Am Mittwoch (29.09.2021), um 11:15 Uhr, hat eine unbekannte Person mit ihrem Auto im Moosacker-Quartier mehrere Personen gestreift. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.
Acht Personen waren im Moosacker-Quartier zu Fuss Richtung Kirlenstrasse unterwegs, um Abfall auf der Strasse einzusammeln. Als sie sich auf der Höhe Liegenschaft "Im Moosacker 26" auf beide Strassenseiten verteilt befanden, fuhr ein Auto Richtung Kirlenstrasse an der Gruppe vorbei. Das Auto touchierte mit dem Aussenspiegel mehrere Personen auf der rechten Strassenseite und fuhr danach weiter.
Am Mittwoch (29.09.2021), kurz nach 19:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Geruchsentwicklung in einem Mehrfamilienhaus an der Aeulistrasse erhalten.
Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Zimmerbrand. Im Zimmer mussten die Rettungskräfte eine verstorbene Frau antreffen. Die Brandursache ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Am Montag (27.09.2021), hat sich eine unbekannte Täterschaft an der Schorenstrasse bei einer 95-jährigen Frau als Polizei ausgegeben. Anschliessend übergab sie einem der Betrüger mehrere tausend Franken.
Eine unbekannte Täterschaft nahm telefonisch Kontakt auf mit einer 95-jährigen Frau. Sie gab sich als Staatsanwaltschaft und Polizei aus. Dabei forderte die Täterschaft die Frau auf, ihnen Geld zu übergeben, da im Haus angeblich etwas Schlimmes passiere.
Am Dienstag (28.09.2021), um 12:16 Uhr, hat in 36-jähriger Mann auf der Autobahn A3 vor dem Murgwaldtunnel einen Selbstunfall verursacht.
Der Mann wurde leicht verletzt. Er konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmittag (28.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Keller an der Höflistrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Am Dienstag (28.09.2021), zwischen 16:15 Uhr und 16:20 Uhr, hat ein unbekannter Mann eine 39-jährige Frau und ein 16-jähriges Mädchen im City an der Bahnhofstrasse 43 tätlich angegriffen und beschimpft. Dabei wurden sie leicht verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine 39-jährige Frau und ein 16-jähriges Mädchen befanden sich im Kassenbereich des City. Gleichzeitig befand sich ein unbekannter Mann ebenfalls im Kassenbereich. Dieser habe die beiden weiblichen Personen zuerst verbal angegangen, da er wollte, dass sie mehr Abstand halten. Anschliessend soll der Unbekannte gegenüber den beiden Frauen tätlich geworden sein.
Am Dienstagnachmittag, um 15:00 Uhr, hat eine Auskunftsperson an der Sonnental Rauch aus einer Werkstatt festgestellt. Die ausgerückte Feuerwehr fand einen Brand vor.
Sie konnte diesen rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Als Brandursache stehen Schweiss- oder Schleifarbeiten im Vordergrund.
Am Dienstag (28.09.2021), um 17:40 Uhr, hat sich auf der Bühlstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem 10-jährigen Junge auf seinem Velo und einem Auto eines 62-jährigen Mannes ereignet.
Der Junge wurde leicht verletzt. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Sonntag (19.09.2021), ca. 02:45 Uhr, hat sich an der Bahnhofstrasse eine Auseinandersetzung mit mehreren Personen ereignet.
Dabei wurde unter anderem ein 20-jähriger Schweizer schwer verletzt (Polizei.news berichtete). Mittlerweile ist dieser Mann leider an seinen schweren Verletzungen verstorben.
Die Stadtpolizei St.Gallen stellt auf ein Online-Bussenportal um. Anstatt eines beigelegten Einzahlungsscheins verfügen Ordnungsbussen neu über einen QR-Code, welcher mit dem Smartphone oder Tablet eingelesen werden kann und auf das Online-Bussenportal der Stadtpolizei verweist. Dort können Bussen direkt bezahlt werden. Wer nicht online bezahlen will, kann weiterhin einen Einzahlungsschein anfordern oder bekommt diesen automatisch nach 30 Tagen zugestellt.
Die Stadtpolizei St.Gallen bietet ab 1. Oktober 2021 wie bereits aus anderen Städten und Kantonen bekannt, eine schnelle und einfache Möglichkeit zur Bezahlung von Ordnungsbussen an. Neu wird auf Ordnungsbussen ein QR-Code abgebildet sein, welcher mit dem Smartphone oder Tablet eingelesen werden kann. Nach dem Einlesen wird direkt auf das digitale Bussenportal der Stadt St.Gallen verwiesen. Auf dem Portal können Bussen innerhalb von 30 Tagen über diverse Zahlungsmittel (Kreditkarte, Post E-Finance, Postcard oder Twint) bezahlt werden. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, Details zur Busse aufzurufen oder, falls der Fahrzeughalter nicht selber gefahren ist, eine andere Person zu hinterlegen. Wird die Busse nicht fristgerecht bezahlt, wird automatisch nach Ablauf der 30 Tage eine Übertretungsanzeige mit Einzahlungsschein per Post versendet. Einzahlungsscheine können über das Bussenportal auch aktiv angefordert werden, falls nicht online bezahlt werden möchte.
