Am Mittwoch (01.12.2021), kurz vor 10:40 Uhr, ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bruggwaldstrasse ein Brand entdeckt worden.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe. Die Brandursache ist unklar.
Am Mittwoch (01.12.2021), kurz nach 17:10 Uhr, ist es auf der Burietstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer 17-jährigen Jugendlichen gekommen. Die 17-Jährige wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Ein 72-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Burietstrasse mutmasslich in stockendem Verkehr von Rorschach Richtung Thal.
Am Mittwoch (01.12.2021), kurz vor 19:00 Uhr, ist es auf der Hubstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Jugendlichen auf einem Fussgängerstreifen gekommen.
Dabei wurde die 16-jährige Fussgängerin unbestimmt verletzt. Die Rega flog sie ins Spital.
Auf der Autobahn ist es zu einem Auffahrunfall zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Eine Frau erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (2. Dezember 2021), kurz nach 07:00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen.
Ein Lieferwagenlenker ist im Kolonnenverkehr auf ein Auto aufgefahren. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist beträchtlich. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch (1. Dezember 2021), um 17:00 Uhr, ist es auf der Autobahn A14 zwischen Rütihof und Gisikon, Fahrtrichtung Luzern, zu einem Auffahrunfall gekommen.
Am Mittwoch ist in Biel ein Kind bei einem Unfall mit einem Auto schwer verletzt worden. Der Knabe wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, kurz nach 16.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es auf der Juravorstadt in Biel zu einem Unfall zwischen einem Kind und einem Auto gekommen sei.
Weil er sich auf das falsche Rotlicht achtete, verursachte ein Automobilist gestern auf einer Kreuzung in Baden einen Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 1. Dezember 2021, um 21.50 Uhr auf der Bruggerstrasse in Baden. Ein 24-jähriger Automobilist war auf dieser Strasse in Richtung Turgi unterwegs.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Egnach musste am Mittwochabend eine Velofahrerin ins Spital gebracht werden.
Ein 41-jähriger Autofahrer war kurz nach 17.45 Uhr auf der Hauptstrasse H13 in Richtung Arbon unterwegs und wollte rechts auf den Autobahnzubringer abbiegen.
Auf der Autobahn A12 ereignete sich gestern Abend auf der Höhe des Autobahnanschlusses Flamatt ein Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen. Drei Personen wurden verletzt. Die Autobahn A12 wurde für 2.5 Stunden gesperrt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 19:15 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Autos gerufen, der sich auf der Autobahn A12, auf der Höhe des Autobahnanschluss Flamatt, ereignet hatte.
Am Mittwochmittag ist es in Klosters beim Einfahren auf die Prättigauerstrasse zu einem Verkehrsunfall zweier Autos gekommen. Zwei Personen zogen sich dabei Verletzungen zu.
Am Mittwoch kurz vor 13 Uhr fuhr eine 27-jährige Autolenkerin von Klosters her auf der Zubringerstrasse in die Prättigauerstrasse ein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwochabend in Frauenfeld einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 21.45 Uhr auf der Rietäckerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Mittwoch, den 1. Dezember 2021 um 07:33 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 34-Jährigen aus Le Locle gesteuert wurde, auf der Autobahn A5 in Richtung Biel.
Auf der Höhe der Einfahrt Thielle geriet das Fahrzeug ins Rutschen und prallte mehrmals gegen die Leitplanken, bevor es in der Mitte der Fahrspuren zum Stillstand kam.
Zwischen Biberist und Gerlafingen kam es am Mittwochnachmittag zu einer Kollision zwischen einer Automobilistin und einem Fahrradlenker. Dieser verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 13.55 Uhr, ereignete sich auf der Gerlafingenstrasse in Biberist eine Kollision zwischen einer Automobilistin und einem Fahrradlenker.
In der Adventszeit sind viele Menschen in Einkaufscentern und in den Dörfern oder Städten unterwegs, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Diese Zeit nutzen Taschendiebe für Beutezüge. Damit die Festtage auch die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, die persönlichen Wertsachen im Auge zu behalten.
