Der seit Donnerstagmorgen ab seinem Wohndomizil in Biberist vermisster Mann wurde gestern Abend, lebend aufgefunden.
Die Vermisstmeldung wird revoziert.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 47 vom 22.11.2021 bis 28.11.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Im Mt-Russelin-Tunnel ereignete sich heute gegen 16:40 Uhr ein Verkehrsunfall.
Als sich der Verkehr verlangsamte und sich ein Stau bildete, wurde ein unaufmerksamer Autofahrer überrascht und prallte mit seiner Front in das Heck des Autos, hinter dem er fuhr.
Am Freitagnachmittag (19.11.2021) um 16.05 Uhr ereignete sich auf der A4 zwischen Thayngen und Schaffhausen ein Verkehrsunfall, bei welchem nach aktuellem Erkenntnisstand zwei Personen verletzt wurden.
Am Freitagnachmittag (19.11.2021) um 16.05 Uhr streifte nach aktuellen Erkenntnisstand ein in Richtung Thayngen fahrender Personenwagen zunächst ein korrekt fahrendes, entgegenkommendes Auto seitlich und kollidierte auf der Gegenfahrbahn frontal mit dem folgenden korrekt fahrenden Personenwagen.
Am Freitag, den 19. November 2021 um 14:25 Uhr fuhr ein Automobil, das von einer 45-Jährigen aus Couvet gelenkt wurde, auf der Gemeindestrasse zwischen Couvet und La Nouvelle-Censière.
In der Ortschaft "Le Bois-de-Sagneule" kam das Fahrzeug nach rechts ab und landete schliesslich an einem Baumstumpf.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, kam es heute Morgen kurz vor 11 Uhr in der Via Geretta in Paradiso zu einem Raubüberfall.
Nach einer ersten Rekonstruktion bedrohte der mit einer Sturmhaube maskierte und mit einer Pistole bewaffnete Räuber den Besitzer, forderte eine geringe Geldsumme und flüchtete dann zu Fuss in Richtung Seeufer.
Am Freitag gegen 08:25 Uhr fuhr ein von einer 59-jährigen Frau aus Cudrefin gelenktes Fahrzeug auf der AR A5 durch den Osttunnel in Richtung Lausanne.
In einem Moment kollidierte sie mit einem Lastwagen, der von einem 28-jährigen Mann aus Jegenstorf im Kanton Bern gelenkt wurde und der wegen des Verkehrs stark abgebremst hatte.
Die Zentrale der Kantonspolizei wurde am Donnerstag, 18.11.2020, gegen 23:20 Uhr, über einen Vor-Gas-Alarm in der Firma Tag Heuer in Cornol alarmiert.
Zwischen der Strecke Cornol - Alle wurde rasch ein Sicherheitsperimeter eingerichtet und die Strasse vorsorglich für den Verkehr gesperrt.
Heute Freitag wurden anlässlich ihrer Beeidigung im Berner Münster 17 neue Kolleginnen und Kollegen feierlich in das Korps von Schutz und Rettung Bern aufgenommen.
Die neuen Mitarbeitenden verstärken das Korps in den Bereichen Sanitätspolizei, Berufsfeuerwehr und Sanitätsnotrufzentrale.
Seit Oktober 2021 wurden in mehreren Kapellen und Kirchen in der Gemeinde Sachseln OW Opferstockdiebstähle begangen.
Am Freitag, 19.11.2021 konnte nach Ermittlungen ein 29-jähriger Rumäne in flagranti vorläufig festgenommen werden.
Am Dienstag wurde in Konolfingen eine professionell betriebene Hanf- Indooranlage aufgefunden. Mehrere tausend Pflanzen sowie mehrere Dutzend Kilogramm geerntetes Cannabis wurden sichergestellt. Sieben Männer wurden angehalten und befinden sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, dass im Industriegebiet an der Niesenstrasse in Konolfingen möglicherweise eine widerrechtliche Hanf-Indooranlage betrieben werde und Personen vor Ort seien, betrat die Kantonspolizei Bern am Dienstag, 16. November 2021, im Zuge einer grösseren Aktion das betreffende Gebäude. Dabei waren – nicht zuletzt zu Sicherungs- und Dokumentationszwecken – zahlreiche Mitarbeitende, darunter auch von Spezialdiensten, im Einsatz.
