletzt. An den Fahrzeugen entstandenen Sachschäden.
Die Unfälle sind auf die winterlichen Strassenverhältnisse, beziehungsweise auf das Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die gegebenen Strassenverhältnisse zurückzuführen.
Am Montagabend, 29. November 2021, gingen um 18 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz mehrere Anrufe über einen Brand im Chalberweidli in Morschach ein.
Aufgrund dieser Meldungen wurden die Feuerwehren Morschach und Stoos alarmiert. Da im Gebiet akute Lawinengefahr und starker Schneefall herrschte, musste aus Sicherheitsgründen auf eine Ausrückung zur brennenden Hütte verzichtet werden.
Am Montag, 29. November 2021, um 08:25 Uhr, fuhr ein von einer 52-jährigen Frau aus St-Aubin/Sauges gelenktes Auto auf der AR-A5 durch den Tunnel von Serrières in Richtung Biel auf der linken Fahrspur.
In einem Moment kollidierte das Fahrzeug mit einem Fahrzeug, das von einem 33-Jährigen aus Cortaillod gelenkt wurde und in die gleiche Richtung fuhr.
Am Donnerstag, 29. November 2021, gegen 10:15 Uhr, fuhr ein Autofahrer von Les Cerlatez in Richtung Saignelégier.
In einer Linkskurve, vermutlich aufgrund der schneebedeckten Strasse, verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug.
Am Montag, den 29. November 2021, gegen 20.10 Uhr, informierten die Bewohner eines an einen Bauernhof angrenzenden Wohnhauses in Lussery-Villars die Feuerwehr über den Notruf 118, dass ihr Haus im Bereich des Dachstuhls in Flammen stehe.
Die ersten Patrouillen, die am Brandort eintrafen, stellten fest, dass die Bewohner des Hauses evakuiert werden konnten. Der Brand wurde von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht. Vier Personen erlitten Rauchvergiftungen.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
An der Mittelgäustrasse in Kappel ist am Dienstagmorgen ein verletzter Mann aufgefunden worden. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte er Opfer einer Gewalttat durch eine derzeit unbekannte Täterschaft geworden sein.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zu den Umständen, zum Tathergang sowie zur Täterschaft aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am vergangenen Dienstag nahm die Kantonspolizei zwei Personen auf frischer Tat fest, die in der Totenkapelle von Heitenried einen Diebstahl begangen hatten. Der Sensebezirk und Umgebung waren seit mehreren Wochen Ziel von Diebstählen aus Kircheneinrichtungen. Eine Untersuchung ist noch im Gange.
Während mehreren Wochen wurden in verschiedenen Gemeinden des Sensebezirks und angrenzenden Ortschaften aus Kondolenz-Urnen in Totenkapellen und aus Opferstöcken in Kirchen gestohlen.
Am 29. November 2021 um 15:35 Uhr, kam es in Grimisuat zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger wurde dabei schwer verletzt.
Am Montagnachmittag lief ein Fussgänger auf dem Trottoir entlang der Route des Combes in Grimisuat vom Chemin des Versannes in Richtung der Route d'Ayent. Kurz nach dem Fussgängerstreifen, unmittelbar nach der Kreuzung mit der Rue du Centre scolaire, kam es aus noch nicht geklärten Gründen zu einer Kollision zwischen einem in dieselbe Richtung fahrenden Personenwagen und dem Fussgänger.
Am Freitagmorgen, 19. November 2021, wurden in der Stadt Luzern insgesamt vier Briefkästen in Brand gesteckt. Im Rahmen der Nahfahndung konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Freitagmorgen, 19. November 2021, gingen in der Zeit von kurz nach 08:00 bis kurz vor 09:00 Uhr mehrere Meldungen über brennende Briefkästen in der Stadt Luzern ein. Durch die Einsatzkräfte wurden an der Morgarten-, Obergrundstrasse, Hirschengraben und an der Bahnhofstrasse (in dieser Reihenfolge) rauchende Briefkasten festgestellt. Diese konnten durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden.
