Am Sonntagabend ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Zürich Nord ein Feuer ausgebrochen.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanität und Polizei rückten mit einem Grossaufgebot aus. Es wurden keine Personen verletzt.
Bei einer Kollision zwischen einem Fahrrad und einem Motorrad wurde am Sonntagnachmittag (8.5.2022) in Bassersdorf der Velofahrer schwer verletzt.
Kurz vor 13 Uhr fuhr ein Fahrradfahrer auf der Zürichstrasse von Balterswil herkommend Richtung Brüttisellen.
Am Samstagmittag, 7. Mai 2022, kam es im Kreis 4 beim Abfahren eines Trams aus der Haltestelle zu einem tragischen Zwischenfall.
Dabei zog sich ein Fussgänger schwere Verletzungen zu.
Bei einem Unfall mit einer Pferdekutsche ist am Freitagabend (6.5.2022) in Oberembrach der Kutscher tödlich verletzt worden.
Kurz vor 20.30 Uhr fuhr ein Velofahrer auf dem Gheiweg durch den Wald Richtung Embrach.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Freitagnachmittag (06.05.2022) in Männedorf ein Radfahrer verletzt worden.
Kurz nach 17:30 Uhr meldeten Passanten via Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass bei der Kreuzung Oberer Bühlenweg / im Russer, ein Radfahrer verletzt am Boden liegen würde. Der sofort ausgerückte Rettungswagen des Spitals Männedorf fuhr den 17-Jährigen, nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort, in ein Spital.
Bei einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Dietlikon ist am späten Freitagnachmittag (6.5.2022) hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Freitagnachmittag (6.5.2022) auf der A3 (Gemeindegebiet Tuggen SZ) an einem Personenwagen und an der Autobahninfrastruktur ein Sachschaden von mehreren tausend Franken entstanden.
Kurz vor 13:45 Uhr fuhr ein 65 Jahre alter Lenker mit seinem Personenwagen auf der A3 Richtung Zürich.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Mittwochabend (4.5.2022) im Flughafen Zürich einen Mann festgenommen. Er führte rund ein halbes Kilogramm Kokain in Fingerlingen verpackt im Körper mit.
Der Passagier reiste von Madrid nach Zürich. Bei einer Routinekontrolle durch Kantonspolizisten kam der Verdacht auf, dass es sich beim 23-jährigen Senegalesen um einen sogenannten Bodypacker handeln könnte.
Der Kanton soll im Bereich der Opferhilfe auch mit privaten Institutionen zusammenarbeiten können und die leistungsorientierte Finanzierung der Opferberatungsstellen soll auf Gesetzesstufe geregelt werden. Das sind zwei der Verbesserungen, die das teilrevidierte kantonale Einführungsgesetz zum Opferhilfegesetz des Bundes bringt.
Der Regierungsrat hat die Revision beschlossen und unterbreitet sie dem Kantonsrat.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen hat sich am Mittwochabend (04.05.2022) in Rüschlikon eine Frau unbekannte Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 22:30 Uhr fuhr eine 36 Jahre alte Frau auf der Nidelbadstrasse von Thalwil bergwärts Richtung Rüschlikon.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzernamen und Passwörter für Internet-Accounts in falsche Hände gelangen, ist hoch.
Wenn Kriminelle erst einmal im Besitz von solchen Anmeldedaten sind, versuchen sie damit auch auf andere Services zuzugreifen.
Am Dienstagmorgen (3.5.2022) ist ein Pferd mit Wagen ohne Reiter auf dem Pannenstreifen der Autobahn A15 von Volketswil nach Uster galoppiert, wo es die Autobahn selbständig wieder verliess.
Nachdem es auf dem Weg Richtung Stadtzentrum mit dem Sulky ein Fahrzeug streifte, konnte es durch Polizisten angehalten und später dem Besitzer zurückgegeben werden.
Die Frau, die am Sonntagmorgen, 1. Mai 2022, durch brennende Kleidungsstücke schwer verletzt wurde, ist leider im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Nachmittag des 1. Mai 2022 mit, dass eine Frau schwer verletzt ins Spital eingeliefert wurde, nachdem ihre Kleider in Brand geraten waren.
Eine ganz normale Patrouille in der Stadt Zürich: Unseren Mitarbeitenden auf Streife fiel vor einigen Tagen bei einer Kontrollfahrt ein älterer Herr auf, der sein Elektromobil über den Fussgängerstreifen stossen wollte.
Zwei Passanten kamen ihm dabei zur Hilfe. Unsere Mitarbeitenden hielten an, um ebenfalls zu helfen.
Bei einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto ist am Donnerstagnachmittag erheblicher Sachschaden entstanden.
Die beiden Lenker blieben unverletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (2.5.2022) im Flughafen Zürich einen Mann festgenommen. Er führte rund drei Kilogramm Kokain mit sich.
