Altstetten ZH

Wetteraussichten: Zuerst Sommer, dann Hochsommer!

Ab heute ist es sommerlich warm, ab Donnerstag dann sogar hochsommerlich heiss. Ob sich sogar eine Hitzewelle einstellt, ist momentan noch nicht klar, dies hängt von der genauen Position eines Tiefs ab, das sich je nach Wettermodell über dem Atlantik, über dem nördlichen Grossbritannien, über der Nordsee oder über Skandinavien befindet. Nach den aktuellen Unterlagen scheint eine Hitzewelle aber eher wenig wahrscheinlich. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist es ab heute bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche sommerlich warm. Ab Donnerstag dürfte dann sogar zumindest teilweise die Hitzemarke von 30 Grad geknackt werden. Nachfolgend soll der Verlauf des Wetters bis zu Beginn der kommenden Woche kurz besprochen werden.

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Sommer kämpft sich nach durchzogenem Wochenende zurück

Am Wochenende zieht noch eine aktive Kaltfront durch, in der kommenden Woche stellt sich dann aber allmählich recht stabiles Sommerwetter ein. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns ein recht durchzogenes Wochenende. So erreicht uns morgen Samstag in der zweiten Tageshälfte eine aktive Kaltfront. Zuvor ist es in den Alpentälern teilweise etwas föhnig und am Vormittag noch freundlich.

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Phishing-Masche: Kalender-Spam erkennen und sicher entfernen

Erhalten Sie dubiose E-Mails mit Termineinladungen? Dann müssen Sie vorsichtig sein. Betrügerinnen und Betrüger versehen diese Einladungen mit Links, die auf gefährliche Internetseiten führen. Klicken Sie den Link an, können Kriminelle auf Ihre Daten zugreifen. Wie Sie solchen Kalender-Spam erkennen und sicher entfernen, erfahren Sie hier.

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Sommercomeback nächste Woche in Sicht

Nachdem uns am Wochenende noch eine aktive Störung überquert, stellt sich zu Beginn der kommenden Woche wieder freundlicheres, aber vorerst noch nicht sommerlich warmes Wetter ein. Dies könnte sich dann aber im Verlauf der kommenden Woche ändern, spätestens in der zweiten Wochenhälfte dürfte es mit einem Hochdruckrücken sommerlich warm werden. Allerdings liegen wir dann mit den Prognosen an der absoluten Grenze der Ansage, sodass noch grössere Unsicherheiten herrschen.

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Teils kräftige Niederschläge in Aussicht

Nachdem bereits einige niederschlagsreiche Tage hinter uns liegen, muss auch diese Woche mit stellenweise grösseren Niederschlagssummen gerechnet werden. Das Augenmerk liegt dabei auf dem Süden, hier sind bis zum Ende der Arbeitswoche Niederschlagssummen von 50 bis 70 mm möglich, manche Modelle prognostizieren lokal sogar knapp über 100 mm.

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Stadtpolizei Zürich nimmt vier Räuber (Schweizer, Eritreer) fest

Am frühen Donnerstagmorgen, 29. Juli 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 5 drei Jugendliche und einen Erwachsenen fest, die zuvor an der Langstrasse im Kreis 4 zwei andere Männer bedroht, verletzt und beraubt hatten. Kurz nach 4 Uhr meldeten sich zwei Männer bei der Stadtpolizei Zürich und gaben an, soeben von mehreren Unbekannten bedroht, tätlich angegangen und ausgeraubt worden zu sein.

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Wenig feierliche Wetteraussichten zum 1. August

Der heutige Donnerstag präsentiert sich zwar nicht strahlend schon, aber doch freundlich. In dieser Form geht es allerdings nicht weiter! Unser Wetter bleibt tiefdruckbestimmt. Morgen Freitag leiten teilweise kräftige Gewitter in ein sehr durchzogenes Wochenende über. Leider wird der 1. August über weite Strecken eine ziemlich trübe Angelegenheit. Heute Morgen störten im Flachland und entlang der Voralpen zwar noch Wolkenfelder den Sonnenschein, der Donnerstagnachmittag präsentiert sich aber meist recht sonnig und sommerlich warm mit Höchstwerte um die 25 Grad. Die sich über den Bergen bildenden Quellwolken bleiben im Wesentlichen harmlos, einzelne lokale Regenspritzer bleiben die Ausnahme.

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Zürich ZH: Tote Person aus der Limmat geborgen

Am Mittwochnachmittag, 28. Juli 2021, barg die Stadtpolizei Zürich unweit des Lettenstegs eine Leiche aus der Limmat. Abklärungen zur Identität der Person wurden aufgenommen. Kurz vor 14.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass eine offenbar tote Person in der Nähe des Lettenstegs im Kreis 5 in der Limmat in einem Baum hängen würde.