Der vergangene Herbst war insgesamt leicht zu mild, im Norden deutlich zu trocken und verbreitet zu sonnig.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war es im vergangenen Herbst (September bis November) gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 insgesamt leicht zu mild, im Norden deutlich zu trocken und verbreitet zu sonnig. Nachfolgend soll bezüglich der Temperaturen, Niederschläge und Sonnenscheindauer ein kurzer Überblick über die einzelnen Herbstmonate gegeben werden.
Am Montagabend ist in Unterseen eine Frau von zwei Unbekannten mit einer Pistole bedroht und beraubt worden. Die Täter konnten flüchten. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In Unterseen wurde am Montag, 29. November 2021, um zirka 18.40 Uhr, eine Frau von zwei Unbekannten beraubt. Die Frau befand sich auf der Unteren Goldey auf Höhe der Hausnummer 45a, als zwei Unbekannte auf sie zukamen.
Heute Morgen missachtete eine Automobilistin in Hallwil das Rotlicht der Bahn. In der Folge kollidierte sie mit dem langsam herannahenden Zug. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 30. November 2021, kurz nach zehn Uhr unweit des Bahnhofs Hallwil.
In der vergangenen Woche konnte die Polizei Basel-Landschaft dank Meldungen von aufmerksamen Drittpersonen in Frenkendorf zwei mutmassliche Einbrecher und in Münchenstein zwei mutmassliche Einbrecherinnen festnehmen. Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Bevölkerung, ihre Umgebung im Auge zu behalten und verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112 zu melden.
Am Dienstagvormittag, 23. November 2021, meldete eine unbeteiligte Drittperson der Polizei Basel- Landschaft ein verdächtiges Benehmen im Gebiet Sonnenweg in Frenkendorf BL. Die umgehend angerückten Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge zwei mutmassliche Einbrecher anhalten und festnehmen. Es handelt sich um zwei Georgier im Alter von 36 und 37 Jahren.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn in Chur hat sich am Montag ein Personenwagen auf das Dach überschlagen. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Ein 61-jähriger Automobilist fuhr am Montag um 16.20 Uhr auf der Südspur der Autobahn A13 in Richtung Domat/Ems. Um 16.20 Uhr wechselte er nach ersten Erkenntnissen im Bereiche der Ausfahrt Chur Nord von der Normal- auf die Überholspur.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Romanshorn einen Autofahrer angehalten, der mit vereister Frontscheibe unterwegs war. Zudem führte er zwei Kinder ungesichert mit.
Kurz nach 8.15 Uhr stoppte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau auf der Schulstrasse einen 50-jährigen Autofahrer, der mit vereister Frontscheibe unterwegs war.
Nachdem die meisten unserer Einsatzfahrzeuge im neuen Design unterwegs sind, erstrahlt nun auch unser Polizeiboot im neuen Look.
Hier Bildimpressionen.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zur Gewalttat von Anfang November 2020 in Lengnau hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura- Seeland den 53-jährigen Beschuldigten wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt. Er befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
Nach Abschluss des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Gewalttat von Anfang November 2020 in Lengnau klagt die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland den Beschuldigten, einen heute 53-jährigen Nigerianer, beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland an. Er wird sich insbesondere wegen vorsätzlicher Tötung zu verantworten haben. Der Gerichtstermin steht noch nicht fest.
Gestern Nachmittag verlor ein Automobilist bei Bettwil auf eisglatter Fahrbahn die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser prallte gegen ein anderes Auto und dann gegen einen Baum. Ein Rettungshelikopter flog den Unfallverursacher ins Spital.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 29. November 2021, um 16.20 Uhr auf der Muristrasse ausserhalb von Bettwil. In einem Kia fuhr der 32-Jährige von Buttwil kommend in Richtung Bettwil. In der Linkskurve ausgangs Wald brach das Heck des Wagens auf der teilweise verschneiten und vereisten Fahrbahn aus.