Der Passagier reiste von Sao Paulo nach Zürich. Bei einer Routinekontrolle durch die Kantonspolizei kam der Verdacht auf, dass es sich beim 28-Jährigen um einen Betäubungsmittelschmuggler handeln könnte.
Im Beisein von Bundespräsident Ignazio Cassis sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega gestern Abend ihren 70. Geburtstag gefeiert.
In seiner Ansprache sprach der Bundespräsident über die Bedeutung der Rega für das Schweizer Gesundheitswesen.
Beim Brand eines Bürogebäudes nahe der Raststätte Kemptthal ist am Sonntagabend ein Sachschaden von weit über hunderttausend Franken entstanden.
Kurz vor 17:00 Uhr ging die Meldung ein, dass es auf einem Dach brennen würde.
Bei einer Kollision zwischen drei Fahrzeugen sind am Donnerstagabend drei Männer zum Teil schwer verletzt worden.
Ein 59-Jähriger fuhr mit seinem Tesla Richtung Rapperswil, als es zu einer Streifkollision mit einem entgegenkommenden Auto kam.
Die ganze Schweiz konnte heute einen mehrheitlich sonnigen Vormittag geniessen.
Die ganze Schweiz? Nein! In der Ostschweiz erdreistete sich der Nebel, sich erst im Laufe der zweiten Vormittagshälfte vollständig aufzulösen…da dä da dör! (Übersetzung für alle Ausser-Ostschweizer: dass der das darf)
Bei einer Auffahrkollision ist am Montagmorgen (2.5.2022) auf der A52 bei Grüningen grosser Sachschaden entstanden. Wegen des Unfalls ist es während Stunden zu starken Verkehrsbehinderungen gekommen.
Kurz nach 8 Uhr prallte ein Lieferwagen aus bisher nicht restlos geklärten Gründen auf einen stehenden Lastwagen des Unterhaltsdiensts.
Bei einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen ist am späten Sonntagabend (1.5.2022) im Hauptbahnhof Zürich ein Mann mutmasslich mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden.
Fünf tatverdächtige Männer sind verhaftet worden.
Am 1. Mai ist die Kantonspolizei Zürich am Hauptbahnhof und an weiteren Standorten in der Stadt Zürich im Einsatz gestanden.
Neben dem Schutz der kantonalen Gebäude sorgte die Kantonspolizei für die sichere Abfahrt und Ankunft von gegen 5000 FCZ-Fans am Zürcher Hauptbahnhof.
Am Sonntagabend (1.5.2022) ist in Lindau beim Brand eines Bürogebäudes hoher Sachschaden entstanden.
Zwei Feuerwehrleute sind bei den Löscharbeiten leicht verletzt worden.
Am Sonntagvormittag, 1. Mai 2022, fand in der Winterthurer Innenstadt nach einer zweijährigen Pause wieder die Kundgebung zum Tag der Arbeit statt.
Die bewilligte Demonstration ist friedlich und aus polizeilicher Sicht problemlos verlaufen.
Der offizielle 1. Mai-Umzug 2022 durch die Zürcher Innenstadt mit der Schlusskundgebung auf dem Sechseläutenplatz verlief ohne grössere Zwischenfälle.
Entlang der Umzugsrute kam es zu diversen Farbanschlägen.
Am Nachmittag des 1. Mai 2022 kam es zu unbewilligten Nachdemonstrationen im Langstrassenquartier. Die Stadtpolizei Zürich tolerierte aus Gründen der Verhältnismässigkeit den weitgehend friedlichen Marsch.
Insgesamt wurden sechs Personen festgenommen.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Fahrradfahrenden sind am Samstagnachmittag (30.04.2022) beide Personen schwer verletzt worden.
Das beschädigte Fahrrad liegt auf einem schmalen Weg. Spurensicherungstafeln markieren die Fahrbahn.
Am kommenden Sonntag, 01. Mai 2022, ist in der Winterthurer Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration.
Wegen einer bewilligten Demonstration anlässlich des 1. Mai-Umzuges dürfte es ab 11.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Winterthurer Innenstadt kommen. Betroffen sind der private, wie auch der öffentliche Verkehr.
Bei einer Kollision zwischen drei Personenwagen sind am Donnerstagabend (28.4.22) in Feldmeilen (Gemeindegebiet Meilen) drei Männer zum Teil schwer verletzt worden.
Kurz nach 21 Uhr fuhr ein 59 Jahre alter Mann mit seinem blauen Tesla auf der Seestrasse Richtung Rapperswil. Ausgangs einer leichten Rechtskurve kam es aus derzeit nicht geklärten Gründen zu einer Streifkollision mit einem entgegen kommenden Personenwagen.