Bei Kriegstetten kollidierte am Freitagmorgen ein Personenwagen mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Eine Lenkerin wurde leicht verletzt.
Am Freitag, 19. November 2021, gegen 6.40 Uhr, fuhr in Kriegstetten eine Autolenkerin auf der Gerlafingenstrasse und wollte nach links in Richtung Autobahn A1 abbiegen.
In der Zeit vom 18. Oktober bis zum 7. November 2021 hat die Kantonspolizei Zürich und verschiedene Kommunalpolizeien eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion zum Thema Ablenkung sowie der Einhaltung des Abstandes durchgeführt.
In diesen rund drei Wochen wurden im Kanton Zürich insgesamt über 200 Fahrzeuge angehalten. 44 Lenkende waren während der Fahrt mit anderen Tätigkeiten, wie z.B. Lesen oder Senden von SMS, Bedienen des Navigationsgerätes, Essen usw. beschäftigt und sind deshalb verzeigt worden.
Seit gestern Vormittag wird der 84-jähriger Karl Heinz Ziegler vermisst. Ein möglicher Aufenthaltsort ist nicht bekannt.
Karl Heinz Ziegler verliess am Donnerstag, 18. November 2021, gegen 7.30 Uhr das Wohndomizil in Biberist für ein Treffen in Genf, traf dort aber nicht ein. Zuletzt wurde er am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr am Hauptbahnhof Solothurn gesehen. Die bisherige Suche und die Abklärungen der Polizei ergaben bislang keine Anhaltspunkte über seinen Verbleib.
Am Dienstagabend ist in Aegerten ein Mann angegriffen und dabei verletzt worden. Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Zur Klärung der Ereignisse werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 16. November 2021, kurz nach 20.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein verletzter Mann am Oberen Kanalweg in Aegerten gemeldet.
Am Freitagmittag (19.11.2021) kollidierte ein Personenwagenlenker beim Abbiegen mit einem Wasserhydranten. Verletzt wurde niemand.
Der 45-jährige Personenwagenlenker fuhr über die Bienenstrasse in Richtung Kasernenstrasse. Als er nach rechts zu den Parkplätzen der Kasernenstrasse 30 abbiegen wollte, kollidierte er mit dem angrenzenden Wasserhydranten.
Die Zuger Polizei hat einen Autofahrer erwischt, der innerorts mit mehr als 85 Stundenkilometern unterwegs gewesen ist. Kurz zuvor war er schon in der Gegenrichtung zu schnell unterwegs.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle hat die Zuger Polizei am Donnerstag (18. November 2021), auf der Hünenbergerstrasse einen Autofahrer gemessen, der mit einer Netto-Geschwindigkeit von 87 km/h von Hünenberg in Richtung Cham unterwegs war. Der 24-jährige Lenker überschritt die auf diesem Streckenabschnitt erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 37 Stundenkilometer. Auf dem erwähnten Innerorts-Streckenabschnitt gilt die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Die Kantonspolizei Bern hat Ende Mai in Pieterlen zwei mutmassliche Drogenhändler angehalten und Betäubungsmittel sowie Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen sind nun abgeschlossen. Die Männer befinden sich in Haft und werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag, 20. Mai 2021, im Rahmen einer koordinierten Aktion in Pieterlen zwei mutmassliche Drogenhändler angehalten. Die beiden Männer im Alter von 20 und 23 Jahren waren gestützt auf Erkenntnisse aus polizeilichen Ermittlungen in Verdacht geraten, in den Handel mit Betäubungsmitteln verwickelt zu sein.
Am Donnerstag (18.11.2021), kurz vor 16:00 Uhr, hat sich eine unbekannte Betrügerin bei einer 68-jährigen Frau in der Stadt St.Gallen als Polizisten ausgegeben. Sie konnten die Frau dazu bewegen, 22'000 Franken zu deponieren.
