Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen hat gegen die Verantwortlichen eines kürzlich geschlossenen Alters- und Pflegeheimes in Hemmental Strafverfahren eröffnet.
Die Besitzerin und Geschäftsführerin wurde an ihrem Wohnort festgenommen und es wurden Hausdurchsuchungen sowohl in Wohnräumen als auch in Geschäftsräumlichkeiten vollzogen.
Wichtige Info! Kommenden Freitag 08.10.2021 bleibt unser Schalter infolge Vereidigung der neuen Mitarbeiter ausnahmsweise geschlossen.
Für dringende Anliegen wenden Sie sich bitte an die Kantonspolizei Zürich, Weiherallee 15, 8610 Uster oder die Notrufnummer 117.
Am Auto entstand Totalschaden. Am frühen Dienstagabend (05.10.2021) rollte ein parkiertes Auto aus noch nicht geklärten Gründen ein steiles Wiesenbord hinab, stürzte über die Gontenstrasse und danach ins Kaubachtobel.
Dort blieb das führerlose Fahrzeug total beschädigt im Bachbett liegen.
Am Dienstag (05.10.2021) kam es auf der Fürstenlandbrücke zu einer Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen. Eine Person wurde dabei verletzt. Am Personenwagen entstand mittlerer Sachschaden.
Am Dienstag kurz vor 18.30 Uhr kam es auf der Fürstenlandbrücke zu einem Auffahrunfall zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen. Eine 42-Jährige lenkte ihr Auto stadtauswärts auf die Fürstenlandbrücke und musste es aufgrund des Verkehrsaufkommens zum Stillstand bringen.
Am Dienstag (05.10.2021) kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin. Die Fussgängerin musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Dienstagnachmittag kurz vor 14.30 Uhr kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin.
Am Mittwochmorgen hat sich in Biel eine Kollision zwischen einem E-Trottinett und einem Roller ereignet. Beide Lenker wurden verletzt und mit je einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Mittwoch, 6. Oktober 2021, kurz nach 7.10 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich ein Unfall zwischen einem E-Trottinett und einem Roller auf der Aarbergstrasse in Biel ereignet habe. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein E-Trottinett-Fahrer vom Guido-Müller-Platz herkommend in Richtung Innenstadt unterwegs gewesen und beabsichtigte links in die Dr. Schneider-Strasse einzubiegen. In der Folge kam es zwischen dem E-Trottinett und einem aus entgegengesetzter Richtung fahrenden Roller zur Kollision.
Seit Samstag sind auf der Alpensüdseite sehr grosse Regenmengen gefallen. In der vergangenen Nacht gab es aber nur noch wenig Niederschlag, heute Mitttwoch sorgt Nordföhn nun nach lokal letzten Tropfen für trockene Verhältnisse und zunehmend sonniges Wetter.
Zeit, um eine Schlussbilanz des Starkregenereignisses zu ziehen.
Gestern Nachmittag ereignete sich in Hitzkirch (Ortsteil Mosen) eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt ca. 50'000 Franken.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz vor 14:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Aargauerstrasse in Richtung Mosen. Bei der Lichtsignalanlage in Mosen beabsichtigte er nach links in die Aescherstrasse abzubiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem auf der Luzernerstrasse herkommenden Lieferwagen. Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Am Dienstag brannte, aus noch unbekannten Gründen, eine Scheune in Oberentfelden komplett nieder. Es wurde niemand verletzt. Die Scheune erlitt einen Totalschaden.
Am Dienstag, 05. Oktober 2021, kurz vor 16 Uhr, meldet eine Drittperson, wonach eine Scheune in Oberentfelden, an der Wallenlandstrasse, in Brand stehe.
Angesichts wiederkehrender Aufrufe für wöchentlich stattfindende unbewilligte Kundgebungen mit einem erhöhten Eskalationspotential sieht sich die Kantonspolizei Bern mit einer erheblichen Mehrbelastung konfrontiert. Da auch für die kommenden Donnerstage Aufrufe zu solchen Kundgebungen bestehen, müssen auch künftig an diesen Tagen Polizeiwachen geschlossen werden, um die Grundversorgung sicherzustellen.