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Ein Tunnelbrand mit weitreichenden Folgen

An einem Freitagmorgen Anfang März, kurz vor halb neun Uhr, fährt ein Lastkraftwagen (Lkw) in den Aeschertunnel auf der Westumfahrung in Fahrtrichtung Chur. Der Lkw ist mit neun Papierrollen beladen, die je zwei Tonnen schwer sind. Plötzlich platzt einer der rechten Reifen des Aufliegers und löst dadurch einen Brand aus. Zwei Polizistinnen fahren per Zufall hinter dem Lkw und erblicken die Rauchwolke, die dieser hinter sich herzieht. Nach dem Platzen des Reifens lenkt der Chauffeur seinen Lkw auf den Pannenstreifen, die beiden Polizistinnen folgen ihm.

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Wieder heftige Gewitter: Eine Bilanz

Nach den kräftigen Gewittern von gestern gab es auch heute wieder teils unwetterartige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war heute Sonntag zunächst vor allem die Alpensüdseite von Gewittern betroffen. Im Laufe des Vormittags bildete sich dann aber auch im Norden eine kräftige Gewitterzelle, welche unter Verstärkung von der Region Freiburg über das Emmental, Entlebuch, die Zentralschweiz bis weiter ins Linthgebiet zog. Diese brachte teilweise viel Regen in kurzer Zeit, Hagel und lokal auch Sturmböen (z.B. in Oberägeri 92 km/h). Auch im Mittel- und Südtessin gab es am Nachmittag wieder einige kräftige Gewitter.

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Wie erwartet gestern teils heftige Gewitter: Eine Bilanz

Gestern hat es vom späten Nachmittag bis in die Nacht hinein teils kräftige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen gegeben. Am meisten betroffen waren dabei die Ostschweizer Kantone St. Gallen ohne den Süden, beide Appenzell, Thurgau ohne den Norden sowie das Zürcher Oberland. Insgesamt gab es bis Mitternacht knapp 30'000 Blitze, nach Mitternacht kamen noch weitere knapp 5000 dazu. Heute und in den kommenden Tagen gibt es nun weitere Gewitter, die lokal auch wieder recht heftig ausfallen können. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat es gestern in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf heute teilweise kräftige Gewitter gegeben. Nachfolgend einige Informationen dazu.

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Zürich ZH: Grosser Polizeieinsatz aufgrund eines verdächtigen Gegenstandes

Am Samstagmorgen, 24. Juni 2021, wurde in einem Parkhaus im Zürich Nord ein möglicherweise verdächtiger Gegenstand gemeldet. Das betroffene Gebiet wurde grossräumig abgesperrt. Kurz vor 9.30 Uhr ging bei auf der Regionalwache Oerlikon die Meldung ein, dass sich im Parkhaus an der Wallisellenstrasse 333 ein verdächtiger Gegenstand befinden würde.

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Ab heute Hundstage = heisseste Zeit des Jahres – auch 2021?

Heute am 23. Juli beginnen die sogenannten Hundstage, welche bis zum 23. August dauern. Traditionell bezeichnen die Hundstage die heissesten Tage des Jahres. Dieses Jahr beginnen die Hundstage heute zwar ziemlich heiss, die Hitze geht aber bereits am Wochenende durch teilweise heftige Gewitter zu Ende. Danach ist es bis mindestens Mitte der kommenden Woche sehr wechselhaft, immer wieder nass und sicher nicht heiss. Auch in der zweiten Wochenhälfte zeichnet sich kein stabiles Hoch mit heissem Wetter ab. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, beginnen heute die Hundstage, die oft die heisseste Zeit des Jahres darstellen und bis zum 23. August dauern. Wie sieht es nun aber in diesem Jahr aus, nachdem der bisherige Sommer eher durchzogen war? Dazu neben einigem Wissenswertem rund um die Hundstage nachfolgend mehr.

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Zürich ZH / Limmat: Einsatz für die Wasserschutzpolizei

Nach einer Meldung über ein auf dem Wasser treibendes Gummiboot mit zwei Personen drin konnten die Kollegen das Boot sichten und die Besatzung auffordern, sich sofort an Land zu begeben. Achtung: wegen der noch immer sehr hohen Abflussmenge besteht eine grosse Gefahr. Deshalb ist das Schwimmen, Baden und Befahren in und auf der Limmat nach wie vor verboten.

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Zürich ZH: Bauarbeiter (†50) nach Sturz durch Glasdach verstorben

Am Donnerstagnachmittag, 22. Juli 2021, verletze sich ein Mann im Kreis 5 bei einem Sturz durch ein Glasdach so schwer, dass er noch vor Ort seinen Verletzungen erlag. Kurz nach 15.15 Uhr führte ein Mann Arbeiten auf einem Glasdach eines Fabrikgebäudes an der Hardstrasse durch. Dabei brach er aus noch ungeklärten Gründen durch eine Glasscheibe hindurch und stürzte rund 25 Meter in die darunterliegend Halle.

