Am Donnerstag (23.09.2021) kam es bei der Verzweigung Fürstenlandstrasse/Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und es entstand grosser Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag um 13.10 Uhr kam es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Am Donnerstag (23.09.2021) kam es auf dem Dach des Neubaus des Kantonsspital St.Gallen zu einem Brand. Es wurden keine Personen verletzt. Der Sachschaden ist eher gering.
Am Donnerstagabend kurz nach 17:30 Uhr ging auf der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung ein, wonach Rauch auf dem Dach des Kantonsspital St.Gallen zu sehen sei. Aufgrund dessen rückte die Berufs- und Milizfeuerwehr der Stadt St.Gallen sowie die Stadtpolizei aus. Auf dem Neubau, Haus 07A, 12. OG, stellten die Feuerwehrleute eine brennende Holzpalette fest.
Am Donnerstag (23.09.2021), kurz nach 08:00 Uhr, ist eine 17-jährige Rollerfahrerin der Churerstrasse verunfallt. Sie wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.
Eine 17-jährige Frau fuhr mit ihrem Roller auf der Churerstrasse von Sevelen Richtung Buchs. Kurz nach der Einfahrt Burgerauerstrasse bemerkte sie den vor ihr bremsenden Kolonnenverkehr zu spät.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 07:20 Uhr, ist auf der Rickenstrasse ein Motorrad mit einem Auto zusammengestossen. Der 16-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (22.09.2021) kam es bei der Verzweigung Zürcher Strasse/Feldlistrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde dabei niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am Mittwochabend kurz vor 18.30 Uhr kam es auf der Verzweigung Zürcher Strasse/Feldlistrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Am Mittwoch (22.09.2021) kam es auf der Rorschacher Strasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Beide beteiligten Lenker klagten danach über Schmerzen und es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Mittwoch (22.09.2021), um 20:40 Uhr, ist auf der Gasterstrasse ein Auto mit einem Bus zusammengestossen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der 32-jährige unfallverursachende Autofahrer war alkoholisiert.
Ein 42-jähriger Buschauffeur fuhr mit seinem Bus auf der Gasterstrasse von Schänis Richtung Uznach. Hinter ihm fuhr ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto in dieselbe Richtung. An der Einmündung Benknerstrasse beabsichtigte der Buschauffeur links in die Einmündung abzubiegen.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Am Dienstagabend (21.09.2021), vor 21:15 Uhr, ist es in einem Hofladen an der Grundstrasse zu einem Diebstahl gekommen.
Der Besitzer hatte zuvor beobachtet, wie zwei Männer den Hofladen betraten, die Kasse entleerten und daraus Bargeld stahlen. Danach hatten sich die beiden Täter mitsamt dem Deliktgut von rund 70 Franken von der Örtlichkeit entfernt.
Am Dienstag (21.09.2021), kurz vor 17:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 auf der Höhe Autobahneinfahrt St.Fiden zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen.
Der durchgeführte Atemlufttest fiel beim 31-jährigen Lieferwagenfahrer positiv aus. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Am Dienstagnachmittag (21.09.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen im Hofkeller den Fokus-Preis 2021 von der Organisation Alzheimer St.Gallen/beider Appenzell entgegen nehmen dürfen.
Der 21. September ist Weltalzheimertag. Zu diesem Anlass verleiht die Alzheimer Schweiz mit ihren kantonalen Sektionen jedes Jahr den Fokuspreis als Anerkennung für Personen und Organisationen, die sich in besonderer Art und Weise für die Anliegen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen engagieren.
Am Dienstag (21.09.2021) kam es auf einer Baustelle an der Dietlistrasse zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Ein Mann stürzte aus dem ersten Stock und erlag darauf seinen Verletzungen.
Am Dienstagnachmittag kurz nach 16 Uhr wurde an der Dietlistrasse eine leblose männliche Person durch den Hauswart der Liegenschaft aufgefunden.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen (20.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft im Weiler Wolfikon in eine Autogarage und einen angrenzenden Coiffeur-Salon eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Autogarage und durchsuchte sämtliche Räume und Behältnisse. Danach brach die unbekannte Täterschaft die Tür zum Coiffeur-Salon auf und durchsuchte diesen ebenfalls.