Trick- und Taschendiebe sind in der Adventszeit in und um die Warenhäuser unterwegs. Normalerweise nutzen sie Menschenansammlungen und das Gedränge in den Läden, auf den Weihnachtsmärkten und den öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Auch die Hektik an Bahnhöfen ist für Langfinger ausgesprochen attraktiv.
Heute Nachmittag ist auf der Autobahn A2 in Knutwil, Fahrtrichtung Norden, ein Personenwagen in Brand geraten. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Verletzt wurde niemand. Der Brand führte zu Rückstau auf der Autobahn.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, kurz vor 15:25 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass auf der Autobahn A2 in Knutwil, Fahrtrichtung Norden, ein Personenwagen in Brand geraten sei. Der Fahrzeuglenker wurde nicht verletzt und konnte sich in Sicherheit bringen. Das Auto, welches auf dem Pannenstreifen stand, brannte total aus.
Am Dienstag (30.11.2021) kontrollierte die Stadtpolizei St.Gallen zwei Autofahrer, die ihre Fahrzeuge ungenügend von Schnee befreit hatten.
Beide Personen wurden angezeigt.
Am Dienstag (30.11.2021) ereigneten sich in St.Gallen drei Verkehrsunfälle. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Insgesamt entstand hoher Sachschaden.
Am Dienstagmorgen kurz nach 6 Uhr ereignete sich auf der St.Jakob-Strasse ein Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der 55-jährige Autofahrer war stadteinwärts unterwegs, als er auf Höhe der Bushaltestelle Olma Messen zwei stehende Busse überholte.
Ein angetrunkener Fahrzeuglenker blieb am Dienstagabend, 30. November 2021, auf einem Bahnübergang in Winterthur-Veltheim im Schotter stecken. Kurz darauf senkten sich die Schranken. Der Bahnverkehr konnte rechtzeitig gestoppt und so Schlimmeres verhindert werden.
Kurz nach 23.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass auf einem Bahnübergang in Veltheim bei geschlossenen Schranken ein Personenwagen auf dem Bahngleis stehe. Sofort wurden Streifenwagen an den Ort beordert und die Betriebsleitzentrale der SBB informiert. Ein Zug, der sich dem Übergang näherte, konnte noch rechtzeitig gestoppt werden.
Ab Donnerstag, 2. Dezember 2021, können die Polizeihaupt- posten im ganzen Kanton Basel-Landschaft lagebedingt jeweils am Nachmittag vorübergehend geschlossen werden. Der Polizeistützpunkt in Liestal und das Anzeigebüro in Reinach sind ab sofort am Samstag den ganzen Tag geschlossen. Grund für die vorübergehenden Schliessungen ist die hohe Arbeitsbelastung bei der Polizei Basel-Landschaft.
Die Polizei Basel-Landschaft konnte in den vergangenen Wochen mehrere mutmassliche Einbrecher anhalten und festnehmen. Trotzdem bleibt die Lage bezüglich den Einbruchdiebstählen im Kanton angespannt und das Sicherheitsdispositiv musste entsprechend angepasst werden. Auch bedeutet die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Kontrollen der von den Behörden erlassenen Massnahmen einen hohen Arbeitsaufwand für die Polizei Basel-Landschaft. Des Weiteren mussten Angehörige der Polizei Basel-Landschaft in den vergangenen Wochen mehrere Einsätze in anderen Kantonen leisten.
Die Kantonspolizei Graubünden hat in Igis ein Ehepaar ermittelt, das mit Betäubungsmitteln handelte. Den beiden wird vorgeworfen, in den letzten drei Jahren über ein Kilo Heroin verkauft zu haben.
Dem 56-jährigen Schweizer und der 54-jährigen Schweizerin wird vorgeworfen, zwischen Juni 2018 und Juni 2021 über drei Kilogramm Heroin angekauft und teilweise konsumiert zu haben.
