In der Nacht von Montag auf Dienstag (18.01.2022) ist an der Kellenstrasse zweimal eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft stahl Geld im Wert von mehreren hundert Franken.
In unmittelbarer Nähe zueinander wurde sowohl in einen Hobbyraum als auch in eine Schule eingebrochen. In beiden Fällen stieg die Täterschaft durch ein aufgebrochenes Fenster in das Gebäude ein und durchsuchte jeweils die Behältnisse.
Am Montagabend (17.01.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist in einem Geflügelstall am Auweg ein Brand ausgebrochen. Dabei verloren sieben Hühner und fünf Pfauen ihr Leben.
Eine Anwohnerin meldete der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass beim Geflügelstall ein Brand ausgebrochen war. Die Feuerwehr rückte mit 25 Angehörigen aus. Schliesslich konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und drei Hühner sowie ein Pfau konnten gerettet werden.
Zwischen Donnerstag und Montag (13.01.2022 bis 17.01.2022) hat sich eine unbekannte Täterschaft Zugang zu den Kellerabteilen eines Mehrfamilienhauses an der Lignoformstrasse verschafft. Dort brach sie die Türe eines Holzverschlags auf und stahl ein Mountainbike sowie zwei E-Mountainbikes.
Am Montagabend (17.01.2022), kurz vor 19:15 Uhr, meldete der Mieter des Kellerabteils den Einbruchdiebstahl bei der Kantonalen Notrufzentrale. Der Gesamtwert der drei gestohlenen Fahrräder beträgt mehr als zehntausend Franken.
Am Montag (17.01.2022), kurz nach 16:30 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem 8-jährigen Mädchen auf einem Kickboard gekommen. Das Mädchen wurde vom Rettungsdienst in das Spital verbracht.
Das 8-jährige Mädchen fuhr mit ihrem Kickboard über die Hauptstrasse. Dabei übersah sie das Auto eines 56-jährigen Mannes, das sich von links näherte. Obwohl der Autofahrer eine Vollbremsung einleitete, konnte eine Kollision mit dem Mädchen nicht verhindert werden.
Am Montagabend (17.01.2022) kam es auf der Splügenstrasse infolge Missachtens eines Vortritts zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Es entstand mässiger Sachschaden.
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Die Betrugsmasche
Am Montagmorgen (17.01.2022), kurz nach 06:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass im Mülimoos ein Güllenkasten überlaufe. Aufgrund der Verunreinigung verendeten etwa tausend Fische in einem nahegelegenen Bach.
Ein 68-jähriger Mann öffnete kurz vor 06:30 Uhr bei einem Schweinestall den Schieber des Schwemmkanals und liess die Gülle in den Güllekasten laufen. Dieser überlief jedoch und die Gülle versickerte im Meteorschacht. Von dort aus lief sie direkt in den Mühlrütibach und verursachte dort ein Fischsterben.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (17.01.2022) ist an der Neudorfstrasse in Kirchberg in ein Restaurant eingebrochen worden. Es wurde Geld im Wert von mehreren hundert Franken gestohlen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der vergangenen Nacht gewaltsam Zugang zum Restaurant und durchsuchte die Räume. Schliesslich stahl sie mehrere hundert Franken und verliess den Tatort unbemerkt.
Am Sonntagnachmittag (16.01.2022) ereignete sich auf der Langgasse ein Selbstunfall. Eine Autofahrerin war während der Fahrt abgelenkt und fuhr in der Folge gegen eine Verkehrstafel. Verletzt wurde niemand. Es entstand mässiger Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr war eine 21-jährige Autofahrerin auf der Langgasse stadtauswärts unterwegs. Während der Fahrt beklagte sich die Schwester auf dem Beifahrersitz über Übelkeit.
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Am Sonntagnachmittag (16.01.2022) wollte die Stadtpolizei St.Gallen einen Mofafahrer anhalten, der schnell unterwegs war. Dieser entzog sich der Kontrolle und missachtete dabei zwei Mal das Rotlicht. Der Beteiligte wird angezeigt.
Anlässlich einer Verkehrskontrolle wollte die Stadtpolizei St.Gallen am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr einen Mofafahrer anhalten, da dieser schnell unterwegs war.
Am Sonntag (16.01.2022) und Montag (17.01.2022) wurden in zwei Fällen Personen in fahrunfähigem Zustand angehalten. Eine Autolenkerin hatte zuvor mutmasslich Marihuana konsumiert, beim zweiten Autofahrer fiel ein Atemalkoholtest belastend aus. Den beiden Beteiligten wurde der Führerausweis entzogen. Sie werden angezeigt.