Am Montag (20.09.2021), um 16:10 Uhr, ist ein 8-jähriger Junge auf der Ziegelbrückstrasse mit seinem Kickboard von einem Auto angefahren worden. Dabei wurde er verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Ein 8-jähriger Junge fuhr mit seinem Kickboard auf dem Trottoir in Richtung Ziegelbrücke. Gleichzeitig lenkte ein 19-jähriger Mann sein Auto in dieselbe Richtung. Auf der Höhe der Verkehrsinsel lenkte der Junge sein Kickboard auf die Strasse und kollidierte dabei mit dem Auto des 19-Jährigen.
Am Sonntag (19.09.2021), ca. 02:45 Uhr, hat sich an der Bahnhofstrasse eine tätliche Auseinandersetzung mit mehreren Personen ereignet (Polizei.news berichtete). Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Sie sucht nun Film- und Fotoaufnahmen, welche per Uploadportal direkt der Kantonspolizei St.Gallen zur Verfügung gestellt werden können. Ein 20-jähriger Mann befindet sich nach wie vor in lebensbedrohlichem Zustand im Spital.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen laufen auf Hochtouren. Der genaue Ablauf der Auseinandersetzung zwischen den drei verletzten Männern und der nach wie vor unbekannten Täterschaft ist Gegenstand der umfangreichen Ermittlungen.
In der Zeit zwischen Samstagmorgen und Sonntagabend (19.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft an in ein Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Steigstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf unbekannte Weise Zugang zum Gebäude und brach im Innern ein Kellerabteil auf.
Am Sonntag (19.09.2021), um 14:50 Uhr, ist es an der Verzweigung Wilerstrasse zu einer Auffahrkollision mit zwei beteiligten Autos gekommen. Zwei Personen wurden verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 42-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto und drei Mitfahrenden und auf der Umfahrung Bütschwil von Wattwil Richtung Bazenheid. Hinter ihr fuhr ein 26-jähriger Mann mit seinem Auto und einer Mitfahrenden in dieselbe Richtung. Bei einem Lichtsignal nach dem Tunnel Engi, Höhe Verzweigung Wilerstrasse, musste die 42-Jährige ihr Auto aufgrund einer Rotlichtphase bis zum Stillstand abbremsen.
Der Jugenddienst ist Ansprechpartner für Jugendliche, Eltern, Schulen, Behörden sowie Institutionen aus dem Jugendbereich.
Die Mitarbeitenden des Jugenddienstes führen und leiten Ermittlungen gegen jugendliche Straftäter und Straftäterinnen. Sie leisten Präventionsarbeit mittels Vorträgen an Schulen und an öffentlichen Anlässen.
Am Sonntag (19.09.2021), um 14:15 Uhr, ist ein 78-jähriger Belgier mit seinem Auto auf der Autobahn N3 Richtung Zürich verunfallt. Noch auf der Unfallstelle ist der 78-Jährige nach einer Reanimation verstorben.
Im Vordergrund dürfte ein medizinisches Problem stehen.
Am Freitag (17.09.2021), um 21:15 Uhr, wollte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen einen 24-jährigen Lieferwagenfahrer kontrollieren. Erst nach einer längeren Verfolgungsfahrt und diversen gefährlichen Verkehrssituationen konnte der 24-Jährige, welcher mit einem weissen Lieferwagen unterwegs war, kontrolliert werden.
Es stellte sich heraus, dass der Mann keinen gültigen Führerausweis besitzt.
Am Sonntag (19.09.2021), ca. 02:45 Uhr, hat sich an der Bahnhofstrasse eine tätliche Auseinandersetzung mit mehreren Personen ereignet. Durch die ausgerückten Polizeipatrouillen konnte ein 20-Jähriger schwer verletzt, ein 22-Jähriger mittelschwer und ein 20-Jähriger leicht verletzt angetroffen werden.
Die Hintergründe der Tat sind unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.
Am Samstag (18.09.2021), um 22:45 Uhr, ist es an der Marktgasse zu einem unbewaffneten Raub gekommen.
Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 15-jährigen im Kanton St.Gallen wohnhaften Libanese, der kurz nach der Tat angehalten werden konnte.
Am Samstag (18.09.2021), kurz nach 20 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der 18-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und wurde durch die Rettung ins Spital gebracht.