Seit Wochen sieht sich die Kantonspolizei Bern aufgrund wiederkehrender, unbewilligter Kundgebungen mit einer erheblichen Mehrbelastung konfrontiert. Insbesondere seit September machten eine spürbar aufgeheizte Stimmung und ein damit einhergehendes, zunehmendes Eskalationspotential immer wieder grössere Polizeiaufgebote notwendig, um die öffentliche Ordnung sowie den Schutz exponierter Gebäude zu gewährleisten.
Am Dienstagnachmittag, 05.10.2021, ereignete sich ein Arbeitsunfall bei Forstarbeiten in Engelberg. Eine Person wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ein Forstteam fällte am Dienstagnachmittag in Engelberg im steilen Gelände unterhalb der Gerschnialp Bäume.
Am Dienstag verunfallte ein Automobilist in Rothrist. Der Lenker verstarb im Anschluss im Spital. Eine medizinische Ursache steht im Vordergrund. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 05. Oktober 2021, kurz vor 11 Uhr, in Rothrist. Ein 79-jähriger Automobilist verunfallte mit dem Auto auf der Bernstrasse Höhe Agrola- Tankstelle. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsversuche und raschem Transport ins Spital verstarb der Lenker.
Derzeit läuft unsere Aktion „Geben Sie ihm keine Chance“.
Unsere Kollegen der Prävention informieren euch zum Thema Einbruchschutz – noch bis am Mittag beim Einkaufszentrum Herti und nachmittags auf dem Gemeindeplatz in Steinhausen. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Selbstverschuldete Unaufmerksamkeit ist häufig Ursache von schweren Verkehrsunfällen mit Schwerverletzten oder Todesopfern. Die Ablenkung durch ein Smartphone gilt als eine der grössten Gefahren im Strassenverkehr.
Wussten Sie, dass ...
Am Dienstag (05.10.2021), um 15:45 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto mit einem Motorrad gekommen. Ein 40-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 24-jähriger Mann bog mit seinem Auto von einem Parkplatz in die Staatstrasse ein und beabsichtige nach Oberriet zu fahren. Gleichzeitig fuhr ein 40-jähriger Motorradfahrer auf der Staatstrasse in entgegengesetzte Richtung nach Altstätten.
Am Dienstag (05.10.2021), um 10:30 Uhr, ist auf der Promenadenstrasse ein Auto mit einem Velo kollidiert. Der 13-jährige Velofahrer stürzte dabei von seinem Velo und wurde verletzt. Der unbekannte Autofahrer entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle ohne sich um den 13-Jährigen zu kümmern. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.
Ein 13-Jähriger fuhr mit seinem Velo vom Rorschacherberg auf der Promenadenstrasse Richtung Rorschach. An der Verzweigung Mariabergstrasse bog der 13-Jährige nach rechts in die Verzweigung ein. Gleichzeitig überholte eine unbekannte Person mit einem Auto den Velofahrer.
Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich hat sich am Dienstagnachmittag eine Auffahrkollision ereignet. Beteiligt waren ein Auto, ein Lieferwagen und ein Sattelmotorfahrzeug. Dabei wurden der Auto- und der Lieferwagenlenker leicht verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es auf der A1 zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz vor 14.50 Uhr, prallte ein Automobilist auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Fahrtrichtung Zürich aus noch zu klärenden Gründen in das Heck eines vor ihm fahrenden Lieferwagens. Nach dem Aufprall gerieten beide Fahrzeuge nach rechts, wo es im Bereich des Normal- bzw. Pannenstreifens zu einer Folgekollision zwischen dem Lieferwagen und einem Sattelmotorfahrzeug kam. Der Auto- und der Lieferwagenlenker wurden leicht verletzt.
Am Dienstagnachmittag ist es auf der Landwasserstrasse H417 zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Drei Fahrzeuginsassen wurden verletzt.