Am Sonntagabend kurz nach 22 Uhr erhielt die Stadtpolizei St.Gallen einen Anruf bezüglich eines verdächtigen Fahrzeuges auf der Holzstrasse. Als die Polizei das Fahrzeug kontrollierte, war starker Marihuanageruch wahrnehmbar.
Am Sonntag (16.01.2022), in der Zeit zwischen 15:30 und 17:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Wildhaus an der Hauptstrasse Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Sechs Autofahrer waren mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. In einem Fall wurde der Führerausweis abgenommen.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmittag (16.01.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen sechs Verkehrsteilnehmende wegen Fahrunfähigkeit oder Fahren in angetrunkenem Zustand zur Anzeige gebracht. Vier Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
In Rapperswil-Jona wurde am Freitagabend, um 22:10 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle ein 28-jähriger Autofahrer angehalten. Die durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen positiven Wert an. Dem Mann wurde die Weiterfahrt für acht Stunden untersagt.
Am Sonntag (16.01.2022), kurz nach 8 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 bei der Ausfahrt Flums zu einem Selbstunfall gekommen, wobei sich das Auto mehrmals überschlagen hat. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt.
Eine 20-jährige Frau fuhr mit ihrer 17-jährigen Beifahrerin auf der Autobahn A3 von Sargans Richtung Flums. Bei der Ausfahrt geriet sie mit ihrem Auto in der Rechtskurve zu weit nach links und kollidierte mit der Leitplanke.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es auf der Seeblickstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Der Fahrer begab sich nach dem Unfall nach Hause. Er war alkoholisiert.
Ein 51-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Seeblickstrasse Richtung Otmarstrasse. Dabei geriet er zu weit nach rechts und kollidierte mit einer am Strassenrand abgestellten Baumulde. Nach dem Unfall kam das Auto mitten auf der Strasse beschädigt zum Stillstand.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (15.01.2022), ist eine unbekannte Täterschaft an der Aachstrasse in eine Kinderkrippe eingebrochen. Sie stahl mehrere Wertgegenstände und flüchtete.
Die Täterschaft verschaffte sich bei einem Fenster gewaltsam Zutritt in das Gebäude an der Aachstrasse. Von dort aus begab sie sich in mehrere Räume und gelangte schliesslich zur Kinderkrippe.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 11:30 Uhr, ist es in Rapperswil-Jona an der Alten Jonastrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der Junge wurde dabei verletzt und musste durch die Rettung ins Spital gebracht werden.
Eine 64-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Alten Jonastrasse von Jona Richtung Feldbach. Zur selben Zeit überquerte ein 8-jähriger Junge den Fussgängerstreifen auf Höhe der Einmündung der Kreuzstrasse.
Am Samstag (15.01.2022), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Autobahn A3, zwischen der Verzweigung Sarganserland und der Autobahnausfahrt Mels, zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 62-jähriger Mann fuhr mit seinem schwarzen Mercedes auf der Autobahn A3 von Bad Ragaz Richtung Mels. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es zu Überholmanövern. Vor der Autobahnausfahrt Mels fuhr der 62-Jährige vom Überholstreifen auf den Normalstreifen.
Am Samstag (15.01.2022), um 19:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass in einem Einkaufszentrum an der Bahnhofstrasse eingebrochen werde. Die Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten einen Mann festnehmen.
Er wird beschuldigt, den Einbruch verübt zu haben.
Am Sonntag (16.01.2022), kurz vor 3 Uhr, ist es in Rebstein auf der Rietstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein 31-jähriger Mann wurde dabei eher schwer verletzt.
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rietstrasse von Rebstein Richtung Kriessern. Auf Höhe des Restaurant Riethof geriet das Auto ins Schleudern und prallte gegen eine parkierte Strassenwalze.
Am Samstagmittag (15.01.2022) beschädigte ein Mann eine Ladeneingangstür. Die herbeigerufenen Polizistinnen und Polizisten wurden durch den Mann beschimpft.
Er war so unkooperativ, dass er in Handfesseln gelegt und mit auf den Polizeiposten musste, wo schliesslich der polizeiliche Gewahrsam sowie eine anschliessende Wegweisung für 30 Tage verfügt wurden. Zudem muss der Mann wegen Beschimpfung und Sachbeschädigung mit einer Anzeige rechnen.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 8 Uhr, bemerkte eine Passantin im Mollenwald eine komplett abgebrannte Hütte. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine Passantin meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass im Mollenwald, unmittelbar neben bei einer Feuerstelle, die Hofjüngerhütte mitsamt einer Scheiterbeige abgebrannt sei. Die örtliche Feuerwehr musste die letzten Glutnester löschen.