Heute hat sich der Hochdruckeinfluss noch weiter verstärkt und bescherte uns ein meist sonniger Tag.
Doch im Westen sind schon die Wolken bereit, welche uns morgen Freitag erreichen werden. Und sie bringen einen alten Bekannten mit…
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen sind am frühen Donnerstagmorgen (28.4.2022) beide Lenker leicht verletzt worden.
Kurz vor 6 Uhr fuhr ein 39-jähriger Fahrzeuglenker auf der Aathalstrasse Richtung Uster.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personen- und einem Lieferwagen ist am Donnerstagnachmittag (28.04.22) in Gockhausen (Gemeindegebiet Dübendorf) erheblicher Sachschaden entstanden.
Beide Fahrzeuglenker blieben unverletzt.
Nachdem gestern kühlere und feuchte Polarluft das Wetter im Alpenraum dominierte, brachte uns ein Hoch über den Britischen Inseln den Frühling zurück.
Nach einem auf der Alpennordseite teils nebligen Start brachte die Sonne wieder wärmere Temperaturen, wenn auch durch die Bise etwas gedämpft.
Heute Vormittag kam es in der Zivilschutzunterkunft Pünt zu einem kleinen Brand, welcher von einem Lufterhitzer ausging.
Die Stützpunktfeuerwehr und die Stadtpolizei Uster mussten einen Teil der Zürichstrasse sperren. Es kamen keine Personen zu schaden.
Neben der rein physikalischen Reduktion des mittleren Schallpegels verringert Tempo 30 die empfundene verkehrsbedingte Lärmbelästigung zusätzlich um rund 2 Dezibel am Tag und 4 Dezibel in der Nacht.
Das hat eine Studie des Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) und des Bundesamts für Umwelt (BAFU) ergeben. Nun soll die Studie auf die ganze Schweiz ausgeweitet werden.
Die vergangenen, nassen Tage lassen uns und die Natur beruhigt auf die bevorstehenden, sonnigen (mindestens drei) Frühlingstage schauen.
Somit dürfte es in den Niederungen am Ende der Woche überall grün sein und in den Berglagen der Frühling eintrudeln.
Am Samstagabend blieb ein Personenwagen in Uster im Gleisbereich stecken. Der heranfahrende Zug konnte noch rechtzeitig abbremsen.
Der verantwortliche Lenker wird zur Anzeige gebracht.
Von Montag, 2. Mai 2022, 7 Uhr, bis Donnerstag, 30. November 2023, 17.00 Uhr, sind die Hönggerstrasse und die Limmattalstrasse im Abschnitt Ottenberg- bis Hönggestrasse für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Zubringer ist gestattet, die Zufahrt erfolgt vom Wipkingerplatz her.
Täglich von Donnerstag, 28. April 2022, 22.00 Uhr, bis Samstag, 30. April 2022, 5.00 Uhr, sind der Buchegg- und Hirschwiesentunnel in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadteinwärts via Hirschwiesen-, Schaffhauser-, Bucheggstrassestrasse und den Bucheggplatz und stadtauswärts via Rosengartenstrasse, Bucheggplatz, Buchegg-, und Schaffhauserstrasse.
Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend (24.4.2022) im Gubristtunnel auf der A1 (Gemeindegebiet Regensdorf) zwischen vier Personenwagen sind zwei Personen leicht verletzt worden.
Aufgrund dieses Verkehrsunfalls hat sich auf der Autobahn ein langer Rückstau gebildet.
Gestern noch auf der Vorderseite, heute mittendrin: Ein umfangreiches Tief bestimmte das Wochenendwetter in der Schweiz. Im heutigen Blog blicken wir kurz zurück auf die Stauniederschläge im Süden, den gestrigen Föhnstoss und die nächtliche Kaltfront.
Dazu schauen wir uns an, mit was sich die Föhnforschung aktuell beschäftigt.
Am Samstagnachmittag, 23. April 2022, wurde bei einem Raubüberfall beim Park Arboretum am Mythenquai, im Kreis 2, ein Mann verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Für einmal stellte sich auch in diesem Jahr die im April normalerweise typische Südlage ein. Sie brachte der Alpensüdseite seit langer Zeit wieder einmal kräftigen Niederschlag und den nördlichen Alpentälern Föhn.
Er hatte allerdings bis am Nachmittag Mühe, sich überall durchzusetzen. Die Sonne zeigte sich - wie bei Föhn sehr oft - hauptsächlich am zentralen und östlichen Alpennordhang und in Nordbünden, allerdings schien sie auch dort nur gerade an 2 bis 4 Stunden.
Vor allem in den südlichen und südöstlichen Regionen sorgte heute dichte Bewölkung für eher trübe Verhältnisse.
Schuld daran war ein Tief über Italien sowie ein alter Bekannter…
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.