Nach 42 Jahren bei der Kantonspolizei St.Gallen tritt Christian Rudin, Leiter der Region Linthgebiet-Toggenburg, in den Ruhestand. Die Kantonspolizei St.Gallen bedankt sich bei ihrem langjährigen Mitarbeiter für seinen ausserordentlichen Einsatz.
Bereits über vier Dekaden ist es her, als der gelernte Elektromonteur Christian Rudin im Jahre 1979 in die Polizeischule der Kantonspolizei St.Gallen eingetreten ist. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung arbeitete er nach einer ersten Stelle auf der Polizeistation Wattwil zwölf Jahre lang bei der damaligen Polizeistation Jona.
In der Nacht auf Montag (29.11.2021) gab es in der Stadt St.Gallen mehrere Zentimeter Neuschnee. Die Stadtpolizei St.Gallen hat bislang keine Unfallmeldungen erhalten. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen und Verspätungen im öffentlichen Verkehr.
Mehrere Zentimeter Neuschnee gab es in der Nacht auf Montag in St.Gallen. Das Tiefbauamt der Stadt steht seit den frühen Morgenstunden im Einsatz und befreit Strassen von Schnee und Eis.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
Am Sonntagabend (28.11.2021), kurz vor 19:50 Uhr, sind an der Verzweigung Kirchstrasse/Reitbahnstrasse zwei Autos zusammengestossen.
Eine 19-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt und konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von über 10'000 Franken.
Zwischen Samstagmorgen und Sonntagabend (28.11.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Kublystrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine aufgewuchtete Sitzplatztür gewaltsam Zutritt zur Wohnung und durchsuchte im Innern diverse Behältnisse.
Am Sonntagabend (28.11.2021), kurz vor 20:05 Uhr, ist eine unbekannte Person mit ihrem schwarzen Auto an der Rüeterswilerstrasse mit einer Böschung und einem entgegenkommenden Auto kollidiert und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine 55-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Rüeterswilerstrasse in Richtung Rüeterswil.
Am Montag (29.11.2021), kurz nach 1:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus an der Industriestrasse erhalten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ein 54-jähriger Bewohner wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar.
Die ausgerückten Rettungskräfte trafen offenes Feuer und eine starke Rauchentwicklung aus der Dachstockwohnung des Hauses. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten und konnte den Brand löschen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich fünf Personen in den drei Wohnungen.
Am Samstag (27.11.2021), zwischen 2 Uhr und 6:50 Uhr, ist am Bahnhofplatz ein Selecta-Automat beschädigt worden.
Mutmasslich entnahm die unbekannte Täterschaft daraus Esswaren von zurzeit noch unbekanntem Wert und flüchtete in unbekannte Richtung.
Am Samstag (27.11.2021), um 7:45 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 50-jähriger Autofahrer war alkoholisiert unterwegs. Der entstandene Sachschäden beträgt mehrere tausend Franken.
Der 50-Jährige war mit seinem Auto von Buchs nach Grabs unterwegs. Bei der Liegenschaft Nummer 25 kam er kontinuierlich nach links auf die Gegenfahrbahn.
Am Samstag (27.11.2021), kurz vor 14 Uhr, ist ein 62-jähriger Mann mit seinem Auto an der Flawilerstrasse mutmasslich aufgrund eines medizinischen Problems verunfallt.
Er wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Samstag (27.11.2021), um 11:20 Uhr, ist eine 22-jährige Frau während Holzarbeiten an der Hofstrasse durch eine Motorsäge verletzt worden.
Sie wurde von der Rettung ins Spital geflogen.
Am Samstag (27.11.2021), kurz nach 10:30 Uhr, ist es in einer Scheune zu einem tragischen Unfall gekommen.
Ein 10-jähriges Mädchen stürzte vom Heuboden und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Rega flog das Kind ins Spital.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) ist ein parkiertes Auto im Städtchen von einem unbekannten Lieferwagen beschädigt worden.
Der unbekannte Fahrer des Lieferwagen entfernte sich von der Örtlichkeit ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am frühen Freitagabend (26.11.2021) nahm die Stadtpolizei einen 32-jährigen Mann in Gewahrsam. Dieser sprang vorgängig immer wieder auf die Fahrbahn am Unteren Graben und täuschte einen Krampfanfall vor.
Als sich die alarmierten Sanitäter um ihn kümmern wollten, versuchte er sie zu treten und spuckte ihnen entgegen. Gleich verhielt er sich gegenüber den anrückenden Polizisten. Der Mann musste aufgrund von Eigen- und Fremdgefährdung in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) übersah eine Autofahrerin auf der Zürcher Strasse eine Grossmutter mit ihrer Enkelin.