Am Freitag (14.01.2022), um 10 Uhr, ist es im Schwanenkreisel zu zwei Unfällen mit einem Sattelschlepper und zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand, die Polizei sucht Zeugen.
Ein 55-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto im Schwanenkreisel und wollte in die Zürcherstrasse abbiegen. Wegen eines Fussgängers musste er sein Auto noch halb im Kreisverkehr stehend anhalten. Zeitgleich fuhr ein 49-jähiger Mann mit seinem Sattelschlepper am Auto des 55-Jährigen vorbei.
In der Zeit zwischen Donnerstag und Freitagnachmittag (14.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Eggwies eingebrochen. Sie öffnete gewaltsam die Sitzplatztür und betrat das Haus.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl Wertgegenstände von zurzeit noch unbekanntem Gesamtwert und flüchtete durch die Eingangstür in unbekannte Richtung.
Am Freitag (14.01.2022), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 17 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung am Schülerweg eingebrochen. Sie brach gewaltsam die Eingangstür auf und betrat die Wohnung.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, brach einen Kleintresor auf und stahl Wertgegenstände in noch unbekannter Höhe. Im Anschluss flüchtete die Täterschaft in unbekannte Richtung.
In der Zeit zwischen Dienstag und Freitagabend (14.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Wildbergstrasse eingebrochen. Sie öffnete gewaltsam die Sitzplatztür und betrat das Haus.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl Wertgegenstände von zurzeit noch unbekanntem Gesamtwert und flüchtete in unbekannte Richtung.
Am Freitagnachmittag (14.01.2022), kurz vor 14:50 Uhr, ist ein 55-jähriger Mann beim Holzen im Wald Steinerburg von einem Baum getroffen worden.
Er wurde unbestimmt verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Freitag (14.01.2022), kurz nach 23:15 Uhr, ist es auf der Dorfstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der 46-jährige Fahrer wurde dabei verletzt und als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (14.01.2022), um 22:20 Uhr, ist es auf der Neuen Jonastrasse, Höhe Tüchiparkplatz, zu einem Auffahrunfall zwischen vier Autos gekommen. Dabei soll ein fünftes Auto mit einem Schikanestopp am Unfall beteiligt gewesen sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Neuen Jonastrasse von Jona Richtung Pfäffikon/SZ. Dabei fuhr er hinter einem unbekannten, dunkelgrauen VW Golf her, welcher mehrmals verlangsamte und wieder beschleunigte, sodass die nachfolgenden Autos jeweils abbremsen mussten. Bei der Verzweigung Neue Jonastrasse und Kniestrasse führte der unbekannte Autofahrer des VW Golfs einen Schikanestopp aus. Der nachfahrende 32-Jährige musste deshalb sein Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Mittwoch (12.01.2022), um 15:50 Uhr, ist es an der St.Gallerstrasse, Höhe Haltestelle Löwengarten, zu einer sexuellen Belästigung gekommen.
Eine 47-jährige Frau wurde dabei mutmasslich von einem 81-jährigen Mann unsittlich angefasst. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag (14.01.2022), kurz vor 07:00 Uhr, ist es in Rheineck an der Bahnhofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde dabei verletzt. Die Frontscheibe des Autos war vereist und beschlagen.
Ein 57-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Bahnhofstrasse in Richtung Thal. Zur selben Zeit überquerte eine 20-jährige Frau den Fussgängerstreifen auf Höhe Rathausgasse in Richtung Bahnhof. Dabei erfasste das Auto die Fussgängerin. Durch den Aufprall wurde sie auf die Motorhaube und anschliessend auf die Strasse geschleudert. Die 20-Jährige wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst in das Spital verbracht werden.
Am Freitag (14.01.2022), kurz vor 12:30 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Haldenstrasse zu einem Brand gekommen. Ein 20-jähriger Mann konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Er wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten das Haus in Vollbrand fest. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten und brachte den Brand unter Kontrolle. Ein 20-jähriger Bewohner konnte das Haus rechtzeitig verlassen.
Am Freitag, 14.01.2022, 07.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Beim Reichenburgerkreuz fuhr er in die Ausfahrt Richtung Schmerikon, wo sich eine Kolonne gebildet hatte.
Am Donnerstag (13.01.2022), kurz nach 13:30 Uhr, ist es in Balgach im Einmündungsbereich der Turnhallen- und Hauptstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Fahrerin und der Fahrer der beiden Autos wurden leicht verletzt.