Am Montag 29. November 2021 fuhr eine Automobilistin auf der Autobahn A9 zwischen Sitten und Riddes in die falsche Fahrtrichtung. Dank des aufgestellten Dispositivs der Kantonspolizei konnte sie angehalten werden.
Gegen 22:30 wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei eine Falschfahrerin auf der Autobahn gemeldet. Die Lenkerin eines Personenwagens fuhr auf der Autobahn A9 von Sitten-Ost in Richtung Riddes in die falsche Fahrtrichtung.
Am Montag, 11.10.2021, verhaftete die Kantonspolizei Glarus in Schwanden einen Drogendealer. In der Folge konnten Bargeld und Drogen sichergestellt werden.
Bei der Durchsuchung der Wohnung in Schwanden, in der Verhaftete logiert hatte, wurden mehrere Tausend Franken Bargeld sowie eine grössere Menge Streckmittel sichergestellt. Weiter konnten in einem Waldversteck in Mitlödi mehrere Hundert Gramm Heroin mit einem Marktwert zwischen fünf- und zehntausend Franken sichergestellt werden.
In der Nacht auf Dienstag, 30.11.2021, 00.25 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse in Bilten ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war bei Schneefall von Reichenburg herkommend in Richtung Bilten unterwegs.
Auf der Fehrenstrasse in Breitenbach hat sich am späten Montagnachmittag eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger ereignet. Dabei wurde der Fussgänger verletzt. Weil der Unfallhergang durch die Polizei noch nicht restlos geklärt werden konnte, werden Zeugen gesucht.
Am Montag, 29. November 2021, um zirka 17.15 Uhr, kam es auf der Fehrenstrasse in Breitenbach, Höhe Liegenschaft Nr. 43, zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem jugendlichen Fussgänger. Dabei zog sich der Fussgänger Verletzungen zu, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Der Kommandant der Kantonspolizei Graubünden hat eine Frau sowie zwei Männer aus Südbünden für die Polizeiausbildung gewählt. Die drei Rekrutierten werden während zwei Jahren für den polizeilichen Berufsalltag ausgebildet.
Seit dem Jahr 2016 werden Bündner Polizeiaspirantinnen und Polizeiaspiranten mit italienischer Muttersprache an der Scuola cantonale di polizia (SCP) in Giubiasco ausgebildet.
Am Montag, 29. November 2021, musste ein 25-jähriger Autofahrer auf der Grepperstrasse in Küssnacht kurz nach 17.30 Uhr im Kolonnenverkehr abbremsen.
Dabei verlor er die Beherrschung über sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
In einem Mehrfamilienhaus in Wildegg brach gestern Nachmittag ein Brand aus. Dieser verursachte grossen Schaden. Verletzt wurde niemand.
Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Lenzburgerstrasse in Wildegg. Bewohner bemerkten am Montag, 29. November 2021, gegen 18.30 Uhr, dass dichter Qualm aus dem Dach drang.
Nach einer Frontalkollision in Emmenbrücke musste gestern Abend eine Person mit dem Rettungsdienst in ein Spital überführt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 30'000 Franken.
Am Montag, 29. November 2021, 17:40 Uhr, beabsichtigte ein Autofahrer in Emmenbrücke, von einem öffentlichen Parkfeld auf die Rüeggisingerstrasse in Richtung Gersag zu fahren.
In Printmedien sind vermehrt Inserate aufgetaucht, die darauf abzielen, dass Leute ihre Vermögenswerte veräussern. Die Inserate täuschen lukrative Angebote vor.
In den letzten Monaten sind in verschiedenen Printmedien Inserate aufgetaucht, in welchen sich die Inserenten für Pelze, Silberbesteck, Möbel oder Bilder interessieren. Vielfach zielt ihr Interesse auch auf Gold, Goldschmuck, Edelsteine und vieles mehr.
Nach einem Selbstunfall in Tobel musste am Montagabend ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben. Verletzt wurde niemand.