Seit Januar 2020 wurden in Bulle mindestens dreissig Pakete aus Briefkästen oder vor Wohnblöcken entwendet. Die Ermittlung ermöglichte die Identifizierung des mutmasslichen Täters, der in der Region wohnhaft ist. Dieser wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Seit Januar 2020 bis November 2021 sind in Bulle mindestens dreissig Pakete aus Briefkästen oder vor Wohnblöckeeingängen entwendet worden.
Am Dienstag, 30. November 2021, um circa 16.30 Uhr, haben unbekannte Personen einen 47-jährigen Mann in der Nähe des Barfüsserplatzes geschlagen und erheblich verletzt. Das Opfer konnte sich selbständig zur ambulanten Behandlung ins Spital begeben.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war der Mann bei der Haltestelle Pilgerstrasse in ein Tram der Linie 3 eingestiegen. Im Tram – allenfalls auch nach dem Aussteigen bei der Haltestelle Barfüsserplatz – fragten ihn vier Unbekannte nach Geld. In der Folge schlugen zwei Personen auf ihn ein. Das Opfer konnte keine Angaben zum Signalement machen.
In der Zeit vom Montag, 01.11.2021, bis Freitag, 26.11.2021, führte die Kantonspolizei Glarus kantonsweit die Aktion "Licht gibt Sicht" durch. In der dunklen Jahreszeit wurde ein spezielles Augenmerk auf die Beleuchtungen der Fahrzeuge gelegt.
Während der Aktionsdauer mussten 55 Beleuchtungen vorne, 14 Heck-, 6 Kontrollschildbeleuchtungen sowie 7 Bremslichter beanstandet werden. Bei Fahrrädern mussten 6 Lichter vorne und 14 Lichter hinten bemängelt werden. Total wurden 9 Ordnungsbussen ausgesprochen. Im Zusammenhang mit Licht gab es keine Rappportierung, jedoch hatten die Kontrollen in fünf Fällen anderweitige Rapporterstattungen zur Folge.
Heute Morgen prallte ein Auto gegen einen Knaben, der auf dem Velo unterwegs war. Es blieb beim Schaden am Fahrrad. Die Polizei sucht den Automobilisten, der nach kurzem Halt weiterfuhr.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 7.30 Uhr auf der Bärenkreuzung mitten in Seengen.
Im Zusammenhang mit einem am Montagabend in Unterseen verübten Raub hat die Kantonspolizei Bern zwei Jugendliche angehalten und vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, am Raub beteiligt gewesen zu sein. Mutmassliche Zusammenhänge mit drei anderen Raubdelikten werden untersucht.
Am Montag, 29. November 2021, um zirka 18.40 Uhr, wurde in Unterseen an der Unteren Goldey eine Frau von zwei Unbekannten bedroht und beraubt. Umgehend wurde die Nachsuche nach den Tätern aufgenommen und am Folgetag ein Zeugenaufruf publiziert (Polizei.news berichtete).
Innert weniger Stunden sind im Kanton Luzern zahlreiche Telefonbetrugsfälle gemeldet worden. Angebliche Polizisten verlangen nach Geld, um angeblich verletzte Familienangehörige medizinisch betreuen zu können. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gingen bei der Luzerner Polizei innert Kürze mehrere Meldungen ein, wonach angebliche Polizisten per Telefon in italienischer oder hochdeutscher Sprache Geldforderungen platzierten. Diese Gelder, teils in sechsstelliger Höhe, würden benötigt, weil Familienangehörige einen Unfall gehabt hätten und ohne Überweisungen keine medizinische Hilfe gewährleistet werden könne. Betroffen von diesen Anrufen waren heute insbesondere ältere Personen in der Stadt Luzern.
Heute Mittwoch, 1. Dezember 2021, kurz nach 06.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Luzerner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd. Kurz vor der Autobahnausfahrt Altdorf kollidierte die Lenkerin bei einem Überholmanöver aus derzeit ungeklärten Gründen seitlich mit einem Luzerner Lastwagen mit Anhänger.