Die beiden wollten die Strasse auf einem Fussgängerstreifen überqueren. Die Enkelin konnte die drohende Kollision noch vermeiden. Mit der Grossmutter kam es jedoch zur Kollision. Glücklicherweise verletzte sie sich dabei eher leicht. Sie musste jedoch mit dem Rettungswagen nach dem Kantonsspital verbracht werden.
Am Freitagnachmittag (26.11.2021) kollidierte ein Autofahrer auf der St.Leonhard-Strasse aus unbekannten Gründen mit einem vorausfahrenden Fahrzeug.
Dieses wurde in der Folge gegen ein weiteres vorausfahrendes Auto gestossen. Die Fahrzeuglenkerin und der Fahrzeugführer dieser beiden Wagen klagten über Nacken- und Rückenschmerzen und werden einen Arzt aufsuchen. An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden. Es konnten keine Fahrunfähigkeiten festgestell werden.
Am Freitag (26.11.2021) ereignete sich auf der Brücke der Vonwilstrasse ein Verkehrsunfall. Aufgrund der montierten Sommerreifen kam ein Personenwagen beim Anhalten ins Rutschen. Beim Versuch einen Auffahrunfall zu vermeiden kam es jedoch zur frontal seitlichen Kollision. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagmorgen kurz nach 8 Uhr kam es auf der Brücke der Vonwilstrasse zu einer frontal seitlichen Kollision. Ein 23-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der Vonwilstrasse in Richtung Oberstrasse. Da sich vor ihm eine stehende Kolonne gebildet hatte, wollte er sein Gefährt zum Anhalten bringen.
Am Freitag (26.11.2021), kurz nach 17 Uhr, hat sich ein 90-jähriger Autofahrer mit seinem Auto einer Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Sein Auto konnte nach einer kurzen Nachfahrt angehalten und der Mann kontrolliert werden. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen war von Flawil in Richtung Bichwil unterwegs. Im Riggenschwil kreuzte sie das Auto des 90-Jährigen. Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise wollten sie dieses kontrollieren und signalisiertem dem Fahrer anzuhalten.
Am Freitagabend (26.11.2021), hat sich auf der Autobahn A3 eine Auffahrkollision ereignet. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gefahren. Der entstandene Sachschaden beträgt über 20'000 Franken.
Eine 50-jährige Frau war mit ihrem Auto in Richtung Zürich auf dem Normalstreifen unterwegs. Aufgrund von Staubildung musste sie ihr Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Freitag (26.11.2021), in der Zeit zwischen 6 Uhr und 19:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus an der Gupfenstrasse eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und betrat das Haus.
Am Freitag (26.11.2021), in der Zeit zwischen 18 Uhr und kurz nach 21 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Sulzstrasse eingebrochen.
Sie betrat über den Haupteingang das Haus und verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Wohnung.
Am Freitag (26.11.2021), um 23:45 Uhr, hat sich ein 27-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Sarganserstrasse einer Kontrolle durch die Kantonspolizei St.Gallen entzogen. Er konnte kurze Zeit später angehalten werden. Er war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen führte am Bahnhof Walenstadt eine Verkehrskontrolle durch. Sie signalisiertem dem 27-jährigen Lieferwagenfahrer mittels Haltezeichen und Stablampe anzuhalten.
Am Samstag (27.11.2021), um 2:45 Uhr, ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen. Beide Autofahrende waren alkoholisiert. Sie mussten ihre Führerausweise auf der Stelle abgeben.
Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 52-jährige Frau mit ihrem Auto und einem Mitfahrer vom Stelz nach Kirchberg unterwegs. Zur gleichen Zeit für ein 49-jähriger Mann mit seinem Auto in die entgegengesetzte Richtung. In einer Rechtskurve kam es zur Streifkollision der beiden Autos.
Am Freitag (26.11.2021), kurz vor 12:00 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen mehrere Meldungen über eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus im Bereich Vorderer Hummelwald, unmittelbar an der Rickenstrasse, erhalten. Das Gebäude erlitt Totalschaden. Ein Hund kam ums Leben. Es wurden keine Menschen verletzt.
Die ausgerückten Rettungskräfte trafen das Haus in Vollbrand an. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich lediglich in einer der drei Wohnungen eine 56-jährige Bewohnerin. Sie konnte das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen. In einer zweiten Wohnung befanden sich zwei Hunde, wobei nur einer gerettet werden konnte.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (26.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Firmengebäude an der Tiefrietstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (26.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in Büroräumlichkeiten an der Pfäferserstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
Am Freitag (26.11.2021), kurz vor 7 Uhr, hat ein 18-jähriger Mann an der Magdenauerstrasse mit seinem Auto einen Selbstunfall verursacht. Er wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Der 18-jährige war mit seinem Auto von Magdenau nach Flawil unterwegs.