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Nahende Wetterumstellung – ein Update

Aktuell macht sich Hoch Dana für unser Wetter stark, auch morgen Freitag sorgt ein Hochdruckrücken noch einmal für einen hochsommerlichen Wettercharakter. Aus Westen nähert sich allerdings bereits ein Tief, am Wochenende schaufelt es schwülwarme Gewitterluft zu uns.

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Zürichsee ZH: Aufhebung der temporären Geschwindigkeitsbegrenzung für motorisierte Schiffe auf Stadtgebiet

Aufgrund des gesunkenen Pegelstandes des Zürichsees kann die vom Freitagmorgen, 16. Juli 2021, für den Zürichsee erlassene Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Stadtgebiet aufgehoben werden. Nach wie vor gilt das Verbot für jegliches Befahren oder Baden bzw. Schwimmen in der Limmat und der Sihl.

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Wetteraussichten: Nach ruhiger Phase wird es ab Samstag wieder turbulent

Bis Freitag bestimmt das Hoch Dana mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter. Ab Samstag stellt sich dann eine gewittrige Südwestlage ein, auch heftige Gewitter mit viel Regen sind möglich!

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Schweiz: Wechselhafter und nasser Juli mit negativen Superlativen

Nach einem bemerkenswerten Juni mit unwetterartigen Gewittern, brachte zuletzt auch der Juli gröbere Wetterkapriolen. Grosse Regenmengen und die sehr heikle Hochwassersituation waren zuletzt die prägenden Themen! Der Juli 2021 ist zwar erst zu 2/3 vorbei, trotzdem kann er in Sachen Wetter bereits mit einigen negativen Superlativen aufwarten! Ruhige und sonnige Tage waren relativ selten, schon in den ersten 11 Tagen zogen immer wieder Regengüsse oder Gewitter durch.

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Wetter in der Schweiz: Sommerliche Woche zur Versöhnung steht an!

Ab heute bis mindestens Freitag stellt sich im Norden recht sonniges und jeweils am Nachmittag sommerlich warmes sowie trockenes Wetter ein. Nur im Süden sind ab Mittwoch vereinzelte Sommergewitter möglich.

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Zürich ZH: Mutmasslicher Täter nach Gewaltdelikt verhaftet - Nachtrag

Am Freitagabend vor einer Woche (9.7.2021) hat ein unbekannter Mann während einem Streit im Zürcher Kreis 12 auf einen 19-Jährigen eingestochen und ist anschliessend geflohen (siehe Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich vom 10.7.2021). Die Kantonspolizei Zürich hat den mutmasslichen Täter am Samstagmorgen (17.7.2021) in Zürich verhaftet. Polizeilichen Ermittlungen der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich führten zur Identifizierung des mutmasslichen Täters.

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Stadt Zürich ZH: Trotz schönem Wetter die Fliessgewässer meiden

Auch wenn für die nächsten Tage sonniges und warmes Wetter prognostiziert wird, meiden Sie bitte Fliessgewässer und halten Sie Abstand zu den Uferbereichen. Für die kommenden Tage wird sonniges Wetter mit warmen Temperaturen vorhergesagt, was erfahrungsgemässe viele Personen ans Wasser ziehen lässt.

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Geschwindigkeitsbegrenzung für alle motorisierten Schiffe auf dem Zürichsee auf Stadtgebiet

Aufgrund der aktuell herrschenden Hochwassersituation darf auf dem Zürichsee ab heute Freitag, 16. Juli 2021, auf Stadtgebiet mit Motorschiffen nur noch mit maximal 10 km/h gefahren werden. Bekanntlich hat aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen und Tage auch der Pegel des Zürichsees einen sehr hohen Wasserstand erreicht.

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Zürichsee: Zurückhaltende Fahrweise auf dem See

Durch den Verzicht auf Ausfahrten oder durch das Anpassen der Fahrweise können Führerinnen und Führer von Booten und Schiffen dazu beitragen, das Schadenspotenzial des Hochwassers im Zürichsee zu reduzieren. Gerade Wellenschlag kann nämlich zu einer grösseren Gefahr für ufernahe Liegenschaften und Einrichtungen führen.