In der Folge prallte das Auto an die Leitplanke und kollidierte schliesslich mit dem Anhänger. Die 63-jährige PW-Lenkerin zog sich erhebliche Verletzungen zu. Sie wurde durch den Rettungsdienst Uri ins Kantonsspital überführt. Der LKW-Lenker blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 30'000 Franken.
Im Dezember 2020 deckte die Kantonspolizei Schwyz in Ried-Muotathal in einem Gebäude eine Hanfindooranlage auf. Im Rahmen der nachfolgenden Ermittlungen entdeckten die Ermittler weitere fünf Hanfindooranlagen und eine Haschischküche im gleichen Industriegebäude.
Zudem wurden 7500 Hanfpflanzen und mehrere Zehntausend Franken sichergestellt. In den Indooranlagen wurden sowohl legaler CBD-Hanf als auch Drogenhanf angebaut.
Gestern Abend ereignete sich auf der Autobahn A2 in Emmen eine Auffahrkollision. Beteiligt waren vier Autos und ein Lieferwagen. Eine Person wurde beim Unfall leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Der Unfall führte zu Rückstau.
Am Dienstag, 30. November 2021, ca. 17:45 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A2 in Emmen, Fahrtrichtung Süden, eine Auffahrkollision. Beteiligt waren ein Lieferwagen und vier Personenwagen. Eine Autofahrerin verletzte sich beim Unfall leicht und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn konnten die Ursache für die Explosion in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Grenchen vom 20. November 2021 klären.
Demnach stand ein Möbelstück inkl. dessen Inhalt über einen längeren Zeitraum in der Nähe eines Heizkörpers und geriet dadurch in Brand. Als Folge dieses Brandes konnten sich in der Wohnung Rauchgase bilden, welche sich schliesslich entzündeten und folglich zur Explosion bzw. Druckwelle führten.
Im Rahmen der nationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ lädt die OST – Ostschweizer Fachhochschule am 8. Dezember zu einer öffentlichen Fachtagung ein. Mit dem Fokus auf „Gewalt in Ehe und Partnerschaft und die Situation der Mütter“ greift sie ein brisantes Thema auf.
Gewalt in der Partnerschaft zu erleben ist eine grosse Verletzung. Oft beginnt die Gewalt schon während der Schwangerschaft. Wie finden sich Wege aus der Gewalt? Mit welchen Schwierigkeiten haben besonders Mütter zu tun? Welche Unterstützungsformen gibt es?
Der Stadtrat hat folgende Beförderungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Stadt Luzern per 7. Dezember 2021 beschlossen:
Daniel Höde (Neueintritt): Beförderung zum Hauptmann in seiner Funktion als Chef Milizfeuerwehr bei der Berufsfeuerwehr
Auf der Solothurnerstrasse zwischen Egerkingen und Hägendorf, hat sich am Dienstagabend ein unbekannter Automobilist nach einer Streifkollision von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Dabei kam ein Fahrradfahrer zu Fall und wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 30. November 2021, zwischen 18 Uhr und 18.20 Uhr, kam es auf der Solothurnerstrasse zwischen Egerkingen und Hägendorf, zu einer Streifkollision zwischen einem Auto und einem Fahrradlenker.
Am Dienstagabend, 30. November 2021, kurz nach 16.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Zürcher Kontrollschildern auf der Furkastrasse von Hospental Richtung Realp.
Zur selben Zeit fuhr ein Solothurner Sattelschlepper mit Anhänger in die entgegengesetzte Richtung. Nach einer leichten Linkskurve im Bereich Mitschen verlor die PW-Lenkerin die Beherrschung über ihr Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Der vergangene November war mit Ausnahme des Südens und teilweise der Berge ein paar Zehntelgrade zu kühl. Dazu war es im Norden mit Ausnahme der östlichen Voralpen und des Bündnerlands gebietsweise deutlich zu trocken.