Eine 43-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Rebstein her kommend auf der Hauptstrasse in Balgach. Zur gleichen Zeit beabsichtigte ein 57-jähriger Mann von der Turnhallenstrasse in Richtung Rebstein zu fahren.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Am Donnerstagmorgen (13.01.2022) sind auf dem Kantonsgebiet sieben Autofahrerinnen und Autofahrer angehalten worden, welche die Frontscheiben und teilweise auch die Seiten- und Heckscheiben ihrer Autos nicht genügend vom Eis befreit hatten.
Sämtliche „Gucklochfahrerinnen und Gucklochfahrer“ wurden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
In der Nacht auf Donnerstag (13.01.2022), zwischen 02:50 und 05:00 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft den Bezahlautomaten einer Tankstelle beschädigt und daraus Geld gestohlen.
Am Donnerstagmorgen, kurz nach 05:00 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung erhalten, dass der Bezahlautomat einer Tankstelle an der St.Gallerstrasse aufgebrochen wurde.
Seit Mittwoch (12.01.2022) sind bei der Kantonspolizei St.Gallen zwölf Meldungen von Anrufen angeblicher Polizisten eingegangen.
Die Betroffenen haben richtig reagiert und die Polizei verständigt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche „Falsche Polizisten“. In einem Fall kam es in Wittenbach zur Festnahme eines Abholers.
Donnerstagnacht (13.01.2022) wurden drei Personen angehalten, die am Bahnhof St.Fiden illegale Feuerwerk angezündet hatten. Alle drei werden angezeigt.
Am Donnerstag ging nach Mitternacht ein Anruf bei der Stadtpolizei St.Gallen ein, wonach am Bahnhof St.Fiden Feuerwerk gezündet wurde.
Am Mittwochmorgen (12.01.2022) ereignete sich während eines Abbiegemanövers auf der St.Jakob-Strasse eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden.
Am Mittwochmorgen gegen 10:30 Uhr war eine 61-jährige Autofahrerin auf der St.Jakob-Strasse stadteinwärts unterwegs. Zur gleichen Zeit fuhr ein 61-jähriger Autofahrer mit seinem Personenwagen auf der St.Jakob-Strasse stadtauswärts.
Am Mittwoch (12.01.2022), kurz nach 16:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf die Raiffeisenbank an der Hauptstrasse in Trübbach erhalten. Um 17:15 Uhr ging ein weiterer Überfallalarm ein, diesmal von der Post an der Bahnhofstrasse in Sevelen. Der Täter erbeutete gesamthaft mehrere zehntausend Franken. Kurz vor 18:40 Uhr konnte in einer Nachbargemeinde ein dringend tatverdächtiger Mann durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.
Der Täter betrat kurz vor 16:15 Uhr die Raiffeisenbank in Trübbach und forderte mit vorgehaltener Waffe die Herausgabe von Bargeld. Ihm wurden mehrere tausend Franken ausgehändigt, woraufhin er flüchtete. Die Kantonspolizei St.Gallen leitete umgehend eine gross angelegte Fahndungsaktion ein. Auch der Kriminaltechnische Dienst, Spezialistinnen und Spezialisten der Ermittlungsdienste, der Sicherheitspolizei, der Führungsunterstützung sowie Diensthunde wurden umgehend aufgeboten. Ebenso rückte die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen aus. Unterstützt in den Fahndungsmassnahmen wurde die Kantonspolizei St.Gallen zudem durch die Landespolizei Fürstentum-Liechtenstein und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG).
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat die Untersuchung gegen einen 54-jährigen Schweizer abgeschlossen. Er wird angeklagt wegen mehrfacher Pornografie, mehrfacher versuchter Pornografie, mehrfacher sexueller Handlungen mit einem Kind, versuchtem Menschenhandel und versuchter Anstiftung zu Menschenhandel. Die Staatsanwaltschaft beantragt eine vierjährige Freiheitsstrafe sowie ein Tätigkeitsverbot.
Der Beschuldigte wurde Ende 2019 von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen, nachdem die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen Hinweise von einer österreichischen Staatsanwaltschaft erhalten und darauf ein eigenständiges Strafverfahren eröffnet hatte.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Am Dienstagabend (11.01.2022) zündete ein 21-jähriger Mann Papier und Karton, in welchem sich mutmasslich noch anderer Abfall befand, im hauseigenen Kamin an. Es entstand ein Feuer, welches durch die Polizei gelöscht werden musste. Verletzt wurde niemand. Der Verursacher wird wegen dem illegalen Verbrennen von Abfall angezeigt.
Am Dienstagabend kurz nach 17 Uhr ging bei der Stadtpolizei St.Gallen ein Anruf ein, wonach aus einem Kamin einer Liegenschaft viel schwarzer Rauch hervorkam.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.