Eine 62-jährige Automobilistin aus dem Fürstentum Liechtenstein fuhr von Davos kommend über die Hauptstrasse H417 in Richtung Frauenkirch. Um 14.20 Uhr kam sie in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Personenwagen eines 81-Jährigen.
Am frühen Mittwochmorgen fand ein Passant auf der Wettsteinbrücke eine verletzte Person auf den Tramgeleisen. Der Verkehr musste kurzzeitig unterbrochen werden. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sucht Zeugen.
Um ca. 5.20 Uhr meldete ein Passant der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen am Boden liegenden Mann auf der Wettsteinbrücke. Der bisher nicht identifizierte, ältere Mann lag blutend auf den Tramgeleisen. Neben dem Unbekannten befand sich ein ausleihbares E-Trottinett am Boden. Der Mann wurde durch die Sanität mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht.
Jedes Jahr organisiert die Schweizer Armee Aufräumaktionen von Munitionsrückständen und Blindgängern auf ihren Schiessplätzen.
Diese Massnahmen tragen zur Erhaltung der Umwelt und zur allgemeinen Sicherheit auf den Wanderwegen bei.
Aus noch unbekannten Gründen brannte am Dienstagabend in Sirnach ein Gartenhaus. Eine Person wurde leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 18.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Neuwiesenstrasse ein Gartenhaus brenne. Die Feuerwehr Sirnach war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen. Eine 36-jährige Frau verletzte sich bei Löschversuchen am Fuss und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag, 5. Oktober, um 11.30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 50-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Kurz nach dem Hauts-Geneveys-Tunnel prallte ihr Fahrzeug gegen die Mittelleitplanke, überquerte dann beide Fahrspuren und landete 90 Meter weiter auf dem Standstreifen.
Am Dienstag, 5. Oktober, gegen 6.35 Uhr, fuhr ein 31-jähriger Einwohner von Villers-le-Lac (F) mit seinem Auto auf der Rue Girardet in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Als er den Fussgängerüberweg an der Hausnummer 60 der genannten Strasse erreichte, stiess er mit einem 58-jährigen Einwohner von Le Locle zusammen, der die Strasse auf dem Zebrastreifen überquerte.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute, kurz vor 16 Uhr, in der Via Iragna in Biasca ein Verkehrsunfall.
Ein 57-jähriger Schweizer, der in der Region lebt, war in Richtung Iragna unterwegs.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Dienstagmorgen (05.10.2021) im Ristet-Tunnel (Birmensdorf) einen Falschfahrer gestoppt. Dabei ist ein Patrouillenfahrzeug stark beschädigt worden.
Kurz vor halb drei Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Zürich ein stark beschädigtes Fahrzeug auf, das auf der Birmensdorferstrasse von Uitikon-Waldegg her Richtung Autobahnanschluss Uitikon fuhr.
Am Montag (04.10.2021), kurz vor 11:00 Uhr, ist eine 20-jährige Rollerfahrerin in einem Kreisverkehrsplatz an der Sonnentalstrasse ausgerutscht und gestürzt. Dabei wurde sie leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von 1'000 Franken.
Eine 20-jährige Rollerfahrerin fuhr mit ihrem Roller auf der Sonnentalstrasse von Uzwil Richtung Zuzwil in einen Kreisverkehrsplatz. Gleichzeitig fuhr ein 48-jähriger Mann mit einem Lastwagen ebenfalls in den Kreisverkehrsplatz.
Kurz nach Mitternacht des 5. Oktober 2021 brach in einem Sarner Industriegebäude ein Feuer aus. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Personen und weitere Objekte waren nicht gefährdet.
Am Dienstagmorgen, kurz nach Mitternacht, löste in Sarnen in einem Industriegebäude die Brandmeldeanlage im Untergeschoss aus. Die sofort aufgebotene Feuerwehr konnte in der Folge den Brand, welcher kurz vor Eintreffen der Feuerwehr durch eine Drittperson in einem Kellerraum festgestellt wurde, rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Räumlichkeiten im Gebäude verhindern. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Personen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden am Gebäude und der Einrichtung, Personen kamen glücklicherweise nicht zu schaden.