Die unbekannte Betrügerin meldete sich telefonisch bei der 68-Jährigen. Sie gab ihr an, dass soeben zwei Männer verhaftet worden seien. Diese hätten sich in Bankkonten gehackt und weitere Vermögensdelikte begangen. Weiter sagte sie der Frau, dass die Polizei den restlichen Tätern nun das Handwerk legen möchte und sie deshalb ihre Hilfe benötigen würde.
Am Donnerstag (18.11.2021), um 22:25 Uhr, hat ein 19-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Bahnhofstrasse einen Selbstunfall verursacht. Der 19-Jährige wurde als fahrunfähig eingestuft und musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein 19-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Staatstrasse von Marbach Richtung Rebstein und bog an der Kreuzung mit der Bahnhofsstrasse nach links ab. Dabei kam sein Auto von der Strasse ab und kollidierte mit einem Lichtsignal.
Am Freitag (19.11.2021), in der Zeit zwischen 03:10 und 03:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft an der Hauptstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt in das Gebäude und stahl eine Kasse, welche jedoch kein Bargeld enthielt.
Am Donnerstag (18.11.2021), in der Zeit zwischen 18:30 und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem TCS auf der Auerstrasse eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Während zwei Stunden wurden rund 85 Fahrzeuge kontrolliert. Insgesamt konnten 25 Reparaturen vor Ort durchgeführt und 18 falsch eingestellte Lichter durch Experten des TCS korrigiert werden.
In der Nacht auf Freitag wurde in Oberentfelden ein 21-jähriger Fussgänger durch zwei unbekannte Täter überfallen. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 23 Uhr, in Oberentfelden. Der 21-jährige Geschädigte war zu Fuss auf seinem Heimweg. Als er von der Hauptstrasse in die Schönenwerderstrasse einbog bemerkte er eine Person, welche sich von hinten näherte.
Unbekannte Diebe sind am Donnerstag (18.11.2021) in Küsnacht in eine Hochparterrewohnung eingebrochen und haben Wertgegenstände im Umfang von rund zweihunderttausend Franken erbeutet.
Die Täter erkletterten den Balkon und brachen eine Türe auf. Sie stahlen mehrere Schmuckstücke im Wert von rund zweihunderttausend Franken. Anschliessend konnten die Einbrecher das Gebäude unbemerkt verlassen und flüchten.
Am Donnerstagabend kam es in Wöschnau zu einem Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen. Ein Lenker bemerkte die stehende Fahrzeugkolonne an der Lichtsignalanlage zu spät. Beim Unfall wurden zwei Personen verletzt, davon ein Kind.
Am Donnerstag, 19. November 2021, kurz vor 18.30 Uhr, ging bei der kantonalen Alarmzentrale die Meldung von einem Auffahrunfall auf der Hauptstrasse in Wöschnau ein.
In der Nacht auf Freitag wurde in ein Juweliergeschäft im Emmen Center eingebrochen. Die Täterschaft ist flüchtig. Die Luzerner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Freitag, 19. November 2021, kurz vor 03:00 Uhr, wurde in ein Juweliergeschäft im Emmen Center durch unbekannte Täterschaft eingebrochen. Es entstand ein hoher Sachschaden. Die Täter entwendeten diverse Uhren und Schmuckstücke. Die Deliktssumme ist unbekannt.
Am Mittwoch hat die Luzerner Polizei in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) an verschiedenen Standorten gezielte Beleuchtungskontrollen an Fahrzeugen durchgeführt. Es zeigte sich, dass etliche Fahrzeuglenker mit defekten Lichtern unterwegs waren. Spezialisten des TCS reparierten auf Wunsch defekte Lichtquellen vor Ort.
Am Mittwoch, 17. November 2021, in der Zeit von 06:30 Uhr bis 14:15 Uhr führte die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern an verschiedenen Orten gezielt Beleuchtungskontrolle durch. Dabei wurden am Löwenplatz über 30 Motorfahrzeuge mit defekten Lichtern angehalten. Auf Wunsch konnten die defekten Lichtquellen vor Ort durch Spezialisten des TCS gegen einen kleinen Unkostenbeitrag repariert werden. 14 Fahrzeuglenkende machten von diesem Angebot Gebrauch. Weiter war ein Autofahrer ohne gültigen Führerausweis und ein weiterer mit einem nichtbetriebssicheren Fahrzeug unterwegs.