Am Dienstag (28.09.2021), kurz vor 02:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A3 zwischen Walenstadt und Murg ein Verkehrsunfall mit Todesfolge ereignet (Polizei.news berichtete).
Der genaue Unfallhergang ist nach wie vor Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Dienstagmorgen (28.09.2021), ist es zwischen 07:45 Uhr und 09:25 Uhr zu zwei Auffahrkollisionen auf der Autobahn A1, Höhe Niederwil, gekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Zudem nahm die Kantonale Notrufzentrale in der gleichen Zeit zwei Meldungen von Fahrzeugteilen sowie einem Pannenfahrzeug auf demselben Autobahnabschnitt entgegen.
Um 07:45 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Auto auf der A1 von Uzwil Richtung Gossau. Gleichzeitig fuhr eine 35-Jährige Frau mit ihrem Auto hinter dem 37-jährigen Mann und seinem Auto in dieselbe Richtung. Auf Höhe Niederwil musste der 37-Jährige verkehrsbedingt eine Vollbremsung einleiten und sein Auto bis zum Stillstand anhalten. Die 35-Jährige bemerkte dies zu spät und leitete ebenfalls eine Vollbremsung ein. Trotz der Vollbremsung kollidierte das Auto der 35-Jährigen mit dem Auto des 37-Jährigen. Anschliessend rollten beide Autos noch weiter und kamen auf dem Überholstreifen zu stehen. Die 35-jährige Frau wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Montagnacht (27.09.2021), in der Zeit zwischen 21:30 Uhr und 23:20 Uhr, ist es in Gossau (siehe unten) und Oberbüren (siehe Titelbild) zu zwei Selbstunfällen gekommen, bei denen die verantwortlichen Autofahrer sich von der Unfallstelle entfernten.
Beide Autofahrer konnten anschliessend durch die Kantonspolizei St.Gallen angehalten werden. In beiden Fällen wurden die Autofahrer als fahrunfähig eingestuft. Niemand wurde verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (27.09.2021), kurz vor 13:45 Uhr, ist an der Haselackerstrasse ein Auto mit einem Kind zusammengestossen. Ein 9-jähriger Junge wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Eine 72-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Haselackerstrasse Richtung St. Peterzell. Gleichzeitig befand sich ein 9-jähriger Junge auf dem Gehweg der Haselackerstrasse. Auf Höhe Schulhaus dürfte der 9-Jährige unvermittelt vom Gehweg auf die Strasse gerannt sein.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagnachmittag (27.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Baustelle am Ruderbach eingebrochen.
Sie betrat die Baustelle und trennte einen Wasserschlauch ab. Anschliessend öffnete sie gewaltsam den Tankdeckel eines Schaufelbaggers und pumpte mehrere Dutzend Liter Benzin ab.
Am Dienstag (28.09.2021), kurz vor 02:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A3 zwischen Walenstadt und Murg, im Tunnel Quarten, eine Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper ereignet. Der bislang unbekannte Autofahrer ist dabei verstorben. Der 32-jährige Lastwagenchauffeur wurde leicht verletzt. Die Autobahn A3 ist gesperrt.
Der Verkehr auf der Autobahn A3 wurde vergangene Nacht aufgrund von Bauarbeiten auf der südlichen Fahrbahn Richtung Sargans auf der nördlichen Fahrbahn Richtung Zürich im Gegenverkehr geführt. Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte ein bislang nicht identifizierter Autofahrer mit seinem Auto aus unbekannten Gründen auf den Überholstreifen geraten sein. Dort prallte das Auto frontal gegen einen korrekt entgegenkommenden Sattelschlepper eines 32-jährigen Mannes.
Am Montag (27.09.2021), kurz nach 06:00 Uhr, ist es auf der Georg-Rennerstrasse in einem Kreisverkehrsplatz zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen. Eine 22-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Sie konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 48-jähriger Mann befuhr mit seinem Lastwagen auf der Georg-Rennerstrasse den inneren Fahrstreifen eines Kreisverkehrsplatzes. Anschliessend beabsichtigte er den Kreisverkehrsplatz bei der zweiten Ausfahrt zu verlassen. Dazu befuhr er den äusseren Fahrstreifen des Kreisverkehrsplatzes.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Am 2. Oktober 2021 findet in St.Georgen eine Jubiläumsviehschau statt. Während dem Aufzug am Morgen und der Rückkehr zu den Höfen am Nachmittag ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Samstag, 2. Oktober 2021, werden 12 Landwirte mit rund 300 Tieren zum Schauplatz Skilift Beckenhalden in St.Georgen unterwegs sein. Der Viehzuchtverein St.Georgen feiert sein 100-Jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsviehschau.