Am Dienstag (05.10.2021) sind bei der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Meldungen über den Erhalt von Bitcoin-Erpressungsbriefen eingegangen.
Eine unbekannte Täterschaft verschickte die Briefe per Post an mehrere private Haushalte. In den Briefen wird unter Todesandrohung die Überweisung von Bitcoins auf eine Bitcoin Adresse im Internet gefordert. Die Kantonspolizei St.Gallen rät betroffenen Personen, keinen Geldbetrag zu überweisen.
Bei einer Betankung eines Erdsondenbohrers ist in Oberägeri Dieselöl ausgelaufen. Die Verschmutzungen reichen bis in den Ägerisee. Die Ermittlungen laufen.
Am Dienstagmorgen (5. Oktober 2021), um 10:00 Uhr, hat die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein Anruf erreicht, dass an der Haltenstrasse in Oberägeri be i einem Tankvorgang eines Erdsondenbohrers Dieselöl ausgelaufen ist. Beim Versuch der Arbeiter, das Dieselöl wegzuputzen, verteilte sich dieses noch stärker, sodass das Gemisch aus Dieselöl und Bauschmutzwasser über einen Meteorschacht in den Ägerisee floss. Die Feuerwehr Oberägeri streute in der Folge Ölbinder, um die weitere Verbreitung der Verschmutzung zu verhindern.
Die Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) kontrollierte zeitgleich den Ägerisee auf Verschmutzungen und richtete im Zuge dessen eine Ölbarriere ein.
Am 23. August 2020 gingen im Kanton Zürich rund 31 000 Kinder zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule. Für Kinder stellt der Schulweg jedes Jahr eine grosse Herausforderung dar. Die Zürcher Polizeikorps unterstützten die Verkehrssicherheitskampagne „Achtung, Kinder überraschen. Rechnen Sie mit allem“ mit diversen Aktionen tatkräftig.
Im Zeitraum vom 23. August 2021 bis 21. September 2021 machten die Zürcher Polizeikorps (Kantonspolizei Zürich, Stadtpolizei Zürich, Stadtpolizei Winterthur und Kommunalpolizeien des Kantons Zürich) auf Social Media auf den Schulbeginn 2021 aufmerksam; dies unter anderem mit passenden Video- und Radiobeiträgen. Zugleich führten die Polizeikorps aber auch verkehrspolizeilichen Schwerpunktekontrollen durch, welche das Ziel hatten, Automobilisten und Eltern, aber auch die Kinder, über die Gefahren im Strassenverkehr zu sensibilisieren und eine hohe Verkehrssicherheit im Zusammenhang mit dem Schulbeginn zu gewährleisten.
Betrüger verschickten Phishing SMS angeblich im Namen des Paketlieferunternehmens DHL mit dem Wortlaut:
"Aufgrund zusätzlicher Kosten wurde Ihre Lieferung ausgesetzt. Bitte regeln Sie die Situation: https://cutt.ly
Da staunt man nicht schlecht. Was bisher nur als SPAM Mail im Email Posteingang zu finden war, findet man nun auch noch physisch im Briefkasten.
Das Erpresserschreiben enthält massive Drohungen und eine Forderung nach Zahlung von 0.5 Bitcoin
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, besetzten mehrere Personen gleichzeitig zwei Kreuzungen in der Innenstadt. Die Stadtpolizei Zürich ermahnte die Teilnehmenden mit Dialogteams und Lautsprecherdurchsagen, die Blockaden zu beenden und die Örtlichkeiten zu verlassen. Personen, die der Aufforderung nicht nachkamen, wurden kontrolliert und vorläufig festgenommen.