Am Sonntag (19.09.2021), kurz vor 03:30 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Das Auto eines 21-jährigen Mannes geriet neben die Strasse und kollidierte mit einer Steinmauer.
Der Autofahrer war unter Alkoholeinfluss.
Am Sonntag (19.09.2021), um 03:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Gonzenstrasse einen 31-jährigen Algerier festgenommen.
Ihm wird vorgeworfen, zuvor am Planaweg einen Einschleichediebstahl in ein Auto sowie einem 17-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht gegeben zu haben.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Am Samstag (18.09.2021), kurz nach 8 Uhr, ist es auf der Dorfstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Eine 28-jährige Autofahrerin hat beim Abbiegen ein entgegenkommendes Motorrad übersehen.
Der 17-jährige Motorradfahrer sowie seine 35-jährige Soziusfahrerin wurden verletzt.
Am Samstag (18.09.2021), um 06:45 Uhr, ist es auf der Romanshornerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Das Auto eines 33-jährigen Mannes geriet neben die Strasse und kollidierte mit einem Kandelaber sowie einer Leitplanke.
Der Autofahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Am Freitag (17.09.2021), kurz vor 19 Uhr, hat eine 35-jährige Autofahrerin auf der Hauptstrasse einen Selbstunfall verursacht. Sie stand unter dem Einfluss von Alkohol.
Es entstand Sachschaden.
Am Freitagmorgen (17.09.2021), kurz vor 7:30 Uhr, hat ein 24-jähriger Chauffeur beim Rückwärtsfahren auf der Staatsstrasse mit seinem Lastwagen einen dahinter stehenden Roller touchiert.
Die 18-jährige Rollerfahrerin wurde dabei verletzt. Sie konnte sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Donnerstagmorgen (16.09.2021), kurz vor 7:30 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Haag und Buchs fünf Autos an einem Auffahrunfall beteiligt gewesen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Überholstreifen musste während rund zwei Stunden gesperrt werden.
Im Morgenverkehr auf der Autobahn A13 Richtung Buchs kam es vorerst zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos, wobei das Auto einer 42-jährigen Frau gegen das Auto vor ihr prallte und dieses wiederum ins Auto davor geschoben wurde.
Am Donnerstagmittag (16.09.2021), kurz nach 12:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand an der Ulrich-Röschstrasse erhalten.
Wie sich herausstellte geriet eine Geschirrspülmaschine in Brand. Eine 60-jährige Bewohnerin des Einfamilienhauses wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Donnerstag (16.09.2021), um 14:20 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem aufmerksamen Bürger erhalten, wonach zwei Männer beim Friedtalweg versuchen würden ein E-Bike zu stehlen.
Die beiden Männer konnten daraufhin durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen angehalten und festgenommen werden.
Am Donnerstagabend (16.09.2021), kurz nach 17:50 Uhr, ist ein 12-jähriger Junge mit seinem Velo auf der Sarganserstrasse gegen ein Auto geprallt. Er wurde dabei im Gesicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Eine 41-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Sarganserstrasse vom Zentrum Bad Ragaz Richtung Sargans. Beim Lichtsignal Höhe Calandastrasse musste sie ihr Auto bis zum Stillstand anhalten.
Am Donnerstagabend (16.09.2021), kurz nach 18:45 Uhr, ist eine 17-jährige Rollerfahrerin auf der Rorschacherstrasse gestürzt. Sie zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die 17-Jährige fuhr mit ihrem Roller auf der Rorschacherstrasse von Altstätten Richtung Rebstein. Auf Höhe der Liegenschaft 31 musste sie aufgrund des Verkehrs auf der nassen Strasse bremsen.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz vor 16:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 zwischen Gossau und Uzwil, kurz vor dem Anschlusswerk Uzwil, ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos ereignet. Ein 26-jähriger Autofahrer und einer seiner Mitfahrer wurden unbestimmt verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 24-jähriger Mann fuhr auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 von Gossau Richtung Uzwil. Davor fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto und zuvorderst ein 26-jähriger Mann, ebenfalls mit einem Auto. Im dichten Verkehr kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einem Auffahrunfall zwischen den drei Autos. Dabei wurden der 26-jährige Autofahrer und einer seiner Mitfahrer unbestimmt verletzt.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz nach 6:50 Uhr, sind auf der Wilerstrasse, Höhe Gerenstrasse, ein Roller und ein Auto zusammengestossen. Die 16-jährige Rollerfahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Eine 16-Jährige fuhr mit ihrem Roller auf der Wilerstrasse von der Moosburg kommend Richtung Gossau Zentrum. Gleichzeitig fuhr eine 58-jährige Frau auf der Gerenstrasse zur Einmündung in die Wilerstrasse. Aufgrund des dichten Verkehrs fuhr die Autofahrerin vorerst bis zur Fahrbahnmitte der Wilerstrasse, um ein Auto passieren zu lassen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (15.09.2021), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 10:50 Uhr, sind unbekannte Täterschaften in vier Geschäftsgebäude in Rotmonten und in ein Restaurant an der Heimatstrasse eingebrochen.