Gestern ereignete sich auf der Sedelstrasse in Luzern ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen. Eine Person verletzte sich dabei und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Sperrung der Sedelstrasse führte zu Rückstau im Feierabendverkehr.
Am Donnerstag, 18. November 2021, kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Sedelstrasse in Luzern stadtauswärts. Beim Fussgängerstreifen stoppte sie ihr Fahrzeug, um einer Fussgängerin den Vortritt zu gewähren. Aus noch ungeklärten Gründen prallte das nachfolgende Fahrzeug ungebremst gegen das Heck des stehenden Autos.
Sachschaden ist am Donnerstagabend, 18. November 2021, bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen in Herisau entstanden.
Ein 18-Jähriger fuhr kurz nach 19.00 Uhr mit seinem Personenwagen vom Bahnhof kommend auf der Bahnhofstrasse in Richtung Obstmarkt.
Mangelnde Aufmerksamkeit und zu wenig Abstand führten im Feierabendverkehr zu zwei Auffahrunfällen. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend (18. November 2021) kam es auf der Autobahn gleich zu zwei Auffahrunfällen im Feierabendverkehr. Die erste Kollision zwischen zwei Autos ereignete sich auf der A4 zwischen der Verzweigung Rütihof und Rotkreuz, Fahrtrichtung Küssnacht/SZ.
Die atlantische Hurrikansaison 2021 neigt sich ihrem Ende entgegen. Ähnlich wie jene im Vorjahr war sie überdurchschnittlich und mit 21 benannten Stürmen die drittaktivste seit Aufzeichnungsbeginn.
Die Hurrikansaison im Atlantik dauert offiziell immer vom 1. Juni bis zum 30. November, wobei inzwischen der Beobachtungszeitraum durch die tendenziell immer frühere Entstehung der ersten Stürme auf Mitte Mai vorgezogen wurde. So entwickelte sich in diesem Jahr Tropensturm Ana bereits am 22. Mai. Damit ist 2021 das siebte Jahr in Folge, in dem sich der erste Sturm bereits vor dem offiziellen Start der Saison bildete.
Am Donnerstag, 18.11.2021, ca. 18.15 Uhr, entwendete eine unbekannte Täterschaft Bargeld in einem Ladenlokal in Oberurnen.
Der Täter ging in einem Verkaufsgeschäft zur Kasse und täuschte vor, einige Gegenstände kaufen und diese auch bezahlen zu wollen.
Am Donnerstag, 18.11.2021, ca. 13.30 Uhr, ereignete sich im Tschachen in Ennenda ein Verkehrsunfall, bei welchem eine Person verletzt wurde.
Ein 14-jähriger Velofahrer war auf der Strasse „Im Tschachen“ ohne Helm unterwegs zur Schule. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte er und zog sich dabei erhebliche Kopfverletzungen sowie Prellungen am Oberschenkel zu.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Donnerstag in Landschlacht ein Motorradfahrer verletzt.
Ein 57-jähriger Autofahrer war kurz nach 16.30 Uhr auf der alten Landstrasse in Richtung Münsterlingen unterwegs und wollte gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau links in die Waldhofstrasse abbiegen.
Die Autobahneinfahrt Rotkreuz blieb nach einem Selbstunfall für mehrere Stunden gesperrt. Der verunfallte Kranlastwagen musste von zwei Pneukränen geborgen werden. Für die Verkehrsumleitung standen gleich drei Ortsfeuerwehren im Einsatz.
Am Donnerstagnachmittag (18. November 2021) ist ein Kranlastwagen in der Autobahneinfahrt Rotkreuz, in Fahrtrichtung Luzern/Zürich, von der Strasse abgekommen und zur Seite gekippt (Polizei.news berichtete).
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Donnerstag in Arbon seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz nach 18.30 Uhr an der St. Gallerstrasse einen Autofahrer.