Ein 24-jähriger Autofahrer war kurz nach 21 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Wil unterwegs. Nach einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Metallgeländer. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Bei einer Kollision zweier Güterwagen auf dem Rangierbahnhof Limmattal ist am Samstagmorgen hoher Sachschaden entstanden.
Durch die Kollision wurden die Güterwagen aufeinander geschoben und entgleisten. Verletzt wurde niemand.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen wurden am Samstagabend zwei Personen leicht verletzt.
Eine 28-jährige Lenkerin und ein 56-jähriger Lenker waren auf der Dorfstrasse unterwegs, als es zur Kollision kam. Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
Am Dienstag, 16.11.2021, um 07:10 Uhr, ereignete sich am Luzernerring 78 in Basel ein Verkehrsunfall zwischen einem Bus der BVB und einem weissen Personenwagen.
Der Personenwagen fuhr aus dem St. Johanns-Tunnel (Autobahn A3) in den Luzererring. Dabei fuhr er gleich nach der Autobahnausfahrt nach rechts über die dortige Sperrfläche. Dabei kollidierte er mit dem Heck des korrekt durch den Luzernerring fahrenden Bus der BVB der Linie 36 / Kurs 7.
Am Montag, 29.11.2021, zirka 13:30 Uhr, hat sich in Emmetten, ein Verkehrsunfall zwischen einem Jugendlichen und einem Personenwagen ereignet. Der jugendliche wurde dabei verletzt. Der Sachschaden ist gering.
Die Fahrzeuglenkerin fuhr auf der Dorfstrasse in Richtung Beckenried. Ein 13-jähriger Jugendlicher lief auf dem Trottoir. In der Folge kam es zwischen den Beteiligten zu einem Unfall, wobei sich der Jugendliche am Bein verletzte.
Am Montagmorgen, 29. November 2021, ist es in Speicher und Herisau zu je einem Verkehrsunfall gekommen. Sämtliche Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Ein 46-jähriger Automobilist fuhr kurz nach 6.00 Uhr von St. Gallen in Richtung Speicher. Eingangs Dorf, in einer scharfen Rechtskurve, kam er auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen. Dabei geriet er auf die linke Strassenseite und kollidierte mit dem entgegenkommenden Personenwagen einer 51-jährigen Frau.
Zwischen 10 und 12.30 Uhr gingen am Montag, 29. November 2021, bei der Kantonspolizei Schwyz sechs weitere Meldungen über Verkehrsunfälle auf schneebedeckten Fahrbahnen ein.
Ein 80-jähriger Autofahrer erlitt bei einer Frontalkollision auf der Bergstrasse in Goldau leichte Verletzungen. Ein Lastwagen blieb beim Schlössli in Steinerberg stecken und konnte erst nach knapp zwei Stunden unter Mithilfe des Strassenunterhaltsdienstes aus seiner misslichen Lage befreit werden.
Der Ladekran eines Lastwagens kollidierte am Montagnachmittag in Frauenfeld mit der Decke einer Unterführung. Das Fahrzeug blieb in der Folge stecken, verletzt wurde niemand.
Ein 37-jähriger Chauffeur war kurz vor 14.30 Uhr mit dem Lastwagen auf der Bahnhofstrasse in Richtung Unterirdischer Kreisel unterwegs.
Bei einer Kollision mit einem Auto ist eine Fahrradlenkerin verletzt worden. Nach kurzem Erkundigen fuhr der Fahrer eines hellgrauen Mercedes weiter. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen (26. November 2021), um 7:20 Uhr, ist es bei der Kreuzung Knonauer - strasse/Lorzenparkstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Die vortrittsberechtigte 13-jährige Velofahrerin fuhr auf der Knonauerstrasse in Richtung Cham , als ein Auto von der Lorzenparkstrasse in die Knonauerstrasse einbog.
Am Montagmorgen (29.11.2021) haben die winterlichen Strassenverhältnisse zu diversen Unfällen im Kanton St.Gallen geführt. Mehrheitlich blieb es bei Sachschaden.