Nach 12.15 Uhr blockierten mehrere Aktivistinnen und Aktivisten der Extinction Rebellion gleichzeitig die Kreuzungen Rudolf-Brun-Brücke und ein Teilstück der Uraniastrasse Höhe Hausnummer 11. Die Stadtpolizei Zürich war mit Dialogteams sowie uniformierten und zivilen Kräften vor Ort und forderte die Teilnehmenden auf, die Blockaden zu beenden und die Örtlichkeiten für den Verkehr frei zu geben. Personen, die den Ermahnungen und Aufforderungen nicht nachkamen, wurden durch die Polizistinnen und Polizisten zu Kontrollstellen begleitet oder getragen. Auf der Rudolf-Brun-Brücke klebten sich zudem zwei Personen aneinander und mussten von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich betreut werden.
Heute Morgen fuhr ein Lieferwagen auf der Thorenbergstrasse in Littau Richtung Seetalplatz. Er wich bei einer temporären Baustelle nach links aus, prallte gegen einen Zaun und anschliessend gegen einen Baum. Der Lenker verletzte sich beim Unfall leicht.
Am Dienstag, 5. Oktober 2021, kurz nach 03:45 Uhr fuhr ein Lieferwagen auf der Thorenbergstrasse in Luzern (Ortsteil Littau) in Richtung Seetalplatz. Auf dieser Strecke befindet sich eine temporäre Baustelle mit Lichtsignalanlage mit wechselseitiger Verkehrsführung.
Am Dienstag, den 5. Oktober 2021, stürzte gegen 07:40 Uhr aus noch zu klärenden Gründen ein 80 Tonnen schwer Pfahlbohrer über eine Strasse und beschädigte zwei Häuser.
Es wurde niemand verletzt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Donnerstag (30.09.2021) in Zürich drei mutmassliche Betrüger festgenommen, die mit gestohlenen Kreditkartendaten für mehrere zehntausend Franken Einkäufe tätigten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für alle drei Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Polizeiliche Ermittlungen führten zu drei Männern welche sich im Kreis 1 aufhielten. Diese hatten in den Tagen und Wochen zuvor auf betrügerische Art und Weise über sogenannte Phishing-Mails die Daten von Kreditkarten erschlichen. Mit diesen erhältlich gemachten Daten erwarben sie Bargeld, Gold, Mobiltelefone, Laptops sowie Bitcoin Wertkarten im Gesamtwert von mehreren zehntausend Franken. Diverse solche Gegenstände konnten bei der Durchsuchung ihres Aufenthaltsortes in Zürich sichergestellt werden.
Am Dienstag prallte ein Autolenker aus noch unbekannten Gründen in einen Kandelaber. Der Lenker blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Den Führerausweis musste der Lenker abgeben.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 05. Oktober 2021, kurz nach 08 Uhr, in Siglistorf. Ein 20-jähriger Automobilist fuhr mit seinem BMW von Fisibach in allgemein Richtung Baden. Aus noch unbekannten Gründen verlor dieser die Herrschaft über sein Auto, geriet ins Schleudern und prallte gegen einen Kandelaber.
Die Zuger Polizei sucht weiter nach dem vermissten Mann sowie dem gesunkenen Motorboot. Zum Einsatz kommen auch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich.
Die Suche nach dem vermissten Mann und dem am Sonntagnachmittag gesunkenen Motorboot wird intensiviert (Polizei.news berichtete). Nachdem die Unglücksstelle am Sonntag und Montag von der Seepolizei der Zuger Polizei sowie auch der Rega abgesucht worden ist, kommen seit Dienstagmorgen zusätzlich Spezialisten der Kantonspolizei Zürich zum Einsatz.
In Domat / Ems ist am Dienstagmorgen ein Personenwagen in ein Bachbett gestürzt. Eine Frau wurde dabei verletzt.
Die 52-jährige Frau fuhr um 8.40 Uhr auf der Via Val in Richtung Via Sid. In der leichten Rechtskurve bei der Abzweigung zum Robinson Spielplatz fuhr sie geradeaus. Das Fahrzeug kollidierte mit einer Strassenbeschilderung, durchbrach ein Brückengeländer und stürzte in das dahinterliegende Bachbett. Auf der Seite liegend kam es zum Stillstand.