Am Donnerstag kollidierte ein Lieferwagen mit einer Zugskomposition der Aargau Verkehr Bahn. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Der Bahnverkehr war für rund zwei Stunden unterbrochen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz vor 14.30 Uhr, in Unterkulm. Ein Lieferwagenlenker fuhr von einem Parkplatz weg und missachtete beim Einbiegen auf die Hauptstrasse den Vortritt gegenüber dem herannahenden Zug. In der Folge kam es zur Kollision.
Am Donnerstag, 18. November 2021, um 18:10 Uhr, kam es auf der AR N20 zwischen dem Hauts-Geneveys-Tunnel und dem Vue-des-Alpes-Tunnel zu einer Kettenkollision mit drei Fahrzeugen.
Der diensthabende Abschleppdienst war vor Ort, um zwei Fahrzeuge zu evakuieren.
Am Mittwochabend (17.11.2021) führte die Kantonspolizei Appenzell I. Rh. zusammen mit dem TCS, Sektion St. Gallen - Appenzell I. Rh., sowie der Autogarage Hirn Appenzell AG eine Verkehrskontrolle durch.
Ein spezielles Augenmerk galt dabei der Fahrzeugbeleuchtung.
Nachdem ein Kranlastwagen in der Autobahneinfahrt verunfallt ist, musste diese gesperrt werden. Der Chauffeur blieb unverletzt, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Donnerstag (18. November 2021), um 13:45 Uhr, ist ein Kranlastwagen in der Kurve der Autobahneinfahrt Rotkreuz, Fahrtrichtung Luzern/Zürich, zur Seite ins Gebüsch gekippt.
Die Ermittlungen zum Brand in einer Chemiefirma von Ende Juli in Pieterlen sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand im Triagebereich des Gefahrgutlagers einer auf die Verwertung und Entsorgung von Sonderabfällen spezialisierten Chemiefirma vom Samstag, 31. Juli 2021 in Pieterlen abgeschlossen.
In Biel ist am Mittwochabend ein Mann mutmasslich angegriffen und dabei verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern bittet Zeugen, sich zu melden.
Am Mittwoch, 17. November 2021, kurz vor 17.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Mann nahe des Robert-Walser-Platzes südlich des Bahnhofs Biel verletzt worden sei.
Am vergangenen Samstag (13.11.2021) ereignete sich am Abend an der Rorschacher Strasse eine Kollision zwischen zwei Autos. Eine beteiligte Person setzte die Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagabend um 17.30 Uhr war ein Automobilist auf der Rorschacher Strasse stadteinwärts unterwegs.
Am Mittwochvormittag ist in Duvin ein Maschinist mit seinem Arbeitsgerät von einer steilen Alpstrasse abgekommen und in ein Tobel gestürzt. Dabei wurde er tödlich verletzt.
Am Mittwoch kurz nach 18.15 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung, wonach auf der Alpstrasse bei der Örtlichkeit Sum la Val in Duvin der Bündnerzaun durchbrochen sei.
Heute Morgen ereignete sich auf der Willisauerstrasse in Menznau ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Anhängerzug. Der Radfahrer erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen und wurde durch einen Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 07:15 Uhr fuhr ein Radfahrer mit seinem E-Bike auf dem Rad-/Fussweg auf der rechten Seite der Strasse von Menznau her Richtung Willisau.
Der eingesetzte ausserordentliche Staatsanwalt hat das Verfahren gegen den ehemaligen Präsidenten des Kantonsgerichts von Graubünden wegen Urkundenfälschung im Amt etc. eingestellt. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig.
Gestützt auf die Strafanzeigen eines Kantonsrichters und einer betroffenen Person erteilte die Kommission für Justiz und Sicherheit der Staatsanwaltschaft Graubünden die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung gegen den Kantonsgerichtspräsidenten Norbert Brunner wegen Urkundenfälschung im Amt etc. Dem Beschuldigten wurde vorgeworfen, er habe in einer Erbschaftssache ein durch das zuständige Dreiergremium bereits beschlossenes Urteil nachträglich und ohne Rücksprache mit seinen Mitrichtern in einem zentralen Punkt abgeändert.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.