Sie verschafften sich gewaltsam oder durch gekippte Fenster Zugang in die jeweiligen Gebäude. In vier Fällen entwendeten die Täterschaften Bargeld im Wert von jeweils einigen hundert Franken, in einem Fall ist das Deliktsgut noch nicht bekannt.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz nach 16:15 Uhr, hat sich auf der Wattwilerstrasse, Höhe Gallenmüsli, ein Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Dabei wurde ein 46-jähriger Autofahrer unbestimmt verletzt.
Ein 25-jähriger Mann fuhr mit seinem Lastwagen mit Anhänger von Neuhaus kommend Richtung Wattwil. In der Rechtskurve, Höhe Gallenmüsli rutschte der leere Lastwagen-Anhänger auf die Gegenfahrbahn.
Am Mittwoch (15.09.2021), kurz nach 16:45 Uhr, ist ein 55-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der Autobahn A1 Richtung Rheineck verunfallt. Seine 47-jährige Mitfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Das Auto erlitt Totalschaden.
Der 55-Jährige fuhr mit seinem Auto auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 Richtung Rheineck. Vor dem Goldach-Viadukt geriet das Auto aus bislang unbekannten Gründen über den Normalstreifen auf den Pannenstreifen und prallte gegen die rechte Begrenzungsmauer.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 16:00 Uhr, ist auf der Unteren Bahnhofsstrasse ein Velo mit einem Auto zusammengestossen. Dabei wurde der 19-jährige Velofahrer leicht verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 70-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Unteren Bahnhofsstrasse Richtung Rudenzburg. Gleichzeitig fuhr ein 19-jähriger Mann mit seinem Velo hinter dem 70-Jährigen in dieselbe Richtung. Aufgrund des Verkehrs musste der 70-Jährige sein Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 16:45 Uhr, ist es bei der Ausfahrt der Autobahn A1 bei Oberbüren zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine 32-jährige Frau wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Eine 32-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 von Wil Richtung Ausfahrt Oberbüren. Hinter ihr fuhr eine 40-jährige Frau in einem Auto. An der Ausfahrt Oberbüren beabsichtigte die 32-jährige Frau mit ihrem Auto rechts Richtung Uzwil abzubiegen. Aufgrund des Verkehrs musste die 32-Jährige ihr Auto jedoch zuerst bis zum Stillstand abbremsen.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 18:30 Uhr, ist auf der Neue Eschenbachstrasse ein Auto mit einem Roller zusammengestossen. Der 59-jährige Rollerfahrer wurde dabei schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Neue Eschenbachstrasse Richtung Eschenbach. Bei einer Rechtskurve, Höhe Grottenwegs, setzte die 33-Jährige mit ihrem Auto zum Überholen eines Velofahrers an und fuhr dazu auf die Gegenfahrbahn. Gleichzeitig fuhr ein 59-jähriger Mann mit seinem Roller in entgegengesetzte Richtung.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 18:15 Uhr, ist auf der Kugelstrasse ein Auto mit einer 35-jährigen Frau auf einem E-Bike zusammengestossen. Die 35-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Der Autofahrer beging Führerflucht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine 35-jährige Frau fuhr mit ihrem E-Bike auf der Neudorfstrasse Richtung Heerbrugg. An der Einmündung Neudorfstrasse / Kugelstrasse fuhr sie mit ihrem E-Bike in die Kugelstrasse. Zeitgleich näherte sich ein unbekannter Mann mit seinem Auto von hinten.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.