Am Dienstagmorgen, 05. Oktober 2021, kurz nach 06.30 Uhr, ereignete sich in Zwingen BL, im Einmündungsbereich Weidenweg/Baselstrasse, eine Kollision zwischen zwei Personenwagen, wobei ein beteiligter Personenwagen ins Schleudern geriet und folglich mit zwei parkierten Personenwagen kollidierte. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte ein 40-jähriger Personenwagenlenker, aus dem Weidenweg kommend, nach rechts, auf die Baselstrasse einzubiegen. Dabei übersah er einen vortrittsberechtigten, von links kommenden Personenwagen. Folglich kam es im Einmündungsgebiet zu einer frontal/seitlichen Kollision zwischen den beiden Personenwagen. Nach der Kollision geriet der vortrittsberechtigte Personenwagen ins Schleudern und kollidierte mit zwei korrekt parkierten Personenwagen. Personen wurden bei der Kollision keine verletzt.
Am Dienstagmorgen (05.10.2021) sind zwei 21-jährige Arbeiter in Kollbrunn (Gemeinde Zell) nach einem Arbeitsunfall mit einem Bagger gerettet worden. Beide haben sich schwere Beinverletzungen zugezogen.
Kurz vor 9 Uhr kippte ein Bagger bei Erdarbeiten auf die Seite. Dabei wurden die zwei Arbeiter unter der Baumaschine eingeklemmt. Dank des schnellen gemeinsamen Einsatzes der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, einer Kommunalpolizeipatrouille und eines privaten Forstbetriebes konnten die zwei Männer schnell unter dem Bagger hervor gerettet und sofort medizinisch versorgt werden. Die zwei Verletzten wurden mit einem Rettungshelikopter und einem Rettungswagen in ein Spital transportiert.
Am 04.10.2021, um 18.45 Uhr, wurde ein 49-jähriger Mann im Hexenweglein, auf Höhe der St. Jakobs-Strasse, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 49-Jährige im Hexenweglein aufhielt, als zwei Unbekannte zu ihm traten. Diese fragten nach seinem Namen. Unvermittelt schlugen sie auf ihn ein. In der Folge raubten sie dem Mann das Mobiltelefon und flüchteten in Richtung Gellert. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.
Am Montag verursachte eine Lieferwagenlenkerin einen Selbstunfall da sie einem entgegenkommenden Lieferwagen ausweichen musste. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Montag, 04. Oktober 2021, kurz nach 15 Uhr, meldete eine Drittperson, wonach in Sins ein Lieferwagen verunfallt sei.
Gestern Nachmittag fuhr eine Autofahrerin auf der Reusszopfstrasse in Luzern (Ortsteil Reussbühl) frontal gegen eine Stütze einer Lichtsignalanlage. Sie wurde dabei leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Am Montag, 4. Oktober 2021, kurz vor 15:00 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Reusszopfstrasse in Reussbühl in Richtung Emmen. Aus noch ungeklärten Gründen geriet sie rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Stütze der dortigen Überkopflichtsignalanlage.
Die Kantonspolizei Thurgau hat zwei Autofahrern eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung nachweisen können. Die beiden Lenker lieferten sich am 17. September in Islikon ein Rennen mit einem waghalsigen Überholmanöver.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Thurgau führte am 17. September auf der Hauptstrasse eine Verkehrsüberwachung durch. Dabei passierten kurz nach 18 Uhr zwei hintereinanderfahrende Autofahrer den überwachten Streckenabschnitt in Richtung Frauenfeld. Die Ermittlungen ergaben, dass sich die beiden Lenker im Alter von 18 Jahren mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ein Rennen lieferten.
Am Dienstagmorgen wurde in Sursee ein Mann auf einem Fussgängerstreifen angefahren und verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen (5. Oktober 2021), ca. 06.50 Uhr, auf der Ringstrasse Nord in Sursee. Unmittelbar nach dem Kreisel "Bifang" in Fahrtrichtung Chotten (Höhe Migrol Tankstelle) wurde ein 18-jähriger Fussgänger angefahren und erheblich verletzt. Der Mann wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht. Die Strasse wurde vorübergehend gesperrt.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.