Ein Autofahrer wurde leicht verletzt. Grund für die Unfälle sind in den meisten Fällen die nicht angepasste Fahrweise an die Strassenverhältnisse oder zu geringer Abstand im Morgenverkehr.
Nach 42 Jahren bei der Kantonspolizei St.Gallen tritt Christian Rudin, Leiter der Region Linthgebiet-Toggenburg, in den Ruhestand. Die Kantonspolizei St.Gallen bedankt sich bei ihrem langjährigen Mitarbeiter für seinen ausserordentlichen Einsatz.
Bereits über vier Dekaden ist es her, als der gelernte Elektromonteur Christian Rudin im Jahre 1979 in die Polizeischule der Kantonspolizei St.Gallen eingetreten ist. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung arbeitete er nach einer ersten Stelle auf der Polizeistation Wattwil zwölf Jahre lang bei der damaligen Polizeistation Jona.
Schneefall bis in tiefe Lagen führten zu mehreren Verkehrsunfällen. Durch Nichtanpassen der Geschwindigkeit und/oder Fahren mit Sommerbereifung gerieten mehrere Fahrzeuge von der Strecke. Heute Morgen ereignete sich in Alpnachstad, auf der Autostrasse A8 in Fahrtrichtung Brünig, um etwa 07:00 Uhr eine Auffahrkollision infolge Sommerbereifung. Verletzt wurde dabei niemand.
Ein mit abgefahrenen Sommerpneus ausgestattetes Fahrzeug fuhr am Montag, 29.11.2021, kurz vor 06:00 Uhr in Alpnachstad, auf der Autostrasse A8 in Fahrtrichtung Brünig.
Die Stadtpolizei Winterthur führte in den vergangenen Wochen gezielte Lichtkontrollen durch und legte dabei den Fokus auf die korrekte Beleuchtung von Motorfahrzeugen – mit einem durchzogenen Resultat.
In der Zeit von Ende Oktober 2021 und Ende November 2021 führte die Stadtpolizei Winterthur insgesamt fünf gezielte „Lichtkontrollen“ bei Motorfahrzeugen durch. Dabei wurden rund 4700 Motorfahrzeuge kontrolliert. Die Kontrollen verteilten sich übers ganze Stadtgebiet und fanden nachmittags oder abends statt.
In Disentis ist es am Sonntagnachmittag zu einem Brand in einer Wohnung gekommen. Eine Frau wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital transportiert.
Am Sonntag ging vor 16.45 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass es in einer der oberen Wohnungen eines Hauses in Disentis brenne.
Am Samstagabend ereignete sich in Gebiet Under Risch in Entlebuch (Ortsteil Finsterwald b. Entlebuch) ein Selbstunfall mit einem Quad.
Zwei Männer wurden dabei verletzt und mussten durch die Rettungskräfte in unwegsamen Gelände geborgen werden. Sie wurden mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Am Montagmorgen, 29.11.2021, kam es in Glarus Nord bei winterlichen Strassenverhältnissen zu drei Verkehrsunfällen.
Um 07.55 Uhr, kollidierten auf der Schwärzistrasse in Mollis zwei Personenwagen. Ein Autofahrer bog von der Stichstrasse herkommend in die Schwärzistrasse in Richtung Weesen ein. In der Rechtskurve verlor der 18-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dieses schleuderte und kollidierte in der Folge mit einem entgegenkommenden Auto. Beim Unfall wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (26.11.2021) am Flughafen Zürich einen Betäubungsmittelkurier verhaftet, der Kokain in seinem Körper transportiert hat.
Ein 34-jähriger Mann aus Lettland kam von Sao Paulo herkommend am Flughafen Zürich an und beabsichtigte nach Barcelona weiterzufliegen.
In der Nacht auf Montag wurde in Vordemwald ein Bankomat aufgesprengt. Die Täterschaft konnte mit einer unbekannten Menge Bargeld flüchten. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Montag, 29. November 2021, kurz vor 02.30 Uhr, meldeten mehrere Anwohner in Vordemwald, dass sie soeben mehrere laute Knallgeräusche gehört hätten.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.