Die Sonne schliesslich schien abgesehen des Südens stellenweise deutlich weniger häufig als normal.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels.
Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang. Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Zwischen Februar und August 2021 haben neun Minderjährige und junge Erwachsene zahlreiche Straftaten begangen. Die meisten davon im Mittelwallis, aber auch im Ober- und Unterwallis. Die Ermittlungen der Kantonspolizei führten zu ihren Verhaftungen sowie zur Aufklärung von insgesamt 171 Fällen.
Nach monatelangen Ermittlungen ist es der Kantonspolizei gelungen, sieben Jugendliche und zwei junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 20 Jahren zu identifizieren und festzunehmen. Die jungen Kriminellen, die in Banden agierten, hatten innerhalb von sieben Monaten insgesamt 171 Straftaten begangen.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger am Dienstagabend (30.11.2021) in Fahrweid (Gemeinde Weiningen) ist der Fussgänger verletzt worden.
Nach 19.30 Uhr fuhr eine 28-jährige Fahrzeuglenkerin auf der Niederholzstrasse Richtung Weiningen. Dabei kam es auf dem Fussgängerstreifen zu einer Kollision mit einem 38-jährigen Fussgänger, der die Strasse querte.
Am Dienstag (30.11.2021), kurz vor 17:00 Uhr, ist es bei einem Fussgängerstreifen an der Berneckerstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Dabei wurde eine Person leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Dienstag (30.11.2021), kurz vor 18:25 Uhr, ist es auf der Neue Jonastrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Dabei wurde eine Person leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (30.11.2021), kurz vor 11 Uhr, ist ein 66-jähriger Fussgänger auf der Rietwisstrasse von einem Lastwagen angefahren und einige Meter mitgeschleift worden. Der Fussgänger wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 37-jähriger Lastwagenfahrer fuhr mit seinem Lastwagen auf der Rietwisstrasse Richtung Wattwil Zentrum, nachdem er dort seinen Anhänger abgestellt hatte. Im Bereich einer Baustelle fuhr ein anderer Lastwagen rückwärts auf die Rietwisstrasse, weshalb der 37-Jährige seinen Lastwagen anhielt.
Am Dienstag (30.11.2021), kurz vor 11:40 Uhr, sind auf der Zürcherstrasse, Höhe Einmündung Etzelstrasse, zwei Autos zusammengestossen. Ein 37-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt.
Der 37-jährige Mann fuhr mit seinem Auto auf der Zürcherstrasse von Schmerikon Richtung Uznach.
Am Dienstag (30.11.2021), kurz nach 15 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13 zwischen Sargans und Bad Ragaz eine Streifkollision zwischen einem Lieferwagen und dem Auto eines entgegenkommenden Autofahrers ereignet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der oder die Geisterfahrer/-in flüchtete. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen hat kurz vor 15 Uhr mehrere Meldungen von einem Falschfahrer zwischen Sargans und Bad Ragaz erhalten. Kurz nach 15 Uhr ging die Meldung von einem Unfall ein. Wie sich herausgestellt hatte, war ein 32-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf dem Überholstreifen der Autobahn A13 von Sargans Richtung Bad Ragaz gefahren.
Ein Fahrzeug ist auf der Autobahn verunfallt. An mehreren Orten wurden Beschädigungen an den Leiteinrichtungen festgestellt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagabend (30. November 2021), um 19:15 Uhr, ist der Einsatzleitzentrale ein unbeleuchtetes Fahrzeug auf der Autobahn A4 in Rotkreuz bei der Überführung auf die A14 in Richtung Luzern gemeldet worden.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe ist am Dienstagnachmittag bei einem Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in Herisau entstanden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich am Dienstag, 30. November 2021, in der Zeit zwischen 13.30 und 18.12 Uhr, auf der Nordseite des Gebäudes über ein Fenster gewaltsam Zutritt zur Liegenschaft.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.