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50 Liter pro Quadratmeter in den Kantonen SO und BE - Update Hochwasserlage

In der Nacht auf heute ist mit einer Störung im Norden wieder recht viel Regen gefallen, am meisten mit bis über 50 Litern pro Quadratmeter in den Kantonen Solothurn und Bern. Damit hat sich die Hochwasserlage an einigen Seen und Flüssen weiter verschärft. Heute Donnerstag geht der Dauerregen nun in Schauer- und Gewitterwetter mit längeren trockenen Pausen über. In der Nacht und morgen Freitag gibt es dann weitere Regengüsse und lokale Gewitter, in Summe kommen bis morgen Abend in den kritischen Regionen der Zentralschweiz und des Bernbiets etwa 15 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Lokal könnte die Regenmenge infolge Gewittern auch grösser sein. Flächendeckende sehr grosse Niederschlagsmengen sind aber nicht mehr zu erwarten, allerdings reagieren die Seen und die aus ihnen fliessenden grossen Flüsse nur sehr träge auf geringere Niederschlagsmengen, sodass die Lage sicher auch morgen noch angespannt bleibt.

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Bezirk Dietikon: Hochwasser führt zu Verbot auf der Limmat

Das gegenwärtige Hochwasser führt zu einem Verbot auf der Limmat. Als Folge der starken Regenfälle der letzten Zeit hat der Pegel des Zürichsees die Gefahrenstufe 4 (gross) erreicht. Exponierte Uferpartien können überflutet werden, entlang des Zürichsees kann das Wasser vereinzelt auch in Häuser eindringen, die direkt am See liegen. Auch entlang der Flüsse kann es an exponierten Stellen zu lokalen Überflutungen kommen (siehe Medienmitteilung der Baudirektion vom 13. Juli 2021).

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Schweiz: Hochwasser hält an - Flüsse und Seen kommen an ihre Grenzen

Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden. Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.

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Zürich ZH: Zootiergerüche für Spürhunde

Der Zoo Zürich hat der Eidgenössischen Zollverwaltung Geruchsproben von über dreissig Tierarten geliefert. Sie kommen in der Ausbildung der Zollspürhunde zum Einsatz. Der Zoo Zürich unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bei ihrer Arbeit zur Artenschutzkontrolle. Hierzu haben die Tierpflegerinnen und Tierpfleger in den vergangenen Wochen bei über dreissig Tierarten im Zoo Geruchsproben gesammelt, in Form von Haaren, Federn, Schuppen, Stacheln, Reptilienhäuten, Eiern oder Abrieben. Letzteres ist ein Tuch mit dem Geruch des Tieres. Der Abrieb entsteht entweder, indem die Tierpflegenden das Tier mit dem Tuch berühren (z.B. die Giraffen), oder indem sie den Tieren das Tuch für kurze Zeit zum Spielen geben (z.B. Raubkatzen).

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Zürich ZH: Nach Sturmnacht - Bäume meiden

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat ein Sturm in der Stadt Zürich in den Gebieten Zürich-West und Zürich-Nord grosse Schäden an den Bäumen angerichtet. Wegen des Sturms sind Äste abgebrochen und Bäume umgestürzt. Grün Stadt Zürich bittet die Bevölkerung, die Bäume in der Stadt möglichst zu meiden, auch im Wald ist grosse Vorsicht geboten. Wenn es die Sicherheit erfordert, müssen Gefahrenzonen kurzfristig gesperrt werden.

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Kanton Zürich: Über tausend Feuerwehrnotrufe wegen heftigem Unwetter

Ein heftiges Unwetter hält die Feuerwehren im Kanton Zürich in Atem. In der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich gingen in einer Stunde über tausend Feurwehrnotrufe ein. Betroffen ist vor allem der Westen und Norden der Stadt Zürich sowie Teile von Winterthur im Raum Pfungen, Embrach und Seuzach.

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Zürich ZH: Mann mit aufwendiger Rettungsaktion aus Limmat gerettet

Am Freitagnachmittag, 9. Juli 2021, musste im Kreis 5 ein Mann in einer spektakulären Rettungsaktion aus der Limmat geborgen werden. Gegen 14.30 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass sich ein Schwimmer an einem Baum in der Limmat, unterhalb des Wehrs beim Dynamo, festhalte und durch Winken auf sich aufmerksam mache.

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In den letzten 72 Stunden teilweise viel Regen

Seit Dienstag ist in Teilen der Schweiz viel Regen gefallen. Am meisten Niederschlag konnte dabei in den letzten 72 Stunden in einem Band vom nördlichen Tessin über die Surselva, das Glarnerland, das Toggenburg und die Region St. Gallen bis zum Bodensee registriert werden. Gebietsweise gab es über 100 Liter Regen pro Quadratmeter, in Faido sogar über 180 Liter. Die Folge waren hochgehende Bäche und Flüsse sowie lokal infolge Erdrutschen und Steinschlag gesperrte Strassen. Die Lage wird sich heute langsam etwas entspannen, auch entlang der Alpen klingt der morgendliche Niederschlag bald ab.

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