Am Donnerstag (25.11.2021), um 16 Uhr, ist an der Haagerstrasse ein Lieferwagen in einen Baum geprallt.
Ein 31-jähriger Lieferwagenfahrer wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der entstandene Sachschaden beträgt über 15'000 Franken.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
Am Donnerstag, 25.11.2021, 14.20 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Lieferwagens mit Anhänger war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Als der Anhänger ins Schlingern geriet, verlor der 44-Jährige die Kontrolle über die Fahrzeugkombination.
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Zwischen Dienstagnacht und Mittwochmorgen (24.11.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in die Büroräumlichkeiten einer Firma an der Wilerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend durchsuchte sie mehrere Räume. Sie stahl Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (24.11.2021), kurz vor 07:10 Uhr, ist auf der Rheinaustrasse ein Auto mit einem 23-jährigen E-Bike Fahrer zusammengestossen. Der 23-Jährige wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Eine 51-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto aus einer Tiefgaragenausfahrt und beabsichtigte auf die Rheinaustrasse Richtung Churerstrasse einzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf dem Trottoir der Rheinaustrasse Richtung Heldaustrasse.
Von Dienstag (23.11.2021) auf Mittwoch wurden drei Verkehrsteilnehmende aus dem Verkehr gezogen. Sie standen alle unter Alkoholeinfluss und werden deswegen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Mittwoch hielt die Stadtpolizei St.Gallen im Rahmen einer Verkehrskontrolle an der Rosenbergstrasse eine 54-jährige Autolenkerin an, bei der ein Atemalkoholgeruch auffiel. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 0.60 mg/l. Der Führerausweis wurde ihr abgenommen und das Auto sichergestellt.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Am Dienstag (23.11.2021), kurz vor 16:00 Uhr, ist es auf der Churerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 16-jährige Fussgängerin wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (23.11.2021), kurz vor 11:40 Uhr, ist ein 47-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle an der Saxerriestrasse schwer verletzt worden. Die Rega flog ihn ins Spital.
Der 47-jährige Mann war zusammen mit einem Arbeitskollegen in einem Treppenhaus damit beschäftigt, Schalungsträger vom Unter- in das Obergeschoss zu heben.
Am 22. November 2021 begann in St. Gallen die Hauptverhandlung vor dem Militärgericht 2 gegen einen Piloten der Kunstflugformation „Patrouille Suisse“. Aufgrund einer prozessualen Vorfrage musste die Hauptverhandlung verschoben werden. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
Vom 22. November bis am 20. Dezember 2021 hätte in St. Gallen die Hauptverhandlung des Militärgerichts 2 stattfinden sollen, welche den Flugunfall vom 9. Juni 2016 in der Nähe des niederländischen Luftwaffenstützpunkts Leeuwarden zum Gegenstand hat. Kurz vor dem Beginn der Hauptverhandlung hat der Angeklagte einen neuen Verteidiger mandatiert.
Am Montag (22.11.2021), um 12:20 Uhr, sind auf der Leestrasse zwei Autos zusammengestossen. Eine 89-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 37-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Leestrasse von Wittenbach Richtung Bernhardzell. Gleichzeitig fuhr eine 66-jährige Frau mit ihrem Auto und einer 89-jährigen Beifahrerin ebenfalls auf der Leestrasse in entgegengesetzte Richtung.
Am Montag (22.11.2021), in der Zeit zwischen 08:30 Uhr und 18:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft gewaltsam in ein Einfamilienhaus an der Unterrüti eingebrochen.
Im Inneren durchsuchte sie mehrere Räume. Sie stahl Schmuck und Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Gestern Abend (21.11.2021) ereignete sich ein Selbstunfall auf der Speicherstrasse. Eine Fahrradfahrerin stürzte beim Abwärtsfahren auf der nassen Fahrbahn und erlitt mittelschwere Verletzungen.
Eine 45-jährige Fahrradfahrerin war gestern nach 23 Uhr mit ihrem Leichtmotorfahrrad auf der Speicherstrasse abwärts unterwegs.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Am Sonntag (21.11.2021), in der Zeit zwischen 18:20 Uhr und 21:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Auenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend stahl sie einen Tresor, der mehrere Wertgegenstände enthielt.
Am Sonntag (21.11.2021), kurz nach 18:00 Uhr, ist auf der Technikumstrasse ein Mann auf seinem Velo mit einem Auto zusammengestossen. Der 34-jährige Velofahrer wurde dabei verletzt. Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von über 1’000 Franken.
Ein 34-jähriger Mann fuhr mit seinem Velo von der Bahnhofstrasse her kommend auf der Technikumstrasse Richtung Werdenbergstrasse. Gleichzeitig fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto in entgegengesetzte Richtung.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.