Am Sonntag (26.09.2021), kurz vor 11:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand am Gonzenweg erhalten. Wie sich herausstellte hatte ein Container für Grünabfälle gebrannt und eine Fassade eines Einfamilienhauses in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache ist unklar.
Anwohner alarmierten die Kantonale Notrufzentrale, wonach es bei einem Einfamilienhaus brenne. Beim Eintreffen der zuständigen Feuerwehr und der Polizeipatrouillen hatten Anwohner den Brand eines Containers für Grünabfälle bereits weitgehend unter Kontrolle bringen können.
Am Sonntag (26.09.2021), kurz vor 15:00 Uhr, ist auf der Abt-Bedastrasse ein Auto mit einem E-Bike zusammengestossen. Eine 75-jährige E-Bike Fahrerin wurde verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 75-jährige Frau fuhr mit ihrem E-Bike auf dem Geh- und Veloweg der Abt-Bedastrasse Richtung Sonnental. Gleichzeitig fuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto in dieselbe Richtung.
Am Sonntag (26.09.2021), um 15:15 Uhr, wurde ein 48-jähriger Velofahrer auf der Grenzstrasse durch das Öffnen einer Autotür verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Sonntag (26.09.2021), kurz nach 18:30 Uhr, ist auf der Wenkenrütistrasse ein Auto mit einem Kind auf einem Trottinett zusammengestossen. Ein 6-jähriger Junge wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 1500 Franken.
Ein 6-jähriger Junge fuhr mit seinem Trottinett von einer privaten Liegenschaft auf die Wenkenrütistrasse. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Wenkenrütistrasse Richtung Lichtensteig.
Am Samstag (25.09.2021), in der Zeit zwischen 0:30 Uhr und 1:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Oberrieterstrasse eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam mehrere Fenster und verschaffte sich durch eines Zugang ins Gebäude.
Am Samstag (25.09.2021), kurz nach 13:45 Uhr, sind eine 50-jährige Frau und ein 57-jähriger Mann auf einem Elektro-Dreirad-Tandem auf der Lehstrasse, Höhe Verzweigung Hauptwilerstrasse verunfallt.
Dabei zog sich der 57-Jährige unbestimmte Kopfverletzungen zu. Die 50-Jährige wurde leicht verletzt.
Am Samstagnachmittag (25.09.2021), kurz nach 14:45 Uhr, ist ein 74-jähriger Mann mit seinem Velo auf der Rohrgartenstrasse, Höhe Industriestrasse, gegen das Auto einer 33-jährigen Frau geprallt.
Er wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Samstag (25.09.2021), kurz nach 12 Uhr, ist ein 45-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Rickenstrasse von der Fahrbahn abgekommen und in der Wiese gestürzt.
Dabei verletzte sich seine 42-jährige Mitfahrerin leicht. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Sonntag (26.09.2021), kurz nach Mitternacht, hat die Stadtpolizei St.Gallen die Meldung von einer verletzten Person in einem Mehrfamilienhaus an der Rorschacher Strasse erhalten. Diese dürfte gemäss jetzigen Erkenntnissen Opfer einer Gewalttat geworden sein. Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen konnten zwei mutmassliche Täter festgenommen werden.
Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand von Ermittlungen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (25.09.2021), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 8:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen an der Bafflesstrasse abgestellten Sattelschlepper eingebrochen. Sie stahl die Namenstafel des Chauffeurs, ein Navigationsgerät sowie das Kontrollschild.
Am Fahrzeug richtete sie massiven Sachschaden an. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitagabend (24.09.2021), um ca. 20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen mehrere Meldungen von Unfällen im Bereich der Stationsstrasse / Bergstrasse erhalten. Wie sich herausstellte, hatte sich zuerst ein Selbstunfall eines Autos ereignet. Teile einer platzenden Bremsscheibe trafen daraufhin die Mitfahrerin eines Autos sowie einen Motorradfahrer.
Die beiden Personen mussten mit teils schweren Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (24.09.2021), kurz nach 16 Uhr, ist eine 52-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto auf der Herisauerstrasse, Höhe Grüenaustrasse, verunfallt. Dabei kippte das Auto auf das Dach. Die Autofahrerin zog sich dabei leichte Verletzungen zu.
Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Freitagnachmittag (24.09.2021), kurz nach 16 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einem Gleitschirm-Unfall an der Waffenplatzstrasse erhalten. Ein 30-jähriger Gleitschirmpilot war bei der Landung gegen einen Zaun geprallt und hat sich dabei unbestimmte Beinverletzungen zugezogen.
Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Freitag (24.09.2021) ist ein 51-jähriger Motorradfahrer mit seinem Motorrad auf der Rickenstrasse gegen das Heck eines Autos geprallt.
Er zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (24.09.2021), kurz nach 12:50 Uhr, hat sich auf der Churerstrasse, Höhe Restaurant Schäfli, ein Unfall zwischen zwei Motorrädern ereignet. Beide beteiligten Motorradfahrer wurden leicht verletzt.
Ein 61-jähriger Motorradfahrer musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Gute Nachrichten zum Wochenendstart! Unsere Kollegen haben heute Nachmittag die Nachricht erhalten, dass sich ein Jungschwan in einen privaten Garten in Buchs SG verirrt hatte.
Da der zuständige Wildhüter das Tier nicht selbst abholen konnte, nahmen unsere Kollegen die Rettungsaktion selbst in die Hand.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.09.2021), ist eine unbekannte Täterschaft an der Hauptstrasse in eine Tierarztpraxis eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Praxis. Anschliessend stahl sie mehrere hundert Franken Bargeld.
Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021), ist es zu einem tödlichen Bergwanderunfall im Gebiet Isler gekommen. Ein 73-jähriger Schweizer stürzte in die Tiefe. Er konnte nach einer grossangelegten Suchaktion nur noch tot aufgefunden werden.
Ein 73-jähriger ortskundiger Mann unternahm alleine eine Bergwanderung im Gebiet Staubern-Frümsen-Alp Rohr. Der Rentner wurde am Abend durch Angehörige als vermisst gemeldet. Es erfolgte eine Grossaufgebot von Rettungskräften, welche sich ins Gebiet begaben, um nach dem Mann zu suchen.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Am Donnerstag (23.09.2021), um 18:45 Uhr, ist auf der Dorfstrasse ein Auto mit einem Motorrad zusammengestossen. Ein 17-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Hauptstrasse Oberdorf von Niederhelfenschwil Richtung Lenggenwil. Anschliessend befuhr er den Kreisverkehrsplatz beim Schulhaus Sproochbrugg. Gleichzeitig befand sich ein 17-jähriger Mann mit seinem Motorrad bereits im Kreisverkehrsplatz.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 18:15 Uhr, ist auf der St. Gallerstrasse ein Leichtmotorfahrrad mit einem Auto zusammengestossen. Dabei wurde ein 28-jähriger Mann verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 63-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der St. Gallerstrasse von Rapperswil-Jona Richtung Eschenbach. Auf Höhe Einmündung Sonnenbühlstrasse beabsichtigte er links in die Sonnenbühlstrasse abzubiegen. Dazu bremste er sein Auto bis zum Stillstand ab. Anschliessend begann er mit seinem Auto in die Sonnenbühlstrasse einzubiegen.
Am Donnerstag (23.09.2021), kurz nach 17:50 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen Gossau und Uzwil zwei Autos zusammengestossen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn A1 auf der Überholspur von Gossau Richtung Uzwil. Auf Höhe Autobahneinfahrt Gossau musste er sein Auto verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Gleichzeitig fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto und einer Beifahrerin auf der rechten Fahrspur in dieselbe Richtung.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 17:00 Uhr, ist auf der Wattwilerstrasse ein Auto mit einem Lieferwagen zusammengestossen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 82-jährige Frau beabsichtige mit ihrem Auto und einem Beifahrer von einem Parkplatz links auf die Wattwilerstrasse einzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 61-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Wattwilerstrasse Richtung Wattwil.
Am Donnerstag (23.09.2021) stürzte ein Mann auf der Fürstenlandstrasse mit einem E-Trottinett. Er zog sich dabei Verletzungen am Arm zu. Der Mann wurde durch die Stadtpolizei als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstagabend kurz vor 20 Uhr stürzte ein Mann auf der Fürstenlandstrasse mit einem E-Trottinett. Der 35-Jährige verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und kam durch eine abrupte Lenkbewegung zu Fall.
Am Donnerstag (23.09.2021) kam es bei der Verzweigung Teufener Strasse/Oberstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorkarren und einem Personenwagen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand mittlerer Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag kurz nach 13 Uhr kam es auf der Verzweigung Teufener Strasse/Oberstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorkarren und einem Personenwagen. Ein 30-Jähriger lenkte einen Motorkarren auf der Teufener Strasse stadteinwärts und beabsichtigte, links auf die Oberstrasse abzubiegen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.